Ereignis: Enigma
Aus Stargate Rollenspiel - Wiki
Dieses Ereignis (verfasst von Basti) fand Mitte Februar 2009 statt. Das Ereignis leitete den Machtwechsel nach Mechanés Vorherrschaft ein und ermöglichte es anderen Goa'uld aufzusteigen. Der Goa'uld Surtur lockte dabei Tau'ri und Tok'ra in einer scheinbaren Zusammenarbeit in eine Falle. Während ein Mutterschiff der Menschen von einem KI-Schiff Mechanés angegriffen und vernichtet wurde, konnte Surtur die Frequenz decodieren und sich in diejenige einhacken, über die die Flotte der Systemlady ihre Befehle bekam. Für 24 Stunden konnte er so die Schiffe kontrollieren und ließ sie sich gegenseitig angreifen, sowie andere Goa'uld attackieren. Dadurch wurde ein Großteil von Mechanés Flotte zerstört, sie musste sich in den Kern ihres Reiches zurückziehen und ihre Restterritorien zerfielen.
Inhaltsverzeichnis |
Involvierte Parteien
- Korra - Spieler Basti
- Mechané - Spieler Basti
- Tok'ra
- Tau'ri - Spielerinnen Paris und TheNarims
- Surtur - Spieler Basti
Zusammenfassung
Der Goa'uld Surtur hatte es geschafft, den Tok'ra Spion Korra aus den Reihen Mechanés gefangen zu nehmen. Doch anstatt ihn zu foltern oder zu töten, schlug Surtur eine Zusammenarbeit vor, um die Systemlady aufzuhalten. Mechané hatte in der letzten Zeit viele Gebiete der Goa'uld ausgebeutet, besonders die Reiche von Aaliyah und Itzamnaaj, um mit den Ressourcen ihre Flotte weiter auszubauen. Ihr Ziel war ein Feldzug gegen die Replikatoren, um diese gleichzeitig zu beschäftigen, während sie Proben von ihrer Technologie stehlen wollte. Mit ihrer Vormachtstellung hätte sie die Goa'uld vollends unterwerfen können, während mit Hilfe der Replikatorentechnologie ihre Macht sogar so angestiegen wäre, dass sie die totale Dominanz über die Milchstraße ergreifen hätte können.
Surtur schlug vor, mit Hilfe der Tau'ri einen geheime Sendeposten, über den die Fernsteuerung eines Teils der KI-Schiffe verlief, zu sichern, das Signal zu manipulieren und so die Kontrolle über einen Teil ihrer Flotte zu gewinnen. Die Tok'ra stimmten zu und der Plan wurde durchgeführt. Ein Tau'ri Daedalus-Class Mutterschiff sprang bei den von Surtur angegebenen Koordinaten aus dem Hyperraum, währen die Tok'ra mit einem kleinen Team durch das Stargate kamen.
Der Goa'uld hatte sie jedoch verraten. Es gab keine Sender, es reichte der in ihrem Herrschaftssitz, um alle Schiffe der Galaxie zu steuern. Stattdessen wartete dort ein Schlachtschiff Mechanés und griff sofort die Daedalus-Klasse an, während die Tok'ra, die durch das Gate kamen, am Boden von Cycs der Systemlady getötet wurden. Surtur, der das Ganze in einem getarnten Al'Kesh beobachtete, nutzte die kurze Raumschlacht, bevor das Schiff der Menschen vernichtet wurde, um die Kommunikation mit dem KI-Schiff abzufangen und sich dann in dessen Befehlssteuerung einzuhacken.
Surtur konnte so allen KI-Schiffen der Galaxis den Befehl geben, sich gegenseitig anzugreifen und auch die restlichen Goa'uld zu attackieren. Der Großteil von Mechanés Flotte wurde dabei vernichtet, bevor sie 24 Stunden später wieder unter der Kontrolle ihrer Herrin waren. Mechanés Macht war damit gebrochen, sie musste sich in den Nebel von Drakh zurückziehen.
Surtur konnte in der Zwischenzeit verschiedene Welten mit Kommandooperationen angreifen, um dort Technologien, Wissen und Informationen zu stehlen. Er nutzte die Gelegenheit nicht, um selbst die Macht zu beanspruchen, obwohl er Kontrolle über die momentan gewaltigste Flotte hatte - seine Gründe blieben zu dem Zeitpunkt noch unbekannt.
Ereignisse
Korra wurde einen Gang entlang geschleift. Auch wenn er wegen des schwarzen Sacks über seinem Kopf nichts sehen konnte, spürte er doch, dass ihn zwei Männer an seinen Armen gepackt hatten und mit sich zogen. Es waren Jaffa, das konnte er deutlich empfinden.
Dem Tok'ra war immer noch schwummrig von dem Zat Treffer, doch selbst bei bester Gesundheit wäre es schwer für ihn, unbewaffnet gegen zwei Elite-Krieger zu bestehen. Seit er als 'Keltar' von einem Kopfgeldjäger des Sokar gejagt worden war und nur durch die Hilfe von SG-1 entkommen konnte, war er wieder Undercover als ein Goa'uld namens 'Kasum' in den Reihen der Systemlords unterwegs gewesen, um möglichst viel über ihre Machenschaften herauszufinden.
Zuletzt hatte er als niederer Lord im Dienste Mechanés gestanden, was ihm zumindest teilweise ermöglicht hatte, an den Rat der Tok'ra Informationen über ihre geplante Offensive gegen die Replikatoren zu übermitteln... ein Plan, der für die Galaxis schlimmer hätte ausgehen können, als wenn sie ihre Eroberung des Goa'uld Imperiums fortgesetzt hätte. Denn das augenscheinliche Ziel Mechanés war nicht die Vernichtung der Replikatoren, sondern die Einverleibung ihrer Technologie für die Zwecke der Systemlady. Gestärkt durch die gnadenlose Ausbeutung der Gebiete von Aaliyah und Itzamnaaj, hatte Mechané eine gewaltige Flotte für ihre Expedition in den Replikatorenraum aufgestellt und viele Vasallen um sich geschart.
Nun war Korra aufgeflogen und anscheinend von einem ihrer Diener gefangen genommen worden. Seine Zunge tastete in seinem Mund herum... der Giftzahn war weg. Die Jaffa hatten anscheinend genaue Anweisungen bekommen und ihm die Möglichkeit genommen, sich selbst zu töten. Damit war die Lage fast schon aussichtslos. Niemand überstand Folter unbegrenzt - und wenn die Erzfeinde der Tok'ra etwas hatten, dann war es Zeit. Mit ihm verloren die Tok'ra einen wichtigen Informanten und eine der größten Chancen, Mechané noch Schaden zuzufügen, bevor sie nicht mehr aufzuhalten wäre... und mit ihm gewann Mechané einen wichtigen Informanten, der ihr womöglich dazu verhelfen konnte, die Tok'ra signifikant zu schwächen.
Während Korra so über seine Zukunft, die seines Volkes und der Galaxis nachdachte, wurde es um ihn herum immer wärmer. Er hörte, wie schwere Tore sich öffneten und laut aufschlugen und die Jaffa nach ein paar weiteren Schritten zum Stehen kamen. Sie griffen ihm in die Achselhöhlen und richteten ihn vollends auf. Er stand immer noch schwach auf seinen Beinen. Als ihm die Jaffa den schwarzen Sack vom Kopf zogen, blinzelte der Tok'ra ins Zwielicht. Seine Augen konnten sich weit schneller daran anpassen als die eines normalen Menschen, doch zuerst glaubte er seinen Blicken nicht. Die schrecklichen Gesichter der Jaffa hatten ihm einen Schrecken eingejagt, bevor er erkannte, dass es silberne Masken waren, welche einen beängstigenden Ausdruck in ihrer Mimik hatten.
Der Raum wirkte rot, doch die Wände, der Boden und die Decke waren aus grauem Gestein. Das rote Licht ging von dutzenden Fackeln aus, von Ständern mit glimmenden Kohlen und von zwei Becken mit glühender Lava, welche links und rechts von einem steinernen Thron standen. Es war heiß und die Luft wirkte als würde sie flimmern. Plötzlich schien die Oberfläche des rechten Lavabeckens, welches Blasen warf und brodelte, aufzubrechen. Eine gewaltige Gestalt erhob sich daraus, schwarz und düster. Dornen, so lang wie der Arm eines Mannes, ragten von seiner Schulterpanzerung ab. Der gesamte, viereinhalb Meter große Leib war verhüllt von der schwarzen Panzerung, die futuristisch und archaisch zugleich wirkte. Dicke Stränge zogen sich über die Rüstung, als würden sie Teile davon versorgen, steuern, unterstützen - wie Muskeln, Nervenstränge und Schutz zugleich.
Als der Riese sich vollständig aus dem flüssigen Feuer erhoben hatte, floss Lava an ihm herab, ohne die Wappnung zu schädigen. Er schritt aus dem Becken. Ein paar übrig gebliebene Tropfen fielen auf den Steinboden und fraßen sich hinein - sie ergänzten andere, ältere ausgefressene Löcher. Der Gigant setzte sich auf den steinernen Thron und die Augen des Helmes den er trug, begannen zu brennen.
"Korra, wie angenehm einen der besten Spione der Tok'ra zu treffen. Du brauchst dich nicht zu fürchten... entgegen dem, was du annimmst, bist du nicht hier um zu sterben oder deine Brut zu verraten, ganz im Gegenteil."
Die Stimme des Riesen war tief und schneidend, sie fuhr dem Spion durch Mark und Bein. Korra musste sich selbst eingestehen, dass er durchaus Angst verspürte. Er hegte keinen Zweifel daran, dass dieser Goa'uld niemals über vier Meter groß war. Kein ihm bekannter humanoider Wirt war solch eine Monstrosität. Entweder es war eine Art Exoskelett oder ein äußerst realistisches Hologramm, welches seinem Träger diese Erscheinung gab. So oder so, es verfehlte seine einschüchternde Wirkung nicht.
Die Jaffa ließen ihn los und er war wieder fit genug, sich auf den eigenen Beinen zu halten. Niemand zwang ihn, vor seinem Gastgeber zu knien, was Korra durchaus verwunderte. Er blickte sich schnell weiter um, während der Goa'uld anscheinend auf eine Antwort von ihm wartete. Außer den beiden Jaffa und dem Riesen konnte er noch vier große Schatten ausmachen, weit im Hintergrund des Thronsaales, hinter dem majestätischen Sitz des Riesen. Die Personen standen in Dunkelheit gehüllt außerhalb des erleuchteten Bereichs. Sie waren groß, aber nicht vergleichbar mit ihrem Meister, womöglich wirkte es in Dunst und Finsternis sogar nur so. Wahrscheinlich waren es Leibwächter, Masken tragende Krieger, wie die beiden Jaffa, die ihn hierher geschleppt hatten.
Da der Tok'ra länger nichts erwidert hatte, fuhr der Goa'uld fort. Seine Stimme war nicht freundlich, anscheinend verärgerte ihn das undankbare Schweigen seines Gastes: "Ich bin Surtur, der Herr des Feuers. Und ich teile eine Beunruhigung mit den Tok'ra", für einen Moment ließ der Riese seine Worte wirken. "Mechané... ihr Vorhaben, sich die Technologie der Replikatoren anzueignen, könnte erfolgreich sein. Und das muss verhindert werden. Sie ist die mächtigste Systemlady... wenn sie sich die Reiche der restlichen, kleinen Goa'uld aneignet - meinetwegen... es wäre... umkehrbar. Aber wenn sie ihre Technologie um die der Replikatoren erweitern kann... das würde alle später folgenden Versuche, etwas an der unweigerlichen Folge zu tun, für die Galaxis stark einschränken."
Surtur erhob sich und ging auf den Tok'ra zu. Korra wirkte wie ein Zwerg vor dem Riesen. Seine Augen brannten nach wie vor.
"Ich biete den Tok'ra die Möglichkeit, Mechané aufzuhalten... ich habe einen Plan, der ihre Flotte vernichten könnte und damit ihre Ambitionen auf eine Alleinherrschaft."
Surtur ließ Korra, nachdem er diesem alles mitgeteilt hatte, gehen, allerdings so, dass dieser unmöglich die geheime Basis des Feuerriesen wiederfinden würde und gab ihm einen Globus mit, mit dem er ihn kontaktieren könnte. Surtur war bereit, den Tok'ra einen Planeten zu nennen, wo ein Sender Mechanés versteckt war. Einer der Sender, welche ihre Kommandos zu KI-Schiffen eines bestimmten Gebietes verteilten. Wenn die Tau'ri mit einem ihrer Mutterschiffe den Orbit des Planeten sichern würden, könnte Surtur den Sender manipulieren und den KI-Schiffen die Selbstzerstörung befehlen.
Die Tok'ra meldeten sich schließlich bei Surtur, obwohl er nicht einmal wirklich damit gerechnet hatte. Sie kannten ihn, sie wussten, wer der Feuerriese gewesen war.
Zu den Zeiten der zweiten Dynastie, lange bevor diese zu Grunde ging und dem unerbittlichsten Kampf um die Vormacht Platz machte, den die Goa'uld jemals erlebt hatten, war er verantwortlich gewesen für einen der schlimmsten Konflikte mit den Asgard überhaupt. Ra, der besessen davon war, die Asgard endgültig zu vernichten, war von Surtur nur zu leicht von einem neueren Feldzug zu überzeugen. Dies führte zu einer großen Expedition, angeführt von einem stolzen Supreme Systemlord, der all seinen Vasallen voran die Asgard zurück drängte.... doch schlussendlich wurde es zu einem Rückschlag. Surtur galt als der Feuerbringer, nicht nur unter den Asgard, denn beide Seiten machten ihn verantwortlich für die Schmerzen des Feldzuges und der Feuergott entging dem nur, indem er untertauchte.
Nachdem sich die Menschen und Tok'ra entschlossen hatten, mit Surtur zusammenzuarbeiten, gab er ihnen die Koordinaten zu dem Sendeposten Mechanés. Wie geplant traf ein Daedalus-Klasse Schiff der Tau'ri im Orbit des Planeten auf... doch von einfachem Sichern konnte nicht die Rede sein. Die Tok'ra, die durch das Gate kamen, um Surturs kleines Kontingent zu unterstützen, landeten in einem voll ausgebauten Militärstützpunkt Mechanés, umgeben von Cycs und wurden sofort niedergemetzelt. Nirgends auf dem Planeten war ein Sender, einen solchen gab es nur in Mechanés Nexus Stationsverbund und dass sie in der Galaxis zur Steuerung der KI-Schiffe solche Geräte verteilen musste, war eine Lüge Surturs gewesen, um ein Tau'ri Schiff in dieses Sonnensystem zu locken.
Das Mutterschiff der Menschen erkannte sofort, nachdem es aus den Hyperraum kam, dass die Welt von einem der KI-Schiffe Mechanés beschützt wurde, welches hinter der Sonne in Stellung gegangen war und von den Sensoren zu spät entdeckt wurde. Die Raumschlacht war der Tod der gesamten Besatzung. Doch zuvor kämpften sie tapfer, versuchten dem überlegenen Goa'uld Schlachtschiff so lange auszuweichen, wie es ihnen möglich war. Ihre F-302 Jäger kämpften verbittert, opferten sich, um tödliche Salven abzufangen, Hauptsache es würde der Besatzung ihres Mutterschiffes eine weitere Sekunde Lebenszeit erkaufen.
Der Verräter Surtur lauerte derweil mit einem getarnten Al'Kesh in dem System. Alles lief genau nach Plan. Die Tau'ri gaben ihm was er wollte und zudem hatte er dafür gesorgt, dass ein paar der Tok'ra Kämpfer von Mechanés Kriegern vernichtet wurden. Surtur war ein äußerst findiger Goa'uld, mehr als die meisten seiner Art. Es gelang ihm, die Befehlsfrequenz für Angriffe, welche Mechané nutzte um mit ihrer Flotte zu kommunizieren, zu entschlüsseln, während das KI-Schiff die Daedalus-Klasse in Stücke riss. Und er gab der Flotte Mechanés einen neuen Auftrag...
Suchen und Zerstören... jedes KI-Schlachtschiffes. Sollte ein anderes Goa'uld Schiff über denselben, kläglichen Weg fahren, sollte es ebenfalls angegriffen werden. Teilweise hatte Surtur seinen Plan eingehalten. Wie versprochen hielt er den Teil ein, der sich damit befasste Mechané zu stoppen, bevor sie zu mächtig wurde ... das Opfer, das dafür notwendig war und ihm zudem Freude bereitete, hatte er jedoch verschwiegen.
In den kommenden 24 Stunden, bevor die mechanische Göttin die Kontrolle über ihre verbliebenen Schiffe zurückgewinnen konnte, zerstörte sich der Großteil der Flotte selbst. Leiden mussten auch die restlichen Goa'uld, Vasallen Mechanés wie auch die, welche noch frei gewesen waren. Alles, was sich zwischen dem Treffpunkt zweier KI-Schiffe befunden hatte und einem Goa'uld gehörte, war angegriffen worden.
Es war ein großartiger Tag. Ein Reich, kurz davor sich die schiere Allmacht der Replikatoren anzueignen, wurde in Stücke geschlagen von einem kleinen Goa'uld, der sein Dasein in der Dunkelheit fristete und seine vernichtenden Pläne im Geheimen schmiedete. Mechané zog ihre verbliebenen Verbände zurück zum Nebel von Drakh. Ihre Wunden waren groß, doch zumindest hatte sie noch genug Schiffe, um in der lebensfeindlichen Umgebung, die für sie eine schützende Festung bildete, auszuharren und vor Racheakten der Goa'uld sicher zu sein. Doch es würde dauern, bis sie sich erholen konnte und wieder die Gelegenheit bekäme, aus dem radioaktiven Nebel heraus empor zu steigen.
Folgen
Mit dem Zusammenbruch von Mechanés Reich, ihrem Einfluss auf die Goa'uld die ihr dienten und die, welche von ihr nicht vernichtet werden wollten sowie ihrem erdrückenden Gewicht als alleinige Vertreterin des Rates von Hadara, blieb ein Machtvakuum zurück, welches gefüllt werden musste.
Surtur versuchte jedoch nicht, aus dem Schatten hervorzutreten. Auch wenn er die Gelegenheit gehabt hätte, die KI-Schiffe nicht zum Kampf gegen ihre eigene Klasse einzusetzen, sondern dazu zu nutzen, Boden für sich selbst gut zu machen, hatte Surtur stattdessen die 24 Stunden genutzt, um ein paar scheinbar unbedeutende Stellungen, Festungen und Planeten verschiedener Goa'uld mit kleinen Kontingenten anzugreifen und sich fast genau so schnell wieder zurückzuziehen. Er suchte Technologien, Artefakte und Informationen gleichermaßen und sobald er gefunden hatte was er wollte, ließ er die Angriffe einstellen.
Die offene Macht, welche nun frei im Raum zur Verfügung stand, wurde von diversen Goa'uld umkämpft. Die besten Ausgangspositionen hatten die ehemaligen Vasallen Mechanés, welche in ihrem alten Reich bereits gefestigte Positionen inne hatten. Schlussendlich setzten sich für kurze Zeit die Herrscher Huáng Dì, Osiris, Akasha, Charon und Amaterasu vor allen anderen durch und konnten mehr Macht auf sich vereinen als ihre Konkurrenten.
Artikel erstellt von Basti. Überprüft von Sigi am 26.01.2010.
