Surtur

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Der Goa'uld Surtur in seinem Exoskellet.
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Der Goa'uld Surtur in seinem Exoskellet.

Der Goa'uld Surtur war einst ein Systemlord, der während der Zweiten Dynastie unter Ra den Sonnengott zu einem Krieg gegen die Asgard überredete. Nach anfänglichen Erfolgen hatte das Imperium sehr schmerzhafte Verluste und Surtur tauchte unter. Jahrtausende später wird er immer noch sehr prominent als Verräter an den Goa'uld betrachtet. Sein Name kommt vom altnordischen Surt und Surtr, was "der Schwarze" bedeutet. Ebenso ist er als "der Feuerriese" bekannt.


Inhaltsverzeichnis

Mythologie

Surt ist in der nordischen Mythologie ein Feuerriese und ein Feind der Asen. Er ist der Herrscher über Muspelheim. Womöglich ist er identisch mit Muspell, der in der altnordischen Mythologie ebenfalls als Herrscher Muspelheims und das in einem Riesen personifizierte Feuer bezeichnet wird.

Im Ragnarök zertrennt er mit seinem Feuerschwert Surtalogi die Brücke Bifröst, die Verbindung zwischen Midgard und Asgard. Mit den Söhnen Muspels steckt er die Welt in Brand, schleudert Feuer in allen Richtungen und vernichtet alles Leben im sogenannten Weltenbrand. Er tötet den unbewaffneten Freyr in einem Kampf.


Charakterisierung und Fähigkeiten

Surtur unterwirft sich niemandem. Während er im Geheimen arbeitete, manipilierte er besonders gerne durch seine Aktionen oder seine Diener andere Goa'uld, von denen jedoch niemand wusste, dass die in Wirklichkeit ihm hörig waren. Surtur versuchte alte, mächtige Technologien zu finden, unter anderem der Antiker, aber auch der Asgard, und allgemein durch strategisch Wichtiges jeden Vorteil zu erlangen, um seinen technologischen Vorsprung den anderen Goa'uld gegenüber plötzlich und in einem vernichtenden Schlag einzusetzen.

Surtur ist ein Chaosgott, welchem nicht viel daran liegt, ob es anderen gut geht oder nicht. Er ist an totaler Unterwerfung interessiert und manipuliert seine Untergebenen, seine geheimen Vasallen und andere Völker liebend gerne. Menschenopfer interessieren ihn nicht und egal wieviel Schaden er anrichtet - solange er seinen Vorteil davon trägt, ist es ihm recht.
Surtur ist der Feuerriese, der laut Mythologie das Ende der Welt verursacht, im Kampf gegen die Asen (Asgard), wobei sich beide Seiten gegenseitig vernichten und die Welt neu geschaffen wird.
Sein Mythologischer Hintergrund stimmt dabei in einem Goa'uld-Asgard-Krieg unter Supreme Systemlord Ra überein, nach dem sich Surtur zurück zog und vor den anderen Goa'uld verschwand. Sein Ziel die Herrschaft Ras zu schwächen erreichte er jedoch nicht. Opfer seiner eigenen Art oder ihrer Macht sind ihm gleichgültig, sofern es seinen eigenen Zwecken dienlich erscheint.

Für die Goa'uld ist die Erinnerung an Surtur stets aktuell, selbst wenn sie nicht persönlich mit ihm in Kontakt waren oder überhaupt noch nicht lebten, als er den Asgard-Krieg anzettelte. Durch ihr genetisches Gedächtnis ist es also auch den jüngeren Goa'uld bewusst. Zwar ist dies für ihre Spezies oft kein Problem, nicht selten entstehen über die Jahrtausende Allianzen aus Feindschaften oder es zerfallen Jahrhunderte lange Freundschaften durch eine Nichtigkeit - aber dennoch gehörte das Anstacheln zum Krieg und der Verdacht, dass er den verheerenden Ausgang des Konfliktes von Anfang an geplant hatte, zu Dingen, weswegen die meisten ihm immer noch nachtragend sind.


Physiologie und Aussehen

Das wahre Aussehen von Surturs Wirt ist innerhalb eines Exoskellets verborgen. Bereits als er vor unter der Herrschaft von Ra an Einfluss erlangte, trug er stehts eine Ganzkörperrüstung und behielt sein Visier unten. Egal wie stark der Druck Ras wurde, sein Aussehen war etwas, das Surtur niemals zeigte.

Heute trägt er eine sehr moderne Ganzkörperrüstung, eine Art von Exoskellet, welches im eine Größe von viereinhalb Metern gibt.
Das Exoskellet unterstützt seine Bewegungen durch naquadahbetriebene Motoren an allen Gelenken, wodurch seine Kraft in der Rüstung die eines normalen Goa'uld bei Weitem übersteigt. Darüber hinaus ist er durch eine interne Luftversorgung unabhängig von der äußeren Atemluft.
Das Exoskellet, das Surtur bereits bei seiner Rückkehr im Jahr 2009 trug, war schon damals extrem Hitzebeständig, sodass es förmlich in flüssiges Metall oder Magma getaucht werden konnte, ohne dadurch zerstört zu werden. Dies gewährte einen gewissen Schutz vor den hochenergetischen Stabwaffen der Goa'uld, sodass die Panzerrüstung Surturs seit je her einigen Salven von Energiewaffenfeuer stand halten konnte, bevor der Träger, sollte er nicht noch einen Körperschild haben, nieder gestreckt werden würde.

Surtur selbst war jedoch nie ein öffentlicher Goa'uld. Er ging, wenn es sich vermeiden ließ, nicht selbst in die Schlacht und empfing auch selten persönlich Audienzen. So diente die Resistenz gegen Projektil- und Energiewaffen eher der Selbstdarstellung Surturs als Feuergott, als dem tatsächlichen Einsatz in der Schlacht. Oft wenn Surtur sich anderen zeigte, umspielten Flammen seinen Körper oder stieg er aus Bädern flüssiger Lava, sodass viele Menschen und Jaffa allein durch sein Erscheinen bereits von seiner Göttlichkeit überzeugt waren.

Surtur ist sehr erfinderisch, sowohl was seine Reaktionen in verschiedensten Situationen angeht, als auch auf dem technologischen Sektor. Was die eigene Entwicklung von Technologien angeht, macht ihm kaum ein Goa'uld etwas vor. Dabei ist der Feuerriese sowohl ein Meister des Reversed Engineering, aber im Gegensatz zum bedeutenden Großteil der Goa'uld-Spezies entwickelt er neue Dinge auch vollkommen eigenständig und von Grund auf selbstständig, teils über das Level der normalen Goa'uld hinaus. Zu den bedeutensten Entwicklungen gehörte das Tua'tak.


Familiensituation

Surtur hat keine lebenden Verwandten.


Geschichte

Surtur trat zum ersten Mal im Jahr 10 vor der irdischen Zeitrechnung in der zweiten Goa'uld Dynastie unter der Herrschaft von Ra auf. Plötzlich und als hätte er zuvor niemals existiert erschien er mit einer kleinen Flotte. Weil er sich unscheinbar gegeben hatte, hatten ihn die großen Systemlords ignoriert - bis er so viel Macht angehäuft hatte, dass er selbst zu den größeren Herrschern gehörte.
Surtur zeichnete sich von Anfang an als erfinderischer und erfahrener Goa'uld aus, der durch überlegene Technologien, eigenst verbessterte Mutterschiffe und ähnliches, kleinere Lords überrumpelte und sich so ein Reich aufbaute. Innerhalb von 100 Jahren hatte er es zu einer Position unter den Systemlords gebracht, in der Ra seinen Vorschlägen durchaus Gehör schenkte.

Surtur trat schon damals selten in der Öffentlichkeit und vor anderen Goa'uld auf, was jedoch nur bedeutete, dass man sein Gesicht und Aussehen nicht kannte. Sein Name wurde bald jedoch zu einem Lauffeuer im Goa'uld Imperium. Anfangs ein Feuer, dass sich ausbreitete, Zustimmung wie Ablehnung gleichermaßen, später ein Lauffeuer, in dem sein Name nur noch verhasst war.

Dem Feuerriesen gelang es Ra im Jahr 109 nach der irdischen Zeitrechnung von einem Feldzug gegen die Asgard zu überzeugen, schließlich hasste der Sonnengott dieses Volk wie kaum ein anderes. Der Supreme Systemlord der Goa'uld rief seine Vasallen zu den Waffen. Es hatte nie einen echten Frieden mit den Asgard gegeben und der Konflikt hatte bisher leise dahin geschwelt, doch viele der mächtigsten Systemlords waren ebenfalls dafür, den Krieg wieder anzuheizen. Sie witterten Beute und Technologien. Viele Goa'uld waren aber auch dagegen, fürchteten sie doch die Stärke der Asgard.
Am Ende machte es keinen Unterschied, als das gesamte Goa'uld Imperium durch Ras Gebot die Asgard angriff.
Anfangs hatten die Goa'uld viele Erfolge zu verbuchen, doch das Glück schlug schnell um, und die technologisch überlegenen Asgard entrissen den Goa'uld jedes zuvor eroberte Sonnensystem, wie sie auch viele Flotten und Stützpunkte ihrer Feinde vernichteten. Am Ende hatte das Goa'uld Imperium viel verloren, anstatt einen Gewinn aus dem Krieg zu ziehen.

Surtur seinerseits war in diesem Moment, als der Krieg schließlich ohne einen schlussendlichen Sieg für eine der Seiten beendet worden war, untergetaucht. Seine Hoffnung Ras Herrschaft mit dem Konflikt zu beenden, war enttäuscht worden. Surtur war damit den Stimmen im Rat der Systemlords und allgemein unter den Goa'uld zuvor gekommen, die seinen Kopf gefordert hatten.
Manche beschuldigten ihn, dieses Desaster von Anfang an so im Sinn gehabt zu haben, womit sie durchaus recht hatten, andere suchten schlicht und ergreifend einen Sündenbock für einen herben Rückschlag.

Bis zum heutigen Tage war Surtur untergetaucht, großteils sogar totgeglaubt, waren doch sehr viele Attentäter auf ihn angesetzt. Doch er war trotzdem nicht vergessen. Kein Goa'uld, der nicht an Altersdemenz oder einem anderen Wahnsinn leidete, konnte Surtur und den schrecklichen, von ihm angezettelten Asgard-Krieg, vergessen.

Erst 1900 Jahre später tauchte Surtur wieder auf, als Mechané dabei war das Goa'uld Imperium zu überrennen. Da er den Bürgerkrieg der Goa'uld nutzen wollte, um das Imperium zu übernehmen, fürchtete er gegen eine Supreme Systemlady nicht ankommen zu können. Surtur wollte nicht wieder Jahrhundere warten, wie er es bei Ra getan hatte, sondern Mechané aufhalten. Der grandiose Plan des Goa'uld gelang. Das Ereignis leitete den Machtwechsel nach Mechanés Vorherrschaft ein und ermöglichte es anderen Goa'uld aufzusteigen. Der Goa'uld Surtur lockte im Februar 2009 dabei Tau'ri und Tok'ra in einer scheinbaren Zusammenarbeit in eine Falle. Während ein Mutterschiff der Menschen von einem KI-Schiff Mechanés angegriffen und vernichtet wurde, konnte Surtur die Frequenz decodieren und sich in diejenige einhacken, über die die Flotte der Systemlady ihre Befehle bekam. Für 24 Stunden konnte er so die Schiffe kontrollieren und ließ sie sich gegenseitig angreifen, sowie andere Goa'uld attackieren. Dadurch wurde ein Großteil von Mechanés Flotte zerstört, sie musste sich in den Kern ihres Reiches zurückziehen und ihre Restterritorien zerfielen (Ereignis: Enigma).

Der Feuerriese versuchte jedoch nicht sich selbst in dem entstandenen Machtvakuum zum Systemlord aufzuschwingen. Surtur operierte im Hintergrund und baute seine Macht oder den Einfluss über Goa'uld Herrscher im Geheimen aus. Nachdem Surtur den Sieg über Mechané in die Wege geleitet, dabei jedoch die Tau'ri und Tok'ra als Bauernopfer ausgenutzt hatte, wollten diese den Goa'uld zur Strecke bringen. Das Stargate Center und die Tok'ra kundschafteten mit SG-21 und zwei Tok'ra-Agenten den Stützpunkt des Goa'uld auf P6S-777 aus. Es gelang den Aufklärern Surturs Basis ausfindig zu machen, welche anschließend durch die HECU angegriffen wurde, Surtur selbst war jedoch nicht aufzufinden (Schulmission: You're Going Down).

Im Frühjahr 2009 schlossen sich ihm auch heimlich die Königinnen Raina und Etaine an. Sie hatten den Goa'uld Si'Nuek ermordet und seine Heimatwelt Sukkubus Mitte 2008 in ihren Besitz gebracht. Ein mächtigerer Lord wollte ihnen diesen Planeten schließlich entreisen, doch Surtur half den Ladys.
Obwohl ihr genetisches Gedächtnis davor warnte, Surtur zu trauen, gewann er durch seine Hilfe ihre Treue und seine Macht wirkte auf sie beeindruckend, anziehend und animierend. Er hatte nicht den Einfluss eines großen Systemlords, aber im Geheimen genug aufgebaut, um Raina und Etaine die Möglichkeit zu bieten, sie vor dem Zugriff des anderen Lords zu schützen. Im Gegensatz zu ihrem Feind, wollte Surtur sie dafür nicht als Regenten der Welt ersetzen, Surtur wollte einzig und allein ihre wahre Treue, während sie sich irgendwann einem anderen Gebieter anschließen müssten. Surtur bot ihnen zwar an den momentanen Angreifer abzuwehren, aber es war unausweichlich, dass noch mächtigere Herrscher kommen würden. Daher sollten Raina und Etaine von sich aus dem Goa'uld Charon anschließen und dort als Agenten Surturs dienen.
Kurz nachdem die beiden in dieses geheimen Protektorat einstimmten, kamen drei Schiffe ihres Feindes im Orbit von Sukkubus an, und wenige Minuten später explodierten sie am Himmel, noch bevor ihr Angriff begonnen hatte. Surtur hatte es geschafft Spione an Bord zu schleußen und die Schiffe zu sabotieren.

Im Juni 2009 fiel Captain Timothy Sommerville Raina und Etaine in die Hände, die den Tau'ri ihn nicht Charon, sondern Surtur übergaben. Dieser folterte und manipulierte acht Monate lang den Menschen und spielte ihn dann dem Goa'uld Gashai zu. Selbiger erhoffte sich durch Sommerville eine Gesprächs- und Verhandlungsbasis mit den Menschen und gab ihn dem SGC zurück. Durch die Gehirnwäsche übertrug Captain Sommerville General Sean O'Donald die ihm eingepflanzten Nanoroboter. Während der Captain bei dem Attentat erschossen wurde, viel O'Donald in ein Koma und wurde als er später wieder aufwachte von Horrorbildern gequält, die ihn langsam Wahnsinnig machten. Gashai galt bei den Menschen als Urheber des Attentats (Geschichte: Virus of Life).

Als im Frühjahr 2010 der neuerliche Konflikte der Goa'uld und Asgard gegen die Replikatoren auf einem Höhepunkt war, unterstützte Surtur das Imperium mit seinen heimlich gebauten Tua'tak. Da diese großteils biologischen Schiffe von den Replikatoren nicht übernommen werden konnten, brachten sie die Wende im Krieg und die mechanischen Wesen konnten zurückgedrängt werden. Das die Spinnenschiffe Surtur gehörten, war den anderen Völkern jedoch nicht bekannt. Zum Ende des Krieges hin ließ Surtur das falsche gerücht verbreiten, Charon hätte mit den Replikatoren paktiert. Dadurch zwang er den ehemaligen Systemlord zur Flucht, da die Stimmberechtigten von Hadara nach ihm Jagd machen ließen.
Der Feuerriese nutzte den Replikatoren-Konflikt auch, um Hermes gegen geschwächte Systemlords zum Aufstieg zu verhelfen. Er nutze fortan den früher eher zurückhaltenden Goa'uld als Marionette. Hermes baute unter der Anleitung Surturs durch mehrere Feldzüge sein Reich in den kommenden Monaten zu einer der größten Domänen des Imperiums aus.
Zu weiteren Agenten des Feuerriesen die von seiner Rückkehr wussten und in seinem Dienst standen, gehörte auch Mavet ha-Mashchit, Lu'chat und Sashnarush, während andere Lords wie Dionysos glaubten nur Hermes allein zu dienen.

Hermes Reich wurde schließlich im Oktober 2010 auf eine Probe gestellt, als ein kleiner Angriff der Asgard von verschiedene Lords des Schwarzen Rates dazu genutzt wurde, ihn ebenfalls zu attackieren. Beim schnell geführten Gegenschlag nahmen Hermes Truppen aber viele Gebiete des schwarzen Rates ein und erzwangen eine Kapitulation. In Folge dieser Kämpfe und durch ein Hermes abgekauftes Söldnerheer konnte Archimedes schließlich in den kommenden Monaten die Kontrolle über einen bedeutenden Teil des ehemaligen Schwarzen Rates übernehmen.
Im Oktober begann auch der mächtige Systemlord Phinix eine Offensive gegen die Asgard. Nach anfänglichen Erfolgen wollte Surtur nicht dulden, dass Phinix an zu großer Macht gewinnen konnte und befahl seiner Marionette Hermes die Asgard zu entlasten. Der Handelsgott begann daraufhin im November eine breite, massive Offensive gegen Phinix und überrumpelte dessen Verteidigungslinien.
Das Reich von Phinix zerfiel schließlich, als der Systemlord plötzlich verschwand. Phinix war auf seinem Flaggschiff unterwegs, als ihm plötzlich mehrere eigene Ha'Tak entgegen traten, denen die falschen Informationen zugespielt worden waren, es habe eine Rebellion eines Lords an Bord des Flaggschiffes gegeben. Hermes war es gelungen diese Falschinformationen erfolgreich einzubringen, sodass in Folge der Schlacht Phinix Schiff schwerst beschädigt auf einem unbewohnten Planeten ohne Stargate und kaum Vegetation abstürzte. Mit Phinix überlebten noch ein paar dutzend Sklaven und Krieger, die sich vorher mit Ringen auf die Oberfläche retten konnten, aber das Wrack war nicht mehr flugtauglich und das Meiste darin zerstört.
Während Phinix auf der Welt verschollen war, zerfiel sein Reich an seine Nachbarn.


Zitate

Auftritte


Die Person wird/wurde von Basti gespielt.


Artikel erstellt von Basti.

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