Jack O'Neill
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Colonel Jonathan Jack O'Neill (Darsteller: Richard Dean Anderson aus der Serie Stargate SG-1), auch "John" oder meistens "Jack" genannt, ist seit seinem 18. Lebensjahr bei der US Air Force und hatte es dort in die Offizierslaufbahn geschafft. Er war Leiter des ersten Teams, das 1995 durch das gerade erst in Betrieb genommene Stargate geschickt wurde und bekam durch seine dort gesammelten Erfahrungen im Bezug auf die Goa'uld auch die Teamleaderposition des 1997 frisch gegründeten SG-1 SG-Teams.
Auch nach Jahren bestritt er immer wieder Missionen durch das Stargate. Aufgrund seiner Leistungen hatte er zwar die Beförderung zum Brigadier General und daraufhin die Leitung des Cheyenne Mountain übertragen bekommen, allerdings erfolgte aufgrund einer unglücklichen Fehlentscheidung vor einiger Zeit seine Degradierung. Jack war es allerdings nicht sonderlich schade darum, denn er fühlte sich draußen an der Front deutlich wohler als an einen Schreibtisch gefesselt im Cheyenne Mountain Complex.
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Charakterisierung und Fähigkeiten
Jack O'Neill ist trotz seiner Erfahrungen als Soldat und den vielen Dingen, die er auf seinen Missionen sowohl während als auch vor seiner Zeit beim Stargate Center erlebt hat, ein herzensguter Mensch. Er handelt nach seinem Gewissen und scheut es auch nicht einen Befehl etwas "weitläufiger" zu interpretieren, wenn er es für richtig hält. Diese Tatsache hat ihm zwar schon einige Einträge in seiner Personalakte eingebracht, aber auch den Respekt und das Vertrauen seiner Kollegen und Freunde. Selbst einige seiner Vorgesetzten teilen dies. In Anbetracht beispielsweise des Angriffes von Apophis auf die Erde (Episode: Within the Serpent's Grasp/The Serpent's Lair), war genau diese Eigenschaft von ihm ausschlaggebend dafür, dass die Erde letztendlich vor der Zerstörung und Übernahme durch Apophis und Klorel gerettet werden konnte.
Jack ist außerdem durchaus intelligent, auch wenn er das nicht gerne zeigt. Er ist ein hervorragender Stratege, nimmt mehr zur Kenntnis als er andere glauben lässt und weiß die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber ist er letztendlich auch nur ein Mensch, und macht Fehler, nur dass diese Fehler in seiner Position Menschen das Leben kosten können, wie es bei der schief gelaufenen Mission der Fall war, aufgrund derer seine Degradierung erfolgt war.
An sich ist O'Neill auch ein recht geduldiger Mensch mit viel Selbstbeherrschung. Nur wenn es um wissenschaftliche Erklärungen geht, denen er schon aufgrund der Fremdwörter nicht folgen kann, zeigt er sich eher ungeduldig, indem er die Leute auf seine Art unterbricht und das zur Not so häufig wiederholt, bis sie es begriffen haben und ihm eine umgangssprachliche Kurzfassung liefern. Auch im Bezug auf diplomatisches Vorgehen in Situationen, die er im Gegensatz zu Daniel Jackson mit weniger blauen Augen betrachtet und daher gerne etwas seiner Auffassung nach "offensiver" anpacken sollte, ist seine Geduld begrenzt. Aber ansonsten ist er, solang er das möchte, wirklich die Ruhe in Person.
Allerdings bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Jacks Geduld mag sich auf vieles beziehen, aber er zögert dennoch nicht anderen Personen ihre Grenzen aufzuzeigen, wenn dies erforderlich ist. Ganz im Gegenteil, denn für ihn steht die Sicherheit seiner Leute unter allen Umständen an oberster Stelle und er duldet es daher überhaupt nicht, wenn ihm Mitglieder seines eigenen oder eines anderen SG-Teams über riskante und wenig durchdachte Aktionen dazwischenfunken.
Vermutlich aufgrund seines reichen Erfahrungsschatzes im Einsatz und sicher auch durch seinen Beschützerinstinkt gegenüber seinem eigenen Team gespeist, legt Jack gelegentlich einiges an Skepsis an den Tag. Besonders auffällig wird dies in Gegenwart der Tok'ra, aber auch bei Politikern, wie Senator Kinsey, dem N.I.D. und den russischen Militärs.
Diese Gruppen haben es überaus schwer sich sein Vertrauen zu verdienen, woran er sie auch über die ein oder andere sarkastische Bemerkung gelegentlich erinnert.
Jack schätzt humorvolle Menschen und legt auch selbst viel Wert darauf ein wenig die Stimmung aufzulockern, wenn es nötig ist. Er ist ein hoffnungsloser Optimist und verwendet gerne den Satz "Wir haben schon Schlimmeres überstanden", auch wenn ihm kein passendes Beispiel einfallen sollte.
Häufig basiert sein trockener Humor auf seinem Sarkasmus, was es anderen teilweise etwas schwierig gestaltet seine Witze zu erkennen und zu verstehen. Dieser Sarkasmus hilft dafür aber ungemein dabei, wenn es darum geht ein paar Jaffa oder die Goa'uld zu provozieren. Und das ist definitiv ein kleines Hobby des Colonels.
Abgesehen davon ist es eine Methode, die Aufmerksamkeit von diesen hauptsächlich auf sich selbst zu lenken und sein Team somit vor den cholerischen und brutalen Goa'uld zu schützen. Das führt zu einem weiteren Aspekt von O'Neills Charakter: seiner Loyalität. Jack würde niemals ein Teammitglied oder einen Freund zurücklassen, lieber würde er selbst sterben, wenn er dafür alle seine Männer und Frauen sicher zur Erde zurückbringen kann.
Jack war lange Zeit als Pilot bei den Special Forces eingesetzt. Er absolvierte ein Ausbildungsprogramm für verdeckte Operationen, Infiltration und Spionage, durchlief ein umfassendes Training in Survival-Techniken, Tötungsmethoden, chemischen Waffen sowie der Herstellung und dem Gebrauch von Sprengkörpern. Außerdem belegte er bereits vor Jahren ein intensives Training zur Vertiefung von Kampf- und Überlebenstechniken im Gebirge bei einem norwegischen Special Forces Kontingent.
Jack verfügt über die Flugberechtigung diverser Kampfjets und Helikopter, sowie auch einigen Spezialflugzeugen und der F-302. Auch die Fähigkeiten zum Umgang mit Todesgleitern und Tel'taks hat er sich mit Hilfe von Teal'C angeeignet.
Was die Handhabung von Waffen angeht erstreckt sich sein Wissen über die verschiedensten kleinkalibrigen Waffen bis hin zu Spezialwaffen der Air Force. Beispiele wären die M9 Beretta, Maschinenpistolen wie das H&K MP5 und die FN P90, schwerere Waffen wie den M203 Granatwerfer und das H&K G3 in seiner Scharfschützenvariante. Dazu kommen diverse Waffen der Goa'uld und anderer Völker, denen sie im Laufe der letzten Jahre auf ihren Missionen begegnet sind.
Im Bereich des Nahkampfes ist er ebenfalls hervorragend ausgebildet und hält sich auch dauerhaft fit. Zum Beispiel über regelmäßiges Boxtraining mit Teal'C.
Im Privaten ist Jacks größtes Hobby die Astronomie, weshalb er auch ein kleines Teleskop auf einem extra dafür angelegten kleinen Balkon auf dem Dach seines Hauses in Colorado Springs stehen hat.
Physiologie und Aussehen
Jack ist etwa 1,86m groß und hat dabei ein Gewicht von 82kg. Er ist nicht mehr der Jüngste, besonders im Vergleich zu den ganzen "Frischlingen", die in den letzten Jahren zum Stargate Programm hinzugezogen wurden. Allerdings hält er sich für sein Alter erstaunlich gut.
Der Colonel war an sich kerngesund, sein Belastungs-EKG war hervorragen, seine Seh- und Hörfährigkeit bei 100% und er besaß genug Ehrgeiz um regelmäßig zu trainieren und diesen Zustand auf diese Weise so lange wie möglich noch aufrecht zu erhalten.
Zwar hatten Kraft und Reflexe mit den Jahren etwas nachgelassen, aber Jacks Fähigkeiten befinden sich auch in diesen Bereichen trotzdem noch gut in dem von der Air Force vorgegebenen Rahmen. Seiner Eignung für Offworld-Mission war medizinisch somit nichts entgegen zu setzen.
Einziges Handycap des Colonel war lange eine alte Knieverletzung. An sich ist sie wieder vollständig ausgeheilt, allerdings ist die Belastbarkeit des Gelenkes dauerhaft leicht eingeschränkt, weshalb es im Rahmen einer Mission schon einmal dazu kommen konnte, dass sich das Knie durch deutliche Schmerzen bemerkbar machte. Das hatte Jack bisher aber noch nie in der Ausübung seines Dienstes eingeschränkt. Er biss solange die Zähne zusammen, wie es sein musste. Ausruhen konnte er sich seiner Ansicht nach schließlich genug, wenn er wieder auf der Erde war und er im Idealfall mit einem kühlen Bier an seinem kleinen Angelteich in Minnesota saß. Nachdem O'Neill bei einer Mission durch eine außerirdische Mikrobe körperlich verändert wurde, die ihn von vielen Alterserscheinungen heilte, hatte er wieder die Fitness eines 40-Jährigen und sein Knie bereitete keine Probleme mehr (Geschichte: Der Jungbrunnen).
An Auffälligkeiten ist eine kleine Narbe über der linken Augenbraue zu nennen, sowie die Tatsache, dass Jack ein natürlicher Träger des Antikergens ist, weshalb er auch in der Lage war den Stuhl zu benutzen, der von SG-1 in dem Außenstützpunkt der Antiker in der Antarktis gefunden wurde.
Familiensituation
O'Neill hatte einen Sohn namens Charlie O'Neill, der sich jedoch mit Jacks Dienstwaffe erschoss. Daraufhin scheiterte die Ehe des Colonels. Jack ist seit seiner Scheidung von Sara O'Neill ledig. Es gab zwischendrin die ein oder andere kurze Beziehung, aber nie etwas Dauerhaftes. Es könnte behauptet werden, dass er wortwörtlich für seine Arbeit lebt.
Geschichte
Der Anfang
Jack O'Neill kam am 20. Oktober 1952 in Chicago, Illinois zur Welt, zog aber bereits sehr früh nach Minnesota.
Seit seinem 18. Lebensjahr dient er der US Air Force, quittierte 1995 allerdings seinen Dienst, nachdem sein Sohn Charlie sich versehentlich beim Spielen mit seiner zu Hause aufbewahrten Dienstwaffe erschossen hatte.
Nicht lange nach diesem Schicksalsschlag und der darauf erfolgten Trennung von seiner Frau Sara O'Neill holte General William Orville West, der damalige Leiter des Cheyenne Mountain Komplexes, Jack in den aktiven Dienst zurück, um ihn mit einer äußerst gefährlichen Mission zu beauftragen. Gemeinsam mit einem Team ihm gut bekannter Soldaten und dem Archäologen Doktor Daniel Jackson, sowie einem nuklearen Sprengsatz im Gepäck, trat O'Neill die erste für das Militär durchgeführte Reise durch das Sternentor an.
Das Team landete dabei auf dem Wüstenplaneten Abydos, wo Daniel Jackson seine zukünftige Frau Sha're und Jack den jungen Skaara kennen lernte, der bald wie ein zweiter Sohn für ihn sein sollte. Auf diesem Planeten wurden die Menschen das erste Mal mit den Goa'uld konfrontiert, einer parasitären Rasse, die die Angewohnheit hatte, sich als Götter auszugeben und sämtliche niedriger entwickelte Zivilisationen zu versklaven. Auf Abydos war es Ra, der für die dort lebenden Menschen die Rolle eines Gottes eingenommen hatte und sie in Unterdrückung hielt.
Die alleinige Feststellung, dass außerirdische Wesen wie Ra existierten und eine deutlich höher entwickelte Technologie besaßen als die Erde, hatte Jack ausgereicht seine eigentliche von General West im Geheimen anvertraute Mission ausführen zu wollen. Der nukleare Sprengsatz, der sich ohne das Wissen der restlichen Teammitglieder unter der mitgenommen Ausrüstung befand, sollte im Fall der Fälle, dass eine Bedrohung für die Erde festgestellt werden konnte, gezündet werden, um das Tor und alles in seinem näheren Umfeld zu zerstören. Daniel Jackson war letztendlich derjenige, der Jack davon überzeugen konnte, dass es auch noch einen anderen Weg geben musste, einen Weg bei dem die unschuldige Bevölkerung von Abydos und auch sie selbst nicht geopfert wurden.
O'Neill hatte für sich zwar eigentlich mit seinem Leben abgeschlossen gehabt, was vermutlich auch der Grund war, weshalb West genau ihm diesen Auftrag anvertraute. Jedoch hatte er besonders Skaara während ihres Aufenthalts auf Abydos ins Herz geschlossen. Gemeinsam mit Daniel Jackson, dem restlichen Team und natürlich der Unterstützung von Kasuf und seinem Volk gelang es ihm letztendlich Ra zu besiegen und Abydos somit aus der Sklaverei zu befreien.
Nach diesem Erfolg kehrte Jack mit seinem Team, aber ohne Daniel Jackson, auf die Erde zurück. Dank falschen Informationen wurde das Stargate Projekt erst einmal stillgelegt, denn O'Neill stellte es in seinem Missionsbericht so hin, dass die Atombombe das Sternentor von Abydos zerstört hatte. In Wirklichkeit erhielt Daniel die Chance auf Abydos gemeinsam mit seiner Frau Sha're zu leben und Jack kehrte wieder in den Ruhestand zurück.
1997 erfolgte ein überraschender Angriff durch das stillgelegte Stargate auf die Erde, wobei eine junge Offizierin gekidnappt wurde und der neue Leiter dieser Einrichtung Major General George Hammond persönlich den Goa'uld Apophis zu Gesicht bekam. Da damals noch davon ausgegangen wurde, dass das Stargate nur zu dem Planeten Abydos führte, zitierte General Hammond Jack ins Stargate Center, um ihn einem kleinen Verhör zu unterziehen.
Bei diesem musste Jack die in seinem Bericht befindlichen Fehlinformationen richtig stellen um zu verhindern, dass vom SGC aus ein nuklearer Sprengsatz nach Abydos geschickt würde.
Anhand der neuen Informationen wurde ein Team zusammengestellt. Jack O'Neill übernahm die Leitung und begab sich mit einigen weiteren Soldaten, unter anderem Captain Samantha Carter, auf eine erneute Reise nach Abydos. Dort trafen sie auf Daniel Jackson und erlebten einen weiteren Angriff der Goa'uld. Apophis kam mit einigen Jaffa durch das Sternentor und entführte Sha're und Skaara.
Von seinem Verlust getrieben begleitete Daniel das Team zurück zur Erde. Und mit der darauf folgenden Rettungsmission für Skaara und Sha're, begann die Ära von dem legendären Team SG-1.
Gefangen
Im Jahr 2004 kam es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge das SG-1 Team für einige Monate praktisch verschollen war.
Der Systemlord Mammon hatte einen Goa'uld auf einer der Welten der Furlinger eingeschleust, der dort eine spezielle Pflanze verbreitete. Die von dieser Pflanze ausgehende Chemikalie trieb in nur wenigen Wochen tausende Furlinger und auch Menschen auf diesem Planeten in den Wahnsinn und forderte in der Folgezeit unter diesen auch noch mehrere Todesopfer (Episode: Paradise Lost).
Mit der Hilfe von SG-1 entwickelten die Furlinger einen Plan, Mammon in eine Falle zu locken. Sie lockten den Systemlord mit einem Tel'Tak und einer Technologie, die er suchte und die er sich daher sicher nicht entgehen lassen würde, an. Auf diese Weise gelang es ihnen, Mammon und einen Teil seiner Flotte in einer Raumanomalie gefangen zu nehmen, welche die pazifistischen Furlinger kreierten.
Unglücklicherweise geriet auch SG-1 in diese Anomalie und wurde zusammen mit dem Systemlord darin festgesetzt.
Das SGC sah keine Möglichkeit, das Team aus dieser Raumanomalie wieder herauszuholen, daher galten die Teammitglieder vorerst als Missing in Action und SG-1 wurde unter der Teamführung von Colonel Gabrial Shear neu besetzt.
Nach einigen Monaten gelang es dem Goa'uld allerdings die Furlingerfalle zu neutralisieren, womit auch SG-1 wieder frei kam.
Fehlentscheidung
Später im Jahr 2005 wurde Jack zum Brigadier General gefördert und übernahm die Leitung des Stargate Centers. Unter den wachsamen Augen des N.I.D. setzte er seine persönliche Mission, den Kampf gegen die Goa'uld, nun von der Erde als Befehlshaber aus fort. Jack war zwar an sich kein Schreibtischmensch, aber er hatte diese Arbeit mit Hilfe von Sergeant Sylvester Siler so gut es ihm möglich war erfüllt.
Bis zu einem Zwischenfall im Jahr 2007 auf einem Goa'uld Planeten, in den zwei seiner SG-Teams verwickelt waren. Da Jack sich absolut nicht dazu durchringen konnte die Überlebenden dieser beiden Teams aufzugeben, unterließ er es den Befehl zu geben die Iriscodes zu sperren und schickte stattdessen sogar noch ein Rettungsteam hinterher.
Das war allerdings ein schwerwiegender Fehler, wie sich bereits kurze Zeit später herausstellte. Der Großteil der Teammitglieder starb und die, die es nicht taten, litten vermutlich unter starker Folter, ehe sie schließlich als Wirte verwendet wurden.
Letztendlich nutzten die ihnen eingesetzten Goa'uld die nicht gesperrten Iriscodes, um Zugang zum SGC zu erhalten und das nicht alleine sondern in Begleitung einiger Jaffa. Das Ganze spielte sich auch noch während der Nacht ab, wodurch der Kontrollraum nur mit dem nötigsten Personal besetzt war. Die üblichen Sicherheitskräfte bezogen zwar im Gateraum Stellung, aber ehe aus dem Torraum eine Reaktion auf die Geschehnisse kam und die Iris geschlossen wurde, gelang bereits einigen Jaffa der Durchbruch, genauso wie vier Mitgliedern der ursprünglich entsendeten SG-Teams, die nun Goa'uld waren.
Es gab nach der daraus entstehenden Auseinandersetzung im Torraum nur zwei Überlebende des Sicherheitstrupps, der zu dieser Zeit Dienst hatte. Von den nun bereits drei eingesetzten SG-Teams hatte nach Wissensstand der Erde kein einziger Soldat überlebt.
Auf diesen Zwischenfall hin musste Jack sich vor einem Gericht verantworten, mit der Folge der Degradierung zum Colonel. Der N.I.D. hatte zu dieser Zeit viel daran gesetzt ihn vollkommen aus dem Militär ausscheiden zu lassen, aber dagegen konnte O'Neill sich mit Hilfe einiger Freunde, wie auch General Hammond, zum Glück erfolgreich wehren. Nach einer zweimonatigen Suspendierung, die ihm die Air Force noch aufgebrummt hatte, stieg er wieder ins Stargateprogramm ein.
Seitdem ist er wieder als Teamleader von SG-1 für das Stargate Center unterwegs, ein Job der ihm seiner Meinung nach auch deutlich besser steht.
Einige Zeit später gab es eine Mission, bei der O'Neill mit einer außerirdischen Mikrobe in Kontakt kam, die seinen Organismus innerlich veränderte, vergleichbar mit den heilenden Effekten eines Sarkophages. Dadurch erhielt Jack seine Gesundheit und körperliche Kraft zurück, die er als 40-Jähriger gehabt hatte (Geschichte: Der Jungbrunnen).
Zitate
- Major Dylan Hunt: "Entschuldigen Sie Sir, aber Sie haben eben fast genau so wie der Jack O'Neill aus meiner Welt reagiert Sir. [...]"
Brig. Gen. Jack O'Neill: "Na das will ich doch hoffen. Beim besten Willen, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass irgendwo eine Version von mir rumläuft, die nachher noch genau das Gegenteil denkt wie ich und womöglich noch zu dem schlaueren Teil der Erdebevölkerung gehört..." - Major Samantha Carter: "Und was haben die Überwachungsvideos gezeigt?"
Brig. Gen. Jack O'Neill: "Schnee! Ne Menge Schnee [...]"
Auftritte
- Februar 2006: Schulmission: Briefing (Gespielt von Marcus)
- Dezember 2006: Schulmission: P3X-6D1 (Gespielt von Seros und Marcus)
- September 2009: Ereignis: Ghosts On Pegasus Bridge (Gespielt von Basti)
- Juli 2010: Mission: Things You See In A Graveyard (Gespielt von Katha)
Artikel erstellt von Katha. Kontrolliert von Basti am 05.11.2010.
