Lebensbrücke

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Vorläufiger Text:

Die Lebensbrücke ist ein Antiker Prototyp, der noch aus der Zeit der großen Seuche stammte. Die Alteraner wollten etwas finden, dass ihnen Immunität gegen die Krankheit sicherte und entwickelten auf einem Planeten die "Lebensbrücke". Dieses Gerät war in der Lage eine von Raum und Zeit unabhängige Verbindung mit Individuen einzugehen. Der Prototyp war größer als ein Haus und noch darauf eingestellt, nur an eine Person zu versorgen, könnte jedoch theoretisch tausende Individuen beschützen. Das Gerät kann nicht wegtransportiert werden, da es auf die besonderen Entladungen in der Atmosphäre des Planeten angewiesen ist.

Egal wo sich die Testperson befand, das Gerät blieb in Verbindung mit selbiger - eine Verbindung, die einmal eingegangen nur schwer rückgängig gemacht werden kann. Das Projekt wurde aber eingestellt, da es keinen Erfolg gegen die Seuche brachte. Die Verbindung gewährte ewiges Leben, doch keinerlei Schutz vor äußerer Gewalt, Umwelteinflüssen oder Krankheiten - ansonsten, anders als z.B. die Sarkophag-Technologie, gibt es keine körperlichen oder psychischen Nebenwirkungen. Jedoch, sollte das Gerät zerstört oder deaktiviert werden, bevor der mit ihm Verbundene richtig davon getrennt wurde, würde dieser unwiderbringlich und auf der Stelle sterben.

Später stieß Maximilian auf die Lebensbrücke und verband sich mit dem Gerät, um sich Unsterblichkeit zu sichern. Doch er merkte schnell, dass die Verbindung nicht mehr ohne weiteres rückgängig gemacht werden konnte oder er zumindest nicht herausfinden konnte wie dies von statten gehen sollte.

Die Abhängigkeit wurde zur Schwäche, da oft genug Goa'uld in die Nähe des scheinbar unbewohnten Planeten kamen und es reichte, wenn nur einer das Gerät entdecken und es manipulieren würde. Maximilian strebte deswegen immer wieder Expeditionen in andere Galaxien an, um eine Lösung für sein Problem zu finden.

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