Chronik

Aus Stargate Rollenspiel - Wiki
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Dies hier ist die Chronik, auch bekannt als Timeline. Hier treffen der Kino-Film, die Serien "Stargate-SG1" und "Stargate Atlantis" sowie unser mehrere Jahre alter Rollenspiel-Plot aufeinander. Die Chronik spiegelt die tatsächliche Vergangenheit unseres Rollenspiels in chronologischer Reihenfolge wieder und entspricht daher nicht dem Serien-Canon. Hier werden alle Serien-Episoden, Comics, Geschichten, Erigenisse und sonstige Themen in zeitlicher Abfolge gesamelt, welche zum Plot des Rollenspiels gehören - die Informationsmengen sind entsprechend sehr groß.
Mit grünem Text geschriebene Abschnitte spielten in der Pegasus Galaxie, der Großteil der Handlung befasst sich jedoch mit der Milchstraße. Um nach speziellen Themen oder Personen zu suchen, ist es praktisch innerhalb der Seite die Suchfunktion (Strg+F) zu nutzen.

Da das RPG erst im Jahr 2001 begann, kommen ab diesem Zeitpunkt andere Völker und Gruppen an die Macht, als in der Serie vorgegeben. Manche Handlungsstränge und Episoden (z.B. mit Anubis und Ori als Hauptthema) fallen teilweise weg oder entwickelten sich in der Realität des RPG anders, als in der parallelen Wirklichkeit der Serie - aus manchen Episoden werden dem RPG widersprechende Dinge herausgeschnitten und alle weiteren wichtige Informationen beibehalten.

Weiterleitungen zu allen wichtigen Informationen über den Canon unseres Rollenspiels findet man in der Kategorie Rollenspiel Canon.


Inhaltsverzeichnis

Vor der Zeitrechnung bis zur Ersten Dynastie

Vor ungefähr 13,7 ± 0,2 Milliarden Jahren

  • Der Urknall - Das Universum, die Zeit.... Die Wirklichkeit begann zu existieren.

Vor ungefähr 13,6 ± 0,8 Milliarden Jahren

Vor mehr als 8,6 Milliarden Jahren

  • Die Am'Nur hatten sich auf einem Planeten der Milchstraße soweit entwickelt, dass man sie biologisch als 'perfekt' betrachten konnte. Sie waren bis zu diesem Zeitpunkt und noch Milliarden Jahre darüber hinaus die einzigen, zivilisierten Lebewesen des Universums. Bis zur heutigen Zeit gab es keine körperlichen Veränderungen mehr. Als sie dieses Endstadium ihrer evolutionären Entwicklung erreicht hatten, waren ihre Schiffe weit über einen Hyperraumantrieb hinaus. Mit ihrer Vortex-Technologie konnten sie jeden Ort der Galaxis und darüber hinaus zu Fuß oder mit Gefährten sofort erreichen. Sie beschränkten sich jedoch auf Erforschung und siedelten nicht auf anderen Planeten.
  • Schlussendlich war das Universum durch die Am'Nur erforscht und erschlossen. Sie merkten, dass sie allein waren und außer ihnen und ihrer Heimatwelt kein Leben existierte.

Vor mehr als 8,5 Milliarden Jahren

  • Die Kultur der Am'Nur hatte längst ihren Höhepunkt erreicht. Seit Jahrtausenden waren ihre Fragen nach einem Sinn im Leben geklärt, sodass viele in ihrer Existenz keinen Nutzen mehr sahen. Allein im Universum und ohne Antrieb schwand die Zahl der Am'Nur immer mehr, als es nichts mehr zu erforschen und nichts neues mehr zu entdecken gab. Sie suchten eine neue Ebene mit einem neuen Sinn und nahmen sich einer nach dem anderen ihr Leben. Andere suchten neue Wege durch den Aufstieg, doch nach Jahrtausenden kehrten die meisten zurück ins fleischliche Leben um dem Pfad des Todes zu folgen. Der Aufstieg hatte ihnen kaum einen längeren Sinn gegeben, bei der Perfektion, welche sie bereits im Leben erreicht hatten. Nur wenige Am'Nur blieben zurück, verstreuten sich im Universum und warteten auf neue Entwicklungen.

Vor mehr als 8,4 Milliarden Jahren

  • Stille herrschte im Universum und Teile der letzten verbliebenen Am'Nur entschlossen sich, ihr Erbe in der erschlossenen Unendlichkeit zu verbreiten. Künstlich schufen die Am'Nur an verschiedensten Orten Möglichkeiten, durch die sich Leben entwickeln konnte. Sie entschlossen sich ihren Weg der Gedult zu wählen und dem Leben Zeit zu lassen, von nun an selbst zu entstehen - manchmal würden sie kommen, und auf ihre Weise die Geschicke der jüngeren Welten beeinflussen.

Vor mehr als 50 Millionen Jahren

  • Die Alteraner (später, als sich das Volk spaltete, Antiker und Ori) hatten einen wissenschaftlichen Stand erreicht, der viel weiter entwickelt war als der momentane Stand der Menschheit. Sie lebten in einer anderen Galaxie, die sich heute vollständig in den Händen der Ori befindet.
  • Die Alteraner breiteten sich mit der Zeit in ihrer Galaxie aus und überschritten sogar deren Grenze.
  • Kulturell entstand in den folgenden Äonen ein Bruch zwischen den Alteranern. Eine Gruppe entwickelte einen stärkeren Bezug zur Religion und dem Glauben, sie wurden später zu den Ori, während die andere sich auf die Weiterentwicklung der Technologien konzentrierte, diese Partei wurde zu den Antikern. Die Alteraner, welche an den Fortschritt glaubten, wurden bald darauf von den fanatischen Ori verfolgt und mussten flüchten.
    Zuerst zogen sie sich nach Celestis zurück. Dort entwickelte der Antiker Wissenschaftler Amelius die Lade der Wahrheit, eine Waffe im Kampf gegen die Ori, doch die übrigen Antiker waren dagegen, tatsächlich in einen Krieg zu ziehen und wollten ihre Heimatgalaxie lieber verlassen.
    So verließen sie die Galaxie mit einem großen Mutterschiff und fanden die schließlich die Milchstraße. Auf der Erde wurde das erste Sternentor der Milchstraße vor 50 Millionen Jahren errichtet. Das Gate in der Antarktis wurde zum Zentrum ihrer eine Kolonie, welche später zu ihrer neuen Heimatwelt wurde. Von dort aus breiteten sich die Antiker weiter in der Milchstraße aus.
  • Die Alteraner der Milchstraße trafen zum ersten mal auf die Am'Nur. Scheinbar wurden die späteren Antiker bereits seit Äonen von diesem Volk beobachtet. Zu einem intensiveren Verhältnis kam es jedoch nie. Die Am'Nur besaßen keine moralischen und ethischen Ansichten die mit denen der Antiker vergleichbar gewesen wären und waren auch weiterhin nur an einem Beobachten interessiert. Vielmehr begannen manche Am'Nur den Versuch zu starten, die Antiker indirekt zu manipulieren, um ihre Reaktionen beobachten zu können. Die Antiker nahmen lange an, dass viele ihrer Rückschläge und viele Ereignisse von den Am'Nur eingefädelt wurden, um dadurch das Verhalten anderer Spezies zu beobachten.

Vor 50 - 20 Millionen Jahren

Vor mehr als 20 Millionen Jahren

  • Eine extreme Sekte der Antiker wollte sich schließlich nicht mehr von ihrem Volk zurückhalten lassen und plante, gegen die Ori zurück zu schlagen. Sie zogen sich in eine andere Galaxie zurück, abgespalten vom Rest ihres Volkes, und entwickelten dort eine mächtige Waffe, die sie in einem Krieg gegen die Ori einsetzen wollten.
    Die anderen Antiker, die das Vorhaben der Sekte nicht gut heißen konnten, versuchten die Abtrünnigen auf zu halten. Es gelang ihnen die Sekte zu zerschlagen, wobei ein paar der Extremisten mit der Waffe unter tauchen konnten. (SGU RPG: Der Auszug Ba'als)

Vor mehr als 10 Millionen Jahren

  • Die urtümlichen Goa'uld entwickelten sich von ihren Ahnen auf dem Planeten P3X-888 zur heute bekannten Form. Schon früh nahmen sie sich andere Lebensformen als Wirte, doch durch die Grenzen dieser Tiere eingeschränkt, waren die Goa'uld noch nicht in der Lage eine Gegenstände zu verwenden, eine Gesellschaftsform zu gründen oder gar Technologien zu entwickeln. Vor allem handelte es sich bei diesen Goa'uld noch um Raubtiere, die selten ein Opfer zum Wirt machten, sondern es vielmehr von innen heraus auffraßen und dann in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehrten.
  • Die Population der Antiker fing durch ihren Aufstieg kontinuierlich zu schrumpfen an. Dies passierte sowohl bei denen in der Milchstraße als auch in ihrer Heimatgalaxie. Während die zu Ori aufgestiegenen in der Heimatgalaxie weiter auf die normalen Sterblichen einfluss nahmen, hielten sich die zu Antikern aufgestiegenen aus den Geschicken der fleischlichen Wesen heraus. Jedoch sorgten die Antiker dafür, dass die Milchstraße von den Ori verschont blieb.

Vor etwa 5 Millionen Jahren

  • In der Milchstraße begann sich unter den sterblichen Antikern eine tödliche Krankheit auszubreiten, die hohe Opferzahlen forderte. Womöglich hatte diese Krankheit ihren Ursprung durch die Ori. Viele der Antiker versuchten dem durch ihren Aufstieg zu entfliehen. Aus dem selben Grund wurde die Hauptstadt Atlantis von den infizierten Kolonien abgeschottet und von der Erde in die Pegasus Galaxie auf den Planeten Lantea verlegt.
  • Nachdem die gesunden Antiker die Milchstraße verlassen hatten, wurde die Dakara Superwaffe aktiviert und ihre Reichweite durch ein Verlinken der Stargates über alle von den Antikern erschlossenen Welten in dieser Galaxis ausgebreitet. Die Dakara Waffe visierte Antiker und das Virus an, sodass die Plage scheinbar vollständig ausgelöscht wurde.

Vor etwa 3 Millionen Jahren

  • Auf einem erdähnlichen Planeten in der Milchstraße entwickelte sich die Spezies der Nox. Fast zeitgleich entstand in der Ida Galaxie die Rasse der Asgard.

Vor etwa 200.000 Jahren

  • Der Moderne Mensch entwickelte sich auf der Erde. Anfangs lebte der Homo Sapiens in Afrika und breitete sich von dort aus nach Europa und in den Rest der Welt aus.

Zwischen 200.000 und 100.000 v. Chr.

  • Der Mensch hatte sich als zweite Evolutionsstufe der Antiker immer weiter auf der Erde verbreitet. In dieser Periode kehrten einige Antiker zurück in die Milchstraße und bevölkerten die Überreste ihrer Städte - die Teile, welche keine City-Ships gewesen waren, waren noch auf der einstigen Heimatwelt der Antiker die dem Pfad der Wissenschaft folgten.
  • Die Antiker begannen einige der Homo Sapiens in die Pegasus Galaxie mitzunehmen und dort anzusiedeln. So verbreiteten sie die Menschen in ihrer neuen Heimatgalaxie.
  • Menschen wurden auch auf der heutigen Wraith Heimatwelt angesiedelt. Dort kamen sie unbeabsichtigt in den Kontakt mit dem Iratus-Käfer. Die Käfer saugten die Lebenskraft aus ihren Opfern und begannen durch eine Vermischung der DNS zu mutieren. Dieser ungewöhnliche 'Zufall' war von den Am'Nur in ihrer Art der 'Indirekten Einmischung' eingeleitet und die späteren Mutationen begünstigt worden. Ungewöhnlich schnell entwickelte sich eine humanoide Form von Jägern aus den Käfern - die Wraith.
  • Auf P3X-888 entwickelte sich langsam die heute bekannte Form der Unas. Sie und ihre Ursprünge wurden seit je her von den Goa'uld Symbionten, die in den Gewässern des Planeten lebten, als Beute genommen. Langsam entwickelten sich die Goa'uld dahingehend, Opfer nicht nur von innen heraus aufzufressen, sondern sie in Besitz zu nehmen - Zwar besaßen die ausgewachsenen Symbionten diese Fähigkeit bereits, lebten aber lange und leben auf P3X-888 auch heute noch als Raubtiere. Die Unas als neue, aufkommende Evolutionsstufe humanoider Lebensformen auf P3X-888 wurden schnell zu den bevorzugten Hüllen der hochintelligenten, schlangenförmigen Kreaturen.

Etwa ab 73.000 v. Chr.

  • Die Unas Population auf P3X-888 wurde fast vollständig von den Goa'uld als Wirte genommen und versklavt. Die Goa'uld formen eine Gesellschaftsstruktur aus Stämmen und Horden.

Etwa ab 71.000 v. Chr.

  • Auf P3X-888 herrschten seit Jahrhunderten Konflikte zwischen den Goa'uld in verschiedenen Wirten. Vor allem die begrenzte Zahl an Unas ließ die Goa'uld um den Zugang zu diesen Wirten und die Stämme untereinander kämpfen. Goa'uld, welche andere Kreaturen und Tiere als Wirte nutzten, kämpften um die geeigneteren Wirte. Die Unas-Goa'uld Stämme begannen regelrechte Kriege gegen Goa'uld in primitiveren Wirten zu führen und diese Konkurrenz auszulöschen. Die Population der Symbionten sankt drastisch und war bald mit der der Unas vollkommen koexistent.

Etwa 64.000 v. Chr.

  • Nachdem sich die Lage auf der Heimatwelt der Unas und Goa'uld stabilisiert hatte, kam es zu einer Blütezeit ihrer Kultur. Die Populationen beider Spezies wuchsen enorm - durch ihre (unfreiwillige) Symbiose aneinander gebunden. Freie Unas waren nur noch in sehr entlegenen Gebieten zu finden, doch auch diese wurden bald von den Goa'uld Stämmen erschlossen. Die Symbionten in ihren Wirten waren den Unas in allen Belangen überlegen. Früh schufen die Goa'uld dank der humanodien Wirte eine funktionierende Sprache, Werkzeuge, Waffen und erlangten damit die Möglichkeit schnell eine fortschrittlichere Sozialstruktur zu formen. Ihr genetisches Gedächtnis half den Goa'uld dabei enorm. Der Kannibalismus unter den Goa'uld begann, um die Population der Symbionten im Zaum und passend zum Angebot der Unas zu halten. Während sich die in Stämmen lebenden Goa'uld weiterentwickelt hatten zu einem reinen Symbionten Dasein, verblieben bis zum heutigen Tag auch Ur-Goa'uld auf P3X-888, die reine Raubtiere sind.
  • Die rasche Entwicklung und ihr Ausbruch aus dem erbarmungslosen Lebensraum ihrer Ahnen ließ die Goa'uld zu einer neuen Art werden, die nicht mehr das Leben von Raubtieren lebten, sondern sich so spezialisierten, dass sie nur noch mit einem Wirt lebensfähig waren. Sie wurden zu den Modernen Goa'uld, einer ausschließlich parasitären Lebensform die sich nahm was sie wollte und was sie brauchte, ohne dabei Rücksicht auf andere Spezies zu nehmen.

Etwa 43.000 v. Chr.

  • Ein Goa'uld, der später unter dem Namen Maximilian bekannt wurde, konnte hinter die Funktion des Sternentores kommen. Er verließ die Heimatwelt der Goa'uld alleine um die Galaxis zu erkunden. Es dauerte lange bis er auf ein brauchbares Antiker Archiv mit Stargate-Adressen stieß, bis dahin hatte er sich Jahrhunderte mühseelig von Adresse zu Adresse gekämpft.

Etwa 40.000 v. Chr.

  • Auf der Heimatwelt der Goa'uld erschlossen diese immer mehr Technologien der Antiker. Durch das Stargate und mit zurückgebliebenen Schiffen der "Antiker" erreichen die Goa'uld umliegenede, bewohnbare Sonnensysteme und verbreiten dort die Unas.

Etwa 36.000 v. Chr.

Etwa 35.000 v. Chr.

  • Maximilian entdeckte auf seinen Forschungsreisen ein Antiker Gerät namens "Lebensbrücke". Dieser Prototyp ermöglichte es, seine eigene Existenz an das Gerät zu koppeln und Unsterblichkeit zu erlangen - ohne die Nebenwirkungen, die bei späteren Entwicklungen wie dem Sarkophag auftauchten. Nachteilig war, dass das Gerät nicht bewegt werden konnte und der Nutzer, egal wo er sich aufhielt, mit der Maschine in unbekannter Form verbunden war. Alte Aufzeichnungen der Antiker sprachen von einem sofortigen, unwiderbringlichen Tod des Nutzers, sollte das Gerät ausgeschaltet werden, wenn es mit einem Wesen verbunden war.

Etwa 28.000 v. Chr.

  • Die Asgard hatten seit langem ihre Heimatgalaxie vollständig erschlossen und begannen mit Forschungsflügen in andere Galaxien. Zum damaligen Zeitpunkt war ihre Klonforschung noch nicht irreversiebel.
  • Nur wenige Jahrhunderte später verloren die Asgard ihre Fähigkeit sich Fortzupflanzen. Um ihr Leben für immer zu erhalten schufen sie sich Klonkörper und transferierten ihre Psyche wenn es nötig wurde in einen neuen Leib. Die Weiterentwicklung dieser Körper führte dazu, dass die geklonten Hüllen asexuell wurden. Es war den Asgard aber auch möglich, neue Psychen für die Klonkörper zu schaffen, somit sozusagen Nachkommen und damit ein Aussterben zu verhindern. Neue Asgard wurden von anderen Asgard in einer Art von Mentorenprogramm, Ziehelternschaft oder nicht verwandter, familienähnlicher Gruppe aufgezogen und ausgebildet.

Etwa 26.000 v. Chr.

  • Durch das Erobern neuer Welten die einst von den Antikern kontrolliert waren, wurden die Goa'uld mit einer Unmenge an Technologien ausgestattet. P3X-888 wurde von den Goa'uld fast vollständig herrenlos gelassen um als Zuchtwelt für die Unas zu dienen, welche weiterhin in Furcht vor dem Terror ihrer Unterdrücker lebten. Zur Kontrolle des Wachstums der Wirtsquelle wurden einige Stadthalter zurück gestellt, welche den Planeten überwachten. Atok ließ diese jedoch wiederum schwer kontrollieren, um sicherzustellen, dass sie ihre Aufsicht nicht missbrauchten.
  • Die Goa'uld-Königin Gaia wurde auf P3X-888 von einer Goa'uld-Königin geboren, die dort als Stadthalter und Überwacher der Unas Zucht eingesetzt war. Sie gewann bald an Einfluss und stieg schnell zu einer Lady auf.
  • Aus dem einstigen Stämmesystem der Goa'uld formt sich die Herrschaft eines einzelnen Alpha Männchens. Der mächtige Alpha Atok schwang sich zum ersten Alleinherrscher über die Goa'uld auf, wobei sich die damaligen Territorien dieser Spezies nicht annähernd mit denen eines heutigen Systemlords messen konnten. Unter Atoks Herrschaft entstand die erste erwähnenswerte Goa'uld-Ordnung, genährt durch die Überlegenheit ihrer Spezies und durch ihre Ausstattung mit überlegener Technologie.
  • Bereits durch ihre Natur als einstige Raubtiere und nun reine Parasiten herrschte eine gewisse Philosophie der Macht und Gewalt unter den Goa'uld vor. Es war reines Glück, dass die unerfahrenen "Kinder" sich mit der mächtigen Technologie der Antiker nicht gegenseitig auslöschten. Gerade dies sicherten aber die ersten allein herrschenden Alpha Männchen und ihre Feudalstruktur, aus der später die modernen Systemlords hervor gingen.
  • Maximilian traf während Atoks Herrschaft auf seinen Reisen immer wieder auf ehemalige Welten der Antiker, die bereits von den sich ausbreitenden Goa'uld in Anspruch genommen worden waren. Bei einer dieser Gelegenheiten entstand zwischen ihm und einer namentlich unbekannten Goa'uld-Königin sein erster Nachkomme, der später als Ra bekannte Goa'uld. Während Maximilian weiter zog, wuchs Ra in dem wachsenden Goa'uld Imperium auf, das von Atok kontrolliert wurde.

Etwa 25.500 v. Chr.

  • Kronos wurde von Königin Gaia geboren. Schon früh versuchte dieser selbst aus der Linie Gaias auszuscheren und seinen eigenen Stamm zu gründen. Mit der Königin Rhea zeugte er seine Nachkommen Hades, Hera, Hestia, Demeter, Poseidon und Zeus. Er versuchte seine eigene Blutslinie in möglichst mächtige Positionen unter der Herrschaft Atoks zu bringen, blieb jedoch für lange Zeit damit erfolglos. Atok und genauso später sein Nachfolger Apep fürchteten zurecht, dem aufstrebenden Kronos zuviel Macht zu geben.

Etwa 24.500 v. Chr.

Etwa 22.000 v. Chr.

  • Nachdem Atok fast vier Jahrtausende über die Goa'uld geherrscht hatte, machten triviale Streitigkeiten einen Führungswechsel möglich. Apep, der Sohn Atoks, war seinem Vater körperlich überlegen und tötete das Alpha Männchen schließlich bei einer öffentlichen Veranstaltung. Doch anstatt wie Atok es getan hatte, die Macht über alle Goa'uld für sich allein zu beanspruchen, begann Apep seinen Einfluss unter den mächtigsten und aufstrebensten Goa'uld zu teilen. Das neue Alpha Männchen über allen Goa'uld war dabei stehts darauf bedacht, den Frieden zu wahren und für eine stabile Verteilung der Macht zu sorgen. Auch wenn Apep der Führer der Goa'uld blieb, gab es nun eine größere Gruppe von Herrschern, die die Regierung bildeten. Unter diesen Fürsten waren Ra, Nut und Thot, sowie deren Untergebene Osiris, Isis und Bastet.
  • Für einige Zeit schaffte es das Goa'uld Imperium immer weiter zu Wachsen und einen stabilen Frieden zu wahren. Die Kehrseite dieses Wachstums waren enorm ansteigende Zahlen der Goa'uld-Bevölkerung durch mehr Geburten und durch den Frieden eine längere, gesichertere Lebenserwartung. Apep führte daraufhin den rituellen Kanibalismus an Symbionten fort, um die Population im Gleichgewicht zu halten.

Etwa 19.000 v. Chr.

  • Der rasche Aufstieg eines neuen Goa'uld zwang Apep zum Handeln. Anubis gelang es zahlreiche Siege gegen kleinere Goa'uld-Fürsten zu verbuchen. Aufgrund seines brutalen Vorgehens wurde er schnell von den Unas-Sklaven als Totengott verehrt. Um ihn unter Kontrolle zu halten und immer aufmerksam, seine Feinde in seiner Nähe zu behalten, nahm Apep den Totengott Anubis unter die Höchsten seiner Herrschaft auf.
  • Maximilian hatte sich während der Herrschaft Apeps im Stillen einige Unas geholt und entfernt vom Goa'uld Imperium ein kleines Reich aufgebaut. Dies geschah unter größter Vorsicht, denn Apep hätte ihn mit Sicherheit vernichtet, wenn er erfahren hätte, dass ein Goa'uld außerhalb der Kontrolle des Alleinherrschers eine eigenständige Domäne aufbaute.

Etwa 18.000 v. Chr.

  • Nachdem sie einen Großteil des Stargate-Netzwerkes kartographiert hatten und durch die zurückgelassene Antiker Technologie einige Raumschiffe befehligten, konnten sich die Goa'uld in der Milchstraße festigen. Sie hatten keine äußeren Feinde, ihre Feden betrafen nur sie selbst - die wenigen außerirdischen Spezies, die bisher gegen sie angetreten waren, hatten keine Chance zu bestehen.
  • Dem Goa'uld Thot gelang es durch Geräte der Antiker den ersten Sarkophag zu kreieren. Dieser war noch unausgereift aber mächtig, dazu in der Lage einen Unas-Wirt Jahrhunderte über sein schon Jahrtausende währendes Alter mit einem Symbionten am Leben zu erhalten. Der Sarkophag brachte auch erstmals das Naquadah in die Blutbahn der Goa'uld, auf dessen Abgabe an spätere Generationen Goa'uld-Königinnen keinen Einfluss mehr nehmen konnten. Gleichzeitig hatte das Gerät aber auch schwere psychische Auswirkungen auf den Benutzer und vor allem den Symbionten.
  • War das Goa'uld Imperium bisher groß, aber noch in seinen Kinderschuhen, so entwickelte es sich von einzelnen Lokalen Herrschaftsgebieten die sich entlang alter Antikerplaneten erstreckten langsam zu einem Komplex aus Reichen, die später die Basis der Systemlords bildeten.
  • Der Goa'uld Ptah, ein Forscher im Dienste Ras, beschritt die selben Pfade wie Thot. Er wollte die Goa'uld von der Abhängigkeit alter Antikerschiffe befreien, welche weder zahlreich waren, noch ausreichend gewartet werden konnten und langsam verfielen. So entwickelte Ptah die ersten Pyramidenschiffe, darauf folgend eigene Goa'uld-Transporter und die ursprünglichen Udajeets. Ptah teilte seine Errungenschaften zuerst mit dem Herrscher Apep und dem mächtigen Ra, machte die Technologien aber kurz darauf zum Wohle aller seiner Art der gesamten Spezies zugänglich. Bald schon waren die Goa'uld in der Lage ihre Flotten selbst zu bauen und die eigenen Schiffe noch weiter zu verbessern. Damit war ein weiterer Schritt zur Herrschaft der ersten wahren Systemlords gemacht - von Herrschern die über Reiche gebieten sollten, bei denen eines sich mit der gesamten momentanen Domäne der Goa'uld messen konnte.

Etwa 17.800 v. Chr.

  • Apep begann als oberstes Alpha Männchen der Goa'uld zu wanken und seine Untergebenen wurden immer wagemutiger. Die von Apep geschaffene Stabilität schien zu bröckeln, während einige regierende Goa'uld ihren Rang verloren, stiegen andere zum Hofe Apeps auf, so auch die Göttin Tiamat. Anubis seinerseits schmeichelte sich zu Apeps engstem Berater empor und machte den Goa'uld Anführer immer Abhängiger von seinem Sarkophag. Apep zeigte erste Anzeichen von Wahnsinn und gewährte Anubis immer mehr Vorteile in der Ansicht, er würde Stabilität in die Reihen der Goa'uld bringen, während er die anderen Mächtigen vernachlässigte.

Etwa 17.500 v. Chr.

  • Anubis schaffte es das vollständige Vertrauen des immer wahnsinniger werdenden Apep zu erlangen. So erfuhr Anubis von einem großen Versteck mit Antiker Waffen, welches Apep vor den anderen Goa'uld geheim gehalten hatte, in der Angst, sie würden sich damit gegenseitig vernichten. Während Anubis das Alpha Männchen immer öfter zur Nutzung des Sarkophages bewegen konnte, was Apep bald den letzten Rest seines Verstandes rauben sollte, kam er an den Standort des Versteckes heran. Dort nahm er eine aus mehreren Teilen bestehende Superwaffe an sich, die später als Augen der Goa'uld bekannt wurde.
  • Bei einer Versammlung griff Anubis, vor den anderen ranghohen Goa'uld, Apep an. Der geschwächte Goa'uld war nicht in der Lage sich gegen den starken Unas-Wirt Anubis zu verteidigen. Der Totengott riss Apep mit Gewalt aus dem Leib seines Wirtes und zerfetzte den Symbionten förmlich vor den Augen der anderen Großen. Anubis rief sich daraufhin selbst zum neuen, obersten Alpha der Goa'uld aus, doch in einem seltenen Anfall von Ehrgefühl stellten sich ihm die anderen Großen im Namen ihres ermordeten Gebieters entgegen.
  • Der Krieg zwischen Anubis und den anderen mächtigen Goa'uld währte fast ein Jahrhundert. Solange er Apep um den Finger gewickelt hatte, hatte Anubis sein Heer und seine Flotte durch dessen Bevorteilung vergrößert, zudem verfügte er über die mächtige Antikerwaffe. Thot schlug sich auf die Seite des Totengottes. Ganze Sonnensysteme wurden in dem Konflikt vernichtet und tausende von Unas fielen im Kampf, doch die vereinten Großen der Goa'uld besiegten schließlich Anubis Truppen.

Etwa 17.400 v. Chr.

  • Nachdem die Mächtigsten der Goa'uld, allen vorran Ra, Anubis besiegt und gefangen genommen hatten, verbannten sie ihn aus ihren Reihen. Ebenso wurde der Erfinder Thot ausgestoßen, dessen Stellung und Besitztümer Telchak einnahm. Bastet wurde für ihre Hilfe gegen Anubis belohnt und Osiris und Isis wurden in die Reihen der höchsten Alpha-Goa'uld aufgenommen. Ra nahm die Superwaffe von Anubis und gab die Stücke an verschiedene Goa'uld weiter, wissend, dass die belanglosen Streitigkeiten seiner Spezies dafür sorgen würden, dass die Waffe nichtmehr zusammengesetzt würde. So entstanden das Auge des Apophis, des Ba'al, des Balor, des Osiris, des Tiamat und das Auge des Ra.
  • Ra berief eine Versammlung der Großen ein, um eine neue Struktur der Goa'uld zu formen. In einem jahrelangen Reformprozess entstand die heute bekannte Herrschaftsform der Systemlords und Lords. Die Zeit der Alpha Männchen war damit für immer vorbei und die neuen Gebieter, zumindest die Obersten, frei von einem Alleinherrscher. Keiner der gewordenen Systemlords wollte sich einfach wieder zum Vasallen machen und so entstand nach dem gewonnenen Krieg eine instabile Zeit unzähliger Alleinherrscher. Die alten Alpha Männchen wie Kronos, Apophis, Osiris oder Isis wurden zu Systemlords, neu in diesen den Alphas entsprechenden Rang wurden Tiamat und Yu erhoben. Zu einflussreichen Lords stiegen beispielsweise Ba'al, Heru'ur und Seth auf.
  • Der Krieg hatte jedoch mit all seiner Zerstörung das Bedürfnis der Goa'uld nach Wirten nur noch verstärkt. Bei wieder steigender Symbiontenpopulation war die Zahl der Unas im Krieg enorm dezimiert worden. Für die frisch gebackenen Systemlords war nun die Zucht und die vergrößerung der Unas Zahlen die erste Priorität. Nur den Mächtigsten wurde der Zugang zu ergiebigen Quellen der neuen Wirte gewährt. Auf P3X-888 wurden wieder direkt Befehlshaber von den stärksten Systemlords eingesetzt, um die Zucht der Unas unter einer eisernen Führungshand zu überwachen.

Etwa 17.300 v. Chr.

  • Für einige Jahrunderte hatte Maximilian im Geheimen und unbehelligt außerhalb des Goa'uld Imperiums gelebt und eine kleine Streitmacht aufgestellt. Seine Schiffe hatten innerhalb der letzten Jahrhunderte große Teile der Galaxis erkundet. Eines Tages stießen seine Schiffe auf eine hoch moderne Flotte fremden Ursprungs. Es handelte sich um Schiffe der streng pazifistischen Furlinger. Auf Kommunikationsversuche seitens der Maximilians erfolgte keine Reaktion. Da die fremden Schiffe scheinbar keine Waffen besaßen, ihre Schilde und Panzerungen jedoch so massiv wirkten, dass Goa'uld Schiffe nichts erreicht hätten, trennen sich die Flotten ohne einen Kampf. Maximilian erklärt daraufhin den Sektor zur Sperrzone für seine Flotte.

Etwa 17.000 v. Chr.

  • 17.000 v. Chr.: RPG SGU R09 / Die Bibel von Nod:
    Der Goa'uld Sharushai hatte die beiden Symbionten Kain und Abel mit seiner Königin gezeugt und hatte mittlerweile wieder geringe Kontakte zur Milchstraße. Da er sich mehr mit der Erforschung anderer Antriebe beschäftige als seine Verwandten in der Milchstraße, hatte er seine Schiffe mittlerweile soweit, dass sie in wenigen Jahrzehnten dorthin von seiner Galaxie aus fliegen konnten. Es war dieser kulturelle Austausch, wodurch Sharushai auch den Rang des Systemlords übernahm.
  • Maximilian erlangte nach und nach große Macht und stieg schließlich in die Reihen der obersten Systemlords auf, zu denen bereits seit langem sein Sohn Ra gehörte. Maximilian stieß in dieser Zeit auf eine Gruppe Antiker, die die Milchstraße nicht verlassen hatten. Der Goa'uld, der entgegen seiner anderen Verwandten weit weniger bösartig war, konnte mit den Antikern ein gutes Verhältnis aufbauen. Er bot ihnen seinen Schutz, was den sie jedoch nicht benötigten. Die Antiker ihrerseits dankten Maximilian sein Verhalten indem sie ihm bei der Verbesserung seiner Schiffe leicht unter die Arme griffen.

Etwa 15.000 v. Chr.

  • Maximilian begann sich mit ein paar der mächtigsten Goa'uld zu verbünden. Da Ra nicht von ihm aufgezogen wurde, traute er seinem Sohn nicht und wappnete sich zu einem Angriff.

Etwa 14.500 v. Chr.

  • Zusammen mit seinen Verbündeten Systemlords begann Maximilian eine Offensive gegen andere Goa'uld zu führen, um wieder für eine friedliche Ordnung zu sorgen. Schon lange hatte er die bösartige Natur seiner Spezies verachtet, die ihm unnormaler Weise fehlte. Gefechte gab es auch gegen Ra, welcher jedoch schließlich auf die Seite seines Vaters wechselte, denn Maximilian hatte dank der leichten Schiffsverbesserung durch die Antiker einen Vorteil gegenüber den anderen Goa'uld. Maximilian konnte dadurch große Teile des Goa'uld Imperiums invadieren, während seine Verbündeten gegen andere Systemlords vorgingen. Jedoch führte der Krieg die Schlachten auch in das Sonnensystem, in dem sich die Lebensbrücke befand, an die Maximilians Dasein gekettet war. Abhängig von dem Antiker Gerät, entschloss sich Maximilian eine Expedition in eine andere Galaxie zu tätigen, um dort nach einer neuen, lebensverlängernden Technologie zu suchen. Mit einer großen Flotte zog er über die Grenzen der Milchstraße hinweg.
  • Als Maximilians Feuerunterstützung wegfiel, gerieten seine ehemaligen Verbündeten in arge Bedrängnis. Auch die Systemlords, die sich nach einigem Zögern auf Maximilians Seite geschlagen hatten, richteten ihre Waffen gegen die, die an Maximilians Seite den Krieg begonnen hatten und vernichteten sie Restlos. Unter den größten Gewinnern dieser Säuberungsaktion befanden sich Ra und Kronos.

Etwa 14.000 v. Chr.

  • Systemlord Kronos wurde zum mächtigsten Herrscher seiner Zeit. Durch militärische Erfolge gegen kleinere Goa'uld Reiche konnte er ein starkes Heer auf sich vereinigen. Seine Nachkommen Hestia, Demeter, Hera, Poseidon, Zeus und der später als Sokar bekannte Hades waren in den letzten Jahrhunderten bereits als Teil eines großen Geschlechts ebenfalls in die Ränge der Systemlords aufgestiegen. Kronos wurde zu einem der größten Feinde für Apophis und Ra, mit denen es immer wieder zu territorialen Streitigkeiten kam, welche jedoch nicht in der Lage schienen, den steigenden Einfluss Kronos oder seiner Familie zu unterbinden.
  • 14.000 v. Chr.: RPG SGU R09 / Die Bibel von Nod:
    Der Lord Kain des Gebieters Sharushai begann in der Galaxie seiner Blutslinie einen Kampf gegen einen anderen Lord Sharushai, seinen 'Bruder' Abel. Kain war eifersüchtig darauf, dass Sharushai Abel die fruchtbareren und ressourcenreicheren Gebiete zur Verwaltung gegeben hatte. Im Zuge des Krieges wurde Abel getötet. Aufgrund dieses Ereignisses begann Systemlord Sharushai mit einer Strafexpedition gegen Kain, gegen die der Lord nichts entgegen zu setzen hatte. Er verlor das von Abel übernommene und die ihm gegebenen Gebiete. Um nicht vernichtet zu werden, flüchtete sich in ein von galaktischen Nebeln durchzogenes Gebiet, das Land von Nod genannt wurde.
  • Es wurden immer größere Vorkommen von Naquadah erschlossen, der Rohstoff, auf welchem sowohl die Technologie der Antiker als auch die der Goa'uld beruhte. Es entstanden große Kämpfe um die besten und reichsten Minen.

Etwa 13.860 v. Chr.

  • Die Goa'uld kollidierten zufällig mit den Asgard, welche ein kleines Einflussgebiet in der Milchstraße errichtet hatten. Die Asgard erkannten sofort die Gefahr und Bösartigkeit, welche von den Goa'uld ausging und erklärten sich zu ihren Feinden. Die Systemlords ihrerseits, verwöhnt durch ihre grandiosen Siege allen anderen externen Bedrohungen gegenüber, versuchten eine brutale Offensive, stießen jedoch mit den Asgard auf einen unerwartet mächtigen Gegner. Nach vernichtenden Niederlagen zogen sich die Systemlords in ihre Gebiete zurück um ihre Wunden zu lecken. Sich nicht bewusst, welche Bedrohung die Goa'uld in der Zukunft darstellen werden, strebten die Asgard keinen weiteren Vernichtungskrieg an.
  • In Folge der enormen Verluste unter den Goa'uld entschied sich die Führungsschicht der Systemlords dafür, das rituelle Verspeisen von frisch ausgewachsenen Symbionten zu verbieten.

Etwa 13.000 v. Chr.

  • Die Macht des Kronos befand sich auf ihrem Höhepunkt. Seine Streitmacht war die Größte der Goa'uld und die Obersten fürchteten zurecht, dass er bald versuchen könnte die vollständige Kontrolle über das Goa'uld Imperium an sich reißen zu wollen. Genau dies hatte Kronos auch vor, doch anstatt sich einen mühseeligen Krieg direkt gegen die anderen Goa'uld zu leisten, plante er sich zuerst durch das Ausbeuten seiner eigenen Familie zu stärken. Gleichzeitig würde dies seinen Befürchtungen vorbeugen, seine Nachkommen könnten sich gegen ihn stellen und ihn hintergehen.
  • Ein Krieg zwischen Kronos und seinen Nachkommen entbrannte, der von beiden Seiten erbittert geführt wurde. Hestia, Demeter, Hera, Poseidon und Hades ließen sich nicht einfach enteignen und nahmen es in Kauf, sich gegen Kronos zu stellen. Seine Heere verwüsteten ihre Reiche und zerstörten ganze Welten - doch da es im Interesse der anderen Systemlords war, dass der Titan Kronos nicht zu viel Macht erlangte, unterstützten sie seine Familienmitglieder, auch wenn sie keinen offenen Krieg mit Kronos riskieren wollten. Der einzige aus Kronos Linie, der neutral blieb, war Zeus. Für seine Neutralität wurde ihm zugesichert, keine zu großen Abgaben an seinen Vater leisten zu müssen.

Etwa 12.900 v. Chr.

  • In dem Krieg, der ein Jahrhundert währte, hatten Kronos Feinde immer mehr Gebiete verloren. Die Geschwister hatten sich nur durch einen hinterhältigen Guerillakrieg so lange halten können, doch ihre Kräfte schwanden zusehens. Die Rettung kam in letzter Sekunde, als sich Zeus entschloss, auf die Seite seiner Geschwister zu wechseln, um zu verhindern, dass Kronos zum ersten Alleinherrscher der Goa'uld seit der neuen Ordnung durch die Systemlords aufsteigen würde. Zeus verriet seinen Vater hinterrücks und überraschte Kronos, der nicht mit dem Sinneswandel seines Sohnes gerechnet hatte. Die verzweifelte Offensive der restlichen Familienmitglieder wendete das Blatt - Zeus und Hades konnten sich große Domänen sichern, wo sie kurz zuvor noch drauf und dran standen, ihre eigenen Reiche zu verlieren. Doch die Kämpfe waren anstrengend gewesen und schlussendlich kam es zu Verhandlungen unter den Kriegsparteien, aus denen ein instabiler Frieden entstand. Kronos hatte sein Sprungbrett zur totalen Machtergreifung nach diesem Krieg verfehlt und stattdessen wuchs der Einfluss seiner Sprösslinge unter den Goa'uld - allen voran Zeus und Hades.

Etwa 12.300 v. Chr.

  • Die Familie des Titanen Kronos behielt nach dem großen Krieg einen einigermaßen stabilen Frieden bei, während dem sie sich sogar gemeinsam gegen andere Systemlords unterstützte. Nach einigen Jahrhunderten der Expansion, welche Teile von Kronos Linie zu den mächtigsten ihrer Spezies machte, kamen sich besonders Zeus und Hades in die Quere. Hinterhältig wagte Hades den ersten Schritt und traf Zeus hart, doch dieses treulose Vorgehen sorgte dafür, dass die restlichen Geschwister sich gegen den Herrscher der Unterwelt verbündeten. Hades Strategie war jedoch überlegen. Entgegen dem typischen Goa'uld Vorgehen griff er nicht jeden Aggressor direkt an, sondern ging nur Schlachten ein, die er gewinnen konnte und konzentrierte sich auf die geschickte Eroberung. Zeus, Demeter, Hestia, Hera und Poseidon verloren ihre Reiche in den folgenden 200 Jahren und flüchteten ins Exil - sie erwarteten keine Gnade von Hades. Kronos seinerseits war kurz vor Ende des Krieges auf Seiten seiner Kinder gegen den Totengott eingestiegen, unterwarf sich jedoch schließlich seinem Sohn. Hades besaß zum Schluss durch diesen Krieg das größte Reich unter den Systemlords und hatte mit Kronos einen Vasallen, der sich mit Ra und Apophis messen konnte.

Etwa 12.100 v. Chr.

  • Hades Wirtschaft war durch den langen Krieg bereits auf vollständige Militarisierung ausgelegt gewesen und der bösartige Systemlord hatte nicht vor, sich mit dem zu begnügen, was er besaß. Durch seinen Vorsprung an Flotte und Armee, sowie die Dienste Kronos, gelang es Hades in den nächsten 100 Jahren zuerst gezielt gegen die Schlüsselsystemlords vor zu gehen und sich nach ihrer Unterwerfung den Rest des Goa'uld Imperiums ein zu verleiben. Während dieses Krieges gab sich Hades einen neuen, eigenen Namen - Sokar.
  • Ständig bedacht Vorteilen gegenüber seinen Feinden zu erreichen, suchte Sokar wechselnde Standorte für Flottenteile, von denen aus er die Systemlords angriff. Dabei positionierte er auch Schiffe auf einer Welt, die später als Tau'ri bezeichnet werden sollte. Der Planet war primitiv, Sokar fand dort kein Naquadah und war deswegen nicht an einer längeren Okkupation interessiert. Jedoch wurden dort auch geringe Populationen von Menschen entdeckt. Sokar behielt den Fund für sich, entführte einige hundert sehr starke, gesunde Menschen und siedelte sie auf Delmak an, um sie neben Unas-Sklaven als "Nutztiere" zu verwenden. Bekannt wurde die Erde den Goa'uld im Allgemeinen erst Jahrtausende später durch Ra (RPG Book: Roleplaying Game).
  • Innerhalb der hächsten 100 Jahre schwang sich der Totengott Sokar durch seine Siege zum ersten Alleinherrscher über die Goa'uld und das Imperium seit 5.500 Jahren auf und zum ersten Supreme Systemlord seit Beginn der Neuen Ordnung überhaupt.


Erste Dynastie bis zur Zweiten Dynastie

Etwa 12.000 v. Chr.

  • Die Erste Dynastie begann unter einem Herrscher, der anders als Atok und Apep nicht das geringste Wohl für seine Spezies im Sinn hatte und nun über ein Goa'uld Territorium gebot, mit dem verglichen die Gebiete zur Stammeszeit nur einen Bruchteil ausmachten. Sokar ließ jedoch, abgesehen von Eroberungen während des Krieges, seinen Vasallen ihre Gebiete und ihren Rang, nur Tribute in Form von Naquadah, Unas und Waffen fordernd. Ein paar wenige leisteten Widerstand, doch ihre Reiche wurden anektiert. Wer sich Sokar nicht unterwarf, musste sich in den Tiefen der Galaxis verstecken und hoffen, von keinem seiner Attentäter aufgespürt zu werden. Es folgten 50 Jahre eines relativen Friedens, in denen Sokar jedwede kriegerischen Auseinandersetzungen innerhalb seiner Art verbot. Die Goa'uld konnten dies nutzen, um ihre Wunden zu lecken, Sokar nutze die Zeit vor allem, um seine neuen Provinzen vollständig in seine Herrschaft zu integrieren.

Etwa 11.950 v. Chr.

  • Sokar sah die große Zahl der Goa'uld als Bedrohung für seine Herrschaft an und begann nun damit, nachdem er seine Position als Supreme Systemlord gefestigt hatte, kleinere Lords zu enteignen und hin zu richten. Die Systemlords wehrten sich nicht dagegen, da jeder Widerstand dazu genutzt wurde um als Grund für die Enteignung eines Systemlords verwendet zu werden - gleichzeitig lockte Sokar seine Vasallen mit ihrer Gier nach Macht. Von jedem ihrer Untertanen, der Gebiete verlor, bekamen sie selbst ebenso etwas ab. Sokar filterte so die schwachen und nutzlosen aus und reduzierte die Zahl der Goa'uld. Diese Epoche wird auch, besonders folgend durch das wieder aufgegriffene Verspeißen von Symbionten, als Inquisition der Goa'uld bezeichnet.

Etwa 11.700 v. Chr.

Etwa 11.600 v. Chr.

Etwa 11.500 v. Chr.

  • Der Supreme Systemlord Sokar führt das rituelle Verspeisen ausgewachsener Symbionten wieder ein, welches seit Jahrtausenden nicht mehr praktiziert worden war. Dadurch wurde die Inquisition der Goa'uld verschärft und die Population begann drastisch zu sinken.
  • Innerhalb weniger Jahrhunderte unter der Ersten Dynastie wuchs die Herrschaft der Goa'uld zu einer Galaxieweiten Dominanz in der Milchstraße. Sokar hatte seiner Spezies inneren Frieden gebracht, mit Außnahme der schwachen Goa'uld, die nach wie vor enteignet und getötet wurden - es gab keine äußeren Bedrohungen, bis auf eine Spezies namens Asgard. Sokar gierte nach ihrer Technologie und nicht anders erging es seinen Vasallen, sodass es früh zu militärischen Auseinandersetzungen kam, welche die Asgard jedoch zu der Zeit noch für sich entschieden. Dies sollte sich jedoch mit der Zeit ändern, hatten die Goa'uld doch durch ihre wachsenden Reiche und Unas-Armeen den Vorteil der zahlenmäßigen Überlegenheit auf ihrer Seite.

Das Jahr 9.932 v. Chr.

  • Nachdem das Goa'uld Imperium unter Sokar ein paar Rückschläge gegen die Asgard hinnehmen musste, stebte ihr Herrscher eine gewaltige Offensive gegen ihre Feinde und deren pazifistische Verbündete, die Furlinger an. Es gelang den Goa'uld wichtige Ressourcenquellen zu erobern, weiterhin gab es jedoch keinen Sieg gegen die Asgard. Der Krieg verwuchs zurück zu gelegentlichen Schlachten und kleineren Gefechten.

Das Jahr 9.802 v. Chr.

  • 9.802 v. Chr.: RPG SGU R12 / Devils Blacklist - Enter Sandman:
    Nachdem er sich Jahrhunderte vor Sokar verborgen hatte, wollte Poseidon erneut Macht und begann um das Jahr 9.900 v. Chr. herum kleinere Goa'uld-Welten zu erobern. Sokar enttarnde schließlich seine wahre Identität und als Poseidon zu einer der eroberten Welten ging, um sich von seinem neuen Vasall huldigen zu lassen, ließ der Supreme Systemlord das dortige Sternentor manipulieren. Poseidon wurde bei der Rückkehr nicht zu seiner neuen Heimatwelt, sondern zu einem toten Wüstenplaneten geschickt, wo er zusammen mit seinen Leibwächtern in einem Sandsturm starb.


Etwa 8.100 v. Chr.

  • Die steigeneden Zahlen der Wraith wurden immer bedrohlicher und ihre Überfälle auf die von den Antikern angesiedelten Menschen vernichtender. Die Antiker sahen sich gezwungen von einer defensiven Position direkt in den Krieg zu ziehen, der Antiker-Wraith Krieg begann. Über ein Jahrhundert lang verbuchten die Antiker mit ihrer fortschrittlichen Technologie Siege, doch die zahlenmäßige Übermacht der Wraith zwangen sie schließlich in die Knie.
  • Um sich gegen die Wraith zu verteidigen entwickelten die Antiker eine Nanitenwaffe, welche sich zu den humanoiden Asuranern entwickelten und außer Kontrolle geriet. Zwar versuchten die Antiker ihre Erfindung zu vernichten, doch einige der Asuraner blieben übrig und formten ihre eigene Gesellschaft.

Das Jahr 8.050 v. Chr.

  • Der Goa'uld Apophis sah in Ra nach wie vor einen großen Kokurrenten. Um dem anderen Systemlord zu schaden, aber seine eigenen Operationen nicht zu gefährden, wählte Apophis einen bisher von den Goa'uld unbeherrschten Planeten als Operationsbasis für seine Attacken. Die, zumindest wusste Apophis nicht, dass Sokar bereits dort gewesen war, für seine Spezies unbekannte Erde. Dort gründete der Schlangengott einen temporären Stützpunkt für seine Unas-Jaffa und startete Raubzüge auf Ra, die dieser für Jahre nicht zurückverfolgen konnte. Die Menschen als Quelle potenzieller Wirte und Sklaven erkannte Apophis nicht.

Das Jahr 8.021 v. Chr.

  • In einem Scharmützel mit einem Asgard-Erkundungstrupp besiegte Ra die Eindringlinge in sein Gebiet. Als Zeichen seines Triumphs nahm er den Asgard Famrir als Wirt.

Etwa 8.000 v. Chr.

  • Die Flüchtlinge aus der Pegasus Galaxie schlossen sich den wenigen Antikern auf der Erde an. Ihre Zahl ist gering und belief sich nach den Verlusten gegen die Wraith und durch den Aufstieg auf wenige Tausend. Sie begannen Einfluss auf die Kulturen der Menschen zu nehmen.
  • Ahura Mazda schwang sich zu einem mächtigen Systemlord empor, dessen Stärke und Einfluss sich mit dem Ras messen konnte. Doch trotz all seiner Macht, wusste Ahura Mazda, dass es ihm nicht gelingen würde, die anderen Systemlords zu unterwerfen, sich gegen Sokar zu behaupten und der alleinige Gott der Galaxie zu werden.
    Also entsandte er einen seiner Lords, den Goa'uld Zurvan, um nach Wegen zu suchen, welche Ahura Mazda den Sieg über die Systemlords bringen würden. Zurvan fand schnell wonach er suchte. Die Antiker waren ein mächtiges Volk, welches viele Technologien entwickelt hatte, und so waren eben jene Techniken das Ziel des Lords.
    Viele zuvor hatten nach dem gesamten Wissen der Antiker gesucht, doch allesamt hatten sie versagt. Zurvan hingegen war es vergönnt tatsächlich in der Lage zu sein, eine Sammlung über die Antikertechniken zu finden.
    All dies blieb jedoch nicht verborgen. Die Asgard, welche nach wie vor immer wieder mit dem Imperium Sokars in Schlachten befanden, entdeckten das Vorhaben des Lords und entsandten Odin um Ahura Mazda und Zurvan Einhalt zu gebieten. Odin folgte Zurvan bis zu jenem Planeten, wo der Lord Antiker Technologien zu finden hoffte und sie tatsächlich gefunden hatte.
    Als Odins Flotte den Planeten erreichte, war es zu spät. Zurvan hatte das Wissen der Antiker entdeckt. Der Asgard sah nur eine Möglichkeit den Lord zu bezwingen, er musste kämpfen. Seine Flotte griff die Schiffe von Zurvan an, doch waren eben jene durch die Techniken der Antiker bereits aufgerüstet.
    Es war eine lange Schlacht, aber Odin gelang es Zurvan zu vernichten, wobei auch nur zwei Asgard Schiffe die Schlacht beschädigt überstanden. Odin machte sich mit seinen verbliebenen Schiffen auf den Weg zurück zu seinem Volk, erreichte sein Ziel aber nie. Sein Verbleib, oder der seiner Schiffe, war bis zu den Jahren 2004 und 2005 unbekannt.
  • Durch das Vernichten einer ganzen Flotte und das Verschwinden Odins aufgeschreckt, starteten die Asgard einen Angriff aus eigener Initiative gegen die Goa'uld. Es traf gezielt die einflussreichtsen Vasallen Sokars und nur die niederen Goa'uld blieben verschohnt. Ra focht an vorderster Front mit seiner Flotte und seine Verbände wurden dabei vernichtend geschlagen. Sein eigenes Schiff wurde beschädigt, der Sonnengott wurde dabei schwer verletzt und sein Asgard-Wirt begann ihn ab zu stoßen. Zu dieser Zeit fand Ra heraus, von welchem Ort aus ihn sein Konkurrent Apophis immer wieder angriff. Ra flog die Erde an, wo der Schlangengott eine Basis in der Antarktis errichtet hatte, sich aber vor Ras Ankunft zurückzog. Ohne es zu wissen spielte Apophis seinem Feind damit dessen Rettung zu - eine Welt voller primitiver, potenzieller Wirte und Sklaven. Ra konnte sein Leben bewahren, indem er den alten, ihn abstoßenden Asgard-Wirt aufgab und einen Menschen nahm, zudem installierte er das Stargate, welches er an Bord seines Schiffes hatte, auf dem entdeckten Planeten. Denn das von Apophis genutzte Sternentor konnte der Sonnengott nicht finden, nachdem es in der Zwischenzeit im Eis versunken war.
    Der Verlust des Großteils seiner Flotte konnte Systemlord Ra durch diese Entdeckung einer neuen Sklavenspezies wieder ausgleichen. Sokar belohnte ihn reich und in den nächsten Jahren beuteten die Goa'uld die Erde schamlos aus, um die Menschen in der gesamten Galaxis zu verteilen.
  • Gegen die Machtübernahme der Goa'uld konnten die wenigen lebenden Antiker nichts mehr unternehmen. Viele der Antiker nutzten das Stargate-Netzwerk um die Erde zu verlassen und mit den Furlingern, den Nox und den Asgard eine Allianz zu gründen welche hauptsächlich dem Austausch von Wissen diente. Wer von den Antiker zurück blieb, suchte entweder den Weg des Aufstiegs oder zurück zu einem natürlichen Leben, indem sie sich unter die Menschen mischten.
  • Die Siedlungsströhme von der Erde wurden vom verbliebenen Rat der Antiker überwacht, die zurückgebliebenen Antiker Städte auf der Erde nach Möglichkeit vernichtet. Durch eine Katastrophe versanken die alten Vororte des City-Ships Atlantis im Nord-Atlantik und begruben mit sich die Antikerin DarkAngel in den Tiefen des Meeres.

Etwa 7.900 v. Chr.

  • Die einflussreiche Goa'uld Königin und Systemlady Tiamat wurde psychisch immer instabiler. Sie zettelte Welten des Herrschers Ra zur Revolte an, woraufhin ihr der Sonnengott den Krieg erklärte. Direkte Angriffe auf die Systemlady blieben ohne den erwünschten Erfolg sie zu fassen und zu töten. Der niedere Ashrak Marduk bot an die Königin zu töten, wenn Ra ihm dafür versicherte sich bei Sokar für ihn einzusetzen. Dem Ashrak gelang schlussendlich das Attentat auf Tiamat. Der Supreme Systemlord ließ sich von Ra überzeugen, dass der Tod der verrückten Königin eine gute Sache war, woraufhin Marduk mit ihrem Gebiet und dem Rang eines Systemlords belohnt wurde. Diesem gelang nur drei Jahre nach dem Mord an Tiamat die Gefangennahme des Goa'uld Qingu, der das Auge der Tiamat besaß. Marduk nahm das mächtige Artefakt an sich und tötete Qingu.


Etwa 7.700 v. Chr.

  • Schon nach kürzester Zeit waren die Menschen dank Ra auf verschiedensten Goa'uld Welten verbreitet. Sie waren in fast allen Belangen den Unas unterlegen, doch hatten sie einen Vorteil, mit welchem sie in den nächsten Jahrtausenden die alten Wirte und Diener verdrängen würden: Die hohe Geburtenrate und frühe Geschlechtsreife machten den Menschen zum pferekten, billigen Zuchtobjekt als Wirt, Arbeiter und Krieger.
  • Telchak nutzte das von Thot übernommene Heilgerät der Antiker um den Sarkophag zu verbessern. Es gelang dem erfinderischen Goa'uld, die negativen Effekte wie zum Beispiel das Suchtpotenzial zu verringern und die Technologie besser auf den menschlichen Organismus um zu stellen. Während Unas geheilt und ihr Leben verlängert werden konnte, war es nun sogar möglich einen Menschen nach seinem Tod wieder zu erwecken - zusammen mit dem Symbionten in ihm, falls es ein Wirt war.
  • Anubis trat kurzzeitig aus seinem Exil heraus wieder auf die Bühne der Goa'uld-Politik. Sein Ziel war das Antiker Heilgerät, welches Telchak gefunden hatte. Anubis begann einen Krieg gegen den Erfinder Telchak, in welchem er Siegreich war, doch Telchak flüchtete und versteckte das Ursprungsgerät der Antiker auf der Erde. Anubis scheiterte damit, es ausfindig zu machen und verschwand wieder im Untergrund, um kein Ziel der Systemlords zu werden.

Etwa 7.000 v. Chr.

Etwa 6.100 v. Chr.

  • Der Goa'uld Fuchir, der später die Identität der Hermes annahm, wurde geboren. Als Larve wuchs er in einem Unas-Jaffa auf, der Apophis diente. Hermes hatte das Glück, einer der wenigen Symbionten zu sein, der nach seiner Reife nicht getötet wurde und fand einen Platz als niederer Dienstleiter Apophis. Er wurde als Diplomat, Bote oder auch mit der Kontrolle über kleinere, weniger problematischen Kampfeinsätze betraut.

Etwa 6.000 v. Chr.

  • Jyggalag erreichte im Bündnis der Daedra Fürsten eine herausragende Machtstellung, welche von den anderen Systemlords und Lords der Allianz als Gefahr angesehen wurde. Da Sokar zwar kleinere Auseinandersetzungen seiner Vasallen duldete, der Supreme Systemlord aber keinen großflächigen Krieg erlaubte, sofern er ihn nicht selbst befahl oder unterstützte, entschlossen sich die Daedra Jyggalag bei einem Treffen eine Falle zu stellen. Seine Leibwache wurde getötet, der Systemlord gefangen genommen und schließlich durch Gehirnwäsche in den Wahnsinn getrieben und verbannt. Jyggalag wandelte sich zu Sheogorath, welcher schlussendlich in dieser Zeit nach New Sheoth kam. Diese Ereignisse waren jedoch gleichzeitig auch das Ende des Daedrischen-Bündnisses. Im Streit um Jyggalags Gebiete kam es zu großflächigen Kämpfen unter den Partnern, in welche schließlich Sokar eingriff um sich selbst dessen Domäne unter den Nagel zu reißen und gleich Teile der ehemaligen Allianz seinem persönlichen Reichsgebiet zuzuführen.

Das Jahr 5.970 v. Chr.

Etwa 5.000 v. Chr.

  • Supreme Systemlord Sokar betraute den späteren Hermes, damals noch als Lord Fuchir bekannt, mit einer Strafexpedition gegen seinen Vasallen Systemlord Yu. Bei dem Feldzug entdeckte Hermes die Heimatwelt der Reol und Knrt. Nachdem er erfolgreich einen Außenposten Yus wie es ihm befohlenworden war zerstörte, begann Hermes damit die neu entdeckte Welt zu unterwerfen und in Sokars Namen zu besetzen. Die Knrt waren zu primitiv um sie als Krieger oder Sklaven einzusetzen und von der Existenz der Reol wussten die Goa'uld aufgrund deren natürlicher Verteidigung noch nichts. Sokar war unzufrieden mit dem Ergebnis und trug Hermes auf, die Knrt auszulöschen. Hermes nahm sich einen der Knrt zum Wirt, und während der Vernichtungsvorgänge entdeckten seine Truppen erstmals die Reol und deren Fähigkeiten. Nach dieser neuen Erkenntnis übernahm Sokar persönlich das Vorgehen. Er ließ die Knrt vollends auslöschen und die Reol jagen. Mit Massenvernichtungswaffen zerstörte Sokar große Teile ihrer Heimatwelt, um die Reol aus ihren Verstecken zu bekommen. Einige ihrer Spezies flüchteten durch ihre Tarnfähigkeit von dem Planeten - sie bildeten die letzten ihrer Art, ständig umher wandernde Nomaden, denn nachdem er ihrer nicht habhaft werden konnte, ließ Sokar die Welt und jeden letzten Reol darauf auslöschen.

Etwa 3.800 - 3.700 v. Chr.

  • Nach der Entdeckung der Menschen, wurden diese längst in der gesamten Galaxis verbreitet und angesiedelt. Die Unas verloren langsam an Bedeutung, da ihre Population entscheidend langsamer wuchs als die der Menschen. Doch selbst dieser kurze Aufschwung der Goa'uld, der ihnen neue Wirte und die entgültige Dominanz über die Milchstraße beschert hatte, konnte die Spezies kaum retten. Sokars Vernichtungswerk verschaffte ihm immer mehr Macht und nur loyale Untergebene blieben am Leben. Schlussendlich wagten sich die Systemlords doch, den Supreme Systemlord herauszufordern. Allen voran kämpften Ra, Apophis und Kronos, der Vater des Satans, gegen ihren Gebieter.

Etwa 3.700 v. Chr.

  • Der Krieg zum Umsturz Sokars war zuerst nur teilweise entbrannt, nur nach und nach traten auch die anderen Goa'uld ihrem Gebieter entgegen. Sokar hatte über die Jahrtausende einen Großteil des Goa'uld Imperiums an sich gerissen und seinen Würgegriff und Einfluss über den Rest, der ihm als Vasallen diente, so stark gemacht, dass sich viele nur mit Mühe davon überzeugen ließen, gegen ihn an zu treten. Schließlich jedoch war die Front breit und der Krieg entwickelte sich von einer Lästigkeit zu einer tatsächlichen Bedrohung für Sokar.

Etwa 3.500 v. Chr.

  • Nach einem langen Krieg, bei dem sich die Vasallen gegen ihren Gebieter erhoben, konnte schließlich nach ewig scheinenden Schlachten Sokar bezwungen werden. Nach dem der Satan verbannt wurde, manche hielten ihn auch für tot, da Ashrak auf ihn angesetzt wurden, kam eine schwere Zeit des Wiederaufbaus auf die Goa'uld zu. Ihre Spezies war ausgedünnt, und die Machtkämpfe zwischen den Goa'uld um die neuere Vorherrschaft nach dem Ende der Ersten Dynastie kosteten ihr Übriges.
  • Gaia verbündete sich mit Ares, es entwickelt sich eine Liebschaft zwischen beiden, die jedoch nur kurze Dauer hatte. Auch der Bündnis zerbrach schließlich, da Ares der Lady zu sehr auf Krieg und Zerstörung versessen war.


Zweite Dynastie und Antike bis zur jüngeren Gegenwart

Etwa 3.400 v. Chr.

Etwa 3.050 v. Chr.

  • Marduks Erfolge in der jüngsten Vergangenheit weckten den Argwohn seines engen Verbündeten Ra. Der Systemlord ließ sich von den beiden Goa'uld Kronos und Apophis davon überzeugen. Ra und Kronos begannen damit Marduks Territorium abzuschotten, woraufhin dieser sich verstärkt auf die Innenpolitik und die Goa'uld unter seinem Kommando konzentrierte.

Etwa 3.000 v. Chr.

  • Die mächtigen Goa'uld und Systemlords Seth, Osiris und Isis planten Ra als Herrscher des Goa'uld Imperiums zu stürzten. Seth erkannte jedoch, dass ihr Plan fehlschlagen würde, weswegen er seinen Bruder und dessen Gemahlin in eine Falle lockte und die Symbionten in einem Stasisgefäß einsperrte und auf der Erde versteckte. Er erwischte jedoch nicht die echte Isis, welche, ohne ihre wahre Identität zu nennen, ihn bei Ra anklagte, was Seth dazu zwang ebenfalls zu flüchten. Er tauchte auf der Erde unter, kurz bevor die Menschen dort gegen ihre Götter rebellierten. (RPG SGU: Seths Rückkehr) (Serie SG1: The Curse)
  • Dennoch war die 2. Dynastie immernoch durch die langen Machtkämpfe in ihren Anfängen militärisch geschwächt und als es zur Rebellion auf der Erde kam, konnte Ra keine Truppen erübrigen, diese Welt zurück zu erobern. Er und seine Gefolgschaft mussten von der Erde fliehen. Das Sternentor in Ägypten wurde vergraben. Der Planet hatte für die Goa'uld keine wertvollen Ressourcen mehr zu bieten, die sie nicht auch von anderen Welten bekommen könnte, weswegen die Tau'ri bis auf kleinere 'Besuche' durch das Tor in der Antarktis vor den Systemlords verschont blieben.
  • Einer der Hauptgründe, warum Ra die Erde nicht halten konnte, sollte das Auftauchen eines bis dato unbekannten Systemlords sein. Manche Goa'uld hatten sich schon vor vielen Jahrtausenden eine neue Existenz in anderen Galaxien aufgebaut. So auch Kain, der seinen Bruder und seinen Vater stürzte und so eine gesamte Galaxis beherrschte. Kurz nachdem Ra die absolute Macht über die Milchstraße ergriff, trafen Schiffe Kains ein, die kleinere Goa'uld vernichteten und dem Vampir-Gott so ein Reich in diesem Teil des Universums errichteten. Seine Horden sollten 2.000 Jahre lang Ra und seine Untergebenen in Atem halten.
  • Systemlord Ishkurs Elite-Jaffa rebellierten gegen ihn, da sie erkannten, dass er kein Gott war. Gegen die Masse von Ishkurs Truppen konnten sie jedoch nicht bestehen und flohen von ihrer Heimatwelt. Die so genannten Sodan wurden somit zur ersten Jaffa Rebellion. Sie suchten den heiligen Ort Kheb, siedelten sich jedoch, nachdem sie ihn nicht fanden, auf dem später so von den Tau'ri genannten P9G-844 an.

Etwa 2.500 v. Chr.

  • Die Asgard handelten mit den Goa'uld den ersten "Vertrag der geschützten Planeten" aus. Das Abkommen untersagte es den Goa'uld bestimmte von den Asgard geschützte Welten anzugreifen. Im Gegenzug durften die Asgard ihre Schützlinge nicht mit ihrer Technologie unterstützen und diesen war es ebenso nicht gestattet einen für die Goa'uld gefährlichen Entwicklungsstand zu erreichen.

Etwa 2.400 v. Chr.

  • Verschiedene Systemlords schicken in einem von Yu aufgestellten Bündnis einen kleinen Verband von Mutterschiffen in Marduks von Ra und Kronos abgeschotteter Domäne. Einem Lord Marduks, dessen Ziehsohn Namtar, gelang es die kleine Angriffswelle abzuwehren. Anschließend vermittelte Namtar einen Waffenstillstand zwischen den Streitparteien.

Etwa 2.200 v. Chr.

  • Wie schon manche Goa'uld zuvor verfiel auch Marduk einem irrationalen Wahnsinn. Seine Priesterschaft ließ sich daher von Marduks geschätztem Lord Bel zu einem Aufstand anstacheln. Der Systemlord wurde gefangen genommen und auf einem Planeten zusammen mit einer fleischfressenden Kreatur in einem Sarkophag eingesperrt. Die Heilfähigkeiten der Technologie sollten dafür sorgen, dass es Jahre oder länger dauern würde, bis der Goa'uld qualvoll sterben würde. Ein anderer Lord Marduks konnte dies zum Aufstieg nutzen. Namtar übernahm große Teile von Marduks Macht, wurde Verbündeter des Supreme Systemlords Ra und selbst in den Stand der Systemlords erhoben und erhielt eine Position im Rat von Hadara. Kurz darauf tötete Namtar seine Mutter Zarpani.

Etwa 2.100 v. Chr.

  • Supreme Systemlord Ra entzog seinem bisher eng verbündeten Vasall Namtar seine Unterstützung, ebenso wie andere Systemlords. Apophis nutzte dies, nach einem Arrangement mit dem Goa'uld Bel, um Namtars Territorium anzugreifen. Die Gebiete, Flotte und das Heer gingen an Apophis und Bel, bis auf die Heimatwelt des Kontrahenten und ein kleines Gebiet darum herum.

Etwa 1.000 v. Chr.

  • 1.000 v. Chr.: RPG SGU R09 / Mea est ultio – Mein ist die Rache:
    Der Krieg zwischen Kain und dem Goa'uld Imperium unter Supreme Systemlord Ra hatte Lilith, die Königin des Vampirgottes als Opfer gefordert. Sie war in einer Raumschlacht in der Milchstraße zusammen mit dem Flaggschiff verschwunden. Kain ließ mit einer verzweifelten Offensive das verlorene System zurück erobern, man konnte Lilith jedoch nicht mehr ausfindig machen. Nachdem er die Nachricht bekam zog Kain in seinem Schmerz von seinem Palast aus durch die Straßen seiner Hauptstadt und verursachte ein Gemetzel unter der Bevölkerung.
  • Nachdem Systemlord Kain 2.000 Jahre lang gegen die Jaffa-Heere der Milchstraße ankämpfte, versiegte sein Nachschub immer mehr. Den Abstieg dieses Eroberungsversuches bildete die Raumschlacht, in der Lady Lilith, Gemahlin Kains, mit seinem Flaggschiff vernichtet wurde. Diese Raumschlacht wurde zu einem Wendepunkt der Invasion und Kain musste sich in seine Galaxie zurück ziehen. Für den Tod seiner Gemahlin schwor er Ra bittere Rache - Lilith selbst hatte sich jedoch in Wirklichkeit abgesetzt, nachdem sie sah, dass die Invasion schussendlich nach all den Jahrhunderten scheitern würde. Das bis dahin unübertroffene Flaggschiff Kains sollte später die Grundlage für ihre Mutterschiffe werden, die sich als erste Goa'uld Schiffe mit Asgard Belisknern messen können sollten.
  • Die Goa'uld Königin Egeria, welche in den Diensten Ras stand, wurde schließlich von ihrem Gewissen geplagt. Sie sah die Gräuel, welche Ras Herrschaft unter den Sklaven, anderen Völkern und auch den Goa'uld anrichtete und begann damit den kommenden, ihr entspringenden Larven ihren Sinn für Moral und Güte zu geben und enthielt ihnen große Teile des genetischen Wissens der Goa'uld vor, dessen Einfluss sie für schädlich hielt. Sie nannte ihre Brut Tok'ra - "Gegen Ra".
  • Der Goa'uld Namtar hatte das Imperium mit großem Erfolg gegen Kain unterstützt, erhielt aber dafür nicht die erhoffte Hilfe von Ra, um seine alten Gebiete von Apophis zurück zu fordern. Nachdem Namtar fast seine kompletten verbliebenen Schiffe in einer weiteren Schlacht gegen den Schlangengott verlor, fand er schließlich nach langer Suche einen neuen Gebieter in Heru'ur.

Etwa 1.000 - 150 v. Chr.

  • Wieder einmal kam eine Gruppe von Antikern, die sich, vor den Goa'uld flüchtend, in der Galaxis verteilt hatten, auf die Erde zurück. Da nun keine dauerhafte Goa'uld-Herrschaft über den Planeten bestand, waren sie relativ sichern. Innerhalb der nächsten 850 Jahre mischten sie sich immer wieder in die menschliche Geschichte ein, vor allem die Römer wurden von ihnen stark beeinflusst.
    Es kam zur Übernahme aber auch Umwandlung der griechischen Götterwelt. Diese, wie auch die römischen, waren zwar meist Goa'uld, die Antiker bedurften aber einer mythologischen Grundsubstanz, die sie selbst nicht liefern wollten. Sie wollten sich aus Prinzip nicht als Götter ausgeben.

Etwa 800 v. Chr.

  • Maximilian stattete den Antikern auf der Erde einen Besuch zu Forschungszwecken ab, nachdem er in die Milchstraße zurückgekehrt war. Er bat sie um Mithilfe bei der Erforschung einer neuen Technologie, mit der er lebende Materie in Stein und wieder zurück verwandeln könnte. Nach einigen Fehlschlägen gelang dies auch, wenn gleich die Verwandlung noch recht langsam vonstatten ging. Bevor er wieder abreiste, lies er auf einer kleinen, kaum bewohnten Insel einige Prototypen seiner neuen Spezialeinheit, den Moai zurück, die daraufhin einen Kult bei den Bewohnern der Insel auslösten, in dem sie versuchten, ebenfalls solche steinerne Kolosse herzustellen. Diese Insel wurde später als Osterinsel bekannt. Maximillian zog sich auf seinen Hauptplaneten Avalak zurück, interessiert sich nicht weiter für die Geschehnisse der anderen Goa'uld, auch nicht für die seines Sohnes Ra, und widmete sich ganz der weiteren Erforschung seiner neuen Versteinerungstechnologie.

Etwa 400 v. Chr.

  • Zwischen Lady Gaia und ihrem Sohn Pelops war ein Krieg ausgebrochen. Einer Infanterieschlacht auf Hlerwon tötete die Königin ihren Sprössling schließlich mit eigenen Händen.

Etwa 330 v. Chr.

  • Hathor, eine der letzten, auf der Erde zurückgebliebenen Goa'uld, wurde von ihrem Volk und ihren Hohepriestern verraten und überwältigt. Man schloss sie in einem Grab für alle Ewigkeit ein, jedoch in einem Sarkophag, was ihr das Überleben ermöglichte.

Etwa 150 v. Chr.

  • Aufgrund des jahrhundertelangen Drucks des konservativen Lagers der Antiker verbot deren hoher Rat schließlich ein für alle Mal jede Einmischung in 'nieder Angelegenheiten' und lies jeden Antiker von der Erde abziehen, der nicht dort für den Rest seines Lebens als Teil der primitiveren Menschen bleiben wollte. Einige blieben zurück und sie vermischten sich auch weiterhin mit den Menschen.

Etwa 100 v. Chr.

  • Nachdem sich die Antiker auch von der Milchstraße abwendeten, entschlossen sich die Asgard eine Expedition in die Pegasus Galaxie zu entsenden. Ihr Ziel war es, die zurück gebliebene Technologie der Antiker zu Bergen und ihr ihre Geheimnisse zu entlocken. Als die Asgardschiffe die Pegasus Galaxie erreichten, wurden sie bereits von Wraith Verbänden im Raum angegriffen, bevor sie auch nur die ersten von Antikern einst besiedelten Planeten erreichten. Die Asgard fanden nie heraus was es war, jedoch ermöglichte es ein Teil ihrer Technologie, dass die Wraith sie auf große Entfernung aufspüren konnten. Eine Königin der Wraith konnte mit zwei Hive-Schiffen die Spur der sich zurückziehenden Asgardschiffe verfolgen. Auch wenn diese Jahrzehnte oder Jahrhunderte bräuchten, die Ida Galaxie zu erreichen, war sich der Asgard-Rat bewusst, dass ihnen die gleiche Plage drohte wie den Antikern. Der Rat sendete den Hiveschiffen Schlachtschiffe entgegen und ließ diese vernichten. Zum Glück der Asgard hatte die Königin ihr Wissen für sich behalten, um die Weidegründe in der Ida Galaxie allein zu beanspruchen. Der Rat der Asgard, der nicht herausfinden konnte, was es den Wraith ermöglicht hatte ihren Schiffen zurück in die Heimat zu folgen, erklärte die Pegasus Galaxie für eine verbotene Zone, um die Wraith nicht in das Gebiet der Asgard zu locken.
  • Der Systemlord Jupiter, ältester lebender Goa'uld seiner Zeit, hatte das Ende seiner Lebensspanne erreicht. Er war nicht mehr im Stande einen neuen Wirt zu wählen und der Sarkophag reichte nicht mehr aus, um eine wachsende Demenz zu verhindern. Sein Jahrhunderte langer Verbündeter Mars, und wie er ein sehr loyaler Diener Ras, fügte Jupiters Domäne seinem Reich zu und leiß den alternden Systemlord den Rest seiner Tage in dessen Palast verleben.

Etwa 50 v. Chr.

Etwa 10 v. Chr.

  • Surtur erschien zum ersten Mal im Imperium von Ra mit einer kleinen Flotte. Er erlangte schnell ein kleines, starkes Territorium und stieg in den kommenden 100 Jahren zu einem Systemlord auf, der großes Ansehen bei Ra erlangte.

Das Jahr 109 n. Chr.

  • Der im Imperium und beim Herrscher der Goa'uld Ra sehr einflussreiche und mächtige Systemlord Surtur überzeugte den Sonnengott nach langen Mühen vom Nutzen eines Krieges mit den Asgard. Anfangs hatten die Goa'uld Erfolge mit dem plötzlichen Überfall, doch nachdem sich die Asgard geordnet hatten, verlor das Imperium den gewonnenen Boden wieder und zudem viele Schiffe und Jaffa. Surtur seinerseits, der die Schwächung des Imperiums und auch der Stellung Ras gewollt hatte, tauchte unter und wurde daher seitdem von seinen Artgenossen als Verräter an den Goa'uld verachtet.

Etwa 650 n. Chr.

  • Die Asgard kamen auf die Erde und nahmen im Zuge des Planetenschutzabkommens mit den Goa'uld Menschen aus dem Norden Europas mit sich und siedelten sie auf Cimmeria an. Sie flechteten ihre Geschichte im mythischen Gewand in die Legenden der dortigen Bewohner ein und erschienen zuweilen holographisch in menschlicher Gestalt als Götter. Sie wurden von den Bewohnern als diese angenommen.

Etwa 800 n. Chr.

  • Gaia entdeckte den Planeten P3X-797 und experimentierte dort mit Viren, die die Psyche von Menschen manipulierten. Bevor sie den Planeten verließ, ließ sie einen Virus zurück, der einen Teil der Menschen auf den geistigen Stand der Neanderthaler zurückwarf und hoch ansteckend war.

Das Jahr 824 n. Chr.

Etwa 1000 n. Chr.

  • Anubis war nach seiner Verbannung wieder einmal zurückgekehrt, diesmal um wieder eine Position unter den Systemlords zu fordern. Seit die ersten menschlichen Jaffa von den Systemlords geschaffen und in der Galaxis angesiedelt worden waren, hatte sich Anubis mehrere besonders starke und aggressive Exemplare gesichert und auf der Welt Rushashar weiter gezüchtet. Hieraus entstand eine gewaltige Armee besonders brutaler und starker Jaffa, mit denen er nun Ra ein Angebot machte. Anubis forderte die Führung über das Goa'uld Imperium und bot dafür an, die Asgard für die Goa'uld zu vernichten. Der Supreme Systemlord Ra war erzürnt über diese Anmaßung und begann einen Feldzug gegen den zurückgekehrten Anubis. Anubis unterlag in dem Krieg, konnte aber überleben. Da er seine Verbannung erneut gebrochen hatte, entschlossen sich die Systemlords ihn zu ermorden. Ein Ash'rak wurde auf Anubis angesetzt und sollte ihn töten. Tatsächlich aber hatte der Schakalgott Antikerforschungen zum Aufstieg auf eine höhere, mächtigere Ebene der Existenz gefunden und nutzte das Attentat gekonnt aus, um unterzutauchen, seinen Tod vorzutäuschen und in Wahrheit den Pfad zum Aufstieg einzuschlagen, wie ihn einst die Antiker beschritten hatten.

Das Jahr 1832 n. Chr.

  • Bei den Asgard wurde der Anführer Thor durch einen unbekannten Feind schwer verletzt und es dauerte Jahre, bis ein bei einem Giftanschlag in ihn injeziertes Gift soweit abgebaut war, dass seine Psyche kopiert und in einen neuen Klonkörper transferiert werden konnte. Es kam zu Wahlen und ein anderer Asgard übernahm den Posten. Sein Stellvertreter wurde Balder.
    Nur wenige Monate später erkannte Balder die Unfähigkeit des neuen Anführers und versuchte sein Volk zu warnen. Diese hielten aber nichts von Rebellion, obgleich sie Balder zum Teil recht gaben.

Das Jahr 1835 n. Chr.

  • Nach zahlreichen Niederlagen der Asgard gegen den unbekannten Feind, und der immer noch andauernden Weigerung des Volkes zur Abwahl des Anführers, gab Balder auf und zog sich an einen unbekannten Ort zurück.
    Einige Monate später, unter anhaltenden Niederlagen und durch den Weggang von Balder geschockt, kam es schließlich zur Abwahl des Anführers. Der Rat der Asgard wurde teilweise neu aufgestellt.

Das Jahr 1839 n. Chr.

  • Nachdem Thor genesen war, wurde er wieder als Vorsitzender des Rates und Oberkommandierender der Asgard eingesetzt.

Das Jahr 1928 n. Chr.

Etwa 1932 - 1939 n. Chr.

  • Das Gate war in die Hände der Nazis gelangt. Da sie auch das DHD hatten, war es ein leichtes für sie, hunderte, vielleicht sogar tausende Kombinationen aus zu probieren und schließlich ein stabiles Wurmloch zu erreichen. Die dabei entdeckte Welt wurde aufgrund ihrer Schönheit und der Fruchtbarkeit "Himmel" genannt. Für die Militärmaschinerie der Nazis stellte Himmel die Möglichkeit dar, sich durch weitere Ressourcen enorm zu stärken.
    Die Welt war jedoch in der Hand von Nirrti, welche die dortige Bevölkerung nutze, um ihre Jaffa-Heere aus zu bauen. Die Nazis schickten tausende Soldaten auf den Planeten, um ihn zu erobern. Es gab dort stationierte Jaffa, welche sich schließlich auf die Mutterschiffe im Orbit zurück zogen. Die Menschen wussten nicht, dass die Systemlady sie jederzeit vom Orbit aus hätte vernichten können, doch Nirrti entschied sich dafür, die Welt in Ruhe zu lassen. Trotz großer Opfer hatten die Truppen der Reichswehr (später Wehrmacht) erbittert weiter gekämpft und die Welt eingenommen. Nirrit entschied sich dafür, dies zu nutzen. Sie wollte den Planeten 100 Jahre in Ruhe lassen und dann zurück kehren, um ihren Nutzen aus dem zu ziehen, was sich daraus entwickeln würde. Sie hoffte auf noch bessere und entschlossenere Krieger aus diesen Ereignissen.
    Die Nazis gründeten auf Himmel die Siedlung Neuberlin, wobei sie jedoch schließlich von der Erde abgeschnitten wurden, als das Sternentor im Jahre 1939 in die Hände der Amerikaner fiel. (RPG Book: First Steps: The Stargate Unexplored Worlds Roleplaying Sourcebook)

Das Jahr 1939 n. Chr.

  • Die USA gelangten an das Stargate, sich jedoch noch nicht bewusst, welchen Nutzen es hatte. Aus Furcht, es könnte sich dabei um eine Waffe handeln, welche die Deutschen, die das Tor zurvor bereits in Händen hielten, nutzen könnten, schafften sie es mit einem Schiff in die Vereinigten Staaten. (Film: Stargate - Continuum)
  • Das DHD blieb jedoch in den Händen der Nazis, wurde aber im Laufe des zweiten Weltkrieges von Truppen der Sowjetunion erbeutet und landete so schließlich in den Händen der russischen Regierung.

Das Jahr 1945 n. Chr.

  • Das Stargate war in den Vereinigten Staaten aufgestellt worden und seit einiger Zeit experimentierten Wissenschaftler damit. Nach langen Versuchen, der Ring musste manuell verwendet werden, da kein DHD zum Wählen zur Verfügung stand, gelang es der Gruppe um Professor Langford, ein Wurmloch nach Heliopolis zu öffnen. Ernest Littlefield, der mit Catherine Langford liiert war, ging als erster Kandidat hindurch und blieb dann bis ins Jahr 1997 verschollen. Offiziell, auch Catherine gegenüber, starb er bei einem Laborunfall. (Serie SG1: The Torment of Tantalus)

Etwa 1950er n. Chr.

  • Die Goa'uld-Königin und Mutter der Tok'ra, Egeria, wurde von den Pangaranern entdeckt. Nach langer Forschung gelang es ihnen aus den Larven der Königin die Droge Tretonin zu gewinnen, welche ihnen eine fast perfekte Gesundheit garantierte, sie aber auch davon abhängig machte, da das menschliche Immunsystem dadurch ausgeschaltet wurde. (Serie SG-1: Cure)

Das Jahr 1951 n. Chr.

Das Jahr 1971 n. Chr.

  • Eine Gruppe der verbliebenen Am'Nur beschloss sich wieder einmal 'indirekt einzumischen' um die momentan dominierende Spezies der Galaxis, die Goa'uld, zu Reaktionen zu bewegen. Sie ließen die Raumstation Amune von hochentwickelten Völkern, wie zum Beispiel den Hebridianern, errichten. Zwar statteten sie die in ihren Diensten arbeitenden Völker nicht mit originaler Am'Nur Technologie aus, halfen ihnen aber bereits bekannte weit zu verbessern. Anfangs war das Wissen über die Station nicht weit verbreitet - die Am'Nur begnügten sich damit zu warten, wie sie es immer taten, und waren sich sicher, dass die Station früher oder später von den Goa'uld wahrgenommen und angegriffen würde.

Das Jahr 1994 n. Chr.

  • SEPTEMBER 1994: RPG SGU R09 / War Pigs:
    In einer fremden Galaxie war unter der menschlichen Regierung der Liga souveräner Planeten (LSP) ein Krieg ausgebrochen, da ein fremder Aggressor die Welten der Menschen für sich beanspruchte. Das von der LSP Xeniden genannte Volk bestand aus verschiedenen Rassen. Über 12 Jahre war der Soldat Louis Turiaf im Krieg für die LSP tätig, bis eine neue Waffe der Xeniden 2006 ein Schwarze Löcher und Wurmlöcher erzeugte, um die Menschen zu vernichten. Turiaf geriet in eines der Wurmlöcher und strandete dadurch in der Milchstraße.

Das Jahr 1995 n. Chr.

  • MÄRZ 1995:
    Nach mehreren gescheiterten Angriffen durch kleinere Flotten war der Zorn des Supreme Systemlords Ra genug geschührt, um eine große Streitmacht gegen die neutrale Station Amune zu entsenden - ein Schritt der von den Am'Nur in Betracht gezogen oder gar angestrebt worden war. Die Angriffsflotte wurde vollständig vernichtet und der Ruf des Herrschers der Goa'uld schwer angeschlagen. Durch diesen Rückschlag erniedrigt entstanden in den folgenden Monaten Spannungen zwischen Ra und seinen Vasallen, von denen anzunehmen war, dass sie womöglich bald zu einer Rebellion der Systemlords gegen ihren Gebieter geführt hätten.
  • OKTOBER 1995: Stargate (Film):
    Aktivierung des Stargates durch die US. Air Force und Sieg über Ra. (Zeitpunkt 1995 laut "Die Invasion, Teil 2")

Der Zweite Goa'uld-Bürgerkrieg - Der Junge Bürgerkrieg

Das Jahr 1995 n. Chr. (Nach der Zweiten Dynastie)

  • DEZEMBER 1995:
    Sofort nach dem Tod von Ra planten die freien Goa'uld Bastet und Kali einen Coup. Sie hatten viel Macht angehäuft, waren aber keine Systemladys. Um ihre Sicherheit zu gewährleisten für den zwangsweise folgenden Krieg um die Kontrolle über das Imperium boten sie dem kleinen Systemlord Sobek eine Allianz an. Dieser ging auf den Vorschlag ein, wurde jedoch bei den Feierlichkeiten zum Abschluss der Allianz von Kali und Bastet getötet. Beide Ladys teilten sich daraufhin Sobeks Gebiet und stiegen zu kleinen, lokal mächtigen Systemladys auf. Der abgeschnittene Kopf von Sobeks Wirt und die Hälfte seines darin enthaltenen eigenen Symbiontenkörpers zierten seitdem den Thronsaal Bastets auf Bubastis

Das Jahr 1996 n. Chr.


Das Jahr 1997 n. Chr.

  • 10. Februar 1997: Serie SG1 1.01 / 1&2 Children of the Gods (Das Tor zum Universum):
    Das Stargate Programm wurde reaktiviert, nachdem Apophis, ein Außerirdischer der selben Rasse wie Ra, durch das Sternentor der Erde kam um nach neuen Wirten zu suchen. Unter Jack O'Neill wurde das SG-1 Team formiert, dem auch Samantha Carter angehörte und sie wurden nach Abydos geschickt um Daniel Jackson zurück zu holen.
    Nachdem Apophis auch auf Abydos zu schlägt, wo er unter Sha're und Skaara entführt, konnten die Menschen ihn nach Chulak zurück verfolgen. Mit einer Einsatztruppe wollten sie diese befreien, gerieten jedoch selbst in Gefangenschaft. Erst als der Primus des Apophis, der Jaffa Teal'c ihnen zur Flucht verhilft und auf die Seite der Menschen wechselt, schaffen sie es mit einigen anderen Gefangenen zur Erde zu entkommen.
  • FEBRUAR 1997: Serie SG1 1.02 / The Enemy Within (Der Feind in seinem Körper):
    Auf Chulak war Major Kawalsky von einer fast ausgewachsenen Goa'uld Larve infiziert worden. Währendessen wurde Teal'C von Angehörigen des Pentagons über Apophis und seine Rasse befragt. Der Larve in Kawalsky gelang es nur manchmal, die Kontrolle über den Wirt zu erlangen, was diesem wie Black-Outs vorkam. Erst nachdem er bereits einen Menschen getötet hat, wird der Goa'uld in ihm Entdeckt. Der Versuch diesen Chirurgisch zu entfernen scheint erfolgreich, doch tatsächlich wurde nur die alte Hülle der Larve entfernt, welche nun bereits das Erwachsenenstadium erreicht hatte. Kawalsky versuchte durch das Stargate zu flüchten, konnte jedoch noch rechtzeitig von Teal'C aufgehalten werden. Dieser, nun seine Loyalität bewiesen, wurde daraufhin SG-1 als Mitglied zugeteilt.
  • MÄRZ 1997: Serie SG1 1.03 / Emancipation (Verraten und Verkauft):
    SG-1 besuchte den Planeten Simarka, welcher von den Shavadai, einem mongolischstämmigen Nomadenvolk, bewohnt wurde. Frauen waren auf der Welt nur Gegenstände und Besitztümer, so wurde Carter Entführt und verkauft, aber konnte den Stammeshäuptling, welcher sie gekauft hatte, in einem Zweikampf bezwingen und gewann so ihre Freiheit wieder.
  • März 1997: Serie SG1 1.04 / The Broca Divide (Die Seuche):
    Zusammen erkundeten SG-1 und SG-3 den Planeten P3X-797, welcher in ein Land des Lichts und eines der Dunkelheit unterteilt war. Die Bewohner der hellen Seite befanden sich im Entwicklungsstand der Bronzezeit, während die, die die immer finstere Gegend bewohnten an Steinzeitmenschen erinnerten. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Plage handelte, die Menschen in diese primitiven Steinzeitmenschen verwandelte. Dass diese einst von der Goa'uld-Königin Gaia dort verbreitet worden war, fanden die Menschen jedoch nicht heraus. Zu allem Unglück brachte SG-1 die Krankheit in die Basis auf der Erde. Doktor Janet Fraiser gelang es jedoch schließlich, sowohl die Angehörigen des SGC als auch die Bevölkerung von P3X-797 zu heilen.
  • APRIL 1997: Serie SG1 1.05 / The First Commandment (Das erste Gebot):
    Der Diplomatische Corps in Form von SG-9 war von seiner Langzeitmission auf P3X-513 längst überfällig, weswegen SG-1 dorthin geschickt wurde, um nach dem Rechten zu sehen. Sie fanden schnell heraus, dass der Anführer von SG-9, Captain Jonas Hanson, wahnsinnig geworden war und sich selbst zum Gott der dort lebenden Menschen gemacht hatte. Selbige lebten in Höhlen geschützt vor der schädlichen, ultravioletten Strahlung, doch ihr 'Gott' ließ sie in der Hitze arbeiten um einen Tempel zu bauen, wobei viele um kamen, mit dem Ziel, sobald dieser fertig wäre, sie vor der Sonnenstrahlung zu schützen. Dazu wollte er einen Goa'uld Schildgenerator verwenden, der die Strahlung fern halten sollte. SG-1 konnte jedoch dem Treiben ein Ende setzen und ihrerseits den Schild aktivieren. Die Bevölkerung tötete daraufhin den falschen Gott Hanson.
  • April 1997: Serie SG1 1.06 / Cold Lazarus (Die Auferstehung):
    Bei einer Routineerkundung des Planeten P3X-562 findet SG-1 eine Ansammlung von teilweise zerstörten, blauen Kristallen. Als Jack O'Neill in einem unbeobachteten Moment einen der Kristalle berührt, wird er von einer Art Energieentladung getroffen und bewusstlos zurückgeschleudert und kurz darauf von einem der sich als lebendig herausstellenden Kristalle kopiert. Selbiger hatte Angst vor den Menschen, da bereits vor ihnen ein Volk auf diese Welt kam, von dem ein angehöriger durch eine Berührung getötet wurde. Es waren Goa'uld gewesen, die daraufhin die Kristallwesen hatten zusammenbringen und vernichten lassen. Da das Kristallwesen zwar Jack körperlich heilen, aber seinen seelischen Schmerz nicht lindern konnte hatte es sich entschlossen ihn aus Furcht vor der eigenen Vernichtung zu kopieren. Irgendwann wachte der echte O'Neill jedoch auf und kehrte zur Erde zurück, wodurch seine Kopie auf flog. Das Kristallwesen versuchte sogar Jacks Sohn zu kopieren, um ihm seinen Schmerz zu nehmen. SG-1 half dem Außerirdischen schließlich, zu seiner Welt zurück zu kehren.
  • MAI 1997: Serie SG1 1.07 / The Nox (Die Macht der Weisen):
    Auf P3X-774 war SG-1 unterwegs, um ein fliegendes Tier zu fangen, welches sich unsichtbar machen konnte. Das Pentagon hatte die Hoffnung, dies als Waffe im Kampf gegen die Goa'uld nutzen zu können. Dabei trafen sie auf eine Jaffa Patrullie des Apophis, wobei sie und einer der Jaffa getötet wurden. Ein pazifistisches Volk, Nox genannt, erweckte sie jedoch wieder zum Leben. Eben diese Nox waren es auch, welche in Wirklichkeit das Wesen unsichtbar machten, um es zu schützen. Während SG-1 versuchte, Apophis gefangen zu nehmen, verhinderten dies die Nox, welche kein Blutvergießen wollten. Das mächtige Volk schickte beide Gruppen, SG-1 wie auch Apophis und seine Krieger, ohne sie zu verletzen durch das Stargate zurück.
  • Mai 1997: Serie SG1 1.08 / Brief Candle (Die Auserwählten):
    Auf dem Planeten Argos lebten griechisch stämmige Menschen, mit denen der Goa'uld Pelops experimentierte. Er hatte durch Nanoroboter ihre Lebensspanne auf 100 Tage beschränkt und ihr Altern beschleunigt, um damit in schneller Zeit die Evolution des Menschen zu erforschen, wohl mit dem Ziel, einen Hok'Tar zu erhalten. Als SG-1 den Planeten untersuchte, wurde Colonel Jack O'Neill ebenfalls mit den Nanovirus infiziert und erst als es schon fast zu spät war konnte Samantha Carter den Nanovirus unschädlich machen, um damit O'Neill und den Argosianern zu helfen.
  • JUNI 1997: Stargate Worlds:
    Ein SG-Team erkundete die Welt Cerador, welche sich im Besitz Kalis befand. Es gelang den Menschen unbemerkt in einen Tempel einzudringen, in dem sie das Stasisgefäß entdeckten, in dem die Königin Anat von Ra einst eingesperrt worden war. Durch ein versehen wurde Anat befreit und nahm sich eine SGC-Soldatin zum Wirt. Der Rest des SG-Teams musste vor der bösartigen Königin und weil sie Jaffa Kalis auf sich aufmerksam gemacht hatten flüchten. Anat richtete ein Gemetzel unter einer Hand voll Jaffa an, tötet wahllos Menschen in einem nahegelegenen Dorf und begann dann einen Amoklauf auf Cerador. Wochen vergingen, bis Kali einen Diener mit einem Mutterschiff schickte, um der Sache ein Ende zu bereiten. Für Anat war dies aber nur die erhoffte Möglichkeit ein Al'Kesh zu kapern und zu flüchten. Sie schloss sich kurz darauf dem niederen Systemlord Ba'al an. (RPG Book: Living Gods: Stargate System Lords)
  • Juni 1997: Serie SG1 1.09 / Thor's Hammer (Im Reich des Donnergottes):
    Als SG-1 auf dem Planeten Cimmeria auftauchen, aktiviert sich ein Gerät, dass die Mitglieder von SG-1 zu scannen scheint. Bei Teal'C schlägt es Alarm und während dieser aufschreit, wirft sich O'Neill zwischen den Strahl und Teal'C woraufhin beide weg teleportiert werden. Der Gott Thor verkündet, dass aus diesen Höhlen nur der Wirt lebend rauskommt, alle Goa'uld müssten sterben. Währenddessen suchen Carter und Daniel einen Weg in das Höhlenlabyrinth, in das Teal'C und O'Neill gebeamt wurden. Mit Hilfe der Bewohner finden sie den Weg und können die Vorrichtung zerstören, sodass Teal'C aus dem Labyrinth entkommen kann, allerdings ist der Planet damit auch nicht mehr vor den Goa'Uld geschützt. SG-1 kehrt daraufhin auf die Erde zurück.
  • JULI 1997: Serie SG1 1.10 / The Torment of Tantalus (Die Qualen des Tantalus):
    Daniel findet durch Videoaufzeichnungen von früher heraus, dass das Stargate 1945 schon einmal aktiviert worden war. Dabei war ein Mann durch das Tor gegangen und nicht wieder zurück gekehrt. Um der Sache auf den Grund zu gehen, stattet er Catherine Langford einen Besuch ab. Sie erkennt, dass es sich bei dem verloren gegangenen Mann um ihren Verlobten Ernest Littlefield handelte. Zusammen mit SG-1 geht Catherine auf den Planeten, der damals angewählt wurde und trifft dort auf Ernest. Als das Team jedoch zurück zur Erde will, müssen sie feststellen, dass das DHD nicht mehr funktionsfähig ist. Während Sam versucht es zu reparieren, zeigt Ernest Daniel eine Kammer mit einem Aliengerät. Schnell findet Daniel heraus, dass es sich hierbei um einen Versammlungsort der vier großen Rassen, den Antikern, den Asgard, den Nox und den Furlingern handelt. Er hofft, hier das Geheimnis des Universums und den Sinn des Lebens erfahren zu können. Doch ein schwerer Sturm droht die Burg, in der sich das Tor befindet, zu zerstören. Mit Hilfe der Energie aus den Gewitterblitzen schafft es SG-1 das Tor manuell anzuwählen und gelangt mit Catherine und Ernest zurück zur Erde. Als dort versucht wird, den Planeten erneut anzuwählen, gelingt dies nicht.
  • AUGUST 1997: Serie SG1 1.11 / Bloodlines (Blutsbande):
    Um Teal'Cs Sohn Ry'ac vor der Prim'ta zu retten, reist SG-1 als Apophis' Gefolge getarnt zurück nach Chulak. Hier muss SG-1 feststellen, dass Teal'Cs Familie mittlerweile zu den Geächteten gehört und in den Slums lebt. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Lehrmeister Bra'tac, gelingt es Teal'c das einsetzen der Larve zu verhindern. Da Ry'ac jedoch an einer Krankheit leidet würde er ohne Symbionten zugrunde gehen. Um Ihn am Leben zu erhalten opfert Teal'C seinen Symbionten für Ry'ac und nimmt seinen eigenen Tod in Kauf. Dieser tritt jedoch nicht ein, da er eine jüngere Larve erhält die von SG-1 in einem Tempel gefunden wurde.
  • SEPTEMBER 1997: Serie SG1 1.12 / Fire and Water (Feuer und Wasser):
    Das SG-1 Team kehrt zu dritt von einer Mission zurück, im Glauben einen toten Dr. Jackson zurückgelassen zu haben. In einem schweren Schock gefangen fällt die Aufklärung durch das SGC schwer. Das SG-1 Team glaubt Jackson wäre verbrannt, während sich der Rest des SG-1 Teams in einem nahe gelegenen Ozean retten konnte. Daniel wird ein komplettes militärisches Staatsbegräbnis zuteil und dem Rest des SG-1 Teams wird zur Erholung eine Woche frei gegeben. Daniel Jackson hingegen ist quicklebendig und sucht auf dem Planeten nach seinen Freunden. Er findet ein Alien, vom Volk der Oannes, das ihn zwingt Schriften zu übersetzen. Als Jackson den Namen Omoroca erwähnt, wird das Alien wütend. Schließlich fragt das Alien was aus Omoroca geworden ist, die seine Partnerin war. Jackson kann es allerdings nicht übersetzen, was das Alien für eine Lüge hält. Auf der Erde können die SG-1 Mitglieder den Tod von Jackson nicht verwinden und insbesondere O'Neill wird aggressiv. Jackson hingegen kann nicht weiter übersetzen und zieht somit den Zorn des Aliens auf sich. Dr. Fraiser findet in der Zwischenzeit heraus, dass das SG-1 Team manipuliert wurde. Im Folge dieser Erkenntnis stellt sich der Tod von Jackson als falsch heraus und das Team macht sich bereit für eine Rettungsmission. Daniel hingegen hat durch eine Technik des Aliens herausgefunden, dass Omoroca durch einen Goa'uld namens Belus bei der Unterstützung des Kampfes von Menschen gegen den Goa'uld getötet wurde woraufhin das Alien ihn freilässt. Das Alien namens Nem verlässt Jackson daraufhin, der wiederum auf die Erde zurückkehrt und erzählt was ihm wiederfahren ist.
  • OKTOBER 1997: Serie SG1 1.13 / Hathor (Der Kuss der Göttin):
    In Mexiko wird Hathor aus einem Sarkophag befreit und tötet ihre Befreier. Der Sarkophag wird zu weiteren Untersuchungen zum SGC geschickt. Hathor folgt dem Sarkophag um an das Stargate zu kommen. Sie wird allerdings von Wachen vor dem Cheyenne Mountain aufgegriffen und in eine Zelle gesperrt. Daniel Jackson, der sie befragen will, wird von ihrer Droge infiziert und behauptet vorm Rest des SGC, dass Hathor keine Gefahr darstellt. Diese hat es mittlerweile geschafft, mittels der Droge bis in den Konferenzraum vorzudringen, wo sie auch General Hammond und Jack O'Neill infizieren kann. Lediglich Sam widersteht der Droge, der im Gegenzug das gesamte männliche SGC zum Opfer fällt und damit Hathor gefügig ist. Sam und Dr. Fraiser, sowie einige andere weibliche SGC -Angehörige treffen sich und finden heraus, dass Hathor ursprünglich von Ra geschickt wurde um die Menschheit zu vernichten, diese Mission aber nicht beendet hat. Inzwischen, hat Daniel Hathor seine DNA überlassen, so dass diese in der Lage ist, weitere Goa'uld zu gebären um später den gesamten Planeten zu bevölkern. Nachdem Sam und der Rest der weiblichen SGC -Angehörigen kurzzeitig festgenommen wurden, jedoch unter Zuhilfenahme ihrer weiblichen Reize fliehen konnte, treffen sie sich in der Waffenkammer mit Teal'c, den sein Symbiont vor den Auswirkungen der Droge schützt. In der Zwischenzeit hat Hathor Jack O'Neill mittels der von ihr geborenen Goa'uld Larve zu einem Jaffa gemacht. Sam kann unter Zuhilfenahme des Sarkophags diese Veränderung wieder rückgängig machen und während die männlichen SGC -Mitglieder mit Betäubungspfeilen ausgeschaltet werden, kann Sam Hathor anschiessen, der es aber noch gelingt, nach Chulak zu fliehen.
  • Oktober 1997: Serie SG1 1.14 / Singularity (Cassandra):
    Das SG-1 Team geht auf Mission um ein schwarzes Loch zu sehen. Doch als sie auf dem Planeten ankommen, ist jeder auf dem Planeten tot. Wieder zurück im SGC besteht Dr. Fraiser darauf, das SG-1 Team medizinisch zu untersuchen. Nachdem sie untersucht worden sind, versucht das SG-1 Team herauszufinden was passiert ist und welche Informationen sie von den Einwohnern des Planeten 3 Monate vorher erhalten haben. Im Zuge dessen wird klar, dass das SGC an dem Tod der Ureinwohner des Planeten Schuld hat. Wieder zurück auf dem Planeten finden sie ein junges Mädchen, dass sie sofort von Fraiser untersuchen lassen. Diese findet heraus, dass das Mädchen überlebt haben könnte, weil sie Naquadah im Blut hat. Weiter findet Fraiser heraus, dass das Grundwasser und jede Wasserreserve des Planeten kontaminiert war. Es wird vermutet, dass ein harmloser Bakterius auf den Planeten gebracht wurde, der sich zu einer tödlichen Seuche entwickelt hat. Da das Mädchen die Katastrophe aber überlebt hat, wird vermutet, dass sie immun gegen eine Vielzahl von Krankheiten ist. Sam versucht eine persönliche Beziehung zu dem Mädchen aufzubauen, welches dann seinen Namen verrät: Cassandra. Als diese ohnmächtig wird, findet Fraiser heraus, dass irgendwas am Herzen des Mädchens sitzt, das es stoppen kann und explosiven Charakter hat. Auf dem Planeten finden Jack und Teal'c ein Goa'uld Schiff. Als irgendwas aus dem Goa'uld Schiff kommt fliehen Teal'c und Jack. Hammond entscheidet sich zum Schutze des SGC Cassandra zurückzuschicken, da inzwischen klar ist, dass das Objekt am Herzen von Cassandra explodieren wird. Teal'c und O'Neill werden derweil von Todesgleitern attackiert, die von Niirti geschickt wurden. Kurz bevor Cassandra zurückgeschickt wurde, können Teal'c und Jack das Tor ihrerseits aktivieren und durch das Tor zurückkehren. Cassandra wird daraufhin auf eine verlassene Atomanlage gebracht. Dort aber explodiert Cassandra auch nicht, wie anfangs vermutet, da der Auslöser der Explosion die Nähe zum Stargate war. Die Episode endet damit, dass das SG-1 Team mit Cassandra durch einen Park wandert.
  • Oktober 1997: Serie SG1 1.15 / Cor-ai (Vergeltung):
    Bei einer SGC-Mission auf dem Planeten Cartago, erkannte Teal'c diesen sofort wieder. Während seiner Zeit als Primus des Apophis, war er schon einmal hier gewesen. SG1 traf auf das Volk der Byrsa, welches das SG-Team gleich mit gezogenen Waffen empfing. Der Byrsa Hanno beschuldigte Teal'c seinen Vater ermordet zu haben. Er tat das damals jedoch nur um Apophis' Befehl auszuführen. Teal'c wusste, er konnte damals den Byrsa nur helfen, indem er den, der die Byrsa am meißten vor dem Fliehen aufhielt, tötete, ohne dabei sich selbst zu verraten.

So forderten die Ältesten des Byrsa-Drofes Teal'c zum Cor'ai auf. Dieser Gerichtliche Prozess entschied Teal'c hinrichten zulassen. Doch bevor es dazu kam, wurde das Dorf von Apophis' Jaffa angegriffen. Dank Teal'c konnte die Invasion niedergeschlagen werden. Als dank der Byrsa, wurde die Strafe von Teal'c aufgehoben.

  • Oktober 1997: Serie SG1 1.16 / Enigma (Enigma):
    Bei einer SGC-Mission, fand SG1 auf einem von Vulkanen gespickten Planeten, unter Asche begraben einige Menschen. Bald hatten sie jedoch zehn Überlebende unter den Begrabenen gefunden. Man brachte sie sofort auf die Erde. Die Ta'uri erwarteten Dank von den Tollanern, jedoch wollten diese einfach nur so schnell wie möglich die Erde verlassen. Einer der Tollaner, Narim fing an Gefühle für Mayor Carter zu entwickeln. Narim behauptete, dass Omoc, der Anführer der Tollaner die Menschen nur vor der fortschrittlichen und gefährlichen Technologie der Tollaner zu schützen, versuche. Die Tollaner starteten einen Fluchtversuch aus dem Stargate Center, konnten jedoch wieder zurückgebracht werden. Nun versuchte der NID-Agent Colonel Maybourne die Tollaner in Gewahrsam zu nehmen. Daniel Jackson hatte jedoch rechtzeitig noch eine Idee. Er kontaktierte die Nox, welche sich bereit erklärten die Tollaner vorübergehend bei sich aufzunehmen. Beinahe währe es zu einer Schießerei zwischen den Tollanern und den Ta'uri gekommen, wenn die Nox Lya nicht rechtzeitig die Tollaner verschwinden lassen hätte.
  • NOVEMBER 1997: Stargate Worlds:
    Seine Momentan nur geringe Macht als Systemlord wollte Ba'al mit einer neuen Linie von Goa'uld aufbessern. Den Tod Ras hatte Ba'al nicht so gut ausnutzen können wie Apophis, Heru'ur oder Kronos. Von einer Lady in seinen Diensten, der Königin Anat, ließ er sich besondere Larven ohne die brutalen Erinnerungen ihrer Spezies zeugen, die Ba'al dann mit diversen Gehirnwäschetechniken der Goa'uld weiter bearbeitete. Danach brachte er die Larven zu der alten Goa'uld-Welt Harset, was er auch vor seinen Untergebenen Lords und Ladys geheim hielt.
  • November 1997: Serie SG1 1.17 / Solitudes (Im ewigen Eis):
    Das SG1 Team wird auf einem fremden Planeten angegriffen und zieht sich zurück. Nach dem die Erde angewählt wurde kommen jedoch nur Teal'c und Daniel durch das Tor, dann bricht die Verbindung wegen einer Überlastung ab. Jack und Sam landen auf einem Eisplanet und stecken in einer Gletscherspalte fest. Ein DHD ist nirgends zu entdecken. Jack ist verletzt und handlungsunfähig, Sam versorgt ihn und sucht nach einem DHD was sie dann auch findet und freischaufeln muss. Jedoch scheint es defekt zu sein. Nach einer langen Reparatur kann Sam das Gate aktiveren jedoch nicht die Erde anwählen. Daniel, der die Theorie entwickelt hat das auf der Erde ein weiteres Stargate stehen könnte, an das die beiden fehlenden Teammitglieder versehentlich geschickt wurden, veranlasst eine Überprüfung der Seismographen. Das zweite Tor wurde in der Antarktis lokalisiert und das restliche SG1 Team geborgen.
  • November 1997: Serie SG1 1.18 / Tin Man (Übermenschen):
    SG1 betritt eine große Fabrik durch das Stargate. Die Fabrik ist ziemlich alt und heruntergekommen dennoch ist sie in Takt und Fortschrittlich. Nachdem alle Mitglieder von einem Energiestrahl getroffen wurden und ihr Bewusstsein verloren, kehrten sie auf die Erde zurück als sie aufwachten. Dort stellte Dr. Fraiser fest das es keine Menschen sondern Maschinen sind. Nachgebaute Roboter mit einem kopierten Verstand des Originals. Das Team wird zurückgeschickt, da sich die Batterien leerten und trafen auf die Originale. Diese kehrten nach einer längeren Diskussion wieder auf die Erde zurück und hinterließen die Kopien in der Fabrik um dort Harlan zu helfen der das Team zuvor kopiert hatte....
  • DEZEMBER 1997: Serie SG1 1.19 / There But For the Grace of God (Die Invasion, Teil 1):
    Daniel gerät durch den Quantenspiegel in eine alternative Realität ohne dies erstmal zu bemerken. Als er zurück auf der Erde ist stellt er fest das sich einiges verändert hat. Auch ihn kennt auf dem Komplex niemand. Er entwickelt die Theorie in einer parallelen Welt gelandet zu sein. Diese Welt steht kurz vor dem Angriff durch die Goauld. Daniel der mit ansehen muss wie langsam die gesamte Erde von den Goauld zerstört und eingenommen wird kann sich in letzter Sekunde mit einer Gate Adresse von wo aus die Angriffe gestartet waren durchs Gate retten und erneut den Quantenspiegel berühren um in seine ursprüngliche Realität zurückzukehren....
  • Dezember 1997: Serie SG1 1.20 / Politics (Die Invasion, Teil 2):
    Daniel kehrt auf die Erde zurück und erklärt den restlichen Teammitgliedern das erlebte in dem parallelen Universum. Doch ihm wird nicht so recht geglaubt. Währenddessen besucht Senator Kinsey mit einem Komitee das Stargate Center und bittet zu einer Anhörung. Schlussendlich wurde beschlossen das Stargate Programm einzustellen und keinerlei Stargateaktivitäten nach außen mehr zuzulassen. Nachdem die letzten Teams zurückgekehrt waren wurde das Programm eingestellt
  • Dezember 1997: Serie SG1 1.21 / Within the Serpent's Grasp (Die Invasion, Teil 3):
    Das Stargate Programm ist endgültig beendet, nur das SG1 Team kann sich damit nicht abfinden und wählt auf eigene Faust hin die Adresse an die Daniel aus dem Paralleluniversum mitgebracht hatte. Denn von dort sind die Angriffe in der Parallelen Welt gestartet. Das SG1 Team landet in einem Raum voller Goa'uld Schriftzeichen und stellt schnell fest das sie auf einem Mutterschiff gelandet sind das sich im Orbit des Planeten befindet den sie angewählt hatten. Nachdem sie ebenfalls festgestellt hatten das dies das Schiff von Klorel, Sohn von Apophis, ist, beginnen sie das Raumschiff mit Sprengsätzen zu versehen. Doch sie werden beim Versuch Klorel gefangen zu nehmen entdeckt.Jack O'Neill und Teal'c werden gefangen genommen und zum Aussichtfenster gebracht von wo aus sie die Erde sehen können...
  • Dezember 1997: Serie SG1 2.01 / The Serpent's Lair (Die Invasion, Teil 4):
    Zwar können Jack und Teal'c wieder befreit werden, doch da Carters Berechnungen der Flugdauer falsch waren und sie sich längst im Orbit der Erde befinden, würde auch der 24-Stunden Countdown der Sprengsätze zu spät sein, um die Erde zu retten. Sich auf der Brücke des Schiffes aufhaltend sehen sie mit eigenen Augen, wie mit Apophis Ha'Tak ein weiteres Mutterschiff in Sichtweite kommt. Kurz darauf brechen Jaffa die Türen zur Brücke auf und nehmen das Team gefangen. Auf der Erde wird derweil der Abschuss von Atomwaffen vorbereitet, deren Sprengkraft durch Naquadah enorm verstärkt wurde. Apophis befielt einer seiner Wachen, die Gefangenen hinzu richten. Bei der Wache handelt es sich jedoch um den ehemaligen Primus Bra'tac. Er war Mentor von Teal'C und hilft dem Team sich zu befreien. Einige Menschen der Erde werden zur Alphaside in Sicherheit gebracht. Da Klorels Schiff bereits vermint ist, setzt das SG1 Team zu Apophis Schiff über. Zur gleichen Zeit werden die Atomwaffen auf die Ha'Tak abgeschossen – versagen jedoch wirkungslos an den Energieschilden. Das Team an Bord des einen Ha'Tak sabotiert den Schildgenerator. Bra'tac bringt die Mutterschiffe auf Kollisionskurs und das Team sabotiert die Steuerkonsole. Bei Gefechten wird Daniel tödlich getroffen – er kann sich aber später in einem Sarkophag heilen und durch das Gate zur Erde flüchten. Auch Apophis und Klorel teleportieren sich mit den Ringtransportern zum Stargate eines der Schiffe um zu flüchten als sie den Plan der Menschen durchschauen. Bra'tak und der Rest von SG1 wählen Todesgleiter zur Flucht. Diese werden zwar durch die Explosion der Mutterschiffe schwer beschädigt, doch ein Spaceshuttle kommt rechtzeitig, um sie zu bergen. Damit ist die Gefahr für die Erde vorerst abgewendet.


Das Jahr 1998 n. Chr.

  • JULI 1998: Serie SG1 2.02 / In the Line of Duty (Freund oder Feind?):
    SG1 versucht einige Bewohner des Planeten Nassya zu evakuieren, die von den Goa'uld angegriffen werden. Bei der Evakuierung zur Erde werden viele der Menschen verletzt und während Carter Widerbelebungsmaßnahmen bei einem Sterbenden durchführt, übernimmt sie plötzlich ein Goa'uld, der den Mann infiziert hatte. Die Flüchtlinge kommen im Center unter und ihre Verwundeten werden in einem AirForce Hospital versorgt, der Goa'uld in Carter bleibt unbemerkt, bis Cassandra Fraiser den Symbionten in ihr spürt. Bevor er von der Erde flüchten kann wird der Goa'uld und gefangen genommen. Er behauptet kein Goa'uld zu sein, sondern zu deren Feinden, den Tok'ra zu gehören – der Symbiont nennt sich Jolinar von Malkshur. Währendessen erwacht ein Goa'uld Ash'rak in einem Nassyan-Menschen im Hospital, dessen durch die Systemlords erteilter Auftrag es war und immer noch ist den Symbionten in Carter zu töten. Durch sein Hara'Kesh, eine Waffe in Form eines Ringes, kann er sich das Wissen von Soldaten des SGC zugänglich machen, wie auch deren Geist manipulieren um in das Center einzudringen. Dort dringt er als Soldat verkleidet bis zu der Gefängniszelle Carters vor und quält sie tödlich mit dem Hara'Kesh-Ring. Das Eindringen des Attentäters bleibt nicht unbemerkt und so muss dieser sich zurückziehen. Zwar nimmt er Daniel Jackson als Geisel um seine Flucht von der Erde zu erpressen, kann jedoch von Teal'C aufgehalten und getötet werden. Carter wird in dieser Zeit auf der Krankenstation reanimiert – die Tok'ra Jolinar opfert sich dabei um ihren Wirt zu retten.
  • Juli 1998: Serie SG1 2.03 / Prisoners (Zerstörerin der Welten):
    Auf einem fremden Planeten, welcher erst unbewohnt scheint, rennt dem SG1-Team ein in Panik flüchtender Mann in die Arme. Er ist auf der Flucht vor Toldor – was sich später als eine Art Exekutive und Hohes Gericht dieser Welt herausstellt. Unwissend wollen die Menschen der Erde dem Mann helfen. Mit einer hoch entwickelte Teleportationstechnologie wird das Team zusammen mit dem Flüchtigen gefangen genommen und in einem äußerst kurzen Prozess zu lebenslanger Haft in Hadante verurteilt. Anscheinend hielten sie sich unerlaubt und bewaffnet an diesem Ort auf und halfen einem Mörder auf der Flucht. Durch das Stargate werden sie zu einem anderen Planeten geschickt, der ohne ein DHD als Gefängnis dient. Jegliche Verhandlungen von General Hammond mit den Toldor bleiben Ergebnislos. Eine alte Frau namens Linea geniest in Hadante viel Respekt – oder Furcht. Die Wissenschaftlerin gibt zu verantwortlich für die schnelle Ausbreitung einer Krankheit auf ihrer Heimatwelt gewesen zu sein, welche sie ihren Angaben nach bekämpfen wollte. Durch ihr großes Wissen über Biologie kann sie ein 'organisches Gerät' entwickeln, welches genug Energie erzeugen könnte um manuell mit Hilfe von SG1 zur Erde zu flüchten. Dort angekommen missbraucht Linea das Vertrauen der Menschen und manipuliert die Computer der Basis. Ein Insasse der mit SG1 flüchten konnte erzählt ihnen, dass Linea die 'Zerstörerin der Welten' genannt wird und die Krankheit, welche die Hälfte der Bevölkerung ihrer Welt ausgelöscht hatte, absichtlich verursachte. Linea kann die Kontrolle über die Systeme des SGC übernehmen, Stargate-Adressen aus der Datenbank stehlen und die Erde verlassen.
  • Juli 1998: Serie SG1 2.04 / The Gamekeeper (Virtueller Alptraum):
    SG1 finden auf einer Welt in einem wundervollen Garten mehrere maschinenähnliche Stühle, mit denen Menschen verbunden sind. Fangarme unbesetzter Maschinenstühle bekommen plötzlich die Mitglieder des Teams zu fassen und verbinden diese mit den Geräten. Jack und Teal'C wachen in einem Szenario aus Jack's Vergangenheit auf – in einem gescheiterten Einsatz musste er während des kalten Krieges einen Doppelagenten aus einem von Russen bewachten Haus befreien. Die beiden müssen sch der Aufgabe stellen und scheitern, doch das Spiel beginnt immer wieder von neuem. Ähnlich ergeht es Daniel und Sam, die in Daniels Erinnerung vom Tod seiner Eltern gefangen sind. Plötzlich taucht eine Art 'Spielleiter' und eine Reihe von verhüllten Gestallten in diesem Szenario auf, die ihnen anbietet die tragische Vergangenheit ändern zu können, wenn auch nur in einer Simulation – jedoch entschließen sich alle vier nicht mitzuspielen. Der 'Spielleiter' erklärt den SG1 Mitgliedern, dass diese Welt vor 1000 Jahren durch ein chemisches Desaster verpestet wurde und die Menschen sich deswegen in Stasis befinden – die Szenarios der Erinnerungen der Bewohner seien jedoch längst hundertfach durchgespielt und darum wollen sie neue. Als die Tauri den verhüllten Gestalten sagen wollen, dass die Verpestung ihrer Welt längst vorüber ist, lässt der 'Spielleiter' sie scheinbar frei – was sich jedoch auch um eine Simulation handelt. Das Team widersetzt sich weiterhin dem 'Spielleiter' und wird schlussendlich wirklich freigelassen. Es gelingt ihnen den 'Spielleiter' in der Wirklichkeit zu fassen, welcher ihnen erklärt, dass er die anderen nicht freilassen wollte, damit diese den wundervollen Garten und diese Welt nicht wieder zerstören würden. Schlussendlich befreien sie die Verhüllten und kehren dann zur Erde zurück.
  • Juli 1998: Serie SG1 2.05 / Need (Der Sarkophag):
    Auf einem fremden Planeten rettet Daniel Jackson eine junge Frau namens Shyla davor, sich in den Tod zu stürzen. Sie ist die Tochter des Herrschers, dessen Jaffa kurz darauf das SG1 Team gefangen nehmen. Da die Prinzessin verschweigt, dass sie gerettet wurde, geht man von einem Angriff aus und die Tauri werden sie vom Herrscher Pyrus zur Zwangsarbeit in den Naquadah-Minen verurteilt. Dort finden sie heraus, dass er kein Goa'uld ist und seine Krieger keine richtigen Jaffa sind. Das Team versucht zu flüchten, dabei werden sie beschossen und Daniel von herabstürzenden Felsbrocken getroffen. Er wacht geheilt in einem Sarkophag auf; an seiner Seite Shyla, welche behauptet, dass er für sie als Mann bestimmt worden sei. Er wünscht die Freilassung seiner Freunde – doch Pyrus hält diese für Spione der Goa'uld. Während Daniel gut behandelt wird, muss der Rest des Teams weiter in den Minen arbeiten. Shyla, die bald das Erbe ihres dementen Vaters antreten soll, drängt ihn dazu den Sarkophag öfter zu verwenden um sich besser zu fühlen. Daniel wird immer verwirrter durch die Verwendung der Technologie – kann jedoch erreichen, dass SG1 freigelassen wird, als er zusagt die zukünftige Königin des Planeten zu heiraten. Das Team kehrt vollständig zur Erde zurück. Der Sarkophag hatte Daniel jedoch süchtig gemacht, weswegen er zu einer Art Entzug gezwungen werden musste. Schlussendlich besuchen sie nach diesem die Welt von Shyla wieder. Die Prinzessin ist nach dem Tod ihres Vaters nun die alleinige Herrscherin. Mit Hilfe der Tauri zerstört sie den Sarkophag und sicher zu, ihr Volk in eine neue Zeit, ohne Sklaverei zu führen.
  • Juli 1998: Serie SG1 2.06 / Thor's Chariot (Rückkehr des Thor):
    Der Planet Cimmeria (bekannt aus 1.09 "Thors Hammer”) wird von dem Goa'uld Heru'ur angegriffen. Heru'ur's Jaffa haben schon die Hälfte der Bevölkerung getötet und werden auch noch den Rest entweder töten oder versklaven. Da SG1 dafür verantwortlich ist, dass die Cimmerer jetzt versklavt werden, sind sie verpflichtet, ihnen beizustehen. Daniel und Sam begeben sich zu Thors Halle der Macht, wo sie ihn laut Geowin um Hilfe bitten können. Als sie endlich Kontakt zu dem echten Thor herstellen, zeigt dieser sich als ca. 120 cm kleines Wesen mit einem großen Kopf und großen Augen, der den Aliens von Rosewell 1942 sehr ähnlich sieht. Er erklärt, dass Geowin und die Cimmerer endlich den technologischen und wirtschaftlichen Status erreicht hätten, um die Asgard kennen zu lernen, doch sie erklärt ihm, dass es Daniel und Sam waren, die alle Aufgaben gelöst haben. Thor ist nicht sehr erfreut über die Zerstörung des "Hammers”. Doch er vernichtet mit einem Asgard-Mutterschiff Heru'urs Streitmacht.
  • AUGUST 1998: Serie SG1 2.07 / Message in a Bottle (Trojanische Kugel):
    SG1 erreicht einen Mond, der vor über 100'000 Jahren ein Planet war und eine Zivilisation beherbergte. In einer Art Festung wird eine geheimnisvolle Kugel gefunden, die das Team auf die Erde mitnimmt. Plötzlich wird die Kugel heiß. Als Teal'c und O'Neill sie zurückbringen wollen, fährt sie plötzlich Stäbe aus! Sie bohren sich ind die wände und O'Neills Schulter! Teal'c holt eine Stabwaffe und schiesst auf die Kugel, doch die Energie wird nur absorbiert und gibt der Kugel Energie. Man schafft es einfach nicht O'Neill nicht befreien, im Gegenteil: Die Kugel gibt eine Art Virus ab, der schnell expandiert und alles befällt. O'Neill ist übersäht mit diesem Virus als er plötzlich "erwacht" und mit einer mysteriösen Stimme zu reden beginnt. Er erklärt, dass über 100'000 Jahre her ihre Welt unterging, deshalb hat diese Zivilisation all ihre Erbinformationen in der Kugel gespeichert. Sollte die Kugel einmal in eine Atmosphäre eines Planeten gelangen, wird der Virus einsetzen und beginnen, einen neuen Heimatplaneten zu formen, wo ihre Kultur wieder auferstehen kann. Hammond erklärt ihnen, dass sie die Kugel (und damit diese Zivilisation) auf einen unbewohnten Planeten schicken können. Die Stäbe kehren zurück in die Kugel und O'Neill bringt sie durch das Stargate auf einen unbewohnten Planeten.
  • August 1998: Serie SG1 2.08 / Family (Der verlorene Sohn):
    Brata'c informiert das SGC, dass Apophis Teal'cs Sohn Rya'c entführt hat. Gemeinsam mit SG-1 reist er nach Chulac, um ihn wieder zu befreien. Dort stellt sich heraus, dass Teal'cs Frau Drey'auc dessen Freund Fro'tak geheiratet hat. Dieser wird von O'Neill beim versuchten Verrat (aus Eifersucht) getötet. Die beiden können zurück auf die Erde gebracht werden. Rya'c - von Apophis einer Gehirnwäsche unterzogen - versucht einen Virus freizusetzen, kann aber aufgehalten werden. Schließlich kann die Gehirnwäsche durch einen Schuss durch die Zat-Waffe zerstört werden und Rya'c und Drey'auc werden von Teal'c in das Land des Lichts (Season 1 / Episode 4) gebracht. Technologie: Der Virus besteht aus 2 harmlosen biologischen Komponenten. Werden diese jedoch zusammengebracht, entsteht ein Virus, der nach 24 Stunden für jedes Lebewesen tödlich ist und sich exponentiell vermehrt.
  • August 1998: Serie SG1 2.09 / Secrets (Sha'res Rückkehr):
    Ein Abydos Jahr nach der Entführung von Sha'Re kehren Daniel und Teal'c nach Abydos zurück um Kasuf zu treffen. Dort finden sie eine schwangere Sha'Re (Vater ist Apophis) vor, deren Goa'uld Amonet zum Schutz des Kindes schläft. Heru'ur - ein großer Feind von Apophis - möchte das Kind stehlen, wird aber von Teal'c davon überzeugt, dass Apophis es schon mitgenommen hat. Amonet und Apophis glauben, dass Heru'ur das Kind hat, in Wirklichkeit wird es aber Kasuf übergeben, der sich von nun an verstecken muss. Währenddessen sollen in Washington Captain Carter und Colonel O'Neill vom Präsidenten eine Medaille erhalten. Aufgrund des Todes eines Reporters (durch den N.I.D getötet - weil er Informationen über das Stargate Programm hatte und diese veröffentlichen wollte), wird diese durch General Hammond übergeben. Sam erfährt, dass ihr Vater General Carter an Krebs leidet. Dieser ist enttäuscht, dass sie nicht (mit seiner Hilfe) ins NASA Weltraumprogramm einsteigen möchte...
  • SEPTEMBER 1998: Serie SG1 2.10 / Bane (Insekten des Todes):
    SG1 erkundet einen Planeten mit einer fortschrittlichen Stadt. Doch diese ist ausgestorben und sie finden nichts lebendiges. Plötzlich hört man ein seltsames Geräusch und sieht, wie sich ein riesiges Insekt auf Teal'c's Rücken gelandet ist und ihn sticht. Er bricht sofort zusammen und unerwartet taucht ein Schwarm dieser Riesen-Insekten auf, worauf SG1 sich zur Erde zurückzieht. Auf der Erde wird Teal'c verhaftet, um Untersucht zu werden. Doch er kann fliehen. Seine DNS wird von dem Insekt "umgeschrieben”. Er versteckt sich in einem leer stehenden Haus. Colonel Maybourne und das restliche Team von SG1 suchen nach Teal'c, denn Sam hat herausgefunden, dass sich Teal'c in diese Insekten verwandeln wird! Ein menschlicher Körper wird sich in ca. 10 Insekten verwandeln, und wenn dies geschieht, werden die Insekten die ganze Menschheit ausrotten, genauso wie es auf dem anderen Planeten geschehen ist. Teal'c hat sich schon in einen Kokon verwandelt, als SG1 ihn endlich findet. Man verabreicht ihm ein Gegenmittel, gewonnen aus einem gefangenen Insekt, welches ihn wieder heilt.
  • OKTOBER 1998: Serie SG1 2.11 / The Tok'ra, Part 1 (Die Tok'ra, Teil 1):
    Samantha Carter hatte Visionen von ihrem ehemaligen Symbionten Jolinar, den Tok'ra (einer Widerstandsgruppe gegen die Goa'uld) und einer Stargate-Adresse, der aktuellen Basis der Tok'ra. SG-1 reiste zu dem Wüstenplaneten und traf dort auf die Tok'ra - und Martouf/Lantash, den Gefährten von Jolinar. SG-1 wurde in die unterirdische Basis, die Tok'ra-Tunnel, gebracht und schlug dem Hohen Rat eine Allianz vor. Garshaw, die Führerin des Hohen Rates, wollte, dass sich einer des Teams als Wirt für Selmak zur Verfügung stellen würde. Da das Team ablehnte, wurden sie als 'Gäste' angesehen, die den Planeten bis auf weiteres nicht verlassen dürften. Bis die Tok'ra zu einer neuen Basis gezogen wären. Ein zweites SG-Team kam auf den Planeten und teilte Captain Carter mit, dass ihr Vater Jacob Carter im Sterben lag. Beiden Teams wurde jedoch weiterhin untersagt, den Planten zu verlassen, damit die Erde dachte, dass die Tok'ra in Wirklichkeit böse Goa'uld wären - zur Sicherheit der Tok'ra.
  • Oktober 1998: Serie SG1 2.12 / The Tok'ra, Part 2 (Die Tok'ra, Teil 2):
    Da die Tok'ra Krebs leicht heilen konnten, schlug Samantha Carter vor, dass ihr Vater General Jacob Carter neuer Wirt für Selmak werdeb könnte - womit beiden geholfen wäre. Der Hohe Rat der Tok'ra stimmte zu - in diesem Falle wäre sogar eine Allianz in Aussicht - und Samantha ging zusammen mit Jack O'Neill zur Erde und überzeugten Jacob Carter, mit ihnen zur Tok'ra-Basis zu kommen und Selmaks neuer Wirt zu werden. Ein Spion hatte inzwischen aber den Standort der Tok'ra an die Goa'uld verraten und die SG-Teams 1 und 3 half bei der Evakuierung der Basis. Die alten Tok'ra-Tunnel wurden dabei vor den Augen der SG-Teams vernichtet. Jack konnte den Spion enttarnen, die Tok'ra flüchteten rechtzeitig ohne Opfer durch die Goa'uld und Jacob wurde neuer Wirt von Selmak, um den Tok'ra als Bindeglied zwischen den beiden Völkern zu dienen.
  • Oktober 1998: Serie SG1 2.13 / Spirits (Geister):
  • Oktober 1998: Serie SG1 2.14 / Touchstone (Das zweite Tor):
  • Dezember 1998: Serie SG1 2.15 / A Matter of Time (Das Schwarze Loch):
  • Dezember 1998: Serie SG1 2.16 / The Fifth Race (Die fünfte Spezies):


Das Jahr 1999 n. Chr.

  • JANUAR 1999: Serie SG1 2.17 / Serpent's Song (Der Sturz des Sonnengottes):
  • Januar 1999: Serie SG1 2.18 / Holiday (Seelenwanderung):
  • Januar 1999: Serie SG1 2.19 / One False Step (Tödliche Klänge):
  • Januar 1999: Serie SG1 2.20 / Show and Tell (Neue Feinde):
  • FEBRUAR 1999: Serie SG1 2.21 / 1969 (1969):
  • Februar 1999: Serie SG1 2.22/3.01 / Out of Mind (Die Höhle des Löwen, Teil 1)/Into the Fire (Die Höhle des Löwen, Teil 2):
  • JULI 1999: Serie SG1 3.02 / Seth (Seth):
  • Juli 1999: Serie SG1 3.03 / Fair Game (Die Saat des Verrats):
  • Juli 1999: Serie SG1 3.04 / Legacy (Besessen):
  • Juli 1999: Serie SG1 3.05 / Learning Curve (Die Lektion der Orbaner):
  • Juli 1999: Serie SG1 3.06 / Point of View (Lebenslinien):
    In Area 51 wird der Dimensionsspiegel, der das Reisen in verschiedene Realitäten ermöglicht, aktiviert. Aus ihm heraus treten die langhaarige Dr. Samantha Carter und Major Kawalski. In ihrer Realität wurde die Erde von mehreren Goa'uld Mutterschiffen angegriffen und die Menschheit versklavt. Nichts hält die Beiden mehr in ihrer Realität, weswegen sie gerne beim Stargate-Center bleiben möchten. Als sich jedoch herausstellt, dass nicht zwei identische Personen in der gleichen Realität existieren können, ohne das die Zugereiste nach einer gewissen Zeit stirbt, wird der Entschluss gefasst, die Realität der Gestrandeten zu retten. Teal'c, Daniel, Dr. Carter, Kawalski und O'Neill reisen mit Hilfe in des Spiegels in die bedrohte Realität. Dort gelingt es die Asgard zur Hilfe zu rufen. Als Apophis davon Wind bekommt, nimmt er den Rest von SG-1 gefangen und beginnt sie zu verhöhren. Kurz bevor er sie für die Weigerung Auskunft zu geben umbringen will, erscheint ein Asgard-Mutterschiff und beamt die Goa'uld fort. Einige Jaffa retten sich durch das Chaap'ai oder mit Hilfe der Ha'tak. Der im Vorfeld hingerichtete General Hammond wird auf das Asgard-Schiff gebeamt, um wenige Augenblicke später wieder lebendig vor SG-1 zu stehen. Mit einem langen Kuss zwischen der "falschen" Carter und O'Neill endet die Mission.
  • AUGUST 1999: Serie SG1 3.07 / Deadman Switch (Kopfgeldjäger):
    SG-1 untersucht den Absturz einer MALP-Sonde und findet heraus, dass sie von einer Stabwaffe abgeschossen wurde. Als sie sich wieder auf den Weg machen wollen, bemerken sie, dass sie in einem Schutzschild gefangen sind. Kurz darauf tritt der Kopfgeldjäger Aris Boch auf, der den Tau'ri erklärt, dass er im Auftrag Sokars das legendäre SG-1-Team gefangen nehmen sollte. Seine Spezies erwies sich als immun und unkompatibel für Goa'uld-Symbionten, weswegen sie nahezu komplett ausgelöscht wurde. Er darf als Kopfgeldjäger in ihren Diensten weiter arbeiten, solange er seinen Aufträgen nachkommt. Überraschenderweise bietet er SG-1 an, ihm bei der Gefangennahme eines flüchtigen Goa'uld zu helfen, wofür er sie dann frei lassen würde. Sie willigen ein, stellen jedoch fest, dass es sich bei diesem Goa'uld um einen Tok'ra-Spion handelt und sie nicht zulassen könnten, dass dieser an Sokar ausgeliefert wird. Im Zuge der Mission wird Aris Boch klar, dass die Tok'ra anders sind, als die Goa'uld die eigentlich seine Todfeinde sein müssten. Letztlich lässt er alle frei und rettet sich selbst und Teal'c in letzter Sekunde, bevor sein Schiff von dem zur Übergabe der Fracht herangeeilten Ha'tak zerstört wird.
  • August 1999: Serie SG1 3.08 / Demons (Dämonen):
    SG-1 besucht eine von Christen des frühen, britischen Mittelalters bewohnte Welt, in der sie für Dämonen gehalten werden. Nachdem sie eine auf dem Dorfplatz festgekettete Frau befreien, verstecken sich in deren Haus, um dem Geheimnis des Dämonen nachzugehen. In der Nacht ist es so weit: Ein Unas betritt den Dorfplatz und verkündet aufgrund des Fehlens der Opfergabe in der kommenden Nacht 4 Freiwillige mitzunehmen. Daniel schlussfolgert, dass es sich um einen Diener [color=red]Sokars als Diener des Teufels handeln muss. Der spirituelle Führer des Dorfes gibt SG-1 die Schuld an der Situation und setzt sie mit Hilfe einer Goa'uld-Waffe außer Gefecht. Später unterzieht er sie einer Reihe von Prüfungen, an deren Ende er sie für Diener des Teufels hält. Schließlich finden sie sich gefesselt auf dem Dorfplatz wieder. Der Unas nimmt seine Beute mit und führt sie durch den Wald, wo SG-1 die Flucht gelingt. Auf der Flucht tötet Teal'c den Unas.
  • August 1999: Serie SG1 3.09 / Rules of Engagement (Regeln der Kriegsführung):
    SG-1 landet auf einem Planeten, den Aphopis einst als Ausbildungszentrum für seine Jaffa nutzte. Dort kämpfen normale Jaffa gegen als Tauri verkleidete Kämpfer, um so die eigenen Reihen besser auf den Kampf gegen die Menschheit vorzubereiten. Teal'c wird dort anfangs für einen Ausbilder gehalten, was er weiter unterstützt. Jack versucht indes die Jaffa davon zu überzeugen, dass Apophis tot ist, wobei er jedoch auf taube Ohre stösst. Um seine Behauptung zu beweisen, nimmt Jack den Anführer der Tauri-Kampfgruppe mit. Auf der Erde zeigt er ihm die Videos des sterbenden und angsterfüllten Apophis. Rogers glaubt dem Video und will schnellst möglich zurückkehren, da der letzte Kampf zwischen den beiden Gruppen mit dem Tod für die Verlierer enden soll. Mit Hilfe einer Projektionstechnologie zeigen sie über dem gesamten Camp das Video, was dazu führt, dass die meisten Jaffa und Menschenkrieger den Bildern ihren Glauben schenken.
  • OKTOBER 1999: RPG SGU R05 / Jailbait:
    Bei einer Erkundungsmission geriet SG-1 zusammen mit vier Unterstützungssoldaten in ein Gefecht mit Jaffa von Lord Phinix. Diese hatten auf der Welt mehrere hundert Sklaven gefangen und sollten diese nach Amun'Tesh bringen. Einer der Menschen, der Soldat Josey Capps wurde beim Rückzug von den Jaffa gefangen genommen, der Rest des Teams konnte flüchten.
  • Oktober 1999: Serie SG1 3.10 / Forever in a Day (Sha'res Tod):
    Mehrere SG-Teams, darunter auch SG-1, befinden sich auf einem Planten, auf dem sich Amonet mit einigen verschleppen Abydoniern aufhält, in einem großen Kampf gegen Jaffa Heru'urs. Als Daniel das Zelt Amonets erreicht, bringt sie ihn mit Hilfe der Handspange fast um, bis schließlich Teal'c zur Hilfe eilt und die Goa'uld tötet. Daniel quittiert daraufhin seinen Dienst, da er dem SGC nur beigetreten war, um seine Frau wiederzufinden. Zu Hause wird er von Visionen seiner Frau geplagt, die ihm kurz vor ihrem Tod mit Hilfe der Handspange eine verborgene Botschaft übersandt hatte. Daniel soll ihren Sohn wiederfinden und in Sicherheit bringen. Unter den Goa'uld würde ein Kind zweier Goa'uld erbittert gejagt, da es über das Wissen aller Goa'uld verfügen würde. Aufgrund dessen kehrt Daniel zurück zu SG-1. In der letzten Vision berichtet ihm Share, dass Amonet das Kind auf Kheb versteckt hat.
  • Oktober 1999: Serie SG1 3.11 / Past and Present (Vergangenheit und Gegenwart):
    Das SG1-Team besuchte den Planeten Vyus und stellte bei alles Bewohnern des Planeten eine Amnesie fest. Die Schuld daran trug ein gewisses Vorlix. Die Kontaktperson des Planeten war die Anführerin Ke'ra. Schon bald fand man den Schuldigen. Ihr Name ist Linea. Dr. Frayser versuchte mit Hilfe von Ke'ra ein Heilmittel gegen die Amnesie zu finden. Nach einigen Stunden Forschung stellten die Wissenschaftler fest, dass es sich nicht nur um eine Amnesie handelte, sondern ein Verjüngungsexperiment von Linea an allem Schuld war. So waren Ke'ra und Linea in Wirklichkeit ein und die selbe Person. Sie wusste allerdings nicht mehr welch ein grausamer Mensch sie einst war, bis zu dem Zeitpunkt an dem sie das Gegenmittel trank. Dank weiterer Forschung gelang es aber das Gegenmittel rückgängig zu machen und Linea wieder in die gutmütige Ke'ra zu verwandeln.
  • Oktober 1999: Serie SG1 3.12 / Jolinar's Memories (Jolinars Erinnerungen):
    Sam's Vater Jacob Carter/Selmak wurde auf einer Mission von Sokar gefangen genommen und wird jetzt auf Ne'tu, dem Mond vom Sokar's Heimatwelt Delmak festgehalten. Da Ne'tu eine streng bewachte Gefängnisfestung ist und nur Jolinar jemals die Flucht von Ne'tu gelungen ist, wird SG-1 gebraucht. Zusammen mit Martouf fliegen sie in einem Tel'tak nach Ne'tu, da der Mond kein eigenes Stargate besitzt. Im Laufe der Reise mit dem Tel'tak versucht Martouf mittels eines Erinnerungsgerätes Jolinar's Erinnerungen bezüglich ihrer Flucht von Ne'tu in Sam zu wecken. Am Ziel angekommen verbleibt Teal'c an Bord, während der Rest von SG-1 und Martouf Rettungskapseln benutzt, mit denen sie dann auf Ne'tu landen. Dort betreten sie ein Höhlensystem, werden aber von einem Goa'uld namens Nao'nak gefangen genommen. Bynarr, der Herrscher auf Ne'tu, lässt das SG-1 Team in eine Zelle sperren, wo sie auch den verletzten Jacob Carter finden. Dieser erzählt ihnen, dass Sokar eine gewaltige Flotte aufgebaut hat um alle anderen Systemlords zu unterwerfen. Sam findet dann heraus, dass Jolinar nur fliehen konnte, indem sie Bynarr verführte und nach einem kurzen Gespräch zwischen den beiden, versucht Bynarr sie zu töten, dieser wird aber von Nao'nak erschossen. Sam wird zurück in die Zelle gebracht, von wo aus das Team dann versucht durch einen Ausbruch ins Gemach von Bynarr zu kommen und mittels dem dort befindlichen Ringtransporter auf das Tel'tak zu fliehen. Kurz bevor das gelingt, werden sie von Nao'nak aufgehalten, der sich letztendlich als Apophis zu erkennen gibt.
  • Oktober 1999: Serie SG1 3.13 / The Devil You Know (Apophis Rückkehr):
    Apophis lässt das SG-1 Team erneut einsperren, nutzt aber Sam um an Informationen zu kommen. Mittels dem Tok'ra Erinnerungsgerät und der Droge "Blut von Sokar", versetzt er Sam in einen Zustand, in dem sie alte Erinnerungen wieder durchlebt. Innerhalb dieses Traums versucht Apophis mittels Sam's Vater Jacob an Informationen zu gelangen, wie man zur Erde gelangt, bzw. welcher Code für das Tor benötigt wird. In der Zwischenzeit ist Teal'c angreifenden Todesgleitern entkommen und schildert die neue Lage dem Tok'ra Rat . Dort wird beschlossen den Mond zu sprengen und mit ihm Sokar, der sich auf einem Schiff in der Nähe dort befindet und dem es nicht möglich sein wird zu fliehen. Währenddessen versucht Apophis dieselbe Methode, die er bei Sam angewandt hat nun auch bei Jack, um an die Koordinaten für den Asgard-Heimatplaneten zu kommen, scheitert aber auch diesmal. Apophis droht nun Sam, Jolinar's letzte Wirtin zu töten, sollte Martouf ihm nicht sagen, wo die Tok'ra Basis ist. Martouf gibt daraufhin falsche Informationen preis, die Apophis nutzt um eine Audienz bei Sokar zu bekommen. Inzwischen wurde der Tok'ra Sprengsatz auf Ne'tu gebracht und Apophis wurde von Sokar's Leuten aufgegriffen, da die Informationen über die Tok'ra Basis falsch waren. Apophis tötet daraufhin Sokar's Jaffa, muss aber fliehen, als dieser sein persönliches Schild aktiviert. SG-1 gelingt es mittels dem Ringtransporter von Ne'tu zu fliehen, während die Tok'ra Bombe explodiert und Sokar anscheinend tötet.
  • Oktober 1999: RPG SGU R01:
    Tatsächlich hatte Sokar den Anschlag der Tau'ri und Tok'ra praktisch auf dem selben Weg überlebt, wie Apophis. Er wurde jedoch von dem Schlangengott direkt gefangen genommen, nachdem er auf Delmak von der Ringtransporterplattform trat, über die er sich gerettet hatte. Apophis spielte mit dem Gedanken Sokar sofort zu töten, entschloss sich dann aber dazu den Satan aus Rache für seine eigenen Qualen für alle Zeiten einzusperren. Während Apophis die Position von Sokar und dessen mächtige Flotte und Armee übernahm, währte die Gefangenschaft des Teufels nur kurz. Sokar gelang es nach wenigen Monaten zu flüchten, wenn er auch sein Reich nicht mehr nicht so leicht wieder erhielt. Im Verborgenen plante Sokar anschließend, sich die Welt Delmak wieder zu holen.
  • NOVEMBER 1999: Serie SG1 3.14 / Foothold (Außerirdische auf dem Vormarsch):
    Nachdem das SG1-Team von einer Mission auf die Erde zurückkehrte, sollten sie sich sofort auf der Krankenstation melden. Wegen einem Betäubungsmittel, welches die Schwester verabreichte, verloren alle Teammitglieder ihr Bewusstsein. Wenig später fanden sich die Teammitglieder von der Decke hängend in einer merkwürdigen Substanz wieder. Es stellte sich heraus, dass das Stargate-Center von außerirdischen, welche das Aussehen anderer Kreaturen und Humanoiden annehmen konnten, infiltriert wurde. Mayor Carter konnte sich befreien und half den anderen Gefangenen. Sobald man einem der Außeridischen den so genannten Mimesis-Generator abnahm, bekamen sie ihr altes Aussehen wieder. Colonel O'neil und Mayor Davis machten sich auf den Weg um Teal'c zu befreien. Währenddessen baute Mayor Carter einen Störsender, welcher die Verwandlungsgeräte abschaltete. So ergriffen die Außerirdischen sofort die Flucht. Das SGC hatte allerdings das Stargate wieder unter Kontrolle und konnte so die Flucht der Aliens verhindern. Daraufhin sprengten sich diese in die Luft.

RPG-Plot: Diese Aliens - sich selbst Cancri nennend - sollen später im Jahr 2006 und 2007 wieder die Milchstraße heimsuchen.

  • DEZEMBER 1999:
    Der Lord Zipacna diente Klorel, nachdem er bis zu dessen Fall Apophis gedient hatte. Von Apophis Rückkehr und dass dieser die Armada und das Reich von Sokar übernahm, wusste bislang niemand. Heru'ur, der einen Krieg gegen Apophis Familie und Untergebene führte, bedrängte auch Zipacna. In seiner Not trat der Goa'uld Anubis auf ihn heran. Dieser hatte sich Jahrhunderte verborgen gehalten, wollte nun aber langsam wieder in der Galaxis Fuß fassen. Anubis bot Zipacna an, ihm zu helfen seine Welten zu verteidigen, sofern Zipacna zu einem Spion für ihn in Klorels Diensten würde.


Das Jahr 2000 n. Chr.

  • JANUAR 2000: Serie SG1 3.15 / Pretense (Die Tollan-Triade):
    Der Tollaner Narim kontaktierte das SGC. Der Goa'uld Klorel mit seinem Wirt Skaara war auf der Flucht vor Heru'ur und erlangte Asyl auf Tollana. Die Tollaner verlangten einen Prozess, um festzulegen wem der Körper von Skaara nun wirklich zusteht - Die Tollan-Triade. Dabei sollten Colonel O'neil und Daniel Jackson die Interessen von Skaara und der Goa'uld Zipacna die von Klorel vertreten. Die Ausschlaggebende Stimme der Verhandlung sollte von der Nox Lya gegeben werden. Während der Triade behielten Mayor Carter und Teal'c, aus Misstrauen gegenüber der Goa'uld, Zipacnas Jaffa gut im Auge. Die Jaffa versuchten die Ionenkanonen der Tollaner zu sabotieren. Die Tollaner verboten den SG1-Mitgliedern weiter den Jaffa hinterher zuschnüffeln. Mit Lya's Hilfe konnte Teal'c jedoch eine der Kanonen verstecken und den Angriff auf Tollana verhindern. Zipacnas Mutterschiff konnte vernichtet werden und Skaara erhielt seine Freiheit zurück. Der weitere Verbleib des Goa'uld Symbionten Klorel ist ungeklärt. Er wurde auf eine Goa'uld Welt gebracht.

Der Zweite Goa'uld-Bürgerkrieg - Die Chaotischen Jahre

Das Jahr 2001 n. Chr.

  • JANUAR 2001: Serie SG1 4.16 / 2010 (2010):
    Im Jahr 2010 innerhalb einer alternativen Zeitlinie befand sich die Erde in Frieden und im Wohlklang, da eine Allianz mit dem Volk der Aschen den Krieg mit den Goa'uld in wenigen Jahren beendete und den Menschen Fortschritt und Gesundheit brachte. Das Stargate Programm wurde publik gemach und für Reisen zu anderen Welten innerhalb der Aschen Konföderation verwendet. Alles Begann mit einer Reise der Tau'ri zur Aschen Heimatwelt im Jahr 2001. Doch Samantha Carter, mittlerweile nicht mehr Mitglied in SG-1 fand dank Doktor Janet Fraiser heraus, dass sie keine Kinder bekommen konnte und die Aschen damit zu tun hatten. Mit Carters und Fraisers Hilfe wurde aufgedeckt, das die moderne Medizin der Aschen die Menschheit in 200 Jahren ausrotten oder sich auf eine niedere Zivilisationsstufe zurückentwickeln lassen würde. Ein langsamer, aber dafür die Aschen sicherer Kolonisationsablauf, da sie vor Aufständen sicher schienen. Mit Hilfe ihrer alten Teammitglieder Jack O'Neill, Daniel Jackson und Teal'c und der Technologie der Aschen selbst, gelang es aber, herauszufinden, wann eine Sonneneruption das Stargatereisen in die Vergangenheit erlauben würde, zu einem Zeitpunkt, bevor der Kontakt mit den Aschen aufgebaut würde. Es gelang eine Nachricht durch das Wurmloch zu schicken, die im Jahr 2001 ankam und verhinderte, dass das SGC überhaupt eine Mission nach Aschen Prime unternahm.
  • Januar 2001: Serie SG1 4.17 / Absolute Power (Unbegrenztes Wissen):
    Kasuf zog SG-1 zur Hilfe, um ein seltsames Phänomen auf dem Planeten Abydos zu untersuchen: Einen Sandsturm, der Sha'res namens flüsterte. Inmitten des mysteriösen Wirbelsturms entdeckten die Tau'ri einen kleinen Jungen, der sich selbst als Shifu, der Harsesis zwischen Apophis und Amaunet, vorstellte. SG-1 nahm ihn mit in das Stargate Center, wo er sich einer Reihe von Tests unterzog. Schon bald wurde klar, dass Shifu zwar physisch völlig normal wirkte, aber über eine Intelligenz und Weisheit verfügte, die weit über sein eigentliches Alter hinausging. Da er mit dem genetischen Gedächtnis seiner Goa'uld-Eltern versehen war, stellte er eine wirkungsvollen Waffe gegen die schrecklichen Feinde dar. Doch mit der Aussicht darauf, derart benutzt zu werden, übertrug das Harsesis-Kind seine Erinnerungen auf Daniel Jackson. Dieser verwendete sein Wissen in den folgenden Jahren zuerst mit dem Ziel der Menschheit zu helfen, wurde aber immer Machtgieriger und tötete mit den ihm zur Verfügung stehenden Technologien schließlich Millionen. Am Ende stellte sich jedoch heraus, dass Shifu Daniel Jackson nur eine Art Vision gezeigt hatte, welche Gefahr das Wissen der Goa'uld und vor allem die darin verborgene Boshaftigkeit bot. Schließlich zeigte Shifu den Tau'ri seine wahre Natur als mittlerweile aufgestiegenes Wesen und verließ das SGC durch das Sternentor.
  • Januar 2001: Serie SG1 4.18 / The Light (Das Licht):
    Nach einer Mission auf dem Planeten P4X-347 tötete sich der Soldat Dean Barber im Vortex des Stargates im SGC. Auch die anderen Mitglieder von SG-5 und Daniel Jackson, der auf P4X-347 dabei war und einen Goa'uld-Palast entdeckt hatte, schienen Selbstmordgefährdet und ihnen ging es immer schlechter. Jack O'Neill, Samantha Carter und Teal'c vermuteten, dass der mysteriöse Palast mit den bedenklichen Gemütsschwankungen ihrer Kollegen in Zusammenhang stehen könnte. Bei näherer Inspektion dieses Gebäudes von P4X-347 stellten sie fest, dass es sich wohl um ein ehemaliges Vergnügungszentrum der Goa'uld handeln musste. Ein wunderschönes Licht im Tempel beeinflusste auf unerklärliche Art und Weise die Gehirne von Menschen, sodass sie sich euphorisch fühlten, sobald sie sich im Inneren des Gebäudes waren, aber in tiefe Depressionen verfielen, sobald sie es verlassen wollten. Während der Rest von SG-5 nach und nach starb, gelang es gerade noch rechtzeitig Jackson und SG-1 mit einem langsamen Entzug von dem manipulativen Licht zu heilen.
  • Januar 2001: Serie SG1 4.19 / Prodigy (Das Wunder):
    Bei dem Besuch der Air Force Academy in Colorado Springs lernte Samantha Carter die junge Kadettin Jennifer Hailey kennen, die sich durch ihr rebellisches Wesen alle Karrierechancen zu verbauen schien. Da Carter sich in der jungen Soldatin wiedersah, nahm sie sich ihrer an und versuchte sie zur Fortführung ihrer Ausbildung zu motivieren, indem sie sie in das Geheimnis des Stargates einwies. Carter nahm Hailey sogar mit auf eine Reise durch das Tor zum Mond M4C-862, wo Jack O'Neill und Teal'c eher unwillig zum Schutz einer Gruppe von eher undankbaren Wissenschaftlern abgestellt worden waren. Aus dem Routinejob wurde jedoch gefährlicher Ernst, als plötzlich eine unbekannte Alien-Spezies angriff, die wie kleine Energiewesen wirkte und sich wie ein Insektenschwarm verhielt. SG-1 und Hailey gelang es, Theorien zu entwickeln wieso diese vorher friedlichen Wesen plötzlich aggressiv wurden und angriffen. Unter großem Risiko konnten O'Neill und Teal'c schließlich die Erde anwählen und die meisten Wissenschaftler durch das Sternentor in Sicherheit bringen.
  • Januar 2001: Serie SG1 4.20 / Entity (Die falsche Wahl):
    Eine zu dem Planeten P9C-372 geschickte Sonde sandte ein dem Stargate Center unbekanntes Signale zurück zur Basis. Alle Computer wurden überlastet, bis Jack O'Neill die Energie zum Sternentor kappte. Im SGC nistete sich ein fremdes Wesen ein, eine digitale Entität. Sie schuf sich eine Art Nest im Stargate Center. Als dieses schließlich gefunden wurde, wollte O'Neill es in die Luft sprengen, doch Daniel Jackson und Samantha Carter wollten zunächst versuchen, über ein Computersystem mit der Einheit zu kommunizieren. Als Carter dies versucht nahm die Entität von ihr Besitz. Um den Rest des Stargate Centers nicht zu gefährden, gab es nicht viele Möglichkeiten. Die Einheit fühlte sich in Carter sicher, weil sie wusste, dass die Menschen ihren Wirt nicht töten wollen würden. Sie erklärt, dass sie als Verteidigung geschickt wurde, weil die Signale der irdischen Sonden ihre digitale Zivilisation auf P9C-372 bedrohten. Erst als O'Neill der Einheit damit drohte, noch mehr Sonden auf ihren Planten zu senden, verließ sie den Körper von Samantha Carter. Daraufhin ließ General George Hammond die Welt aus dem Wahlcomputer des SGC streichen.
  • FEBRUAR 2001: Serie SG1 4.21 / Double Jeopardy (Doppelter Einsatz):
    Die auf Altair gemachten Androidenkopien von SG-1-Team kehrten auf den Planeten Juna zurück, dessen Bewohner das echte SG-1 einst aus der Sklaverei durch den Goa'uld Heru'ur befreit hatte. Damals hatten sie die Bewohner dazu bringen können, gegen den mächtigen Heru'ur zu rebellieren. Aber nachdem nun Kronos den Planeten genommen hatte und die Bevölkerung unter diesem litt, machten viele SG-1 dafür verantwortlich. Jaffa von Kronos und Bewohner Junas nahmen die SG-1-Androiden daher gefangen. Der Android O'Neill hat zuerst keinen Erfolg, die Bevölkerung zum Kampf gegen die brutalen Feinde zu rufen, nur weigerten sich die Menschen, zu den Waffen zu greifen. Harlan, der Schöpfer der Androiden, rief das echte SG-1 zur Hilfe, die eher widerwillig einwilligten. Während Kronos herausfand, dass seine Gefangenen keine echten Menschen waren und seine Dienerin Ja'din darauf ansetzte, herauszufinden wie sie funktionierten, begann das echte SG-1 mit dem Rettungsversuch. Sie kamen zwar zu spät, um die Androiden zu retten, jedoch töteten diese Ja'din und schließlich auch Kronos in der Folge, sodass nicht nur ein mächtiger Systemlord sein Ende fand, sondern die Tau'ri auch an eines seiner Ha'Tak kamen.
  • Februar 2001: Serie SG1 4.22 / Exodus (Exodus):
    Das von Kronos erbeutete Goa'uld-Mutterschiff nutzte SG-1, um zur aktuellen Hauptbasis der Tok'ra zu fliegen, die von Apophis bedroht wurden. Bei einem Treffen mit dem Hohen Rat der Tok'ra zeigte sich das SG-1-Team bereit, den Tok'ra das Raumschiff zu leihen, damit sie auf einen neuen Planeten mit ihrem Stargate umziehen konnen, der keinem Goa'uld bekannt war. Nur dem angeblichen Tok'ra Tanith teilten sie dies nicht mit, denn sie wussten, dass er ein Agent ihres Feindes war. Tanith war außer sich, weil ihn niemand vom Plan der Tok'ra in Kenntnis gesetzt hatte und erstrecht, als er erfuhr, dass die Tok'ra wussten, dass er ein Spion für Apophis war. Tanith wurde schließlich eingesperrt, während die Tok'ra ihre Besitztümer auf das Ha'Tak brachten. Doch Tanith konnte flüchten und seinen Gebieter Apophis von den Aktionen der Tok'ra unterrichten. Apophis flog daraufhin direkt zu Vorash. Um den mächtigen Systemlord zu töten, entwickelten Jacob und Samantha Carter einen komplexen Plan: Sie wollten die Sonne des Vorash-Systems zur Supernova bringen, indem sie ein Stargate in diese fallen ließen, mit dem sie ein schwarzes Loch anwählten. P3W-451 wurde in ein schwarzes Loch gesogen und hatte ein Sternentor. Doch es blieb nur wenig Zeit die Tok'ra zu evakuieren und dann Apophis in die Falle zu locken. Als Apophis mit einer Flotte erschien, kam es zu diversen Schwierigkeiten bei der Durchführung ihres Plans, doch am Ende gelang es die Flotte zu zerstören und rechtzeitig in den Hyperraum zu springen. Jedoch entkam auch der Schlangengott in seinem Flaggschiff. Die hinter ihnen explodierende Supernova überlastete die Antriebe beider Schiffe und schickte sie auf eine unkontrollierte Reise in eine ferne Galaxie.
  • Februar 2001: Serie SG1 5.01 / Enemies (Todfeinde):
    Jacob Carter, Jack O'Neill, Samantha Carter und Daniel Jackson strandeten in einer fremden Galaxie, nachdem die Supernova mit der Apophis getötet werden sollte ihren Ha'Tak-Antrieb berlud. Jacob berechnete, dass die Heimreise mit der Höchstgeschwindigkeit ihres Schiffes über 100 Jahre dauern würde. Als sie entdeckten, dass Apophis Flaggschiff in der Nähe im Raum trieb. Als SG-1 und Jacob übersetzten, mussten sie feststellen, dass Replikatoren das Schiff infiziert hatten. Und, dass Teal'c noch am Leben war, zusammen mit Apophis und mehreren anderen Jaffa. Teal'c war durch Gehirnwäsche überzeugt, dass er wieder Apophis treuer Primus war. Das Flaggschiff schien verloren, weswegen der Systemlord das Schiff von SG-1 übernahm. Doch auch dieses wurde infiziert durch Replikatoren, welche das Ha'Tak übernahmen und manipulierten. Die Hypergeschwindigkeit des Schiffs wurde auf ein Achthundertfaches zu erhöht und die Milchstraße angesteuert. Ziel war Apophis Hauptstützpunkt Delmak, doch dank der Sabotage von Jacob und SG-1 raste das Ha'Tak ungebremst in den Planeten, zerstörte die Replikatoren und tötete Apophis. SG-1 und Jacob konnten sich retten, ebenso wie den immer noch gehirngewaschenen Teal'c.
  • Februar 2001: Serie SG1 5.02 / Threshold (Teal'cs Prüfung):
    Nachdem sich Teal'c nach seiner Gehirnwäsche nach wie vor als wahrer Primus des Apophis sah, war er angeschossen auf die Erde zurückgekehrt. Teal'c schwor Apophis ewige Treue und wollte seine alten Freunde am liebsten töten. Jack O'Neill sah keine andere Lösung, als ihren Verbündeten und Teal'cs Mentor Bra'tac auf die Erde kommen zu lassen. Dieser startete ein Ritual, dass Teal'c an seine Grenzen und nahe an den Tod heranführen sollte. Der schwierige Prozess ließ Teal'c sein ganzes Leben Revue passieren und schließlich schaffte es Bra'tac damit, die Gehirnwäsche zu brechen.
  • Februar 2001: RPG SGU R01:
    Der Tod von Apophis, gestorben als er mit einem mit Replikatoren infizierten Mutterschiff auf den Stadtplaneten Delmak abstürzte, spielte die Welt dem Lord Muspell zu. Obwohl der Lord bisher nur wenig Macht besessen hatte, war Delmak mit ausreichend Truppen und Schiffen ausgestattet, damit der kleine Herrscher den größten Stadtplaneten der Galaxis für sich halten konnte. Weitere Teile von Apophis Reich und der ehemaligen Domäne des Sokar erlangte Muspell jedoch nicht.
  • MAI 2001: Rollenspiel / Runde 1 /
  • Mai 2001: RPG SGU R01:
    Der lange untergetauchte Sokar hatte den Tod von Apophis ausgenutzt, um sich Teile seines alten Reiches wieder zu holen. Die Tode von Heru'ur, Kronos und dem Schlangengott in so schneller Folge hatten ein großes Machtvakuum hinterlassen und erlaubten Sokar ungestört bis Mai wieder zu einer Mittelmacht aufzusteigen. Delmak blieb jedoch weiterhin fest in den Fängen des Lords Muspell.
  • Mai 2001: RPG SGU R01:
    Seker kam durch seine Dimensonstechnologie in dieser Realität bei einem primitiven Volk an und gab sich dort als Mammon aus. Sein Wissen über den Lauf der Geschichte in dutzenden parallelen Universen ermöglichte es ihm, innerhalb von Wochen an Jaffa und ein kleines Gefolge von Goa'uld zu kommen. Zudem baute Mammon darauf, dass sein noch real existierender Alter Ego Sokar diverse offene und geheime Pläne in die Tat umsetzte, um seine Macht auszubauen, die Mammon dann für sich selbst übernehmen wollte. Krieger bezog der Realitätsreisende von der Welt Rushashar, dem Geburtsort der Schakal-Wachen. Bei einer Erkundung eines Mondes mit einem getarnten Tel'Tak, der ihm in einer anderen Realität wertvolle Technologie gebracht hatte, fand er heraus, dass dort Furlinger und Menschen in Harmonie lebten. Mammon schleußte daraufhin einen seiner Goa'uld diese Furlingerwelt ein, der dort eine Pflanze verbreitete, deren Chemikalie innerhalb von Wochen tausende Furlinger und Menschen auf dem Mond in den Wahnsinn trieb. In der Folgezeit fiel ein großer Teil der Bevölkerung diesem Anschlag zum Opfer, weil sie paranoid wurden und sich gegenseitig ermordeten (Geschichte: Entscheidungen/Episode: Paradise Lost).
  • JUNI 2001: RPG SGU R01:
    Der Goa'uld Cyric stieg zusammen mit seiner Gattin Mehjt unerwartet und plötzlich zu solcher Stärke auf, dass er als Mittelmacht in der Galaxis als Systemlord anerkannt wurde. Er hatte sich in vergangenen Jahren heimlich immer weiter aufgebaut, bis auch anderen Goa'uld auffiel, dass er eine enorme Flotte und ein großes Heer ausgehoben hatte. Seine Heimatwelt Utgard war über Jahrtausende zu einer Bevölkerungszahl angewachsen wie kaum eine andere Welt der Galaxis und war das Rückgrad seiner Stärke.
  • Juni 2001: RPG SGU R01:
    Nachdem Systemlord Cyrics Einfluss als gut positionierte Mittelmacht immer offensichtlicher wurde, schloss sich ihm Maximilian als Lord an. Der alte und bekannte Goa'uld versuchte sich im Schatten von Cyric ein eigenes kleines Territorium herauszuarbeiten und wurde zu einem wichtigen Unterstützer seines Gebieters.
  • JULI 2001: Serie SG1 5.03 / Ascension (Das Opfer):
    Das SG-1-Team hatte auf dem ausgestorbenen Planeten Velona eine mächtige Waffe entdeckt. Das Pentagon war sofort daran interessiert, die neue Waffe auszuprobieren und Colonel Frank Simmons wurde geschickt, um die Aktion zu leiten. Da die Waffe jedoch nur mit Hilfe eines Naquadah-Reaktors aktiviert werden konnte, entsandte das Pentagon auch eine Stargate-Einheit, die alle nötigen Vorbereitungen treffen sollte. Unterdessen bemerkte Samantha Carter, dass sie in ihrem Haus nicht mehr alleine war. Sie begegnet dem entmaterialisierten Orlin, einem Aufgestiegenen, der sich wegen seiner Liebe zu ihr allerdings zeigte. Orlin wusste, was hinter der mysteriösen Waffe steckte. Er selbst hatte mit dem Wissen der Aufgestiegenen geholfen, sie zum Schutz gegen Goa'uld zu bauen. Doch als die Zivilisation von Velona mit der Technologie andere Welten erobern wollte, zerstörten sie die Aufgestiegenen. In Carters Haus baute Orlin ein eigenes Stargate, um auf den Planten Velona zurückzukehren und das Schlimmste abzuwehren. In letzter Sekunde gelang es ihm, die Katastrophe zu verhindern, allerdings, um den Preis seines Lebens als Mensch.
  • Juli 2001: RPG SGU R01:
    Um sich und seine Position zu beweisen gingen die Goa'uld Cyric und Mehjt zu einem Überfall auf von den Asgard geschützem Gebiet in der Milchstraße über. Der Versuch scheiterte jedoch in einem Debakel und die Truppen des Systemlords wurden von den Asgard vernichtend zurückgeschlagen.
  • Juli 2001: Serie SG1 5.04 / The Fifth Man (Der fünfte Mann):
    Das SG-1-Team ist erstmals mit ihrem neuen Mann Lieutenant Tyler auf Mission und gerieten dabei auf dem Planeten P7S-441 in einen Hinterhalt von Jaffa. Jack O'Neill blieb mit Tyler zurück, nur Daniel Jackson, Samantha Carter und Teal'c konnten fliehen. Als die Entkommenen im Stargate Center berichteten, dass Lieutenant Tyler verletzt wurde, sorgen sie für Verwirrung, denn niemand im Stützpunkt kann sich an einen Lieutenant Tyler erinnern. General George Hammond sah dies als Gefahr an und ließ die drei Rückkehrer unter strengste Quarantäne stellen. Doch als sie von Doktor Janet Frasier untersuchten wurden, konnte die Medizinerin nichts Beunruhigendes entdecken. Es war wieder Colonel Frank Simmons, der im SGC auftauchte, um den Fall zu untersuchen. Er glaubte, dass Jackson, Carter und Teal'c zu stark verschiedenen außerirdischen Einflüssen ausgesetzt waren, um die Realität von den Tatsachen unterscheiden zu können. Die drei Rückkehrer beschäftigen sich jedoch mehr damit, wie sie O'Neill retten könnten, als mit den Fragen von Simmons. Jack O'Neill wurde inzwischen auf P7S-441 von Tyler aufgeklärt, dass Tyler gar nicht so existiert wie er wahrgenommen wurde. Er gehört zu den Reol, die mit Hilfe einer Chemikalie Halluzinationen in anderen Wesen wecken und für diese als Freunde oder Verbündete erscheinen konnten. Die Spezies der Reol war seit etwa 5.000 vor unserer Zeitrechnung auf der Flucht vor den Goa'uld, seit Sokar ihre Heimatwelt angreifen und sie beinahe ausrotten ließ. Die Reol wollten sich tief in die Galaxis zurückziehen, um jeden Kontakt zu anderen Völkern zu vermeiden. Nachdem Doktor Frasier auf der Erde die Chemikalie der Reol erkannte und General Hammond bat, den Rest von SG-1 loszuschicken, um O'Neill und Tyler zu helfen, wurde eine erfolgreiche Rettungsaktion durchgeführt.
  • Juli 2001: Serie SG1 5.05 / Red Sky (Roter Himmel):
    Nach der Reise von SG-1 durch das Sternentor wer Welt K'Tau kam es zu erheblichen Problemen. Von der Bevölkerung wurde das Team des Stargate Centers zwar freundlich empfangen, doch die Sonne verfärbte sich seit ihrer Ankunft rötlich. Alles Leben auf dem Planeten drohte dadurch abzusterben. Nach und nach wurden in der Bevölkerung K'Taus Stimmen laut, die das SG-1-Team für die Katastrophe verantwortlich machten. Und in der Tat waren die Tau'ri schuld, weil sie mit ihrem selbstgebauten Wahlgerät Sicherungssysteme des Stargates umgingen und die Sonne des Systems destabilisiert hatten. Doch das Unglück war nicht ihre Absicht. Da Jack O'Neill wusste, dass der Planet unter der Obhut der Asgard stand, nahm er hilfesuchend Kontakt zu diesen auf. Doch auch die Asgard konnten in diesem Fall nichts ausrichten, da das Planetenschutzabkommen mit dem Hohen Rat der Goa'uld ihnen verbot, in die Veränderungen des Planeten einzugreifen. Samantha Carter entwickelte zwar eine Methode, mit der sie überschwere Elemente in die Sonne katapultiert und diese wieder stabilisieren könnte, doch misstrauische Elemente der Bevölkerung von K'Tau zerstörten die dafür nötige Rakete durch Selbstmordattentäter. Eher in ihrer Verzweiflung versuchten die Tau'ri das Element dann durch das Stargate zu schicken. Ein Plan mit geringen Erolgsaussichten, der jedoch gelingt, weil die Asgard sich heimlich einmischten.
  • AUGUST 2001: Serie SG1 5.06 / The Rite of Passage (Das Übergangsritual):
    Cassandra Fraiser, mittlerweile zu einer jungen Frau herangewachsen, durchlebte dramatische Veränderungen: Sie bekam eine mysteriöse Krankheit, bei der sie elektromagnetische Felder um sich herum entstehen lassen konnte und schließlich bekam sie bedrohlich hohes Fieber. Obwohl sie von Doktor Janet Frasier auf die Krankenstation des Stargate Centers gebracht und behandelt wurde, verschlechtert sich ihr Zustand zusehends. Cassandra deutete an, dass sie auf ihren Heimatplaneten zurück möchte, um ein Ritual durchzuführen, dass dort offenbar alle Mädchen hinter sich bringen mussten: Sie wurden krank, gingen in den Wald und kamen geheilt zurück. SG-1 wollte das Phänomen untersuchen und entdeckte tatsächlich unerklärliche Spuren in dem von Cassandra genannten Wald. Mit Hilfe eines Ringtransporters landete das Team im Labor von Nirrti, die hier offenbar versuchte genetisch verbesserte, zukünftige Wirte zu schaffen. Die Mitglieder von SG-1 bemerkten nicht, dass sich Nirrti unsichtbar machen konnte und mit Hilfe des SG-Teams auf die Erde kam. Nur Cassandra konnte ihre Anwesenheit wahrnehmen und sorgte für die Entdeckung der Goa'uld. Daraufhin machte General George Hammond Nirrti das Angebot, dass sie die Erde unbehelligt verlassen dürfte, wenn sie dafür sorgen sollte, dass Cassandra wieder gesund würde. Die Goa'uld willigte schließlich ein.
  • August 2001: RPG SGU R01:
    Die Asgard bekamen es nach den Kämpfen mit dem Goa'uld Cyric bald mit einer anderen Bedrohung zu tun. Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges mit den Replikatoren, abgesehen von kleinen Übergriffen die stets eingedämmt werden konnten, kam es zu einer kleinen, aber trotzdem schlagkräftigen Invasion der Maschinenwesen in die Milchstraße. Die Replikatoren etablierten dort schnell einen Brückenkopf. Sowohl die Allianz der Freien Völker, an ihrer Spitze die Asgard, als auch Goa'uld wandten sich gegen die Replikatoren. Das erst kürzlich wieder zu größerer Macht gekommene Reich von Sokar musste sich ebenfalls mit den Replikatoren bekriegen.
  • August 2001: Serie SG1 5.07 / Beast of Burden (Chaka):
    Auf P3X-888 studierte Daniel Jackson die Unas mit Kameras, die soziale Strukturen und eine eigene Sprache entwickelt hatten. Mit einem dieser Wesen, dem Unas Chaka, hatte er sich sogar angefreundet. Als er durch die Kameraaufzeichnung zufällig Zeuge von Chakas Entführung durch ihm unbekannte Menschen wurde, bat er um Hilfe. SG-1 machte sich auf den Weg nach P3X-888, wo es eine erschreckende Entdeckung macht: Die Unas wurden von den weiter entwickelten menschlichen Bewohnern des Planeten Burorld als versklavte Nutztiere gehalten. SG-1 reiste zu dem Planeten, um Chaka zu befreien, wurden dabei aber selbst von den Sklavenhändlern kurzzeitig gefangen. Es kam zu einem Konflikt mit den Bewohnern von Burorld, bevor SG-1, Chaka und andere Unas befreien konnten. Während SG-1 zurück zur Erde ging, blieb Chaka, um eine Art Unabhängigkeitskampf für die anderen versklavten Unas von Burorld zu führen.
  • August 2001: Serie SG1 5.08 / The Tomb (Das Tempelgrab):
    Auf dem Planten P2X-338 untersuchten SG-1 und ein russisches Stargate-Team das verschwinden einer anderen, russischen Einheit. Sie stießen auf einen verschlossenen Tempel, der ein Geheimnis in sich zu bergen schien. Spuren ließen zudem darauf schließen, dass die verschwundene Einheit hinein gegangen war. Jack O'Neill wollte zwar nicht gerne mit den Russen zusammen arbeiten, fügte sich aber. Daniel Jackson gelang es den Tempel schließlich öffnet. Dort lauerte auf sie ein Goa'uld, der Jahrtausende lang in einem Sarkophag eingeschlossen worden war, zusammen mit einer Kreatur, die ihn langsam auffraß. Bis es ihm gelang diese als Wirt zu nehmen und bis ihn die erste russische Einheit befreite. Zumindest gelang es diesem Goa'uld, der Marduk hieß, nicht, mit einer mächtigen Technologie, dem Auge der Tiamat zu entkommen. Marduk tötete mehrere Mitglieder der zweiten russischen Einheit und auch SG-1 gelang es nur knapp, den Goa'uld aufzuhalten. Der mordlustige Gott wurde schließlich in seinem Tempel durch eine Explosion zusammen mit dem Auge der Tiamat verschüttet.
  • August 2001: Serie SG1 5.09 / Between Two Fires (Der Kampf der Tollaner):
    Nach einer Einladung der Tollaner reiste SG-1 auf deren Heimatplaneten Tollan. Obwohl die Tollaner den Transfer von Technologie bislang strikt abgelehnt hatten, schlug Kanzlerin Travell unerwarteter Weise vor, im Tausch gegen den Rohstoff Trinium den Tau'ri Ionen-Kanonen an die Erde zu liefern. Der Tollaner Narim war sehr verwundert über den Sinneswandel und glaubte, dass der Hohe Rat der Tollaner etwas zu verbergen hatte. Tatsächlich entdeckten er und SG-1, dass der Planet von dem Goa'uld Tanith bedroht und der Hohe Rat erpresst wurde. Tanith wollte die Tollaner schließlich sogar zwingen, eine tödliche Waffe gegen die Erde einzusetzen, denn dank der Hilfe seines Gebieters Anubis gab es Ha'Tak, deren Schutzschilden den Ionen-Kanonen der Tollaner widerstanden. Schließlich ließ sich Travell aber nicht zum Massenmord an den Tau'ri zwingen und Narim gelang es, Taniths Mutterschiff mit außerhalb der Phase befindlichen Bomben, die alle Schilde und Panzerungen umgehen konnten, zu zerstören. Die selben Waffen, welche Tanith zum Einsatz gegen die Erde erzwingen wollte.
  • August 2001: Serie SG1 5.10 / 2001 (2001):
    Bei einem Aufenthalt auf den Planeten der Volianer begegnete das SG-1-Team einigen Vertretern der hochentwickelten Aschen, einem mit den Volianern befreundetem Volk. In der Hoffnung neue Verbündete gefunden zu haben, verhandeln die Tau'ri mit den Aschen, denn deren Technologie ist noch fortschrittlicher als die der Erde. Im Gegenzug verlangten die Aschen eine Vereinbarung, nach der die Erde ihnen ein Netzwerk von Sternentor-Adressen überließ, denn bislang konnten die Aschen nur wenige Tore in der Nähe ihrer Heimatwelt benutzen. Die Verhandlungen gerieten jedoch ins Stocken, als Daniel Jackson entdeckte, dass die Aschen die Volianer in ihrer Entwicklung um Jahrhunderte zurückgeworfen hatten, um sie als niederes Arbeitervolk zu missbrauchen. Unter dem Vorwand, den Volianern zu helfen, hatten sie ihnen eine Medizin verabreicht, die große Teile des Volkes unfruchtbar werden ließ, sodass sich deren mit der Erde vergleichbare Zivilisation in wenigen Jahrhunderten zurückentwickelte. Schnell wurde klar, dass die Aschen mit der Erde ähnliches vorhatten, weswegen das Stargate Center ihnen nur Koordinaten zu gefährlichen und unbrauchbaren Planeten gaben, so zum Beispiel einer Welt, die in ein schwarzes Loch gesogen wurde, und dann den Kontakt mit den Aschen abbrachen, bevor diese die Erde angreifen konnten.
  • August 2001: P&P Plot Hooks:
    Marduk war in seinem Gefängnis verschüttet worden, die Tau'ri um SG-1 glaubten, er sei gestorben, seine Handspange hatte ihn aber vor dem Tod bewahrt. Langsam an Hunger und Wassermangel sterbend, fand Anubis den Verschütteten. Er ließ ihn mit einem Sarkophag heilen, doch der Goa'uld Marduk hatte schwere Verletzungen erlitten, die für psychische Schäden sorgten. Er glaubte Ramman zu sein, ein Lord des Regens und Donners, den er einst getötet hatte. Diesen neue Ramman, amüsiert über den Gedanken, was dieser für eine Verwüstung anrichten könnte, wenn Marduk seine alten Erinnerungen zurückerhielte, nahm Anubis ihn in seine Reihen auf.
  • SEPTEMBER 2001: Serie SG1 5.11 / Desperate Measures (Verzweiflungstat):
    Nachdem Samantha Carter entführt wurde, fanden ihre Kollegen von SG-1 heraus, dass ein reicher Geschäftsmann namens Adrian Conrad dahintersteckte. Dieser war todkrank und bereit alles zu tun, um zu überleben. Er war sogar bereit, sich einen Goa'uld-Symbionten einsetzten zu lassen, der ihn heilen sollte. Die Schwierigkeit war, den Goa'uld den Conrad von den Russen erhalten hatte, wieder zu entfernen. Carter hatte er daher entführen lassen, weil bereits Wirt eines Symbionten war. Ihr Gehirn sollte untersucht werden, um herauszufinden, wie dieser entfernt wurde. Unterdessen hatten sich skrupellose Ärzte bereit erklärt, Adrian Conrad zu operieren und später Carter. Tatsächlich gelang die Einsetzung des Symbionten, doch zu dem Preis, dass der Geschäftsmann von diesem übernommen wurde. Während SG-1 versucht den Goa'uld in Conrad aufzuhalten, mischt sich auch der N.I.D. durch Colonel Frank Simmons ein. Carter wird gerettet, Jack O'Neill aber von Simmons in den Rücken geschossen und der Goa'uld für die Zwecke des N.I.D. mitgenommen, bevor O'Neill ihn töten konnte.
  • September 2001: RPG SGU R01:
    Die Fremdheit der Replikatoren sorgte bei den Jaffa der betroffenen Systemlords und Goa'uld für den Glauben, sie seien eine Strafe ihrer Götter. Noch verbissener als die Asgard und die Allianz der Freien Völker kämpften die Krieger der Goa'uld fanatisch gegen die Maschinen. Der Rat von der Systemlords von Hadara schaltete sich schließlich ein. Yu, Ba'al, Svarog, Olokun, Morrigan, Bastet und Kali halfen bei der Offensive gegen die Replikatoren. Das schnelle, brutale Eingreifen half dabei, zusammen mit den Asgard die Invasion der Maschinenwesen einzudämmen. Ihr Brückenkopf in der Milchstraße konnte jedoch nicht gänzlich zerstört werden.
  • September 2001: RPG SGU R01:
    Dass viele andere Goa'uld im Kampf mit den Replikatoren abgelenkt waren nutzte Lord Maximilian aus, um sich von Systemlord Cyric unabhängig zu machen, ohne, dass es zu einem Bruch ihrer guten Beziehungen kam. Auch der Goa'uld Neirol nutzte die Ablenkung der anderen Götter, um zu einer Lokalmacht aufzusteigen. Gleichzeitig nahm er diplomatische Beziehungen zu Cyric auf.
  • September 2001: RPG SGU R01:
    Nach dem vorläufigen Eindämmen der Replikatoren begannen die Asgard eine kurze Militärkampagne gegen den Systemlord Cyric. Ihre Vergeltung für dessen Angriffe stellten die Asgard aber nach ersten Erfolgen ein. Zum einen wollten sie den Goa'uld keinen Grund geben davon auszugehen, dass die Asgard mehr gegen sie unternehmen würden, als das Planetenschutzabkommen durchzusetzen, zum anderen verbündete sich Cyric bevor aber ganz zurückgedrängt wurde mit den Goa'uld Neirol und seinem einstigen Diener Maximilian zur Neu-Utgard Allianz.
  • September 2001: RPG SGU R01:
    Nachdem Maximilian mit dem Beitritt zur Neu-Utgard Allianz dazu beitrug, dass es keine Eskalation eines Konfliktes zwischen den Goa'uld und den Asgard gab, verließ er sein Reich. Er war in alten Antikeraufzeichnungen auf Hinweise gestoßen, dass in einem bislang kaum erschlossenen Gebiet der Milchstraße eine Technologie verborgen sein könnte, die seine Abhängigkeit von einer anderen, lebensverlängernden Antikertechnologie beenden könnte. Während Maximilian persönlich die Expedition führte, erhielt einer seiner Lords, der Goa'uld Vegeta, die Verwaltung über sein Reich zugesprochen.
  • September 2001: Serie SG1 5.12 / Wormhole X-treme! (Wurmloch extrem):
    General George Hammond machte sein SG-1-Team zu deren Erstaunen auf eine neue TV-Serie namens "Wormhole X-treme!" aufmerksam. Jeder Einzelne von SG-1 kam mehr oder weniger genau getroffen in dieser Serie vor. Das Stargate Center befürchtete nun, dass dadurch auch echte Geheimnisse des Stargate-Programms an die Öffentlichkeit geraten könnten. Und der Verdacht war durchaus berechtigt: Der kreative Berater der Serie war der Außerirdische Martin Lloyd, der auf der Erde lebte und dem Team schon einmal Probleme bereitet hatte. Jack O'Neill suchte den Mann auf, doch Lloyd scheint sein Gedächtnis verloren zu haben und konnte sich noch nicht einmal daran erinnern, O'Neill jemals begegnet zu sein. Samantha Carter und Daniel Jackson versuchten deshalb unterdessen an andere mit Lloyd verbundene Außerirdische heranzukommen. Das war Peter Tanner, jener Außerirdische, der Lloyd und seine Begleiter damals auf die Erde geführt hatte. Auf Martin Lloyds eigenen Wunsch hatte Tanner dessen Gedächtnis manipuliert, denn Lloyd wollte nichts mehr mit seiner Vergangenheit zu tun haben. Mittlerweile hatte auch der N.I.D. Interesse daran, die Außerirdischen zu stellen und vor allem das Raumschiff zu bekommen, mit denen sie zur Erde kamen. Doch SG-1 hilft Peter Tanner und seinen Begleitern zu fliehen, während Lloyds auf der Erde bleiben konnte. "Wormhole X-treme!" durfte weiter bestehen, da jede veröffentlichte Information über das Stargate-Programm so jederzeit mit Hinweis auf die Serie als fiktives Werk abgestempelt werden konnte.
  • September 2001: Serie SG1 5.09 / Between Two Fires (Der Kampf der Tollaner):
    Einen Monat, nachdem Tanith versucht hatte, die Tollaner im Dienst seines Gebieters Anubis dazu zu zwingen, Massenvernichtungswaffen zur Erde zu schicken, welche deren Iris umgehen konnten, schickte Tanith ein weiteres Schiff nach Tollana - denn der Hohe Rat der Tollaner hatte sich schlussendlich geweigert Massenmord an den Tau'ri zu begehen, selbst wenn ihre eigene Heimatwelt bedroht wurde. Erneut scheiterte die Invasion an den Waffen, welche Tanith erzwungen hatte zu schaffen. Während die Tollaner fortan versuchten ihre Planetenverteidigung weiter zu verbessern, floh Tanith aus Anubis Dienst aus Furcht vor dessen Strafe für sein Versagen.
  • November 2001: Serie SG1 5.15 / Summit (Neue Zeiten):
    Im Geheimen hatte Anubis starke Lords um sich geschart wie Zipacna, der Anubis bereits seit Anfang Dezember 1999 diente, der wiederum im November den aufstrebenden Osiris rekrutierte. Anubis gab Osiris das Kommando über den Goa'uld Ramman und dessen Einheiten. Dass es sich dabei um Marduk handelte, erfuhr Osiris nicht.
  • DEZEMBER 2001: RPG SGU R01:
    Lord Pyro wurde von Cyric, Vegeta und Neirol zur Neu-Utgard Allianz aufgenommen, woraufhin diese umbenannt wurde in "Flammende Faust". Auf Cyrics Antreiben wurde eine neue Offensive gegen die Asgard vorbereitet. Die Hadara-Systemlords sahen sich schließlich gezwungen, das Planetenschutzabkommen durchzusetzen. Als die Neu-Utgard Allianz gerade im Kampf mit Asgardschiffen war, kam es zu Angriffen der Flotten der Hadara-Stimmen Yu, Ba'al, Olokun, Svarog, Morrigan, Bastet und Kali. Schiffe mit Cyric, Vegeta und Pyro an Bord wurden vernichtet. Der Tod dieser Herrscher und der Krieg destabilisierte ihre Domänen. Nur Neirol überlebte und hielt sich als starke Mittelmacht. Aber auch die Truppen der Hadara-Systemlords wurden durch den Kampf in Mitleidenschaft gezogen.
  • Dezember 2001: RPG SGU R01:
    Nach dem Tod von Cyric übernahm Ragnar die Welt Utgard. Er war der Sohn des gestorbenen Systemlords. Schließlich versuchte er auch das Territorium seines Vaters zu sichern. Von außen wurden die ehemaligen Territorien von Cyric, Vegeta und Pyro, sowie des noch lebenden Neirol durch die Hadara-Stimmen bedrängt und mehrere aufstrebende Lords wollten ebenfalls ihren Einfluss erweitern. Aber auch im Inneren der Gebiete wollten die nun herrenlosen Goa'uld mehr Macht. Nach einem vereitelten Anschlagsversuch auf Ragnar durch einen seiner Lords ging Cyrics Sohn äußerst brutal gegen seine Untergebenen vor. Das brutale Vorgehen weckte schließlich den Widerstand mehrerer Lords. Ein Bürgerkrieg entstand zwischen Ragnar und treuen Gefolgsleuten wie der Lady Skadi, gegen diverse Goa'uld, die sich erhoben. Ragnar hatte gegen den Angriff fast keine Chance. Die Verräter hatten zwar große Verluste, aber Ragnar verlor schließlich eine entscheidenden Schlacht im Nachbarsystem von Utgard. Ragnar geriet in Gefangenschaft und wurde auf den Gefängnisplanet Abyss geschickt. Seine Getreuen flohen nach Utgard und hielten die Welt für eine spätere Rückkehr Ragnars erfolgreich.


Das Jahr 2002 n. Chr.

  • JANUAR 2002: RPG SGU R01/02 / Der Anfang:
    Ein namentlich unbekannter Symbiont, dem absichtlich oder durch einen Fehler das Wissen der Goa'uld fehlte, musste sich während eines Kampfes nach dem Tod seines Brutkastens einen Wirt nehmen, und wurde zuerst von den neuen Eindrücken übermannt. Er konnte jedoch rechtzeitig dank des Wissens des Wirtes den Kampf herum reißen und für sich entscheiden. Da der Wirt augenscheinlich eine wichtige Person gewesen war, gelang es dem Goa'uld in der Folgezeit sogar, großen Einfluss bei dem Volk zu gewinnen.
  • Januar 2002: RPG SGU R01:
    Der Systemlord Sokar scharte schließlich die abtrünnigen Lords von Ragnar um sich, welche weite Teile des Gebiets kontrollierten, dass der gestürzte Gott von seinem Vater Cyric geerbt hatte. Damit begann Sokar einen Feldzug gegen das Hadara-Mitglied Yu. Während die anderen Stimmen des Hohen Rates der Systemlords normal recht zufrieden damit waren, wenn einer ihrer Konurrenten seine Kräfte in einem teuren Krieg band, wollten weder Ba'al, noch Olokun, Svarog, Kali, Bastet oder Morrigan, dass Sokar die Situation ausnutzen und einen Vorteil daraus ziehen konnte. Sie intervenierten gemeinsam, und unter hohen Verlusten vernichteten sie Sokars Invasionstruppen. Der Satan zog sich daraufhin aus seiner Domäne ins Exil zurück, bevor seine Feinde ihn persönlich bekämpfen konnten. Hadara konnte jedoch nicht mit Gebietsgewinnen aus dem Kampf hervor gehen.
  • Januar 2002: RPG SGU R02 / Beginn des 2. Zeitalters, wie ein Phönix aus der Asche:
    Der Goa'uld Limes, unterstützt von seiner treuen Gehilfin Goa, hatte sich nach der Niederlage und dem Fall seines Reiches gegen Sokar etwa 50 Jahre zuvor wieder erholt und insgeheim eine kleine Flotte aufgebaut. Er kehrte zu manchen seiner im Jahr 1951 verlorenen Welten zurück, so auch nach Acharon, und suchte nach Überlebenden des damaligen Vernichtungsfeldzuges, um sich zu stärken und bald nach größerer Macht zu streben.
  • Januar 2002: RPG SGU R02:
    Die weiterhin schwächelnden Reiche der Hadara-Stimmen Yu noch Ba'al, Olokun, Svarog, Kali, Bastet und Morrigan waren nicht in der Lage, den Aufstieg mehrerer kleiner Goa'uld zu aufstrebenden Lokalmächten zu verhindern. Dazu gehörten Goa, Limes und Beelzebub. Sie nahmen sich die Trümmer der Reiche von Cyric, Ragnar und Sokar. Auch Cyrics einstige Gattin Mehjt sicherte sich ein kleines Stück im Machtvakuum, nachdem sie von ihrem Gebieter unabhängig wurde und Neirol hielt seine lokal begrenzte Einflussphäre. Goa stieg von einer Lady an der Seite von Limes zur Herrscherin in eigenem Recht auf, behielt das gute Verhältnis zu ihm aber bei. Beide gingen sehr schnell ein Bündnis ein und arbeiteten zusammen, was sie bald zu großer Macht aufsteigen ließ. Da Lord Vegeta im Kampf mit den Hadara-Stimmen gefallen war, gelang es endlich auch Divinus, dem Sohn des Maximilian, sein Recht erfolgreich einzufordern und die bisher von Vegeta kontrollierten Gebiete zu übernehmen, welche dieser verwaltet hatte, seit Maximilian auf eine Forschungsexpedition gegangen war.
  • Januar 2002: RPG SGU R02:
    Anubis Diener Ramman, der in Wirklichkeit der Goa'uld Marduk und dessen Geist nach einer schweren Verletzung schwer geschädigt war, weswegen er sich für eines seiner einstigen Opfer hielt, hatte erneut eine Episode schwerer psychischer Anfälle. Im Geist des Goa'uld entstand eine neue Persönlichkeit, welche die Kontrolle übernahm und sich Azachiel nannte. Azachiel floh sofort aus Anubis Gefolge, nutzte aber das Wissen, dass er über die inneren Abläufe von dessen Armee hatte, um sich einen Teil der Truppen zu nehmen, die Anubis Diener Osiris unterstanden. Anubis entwendete er ebenfalls Truppen und Gebiete.
  • FEBRUAR 2002: Serie SG1 5.13 / Proving Ground (Bewährungsprobe):
    Das SG-1-Team trainierte eine Gruppe neuer Rekruten für das Stargate-Programm. Jack O'Neill bildete ein Team aus Lieutenant Kevin Elliot und den Soldaten Grace Satterfield, Carl Grogan und Jennifer Hailey aus, als plötzlich eine außerirdische Bedrohung auf der Erde aktiv wurde. Goa'uld beeinflussten Menschen oder hatten diese gar übernommen und auch das Stargate Center in ihrer Hand. Die neuen Rekruten mussten helfen, das SGC zu befreien, wussten aber nicht, wer die "Guten" und wer die "Bösen" waren. Es begann ein gnadenloser Kampf, bei dem Teile von SG-1 zu Goa'uld wurden. Ein Gerät, dass die Menschen angeblich kontrollierte, konterten die Rekruten erfolgreich, um dann von General George Hammond aufgeklärt zu werden, dass alles ein Test war.
  • Februar 2002: Serie SG1 5.14 / 48 Hours (48 Stunden):
    Nach seiner Flucht aus Anubis Dienst wollte Tanith auf Memphis nach dort verborgenen Schätzen suchen. Zumindest wurde sich unter den Goa'uld erzählt, dass auf der einst von Sokar gehaltenen Welt nicht nur schreckliche Monster lebten, sondern auch Lebors verborgen waren. Dabei kam ihm jedoch SG-1 in die Quere. Zwar jagdte er das Team mit Todesgleitern und seinem Al'Kesh, doch Teal'c tötete ihn mit einem gezielten Schuss aus einer abmontierten Gleiterkanone in das Cockpit des Bombers, den Tanith flog. Während sich der Rest von SG-1 fast zur selben Zeit durch das Stargate zur Erde zurückzog, crashte das Al'Kesh in das Sternentor während Teal'c noch vom Wurmloch übertragen wurde. Er kam nicht im Stargate Center an, sondern verblieb im Puffer des Tores, ohne rematerialisiert zu werden. Eine neuere Nutzung des Tores würde den Speicher löschen und damit Teal'c töten. Doch ihn einfach zu rematerialisieren war kaum möglich. Das Stargate-Reisen musste auf Eis gelegt werden, bis eine Lösung gefunden war. Schließlich erkannte SG-1, dass sie ein originales Wahrgerät brauchten, um Teal'c zu retten. Unter zähen Verhandlungen gelang es Daniel Jackson das DHD der Russen zu erhalten, womit schließlich Teal'c gerettet werden konnte, der zufrieden war, dass ihm seine Rache an Tanith gelungen war.
  • MÄRZ 2002: RPG SGU R02:
    Durch gekonnte Diplomatie sicherte sich der Goa'uld Divinus nicht nur gegenüber alten, sondern auch gegenüber aufstrebenden neuen Mächten im Goa'uld Imperium eine gewisse Sicherheit. So mit den Lokalmächten Azachiel, Beelzebub und Neirol, die heimlich zusammen arbeiteten. Währendessen wurden die Alliierten Goa und Limes als Systemlords anerkannt.
  • März 2002: Serie SG1 5.15/5.16 / Summit (Neue Zeiten)/Last Stand (Elliots große Mission):
    Nach den Toden der mächtigen Goa'uld Apophis, Heru'ur und Kronos mussten die Einflussbereiche unter den Systemlords von den Hadara-Stimmen des Hohen Rates neu aufgeteilt werden. Mehrere Goa'uld waren in den vergangenen Monaten zu größerer Macht aufgestiegen und verdrängten längst die alten Hadara-Stimmen als dominante Macht im Imperium. In dieser Situation unterbreitete der Tok'ra-Abgesandte Ren'al dem Stargate Center einen Plan: Daniel Jackson, der als einziger die Goa'uld-Sprache flüssig beherrschte, sollte als menschlicher Sklave des Goa'uld Yu auf die Raumstation geschmuggelt werden, auf dem das Gipfeltreffen der höchsten Systemlords stattfinden sollte. Zu ihnen gehörten neben Yu noch Ba'al, Olokun, Svarog, Kali, Bastet und Morrigan. Sein Auftrag lautete, mittels eines Gases alle dortigen Systemlords auf einen Schlag zu töten. Zunächst schien alles gut zu gehen, doch dann traten Komplikationen auf: Die Tok'ra wurden auf ihrem Revanna von Goa'uld-Truppen Zipacnas angegriffen, der Anubis diente, während Daniel unter den anwesenden Goa'uld seine alte Freundin Sarah Gardner wiedertraf, die Wirt für Osiris war. Daher wollte Daniel Jackson seinen Auftrag nicht ausführen. Bei dem Gipfeltreffen erfuhr er, dass der Jahrhunderte lang tot geglaubte Goa'uld Anubis wieder sein Unwesen treibt und in den Kreis der Systemlords aufgenommen werden wollte, und dass die Tok'ra-Basis auf Revanna gerade angegriffen wurde. Auch Jack O'Neill und andere Tau'ri befanden sich auf Revanna während der Attacke. O'Neill, Carter, Teal'c und Elliot bemühten sich, unbemerkt von den feindlichen Jaffa aus der unterirdischen Basis zu entkommen und durch das Stargate zu fliehen. Währenddessen arbeitete Daniel daran, Osiris zu entführen und mit Jacob Carter nach Revanna zu kommen, um seinen Freunden beizustehen. Anubis wurde ein Sitz in Hadara und seine Anerkennung von den Systemlords schließlich abgelehnt. Nachdem Osiris erfolglos versuchte, ein Attentat auf Yu, den größten Gegner von Anubis, zu vollführen, zog der bereits durch den Konflikt mit Sokar angeschlagene Yu gegen Osiris und Anubis in den Krieg.
  • März 2002: Serie SG1 5.17 / Fail Safe (Das Ende der Welt):
    Ein riesiger Asteroid befand sich auf Kollisionskurs mit der Erde und drohte beim Aufschlag alles Leben auf dem Planeten zu vernichten. Es lag an SG-1 alles daran zu setzen, den Asteroiden aufzuhalten. Erst sollte eine Bombe den Asteroiden zerstören, doch es stellte sich heraus, dass dieser zu großen Teilen aus Naquadah bestand und die Explosion die Erde vernichtet hätte. Die Tau'ri entschieden daher, den Asteroid durch das Hyperraumfenster eines Tel'Tak durch die Erde zu bringen. Heimlich halfen ihnen die Asgard dabei, welche damit eigentlich das Planetenschutzabkommen brachen. Den Asteroiden hatte Anubis auf den Weg gebracht. Nach dem fehlgeschlagenen Versuch in den Rat der Systemlords aufgenommen zu werden und dem daraus resultierten Krieg mit Yu, versuchte Anubis die Erde auszuschalten mit einem Ziel: Die Asgard zum Angriff auf den momentan schwachen Rat von Hadara zu bringen und deren weitere Schwächung dann zu seinem eigenen Aufsteig zu nutzen, nachdem Anubis das Machtvakuum nach Apophis Tod nicht so gut wie andere Goa'uld-Mächte hatte nutzen können. Sein fehlgeschlagener Angriff auf die Erde ließ auch diesen Plan zerplatzen und Yu machte weitere Fortschritte im Kampf gegen den noch nicht gefestigten Anubis.
  • März 2002: Serie SG1 5.18 / The Warrior (Die Jaffa-Rebellion):
    Bra'tac kam auf die Erde und berichtete dem Stargate-Kommando enthusiastisch von dem Rebellenführer K'tano. Dieser hatte eine Armee von freiheitsliebenden Jaffa zusammengestellt, die sich von den falschen Göttern abgewandt hatten und die Systemlords nun bekämpfen wollten. K'tano vertrat die Einstellung, dass die Freiheit das höchste Gut war und die Jaffa den Kampf dafür im Ernstfall mit dem eigenen Tod bezahlen mussten. Nachdem er ihn kennen lernte, war Teal'c ebenso begeistert von dem einflussreichen Widerständler wie Bra'tac, schließlich hatten sie beide ihr gesamtes Leben dafür gekämpft, dass sich die Jaffa endlich in großer Zahl gegen die Goa'uld auflehnten. Bra'tac und Teal'c versuchten die Tau'ri zu einer Allianz mit der Rebellenarmee unter K'tano zu überreden, aber Jack O'Neill war skeptisch, denn er hielt nichts von K'tano. Ihm missfiel vor allem die rücksichtslose Art, mit der der Rebellenführer seine eigenen Kämpfer in den Tod schickte. Trotz der Warnungen des Colonels ließ sich Teal'c zu einem Himmelfahrtskommando gegen den Systemlord Yu überreden. Der mächtige Goa'uld war vorbereitet und besiegte das gegen ihn geschickte Aufgebot ohne Mühe. Doch er ließ Teal'c nicht sofort hinrichten. Yu erklärte ihm stattdessen, dass K'tano ein Verräter war und ließ Teal'c für seine eigenen Zwecke zurück auf den Rebellenstützpunkt. Dort forderte Teal'c den Rebellenführer zum Duell heraus, nachdem er dessen Niedertracht erkannt hatte. Im Verlauf des Kampfes stellt sich heraus, dass K'tano in Wahrheit der Goa'uld Imhotep war und mit Hilfe der Rebellen seine Macht ausbauen wollte. Nur mit viel Mühe gelang Teal'c aber der Sieg, und als schließlich ein Ha'Tak von Yu ankam, um das Lager zu vernichten, evakuieren die Tau'ri die Jaffa-Rebellen.
  • März 2002: Serie SG1 5.19 / Menace (Reese):
    Bei einer Erkundungsmission entdeckte das SG-1-Team auf einer fremden Welt die Überreste einer zerstörten Zivilisation und scheinbar eine einzige Überlebende. Aber schon bald stellte sich heraus, dass es sich um einem dem Menschen täuschend ähnlich sehenden Androiden namens Reese handelte. SG-1 nahm die Frau kurzerhand mit sich zur Erde. Doch niemand von den Tau'ri konnte ahnen, dass Reese die Fähigkeit hatte Replikatoren-Bausteine herzustellen und die Maschinenwesen als Spielzeug für sich baute, die sie unterhalten und beschützen sollten. Offensichtlich war Reese damit für die Zerstörung ihres Planeten verantwortlich. Die Gefahr, die von ihnen ausging, war ihr nicht bewusst. Deshalb war die Androidin nicht bereit, ihren Spielkameraden den Befehl zur Selbstzerstörung zu geben. Umso mehr sie jedoch herstellte, umso mehr verlor sie die Kontrolle über einzelne Replikatoren. Diese drohten zu einer Bedrohung für das Stargate Center und die Erde zu werden und mussten bekämpft werden. Beinahe konnte die Situation noch friedlich gelöst werden, doch gerade als es Daniel Jackson gelungen war, Reese zum Einlenken zu überreden, wrude diese jedoch von Jack O'Neill erschossen.
  • APRIL 2002: Serie SG1 5.20 / The Sentinel (Der Wächter):
    Das SG-1-Team machte sich auf den Weg zum Planeten der Latoner, auf dem SG-9 verschollen war, nachdem sie versuchten diplomatische Beziehungen aufzubauen. Diese wollten sich Zugang zum Wächter verschaffen, einer mächtigen Verteidigungstechnologie. Doch Jaffa von Svarog waren ebenfalls geschickt worden, um diese Waffe zu erlangen. Die Jaffa bedrängten SG-9, während SG-1 in der Hauptstadt des Planeten herausfand, dass die beiden N.I.D.-Mitarbeiter Colonel Sean Grieves und Major Christina Kershaw bereits auf dem Planeten gewesen waren. Mittlerweile warteten beide wegen Hochverrats auf der Erde auf ihre Hinrichtung. Doh da sie den Wächter so manipuliert hatten, dass er nicht mehr funktionierte, mussten sie mit SG-1 nach Latona reisen. Svarog hatte unterdessen ein Goa'uld-Mutterschiff zum Angriff auf die Hauptstadt geschickt. Praktisch in letzter Sekunde konnte der Wächter reaktiviert werden, der die Jaffa am Boden und das Schiff im Orbit zerstörte.
  • April 2002: Serie SG1 5.21 / Meridian (Die Entscheidung):
    Beim Besuch auf einer Welt, die sich kurz vor einem Krieg der drei Nationen befand, erfuhr SG-1, dass dort eine neue radioaktive Form von Naquadah, das enorm energiereiche und sogenannte Naquadria, gefunden wurde. Und der Staat von Kelowna hatte damit begonnen, mit dem Stoff zu experimentieren, um Nuklearwaffen zu erzeugen. Doch ein Experiment geht schief und bedroht die Bewohner des Planeten. Als sich Daniel Jackson entschied einzuschreiten und riskierte er sein eigenes Leben. Zwar brachte ihn SG-1 schnellstmöglich auf die Erde zurück, weil er mit einer tödlichen Dosis Radioaktivität verstrahlt wurde. Aber obwohl Jackson den Planeten womöglich rettete, machte ihn die Regierung des Kelowna-Staates dafür verantwortlich. In der Zwischenzeit ging es dem Wissenschaftler immer schlechter und Doktor Janet Frasier schien nichts mehr für ihn tun zu können. Zwar versuchte Samantha Carter mit Hilfe einer Goa'uld-Heilspange zu helfen, ihre mangelnde Erfahrung im Umgang mit der Technologie machte alles aber nur noch schlimmer. Jackson fiel ins Koma und dabei begegnete ihm Oma Desala, die ihm sagte, dass er in eine neue Lebensform übergehen könnte. Doch dazu müsste er körperlich sterben, damit er eine höhere Form der Existenz außerhalb seines menschlichen Körpers erreichen konnte. Unterdessen setzte sich der Kelownaner Jonas Quinn dafür ein, dass Jacksons Heltentat von seinen Vorgesetzten anerkannt würde, denn auch er hatte vor den Gefahren des Experiments gewarnt. Seine Vorgesetzten ignorierten ihn jedoch. In der Hoffnung, Carter könnte mit dem Naquadria Verteidigungstechnologien entwickeln, von denen auch sein Volk profitieren könnte, nahm er etwas davon zur Erde und wurde Abtrünnig von Kelowna. Am Ende starb Jackson, da ihm nichts helfen konnte. Er traf jedoch dieEntscheidung mit Oma Desala zu gehen und dank ihrer Hilfe gelang ihm der aufstieg auf eine höhere Ebene der Existenz.
  • April 2002: Serie SG1 5.22 / Revelations (Das Geheimnis der Asgard):
    Während SG-1 und das Stargate Center noch um Daniel Jackson trauerte, brauchten die Asgard die Hilfe der Tau'ri. Einer ihrer Außenposten, der Planet Adara II, wurde durch ein Goa'uld-Raumschiff bedroht, dessen überlegener Technologie die dortige Besatzung nicht gewachsen war. Osiris führte das Schiff. Dem Lord gelang es, Thors zur Verteidigung geschickte Beliskner zu überwältigen und den Asgard in seine Gewalt zu bringen. Dieser wurde von Osiris Gebieter, dem Schakalgott Anubis, schließlich persönlich verhört. Anubis implantierte eine Sonde in Thors Gehirn, um dessen Wissen zu kopieren. Unterdessen versuchte SG-1 den wichtigen Asgard-Wissenschaftler Heimdall von Adara II mit einem Tel'tak zu evakuieren und schließlich auch Thor zu befreien. Doch während Teal'c und Jack O'Neill in Gefangenschaft gerieten, wurde Thors Zustand zwar immer kritischer, doch er konnte dank der eingepflanzten Sonde auf die Systeme des Goa'uld-Mutterschiffes zugreifen und den Menschen helfen zu entkommen. O'Neill und Teal'c zerstörten erfolgreich wichtige Kontrollkristalle des Ha'Tak, damit Heimdall die beiden und Thor auf das Transportschiff beamen konnte. Unterdessen kam Verstärkung an durch drei O'Neill-Klasse Schlachtschiffen, und Anubis musste sich zurückziehen.
  • MAI 2002: RPG SGU R02:
    In den vergangenen zwölf Monaten hatte sich Mammons Gefolge nicht nur durch die wiederauferstandene Tradition der Anubiskrieger, sondern auch durch viele Schlangen- und Horuswachen, sowie die Jaffa der verschiedensten Goa'uld, vergrößert.
  • Mai 2002: RPG SGU R02:
    Während es der Goa'uld Divinus seinen guten Beziehungen zu größteren Mächten zu verdanken hatte, dass er als Systemlord anerkannt wurde, versuchte das Stargate Center die verbündeten Systemlords Goa und Limes zu schwächen. Es kam immer wieder zu gezielten Angriffen und Sabotageakten durch die Tau'ri, aber auch Goa und Limes planten, wie sie die Erde trotz des Planetenschutzabkommens erobern könnten.
  • Mai 2002: RPG SGU R02 / Kriegsgeflüster:
    Als Rache für die Attacken der Tau'ri versuchte Systemlord Limes eine Offworld-Basis des SGC zu attackieren. Er schickte dafür zwei Kreuzer mit 400 Wolfswachen. Die Informationen über die Basis waren ihm jedoch gezielt zugespielt worden, weil das SGC Informationen über seine Schiffstechnologie sammeln wollte. Hinter einem angeblichen Camp der Tau'ri verbargen sich nur provisorisch aufgebaute Zelte. Das Lager war mit einer großen Bombe versehen, die hunderte Jaffa vernichtete, als sie in die angebliche Basis stürmten. Der Plan des SGC, eines der Tartaros-Schiffe zu infiltieren und zu kapern ging jedoch nicht auf, und das eingesetzte SG-Team konnte sich erst in letzter Sekunde zurückziehen.
  • Mai 2002: RPG SGU R02:
    Der von Systemlord Yu geführte Feldzug gegen Osiris und dessen durch Rückschläge gegen die Tollaner geschwächte Gebieter Anubis kostet den Schakalgott viele Ressourcen. Drei hochentwickelte Ha'Tak, die zumindest mit Asgard-Belisknern etwas mithalten konnten, richteten großen Schaden bei Yu an. Bis Ende Mai wurde aber Osiris aus seinen Gebieten verdrängt, der sich nun aus Anubis Dienst zurückzog. Denn Yu hatte schließlich bei einem Angriff seine Flotte auf diese modernen Ha'Tak konzentriert und zerstörte zwei der drei verbesserten Mutterschiffe. Osiris führte die Schlacht für Anubis und konnte entkommen, doch tauchte direkt danach unter, da der Lord fürchtet für die Niederlage verantwortlich gemacht zu werden. Trotz dieses Erfolges war Yu selbst angeschlagen und konnte aus dem Krieg keine Gewinne erzielen. In dem Konflikt schwächten sich Anubis und Yus Reich weiterhin gegenseitig. Trotzdem bleibt Anubis ein gefährlicher Goa'uld, besonders für die Tau'ri, Tok'ra und Jaffa-Rebellen, auch wenn er kein bedeutender Machtfaktor im Goa'uld Imperium war. Die anderen Hadara-Stimmen Ba'al, Olokun, Svarog, Kali, Bastet und Morrigan mischten sich nicht in den Konflikt ein. Eben so wenig weitere mächtige Goa'uld wie Neirol, Beelzebub und Azachiel, die in erfolgreichen Militärzügen gehörige Macht angehäuft hatten.
  • Mai 2002: RPG SGU R02:
    Osiris floh mit einigen Truppen vor seinem Gebieter Anubis und plante Azachiel anzugreifen, um sich zu rächen, da er diesen und dessen Verrat, der Osiris einige Krieger entrissen hatte, für seine Niederlagen verantwortlich machte. Eine Offensive, aussichtslos bei den Kräfteverhältnissen, aber Osiris wagte sie dennoch, und scheiterte. Azachiel schickte schließlich einen Attentäter, um Osiris den Rest zu geben. Zwar verletzte dieser nur den Wirt von Osiris irreparabel und zwang den Goa'uld einen neuen Körper zu nehmen, aber Osiris tauchte daraufhin vollends unter und Azachiel übernahm, was von dessen Besitz geblieben war.
  • JUNI 2002: RPG SGU R02:
    Die Systemlords Neirol, Beelzebub und Azachiel, sowie die Goa'uld Mehjt, schlossen sich zu einer mächtigen Allianz zusammen. Den sogenannten Dark Gods. Neirol nannte sich fortan Nilaque, Azachiel erinnerte sich plötzlich an seine wahre Indentität und nannte sich fortan Marduk. Zudem gingen er und Mehjit eine Verbindung ein. Zusammen waren diese Goa'uld so stark, dass sie zu einer Bedrohung selbst für die Hadara-Stimmen werden konnten.
  • Juli 2002: Serie SG1 6.01/6.02 / Redemption, Part 1 (Wiedergutmachung, Teil 1)/Redemption, Part 2 (Wiedergutmachung, Teil 2):
    Nachdem die Tau'ri verhindert hatte, dass Anubis an entscheidendes Wissen der Asgard kam, sann der Goa'uld auf Rache. Seine Kämpfe mit Yu liefen nicht gut und er sah sich genötigt gegen die Erdenmenschen zu reagieren, bevor diese noch weitere seiner Pläne vereitelten. Deswegen setzte Anubis eine Waffe der Antiker gegen das Stargate des SGC ein. Diese Waffe hielt nicht nur das Wurmloch zur Erde länger offen als unter normalen Umständen möglich, sondern speißte auch ständig neue Energie in das Tor der Erde. Dies würde das Sternentor irgendwann überlasten und zu einer gewaltigen Explosion bringen, welche den Planeten verwüsten könnte. Anubis drohte den Menschen, sich zu unterwerfen oder vernichtet zu werden. Nur mit einem Angriff auf und der Zerstörung der Antiker-Waffe, sowie dem Versuch, das Sternentor mit dem neuen X-302-Raumjäger ins Weltall zu schaffen, konnte die Erde bewahrt werden. Rund drei Monate nach dem Tod von Daniel Jackson hatte Jack O'Neill schließlich auch genug Vertrauen in Jonas Quinn gewonnen, um ihn in das SG-1-Team zu holen.
  • Juli 2002: Serie SG1 6.03 / Descent (Notlandung):
    Die erste Mission mit Jonas Quinn als Mitglied von SG-1 war die Untersuchung eines verlassen scheinenden Ha'Tak im Orbit der Erde. Noch wussten die Tau'ri nicht, dass es das letzte der drei geupgradeten Mutterschiffe von Anubis war. Mit einem Frachtraumschiff näherte sich SG-1 dem Schiff, dessen Technologie ihnen bei der Verteidigung gegen die Goa'uld von Nutzen sein könnte. Während Teal'c und Jonas Quinn an Bord des Frachtschiffes zurückblieben, gingen Samantha Carter, Jack O'Neill, Jacob Carter und ein paar andere wissenschaftliche Mitarbeiter an Bord des herrenlosen Ha'Tak. Sie fanden heraus, dass der Selbstzerstörungsmechanismus eingeschaltet, aber zwischenzeitig pausiert war. Zudem war überall auf dem Schiff ein seltsames mechanisches Flüstern zu hören. Carter entdeckte, dass Anubis wohl Thors Geist in das Computersystem dieses Schiffes kopiert hatte, deshalb lag der Körper von Thor seit der Rettung aus Anubis Gewalt im Koma. An Bord waren aber auch spezielle, verborgen operierende Jaffa von Anubis, die das Steuerungssystem sabotierten, woraufhin das Raumschiff die Erde ansteuerte und im Nordpazifik versank. Plötzlich setzte auch wieder der Selbstzerstörungsmechanismus ein. Zusammen mit einem U-Boot begaben sich Teal'c und Quinn auf eine Rettungsmission, woraufhin zum einen Thors Geist in einem Speichergerät mitgenommen werden konnte und die SGC-Mitglieder mit dem U-Boot und Todesgleitern von dem Raumschiff flüchten konnten, bevor die Selbstzerstörung es vernichtete.
  • Juli 2002: RPG SGU R02:
    Die Systemlords Nilaque, Beelzebub, Marduk und dessen Gattin Mehjt riefen einen neuen Namen ihrer Allianz Dark Gods aus und nannten das Militärbündnis vortan Dark Devils. Zusammen begannen sie jedoch keinen großen Feldzug gegen andere Systemlords. Die Mächte Hadaras wie Yu, Ba'al, Olokun Svarog, Kali, Bastet und Morrigan griff die Allianz an, gab sich aber mit mehreren Gebietsgewinnen zufrieden und wandte sich mit einem Angriff gegen die Allianz der Freien Völker. Dies stellte eigentlich einen Bruch des Planetenschutzabkommens und des Waffenstillstandes mit den Asgard dar, doch die Hadara-Stimmen verhielten sich abwartend. Zwar wäre es ihre Pflicht gewesen einzuschreiten, zudem hatten die Dark Devils sie kurz zuvor angegriffen, aber sie wollten lieber sehen, ob die Asgard dieses störende Bündnis nicht vernichten würden.
  • Juli 2002: Serie SG1 6.04 / Frozen (Virus aus dem Eis):
  • Juli 2002: Serie SG1 6.05 / Nightwalkers (In den Händen der Goa'uld):
  • Juli 2002: RPG SGU R02:
    Den Tau'ri des Stargate Centers gelang es, die Systemlords Goa und Limes empfindlich zu treffen. Gleichzeitig brachten sie durch ein Komplott die Dark Devils-Allianz dazu, sich neben den Angriffen auf die Asgard auch auf eine Attacke gegen Goa und Limes vorzubereiten. Der Systemlord Divinus hielt sich wie die Hadara-Stimmen aus dem Konflikt heraus.
  • AUGUST 2002: Serie SG1 6.06 / Abyss (Am Abgrund):
  • August 2002: Serie SG1 6.07 / Shadow Play (Ein übermächtiger Feind):
  • August 2002: RPG SGU R03:
    Systemlord Divinus musste sein Reich abtreten an eine Macht, der er nicht widersprechen wollte: An seinen Vater Maximilian, der zu dieser Zeit zurückkehrte, wieder seine Heimatwelt Avalak übernahm und auch Divinus Gebiete.
  • August 2002: Serie SG1 6.08 / The Other Guys (Wahre Helden):
    Ein plötzlich aufgetauches Al'kesh verwickelte SG-1 auf einem fremden Planeten, dass dort für die Sicherung von Wissenschaftlern zuständig war. Schließlich sollten sich die Wissenschaftler zurückziehen und die SG-1-Mitglieder wurden gefangen genommen. Doch all das war absichtlich geschehen, um auf diesem Weg mit den Tok'ra bei einem waghalsigen Unterfangen zu helfen: Den Goa'uld Phinix zu töten, der gerade erst als Diener bei Maximilian unter kam, um einen Agenten in seinen Wirt zu pflanzen und damit einen Spion bei dem alten, wieder zur Macht gekommenen Goa'uld Maximilian zu haben. Doch dazu kam es nicht. Phinix Primus Her'ak entdeckte den sich in Phinix Palast versteckenden Tok'ra-Spion, der seinen Herrn töten sollte und exekutiert ihn. Er erklärt SG-1, dass ihr Plott fehlgeschlagen sei und Phinix bald persönlich herkommen würde, um sie zu verhören. Völlig unerwartet waren es dann die Wissenschaftler, die sich eigentlich zurückziehen sollten, welche SG-1 halfen und befreiten. Die Gruppe schaffte es knapp zu entkommen.
  • August 2002: RPG SGU R02:
    Nach ersten großen Schlachten konnte die Dark Devils-Allianz rund um Nilaque, Beelzebub, Marduk und Mehjt Erfolge gegen die Asgard verbuchen. Zwar drohte ein Krieg mit den Systemlords Goa und Limes diese Gewinne zunichte zu machen, doch noch bevor es zum ersten großen Schlagabtausch zwischen diesen beiden Goa'uld-Bündnissen kam, fielen Goa und Limes einem Hinterhalt von Beelzebub zum Opfer, der beide mit der gefälschten Nachricht zu einem unbewohnten Planeten gelockt hatte, dass der jeweils andere dort den Feldzug und alle Formalitäten besprechen wollte. Die Dark Devils zogen daraufhin ihre Kampfeinheiten aus den Gefechten mit den Asgard zurück und versuchten soviel wie möglich von den Domänen der getöteten beiden Systemlords zu übernehmen, bevor ihnen ein anderer Goa'uld zuvor käme.
  • August 2002: Serie SG1 6.09 / Allegiance (Das Bündnis):
    Anubis versuchte nach seinen Rückschlägen durch Angriffe auf Tau'ri, Tok'ra und auch Jaffa-Rebellen wieder Einfluss zu gewinnen und die mangelnde Macht im Goa'uld Imperium durch dortige Erfolge auszugleichen. Andererseits sollte ihn dies der ständigen Gefahren für seine Pläne entledigen, welche die Allianz der Freien Völker darstellte. Während der Schakalgott eine Basis der Tok'ra angriff und diese zur Evakuierung auf die Alpha Site des SGC zwang, kam es zu Spannungen mit den Jaffa-Rebellen, die sich ebenfalls dort aufhielten. Ein Versuch den Naquadahgenerator der Tau'ri zu sabotieren weckte ein starkes Misstrauen unter den Alliierten. Schließlich kam es sogar zu Morden an Tok'ra und Rebellen. Schließlich fanden die Alliierten heraus, dass ein von Anubis geschickter Attentäter hinter den Anschlägen steckte. Dieser hatte ein Tarngerät und konnte nur mit Mühe ausgeschaltet werden.
  • August 2002: Serie SG1 6.10 / Cure (Heilung):
    ...
  • August 2002: RPG SGU Abgebrochene Runde:
    Noch bevor die Bündnispartner der Dark Devils sich richtig an den Reichen der gefallenen Goa und Limes laben konnten, wurden sie hinterrücks verraten. Beelzebub und Nilaque führten die Flaggschiffe ihrer Invasion selbst und waren unvorsichtig gegenüber ihrem Alliierten Marduk und dessen Gattin Mehjt. Sie starben in einer schnellen Raumschlacht. Marduk nannte sich nach dem Sieg um in Gadreel.
  • August 2002: RPG SGU R03:
    Gadreel und Mehjit begannen nach dem Verrat an ihren Verbündeten Beelzebub und Nilaque die Territorien ihrer alten Alliierten unter sich aufzuteilen, doch der so schnelle Tod von vier Mittelmächten konnte von den beiden allein nicht rechtzeitig ausgenutzt werden, bevor nicht andere Goa'uld sich in den Reichen festsetzten. So kam es, dass die Lords Mirco, Deminien und Aion sich mehrere Welten und Schiffe nahmen und dadurch nach und nach zu kleinen Systemlords aufstiegen. Auch Osiris war schneller und griff sich einen Teil der führungslosen Gebiete.
  • SEPTEMBER 2002: Serie SG1 6.11/6.12 / Prometheus (Prometheus)/Unnatural Selection (Unnatürliche Auslese):
    Nachdem eine Reporterin anscheinend auf Informationen zu einem geheimen Regierungsprogramm stieß und dem Stargate-Programm gefährlich werden könnte, musste sich SG-1 schließlich damit befassen. Die Reporterin hatte sich in ein Projekt namens Prometheus verbissen, dem milliarden Dollar teuren, ersten großen Raumschiff der Tau'ri. Um das Geheimnis um das Stargate zu schützen, versuchte das SGC die Journalistin mit der Erlaubnis eine Filmcrew auf das Schiff zu bringen zufriedenstellt. Dabei wollte die Air Force eigentlich nur herausfinden, wer die Quelle der Reporterin war und dann diese stellen und das Videomaterial vernichten. Doch als die Filmcrew an Bord des Schiffes kam, versuchte diese die Prometheus zu übernehmen. Eine abtrünnige Zelle des N.I.D. unter Führung von Colonel Frank Simmons wollte das Schiff, um damit und mit der Hilfe eines gefangenen Goa'uld auf die Suche nach einem Versteck von mächtiger Antikertechnologie zu gehen. SG-1 gelang es jedoch schließlich, die Angreifer zu überwältigen. Kurz nachdem die Prometheus wieder gesichert hatte, wurden sie von Thor um Hilfe gebeten. Der Asgard brauchte ihr Schiff für einen Plan, um die Replikatoren auszubremsen. Die Technologie der Prometheus war primitiv genug, um von den Repliaktoren weitestgehend ignoriert zu werden. Der Plan der Asgard war es, alle Replikatoren mit einem Signal, dass ihre Schöpferin Reese in sich trug, zu einem Planeten zu locken und in einem Zeiterweiterungsfeld gefangen zu halten. So hätten die Asgard genug Zeit, die Gefahr der Replikatoren zu beseitigen, doch die Aktion schlug fehl, die Replikatoren konnten das Zeiterweiterungsfeld umgehren und die Zeit auf ihrem Planeten verging schneller, statt langsamer. Dies war ihnen durch menschenförmige Replikatoren gelungen, die mit ihren kleinen Naniten durch die Panzerung des Asgardgerätes kamen. Nur dank der Manipulation durch Samantha Carter konnte einer dieser menschenförmigen Replikatoren, der eher naive Fünfter, dazu bewegt werden, den Tau'ri zu helfen. Er aktivierte für sie das verlangsamende Feld, doch statt ihn wie versprochen mit sich zu nehmen, ließ Jack O'Neill ihn zurück, als SG-1 mit der Prometheus flüchtete. Vorerst waren damit alle Replikatoren der Asgard Galaxien Ida und Othala auf Hala gefangen. Zurück blieb nur der kleine Brückenkopf der Maschinenwesen in der Milchstraße.
  • September 2002: Serie SG1 6.13 / Sight Unseen (Die Unsichtbaren)
    ...
  • September 2002: RPG SGU R03:
    Umso mehr die aufstrebenden Herrscher Mirco, Deminien, Aion und Osiris übernahmen, umso schneller drangen sie auch bis zu Gebieten vor, welche das Paar Gadreel und Mehjit bereits hielten. Unabhängig voneinander griffen die vier Lords die Territorien der beiden an. Eine im Schatten der großen politischen Bühne der Galaxis agierende Macht half ihnen. Mammon entführte die Goa'uld-Königin Mehjit und schwächte damit Gadreels Regierungsmacht, sowie seine emotionale und psychische Stabilität derart, dass seine Domäne kurz darauf fiel, da Gadreel nicht mehr im Stande war eine geeignete Gegenwehr zu organisieren. Mirco, Deminien, Aion und Osiris wurden als Sieger über Gadreel als Systemlords anerkannt.
  • November 2002: RPG SGU R03:
    Yu kämpfte immer noch mit Anubis, Mammon sabotierte Olokun, Morrigan und Kali, die wie alle Hadara-Stimmen viele Gebiete an Mirco, Deminien, Aion und Osiris verloren. Auch Ba'al, Svarog und Bastet litten weiter unter Angriffen. Maximilian mischte sich nicht direkt militärisch in den Kampf mit Hadara ein, konnte aber trotzdem profizieren und Sektoren nehmen, aus denen die Hadara-Stimmen Truppen zurückziehen mussen.
  • Dezember 2002: RPG SGU R03:
    Systemlord Deminien fiel im Kampf mit Bastet, die sich mittlerweile etwas besser hielt als die anderen Hadara-Stimmen. De facto verloren jedoch alle sieben Mitglieder des Hohen Rates ihren Einfluss als Stimmberechtigte in Hadara. Der Rat wird praktisch ausgeschaltet und seine Stimmberechtigten auf kleinere bis mittlere Mächte zurückgestutzt. Profiteure waren vor allem Maximilian, Mirco, Aion und Osiris.


Das Jahr 2003 n. Chr.

  • JANUAR 2003: Serie SG1 6.14 / Smoke and Mirrors (Das Machtkartell):
    (Es wird nur ein Teil des Kartells erwischt, welcher nicht waagt zum eigenen Schutz den Rest zu offenbaren)
  • Januar 2003: Serie SG1 6.15 / Paradise Lost (Das verlorene Paradies)
    --- Die Welt wurde von Seker/Mammon einst ausgelöscht worauf die Furlinger ihn in einer Raumanomalie einige Zeit gefangen halten konnten (Grund warum Mammons Galaxieübernahme verhindert werden konnte) ---
  • Januar 2003: RPG SGU R03:
    Apophis galt lange als tot, kehrte aber im Jahr 2003 als Fesch unbemerkt von den anderen Goa'uld zurück. Sein Schiff war im Februar 2001 auf Delmak aufgeschlagen und Apophis war tatsächlich gestorben. Doch sein eigener Harsesis-Sohn, der Aufgestiegene Shifu rettete ihn. Shifu erweckte den Goa'uld zurück zum Leben und versuchte seinem Vater zu erklären, sich nicht dem Machthunger oder der Rache seiner Spezies hinzugeben. Doch Apophis war von Vergeltung nicht abzubringen. Shifu ließ ihn nach vielen Monaten der Überzeugungsversuche gehen, unter der Bedingung einen Gefallen schuldig zu bleiben. Leichtfertig versprach dies der Goa'uld. Im Geheimen baute Apophis ab Januar 2003 seine Macht aus. Dass die meisten Hadara-Stimmen enorme Rückschläge erlitten hatten, half ihm dabei. Apophis verbarg seine Identität erfolgreich hinter der Persona des 'Fesch' und stieg mit zwischenzeitlichen Rückschlägen bis März zu einem kleinen Systemlord auf.
  • Januar 2003: RPG SGU R03:
    Durch ihre Erfolge über Hadara hatten sich Osiris, Mirco und Aion zu starken Mittelmächten unter den Systemlords hochgearbeitet, doch auf bestem Weg zu einer Großmacht war Maximilian. Von den ehemaligen Hadara-Stimmen hatte sich allein Bastet als einigermaßen einflussreiche Goa'uld gehalten, ihre Macht als Ratsmitglied aber praktisch verloren.
  • Januar 2003: RPG SGU R03:
    Der Mittelmacht Osiris gelang es für einen kleinen Konflikt zwischen Maximilian und den Replikatoren zu sorgen, indem er einen geheimen Pakt mit Erster geschlossen hatte. Maximilian überzeugte daraufhin viele der anderen mächtigen Systemlords, einen großen Angriff auf die Replikatoren zu führen und attackierte selbst Systemlord Osiris, dessen Militär unterlegen war und der daraufhin flüchtete.
  • Februar 2003: Serie SG1 6.16 / Metamorphosis (Metamorphosis):
    [...] Dass Nirrti im Februar durch die Hand der Tau'ri bei dem Versuch starb, wieder zu Macht zu kommen, indem sie für sich einen Hok'tar oder gar Überkrieger für eine neue Armee schaffen wollte, verhinderte wohl mit den Aufstieg einer potenziellen Macht, die niemand mehr auf dem Schirm hatte - hatte aber damit auch praktisch keine Folgen auf die Verhältnisse in der Milchstraße.
  • Februar 2003: Serie SG1 6.17 / Disclosure (Enthüllung)
    --- UN Veto-Staaten werden eingeweiht ---
  • Februar 2003: RPG SGU R03:
    Fesch versuchte recht früh an größere Macht zu kommen. Kurz nach seiner Rückkehr wagte er jedoch ohne langen Erfolg die Besitztümer des besiegten Osiris zu übernehmen. Kaum vier Tage hatte Fesch sich die Kontrolle angeeignet, da vertrieb ihn die Flotte von Maximilian aus dem Gebiet. Der alte Systemlord selbst begann noch im selben Monat eine Expedition und verließ sein Reich auf der Suche nach einer Alternative zur Lebensbrücke, der Antiker-Technologie, die ihn am Leben hielt.
  • MÄRZ 2003: Serie SG1 6.18 / Forsaken (Gestrandet)
    --- erstes direktes Aufeinandertreffen mit den Serrakin ---
  • März 2003: Serie SG1 6.19 / The Changeling (Hilfe aus der Traumwelt)
  • März 2003: RPG SGU R04:
    Im März gelang Fesch schließlich ein Coup gegen einige Lords von Maximilian, wodurch er wieder an Gebiete kam und zur Macht eines kleinen Systemlords aufsteigen konnte.
  • März 2003: Serie SG1 6.20 / Memento (Vergangenheit):
  • APRIL 2003: Serie SG1 6.21 / Prophecy (Jonas' Visionen):
    Als das SG-1-Team die Welt P4S-237 besuchte, wurden die Tau'ri freudig von den unterdrückten Bewohnern empfangen. Auch wenn sie es anfangs nicht offen zugaben, erhofften viele von den Erdenmenschen die Erfüllung einer Prophezeiung, dass sie von Lord Mot befreit werden würden. Mot war ein Diener von Ba'al, der heimlich die Ausbeutung der Welt P4S-237 übernommen hatte, nachdem Ba'al diese 100 Jahre zuvor verlassen hatte, weil er die Naquadah-Vorkommen für versiegt hielt. Mot ließ heimlich nach Naquadah schürfen und baute damit seine Armee aus, um irgendwann Ba'al zu stürzten. Da Ba'al seinen Sitz als Ratsmitglied von Hadara verloren hatte, sah Mot die Zeit gekommen gegen ihn aufzubegehren. Jonas Quinn plagten indessen finstere Vorahnungen, Visionen von zukünftigen Ereignissen, die Übelkeit und Bewusstlosigkeit auslösten. Doktor Janet Frasier stellte einen Gehirntumor bei ihm fest und bereitet sofort die Operation vor. Empfindlich gestört wurde anschließend SG-1 Mission, Mot zu töten und die Bewohner von P4S-237 zu retten, durch eben jene düstere Zukunftsvisionen, von denen Quinn heimgesucht wurde. Teile der Tau'ri gerieten in Mots Gefangenschaft, der den Code für die Erden-Iris nutzen wollte, um die Menschheit dort zu vernichten. Dank Quinns Visionen, kurz bevor er operiert wurde, konnten die Tau'ri jedoch noch gerettet, die Invasion des Stargate Centers verhindert und Mot getötet werden.
  • April 2003: RPG SGU R04 / Worte über Vishnu:
    Der Goa'uld-Lord Vishnu motivierte seine Jaffa zu einem großen Feldzug mit einer Rede, in der er ihnen die Anerkennung versprach, als seien sie seine Brüder. Auch wenn er später dieses Versprechen nicht einhielt, gar jeden Jaffa hinrichten ließ, der eine Belohnung forderte, so schaffte es Vishnu das aktuelle Chaos im Imperium auszunutzen, um ein kleines Territorium zu erobern und schließlich als Systemlord anerkannt zu werden. Er hatte die Territorien Mirco entrissen, der sich nur noch als kleiner Lord halten konnte.
  • April 2003: RPG SGU R04:
    Vishnu gleich tat es Ragnar. Ihm gelang im März 2003 die Flucht aus seinem Gefängnis auf der Welt Abyss. Er kehrte nach Utgard zurück, dem einzigen Planeten seines alten Territoriums, den seine Anhänger nach dem Fall seines Reiches gegen seine verräterischen Lords hatten halten können. Ragnar nutzte die Macht, die ihm der Bevölkerungsreiche Planet brachte, um ein kleines Reich zu erobern und in der selben Unterredung einiger Systemlords als Systemlord anerkannt zu werden, wie Vishnu.
  • April 2003: RPG SGU R04 / Worte über Nairyo-sangha:
    Der kleine Goa'uld-Systemlord Aion, der sich seit August 2002 ein beachtliches Reich aufgebaut hatte und ab Januar 2003 ein Systemlord war, wurde von seinem wichtigsten Lord Nairyo-sangha mit einem Dolch ermordet. Nairyo übernahm daraufhin das Reich, musste sich aber auch mit den übrigen Lords herumschlagen. Besonders Vouru kasha plante gleich wieder einen Umsturz, von dem Nairyo jedoch erfuhr. Nairyo tötete daher auch Vouru kasha und einen weiteren der einstigen zwölf mächtigen Lords des Aion, um seine Macht zu behaupten.
  • April 2003: Serie SG1 6.22 / Full Circle (Der Kreis schließt sich):
    Der aufgestiegene Daniel Jackson bat das SG-1-Team um Hilfe bei einer gefährlichen Mission, bei der sie verhindern sollten, dass Anubis das Auge des Ra, ein mächtiges Antikerartefakt, in seine Gewalt brachte. Anubis hatte nicht die Ressourcen, um eine gewaltige Flotte aufzubauen oder ein enormes Heer zu führen und setzte weiterhin überwiegend auf seine geupgradeten Ha'Tak. Sie waren in den vergangenen Monaten aber auch die beliebtesten Ziele seiner Feinde gewesen. Um sich zu behaupten suchte der Schakalgott die Augen der Goa'uld. Er hatte erst das Auge der Tiamat und vermutete das des Ra auf Abydos. SG-1 kam den Abydoniern zu Hilfe und um das Auge vor Anubis zu finden. Während Jaffa-Truppen mit Todesgleitern und Al'Kesh angriffen, tauchte plötzlich der Hauptfeind von Anubis, die kleine Lokalmacht Yu, mit vier Mutterschiffen auf. Yu wollte verhindern, dass Anubis das Auge des Ra fand. Im Orbit von Abydos kam es zur Schlacht, in der schließlich Anubis Schiffe derart bedrängt wurden, dass sie sich zurückzogen. Auf Abydos flohen auch die Jaffa von Anubis, sodass auch SG-1 sicher zum Stargate zurückkehren konnte, nachdem Yu verschwand, da er kein Interesse an Abydos hatte und Daniel Jackson ihm erschienen war, mit der Information, dass das Auge auch für ihn unerreichbar sei.
  • April 2003: RPG SGU R04:
    Nach langem und mühevollen Bau gelang es Anubis, sein Flaggschiff fertig zu stellen. Er konnte jedoch dessen Superwaffe nicht mit voller Energie versorgen, da er von den Augen der Goa'uld nur das der Tiamat besaß. Das Schiff hatte damit trotzdem das Potenzial, ihn wieder zu einer einflussreichen Mittelmacht unter den Goa'uld werden zu lassen, sollte er endlich seinen Krieg gegen Yu gewinnen können.
  • MAI 2003: RPG SGU R04 / Master Of Puppets:
    Der Goa'uld-Lord Kaamos fiel recht plötzlich mit einem kleinen Reich auf, das er sich in großer Geschwindigkeit erobert hatte. Mehrere kleine, freie Lords fielen ihm zum Opfer oder mussten sich unterwerfen, während ihre Mutterschiffe von Kaamos aufgerüstet und zur Sicherung seines Territoriums genutzt wurden.
  • JUNI 2003: Serie SG1 7.01/7.02 / Episode: Fallen (Alles auf einer Karte – Teil 1)/Episode: Homecoming (Alles auf einer Karte – Teil 2):Zusammen mit dem Auge des Ra hatte SG-1 auf Abydos eine Tafel gefunden, die in der Sprache der Antiker von einer "Verlorenen Stadt" oder "Stadt der Verlorenen" sprach - zumindest laut Jonas Quinn und alten Aufzeichnungen von Daniel Jackson. Mit Hilfe der Tafel, weil sie mächtige Technologien in der "Verlorenen Stadt" vermuteten, fand SG-1 die Welt Vis Uban, auf die der Aufgestiegene Jackson als Sterblicher zurückgeschickt worden war, weil er sich bei Anubis Angriff auf Abydos eingemischt hatte. Zusammen mit den Tok'ra entwarf SG-1 einen Plan, wie Anubis nach Vis Uban gelockt und sein neues Flaggschiff vernichtet werden könnte, bevor es wirklich zum Einsatz kommen würde. Dafür brauchten die Tau'ri sowohl eine gefälschte Antiker-Tafel mit Informationen, die Anubis zu dem Planeten locken konnten, als auch eine ihrer X-302 vor Ort und eine Flotte von Yu. SG-1 schaffte es, Anubis Superwaffe mit der X-302 zu zerstören, damit auch das Auge der Tiamat, doch dabei strandete Daniel Jackson auf dem Flaggschiff, Jonas Quinn wurde gefangen genommen. Zudem erschienen Yus Schiffe nie, da der Systemlord sie in einem Moment der altersbedingten Verwirrung an einen anderen Ort schickte. Anubis zog sich jedoch zurück. Das Wissen, dass er durch eine Sonde aus Quinns Geist kopiert hatte, erlaubte es ihm den Planeten Langara anzufliegen und nach Naquadriah zu suchen. Damit glaubte er das Energieproblem seiner Superwaffe lösen zu können. Als Anubis Flaggschiff über der Hauptstadt des Staates Kelowna auftauchte und die Stadt angriff, baten Vertreter des Planeten das Stargate Center um Hilfe. Dem von Anubis dafür beauftragten Goa'uld-Wissenschaftler gelang es aber nicht, das Naquadriah für den Waffeneinsatz zu stabilisieren. Einzig ein alter Datenkristall mit Forschungsergebnissen eines anderen Goa'uld, zu finden auf Langara, versprach Abhilfe. SG-1 gelang es schließlich doch, eine Flotte von Yu nach Langara zu bekommen. Diese griff das Flaggschiff an und vernichtete es schließlich, Anubis konnte jedoch unbemerkt und tot geglaubt flüchten.
  • Juni 2003: RPG SGU R04:
    Nach dem großen Erfolg gegen Anubis Flaggschiff stoppte der Konflikt zwischen Yu und dem Schakalgott. Yu sah sich als Sieger, wenn er auch in den vergangenen Monaten viel von seiner Macht und auch seinen Einfluss in Hadara verloren hatte. Yu hatte aber nicht gemerkt, dass einer seiner Lords seit einigen Monaten in Wirklichkeit Anubis war.
  • Juni 2003: Serie SG1 7.03 / Episode: Fragile Balance (Der falsche Klon):</u>
    --- Loki wird 'bestraft' / eine Art 'Hausarrest' - er wird später zum wahren Anführer der Trunks ---
  • Juni 2003: Serie SG1 7.04 / Episode: Orpheus (Orpheus):</u>
    --- Daniel Rehabilitierung - Rya'c u. Bra'tac von Ba'al Gefangen genommen (mom. SL aber keiner der großen mächtigen) ---
  • Juni 2003: RPG SGU R04:
    Mehr als ein Jahr nach seiner Niederlage gegen die Truppen von Yu, Ba'al, Morrigan, Olokun, Bastet und Kali wollte Sokar zurück an größere Macht kommen. Er hatte einen Plan ausgeheckt, um mit einer List seine Thronwelt Delmak von dem diese besetzenden Lord Muspell wieder zurückholen wollte. Doch das brachte den realitätsreisenden Mammon auf den Plan. Dieser wusste aus seinen Erfahrungen genau um die Anschlagspläne seines noch exisiterenden Alter Egos in dieser Realität. Mammon kam seinem originalen Gegenstück zuvor. Er fand Sokar, ermordete diesen im Juni, setzte das Attentat auf Muspell selbst wenige Tage später in die Tat um und übernahm Delmak. Sofort setzte Mammon die Truppen von Delmak ein, um den kleinen Lord Amun Re anzugreifen und dessen Heimatwelt Vivec zu erobern. Unter dem Ansturm seiner Armee fiel der Planet und das Herzstück, die Hauptstadt mit den kristallenen Mauern, ließ der Goa'uld Mammon zerstören.
  • Juli 2003: Serie SG1 7.07 / Episode: Enemy Mine (Die Naquadah-Mine):</b></u> --- Tauri kommen an größere Naquadahvorkommen für Schiffe, Prometheus bis dahin und bis nach Avenger 2.0 gestrandet, als Al'Kesh Antrieb zugänglich ---
  • Juli 2003: RPG SGU R04 / Worte über Nairyo-sangha:
    Systemlord Nairyo-sangha wurde schließlich wie er schon befürchtet hatte von Feinden in seinem Reich verraten. Seine Macht begann zu bröckeln. Die Wassergöttin Anahita, einst Lady im Dienste Aions, zettelt den Bürgerkrieg an. Das Reich zerfiel und der Rest von Nairyos Lords begehrte auf, weswegen der Feuergott flüchten musste. Jedoch fiel er dabei dem kleinen Systemlord Vishnu in die Hände. Vishnu konnte die Situation aber nicht mehr ausnutzen. Mammon kam ihm zuvor und griff das zerstrittene Reich des Feuergottes an, damit jedoch nicht genug, attackierte er auch das kleinere Ziel Vishnu.
  • Juli 2003: RPG SGU R04:
    Fesch arbeitete mit Yu für kurze Zeit zusammen, damit beide ihre Macht ausweiten konnten. Jedoch übernahm der totgeglaubte Anubis das Reich des kleinen Systemlords Yu und wurde bis zum Ende des Jahres zu einer Bedrohung für Mammons Pläne. Für ein paar Monate hatte Anubis getarnt als ein Lord sich im Reich Yus aufgehalten und diesen dann gestürzt.
  • AUGUST 2003: Serie SG1 7.08 / Episode: Space Race (Space-Rennen):
    --- Dadurch bekommen Tauri Sublichtmotoren für die BC-304 ---
  • August 2003: Serie SG1 7.09 / Episode: Avenger 2.0 (Avenger 2.0):
    Den von den Tau'ri zu einer seiner Welten geschickte Avenger 2.0-Virus, der das dortige Stargate dauerhaft deaktivierte, konnte Nerus für seinen Gebieter Ba'al manipulieren und dazu nutzen, das gesamte Gate-Netzwerk lahm zu legen. Der von einer Hadara-Stimme zu einer Lokalmacht zurückgefallene Ba'al wollte das nutzen, um zu seinem Kernreich benachbarte kleinere Lords zu unterwerfen. Am Ende konnte er jedoch keinen Vorteil erringen, die kurze Deaktivierung des Gate-Netzwerkes nutzte auch keinem der anderen Goa'uld entscheidend, bevor die Tau'ri das veränderte Virus aus dem System und das Netzwerk wieder zum Laufen bekamen.
  • August 2003: Serie SG1 7.11 / --- Anubis nicht in unserem RPG während Runde 1 aktiv ---
  • <u>August 2003: Serie SG1 7.12 / --- Anubis nicht in unserem RPG während Runde 1 aktiv ---
  • <u>August 2003: RPG SGU R04:
    Fesch gab offiziell bekannt, dass er in Wahrheit Apophis war.
  • August 2003: RPG SGU R04:
    Die offene Rückkehr von Anubis nach dessen Übernahme von Yus Reich spielte dem Goa'uld auch den Goa'uld Phinix als Lord zu. Der fähige Feldherr wurde anschließend von Anubis immer wieder für Schlachten eingesetzt, ähnlich wie dem Totengott auch Zipacna im Geheimen diente.
  • SEPTEMBER 2003: RPG SGU R04:
    Bis Anfang September hatte Mammon die Reiche von Vishnu und Nairyo-sangha vollends übernommen. Daraufhin wurde der den Goa'uld erst seit kurzem bekannte Herrscher von den anderen Systemlords als einer ihres Ranges anerkannt.
  • September 2003: RPG SGU R04 / Master Of Puppets:
    Nach mehreren Monaten, in denen sich Lord Kaamos als kleine Lokalmacht gehalten hatte, hoffte er eigentlich sich militärisch beweisen zu können und als Systemlord anerkannt zu werden. Doch nachdem Mammon über Spione herausfand, dass sich hinter Kaamos in Wahrheit der Goa'uld Limes verbarg, versuchte er wie schon 1951 an dessen Schiffstechnologie zu gelangen und begann einen Feldzug gegen den Lord. Zwar überrannten Mammons Truppen und Flotte die Verteidigung von Kaamos, doch der Lord zog sich mit zurück und ließ zumindest seine verbesserten Schiffe zerstören, bevor sie dem Feind in die Hände fielen.
  • OKTOBER 2003: RPG SGU R04 / Die Suche:
    Die Nox Cas und Loria besuchten die Welt Floruna. Durch eine Fehlfunktion im Stargate wurden sie aus dem Wurmloch geschleudert und verletzten sich dabei, zudem funktionierte das Tor nicht mehr. Cas suchte im Wald nach Beeren und verlief sich. Die Nacht musste sie dort verbringen und danach einen Weg zurück finden, während sich ihre Wunde entzündete. Zu dieser Zeit war der Nox Raikanischu aus Sorge zu der Welt gekommen. Loria konnte er heilen, doch für Cas kam jede Hilfe zu spät und sie starb. Plötzlich wachte Cas auf und realisierte, dass alles nur ein Traum war.
  • November 2003: RPG SGU R04:
    Zwischen Anubis und Mammon kam es zu immer mehr Aufeinandertreffen, sodass Scharmützel der vergangenen Wochen zu einem großen Krieg wurden. Mammons Bodentruppen und Flotte waren jedoch von Anfang an größer, seine Uni'Tas und seine tarnbaren Mutterschiffe brachten eine wichtige technische Überlegenheit auf das Schlachtfeld. Anubis und dessen Diener wie Phinix und Zipacna drängte Mammon nach und nach zurück.
  • DEZEMBER 2003: RPG SGU R04:
    Ragnar hatte sich bisher als kleiner Systemlord auf Utgard gehalten, seine Freiheit nach der Flucht von Abyss währte aber nicht lange. Mammon bestach seine Lords und wieder wurde Ragnar durch Verrat aus den eigenen Reihen gestürzt. Nur die ihm treue Lady Skadi versuchte den Fall ihres Herren zu verhindern. Seine Lords schickten ihn zurück in die Gefangenschaft nach Abyss, währendessen hielten aber wie zuvor Ragnars treueste Gefolgsleute die Welt Utgard und Mammon nahm schließlich die anderen Gebiete den Lords ab. Utgard selbst griff der immer mächtig werdendere Systemlord Mammon nicht an - dafür war ihm die Welt mit mehreren Milliarden Bewohnern zu gut befestigt und seine Ziele lagen anderweitig. Anubis war immer noch nicht besiegt.


Das Jahr 2004 n. Chr.

  • Januar 2004: RPG SGU R04:
    Nachdem Mammon eine Flotte der Asgard vollständig auslöschte, begann auch für die Allianz der Freien Völker der Anfang vom Ende. Mammons Truppen eroberten Offworld-Stützpunkte der Menschen und verwüstete Tok'ra-Basen. Die Asgard waren hilflos und geschwächt, sie konnten ihm und seinen Bündnispartnern Fesch und Bastet nichts mehr entgegensetzen.
  • Januar 2004: Serie SG1 7.14 / Episode: Fallout (Kianna's Symbiont):
    --- geht ja trotz RPG, dass Ba'al (ja ohne Erfolg) versucht durch das Naquadriah mehr Macht zu bekommen ---
  • FEBRUAR 2004: RPG SGU R04:
    Das Ende des Goa'uld-Bürgerkriegs in der Galaxis und der Anfang einer dritten Dynastie unter Mammons Herrschaft schien zum Greifen nahe. Die Allianz aus Tau'ri, Tok'ra und Asgard musste ohnmächtig zusehen, wie Mammon immer mehr Goa'uld Gebiete eroberte und sogar die Replikatoren davon abhalten konnte, die Galaxis noch weiter zu geiseln. Mammon hatte bereits alle Verträge der Goa'uld mit anderen Völkern missachtet und machte sich nun daran, einen Sektor einzunehmen, der einst von Maximilian zur verbotenen Zone erklärt worden war. Dass es hieß dort würde ein übermächtiger Feind lauern war Mammon gleich. Er schickte seine Schiffe in das Gebiet.
  • Februar 2004: RPG SGU R04:
    Mammon trafft in der verbotenen Zone schließlich auf die Furlinger. Es handelte sich dabei um ein pazifistisches Volk, das einst mit den Asgard, Nox und Antikern in der Allianz der vier großen Rassen war. Mammon kannte sie. Er hatte 2001 einen Goa'uld auf einen Mond in ihrem Besitz eingeschleußt, der dort eine Pflanze verbreitete, die die Furlinger und Menschen auf dieser Welt zu Tausenden in den Wahnsinn trieb und dazu brachte, sich gegenseitig zu töten. Diese Taktik versuchte Mammon erneut gegen Welten der Furlinger in der verbotenen Zone anzuwenden und sie zu vergiften.
  • Februar 2004: RPG SGU R05 / Die Rückkehr nach Avalak:
    Nach seiner Abwesenheit aufgrund einer Expedition in eine kaum erschlossene Region der Milchstraße kehrte Maximilian unter dem Namen Vidocq zurück in die Milchstraße und bezog wieder seine Machtposition auf dem Planeten Avalak. Er ließ von seinen Dienern in der Galaxie verteilte Sonden aktiveren, um die aktuelle politische Lage besser erfassen zu können und ein großes Fest auf seiner Heimatwelt feiern, um seine Herrschaft dort wieder zu festigen.
  • Februar 2004: RPG SGU R04:
    Neben Maximilians Rückkehr nutzte Lady Skadi den Fall ihrer Konkurrentin Bastet, um sich eine Position unter den mächtigeren Systemlords zu verschaffen. Trotz des Untergangs so vieler Reiche durch Mammon gelangt es ein paar Goa'uld in entlegenen Winkeln der Galaxis kleine Bastionen zu errichten. Unter diesen war der ehemalige Lord des großen Sonnengottes Ra, der zurück auf den Schauplatz der kleineren Systemlords trat: Phinix der Erleuchtete, wie er sich nannte, besaß seit dem Untergang Heru'urs ein kleines Reich, dass nun stetig wuchs und noch viele Systemlords überdauern sollte. Mammon ignoriert diese unbedeutenden kleinen Territorien vorerst, um sich der verbotenen Zone anzunehmen.
  • - 2004: Serie SG1 7.15 / --- Osiris gibt es im RPG daher kann dies nicht stattfinden ---
  • - 2004: Serie SG1 7.16 / --- Anubis nicht in unserem RPG während Runde 5 aktiv ---
  • Februar 2004: Serie SG1 7.17/7.18 / Episode: Heroes, Part 1 (Helden - Teil 1)/Episode: Heroes, Part 2 (Helden - Teil 2):
    Anlässlich der 1000. Reise durch das Stargate des SGC erhielt der Dokumentar-Filmer Emmet Bregman die Erlaubnis, einen Filmbericht über die Arbeit des Stargate Kommandos zu drehen. General George Hammond stimmte notgedrungen dem Befehl des Präsidenten zu, war aber, wie der Großteil der Mannschaft, wenig begeistert von den ungeladenen Gästen. Zumal man befürchtete, dass die Film-Crew bei einem Einsatz im Weg sein dürfte. Als SG-1 dann tatsächlich in Alarmbereitschaft versetzt und zu einem fremden Planeten geschickt wurde, durfte Bergman zwar nicht mit, überredete Daniel Jackson aber mit seiner Kamera zu filmen. SG-13 erkundete den Planeten P3X-666 und dortige Antikerruinen, als das Team plötzlich mit einer Goa'uld Spähsonde zusammen stieß. Mehrere dieser Sonden hatte Mammon von Anubis erbeutet und setzte sie nun zur Erkundung ein. Zwar überwältigte SG-13 die Sonde, konnte aber nicht verhindern, dass diese ein Signal aussendete und Verstärkung rief. Ankommende Jaffa verwundeten Simon Wells und SG-13 brauchte Unterstützung. Während die SG-Teams 1, 5 und 7 gemeinsam mit Doktor Janet Frasier aufbrachen, um SG-13 zu helfen, gerieten auch die Retter in Bedrängnis, denn Mammons Jaffa hatten nur darauf gewartet, dass SG-1 durch das Tor geschickt würde. Fraiser gelang es den Verwundeten Wells zu stabilisieren, kam aber selbst unter Feuer und konnte nur im letzten Moment durch Doktor Jackson gerettet werden, der sie aus der Schussbahn einer Stabwaffensalve zog. Mit Mühe und Not entkamen die Tau'ri von P3X-666.
  • Februar 2004: Serie SG1 7.19 / Episode: Resurrection (Anna):
    --- Kann so fast 1zu1 übernommen werden ---
  • MÄRZ 2004: Serie SG1 7.20 / Episode: Inauguration (Der neue Präsident):
    --- Kann so fast 1zu1 übernommen werden, nur Anubis Zeug weg oder andere Rückblicke ---
  • März 2004: RPG SGU R05:
    Die Furlinger, nachdem sie die ersten Auswirkungen der wieder bei ihnen verbreiteten, vergifteten Pflanzen bemerkten, traten nicht militärisch gegen Mammon an, lockten ihn jedoch in eine Falle. Durch die Asgard vermittelt, die Furlinger zeigten sich den Tau'ri nie persönlich, half SG-1 ihnen dabei. Sie lockten Mammon mit zwei Tel'Tak und einer Technologie, die er suchte, an. Mammon wurde mit einem Teil seiner Flotte in einer Raumanomalie gefangen genommen. Diese Raumanomalie wurde durch eine Mischung aus Asgard Technologie zur Zeitmanipulation und Furlinger Technik geschaffen, sodass dort die Flotte in der Zeit eingefroren sein sollte. Das nun führungslose Sternenreich, das kurz davor gewesen war die Galaxis unter sich zu begraben, wurde wieder von anderen Systemlords beansprucht. Zu allem Unglück geriet aber auch SG-1 in die Raumanomalie und wurde zusammen mit Mammon dort festgesetzt. Anders als geplant, verlief die Zeit jedoch in der Anomalie sehr langsam, anstatt vollständig still zu stehen.
  • März 2004: RPG SGU R05:
    Neben Phinix, Maximilian und Skadi gehörten nun auch Bacchus und Artemis zu den mächtigsten Goa'uld, nachdem sie Mammons Verschwinden ausnutzten. Ragnar, der nordische Kriegsgott, nahm ebenfalls seinen Platz unter den großen Systemlords ein. Nachdem er 2003 wieder von abtrünnigen Lords gestürzt worden war, wie schon lange Zeit davor, war ihm aus der Gefangenschaft auf Abyss im Januar erneut die Flucht gelungen. Seine Getreuen, welche wieder die ehemalige Heimatwelt Utgard bis zu diesem Zeitpunkt verteidigten, hießen ihn freudig willkommen und halfen ihm nach Mammons Untergang dabei, in kurzer Zeit wieder seine alten Welten einzunehmen.
  • März 2004: RPG SGU R05:
    Nach dem Untergang von Mammons Reich begann auch die Jaffa Rebellion an Durchschlagskraft zu gewinnen und wurde zum Problem für kleinere Lords.
  • APRIL 2004: RPG SGU R05 / In-A-Gadda-Da-Vida:
    Der Konflikt zwischen Rebellen und Regierungstruppen erreichte auf Nordari eine neue Qualität. Das Militär startete eine Offensive gegen das größte Rebellenlager, um dem Widerstand das Messer auf die Brust zu setzen. Von dem enormen Druck des überraschenden Angriffs zu einem verzweifelten Kampf gezwungen, flüchteten die Rebellen schließlich aus der Ruinenstadt Nortar.
  • April 2004: RPG SGU R05:
    Kleinere Gefechte brachen immer wieder zwischen den Systemlords aus. Der Freiraum der nach Mammons Verschwinden entstand, wurde von jedem Systemlord versucht einzunehmen.
  • MAI 2004: RPG SGU R05:
    Die Mitglieder von SG-1 waren in ihren Tel'Tak nach wie vor zusammen mit Mammon in der Raumanomalie gefangen. Für sie waren darin jedoch nur Minuten vergangen, nachdem im Rest des Universums fast zwei Monate verliefen. Samantha Carter war zusammen mit Daniel Jackson auf einem der Transportschiffe und es gelang ihr, den Antrieb so zu manipulieren, dass sie endlich die Anomalie verlassen konnten. Wie dies funktionierte übermittelte sie auch an das Schiff, auf dem sich Jack O'Neill und Teal'C befanden, konnte jedoch nicht sicher sein, ob die Nachricht durch die Störungen in der Kommunikation, welche die Anomalie verursache, hindurch kam.
  • Mai 2004: RPG SGU R05:
    Systemlord Phinix und Systemlady Artemis bildeten eine Götterbund genannte Allianz. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass von diesem Bündnis eine großen Bedrohungen für die freien Völker ausgehen würde.
  • Mai 2004: RPG SGU R05:
    Systemlord Ragnar und Systemlady Skadi begannen mit diplomatischen Treffen und Verhandlungen.
  • Mai 2004: RPG SGU R05:
    Die Jaffa-Rebellen und die Tok'ra unterzeichneten einen Freundschaftsvertrag.
  • Mai 2004: RPG SGU R05:
    Ragnar begann einen Feldzug gegen die Tok'ra. Zwischen Phinix und dem Kriegsgott kam es daraufhin zu Grenzstreitigkeiten und einem sich langsam zuspitzenden Krieg. Dass der Erleuchtete Arrangements mit den Tok'ra hatte war anderen Herrschern unbekannt.
  • Mai 2004: RPG SGU R06 / Die versunkene Stadt:
    Auf der Erde wurden die Überreste der zum City Ship Atlantis gehörenden, umliegenden Stadt vom Stargate Programm entdeckt. Man hielt diese für das eigentliche versunkene Atlantis und erhoffte sich dort Reste von Antiker Technologie zu finden. Die Antikerin DarkAngel erwachte, als das SG-Team Nummer 3 von Colonel Ryan Alexis mit einem U-Boot dort angelangte. Sie und ihr Roboter RD22 begleiteten die Menschen schließlich zum Stargate Center zurück. Damit die Technologie von Atlantis nicht in falsche Hände gerät, zerstörte die Antikerin zuvor die Stadt. Bald verließ sie daraufhin auch die Erde.
  • JUNI 2004: RPG SGU R05:
    Systemlord Maximilian näherte sich als erster Goa'uld überhaupt den Jaffa-Rebellen an und handelte mit ihnen einen Friedensvertrag aus. Maximilian versuchte sich auch anderen Völkern gegenüber abzusichern. So unterzeichnete er einen Friedensvertrag mit Bacchus und Phinix sowie einen Nichtangriffspakt mit Skadi.
  • Juni 2004: RPG SGU R05:
    Nur wenige Tage nach dem Bündnis zwischen Skadi und Ragnar verkündete der Pakt des Nordens, dass Systemlord Bacchus unter seinem Schutz stünde. Dies Geschah infolge der feindlichen Annäherungen der Allianz von Phinix und Artemis, um zu verhindern, dass selbige Bacchus einfach überrennen und so zuviel Macht erlangen könnte.
  • JULI 2004: RPG SGU R05 / It's a Hard Life:
    Auf der Welt Xagobah stand der Winter an und die dort lebenden Menschen mussten sich darauf vorbereiten. Es waren hauptsächlich primitive Wandervölker und Sammler, die davon lebten alte Gegenstände der Antiker zu tauschen, die vor Äonen den Planeten bevölkerten. Andere Menschen waren sesshaft geworden und mussten ihre Ernte schnell einbringen oder neue Häuser bauen, um die strengen Winter nicht in einer der vielen Höhlen verbringen zu müssen.
  • Juli 2004: RPG SGU R05:
    Nach manchen anderen großen Goa'uld versicherte sich auch Skadi einer Waffenpause mit den Tok'ra.
  • Juli 2004: RPG SGU R05:
    Die Tau'ri nutzten die schwache Position von Wharit und schalteten ihn in einem raschen Feldzug aus. Damit wollten sie verhindern, dass es dem Götterbund gelingen sollte den Pakt des Nordens zu besiegen und somit zu einer ernsthaften Gefahr zu werden.
  • Juli 2004: RPG SGU R05:
    Bacchus war ein einflussreicher, aber militärisch sehr schwacher Systemlord. Artemis begann einen Kriegszug gegen das Mitglied des Pakts des Nordens, Phinix schickte ihr Truppen zur Unterstützung. Bacchus wurde aus seinem Reich vertrieben, woraufhin die Tau'ri ihm Asyl gewährten, in der Hoffnung ihn schließlich doch noch gegen den Götterbund gebrauchen zu können. Bacchus wurde zu einer unbesiedelten Welt gebracht, die zuvor eine kleine Goa'uld-Garnison gehabt hatte, aber von den Tau'ri angegriffen und nun unter deren Kontrolle war. Artemis ihrerseits versuchte mit diplomatischen Mitteln Ragnar und Skadi davon abzuhalten, ihren Bündnispflichten gemeinsam nach zu kommen und sie zu attackieren.
  • AUGUST 2004: Stargate Worlds:
    Die vor sieben Jahren von Ba'al zu dem Planeten Harset gebrachten Goa'uld-Larven hatten in ihren Jaffa die Reife erreicht und waren bereit ihre ersten Wirte zu nehmen. Es waren hunderte von Goa'uld, die von der Königin Anat ohne gewalttätige Erinnerungen ihrer Art geboren worden waren, sowie von Ba'al mit verschiedenen Gehirnwäschetechniken manipuliert worden sind. Dadurch waren sie untereinander und ihrem Herrn gegenüber weniger aggressiv und loyaler. Diese Goa'uld bildeten auf der mit Menschen und Jaffa besiedelten Welt eine Gruppe, die von ihrem Schöpfer Ba'al New Mind genannt wurde. Ba'al hoffte mit dieser Gruppe irgendwann die Macht über das Imperium übernehmen zu können.
  • August 2004: RPG SGU R05:
    Die Furlinger, welche sich zurück gezogen hatten, nachdem sie Mammon in ihrer Weltraum-Falle gefangen hatten, kehrten nun offen auf das Spielfeld der Galaxis zurück. Die Furlinger versuchten sich friedlich wieder zu etablieren und auf ihre Art für Frieden zu sorgen. Sie schlossen Handels- und Freundschaftsverträge mit Artemis, Phinix und Maximilian ab.
  • August 2004: RPG SGU R05:
    Phinix begann mit einem Feldzug gegen den militärisch unterlegenen Systemlord Ragnar.
  • August 2004: RPG SGU R05:
    Artemis kündigte den Nichtangriffspakt mit den Tau'ri nach deren siegreichem Feldzug gegen Wharit auf. Zudem trat sie Phinix' Kampf gegen Ragnar bei. Der nordische Kriegsgott verlor daraufhin Schlacht um Schlacht, bis er vollkommen zurückgeschlagen war und sich der Götterbund sein Reich teilte. Ragnar gelang es zwar, zumindest seine Heimatwelt Utgard in einer brutalen Verteidigungsschlacht zu halten, dabei starben jedoch gut zehn Milliarden der Bewohner. Damit fand die Allianz des Pakts des Nordens ihr finales Ende. Der Götterbund wurde zu einer der größten Bedrohungen der Galaxis.
  • August 2004: RPG SGU R05:
    Truppen Skadis besetzten einen Sektor in einem Gebiet, welches die Göttin vertraglich Maximilian zugesichert hatte. Obwohl die Herrin des Eises behauptete, dass einer ihrer Lords die Schuld dafür trug, wollte Maximilian diesen Vertragsbruch nicht hinnehmen und erklärte ihr den Krieg. Mit Beistand der Furlinger konnte er diesen nach wenigen Tagen gewinnen.
  • SEPTEMBER 2004: RPG SGU R05:
    Die Goa'uld Maximilian, Phinix und allen voran Artemis erlangten nach ihren jüngsten Erfolgen stetig an wachsendem Einfluss und Macht.
  • September 2004: RPG SGU R05:
    Die Tau'ri, nachdem die Jaffa-Rebellion zerschlagen war und die Tok'ra stark geschwächt worden waren, bauten ihre militärischen Aktionen gegen die Systemlords aus. Besonders die zu dieser Zeit mächtigste Herrscherin, Systemlady Artemis, wurde zum Ziel der Erdenbewohner.
  • OKTOBER 2004: RPG SGU R05 / Die Versteinerung von Avalak:
    Maximilian testete ein neues Schild-System zur Verteidigung von Avalak. Bei dem Test ging jedoch etwas schief und der gesamte Planet, inklusive aller Lebewesen (darunter auch Maximilian), wurde versteinert. Nur ein Wissenschaftler und seine Familie konnten der Katastrophe entkommen. Dieser, seinem Herrn treu, hat es sich seitdem zum Ziel gesetzt einen Weg zu finden, die Versteinerung rückgängig zu machen.
  • Oktober 2004: RPG SGU R05 / Jailbait:
    Nach fünf Jahren in einer Zelle auf Bel'Tak, wurde der Tau'ri Soldat Josey Capps von Systemlord Phinix vor die Wahl gestellt, ihm zu dienen oder weiter in Gefangenschafft zu verrotten. Im Jahr 1999 war er bei einer Mission von SG-1 von Jaffa gefangen worden. Der Mensch nimmt das Angebot an und tritt für seine Freiheit in Phinix Dienste.
  • Oktober 2004: RPG SGU R05:
    Der Oktober des Jahres 2004 wurde zu einem wichtigen Wendepunkt der Galaxis. Asgard, Tok'ra und Jaffa-Rebellen waren ins Abseits geraten. Die Menschen von Tau'ri waren die letzten starken Verteidiger der freien Völker, nachdem auch die um Frieden bemühten Furlinger auf mysteriöse Weise wieder verschwunden waren. Die Menschen zahlten für ihre Angriffe gegen Artemis mit hohen Verlusten. Als die Alpha-Ebene von der Systemlady vernichtet wurde, schien das Schicksal der Galaxis besiegelt. Doch die kommenden Ereignisse sollten die freien Völker in letzter Minuten retten. Dem Goa'uld Systemlord Ba'al gelang es, Artemis empfindlich zu treffen und in ihren Reihen Lords zu Revolten anzustacheln. Die noch vor kurzem unaufhaltsam erachtete Systemlady begann in den Oktoberwochen an Stärke zu verlieren - Ba'al gewann Gleichzeitig seinerseits an Macht.
  • Oktober 2004: RPG SGU R05:
    Jack O'Neill und Teal'C waren nach wie vor in der Anomalie der Furlinger-Falle zusammen mit Mammon gefangen. Seit Samantha Carter und Daniel Jackson ihnen eine Nachricht wie sie flüchten konnten geschickt hatten und mit dem zweiten Tel'Tak entkommen waren, waren für O'Neill und den Jaffa erst zwei Stunden in der Zeitanomalie vergangen. Schließlich gelang es auch dem SGC-Colonel und Teal'C die Beschreibung umzusetzen, den Antrieb des Transporters zu manipulieren und die Anomalie zu verlassen.
  • NOVEMBER 2004: RPG SGU R06:
    Die Tau'ri hatten mittlerweile durch Jack O'Neill einen neuen General im SGC, der den in den Ruhestand gegangenen Befehlshaber der Basis, General Sean O'Donald, ablöste. Die Beförderung war die Anerkennung dafür, dass er Mammon zusammen mit seinem Team aufgehalten hatte.
  • November 2004: RPG SGU R06:
    Artemis wurde schließlich von Ba'al bezwungen, der die internen Streitigkeiten zwischen Artemis und ihren Lords ausnützte. Ihr Reich ging zu einem großen Teil in seinen Besitz über, wodurch Ba'al wieder zu einem wichtigen Spieler auf dem Parkett der Galaxis wurde. Jedoch machen sich auch andere Systemlords über die verfallenen Reiche von Artemis und Maximilian her. Für Goa'uld typisch wurde das Machtvakuum sofort von kleineren Systemlords ausgenutzt.
  • November 2004: Stargate Worlds:
    Mit dem Wegfall seiner starken Verbündeten Artemis musste Systemlord Phinix sich Sorgen um Angriffe anderer Goa'uld machen. Phinix hatte in alten Aufzeichnungen der Antiker Hinweise auf eine mächtige Energiequelle auf einer alten Kolonie der Antiker gefunden. Um keine Aufmerksamkeit bei Konkurrenten zu erregen schickte er keine eigenen Truppen, sondern heuerte 5.000 Söldner für einen Angriff den ehemaligen Antikerplaneten an. Dort befand sich mittlerweile ein kleiner Außenposten der Asgard, der von den ersten 100 von diesen ausgebildeten Soldier bewacht war. Als die Söldner durch das Tor angriffen, kam das SGC mit der Prometheus zur Hilfe. Gegen das Raumschiff konnten die Söldner nichts ausrichten und die Asgard-Soldier waren gerettet. Das SGC nahm nach dem Angriff 4.700 überlebende Söldner gefangen. Da nicht daran zu denken war diese auf der Erde zu verwahren, bauten die Tau'ri einen ehemaligen Goa'uld-Stützpunkt auf einer von ihnen befreiten Welt zu einem Gefängnis um. Selbiges wurde The Castle genannt und der Planet erhielt die Kennung PSX-394.
  • November 2004: RPG SGU R06:
    Bei einer Begegnung mit einem Elite-Jaffa von Phinix während opferte sich RD22 um DarkAngel zu retten. Da diese aufgrund eines Zellschadens nicht mehr aufsteigen und somit zu ihrem Volk zurück kehren konnte, schloss sie sich den Menschen von der Erde an. Sie wollte mit deren Hilfe ihren verschollenen Geliebten Auron finden.
  • November 2004: RPG SGU R06:
    Systemlord Kain, Herrscher über eine eigene Galaxie, versuchte in der Milchstraße wieder Fuß zu fassen. Er wurde einst von Ra beim Versuch die Galaxis zu erobern in einem Jahrhunderte währenden Krieg zurückgeschlagen und war nun mit einer kleinen Flotte mehrere Jahre durch den freien Raum gereist, um sich im Imperium der Goa'uld einzunisten und die Milchstraße mit Schrecken zu überziehen. Auch die Goa'uld Azrael und Lilith nutzten den Umschwung unter den Systemlords, um ihre Reiche auszubauen. Ebenso tat es der Systemlord Krychtos, ein Gott der Natur und Schöpfung, der sich seinen Anteil an der Macht sicherte.
  • DEZEMBER 2004: RPG SGU R06:
    Die Dark Cell genannte Operation des N.I.D., mit einer überlebenden militärische Offworld-Basis von dreien, fuhr verstärkt mit der gezielten Bekämpfung von Goa'uld-Zielen fort. Dabei wurden keine Spuren hinterlassen, um den Feinden keinen Grund zu geben die Erde dafür anzugreifen.

Das Jahr 2005 n. Chr.

  • JANUAR 2005: RPG SGU R06:
    Systemlord Aton, ein Sonnengott, strebte zurück an die Macht. Sein Heer und seine Flotte waren klein, doch trotzdem schafft er es durch gute Diplomatie an Einfluss zu gewinnen.
  • Januar 2005: RPG SGU R06:
    Lilith, ehemalige Königin von Kain und seit Jahrtausenden für Tot gehalten, hatte eine Flotte automatisierter Mutterschiffe ausgebaut. Mit deren Hilfe hatte sich Lilith in den vergangenen beiden Monaten ein kleines Reich erobert. Sie war im Übermaß paranoid und traute keinem lebenden Wesen und war zudem aufgeschreckt durch die Rückkehr ihres ehemaligen Gatten. Sie hielt sich anfangs bedeckt, da sie mit einer Racheaktion Kains rechnen musste, wenn dieser von ihr erfuhr. Sie setzte grundsätzlich auf Maschinen und ihre Schiffe gehören nicht nur zu den stärksten, sondern wurden in bald auch die zahlreichsten unter den Systemlords. Ihre Schiffe mussten nur vor Flaggschiffen der Goa'uld zurückschrecken und waren die ersten Serienschiffe ihrer Spezies, die den Asgard Belisknern überlegen waren. Auf dem Boden, setzte Lilith ebenfalls auf Kampfmaschinen.
  • Januar 2005: RPG SGU R06:
    Die Asgard hatten sich langsam aber sicher von dem letzten Großangriff der Replikatoren im Mai 2004 erholt. Dies nutzten sie, um manche der an die Goa'uld verlorenen geschützten Welten zurück zu erobern.
  • Januar 2005: RPG SGU R06:
    Systemlord Krychtos lud Vertreter der Goa'uld Aton und Azrael zu Verhandlungen ein. Dabei gingen Krychtos und Azrael ein Bündnis ein und versuchen Atons Diplomaten gefangen zu nehmen, um an Informationen über seine Truppenstationierungen zu kommen. Atons Delegation konnte jedoch unter schweren Verlusten flüchten.
  • FEBRUAR 2005: RPG SGU R06:
    Aton und Ba'al gingen nach kurzen Scharmützeln untereinander eine Allianz ein. Aton bewieß dadurch, dass er trotz seines kleinen Reiches und des schwachen Militärs fähig ist, sich auf dem Parket der Großmächte zu bewegen. Beide Sytemlords sahen die Tau'ri und die Tok'ra als Feinde, die es so bald als möglich zu vernichten galt.
  • Februar 2005: RPG SGU R06:
    Ra hatte einst einen Asgard gefangen genommen. Da er ihm keine Informationen entlocken konnte hatte er ihn in Stasis eingefroren, um sich ewig am Anblick des gefangenen Feindes ergötzen zu können. Als Ra starb hatte Phinix den gefrorenen Gefangenen übernommen. Da jedoch die Asgard in der letzten Zeit häufiger kleine Planeten der Sytemlords angriffen, beschloss er den Gefangenen zu seiner Heimatwelt zu bringen. Ein Team der Tau'ri wurde während einer Mission zufällig Zeuge dieses Transportes.
  • Februar 2005: RPG SGU R06:
    Nachdem das SGC die Asgard über den gefangenen Asgard informiert hatte, wollten diese eher den diplomatischen Weg wählen, als einen direkten Angriff auf eine Goa'uld Heimatwelt zu führen. Die Tau'ri fürchteten jedoch die Spur des Gefangenen zu verlieren und versuchten auf eigene Faust einen Pakt mit Systemlord Aton, einem Feind von Phinix, zu schließen, um den Asgard zu befreien.
  • MÄRZ 2005: RPG SGU R06:
    Nach seiner Eroberung der Welt Lun'Ark fand Systemlord Kain durch intensive Scanns auf dieser ein abgestürztes und fast vollständig zerstörtes, antikes Asgard Mutterschiff. Er konnte auf Datenfragmente des Bordcomputers zurückgreifen und den Herkunftsort des Schiffes herausfinden. Dabei handelte es sich laut den Daten um eine ehemalige Antikerwelt. Ein SG-Team, das zufällig dem Hilferuf des Volkes von Lun'Ark gefolgt war, konnte diesem zwar nicht gegen Kain helfen, es gelang den Tau'ri jedoch die Informationen über die Antikerwelt zu kopieren. Einem Spion Liliths unter den Wissenschaftlern ihres ehemaligen Gatten gelang es ebenfalls, seiner Herrin die Koordinaten der Antikerwelt zu übermitteln. Der Spion wurde enttarnt und Kain erfuhr, dass seine ehemalige Gemahlin noch lebte und ihr Tod nur vorgetäuscht war. Kain plante daraufhin sie zu vernichten.
  • März 2005: RPG SGU R06:
    Der Goa'uld Krychtos geriet immer öfter in Gefechte mit Phinix. Der sogenannte Erleuchtete befand sich auch im Krieg mit Aton. Damit ging Phinix das Risiko ein, womöglich von zwei Allianzen gleichzeitig angegriffen zu werden.
  • APRIL 2005: RPG SGU R06:
    Die Systemlords Krychtos und Azrael nahmen den Vampirgott Kain in ihre Allianz auf. Zusammen planten sie, in der Galaxis eine neue Ordnung ohne Tau'ri, Tok'ra und Asgard aufzubauen, sowie die anderen Systemlords zu vernichten. Kain überließ die auf Lun'Ark gefundenen Koordinaten der Antikerwelt seinen Bündnispartnern, schickte aber ebenfalls ein Schiff dorthin und konzentriert sich persönlich auf den Sturm von Liliths Reich. Die Alliierten waren von den Eroberungsplänen Kains überzeugt und bereiteten sich ebenfalls auf den Feldzug vor.
  • April 2005: RPG SGU R06:
    Systemlady Lilith ihrerseits fürchtete nach der Enttarnung ihres Spions einen Rachefeldzug Kains. Normal hätte sie sich ihm alleine gestellt, doch andere Spione berichteten ihr von Kains Bündnis mit Krychtos und Azrael. Lilith traf sich daher mit Ba'al und fandt in ihm einen Verbündeten. Damit stand sie ihren Feinden mit Ba'al und Aton entgegen – letzterer befand sich jedoch gleichzeitig immernoch im Krieg mit Phinix.
  • April 2005: RPG SGU R08:
    Mammon gelang die Flucht aus der Raumanomalie, in der die Furlinger ihn seit März 2004 eigentlich auf ewig gefangen halten wollten. Zwar musste er dafür fast alle Schiffe opfern, mit denen er dort fest saß, doch nur so gelang ihm die Flucht. Er übernahm wieder wie im Jahr 2001 die Kontrolle über eine kleinen Welt namens Rushashar, von der Anubis vor Äonen seine Schakal-Krieger bezog und deren aggressives Menschen und Jaffa-Geschlecht die Jahrhunderte überdauert hatte. Außer Mammon hatte kein Goa'uld seit Anubis Rückzug von der Welt den Planeten kontrolliert. Sein Gefolge umfasste jedoch nur ein paar hundert Krieger. Mammon begann mit einer großen Anzahl an geheimen Forschungsprojekten, verdeckt an verborgenen Orten. Der mysteriöse Goa'uld verfügte trotz des kleinen Gefolges über kaum geahnte Ressourcen, besonders in Form seines gigantischen Wissens.
  • MAI 2005: RPG SGU R06:
    Seit langer Zeit schon hielt Phinix einen Asgard in Stasis in Gefangenschaft, den er so von Ra übernommen hatte. Das Stargate Center, welches dies aufgedeckt hatte, beschloss den Asgard zu befreien. Da das Volk der Asgard selbst kein Interesse zeigte zu helfen, hatte sich das SGC einen außergewöhnlichen Partner für die Befreiungsaktion gesucht – Systemlord Aton, ein Feind des Goa'uld Phinix. Mit einer Ablenkungsaktion des Aton gelang es den Menschen, den Asgard zu befreien. Es stellt sich heraus, dass es der lange verschollene Odin war.
    Gleichzeitig mit der Befreiung Odins versuchten die Asgard zusammen mit den Tau'ri zu verhindern, dass die Antikerwelt zu der Kain die Koordinaten gefunden hatte, in die Hände der Goa'uld fiel. Als sie dort ankamen, waren bereits Jaffa von Krychtos, Azrael und Kain dort, wie auch Mutterschiffe dieser Systemlords im Orbit. Schlussendlich gelang es keiner Seite, an die Antikertechnologie zu kommen. Als die Goa'uld versuchten, ankommende Asgardschiffe damit zu vernichten, überluden sie die Antikerwaffe und vernichten den Planeten vollständig.
  • Mai 2005: RPG SGU R06 / Die Schlacht um Sheol:
    Die Schlacht um Scheol wurde als eine der bedeutendsten Schlachten der Geschichte gesehen. Während der Schlacht wurden hunderte Schiffe vernichtet, tausende Krieger geopfert. Zwei Systemlords verloren ihre Macht bei der Invasion Sheols – drei im Anschluss wegen der nachwirkenden Folgen.
    Das Bündnis aus Azrael, Kain und Krychtos mobilisierte seine Truppen. Wie sie es geplant hatten, hielten sie sich nicht lange mit der Eroberung feindlicher Reiche auf, sondern wollten Liliths Flotte übernehmen. Die bis dahin zu den stärksten Ha'Tak der Goa'uld-Geschichte gehörenden Schiffe waren voll automatisiert und erhielten die Befehle der paranoiden Göttin von ihrer Heimatwelt Sheol aus. Die Allianz plante einen direkten Schlag gegen Sheol, um die Raumverteidigung in einen Kampf zu verwickeln, während Kain mit seinem gigantischen Heer den Planeten und damit schlussendlich die Kontrolle über Liliths Schiffe übernehmen sollte.
    Die vereinte Flotte traf im Sonnensystem Sheol auf Liliths Schiffe. Diese waren mächtig, aber weit in der Unterzahl, und konnten das gesamte Schlachtfeld nicht lückenlos abdecken. Es gelang vielen von Kains Landungsschiffen, Truppen auf dem Planeten abzusetzen, bevor Liliths Bündnispartner Ba'al und Aton eintrafen, um wieder für ein Gleichgewicht der Kräfte zu sorgen. Kains Truppen auf dem Planeten waren daraufhin von der Raumunterstützung abgeschnitten und litten unter tödlichen Luftangriffen. In der Raumschlacht setzten Kain und Azrael zu einem vernichtenden Manöver an. Kains Jäger passen sich den Schildfrequenzen des Feindes an und flogen vor Azraels Flaggschiff her, der Throne, um ihr den Weg zu ebnen. Dies schlug ein großes Loch in die Verteidigungslinien Liliths und ihrer Verbündeten und schien die Invasion Sheols zum Erfolg zu führen. Unerwartet wendete sich jedoch einer von Kains Clans gegen ihn, angestifftet durch einen fremden Goa'uld, und die Lords zogen ihre Schiffe aus der Schlacht zurück – nicht ohne die ihres Gebieters und seiner Alliierten im Verrat anzugreifen und viele zu vernichten.
    In dem darauf folgenden Ausfall von Lilith, Ba'al und Aton wurde Azraels Flotte, sowie sein Flaggschiff, vollständig vernichtet. Krychtos und Kain zerstörten Liliths Schiffe und einen Großteil von Atons Streitmacht. Auf dem Planeten gelang es Kains Armee, vor allem durch eine Elitearmee aus monströsen, wolfsähnlichen Überwirten, den Tempel einzunehmen – Lilith flüchtete. Die übrigen Truppen der Invasoren werden jedoch durch Ba'al vom Orbit aus ausgelöscht. Krychtos und Kain zogen sich mit enormen Verlusten zurück.
    Der klare Gewinner der Schlacht um Sheol war Ba'al. Er übernahm danach das Reich seiner geflüchteten Verbündeten Lilith und das des ebenfalls geflüchteten Azrael. Aton besaß kaum noch die Macht, etwas davon zu beanspruchen und verbarrikadierte sich innerhalb seiner Gebiete. Kain und Krychtos verzichteten infolge ihrer gigantischen Verluste ebenfalls darauf, mit Ba'al um die gefallenen beiden Reiche zu kämpfen und versuchten für sich zu retten, was zu retten war.
  • JUNI 2005: RPG SGU R07:
    Aton, Verbündeter von Lilith und Ba'al, verlor in der Die Schlacht um Sheol einen Großteil seiner Flotte und tausende seiner Krieger. Sein Versuch, sich in seinem Reich abzuschotten und die Wunden zu heilen misslang, als Apophis zurückkehrte und dessen Wehrlosigkeit ausnützte. Apophis selbst war, seitdem Mammon ihn 2004 verraten und besiegt hatte, im Exil gewesen und hatte sich dem Zugriff seiner unzähligen Feinde entzogen. Er übernahm einen Teil von Atons Reich. Um seine Position zu festigen wollte er die Welten kleinerer Lords erobern. Dazu ging er ein Bündnis mit der momentan wenig einflussreichen Göttin Hathor ein. Zusammen verhalfen sich die beiden zu mittelgroßen Sternenreichen.
  • Juni 2005: RPG SGU R07:
    Systemlord Kain versuchte zu retten, was zu retten war. Der Verrat seiner Lords während der Die Schlacht um Sheol verhinderte nicht nur den Sieg seiner Allianz, sondern kostete ihn einen Großteil seiner Macht. Die Massenproduktion der auf Sheol eingesetzten Lykanthropen sollte sein Heer zur durchschlagskräftigsten Armee der Goa'uld machen und ihm den Weg zur absoluten Macht sichern.
  • Juni 2005: Stargate Worlds:
    Das vom Stargate Center betriebene Gefängnis The Castle auf dem Planeten PSX-394 wurde mittlerweile auch von Soldiern der Asgard mit bewacht, der Ende 2004 gegründeten Infanterieeinheit der Asgard. Schließlich gelang den mittlerweile rund 6.500 gefangenen Söldnern und Kriminellen jedoch ein erfolgreicher Aufstand. Zuerst übernahmen sie die Kontrolle über die ehemalige Goa'uld-Basis in der sie gefangen waren, und zwangen dann ihre Wächter zur Flucht von dem Planeten. Innerhalb von zwei Wochen war die Basis 9.500 Männern und Frauen bevölkert, weiteren Söldnern, die zu den gleichen Völkern gehörten wie die ehemaligen Gefangenen. Die Zahl der Söldner stieg von Tag zu Tag, neue schlossen sich an. In den nächsten Monaten sollte sich daraus eine Gruppe namens OP-CORE bilden, die auf PSX-394 ihre eigene Gesellschaft erschuf.
  • JULI 2005: RPG SGU R07:
    Die größte Black-Op des N.I.D., Dark Cell genannt, erlangte Informationen über Kains Hok'Tar Labor. Eine gezielte Operation zur Vernichtung der Anlage schien nach Angriffen der dort geschaffenen Lykanthropen zu scheitern. Dark Cell gelang es jedoch schlussendlich die Produktionsstätte der Überkrieger zu zerstören.
  • Juli 2005: Serie SG1 8.04 / Episode: Zero Hour --- in unserer Realität ein Jahr später, damit es mit O'Neill als General passt --- Basis mal von Anubis in R04. Ba'al aktuell aktiv passt auch.
  • AUGUST 2005: RPG SGU R07:
    Kains Heer in der Milchstraße war fast vollständig vernichtet, die Welten in seinem Besitz hätten sich nicht mehr halten können, bis Verstärkung aus seiner eigenen Galaxie eingetroffen wäre. Durch die Anschläge von Dark Cell wurde auch sein Wiedererstarken verhindert. Kain verließ daraufhin die Milchstraße – seine Rachegelüste waren aber noch größer als zuvor.
  • August 2005: RPG SGU R07:</b>/ Fear Is Big Business:
    Nach Kains Rückzug blieben nur noch mehrere seiner abtrünnigen Lords zurück, angeführt durch Ioru, die jedoch vergeblich versuchten auf sich allein gestellt Domänen zu halten oder kleine Reiche zu erobern. Schlussendlich fielen sie entweder den Eroberungszügen des Goa'uld Mars, oder ihrer eigenen, blutrünstigen Natur zum Opfer, nachdem Ioru von dem Goa'uld Mammon in einem Hinterhalt getötet wurde. Mammon war es, der Ioru vor der Schlacht um Sheol zum Verrat gegen Kain angestachelt hatte.
  • August 2005: Serie SG1 8.05 / Episode: Icon --- in unserer Realität ein Jahr später, damit es mit O'Neill als General passt ---
  • August 2005: RPG SGU R08:
    Systemlord Mars, einst zusammen mit seinem Ziehvater Jupiter ein getreuer Vasall des Ra, besaß er seit Jahrhunderten ein kleines, aber gut befestigtes und immer erfolgreich verteidigtes Imperium. Der Kriegsgott war der bis dahin beste und erfolgreichste Militärstratege der Goa'uld und sah die Zeit seines Wiederaufschwungs gekommen. Die vielen Veränderungen in den Reihen der Systemlords in den letzten Jahren drängten ihn dazu die Chance zu nutzen, um zu expandieren. Vor allem verhinderte er die Etablierung eines Kainiten-Reiches von Kain abtrünnigen Lords.
  • SEPTEMBER 2005: Serie SG1 8.09 / Episode: Sacrifices --- in unserer Realität ein Jahr später, damit es mit O'Neill als General passt ---
  • September 2005: RPG SGU R08:
    Der Goa'uld Phinix und Systemlord Mars nahmen diplomatische Beziehungen auf. Der Kontakt war gut, ein Bündnis entstand daraus jedoch vorerst nicht.
  • September 2005: RPG SGU R08:
    Die Rückkehr Mammons fiel den Tok'ra erstmals auf, auch wenn seine wahre Identität noch nicht gelüftet war. Sie wussten aber, dass er als ein potenziell gefährlicher Goa'uld einstuften war, dessen Herkunft und Vergangenheit noch im Dunkeln lag. Ein Spion in den Reihen des unbekannten Goa'uld sollte für Aufklärung um den Geheimnisvollen sorgen, der dank seines vorsichtigen Vorgehens selbst seiner eigenen Rasse nicht aufzufallen schien. Mammon selbst schleußte seinerseits Spione bei diversen Systemlords ein.
  • September 2005: Stargate Worlds:
    Die Söldnergruppe OP-CORE, bisher nicht in den Fokus der Systemlords gelangt, wurde von einer anderen, kleinen Fraktion auf PSX-394 kontaktiert. Den Goa'uld des New Mind. Die Diener des Ba'al waren anhand ihrer Zeugung und Bearbeitung gut darin, miteinander zusammen zu arbeiten und eher Goa'uld, die selbst Hand anlegten, anstatt nur durch ihre Jaffa zu handeln. Die Söldner von OP-CORE, mittlerweile eine Gesellschaft von rund 30.000 Menschen, welche die alte Goa'uld-Basis The Castle auf PSX-394 bewohnten, und der New Mind einigten sich auf eine Allianz.
  • OKTOBER 2005: RPG SGU R08:
    Mars fühlte sich durch die enorme Macht des Ba'al bedroht und wollte deswegen mit ihm ein Bündnis eingehen. Bei Verhandlungen mit einem Lord von Mars auf Ba'als Heimatwelt kam es zum Eklat. Eine Goa'uld im Dienste Ba'als, Lady Cleopatra, geriet in Streit mit dem Abgesandten des Mars. Die Lage spitzte sich zu bis aus einem Bündnisgespräch gegenseitige Kriegsankündigungen wurden.
  • NOVEMBER 2005: RPG SGU R08:
    Der Goa'uld Mars bereitete sich auf einen vernichtenden Schlag gegen Ba'al vor. Seine Flotte war der von Ba'al mehr als drei zu eins unterlegen, doch ein technologischer Vorteil erlaubte es Mars, seine Armada vor Ba'als Heimatwelt zu positionieren und im Hyperraum zu verweilen – was die Schiffe für die Sensoren des Feindes unsichtbar machte. Gleichzeitig griff eine kleine Flotte Außenposten des Ba'al an, was dessen Zorn schürte und einen Teil seiner Schiffe erfolgreich von der Heimatwelt weglockte. Mars Schiffe sprangen daraufhin aus dem Hyperraum und kesselten Ba'als Welt ein. Besonders Mars neues Flaggschiff wütete unter der verbliebenen Raumverteidigung. Ba'al beordert alle Schiffe zurück, flüchtet jedoch wegen der gefährlichen Situation, kurz bevor Mars den Gürtel um seine Heimatwelt vollkommen schloss.
  • November 2005: RPG SGU R08:
    Währendessen war Ba'als Flotte unter dem Kommando eines seiner Lords. Dieser wollte versuchen den Gürtel um die Heimatwelt zu durchbrechen und Mars zu vernichten. Als Mars diesen durch eine List töten konnte, schien sein Weg zur Übernahme von Ba'als Flotte geebnet. Doch Mars rechnet nicht mit der Einmischung eines anderen. Kalas, ein bis dahin unbekannter Goa'uld verhinderte mit Hilfe der Lady Cleopatra, dass Mars die Flotte von Ba'al anektierte, wie es unter Goa'uld üblich ist wenn sie einen Gegner erst einmal geschlagen hatten. So war der Kriegsgott Mars unerwartet mit seinen Schiffen auf der Heimatwelt von der überlegenen Armada eingekesselt. Mars wurde von Kalas vor das Angebot gestellt, sich ihm anzuschließen oder zu sterben, worauf sich ihm der Kriegsgott unterwarf.
  • November 2005: RPG SGU R08:
    Etwa zur gleichen Zeit fielen die Replikatoren wieder mit ungestümer Kraft in die Milchstraße ein. Ihr Hauptziel waren Stützpunkte der Asgard, doch auch Apophis, der einige Welten nahe des Asgardreiches besaß, wurde zu ihrem Ziel. Der Systemlord verschwand kurze Zeit später infolge einer Raumschlacht mit den Replikatoren, teile seines Reiches wurden von seiner Alliierten Hathor übernommen.
  • November 2005: RPG SGU R08:
    Phinix wollte sich in Folge der Replikatoren-Überfälle und des Aufstiegs des zuvor vollkommen unbekannten Kalas absichern und trat in Verhandlungen mit den Asgard. Sein diplomatisches Wesen ermöglichte eine gute Zusammenarbeit und eine Art von Bündnis mit den Asgard. Infolge dieses Tabubruchs wurde Phinix aus dem Rat der Systemlords ausgeschlossen – Mars und Hathor enthielten sich bei der Abstimmung ihrer Stimmen.
  • November 2005: RPG SGU R08:
    Seit die Jaffa-Rebellion von Systemlord Wharit 2004 in der Schlacht um Chulak fast vollständig vernichtet wurde, erholte sich der Widerstand lange nicht. Erst Ende 2005 versuchte eine neue Rebellion Hathor durch ein Attentat zu stürzen. Zu den Köpfen des Widerstandes gehört ihr eigener Primus. Hathor überlebt den Anschlag und ließ den Jaffa-Widerstand blutig niederschlagen. Ihr Primus konnte dabei unentdeckt bleiben und spielt seine Rolle weiter.
  • DEZEMBER 2005: Serie SG1 8.12 / Episode: Prometheus Unbound --- in unserer Realität ein Jahr später, damit es mit O'Neill als General passt, zudem ohne Kull-Krieger Ausrüstung und mit Ziel Atlantis, mit einem neuen erfundenen Antrieb (hier kein Geschenk der Asgard), der jedoch später nicht als Intergalaktischer Antrieb weiter verwendet wird, weil fehlerhaft. Zudem spielt es kurz nach der Rebellion einiger Jaffa von Hathor und kann als Punkt gelten, nach dem sich Vala von Hathor absetzte ---
  • Dezember 2005: RPG SGU R08:
    Kalas, ein außergewöhnlicher junger Mann, der sich als Goa'uld gab aber in Wahrheit nicht durch seinen Symbiont kontrolliert wurde, stieg plötzlich zum mächtigsten Systemlord auf. Durch das Erbe des Ba'al verfügte er über die meisten Schiffe und das größte Heer unter den Goa'uld. Offiziell trat sein Vasall Mars als sein Verbündeter auf. Schnell eroberte der Kriegsgott für seinen Gebieter diverse Sonnensysteme und besiegt andere Goa'uld-Flotten. Mars setzte den hohen Rat der Systemlords unter Druck und schlussendlich wurde Kalas in den Rat von Hadara aufgenommen.
  • Dezember 2005: RPG SGU R08:
    Der Tok'ra-Spion, welcher bei Mammon eingeschleust worden war, konnte bevor er entlarvt wurde nicht viel berichten. Dem Rat der Tok'ra vermittelte er jedoch die brenzlige Situation, nicht näher erläutertes Wissen über potenziell gefährliche und nicht wirklich einzuschätzende Forschungen von Mammon. Nachdem er aufflog und unter Folterung keine Tok'ra-Geheimnise preisgab, ließ Mammon ihn häuten und bei lebendigem Leib von Ratten auffressen.


Das Jahr 2006 n. Chr.

  • JANUAR 2006: RPG SGU R08:
    Einige treue Gefolgsleute des Anubis befreiten den halb aufgestiegenen Goa'uld aus dem Gefängnis, in das ihn Mammon vor zwei Jahren auf Delmak verbannt hatte. Anubis verbündete sich anschließend mit den Replikatoren, um die Völker der Milchstraße zu vernichten. Seine Hauptangriffe und die der Replikatoren trafen zuerst die Asgard. Ihr Verbündeter Phinix blieb vorerst der einzige Goa'uld, der davon erfuhr.
  • Januar 2006: Serie SG1 8.13 / Episode: It's Good to be King --- in unserer Realität ein Jahr später, damit es mit O'Neill als General passt. Es ist zudem nur ein Lord, nicht Ares persönlich an Bord des Schiffes ---
  • Januar 2006: Serie SG1 8.15 / Episode: Citizen Joe --- in unserer Realität ein Jahr später, damit es mit O'Neill als General passt. Zudem keine Rückblicke zu Anubis die nicht zu unserer Realität gehören ---
  • Januar 2006: RPG SGU R08 / Poems, Prayers and Promises:
    Die Sprachwissenschaftlerin Diandra Falk hatte eine interessante Idee zu einem schweren Antikertext in einem sehr alten Dialekt, welcher gerade von Daniel Jackson und einem Wissenschaftlerteam untersucht wurde. Ihre Theorie stellte sich als teilweise richtig heraus, und der Text beschrieb wahrscheinlich einen Antikerplaneten, welcher jedoch bisher nicht ausfindig gemacht werden konnte.
  • FEBRUAR 2006: RPG SGU R08:
    Der Goa'uld Mammon hielt sich weiterhin bedeckt und operierte unbemerkt. Ein Projekt, bei dem er mit Hilfe von einer Datenbank Liliths Kriegsmechs entwickeln wollte stand kurz vor seiner Fertigstellung.
  • Februar 2006: RPG SGU R08 / Briefing:
    SG-22 wurde dabei von Brigadier General Jack O'Neill zu dem Planeten P4X-372 geschickt, welcher bereits zuvor von einem Team untersucht worden war, um eine seltsame Energiesignatur zu untersuchen. Sie fanden heraus, dass es ein Goa'uld Sender war. Das SG-Team deaktivierte ihn und versicherte den Bewohnern, dass regelmäßig jemand vorbei kommen würde, um nach dem Rechten zu sehen.
  • MÄRZ 2006: RPG SGU R08 / Doctor, Doctor, give me the news:
    Die Archäologin Marit Lage war noch nicht lange beim Stargate Center, als sie untersucht werden sollte, um ihre Tauglichkeit für Offworldmissionen fest zu stellen. Gesundheitlich war Marit bestens geeignet, bekam jedoch noch vor einer Mission ein Angebot in dem Antiker Außenposten in der Antarktis an den Forschungsarbeiten teil zu nehmen, was sie annahm.
  • März 2006: RPG SGU R08:
    Systemlord Kalas hatte mit Mars Hilfe ein gigantisches Reich aufgebaut, das Ba'als Erbe bei weitem übertraf. Um die Stabilität in der Galaxis zu fördern, ging er nun einen Friedensvertrag mit Hathor ein.
  • März 2006: RPG SGU R08:
    Es gelang den Tok'ra ein Labor Mammons aufzuspüren. Es handelte sich um das Kampfmech-Projekt. Zusammen mit den Menschen schafften sie es, die Forschungseinrichtung zu zerstören.
  • März 2006: RPG SGU R08:
    Der Erleuchtete Phinix fungierte auch Mars und Kalas gegenüber als Bindeglied zwischen den freien Völkern und den Goa'uld. Er versuchte auf den guten diplomatischen Beziehungen zu Mars aufzubauen und damit auch dessen mächtigen Verbündeten Kalas, welcher in Wirklichkeit Mars Gebieter war, für den Krieg gegen Anubis zu gewinnen. Kurz darauf entstand mit den Asgard eine Vierer-Allianz.
  • APRIL 2006: RPG SGU R08:
    Die illegale N.I.D. Black-Op "Dark Cell" verübte mehrere Anschläge mit ABC-Waffen gegen Welten und Stützpunkte unter der Kontrolle von Anubis. Unter anderem zerstörten sie sein Kull-Krieger-Labor und Anubis Forschungen auf diesem Gebiet. Ohne das die freien Völker der Galaxis oder die Systemlords etwas davon erfuhren, leisteten die Agenten einen womöglich entscheidenden Beitrag um die Anubis-Replikatoren-Allianz aufzuhalten.
  • April 2006: RPG SGU R08:
    Nachdem Phinix mit Mars und Kalas verbündet war, setzten diese beiden den Rat der Systemlords unter Druck, den Erleuchteten wieder in Hadara anzuerkennen. Widerstrebend schlossen sich die anderen Systemlords aus Respekt vor Kalas und Mars Macht diesem Antrag an. Zusammen mit Hathor hatten sie nun die absolute Mehrheit im Rat der Götter und beschlossen, alle Goa'uld zu den Waffen zu rufen, um Anubis und die Replikatoren zu bekriegen.
  • April 2006: RPG SGU R08:
    Die erste neue Generation von Uni'Tas-Kriegern des Mammon, nach dessen Flucht aus der Falle der Furlinger, schloss ihren Reifezyklus ab und war kampfbereit.
  • April 2006: RPG SGU R08:
    Systemlord Phinix musste eine brutal geführte Angriffswelle von Anubis erleiden, dessen Flaggschiff richtete dabei enormen Schaden an. Die Völker der Milchstraße sahen den richtigen Zeitpunkt gekommen, die feindliche Allianz zu stellen und zu zerschlagen.
  • April 2006: RPG SGU R08:
    Mammon gelangte durch einen Spion in Hathors Volk an die Information, dass der Jaffa-Widerstand dort immer noch im Untergrund keimte. Mammon befahl seinem Spion, mit deren Anführer Kontakt aufzunehmen und ein Attentat auf Hathor zu verüben. Er wollte die Jaffa-Rebellen dazu benutzen, um ihm den Weg für die Übernahme des Reiches von Hathor zu ebnen.
  • April 2006: RPG SGU R08:
    Mars entwickelte auf einer seiner Welten im Geheimen eine Waffe, welche ein Geschoss durch ein Micro-Hyperraumfenster feuerte. Der Kriegsgott wäre somit in der Lage gewesen, das Geschoss aus einem weiteren Micro-Hyperraumfenster herauskommen zu lassen. Damit hätte er selbst die stärkste Schildtechnologie und Hüllenpanzerung umgehen können, um einen mächtigen Naquadah-Sprengkopf im Inneren jedes beliebigen Feindschiffes zu zünden. Mammons Spione in Mars Reihen ermittelten den richtigen Zeitpunkt für ein Eingreifen - Ende Juni sollte es soweit sein.
  • Mai 2006: RPG SGU R08 / 'Die Gier' giert nach Macht!:
    Nachdem ein erstes Labor des Mammon zur Erforschung von Liliths Kampfmaschinen von den Tok'ra und Tau'ri vernichtet wurde, hatte der Goa'uld mit den zu rettenden Resten der Daten über ihre Errungenschaften einen neuen Forschungszweig begründet. Auch diesmal entdeckten die Tok'ra seine Machenschaften, doch statt sich selbst der Sache anzunehmen, geriet ihr Agent in die Hände von Phinix. Da dessen Informationen keine Angaben zur Persona des Laborbesitzers gab, tauschte sich Phinix mit Goa'uld aus, mit denen er bereits gegen Anubis und die Replikatoren vorzugehen plante. Zusammen beseitigten Kalas, Hathor und Phinix Mammons Präsenz auf Agricolae, ohne aber weiteres über den Errichter der Anlagen dort herausfinden zu können.
  • Mai 2006: RPG SGU R08 / Der Tempeldiener Cor'Al:
    Der Priester Cor'Al wurde für seine Treue von Systemlord Kalas damit belohnt, auf Mira im wichtigsten Tempel, dem Tempel von Azha, den Posten einer der Leiter zu bekommen. Schon bald darauf hatte er Gelegenheit Wanderpriester durch die Anlage zu führen und sie mit seinen Erzählungen vom Treffen mit ihrem Gott zu erleuchten.
  • JUNI 2006: RPG SGU R08:
    Die Flotten der Systemlords trafen sich mit einer Flotte der Asgard. Der Schlachtplan sah vor, dass Phinix, Kalas und Mars Anubis Flotte angreifen sollten, während Hathor zusammen mit den anderen Systemlords und den Asgard gegen die Replikatoren vorgehen würden, um zu verhindern, dass sich die feindlichen Flotten vereinten. In der Zwischenzeit sollte ein Team aus Menschen mit Hilfe der Antikerin Pascale eine EMP-Bombe auf Anubis Flaggschiff bringen und dieses samt einem Teil seiner Flotte vernichten.
    Die Schlacht war in vollem Gange, als der Spion Mammons zusammen mit dem Anführer der Jaffa-Rebellen innerhalb Hathors Reich, ihrem Primus, versuchte, die Göttin auf ihrem Flaggschiff zu töten. Das Attentat schlug jedoch fehlt und Hathor überlebte.
    Mars fügte Anubis mit schnellen 'Hit-and-Run'-Taktiken große Verluste zu, während sich die recht kleinen Schiffsverbände daraufhin immer hinter das schützende Bollwerk von Phinix und Kalas Armaden zurückziehen konnten. Anubis wurde dadurch so beschäftigt, dass es schließlich gelang die EMP-Bombe an Bord seines Flaggschiffes zu bekommen und dieses, wie auch einen Teil seiner Flotte, zu vernichten.
    Daraufhin brach auch die Front der Replikatoren zusammen, die in Hast versuchen die Schiffe ihres einstigen Bündnispartners zu übernehmen. Das Vorhaben scheiterte und die Replikatoren wurden erfolgreich zurückgeschlagen.
  • Juni 2006: RPG SGU R08:
    Die Verluste unter den Asgard, den kleineren Systemlords und innerhalb von Hathors Truppen waren enorm. Mars begann auf Anweisung seines Gebieters Kalas, welcher anders als Mars einen Friedensvertrag mit Hathor hatte, einen Eroberungsfeldzug gegen Hathors Reich.
    Die Schlachten liefen für Mars gut und das Ende der Göttin Hathor schien besiegelt, als Mars Imperium unerwartet von einem vom Kriegsgott erst unidentifizierten Feind angegriffen wurde: Mammon. Mars musste den Feldzug gegen Hathor abbrechen und sein Reich verteidigen. Die Göttin war extrem geschwächt, blieb jedoch Herrin über die ihr noch verbliebenen Sonnensysteme.
  • JULI 2006: RPG SGU R09:
    Nach der Schlacht gegen die Anubis-Replikatoren-Allianz wurde die Schwäche einiger Systemlords von anderen Goa'uld ausgenützt. Dies ermöglichte Systemlady Hel und Systemlord Yu ihre Reiche auszuweiten und wieder zu mächtigen Herrschern aufzusteigen. Auch Phinix nutzt diese Schwäche, um seine Flotte nach dem Krieg wieder in Ruhe aufzurüsten.
  • Juli 2006: RPG SGU R09:
    Mammon fand einen lange verschollenen Verbündeten und entfernten Verwandten. Dieser Vetter – ein hinterhältiger Goa'uld namens Kwai Chang Caine – würde es Mammon ermöglichen Sytemlord Mars zu besiegen, sein Imperium zu übernehmen und Mars ehemaligen Overlord Kalas herauszufordern.
  • Juli 2006: RPG SGU R09:
    Mit dem Sturm auf Mars geheimen Forschungsplaneten begann der Untergang des Kriegsgottes. Obwohl seine Jaffa-Heere zu den effektivsten der Goa'uld-Geschichte gehörten, fiel das Imperium innerhalb kürzester Zeit durch die Uni'Tas Mammons.
    Mars gelang es bei einer Schlacht Kwai Chang Caine gefangen zu nehmen und zog sich mit seiner Flotte zu Kalas Heimatwelt Mira zurück.
    Mammon traf im Mira-System mit einer gegenüber seinen beiden Feinden zehnfach unterlegenen Flotte ein, dennoch verlangte er deren Kapitulation. Mars ließ Kwai Chang Caine auf seinem Flaggschiff foltern, um an Informationen über Mammon zu kommen – doch dessen Gefangennahme gehörte zum Plan seines Feindes. Ein Spion befreite Caine, welcher Mars auf der Brücke des Schiffes vor den Augen seiner Offiziere tötete und das Kommando über Mars Flotte übernahm. Sofort ließ er Angriffe gegen die unvorbereiteten Ha'Tak des Kalas fliegen. Schlussendlich musste sich Kalas Mammon unterwerfen.
  • Juli 2006: RPG SGU R09:
    Kalas blieb am Leben und wurde zukünftig Systemlord Vasall des Mammon. Er durfte Mira und ein paar Sonnensysteme, wie auch einen Teil seiner Flotte, behalten. Zudem blieb seine Stimme im Rat von Hadara erhalten, wo er fortan für seinen Gebieter sprach und votierte.
  • Juli 2006: RPG SGU R08:
    Im späten Juli startete die Erste Expedition nach Atlantis durch das irdische Stargate Richtung Pegasus Galaxie.
  • Juli 2006: RPG SGU R09 / Die Nebelgestalt:
    Die längst tote Welt Evocatio beherbergte einen Tempel, in dessen Inneren man den schlimmsten aller Teufel, den Teufel persönlich (Seker/Sokar) anrufen können sollte. Der freie Goa'uld Khonsu, welcher sich lange auf Wanderschaft befand, nutzte den Ort um Kontakt zu Seker zu suchen und sich dem mächtigen Herrscher an zu schließen.
  • AUGUST 2006: RPG SGU R09:
    Nachdem er sich Erfolgreich zwei Reiche angeeignet hatte, verkündete Mammon allen anderen Goa'uld seine wahre Identität als Seker, der sich den Systemlords als Sokar – dem Satan und einstigen Herrscher ihrer Spezies – verkaufte. Seker forderte offiziell die Herrschaft über seine Spezies zurück und bezeichnete die Systemlords die ihm nicht folgten als Verräter. Sofortige Feldzüge gegen kleinere Systemlords sicherten ihm weitere Schiffe, Ressourcen und Sektoren.
  • August 2006: RPG SGU R09:
    Eine der ersten 'Diensthandlungen', nachdem sich Seker als zurückgekehrter Sokar zu erkennen gegeben hatte, war es, einen Tok'ra-Außenposten angreifen zu lassen. Sein Lord Khonsu zerstörte dabei die Basis und nahm einen Tok'ra gefangen. Dieser konnte jedoch von anderen Tok'ra ausgeschaltet werden, bevor er unter der Folter zusammenbrach und Khonsu die Koordinaten zum Hauptstützpunkt der Tok'ra verriet.
  • August 2006: RPG SGU R09 / Dark Shadow:
    Nachdem der Ashrak Drakus Le Sang einigen Goa'uld und Systemlords gedient hatte, diese oftmals aber auch eigenhändig tötete, als sie schwach wurden, suchte er nach dem Verlust seines letzten Gebieters einen neuen, wahrhaft mächtigen Fürsten und fand diesen in Seker.
  • August 2006: RPG SGU R09:
    Durch ein Dimensonsportal konnte der Goa'uld Gadreel mit einer Flotte von mächtigen, Goa'uld untypischen Mutterschiffen in unser Universum eindringen. Schnell unterwarf er schwächere Lords und schwang sich zum Systemlord auf. Schnell hatte Gadreel zudem sein anderes, in diesem Universum existierendes 'Ich' aufgespürt und vernichtet, um jede Konkurrenz und Möglichkeit von diesem 'Gadreel' gestört zu werden, von vorn herein zu verhindern.
  • August 2006: RPG SGU R09 / Into The Mystic:
    Die junge Frau Ayleen Bailey wuchs auf der von den Systemlords versklaven Welt Atropos der Ilempiri auf. Sie studierte dort fremde Sprachen und antike Aufzeichnungen. Schlussendlich wollte sie sich in den Dienst eines Goa'uld begeben und suchte Lord Sashnarush auf, dessen Weltenkoordinate des Gates sie kannte und der erst kürzlich unterworfen wurde, um sich ihm und seinem Gebieter Gadreel anzuschließen.
  • August 2006: RPG SGU R09:
    Gleichzeitig mit Gadreels Auftauchen wurden Ha'Tak Sekers auf Grenzpatrullien angegriffen und vernichtet. Ein einzelnes feindliches Ha'Tak zerstörte dabei mehrere Mutterschiffe Sekers, ohne ersichtlichen Schaden durch diese zu erhalten. Der unbekannte Angreifer zog sich danach wieder zurück.
  • August 2006: RPG SGU R09:
    Seker reagierte wütend auf diesen Übergriff und besonders über die Tatsache, dass sich sein Feind nicht zu erkennen gab. Er ließ daraufhin seinerseits durch die überlegene Tarntechnologie seiner Ha'Tak Hinterhalte für verschiedenste Systemlords aufstellen. In diesen zerstörte er diverse Schiffe um für die Goa'uld ein Zeichen zu setzen, dass der Satan bereit wäre gegen alle loszuschlagen, solange er dabei nur den unidentifizierten Goa'uld erwischte. Später nannte man den bisher unbekannten Gegner 'den Maskierten'.
  • August 2006: RPG SGU R09:
    Der unidentifizierte Goa'uld griff mit einem Ha'Tak ein Asgard O'Neill-Class Mutterschiff an. Das Asgardschiff hatte wider erwarten nicht die geringste Chance, musste flüchten und schlussendlich schwer beschädigt auf einer Welt Gadreels notlanden. Den Asgard gelang nur schwer die Flucht vor Gadreel – welcher von nun an versuchte an die hochentwickelte Technologie zu gelangen und die Asgard bekämpfen wollte.
  • August 2006: RPG SGU R09:
    Der Vasall des Erleuchteten Phinix, Systemlord Osiris, versuchte für seinen Herren ein Bündnis mit dem aufstrebenden und altehrwürdigen Systemlord Yu in die Wege zu leiten. Dazu trafen sich Delegationen der beiden Völker auf der neutralen Handelsstation Amune. Der Goa'uld Seker erfuhr durch Spione von diesen Verhandlungen und ließ sie durch einen Attentäter torpedieren, welcher den Abgesandten Yus tötete und Spuren auf Osiris deuten ließ. Die Stationssicherheit überprüfte das Ganze und vermutete Osiris ebenfalls als Auftraggeber, sah wegen der wichtigen Persönlichkeit aber von Strafmaßnahmen ab – dagegen reagiert Yu heftig und drohte mit Vergeltung oder gar Krieg. Aus vorherigen Annäherungen der Völker wurde eine tiefe Ablehnung.
  • August 2006: RPG SGU R09 / Hogan's Heroes:
    Die Freunde Captain Sasha Hogan und Second Lieutenant Louis Hemingway, stationiert in Fort Carson in Colorado, wurden, als sie zusammen trainieren wollten, in eine Schlägerei mit einem Haufen Privates verwickelt, an deren Ende Hogan und Hemingway gewannen und die Privates der Militärpolizei übergaben. Kurz darauf wurde Sasha Hogan als vorbildlicher und geeigneter Offizier zum Stargate Center versetzt.
  • SEPTEMBER 2006: RPG SGU R09 / War Pigs/Odysseus:
    Nachdem Louis Turiaf über 12 Jahre lang als Soldat im Krieg in einer fernen Galaxie für die Liga souveräner Planeten gegen die Xeniden gekämpft hatte, begann der Feind eine neue Waffe zu entwickeln. 2006 war diese beinahe fertig. Obwohl verfüht eingesetzt, erzeugte die Waffe Schwarze Löcher und Wurmlöcher erfolgreich, um die Menschen zu vernichten. Turiaf geriet in eines der Wurmlöcher und strandete dadurch in der Milchstraße. Er wurde dabei auch zeitlich bewegt, und kam Ende des Monats Oktober in einem unbewohnten Sonnensystem nahe Enoch heraus. Sein Schiff war beschädigt, doch zufällig fand ihn Lady Ayleen Bailey, eine Dienerin von Gadreel, die ihn auf ihr Erkundungsschiff retten ließ.
  • September 2006: RPG SGU R09 / Clouds Verlust:
    Cloud Strife, ein Soldier, wurde auf Midgard auf eine Mission geschickt, da kein Kontakt mehr zu einem in einem Gebirge verborgenen Reaktorkomplex herzustellen war. Eine Soldertruppe stieß dabei auf ein schief gegangenes Experiment unbekannten Ursprungs, welches das Leben aller Soldier mit Ausnahme Clouds und das von Lorina kostete, dessen großer Liebe. Allein Cloud überlebte den Zwischenfall.
  • September 2006: RPG SGU R09 / Soldier of Fortune:
    Ein Goa'uld versuchte die Welt Kalar durch das Chaapa'ai zu erobern, hatte jedoch keinen Erfolg. Er schickte daraufhin ein Mutterschiff zu der Menschenwelt. Nachdem die Zivilisation des Planeten Kalar von dem Goa'uld ausgelöscht wurde, zog der Kalara Flüchtling Sugin Hamne'k durch die Galaxis auf der Suche nach Arbeit als Kopfgeldjäger. Auf der Menschenwelt Vega erhielt er eine Arbeitserlaubnis als Söldner im Gebiet der Vega-Konföderation.
  • September 2006: RPG SGU R09:
    Nachdem die Asgard bei den Tau'ri um Hilfe gebeten hatten, da Odin, ein Raumschiffkommandant, auf seinem von Replikatoren infizierten Schiff gefangen war, machte sich ein Stargate-Team auf den Weg, um mit einem Tel'Tak auf das Asgard-Schiff zu gelangen. Nach dem Betreten des Schiffes waren sie in zahlreiche Kämpfe verwickelt. Letzten Endes konnte Odin gerettet und auf das Tel'Tak gebracht werden. Eine vorher platzierte Bombe ließ den Energiekern des Asgardschiffes explodieren und vernichtete somit alle Replikatoren an Board.
  • September 2006: RPG SGU R09:
    In Hadara waren die letzten drei Stimmen des Götterrates, Hathor, Kalas und der Vasall Osiris als Vertreter für Phinix dabei mit den Systemlords Gadreel, Hel und Yu über die Bedrohung durch den Maskierten oder indirekt durch Seker zu sprechen, der von den Goa'uld Kooperation bei der Jagt auf diesen forderte, andernfalls drohte er mit Gewalt in die Reiche der Lords eindringen und diese nach dem Stützpunkt des unbekannten Goa'uld zu durchsuchen. Seker wurde auf Hadara vertreten durch Kwai Chang Caine. Gadreel verlor während des Treffens die Beherrschung und begann vor den Augen der Anwesenden einen Angriff auf Kwai Chang Caine. Caine konnte sich mit Erfolg dagegen wehren. Gadreel seinerseits beging kurz darauf ein weiteres schweres Vergehen und schloss sich mit Yu und Hel zur Riege zusammen, den Rat von Hadara und all seine, für jeden Goa'uld gültigen, Entscheidungen ablehnend.
  • September 2006: RPG SGU R09:
    Systemlord Phinix war momentan der mächtigste Goa'uld nach Seker. Während sich die Systemlords Kalas und Kwai Chang Caine als Vasallen und Abgesandte für Seker und Osiris als Diener des Phinix mit den großen Herrschern Gadreel, Hathor, Hel und Yu auf Hadara trafen, hielten Systemlord Phinix und der Goa'uld Seker ein geheimes Treffen auf Amune ab. Seker vermutete einen der frisch aufgestiegenen Systemlords hinter dem 'der Maskierte' genannten unbekannten Goa'uld-Angreifer. Seker wollte von Phinix die Versicherung, sich heraus zu halten, falls Seker in Folge weiterer Überfälle des Maskierten einen breit angelegten Feldzug gegen die anderen Systemlords führen sollte. Phinix machte deutlich, dass er ihm keinen Freibrief für die Unterwerfung der anderen Lords geben wollte, schlug aber eine gemeinsame Jagt nach dem Maskierten vor und garantierte dessen Gebieter oder Hintermänner zusammen mit Seker zur Rechenschaft zu ziehen.
  • September 2006: RPG SGU R09:
    Während Seker und Phinix auf Amune noch darüber redeten, dass Phinix sich nicht einmischen sollte, wenn Seker gegen die Systemlords zog, führte der Satan einen Überraschungsangriff auf drei kleinere Systemlords. Er griff dabei die weit unterlegenen Flotten der Götter Geb, Chao und Phobos an. Systemlord Osiris seinerseits hatte durch Informanten davon erfahren und griff mit einer Flotte von Schiffen seines Gebieters Phinix direkt die nun ungeschützten Heimatwelten der drei Goa'uld an. Als Sekers Armada dort ankam, stellte sich ihnen Osiris unterlegene Flotte entgegen. Da der Uni'Tas-Feldherr des Satans dessen Verhandlungen mit Phinix nicht torpedieren wollte, verzichtete er darauf Osiris und die Schiffe des Erleuchteten zu attackieren und zog sich zurück. Seker ließ ihn dafür später foltern. Die drei kleinen Reiche fielen daraufhin an Osiris. Phinix unterstützte seinen Vasall später mit Ressourcen und sicherte das Territorium mit seinen Schiffe, bis Osiris seine eigene Regentschaft genug ausgebaut hatte. Damit verlor Phinix zwar gezielt einen Vasallen und baute einen potenziellen Gegner auf – gleichzeitig bewahrte er jedoch das Machtgleichgewicht und verhinderte, dass Seker zu mächtig würde, als dass man ihm Einhalt gebieten könnte.
  • September 2006: RPG SGU R09:
    Viele niedere Goa'uld und Lords in Hels Reihen waren nicht bereit, ihrer Gebieterin auf dem von ihr eingeschlagenen Pfad zu folgen und sich mit der Riege genannten Allianz gegen den Rat der Goa'uld zu stellen. Es kam zu Umsturzversuchen und Kämpfen zwischen Truppen der Lords und der Heere Hels. Der Einstige Vasall von Apophis und dessen Sohn Klorel, Lord Zipacna, nützte diese Situation, um mit einer kleinen Armee Hel zu stürzen. Ihre Lords schlossen sich ihm an und Zipacna steigt an Hels statt zum Systemlord auf.
  • September 2006: RPG SGU R09:
    Gadreel begann mit einem Feldzug gegen die Asgard, der jedoch nicht so erfolgreich wie erhofft verlief. Die Systemlords erneuerten das Planetenschutzabkommen und den dazugehörigen Nicht-Angriffs-Pakt mit den Asgard und setzten Gadreel damit diplomatisch unter Druck.
  • September 2006: RPG SGU R09:
    Eine Welt des Systemlords Phinix wurde von zwei SG-Teams überfallen. Dutzende Jaffa starben, die Tau'ri entkamen mit einem großen Gegenstand, den sie aus einer Höhle entwendeten. Kurz darauf erschien ein weiteres Team der Menschen auf einer Erkundungsmission – dass hinter dem ersten Überfall der Maskierte steckte war keinem Volk bekannt. Der Verwalter des Planeten und Lord im Dienste Phinix ließ die Tau'ri in einem Hinterhalt gefangen nehmen. Die Folter brachte ihm keine Informationen über den vorherigen Angriff der Tau'ri, von dem die Gefangenen nichts wussten – und so ließ er einer der Menschen eine kleine Goa'uld-Bombe implantieren und pflanzte einem anderen Soldaten einen noch nicht ausgereiften Symbionten ein. Kurz darauf ließ er es ermöglichen, dass die Tau'ri aus der Gefangenschaft flüchten konnten.
  • OKTOBER 2006: RPG SGU R09:
    Seker war sehr verärgert über die Bildung der Riege und über die Frechheit, die sich Gadreel erlaubt hatte, als er seinen Vertreter und Vetter Systemlord Kwai Chang Caine auf Hadara angriffen hatte. Der Satan entsendete eine kleine Flotte, die zwei Sektoren Gadreels eroberte.
    Gleichzeitig ließ Seker verschiedene Sonnensysteme besetzen und Welten kleinerer Goa'uld übernehmen – er hatte vor, jedes größere Goa'uld-Reich durch gesicherte Raumkorridore sofort angreifen zu können wenn dies nötig werden sollte. Anstatt auf Bündnisse, setzte Seker auf Abschreckung.
  • Oktober 2006: RPG SGU R09 / Die verbotene Liebe:
    Der Primus Te'la'nec des Systemlords Vermido verliebte sich in dessen Liebssklavin Shy'ra. Nachdem ihr Gebieter dahinter kam, wurde Shy'ra gefoltert und wiedererweckt - immer und immer wieder. Te'la'nec sah sich gezwungen sie zu erlösen, und nachdem er Vermido aus Rache tötete, nahm er sich selbst das Leben.
  • Oktober 2006: RPG SGU R09:
    Shar Dakhan nutzte das Verschwinden des kleinen Systemlords Vermido um sich dessen Gebiete unter den Nagel zu reißen. Ohne einen Gott, konnte sich Shar Dakhan dort schnell selbst als neue Gottheit profilieren.
  • Oktober 2006: RPG SGU R09:
    Der Erleuchtete Phinix nahm gegenüber Seker und Gadreel eine abwartende Rolle ein. Weder ging er militärisch gegen Gadreel vor, noch versuchte er auf den Satan einzuwirken. Ihm schloss sich zu dieser Zeit der Systemlord Shar Dakhan als Vasall an.
  • Oktober 2006: RPG SGU R09:
    Osiris, der erst vor Kurzem seine Souveränität erlangt hatte, baute sein Reich weiter auf und errichtet eine starke Militärstreitmacht. Seine Schiffe spürten dabei eine kleine Al'Kesh-Staffel des Maskierten im Orbit einer unbewohnten Welt auf. Die eigentlich überlegenen zwei Ha'Tak und ihre Jägerstaffeln verloren gegen neun Bomber – wieder einmal zeigte der Maskierte seine Gefährlichkeit und die unglaubliche Schlagkraft seiner Schiffe. Fluchtkapseln eines der Mutterschiffe landeten auf dem Planeten, als ein Mutterschiff Gadreels auftauchte und es zum Konflikt mit der annahenden Verstärkung des Osiris kam. Osiris fand heraus, dass der Maskierte aus einem Tempel des Planeten eine Antikertechnologie mitgenommen hatte – Inschriften bezeichnten es als Transportmittel. Es entstand ein Gefecht, sowohl auf der Planetenoberfläche, als auch im Weltraum. Osiris konnte Gadreels mächtiges Mutterschiff zerstören, verlor aber eines der drei Ha'Tak in diesem System. Gadreels Truppen auf dem Planeten wurden ausgelöscht.
  • Oktober 2006: RPG SGU R09:
    Um die lose Verbindung der Riege nach Untergang des Reiches von Hel zu stabilisieren gingen die Systemlords Gadreel und Yu offiziell eine Allianz ein, mit dem Ziel den ihnen feindlich gesinnten Lords und Asgard zu begegnen.
  • Oktober 2006: RPG SGU R09:
    Der Goa'uld Seker weitete seine Angriffe auf Gadreels Reich zu einem großen Feldzug aus. Mit dem Ziel, die Riege bestehend aus Yu und Gadreel zu vernichten, schickte er eine gigantische Streitmacht aus, um die Reiche zu unterwerfen. Seine Eroberung von Gadreels Reich lief äußerst erfolgreich.
  • Oktober 2006: RPG SGU R09:
    Dark Cell – eine illegale Black-Op des N.I.D. erachtete Sekers Machtanstieg als akute Bedrohung für die Erde. Sie begannen mit großangelegten Anschlägen. So sabotieren sie Schiffe Sekers, die mitten im Einsatz gegen seine Feinde ihre Tarnung verloren. So erhöhen sie seine bisher geringen Verluste gegen Gadreel.
  • NOVEMBER 2006: RPG SGU R09:
    Die Systemlords Phinix, Osiris und Zipacna sahen die Gefahr, dass Seker durch die Vernichtung von Gadreel und Yu genug Macht vereint hätte, um auch den Rest der Systemlords zu unterwerfen. Mit dem Ziel dem entgegen zu wirken, starteten die drei Systemlords einen massiven Angriff auf Yu und wollten Shar Dakhan dort als souveränen Herrscher einsetzen. Es gelang ihnen in kürzester Zeit Yus Flotte zu schlagen und viele Sektoren einzunehmen.
  • November 2006: RPG SGU R09:
    Seker fiel ein Menschenkind namens John in die Hand, welches ein Experiment der Asgard war und vieles von ihrem Wissen in sich trug. Seker versuchte jedoch nicht, dieses zu extrahieren, sondern bot den Asgard das Kind im Gegenzug zu einem offensiven Angriff gegen Gadreel an. Die Asgard gingen diesen Deal ein und erobern ein Gebiet von Gadreel – diese Ablenkung ermöglicht es Seker, die Flotte seines Gegners ein für alle mal zu zerschlagen. Die Armee des Satans erobert Gadreels Reich. Jedoch kam ihm Shar Dakhan in die Quere, alles für sich zu nehmen.
  • November 2006: RPG SGU R09 / An Evening With el Diablo:
    Der mächtige Goa'uld Fürst Seker entdeckte im Iorsa Sonnensystem den Planeten Desulu 7, dessen Bevölkerung sich auf einem sehr hohen Stand befand. Gewillt ein unkontrolliertes Wachstum zu unterbinden, sowie die Welt zu unterwerfen und zu seiner Machterweiterung zu nutzen, eroberte der Satan den Planeten.
  • November 2006: RPG SGU R09:
    Phinix, Osiris, Zipacna und Shar Dakhan vertrieben Yu aus seinem Reich. Die Sektoren fielen an Shar Dakhan. Während Seker die Flotte Gadreels zerstörte, fiel Shar Dakhan in den Rücken des Reiches und eroberte ein paar wenige, verbliebene Sektoren Gadreels. Der Systemlord musste daraufhin flüchten.
  • November 2006: RPG SGU R09:
    Shar Dakhan veränderte sein Wesen immer mehr. Bald würde ersichtlich werden, dass sich die Psyche eines anderen Goa'uld in ihm eingenistet hatte, der lange Zeit verbannt gewesen war. Schließlich übernahm diese Persönlichkeit als Morah die Kontrolle über den Körper und den Symbionten, als sich die Invasions-Flotten von Seker und Shar Dakhan an der Front von Gadreels ehemaligem Reich gegenüber standen. Sekers Armada war der des Morah überlegen – sah jedoch aufgrund der unerwarteten Wendung und dem Rückhalt, den Morah bei einigen anderen Lords hatte davon ab, weiter vorzurücken.
  • DEZEMBER 2006: RPG SGU R09 / P3X-6D1:
    Das, nachdem man SG-10 verloren hatte, frisch aufgestellte Stargate-Team um Lieutenant Colonel Rhylee Master, Captain Sasha Hogan, First Lieutenant Seros Lightwar und den außerirdischen Menschen Chan Bahlum, wurde zu einer Erkundung nach P3X-6D1 geschickt. Rauchzeichen, welche sie für einen Beweis von Einwohnern hielten, hatten sie falsch gedeutet und gerieten in einen Waldbrand, vor welchem sie nur mit letzter Kraft zur Erde flüchten konnten.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09:
    Der Goa'uld Seker ließ einen mächtigen Stützpunkt im Süden an den Reichgsgrenzen zu Systemlord Osiris errichten. Mit einem weiteren Außenposten zwischen Asgard und Phinix konnte Seker nun nach jeder konkurrierenden Macht in der Galaxis greifen, wenn ihm danach verlangte. Offiziel wurde diese Expansion damit gerechtfertigt, dass der Satan im Falle des Enttarnens des Maskierten als bekannten Systemlord, diesem direkt widmen könnte.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09:
    Nach dem Fall der Riege planten die großen Systemlords ein weiteres Treffen auf Hadara. Inoffiziell war jedem der größeren Systemlords klar, dass es bei dem Treffen darum ging, welche Goa'uld eine Stimme im Rat erhalten würden, wo dort nur noch Kalas als Sekers Vasall, Phinix und Hathor eine besaßen. Bevor die mächtigsten Systemlords sich in Hadara einfanden, arrangierte Seker ein Treffen zwischen seinem Vasallen Systemlord Kwai Chang Caine und der Systemlady Hathor. Während dieses Treffens setzte Caine die Göttin unter Druck. Er verlangte von ihr, ihre Stimme nach Sekers Willen im Rat der Götter einzusetzen und erklärte, dass ihr Reich fortan ein Protektorat des Satans sein würde – zudem sollte sie um Sekers Reich einen Schutzgürtel kolonisieren, um als Bollwerk zwischen ihm und dem aufstrebenden Osiris zu dienen, damit Seker sich anderem widmen konnte. Hathor akzeptierte die Bedingungen, um einem Krieg mit dem Satan aus dem Weg zu gehen und wurde praktisch dessen Vasall.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09:
    Bei dem Treffen auf Hadara kam es zu hitzigen Gesprächen über den Maskierten. Seker war davon überzeugt, dass Gadreel dahinter steckte, da nach dessen Vernichtung keine Übergriffe des unbekannten Goa'uld mehr auf Seker stattfanden. Dagegen berichteten Morah und Phinix, dass sie Opfer mancher Attacken des Maskierten geworden waren. Am Schluss kam es zu einer Wahl, ob und welche Systemlords fortan eine Stimme im Rat der Götter haben sollten. Der Goa'uld Seker wurde als erstes im Rat willkommen geheißen – obgleich er Morah, Osiris und Zipacna seine Stimme hätte entsagen können, dadurch auch die seiner Vasallen von Hathor und Kalas, war er auch für deren Aufnahme. Das dies zu seinem Plan gehörte, war zu dem Zeitpunkt niemandem bewusst.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09:
    Nach Jahrhunderten des Reisen und Studierens von Antikerwissen tauchte die totgeglaubte Isis urplötzlich auf Hadara auf. Bei dem Symbiont, der in einem Gefäß von Seth eingesperrt worden war und starb, als es von Archäologen auf der Erde gefunden wurde, weil das Gefäß beschädigt war, handelte es sich um einen unbedeutenden Goa'uld. Anhänger von Isis hatten sie aus Seths Gefangenschaft befreit und mit einem anderen Goa'uld ausgetauscht, um ihre Herrin zu retten. Bei dem Treffen der hohen Lords wollte sie alle vor dem Maskierten warnen. Sie berichtete von einer mächtigen Antiker-Transport-Technologie, die dem Maskierten einen immensen Vorteil gegenüber allen anderen Kräften der Galaxis verschaffen würde - ihren Worten schenkte man allerdings wenig Glauben. Anschließend reiste sie gemeinsam mit ihrem Gemahl Osiris nach Luxor, wo sie das königliche Götterpaar wieder komplettierte.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09:
    Noch während des Treffens ließ Seker erste Angriffe auf Zipacnas Reich fliegen und eroberte dabei einige sehr ressourcenreiche Planeten. Sein Ziel war es, Zipacna dazu zu zwingen, sich ihm anzuschließen – wodurch Seker im Rat von Hadara schlussendlich vier von sieben Stimmen gehört hätten. Zipacna sollte sich jedoch als sehr widerspenstig herausstellen. Auch wenn dieser keine militärischen Erfolge erzielen konnte, verlangsamte er das Vorrücken von Sekers Streitmacht.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09 / Nairyo-sanghas Flucht von Dua'Netu:
    Im Laufe der Eroberungen des Satans liefen ihm nicht nur tausende Krieger zu, sondern er hatte auch die Gefangenen verschiedenster eroberter Reiche üernommen. Unter ihnen war schon seit 2003 Nairyo-sangha, der wie die anderen im Höllengefängnis Dua'Netu landete. Der einstige Systemlord verlor sein Reich durch Revolten seiner Vasallen und landete schlussendlich in Gefangenschaft. In den Händen Sekers gab er sich als einen niederen Goa'uld aus. Sein Ziel einen Aufstand unter den Gefangenen von Dua'Netu auszulösen und zu flüchten endete mit seiner Enttarnung – was von ihm jedoch ebenfalls bedacht worden war. Als der einstige Systemlord mit einem Transportschiff zu Seker gebracht werden sollte, nutzte er seine besonderen Fähigkeiten um das Schiff zu übernehmen und zu flüchten.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09:
    Der Erleuchtete Systemlord Phinix erlangte durch Spione Informationen über einen Stützpunkt der Jaffa-Rebellion. Er ließ den Planeten anwählen und blockiert so das Chaapa'ai, während seine Schiffe die Welt vom Orbit aus mit tödlicher, radioaktiver Strahlung konterminieren. Spätere Scanns bestätigten den Tod aller Jaffa-Krieger, Frauen und Kinder auf dieser Welt.
  • Dezember 2006: RPG SGU R09 / Daniels Vergehen:
    Daniel Jackson untersuchte im Stargate Center ein faustgroßes Antikergerät und hatte plötzlich eine Vision wie es gewesen wäre, wenn er Sha're getötet hätte und nicht Teal'C. In dieser ihm vollkommen real vorkommenden Vision erlebte Daniel, wie er um Jack O'Neill zu retten seine Frau erschoss und anschließend mit den Schuldgefühlen fertig werden musste.


Das Jahr 2007 n. Chr.

  • JANUAR 2007: RPG SGU R09 / Ein Willkommen auf New Sheoth:
    Der Söldner Kravigon kam nach New Sheoth um dort etwas Geld zu verdienen. Vom wahnsinnigen Systemlord Sheogorath erhielt er den Auftrag die Bauern eines bestimmten Gebietes zu überfallen, da die dort ansässigen Banditenbanden sich nur gegenseitig ausraubten. Der Söldner nahm diesen Auftrag schließlich an und erfüllte ihn, auch wenn er ihn für stupide hielt.
  • Januar 2007: RPG SGU R09 / Mein Name ist Kalma (Kind):
    Der Goa'uld Seker ließ auf einer unbewohnten Welt das bisher modernste und größte Zuchtlabor seiner Hok'Tar-Krieger, den Uni'Tas, aufbauen. Mit seiner Fertigstellung wäre er in wenigen Monaten mit einer Armee ausgestattet gewesen, die das Machtverhältnis zu seinen Gunsten und vielleicht sogar die Übernahme aller Goa'uld-Reiche ermöglicht hätte. Mit Hilfe der Geheimdienstinformationen der Tok'ra sabotierten und zerstörten die Tau'ri die Anlage. Dabei stießen sie auf ein Labor, in dem Seker seinen persönlichen Wirt veränderte und klonte. Das von Jason Dean geführte Team verwundete Seker zudem so sehr, dass er seinen Wirt verlassen und in einen seiner Uni'Tas gehen musste.
  • Januar 2007: RPG SGU R09 / God Deciding:
    Durch ein befreundetes Volk auf einen Planeten hingewiesen, auf dem womöglich Naquadah zu finden war, untersuchte das Atlantisteam SGA-6 die Welt M8S-666. Sie fanden Hinweise darauf, dass einst ein Goa'uld in die Pegasus Galaxie gekommen war und sich dort nieder ließ, er schien jedoch schon vor Jahrhunderten verschwunden. Mit den von SGA-6 gefundenen Naquadah-Minen könnte womöglich in Zukunft die Erde unterstützt werden.
  • Januar 2007: RPG SGU R09:
    Systemlord Zipacna litt weiter unter den Angriffen Sekers. Gleichzeitig hatte Hathor versagt, als es ihr nicht rechtzeitig gelang, wie vom Satan gefordert Gebiete um einen Teil seines Reiches herum einzunehmen und als lebender Schild gegen Osiris zu dienen. Seker ließ daraufhin seine Truppen an den Grenzen zu Hathors Reich verstärken und plante eine Invasion. Nun schienen die Reiche Zipacna und Hathor die nächsten Ziele Sekers zu sein, von denen aus er nach Osiris und Morah greifen wollte.
  • Januar 2007: RPG SGU R09:
    Die Systemlords Phinix und Morah bekräftigten ihre guten Beziehungen mit einem Nichtangriffs-Pakt.
  • Januar 2007: RPG SGU R09:
    Nach Phinix entdeckte auch Osiris bei der Ausweitung seines Reiches ein kleines Lager der gottlosen Jaffa-Rebellen. Er zögerte nicht und ließ die Krieger und ihre Familien in einem blutigen Massaker niedermachen. Immer öfter wurden die wenigen, noch übrigen, Keimlinge des Widerstandes entdeckt und ausgelöscht.
  • Januar 2007: RPG SGU R09 / Kantinenessen:
    Nachdem SG-10 auf P3C-851 zwei alte Todesgleiter entdeckt hatte, waren Chan Bahlum und ein Professor bei ihrem Ausflug von den mittlerweile freien Einheimischen abgeschossen worden. Der Außerirdische Chan war bereits auf der Welt gewesen und vermutete dort einen Hinweis auf den Goa'uld, der ihn einst auch Menschen auf seine Heimatwelt gebracht hatte. Da jedoch die Beziehungen mit den Einheimischen angespannt war, erlaubte General Sean O'Donald vorerst keine weitere Mission auf den Planeten.
  • FEBRUAR 2007: RPG SGU R09:
    Die Schwäche Hathors war für die Jaffa-Rebellion eine Flamme der Hoffnung. Der kleine Widerstand, der in Hathors Gefilden keimte, aber bereits Ende 2005 fast vollständig zerschlagen worden war, bäumte sich gegen die Göttin auf. Hathor ihrerseits scharte den Großheil ihrer Truppen um ihre Heimatwelt, damit sie sie gegen ihren ihr gegenüber erzürnten Gebieter Seker schützen sollten. Dem Widerstand gelang es, einige Gebiete zu übernehmen, die fernab von Hathors Kernreich lagen. Dies wiederum beschwörte Unruhen und Putschversuche unter Hathors Lords herauf. Innerhalb von zwei Wochen wurde aus einem Bröckeln der Zusammenbruch des Reiches – verschiedene Lords der Göttin übernahmen die Sektoren, Hathor selbst flüchtete aus ihrem Reich und schloss sich dem Systemlord Morah an.
  • Februar 2007: RPG SGU R09:
    Systemlord Osiris wurde immer mächtiger. Während andere Goa'uld unter den andauernden Kriegen litten, so Zipacna oder bis vor kurzem noch Hathor durch Seker, gelang es ihm durch seine guten Kontakte zu Morah, Zipacna und Phinix den Frieden zu wahren und unbehelligt sein Militär und seine Wirtschaft auszubauen. So wurde er zu einer starken Großmacht.
  • Februar 2007: RPG SGU R09:
    Tausende Menschen und Wesen anderer Spezies verließen in Flüchtlingskonvois Sekers Heimatwelt Delmak. Eine neue Technologie erlaubte es ihm, totes Gewebe in gewisser weiße zu regenerieren – und er schröpfte die Bevölkerung seiner Hauptwelt, dem größten Stadtplaneten der Galaxis, für seine Projekte. Dazu gehören auch gigantische "Organe", gewaltiger als Mutterschiffe, die unter seiner Stadt heranwuchsen und nun nach oben brachen. Diese "Nexus" genannten organischen Gebilde waren Energiereaktoren und Produktionsstätten für diverse Dinge zugleich.
  • Februar 2007: RPG SGU R09:
    Osiris erfuhr von seinem Diener Phobos, dass dieser ein Artefakt - das Auge des Osiris - zur Erde gebracht hatte, um es dort zu verstecken. Lady Isis hatte vor geraumer Zeit auf der Erde einen Agenten positioniert, dem es gelang aufzudecken, dass Ba'al noch lebte. Der erste Kontakt wurde hergestellt. Osiris bat Ba'al um Hilfe beim Aufspüren seines Artefaktes, als Gegenleistung bot er ihm ein Ha'tak an. Der Asgard-Soldier Cloud hat über den Jaffa-Rebellen Bra'tac auf Amune ebenfalls von dem Artefakt erfahren und verfolgte Osiris. Schlussendlich kam es auf der Erde zum Kampf zwischen Osiris und Cloud, wobei das Artefakt, ein Kristall, gespalten wurde und jeder der beiden rettet sich mit einem Teil, kurz bevor der N.I.D. sie ergreifen konnte. Osiris hiel sein Wort und überließ Ba'al ein Mutterschiff.
  • MÄRZ 2007: RPG SGU R09:
    Die Ori wurden auf die Milchstraße aufmerksam. Durch Stargates schickten sie erste Priore, die kleine und primitiv bevölkerte Planeten bekehren. Schnell schicken sie von ihrer Galaxie weitere Truppen zu diesen ersten Außenposten. Dies nahm jedoch keines der größeren Völker für lange Zeit wahr.
  • März 2007: RPG SGU R09:
    Systemlord Zipacna sah sich mit unüberwindbaren Gefahren konfrontiert. Sekers Invasionsarmee drang unbarmherzig weiter in sein Reich ein und zerrieb Zipacnas Truppen in brutalen Schlachten. Gleichzeitig stieg der Unmut seiner Lords und seines Volkes. Zipacna entschloss sich daher, von seiner Heimatwelt Nirut zu flüchten und beim mächtigen Systemlord Osiris Schutz zu suchen. Er unterwarf sich diesem als Vasall, während einer seiner Lords auf Nirut die Macht ergriff. Zwar plante Seker bereits die Eroberung Niruts, doch ein Unfall auf seiner Heimatwelt verhinderte dies.
  • März 2007: RPG SGU R09 / Der zentrale Nexus:
    Der Goa'uld Seker plante einen vernichtenden Schlag gegen die Systemlords, um sie in einem kurzen Blitzkrieg zu bezwingen. Dafür nutzte er seine Kenntnis um Dimensionstechnologien und entführte durch in unsere Realität gerissene Übergänge hunderte Mutterschiffe aus parallelen Universen. Beim Übergang wurden alle Jaffa an Bord und alles biologische zersetzt – was die Enterung der Schiffe denkbar vereinfachte. Doch diese unbezwingbare Streitmacht konnte der Teufel nicht einsetzen. Durch einen Unfall bildete sich eine transdimensionale Anomalie, welche sich ausbreitete und einen Teil von Sekers Kernreich verwüstete. Der Satan konnte die Anomalie stoppen, bevor diese Delmak zerstörte oder ihn tötete – doch seine Heimatwelt und ein paar weitere Systeme waren daraufhin innerhalb der Anomalie gefangen, die kein gewöhnliches Schiff durchdringen konnte ohne stark beschädigt zu werden und seine Crew zu verlieren. Außer seinem Flaggschiff konnte nichts den Übergang schaffen - die Anomalie war nur noch durch Stargates zu verlassen und zu betreten.
  • März 2007: RPG SGU R09:
    Sekers Fronten gegen die kleineren Systemlords brachen nach dem Unfall von Delmak zusammen. Der Satan konnte keine Raumunterstützung entsenden und sein Reich zerbrach. Auch die Unterstützung seines Vetters und Vasallen, dem Systemlord Kwai Chang Caine konnte die Domäne nicht erhalten. Sekers Reich zerfiel daraufhin teilweise durch das einwirken dutzender machtgieriger Underlords. Nur sein Vasall Caine konnte seine Gebiete halten und blieb Seker treu. Kalas verriet seinen Gebieter und nutzte die Schwäche aus, um seine Souveränität wieder zu erlangen. Fortan war Systemlord Caine von der bloßen rechten Hand zu Sekers absolutem, aber loyalem Vertreter im Imperium aufgestiegen.
  • März 2007: RPG SGU R09:
    Der kleine Systemlord Dunkoron, welcher sehr hatte unter den ständigen Angriffen Sekers leiden müssen, nutzte die Schwäche des Satans, um einige Gebiete zurück zu erobern und wurde zu einem mittelmäßig starken Systemlord.
  • März 2007: RPG SGU R09:
    Dark Cell entwendete durch seine Agents Williams und Redwing ein Antikerartefakt, die sich als Söldner ausgaben und über diese Tarnung mit einer Tok'ra namens Emma zusammenarbeiten. Hinter der Technologie war angeblich der Maskierte her. Um herauszufinden worum es sich handelte wurden schließlich die Tau'ri und Asgard hinzugezogen, welche das Artefakt als Teil einer Technologie identifizierten, um ein gigantisches Stargate zu bauen - groß genug um Schiffe hindurch zu schicken. Schlussendlich wurden die Asgardschiffe und die Prometheus der Menschen durch den Maskierten angegriffen, der die Prometheus entern ließ, um das Artefakt zu stehlen und dann zu verschwinden. Die Prometheus musste auf einem nahe gelegenen Planeten notlanden – sie war das einzige Schiff, welches die Schlacht gegen den Maskierten überlebt hatte.
  • APRIL 2007: RPG SGU R09:
    Systemlord Phinix bekam von einer seiner Welten ein Notsignal, anscheinend weil die Asgard das Friedensabkommen mit den Goa'uld ignorierten und angriffen. Phinix ließ sofort mehrere Schiffe entsenden, jedoch kam nur eines an, da der Rest sabotiert wurde. Auf dem Planeten kam es schließlich zu erbitterten Kämpfen zwischen Jaffa und gnadenlos unterzähligen Soldiern. Dabei verteidigten die Asgard-Krieger, auf dem Weg zum Stargate, eine Kiste mit unbekanntem Inhalt. Kurz bevor sie flüchteten, gelangt es Phinix' Jaffa eine kleine Abteilung Soldier abzupassen und erfolgreich zu bekämpfen. Dabei fiel ihnen ein Asgard-Krieger als Gefangener in die Hände, die Leichen der anderen zersetzen sich seltsamerweise in wenigen Augenblicken nach ihrem Tod. Phinix ließ den Gefangenen untersuchen und stieß dabei auf ein ungeahntes Geheimnis: Hinter dem Soldier steckte eine andere, humanoide Spezies, die durch ausgereifte Hologrammtechnologie das Aussehen anderer Wesen annehmen konnte. Dass bereits eine Invasion dieser Spezies auf die Erde erfolglos war, war dem Systemlord nicht bekannt (Episode: Foothold). Im Verhör bekam Phinix heraus, dass die Cancri genannte Spezies schon seit Jahren mit kleinen als Goa'uld- oder Asgardschiffe getarnten Verbänden in unserer Galaxis operierten, um eine Invasion vorzubereiten, da ihre eigene Galaxie von einem mächtigen Feind namens Ori bedroht wurde. Zwar waren die Ori deren Basis-Schiffen unterlegen, verfügen jedoch scheinbar über nie enden wollende Ressourcen und fanatische Jünger. Phinix erfuhr auch von einem 'Supergate', welches den Cancri ermöglichen sollte mehrere Basis-Schiffe in unsere Galaxis zu entsenden und diese Einzunehmen – kurz darauf starb der Cancri-Gefangene unter der Folter; seine vollkommen fremde Physiologie verhinderte eine Widerbelebung mit einem Sarkophag.
  • April 2007: RPG SGU R09:
    Die Cancri ihrerseits hatten durch Spione, über welche sie in den meisten großen Völkern verfügten, von der Gefangennahme einer ihrer Spezies erfahren und fürchten das Scheitern ihrer Pläne – was die Vernichtung ihrer Spezies durch die Ori zur Folge gehabt hätte. In ihrer Galaxis wurden alle Basis-Schiff benötigt, um das Supergate gegen die Ori zu verteidigen, denn vor selbigem sammeln sie die letzten ihres Volkes, um anschließend die Milchstraße zu erobern. Die Cancri begannen großangelegte Angriffe gegen die Systemlords und die Asgard, ohne sich diesmal die Mühe zu geben ihre Schiffe zu tarnen. Am härtesten trafen sie Phinix und Osiris, welche die Cancri am gefährlichsten einschätzen, nachdem Sekers Flotte ihnen nicht mehr gefährlich werden konnte. Die Angriffe der starken Cancri Schiffe dezimierten die Asgard und Goa'uld-Flotten, nicht zuletzt durch Anschläge und Sabotageakte ihrer Spione. Morahs Reich wurde stark in Mitleidenschaft gezogen und seine Flotte zerstört, der Systemlord flüchtet daraufhin ins Exil. Einige Lords verloren ihr Leben. Nach den Blitzattacken zogen sich die Cancri wieder zurück – der Aufenthaltsort des Supergates in der Milchstraße blieb weiterhin unbekannt.
  • Mai 2007: RPG SGU R10:
    Der Einfall der Cancri ins Imperium hatte die Reihen der Goa'uld schwer getroffen und die zuvor erstarkten Asgard zurückgeworfen. Diesen Machtverlust der größten Kräfte der Galaxis nutzte Seker, um sich wieder aufzuschwingen, aber auch kleineren Lords gelang es dadurch, ihre Positionen auszubauen. Die Goa'uld Eclips, Asmodis und allen vorran Ares konnten sich unter den hohen Gebietern etablieren. Asmodis als Sohn des Gadreel gelang es zwar auf kaum eine Handvoll der Schiffe seines Vaters zurückzugreifen, die im Krieg gegen Seker vernichtet worden waren, scharte jedoch schnell als Erbe des Halbaufgestiegenen dessen alte Anhänger um sich. Ares machte seinem Zeichen als Kriegsgott alle Ehre und verschaffte sich seine Macht nach den Wirren der Cancri-Überfälle durch schnelle Feldzüge gegen andere kleine Goa'uld und baute sich so innerhalb weniger Wochen einen ansehnlichen Einfluss auf.
  • Mai 2007: RPG SGU R10:
    Die enormen Machtverluste Sekers, selbst wenn er sich langsam wieder erholte, zwangen ihn dazu, seine Außenpolitik durch seinen Vasallen Systemlord Caine zu betreiben. Der technologische Vorsprung des Vasallen und Sekers Ruf boten dem Teufel die Möglichkeit, seinem Vetter einen Sitz in Hadara zu erschleichen. Seker besaß beim Rat der Götter selbst eine Stimme und erkauft seinem Vasallen einen Sitz, indem er mit den anderen Stimmberechtigten Systemlords Phinix, Osiris und seinem ehemaligen Vasallen Kalas Friedensverträge abschloss.
  • Mai 2007: RPG SGU R10 / Sonnenaufgang:
    Der Goa'uld Itzamnaaj entschloss sich, nachdem er lange erfolglos nach seinem Vater Hunab Ku gesucht hatte, nach langem das kleine Dasein eines Reisenden in einem Tel'Tak auf zu geben und sich einem mächtigeren Herrscher zu unterwerfen. So gelangte er zu Systemlord Ares.
  • Mai 2007: RPG SGU R10 / The Orb:
    Auf dem heute unbevölkerten PX4-5D entdeckte SG-14 einen Altar, mit einer darin eingelassenen, aber nicht befestigten Kugel. Um diese zu untersuchen bekamen sie kurzzeitig die Archäologin Tamara Hayes zur Unterstützung. Die Kugel wollte ihr Geheimnis jedoch nicht lüften lassen und lagert seitdem in Area 51.
  • Mai 2007: RPG SGU R10:
    Nachdem die Tau'ri im Januar Sekers Pläne, durch eine neue und größere Zuchtanlage eine unüberwindbare Uni'Tas-Armee aufzustellen, verhindert hatten, plante der Satan geührend Rache zu nehmen. Er entsandte seinen treuen Lord Khonsu, welcher sich als Lord des Systemlords Dunkoron ausgeben sollte - eines Feindes, der durch Seker fast vernichtet wurde, dann aber durch den 'Anomalie-Unfall' des Satans im März stark an Macht gewann. Mit diesem Deckmantel nahm der Lord Kontakt zu den Tau'ri auf und tat so, als wollte er für seinen angeblichen Gebieter Dunkoron eine Zusammenarbeit zur Vernichtung Sekers arrangieren. Die Entscheidung fiel der SGC-Führung schwer, jedoch wollte und konnte diese die Chance nicht ungenutzt lassen. So schickte das SGC zwei SG-Teams, um dieses Bündnis zu besprechen. Khonsu seinerseits lockte die Menschen in eine Falle. Eines der Teams konnte flüchten, eine Gefangennahme des anderen scheitert jedoch, da die Menschen Widerstand bis zum letzten Mann leisteten und schlussendlich daraufhin niedergemetzelt wurden.
  • Mai 2007: RPG SGU R10:
    Während besonders die neu aufgestiegenen Großmächte der Goa'uld in ihren Reichen einen gnadenlosen Raubbau betrieben, um schnellstmöglich schlagkräftige Heere auf die Beine zu stellen, versuchten die Asgard und die Menschen einen diplomatischeren Ton anzustreben. Zwar lief das Planetenschutzabkommen aus und eine Verlängerung wurde vom Rat der Systemlords trotz der starken Fürsprache Phinix' abgelehnt, aber dennoch gelang es den Menschen und Asgard Friedensverträge mit den höchsten Systemlords auszuhandeln. Das Ziel der Freien Völker, die Kämpfe der Goa'uld möglichst auf deren eigene Reihen zu beschränken, schien aufzugehen. Nur Systemlord Asmodis ließ sich auf keine Friedenszusage ein.
  • Mai 2007: RPG SGU R10:
    Die Goa'uld Asmodis und Seker als Anführer des Reiches der Finsternis, zu dem bisher nur er und Caine gehören, einigen sich auf eine Kriegsfreie Zone, die die Hauptdomänen der beiden Völker umfasste. Obwohl es kein Nichtangriffspakt war, der Kämpfe untereinander verbot, erhoffte sich Asmodis davon eine Rückversicherung für seinen kommenden Krieg gegen einen anderen großen Systemlord - schlussendlich erweist sich dies aber als Trugschluss, dem Asmodis leichtfertig verfiel. Seker ging in diesem Zeitraum zudem einen Friedensvertrag mit der Großmacht Osiris ein, der sich in den vergangenen Monaten zu einer festen Größe im Goa'uld Imperium empor geschwungen hatte. Der Friedensvertrag legte den Grundstein für tiefgreifendere politische Arrangements zwischen beiden Herrschern.
  • Mai 2007: RPG SGU R10:
    Der Systemlord Asmodis erklärte Phinix den Krieg. Der Sohn Gadreels warf dem anderen Goa'uld vor, weit tiefgreifendere Beziehungen mit den Asgard zu pflegen, als sie nur zum Zweck des Planetenschutzabkommens oder zum Vorteil der Goa'uld gedient hätten. Die ersten Angriffe wurden von Asmodis ohne große Gegenwehr gewonnen. Phinix seinerseits ließ die ersten Feindwellen jedoch absichtlich einfallen, um dann seinerseits viel effizienter gegen Asmodis zurück zu schlagen. Schon wenige Tage nach Asmodis erstem Angriff verlor er einige Sektoren an Phinix.
  • JUNI 2007: RPG SGU R10:
    Der Aufstieg des Eclips zu einem kleinen Systemlord war argwöhnisch von den anderen Goa'uld beobachtet worden, da er nur günstige Situationen ausgenutzt hatte und seine Macht kaum auf Stärke beruhte. Die Herrscher Ares und Seker erklären Eclips unabhängig voneinander den Krieg und überfielen sein Reich. Seker verließ sich dabei sehr auf seinen treuen Vasallen Caine, während auf Ares Seite der aufstrebende Vasall Itzamnaaj kämpfte, welcher bald selbst zu einem Systemlord aufsteigen sollte. Beide Reiche drangen schnell tief in Eclips Gebiete ein und versuchten möglichst viel für sich zu Erobern – Eclips Lage schien hoffnungslos, erstrecht, da in Form von Osiris zumindest ein Nutznieser auftauchte, der kleinere Randposten des Bestiengottes angriff, auch wenn Osiris sonst keine große Rolle in dem Konflikt spielte.
  • JULI 2007: RPG SGU R10:
    Nach einem kurzen Krieg fiel das Reich des nordischen Systemlord Eclips an Seker und Ares. Der Goa'uld hatte den anstürmenden Mächten nichts entgegen zu setzen. Ares stattete seinen treuen Gefolgsmann Itzamnaaj nach dem Erfolg mit einigen Gebieten, Truppen und Souveränität aus, in der Hoffnung, diesen im Rat von Hadara etablieren zu können, um dort einen ihm günstig eingestellten Systemlord zu haben. Itzamnaaj begann auch sogleich an die einstige Macht seines Vaters Hunab Ku anzuknüpfen und sein Reich auszubauen. Ares Politik sollte jedoch bald zum Bumerang werden.
  • Juli 2007: RPG SGU R10:
    Der Wind, der Asmodis von den meisten mächtigen Goa'uld entgegenwehte, war eisig kalt und große Hilfe gegen Phinix konnte er nicht erwarten. Vergeblich versuchte Asmodis zum Beispiel, den Kriegsgott Ares auf seine Seite zu ziehen, scheiterte hier aber genauso wie anderswo mit seiner unangebracht arroganten Diplomatie. Als Erbe des Gadreel war sein Ansehen gering. Zudem war sein Handeln teils von maßloser Überschätzung geprägt. Nach einem risikoreichen Erstschlag Asmodis gegen die Asgard befand er sich auch mit diesen im Krieg. Systemlord Osiris machte eine kleine Offensive, größere Eroberungen begann er aber erst im Oktober. Asmodis verlor viele Gebiete gegen die Übermacht der drei Parteien, konnte jedoch unerwarteter Weise auch zwei von den Asgard nur schwach verteidigte Sonnensysteme übernehmen.
  • AUGUST 2007: RPG SGU R10 / Local Foreigner:
    Der Mensch Anatos Valcana war auf M9L-337 von den Wraith verfolgt worden, SGA-9 konnte ihn vor diesen in letzter Sekunde retten. Zwar wollte sich Anatos den Atlantern im Kampf gegen die Wraith anschließen, war jedoch zu sturköpfig sich in deren Gemeinschaft einfügen zu können. Er versuchte den Kampf gegen die Wraith auf eigene Faust weiter zu führen und starb dabei kurz darauf bei einem Angriff auf M10-66N.
  • August 2007: RPG SGU R10:
    Systemlord Ares wurde von Anfang bis Mitte August von einer sehr effizient geführten Offensive Sekers getroffen. Der Teufel schlug Ares im Feld, eroberte Gebiete und unterwarf tausende von Jaffa. Nach einem geheimen Treffen zwischen dem Abgesandten Sekers, des Systemlords Kwai Chang Caine, und Ares, kam es zu einem Waffenstillstand zwischen dem Satan und dem Kriegsgott. Der Kriegszustand wurde für beendet erklärt, auch wenn Truppen Sekers zur Sicherung des Friedens weiter verstärkt an den Grenzen aktiv waren und dort ständig patrullieren. Im Geheimen wurde bereits die offizielle Angliederung des Kriegsgottes an Sekers Domäne geplant und bis zum Oktober durchgeführt.
  • August 2007: RPG SGU R10 / Ohne zu zögern:
    Als sich eine Erstkontaktsituation zwischen Amune und dem Silikoiden Nprkryt Chasthna ergab, ging die Station sehr zurückhaltend vor, um jede Gefahr auszuschließen. Bei der Durchsuchung des Schiffes, nach welcher der Fremde die Erlaubnis erhalten hätte, die Station zu betreten, zeigte sich dieser als feindseelig und wurde in einem kurzen Feuergefecht getötet.
  • August 2007: RPG SGU R10:
    Die Tau'ri entdecken den Icarus-Planeten, auf dem die Antiker einst einen Standort errichtet hatten. Alte Aufzeichnungen der Antiker versprechen die Möglichkeit, ein Stargate durch den radioaktiven Naquadriah-Kern mit Energie zu versorgen und dadurch fremde Galaxien anzuwählen, die nicht nur in der Nachbarschaft der Milchstraße liegen. Weitere Forschungen werden zukünftig vom SGC angestrebt.
  • OKTOBER 2007: RPG SGU R10:
    Nach der militärischen Niederlage gegen Seker und dem Waffenstillstand mit diesem unterwarf sich Systemlord Ares schließlich Anfang Oktober offiziell dem Satan und wurde als sein Vasall an das Reich der Finsternis angegliedert.
  • Oktober 2007: RPG SGU R10:
    In die Defensive gedrängt konnte sich Asmodis eine Weile gegen die Asgard und den Hauptträger des Krieges Phinix halten, den Krieg zu überstehen war jedoch aussichtlos. Ende September nahm Phinix wieder einen Sektor von Asmodis ein. Dann mischten sich im Oktober auch noch weitere Kräfte ein. Kurz vor dem Ende ergriffen Seker und wieder Osiris die Gelegenheit auf, um sich an Asmodis zu laben. Bis zum Ende des Monats Oktober fiel dessen Reich vollends an seine Feinde.
  • Oktober 2007: RPG SGU R10:
    Seit Ende Juli wurde Kalas immer wieder von den Tau'ri attackiert, doch dann reichte er ihnen die Hand für eine ausgedehnte Waffenruhe. Die Tau'ri ihrerseits gingen auf das Angebot ein, weil sie seit Anfang September verstärkt von Seker angegriffen wurden, der gezielt auch gegen mit dem Stargate Center befreundeten Menschenvölker vorging. Dass Systemlord Kalas Mitte September mit den Tau'ri das sogenannte Terranische Abkommen geschlossen hatte, erzürnte viele der anderen mächtigen Goa'uld. Seker hetzte seinen Vasall Ares auf Kalas, den er sowieso als abtrünnigen Diener betrachtete. Dem Kampf schloss sich Itzamnaaj an, der ein gutes Verhältnis zu Ares hatte.
  • NOVEMBER 2007: RPG SGU R10 / Comedown:
    Nachdem Seker ein Daedalus-Class Schiff der Menschen im Sonnensystem der Dschungelwelt Quantui vernichtet hatte, war dort eine F-302 abgestürzt. Die Piloten wurden von einer Bestie entführt, konnten jedoch von SG-21 gerettet werden.
  • November 2007: RPG SGU R10:
    Die Verluste die Systemlord Kalas im Kampf gegen Ares und Itzamnaaj hinnehmen musste zwangen den einstigen Vasall von Seker dazu, dessen Angebot anzunehmen und sich erneut dem Satan anzuschließen. Das Kalas wieder ein Diener des Teufels wurde, verhinderte weitere Angriffe von Ares und Itzamnaaj.
  • November 2007: RPG SGU R10:
    Seker entwickelte sich zusehens wieder zur dominierenden und bald unaufhaltbaren Macht unter den Goa'uld. Ihm folgten Kwai Chang Caine, Ares und Kalas, mehrere Feinde hatte er zerschlagen und auch die Tau'ri hart getroffen. Dass das Reich der Finsternis seit Mitte November mit der Großmacht Osiris im Bund stand, machte den Satan beinahe unantastbar. Nur noch eine Koalition aus Phinix und Itzamnaaj wäre stark genug, den Teufel zumindest auszubremsen. Doch der Satan hatte seit Juni ein Friedensabkommen mit Phinix, das beide Seiten bislang einhielten. Und auch Itzamnaaj hielt seinen Friedensvertrag mit Seker. Er half dem Satan sogar noch beim Angriff auf einen letzten, uneinschätzbaren Faktor: Die Flotte der Asgard. Weil der Teufel deren Intervention erwartete, entschloss er sich zu einem Präventivschlag. Von Itzamnaaj erhielt er ein Gebiet zugesprochen, dass Seker als Ausgangsbasis für den Angriff nutzte, mit dem er den Asgard erfolgreich einen Sektor entriss.
  • DEZEMBER 2007: RPG SGU R10:
    Die scheinbare Schwäche der Asgard nutzten anschließend Osiris und Itzamnaaj für viel größer angelegte Feldzüge aus. Die beiden Systemlords verwickelten die Flotte der hochentwickelten Spezies in mehrere für die Asgard verlustreiche Raumkämpfe und drohten die Beschützer der Menschheit immer weiter zurückzudrängen. In zwei Gebieten kamen sich bei den Kämpfen zwar Truppen von Osiris und Itzamnaaj gegenseitig in die Quere und bekämpften sich, ein größerer Krieg entstand zwischen den beiden Systemlords dadurch aber nicht.
  • Dezember 2007: RPG SGU R10 / Kidnap the Sandy Claws:
    SGA-7 erkundete kurz vor Weihnachten den regnerischen Planeten M2U-412, um die dortige Bevölkerung zu treffen, mit ihnen Kontakte und womöglich Handelsbeziehungen zu knüpfen. Unerwartet wurde das Team von einem Wraithdart entdeckt, der zwei der Teammitglieder erwischte. Lieutenant Evan Smith gelang es jedoch den Dart, ohne ihn zu zerstören, mit einem Jumper ab zu schießen und zur Notlandung zu zwingen. Mit dem geborgenen Dart konnten die zwei Soldaten und auch drei entführte Bewohner des Planeten wieder rematerialisiert werden.
  • Dezember 2007: RPG SGU R10:
    Mit einem plötzlichen, massiven Feldzug schlug Seker gegen den mächtigen Systemlord Phinix los. Phinix war unvorbereitet und dem Angriff unterlegen.

Das Jahr 2008 n. Chr.

  • JANUAR 2008: RPG SGU R10:
    Der im Dezember 2007 begonnene Feldzug Sekers gegen Phinix erreichte seinen Höhepunkt mit einem Angriff auf Bel'Tak. Pelagia von Galani, die Wirtin Gaias, welche die Kontrolle über ihren Körper wiedererlangt hatte, entkam während des Angriffes nach P3X-797. Anfang Januar unterwarf sich Phinix unter das Reich Sekers und erkannte ihn sogar vertraglich als rechtmäßigen Supreme Systemlord an.
  • Januar 2008: RPG SGU R10:
    Zwischen dem Systemlord Itzamnaaj und Seker kam es schließlich zum Friedensvertrag von Otoch. Der Satan hatte alle großen Konkurrenten unterworfen oder sich mit diesen, im Falle von Osiris, verbündet. Nachdem was mit Phinix geschehen war, drohte Itzamnaaj die selbe Gefahr. Doch Sekers Dienerin Aaliyah verhandelte im Auftrag ihres Meisters geschickt und bekam Itzamnaaj dazu einen Friedensvertrag anzunehmen, indem er Seker als Supreme Systemlord anerkannte und dessen Position im Rat von Hadara unterstützen wollte. Dafür bekam Itzamnaaj die Zusicherung, im Goa'uld Imperium alles angreifen zu dürfen, was Seker nicht für sich haben wollte und dauerhaft vom Satan als Stimme in Hadara anerkannt zu werden. Mit diesem letzten Fürsprecher und den unterworfenen Stimmberechtigten hatte der Teufel ausreichend Rückhalt, um sich tatsächlich bei nächster Gelegenheit zum Supreme Systemlord zu erheben.
  • Januar 2008: RPG SGU R10 / Enemy of God:
    Nachdem die Asgard von den Goa'uld Seker, Osiris und Itzamnaaj in den vergangenen Wochen hart angegriffen wurden, war ihre Militärmaschinerie kurz vor dem Zusammenbruch und sie nicht mehr in der Lage, die Replikatoren in Schach zu halten. Das Stargate Center konnte den Verbündeten kaum helfen, da die Tau'ri und ihre Handelspartner selbst seit dem Herbst vergangenen Jahres immer häufiger von Seker angegangen wurden. Die Asgard lockten daher angreifende Verbände der Systemlords zu den Replikatoren, wodurch schlussendlich die Goa'uld mit in den Krieg gegen diese Maschinenwesen gezwungen wurden.
  • Januar 2008: RPG SGU R11 / Kre'Taas letzter Dienst an Ba'al:
    Lady Cleopatra wurde von ihrem Herren Ba'al damit beauftragt, den ihm abtrünnig gewordenen Lord Longash gefangen zu nehmen und die Gebiete, die dieser Ba'al bei seinem Verrat raubte zurück zu erobern. Cleopatra besiegte Longash, dieser wurde jedoch im Verlauf der Schlacht getötet. Die Lady konnte die Schuld auf den Jaffa Kre'Taa abwälzen, welcher daraufhin ins Exil floh.
  • Januar 2008: RPG SGU R10:
    Systemlord Ares wurde von seinem Herrscher Seker zu einem verlustreichen Krieg gegen die Replikatoren befohlen, in dem sein Reich fiel. All dies war von Seker billigend in Kauf genommen worden, um ihm die Zeit zu verschaffen, eine Gegenoffensive vorzubereiten. Seker gelang es eine Anomalie zu formen, die den Hyperraumflug rund um sein Kernreich für eine kurze Zeit unterband. Dies machte jedes schnelle Vorrücken der Replikatoren gegen ihn unmöglich, während seine Flotte außerhalb operativ blieb. Dadurch konnte sich Seker, der bereits einige Erfahrung mit den Replikatoren in seiner Identität als Mammon gesammelt hatte, große Gewinne verbuchen.
  • Januar 2008: RPG SGU R10:
    Seker griff einen Verband frisch infizierter Goa'uld-Schiffe der Replikatoren direkt an, um die Aufmerksamkeit der mechanischen Wesen stärker auf sich zu lenken. Die großen Systemlords hatten bisher, wie auch der Satan, schwere Verluste gegen diese erlitten. Nach einem kurzen Feueraustausch ließ Seker eine kleine Ha'Tak-Flotte in den Hyperraum springen und flüchten. Ziel war ein gut zwei Tage entferntes Sonnensystem, in dem sich eine kleine Hyperraumanomalie befand. Die Replikatoren verfolgten Sekers Schiffe geduldig und ohne Hast, doch während diese das Sonnensystem problemlos durchquerten, manipulierte der Teufel die Hyperraumanomalie erfolgreich. Im Umkreis mehrerer Sonnensysteme wurde der Hyperraumflug unmöglich und ein großer Teil der Replikatoren-Schiffe wurde dort vorerst gefangen.
  • Januar 2008: RPG SGU R10:
    Die Systemlords schaffen es, die Reste der Replikatoren unter Kontrolle zu bekommen, auch wenn dies mit enormen Verlusten an Leben und Material verbunden war. Durch diese Entlastung, und den eingestellten Krieg mit den Goa'uld, können auch die Asgard wieder gegen die Replikatoren vorgehen. Aus ihrer Heimatgalaxie wurden frische Schiffe in die Milchstraße versetzt und die Replikatoren zurück in die von ihnen fest besetzten Gebiete gedrängt.
  • Januar 2008: RPG SGU R10:
    Mechané sah sich nach den Opferreichen Kämpfen Sekers und Caines neuen Möglichkeiten gegenüber. Der Nebel von Drakh bot eine gute Ausgangslage, da keine Crews oder gar Invasionsarmeen der Strahlung lange widerstehen konnten. Zudem stand ihr eine schlagkräftige Flotte zur Verfügung. Bald darauf begann im Inneren von Caines Territorium ein Kampf, als Mechané begann aus ihrem Nebel heraus zu drängen. Die Lady begann mit einem großen Feldzug gegen die Schiffe Caines, die den ihrigen fast ebenbürtig waren. Unterstützung fand sie schnell in einem Erzfeind Sekers, dem Systemlord Dunkoron. All dies sollte ihr ermöglichen, sich gegen die kurz vorher noch absolute Übermacht Sekers zu behaupten und ein kleines Reich zu kontrollieren - auch wenn sie sich der ständigen Angriffe des Satans und seiner Getreuen erwehren musste.
  • Februar 2008: RPG SGU R11:
    Nachdem sich Osiris am Feldzug gegen die Replikatoren beteiligt hatte, musste er feststellen, dass diese Ablenkung für ein Komplott gegen ihn genutzt worden war. Der Bastardsohn von Osiris einstiger Gemahlin Isis und Amun, der Goa'uld Maitreya, stürzte Osiris in der Folge erfolgreich von seinem Thron und übernahm dessen gesamtes Reich. Sofort begann Maitreya damit, seine Macht nicht nur nach innen zu festigen, sondern seine Territorien gegen kleinere Goa'uld oder auf unbeanspruchte Gebiete zu erweitern. Er hielt sich aber zurück, wenn es darum ging militärisch gegen andere große Mächte vorzugehen. Im Mai wagte er aber einen Angriff gegen Mechané, der zugleich das Ende seiner Macht bedeutete.
  • März 2008: RPG SGU R11 / Zerstört den Zerstörer:
    Yu schickte seinen Diener, Lord Reschef zum Planeten Telanin, um dort einen Stützpunkt der Jaffa-Rebellen zu vernichten. Jedoch waren selbst Widerständler an Bord des Mutterschiffes von Reschef und nahmen den Lord gefangen. Bei bei den ausgebrochenen Kämpfen stürzte das Schiff auf den Planeten ab - die Basis, da enttarnt, wurde im Anschluss auf eine andere Welt verlegt.
  • April 2008: RPG SGU R11:
    Nachdem der Goa'uld Seker von der Position eines kleinen, erst Mitte März errichteten Außenpostens der Tok'ra auf dem Planet Gamarz erfuhr, ließ er diesen Mitte April in zwei Wellen bombardieren. Die Tok'ra zogen sich daraufhin mit manchen Verlusten an Leben zurück.
  • Mai 2008: RPG SGU R11:
    Mitte des Monats Mai trafen sich Phinix, Ba'al und Mechané auf Bel'Tak. Dort sagten sie sich gegenseitig ein militärisches Bündnis zu und versicherten Mechané wirtschaftliche Unterstützung im Kampf gegen Seker. Zwischen den drei Systemlords entstand die Allianz von Bel'Tak, der indirekt, wenn auch nicht de jure, ebenfalls der Systemlord Dunkoron angehörte, der Mechané militärisch aktiv im Krieg gegen Seker half. Sekers Position wurde dadurch einen herben, nach dem Flottenverlust in der Schlacht um Drakh weiteren, Rückschlag hinnehmen müssen.
  • (etwa) Mai bis Juni 2008: RPG SGU R11 / Seths Rückkehr:
    Da der versuchte Machtumsturz Ras von Seths, zusammen mit seinem Bruder Osiris und dessen Königin Isis, vor Äonen fehl geschlagen war, suchte Seth das jahrtausendlange Exil auf der Erde. Nachdem Seth von den Tau'ri getötet wurde, erweckten ihn die Asgard wieder zum Leben und machten Experimente mit ihm, welche er jedoch überlebte. Er gewann Einfluss über kleinere Lords, verlor diesen aber und schlich sich dann als Manipulator von Systemlord Itzamnaaj ein.
  • Mai 2008: RPG SGU R11:
    Die Asgard, Tok'ra und Tau'ri hatten sich Ende April zu einem Angriff auf Seker entschlossen, nachdem dieser weiterhin eine Bedrohung für die Tau'ri und Tok'ra darstellte, wagten eine gemeinsame militärische Aktion jedoch erst Ende Mai. Die Tau'ri hatten mehrere störende Operationen bereits im Monat zuvor allein gestartet. Es blieb Ende Mai bei mehreren Scharmützeln, die eigentlich ohne schwerwiegende Folgen ausgingen und für sich gesehen keine Rolle gespielt hätten, aber Sekers Position gegen Mechané in dieser Situation weiter schwächten.
  • Mai 2008: RPG SGU R11:
    Mechané kämpfte sich von der Bedrohung durch Seker frei, sah sich aber nun durch nahegelegene Gebiete des Systemlords Maitreya bedroht. Die Allianz von Bel'Tak erklärte ihm daraufhin den Krieg. Ende des Monats Mai beging dieser bis dahin mächtige Goa'uld den entscheidenden Fehler, die erstarkte Systemlady Mechané zu erst offensiv herauszufordern und einen ihrer Sektoren zu plündern. Praktisch nur Tage später, Anfang Juni, folgte die Reaktion: Die Allianz von Bel'Tak, allen voran Mechané, konterte mit einem massiven, gut koordinierten Gegenschlag. In Folge der Kämpfe verlor Maitreya einen gewaltigen Teil seines Reiches innerhalb von Stunden an die Systemlady und Ba'al, die von Phinix Truppen unterstützt wurden. Opportun nahm auch der nicht mit diesen dreien verbündete Alignak einen einzelnen, schutzlosen Sektor, was jedoch kaum ins Gewicht fiel. Der herbe Rückschlag gegen die Allianz von Bel'Tak zwang Maitreya sich vollständig in sein Restreich zurückzuziehen und keine weiteren Attacken zu führen. Bis August zerbröckelte schließlich seine Position als Mittelmacht gänzlich und sein Reich zerfiel überwiegend an Mechané. Maitreya zog sich nach Helios zurück.
  • Juli 2008: RPG SGU R11:
    Die Menschen begannen auf dem Icarus-Planeten mit dem Aufbau einer Basis. Colonel Everett Young erhielt das Kommando über den kleinen Stützpunkt und sollte dafür sorgen, dass bald möglichst das Tor einsatzbereit wäre. Das Stargate Commando wollte die Icarus Basis nutzen, um die Pegasus Galaxie anzuwählen, sowie den neunten Chevron zu verwenden.
  • August 2008: RPG SGU R11 / Death Drive:
    Der Goa'uld Seker hatte auf Planeten wie Sorlech, Necros, Haktaro und Wewere Nexen gezüchtet. Einerseits erschuf er in der gigantischen, biologischen Fabrik von Sorlech weitere Manrock, andererseits betrieb dieser Nexus mit seiner enormen Energieproduktion eine Waffenplattform vor dem Chaapa'ai des Planeten, wie auch auf den Welten anderen. Zwar hatte er seine Macht nach der Schlacht von Drakh überwiegend verloren, arbeitete aber bereits an diversen Plänen für seine Rückkehr. Unter anderem neuen Waffentechnologien. Mit Hilfe einer Waffenplattform aus mehreren Geschützen sollten mehrere kleine, hyperraumfähige Schiffe zu Kriegswerkzeugen werden, die allesamt ein Stargate enthielten. So sollte ein kleines Schiff zu einem feindlichen Ziel geflogen werden können und dort über die Feuerkraft vergleichbar mit großen Schlachtschiffen verfügen.
  • September 2008: RPG SGU R11 / Der Auszug Ba'als:
    Ba'al verließ im Geheimen die Milchstraße mit seiner gesamten Flotte aus Mutterschiffen, um in einer anderen Galaxie eine womöglich noch bewohnte Antikerwelt mit einer darauf verborgenen Superwaffe zu erobern. Sein Reich überließ er der Verwaltung seiner Vasallen. Nach wenigen Wochen jedoch wurde Ba'als Abwesenheit unter seinen Konkurrenten bekannt und sein Reich sofort von den Systemladys Mechané und Aaliyah anektiert, denen die Verwalter nichts entgegen zu setzen hatten und sich ihnen daher großteils kampflos unterwarfen. Mechané nahm sich Ba'als Stimme in Hadara, doch auch die Großmacht Aaliyah beanspruchten dort einen Sitz.
  • Oktober 2008: RPG SGU R11 / Devil Digger:
    Eine längere Mission der Tau'ri, welche den Planeten P06-106 von einem festen Lager aus untersuchte, entdeckte Kisten mit Kristallen, welche sowohl Daten, als auch in sich genetische Proben von Organismen der Welt enthielten. Zudem wurde ein Gerät zum Auslesen der Kristalle entdeckt. Es stellte sich heraus, dass diese Seker gehörten, der wohl einst auf der Welt aktiv war.
  • Oktober 2008: RPG SGU R11:
    Systemlady Méchane wollte ihre Hegemoniale Stellung über die Systemlords vollends ausbauen und verwickelte Aaliyah in einige Schlachten, die Méchanes Truppen stehts für sich entschieden. Die Systemlady eroberte so mehrere Planeten von Aaliyah.
  • Oktober 2008: RPG SGU R11 / Brood War:
    Um seine Vormachtsstellung über die Goa'uld irgendwann wieder zurück zu fordern entwickelte Seker seine Nexus weiter. Während große Nexus auf der Oberfläche von Delmak wuchsen und kleine Nexus unterhalb seines Palastes als biologische Zuchtfabriken Uni'Tas schufen, begann der Satan mit einem streng geheimen Projekt, um seine Uni'Tas in einigen Jahren in mobilen Fabriken erzeugen zu können.
  • Oktober 2008: RPG SGU R11 / Carte Blanche:
    Die mächtige Systemlady Mechané lud ihre Kriegsgegner Aaliyah und Itzamnaaj nach Hadara, da sie zusammen die letzten verbliebenen, agierenden Ratsmitglieder waren. Mechané wollte über die Neubesetzung des Rates verhandeln und dabei ihre Forderung nach einer stärkeren Gewichtung ihrer Stimme durchsetzen. Weder Aaliyah, noch Itzamnaaj wollten sich darauf einlassen, woraufhin Mechané ihre Feldzüge gegen die beiden Goa'uld fortsetzte und später den Rat mit neutralen Mächten oder Marionetten-Systemlords besetzte, die keine Opposition zu Mechané bildeten.
  • November 2008: RPG SGU R11 / Die Sternenkönigin - Ein Mythos:
    Nach den ersten Schlachten gegen Aaliyah zog die Goa'uld-Herrscherin Méchane weitere Schiffe an der Grenze zusammen, um eine Invasion zu starten. Aaliyah flüchtete jedoch zuvor mit einem kleinen Teil ihres Besitzes. Die Gebiete und das Militär fiel kurzzeitig in die Hände ihrer ehemaligen Lords, diese unterwarfen sich jedoch der anrückenden Invasionsarmee von Méchane oder wurden bei den folgenden Schlachten besiegt.
  • Dezember 2008: RPG SGU R11 / Invisible Planet:
    Ein Teil von SGA-8 erkundete den bereits gesicherten Planeten RG6-487. Da der Planet schon untersucht worden war, konnten sich die Mitglieder der Atlantis Expedition dort zu dritt bewegen. Sie entdeckten ein getarntes Gebäude, als sich plötzlich der Tarnschild ausbreitete, scheinbar um den ganzen Planeten zu erfassen. Da die SGA-8 Mitglieder nicht wussten, welche Gefahren von dem Schild ausgingen, zogen sie sich zurück und konnten gerade noch rechtzeitig durch das Stargate flüchten.


Das Jahr 2009 n. Chr.

  • Februar 2009: RPG SGU R11 / Enigma:
    Der Goa'uld Surtur lockte dabei Tau'ri und Tok'ra in einer scheinbaren Zusammenarbeit in eine Falle. Während ein Mutterschiff der Menschen von einem KI-Schiff Mechanés angegriffen und vernichtet wurde, konnte Surtur die Frequenz decodieren und sich einhacken, über die die Flotte der Systemlady ihre Befehle bekam. Für 24 Stunden konnte er so die Schiffe kontrollieren und ließ sie sich gegenseitig angreifen, sowie andere Goa'uld attackieren. Dadurch wurde ein Großteil von Mechanés Flotte zerstört, sie musste sich in den Kern ihres Reiches zurück ziehen und ihre Restterritorien zerfielen. Surtur war einst ein Systemlord, der während der Zweiten Dynastie unter Ra den Sonnengott zu einem Krieg gegen die Asgard überredet hatte. Nach anfänglichen Erfolgen hatte das Imperium sehr schmerzhafte Verluste und Surtur tauchte unter. Jahrtausende später wurde er immer noch sehr prominent als Verräter an den Goa'uld betrachtet.
  • Februar 2009: RPG SGU R11 / You're Going Down:
    Das Stargate Center und die Tok'ra kundschafteten mit SG-21 und zwei Tok'ra-Agenten den Stützpunkt des Goa'uld Surtur auf P6S-777 aus. Surtur operierte im Hintergrund und baute seine Macht oder den Einfluss über Goa'uld Herrscher im Geheimen aus. Nachdem Surtur den Sieg über Mechané in die Wege geleitet, dabei jedoch die Tau'ri und Tok'ra als Bauernopfer ausgenutzt hatte, wollten diese den Goa'uld zur Strecke bringen. Es gelang den Aufklärern Surturs Basis ausfindig zu machen, welche anschließend durch die HECU angegriffen wurde, Surtur selbst war jedoch nicht aufzufinden.
  • Mai 2009: RPG SGU R12 / Casino Royale:
    An einem Abend im Mai wollten Captain Timothy Sommerville, First Lieutenant Finn Simmons, Sergeant Serj Tankian und Sergeant Zacharias Galligan, Soldaten des Stargate Centers, an der Oberfläche mit ein paar anderen Soldaten etwas Football spielen, doch ein Gewitter machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Deswegen trafen sich die vier bei Bier und Chips zu einem Pokerabend, der am erfolgreichsten für Galligan ausging.
  • JUNI 2009: RPG SGU R13:
    Der Goa'uld Huáng Dì war über Jahrtausende in einem Zeiterweiterungsfeld der Antiker gefangen gewesen. Als ihm die Flucht daraus gelang, musste der ehemalgie Systemlord erkennen, dass sein einstiges Reich längst unter anderen Systemlords aufgeteilt war, seine Verbündeten hatte sich den Feinden angeschlossen oder waren besiegt worden und zu guter Letzt war sein alter Rivale Yu immer noch ein einflussreicher Herrscher, was es ihm unmöglich machte sich einfach zu offenbaren. Er kehrte mit seinen loyalen Anhängern zu einer seiner alten Welten zurück und weitete seitdem seinen Einfluss unbemerkt aus, bis er im Juni 2009 mit großer Macht wieder auf die Bühne der großen Goa'uld-Politik zurückkehrte.
  • AUGUST 2009: RPG SGU R13:
    Noch während der Goa'uld Huáng Dì seine Domäne zu festigen versuchte, nachdem er erst seit wenigen Monaten wieder zu größerer Macht gekommen war, wurde er zu einem Angriffsziel der Tau'ri des Stargate Centers. Mit einer breiten Offensive destabilisierten die Menschen des SGC das Territorium des Systemlords, was wenige Tage darauf einer seiner Konkurrenten ausnutzte: Osiris eroberte eine der Welten Huáng Dìs. Im Verlauf des Monats wurde das Territorium durch die Tau'ri soweit gebracht, dass Huáng Dìs Herrschaft zu Bröckeln begann. Der Systemlord schlug zwar gegen Osiris zurück - als dann aber ein Replikatoren-Angriff auf eine seiner Welten stattfand, zog sich Huáng Dì vollends zurück, tauchte unter und überließ die Reste seines Reiches sich um die Macht streitenden Lords oder äußeren, konkurrierenden Goa'uld.
  • August 2009: RPG SGU R13:
    Der Einfall der Replikatoren in Huáng Dìs Restterritoien bewog Osiris dazu, die mechanischen Wesen zu attackieren. Seine massive Offensive drängte die Replikatoren aus dem von ihm beanspruchten Gebiet zurück, doch Ende des Monats trafen ihn diverse Attacken eines alten, verhassten Feindes: Für ihren Gebieter Seth nutzte Lady Seschet das abgelenkte Reich Osiris und startete einen brutalen Einfall. Sehr erfolgreich gingen die Diener Seths gegen Osiris vor.
  • September 2009: RPG SGU R13:
    Bis Mitte des Monats entfalteten die Überfälle von Seths Dienerin Seschet ihre destabilisierende Wirkung vollends. Die Lady ging mit den Jaffa und Schiffen ihres Systemlords so erfolgreich gegen Osiris vor, dass dessen Domäne schließlich zusammen brach. Zwar konnte Osiris Gebiet nicht in Seths Reich integriert werden, aber Seschet begnügte sich damit, das Territorium zerschlagen zu haben und das Gebiet damit zu einem Ort des Kampfes zwischen mehreren Lords um die dortige Regionalmacht wurde.


Das Jahr 2010 n. Chr.

  • Januar 2010: RPG SGU R13:
    Systemlord Charon begann plötzliche Überraschungsangriffe auf Schiffsverbände der Replikatoren. Nachdem die mechanischen Wesen Systemlady Amaterasu sehr schwer getroffen hatten, sah Charon ihre Bewebungen in der Nähe seines Reiches als Bedrohung an und entschied sich zu einem Erstschlag. Nach seinem Angriff richteten die Replikatoren ihre Aufmerksamkeit auch auf das bisher unbeachtete Gebiet von Charon.
  • Februar 2010: RPG SGU R13 / Virus of Life:
    Nachdem Captain Timothy Sommerville im Juni 2009 von Jaffa der Ladys Raina und Etaine gefangen genommen worden war, befand er sich acht Monate lang in den Händen eines Foltermeisters von Surtur. Der Goa'uld quälte und manipulierte ihn. Sommerville geriet auf Umwegen zurück ins Stargate Center, wo seine Konditionierung einsetzte, als er General Sean O'Donald sah. Durch die Gehirnwäsche übertrug Sommerville ihm eingepflanzte Nanoroboter auf den General. Während der Captain bei dem Attentat erschossen wurde, viel O'Donald in ein Koma und wurde als später wieder aufwachte von Horrorbildern gequält, die ihn langsam Wahnsinnig machen sollte.
  • März 2010: RPG SGU R13:
    Das bisher streng geheime und keinen anderen Völkern bekannte Arrangement zwischen Seth und den Replikatoren fand nach der Schlacht um Hadara ihr Ende. Die Replikatoren begannen damit auf Seths Gebiet überzugreifen und assimilierten gezielt mehrere seiner Schiffe. Die in seiner Nachbarschaft als kleine Lady regierende Passali nutzte Seths Schwäche und übernahm drei von Seths Grenzwelten. Diese befestigte sie stark und konnte durch die eroberten Naquadahminen ihre Herrschaft weiter ausbauen. Sie behielt ihre Errungenschaften auch noch bei Seths Rückkehr zur Macht und Stärke im Jahr 2012 - ab dem Frühjahr 2013 begann Seth jedoch mit Rückeroberungsversuchen.
  • März 2010: RPG SGU R13 / analyse every motion:
    Der Army Sergeant Lyn Cassady hatte sich als Sprecher bei Verhandlungen und der Analyse von Personen sowie militärischen Strategien ausgezeichnet. Aus diesem Grund wurde das Stargate Programm auf ihn aufmerksam. Er wurde ins Pentagon in Washington D.C. geladen, um dort von Paul Davis zusammen mit einigen anderen fähigen Leuten rekrutiert zu werden.
  • März 2010: RPG SGU R13:
    Eine bisher unbekannte Goa'uld-Fraktion führte erfolgreich Hit-and-Run Attacken gegen die Replikatoren. Dadurch animiert begannen auch die restlichen Goa'uld eine Offensive, unterstützt durch die Asgard, gegen die Replikatoren. Dank neuer Waffentechnologie der Asgardschiffe und den organischen Verbänden des unbekannten Goa'uld, die augenscheinlich nicht von den Replikatoren infiziert werden konnten, gelang es den Völkern der Milchstraße die mechanische Plage zurück in ihre Schranken zu weisen und auf ihre vorherigen Kerngebiete der vergangen Jahre zurück zu drängen.
  • Mai 2010: RPG SGU R13:
    Zwei Jahre nachdem Gaia das erste Mal die Tok'ra Basis auf Recona betreten hatte, wurde sie vom Hohen Rat auf dem Planeten Perricum mit der neuen Hauptbasis offiziell als Tok'ra anerkannt.
  • DEZEMBER 2010: RPG SGU R14:
    Phinix war zusammen mit einem Kriegsrat aus seinen Lords Kane und Dermo'dan in seinem Flaggschiff und einem kleinen Ha'Tak-Verband unterwegs, als ihm plötzlich eine Hand voll seiner eigenen Mutterschiffe entgegen traten. Diesen war die Information zugespielt worden, es habe eine Rebellion eines Lords an Bord von Phinix' Schiffes gegeben. Dabei handelte es sich aber um von Surtur gestreute Fehlinformationen. Phinix wurde durch den Verrat seiner Schiffe überrascht. In Folge der Schlacht stürzt Phinix' schwerst beschädigte Flaggschiff auf einem unbewohnten Planeten ohne Stargate und Vegetation ab. Mit Phinix überleben noch ein paar dutzend Sklaven und Krieger, die sich vorher mit Ringen abgesetzt hatten. Das Wrack war vorerst nicht zu retten, aber ausreichend Proviant dort, um lange Zeit zu überleben. Also war Phinix auf der Welt vorerst gefangen. In der Folge versuchen die Lords von Phinix sein Reich unter ihre Kontrolle zu bringen, die meisten Gebiete sicherten sich aber andere kleinere Goa'uld, die einst Macht besessen hatten.
  • Dezember 2010: RPG SGU R14:
    Gemeinsam mit der Alliierten Goa'uld-Königin Zayestha gelang es Archimedes nach dem Sieg über Gobanos und Int'Ulo seine Dominanz über die anderen Konkurrenten im Schwarzen Rat auszubauen. Ihre Territorien vereinigt er daraufhin zu seinem eigenen wachsenden Reich und er wurde mit Rang eines Systemlords von vielen anderen Goa'uld akzeptiert.


Das Jahr 2011 n. Chr.

  • Februar 2011: RPG SGU R14 / Bite to Break Skin:
    Mit dem Verschwinden von Phinix wenige Monate zuvor war dem Goa'uld Imperium eine seiner treibenden Kräfte genommen. Die restlichen Goa'uld befehdeten einander und erst Mitte Februar rief der mächtige Systemlord Camulus mehrere andere Goa'uld nach Hadara, um den dortigen Rat neu zu besetzen. Camulus lud hierzu den besonders erstarkten Hermes, sowie Morrigan, Olokun, Kali, Svarog, Menhit, Archimedes, Tilgath und Ramius ein, welche allesamt sehr starke oder einflussreiche Goa'uld-Herrscher waren. Während des Treffens des Rates wurde Archimedes endgültig von den anwesenden Goa'uld als Systemlord anerkannt und gemeinsam mit Camulus, Olokun, Kali, Svarog, Hermes und Morrigan zu einem Mitglied des sich neu konstituierten Rates von Hadara ernannt. Allerdings unter der Auflage, dass er den als Verräter gebrandmarkten Goa'uld Charon aufspüren und zur Strecke bringen sollte. Menhit, Ramius und Tilgath gingen leer aus.
  • März 2011: RPG SGU R14:
    Archimedes begann mit gezielten Hit-and-Run-Angriffen auf verschiedene von Asgard geschützte Gebiete deren Verteidigung erfolgreich aufzuweichen. Das Ratsmitglied von Hadara hatte große Erfolge dabei vorzuweisen und zwang die noch durch den Krieg mit Phinix geschwächten Asgard an vielen Fronten zum Rückzug.
  • März 2011: RPG SGU R14 / Total War:
    Der Goa'uld Surtur, welcher seit etwas mehr als einem Jahr im Hintergrund des Reiches von Hermes stand und seine Marionette bishin zu den mächtigsten Systemlords gebracht hatte, trat offen zu Tage. Lange war er von den Goa'uld für Tot gehalten, dass er Mechané im Februar 2009 zu Fall gebracht hatte, war nur den Tok'ra und dem SGC bekannt. Viele seiner Art hassten ihn, weil er 109 nach der irdischen Zeitrechnung einen verlustreichen Krieg mit den Asgard angezettelt hatte und dann verschwunden war, weswegen er als Verräter galt. Ende März begann er einen Angriff auf den mit den Asgard abgelenkten Systemlord Archimedes als ersten Schritt, um sich vom Imperium abzukapseln und selbiges direkt mit dem Ziel es zu erobern herauszufordern.
  • APRIL 2011: RPG SGU R14:
    In Folge der ans Licht gekommenen Tatsache, dass Systemlord Hermes in Wirkleichkeit von Surtur kontrolliert wurde und der Abneigung, welche die Goa'uld von Hadara gegenüber dem sogenannten Feuerriesen hatten, sprachen sich die Ratsmitglieder untereinander über Kommunikationsgloben ab und enthoben Hermes seiner Position in Hadara. Surtur beantwortete dies mit einem Angriff auf Camulus Diener Grannus, den er rasch unterwarf.
  • April 2011: RPG SGU R15 / When Diplomacy Fails:
    Nach dem Tod von Heru'ur im Jahr 2000 war der Goa'uld Namtar in die Dienste des geschwächten Systemlords Yu getreten. Ohne Yus Wissen traf sich Namtar 2011 mit Grima, einem Lord Sekers. Ein Bündnis entstand nicht daraus, stattdessen tötete Namtar diesen bei den diplomatischen Gesprächen. Mit Grimas Tod fiel dessen ressourcenreiche Welt Mordor in Namtars Hände.
  • Mai 2011: RPG SGU R15:
    Nachdem er den alternden Systemlord Yu dazu überzeugen konnte, ihm den Oberbefehl über eine Staffel von Ha'Tak zu überlassen, setzte sich der Goa'uld Namtar von seinem Gebieter ab und eroberte mithilfe dieser Schiffe einige Planeten. Durch diese und das von ihm eingenommene und ressourcenreiche Sangara-System konnte sich Namtar schnell zu einem anerkannten Systemlord aufschwingen.
  • Juni 2011: RPG SGU R15 / I Would Be Your Slave:
    Lord Sashnarush schickte 8.000 Jaffa im Auftrag seines Gebieters Surtur zu einer wenig bewachten Agrarwelt Kalis und ließ diese erfolgreich erobern. Die Systemlady ließ die Attacke aus Sorge vor einem großen Krieg mit Surtur unbeantwortet, eine anschließende Kommandoaktion Sashnarushs gegen eine Werft Kalis konnte durchgeführt werden, ohne Hinweise auf den Feuerriesen oder Zeugen zu hinterlassen. Der Werftkomplex war gerade auf einer Welt nahe der Grenze zu Surturs wichtigsten Gebieten gebaut worden und hätte der Systemlady im Falle eines Krieges ein wichtiger Anlaufpunkt für ihre Flotte sein können.
  • Juli 2011: RPG SGU R15 / Slave Of God:
    Der unter Surtur dienende Lord Rash'ir begann eigenmächtig einen Angriff auf den ehemaligen Heimatplaneten von Namtar, Kurnugia, und wurde von dem Systemlord gefangen genommen. Namtar ließ Rash'ir am Leben und schickte ihn als Spion zurück zu Surtur, während Namtar Rash'ir im Fall des Endes Surturs zu eigener Macht verhelfen wollte.
  • OKTOBER 2011: RPG SGU R15:
    Nachdem es zwischen Charon und Surtur zu kollidierenden Gebietsansprüchen kam, versuchte Charon eine kürzlich von Surtur kolonisierte Welt zu erobern. Der Feuerriese wehrte Charons Angriff unter geringen Verlusten ab und wertete den Akt als offene Kriegserklärung. Mit großem Erfolg schlug Surtur in den kommenden Wochen und Monaten gegen den Systemlord zurück.
  • Oktober 2011: RPG SGU R15 / Secret Meeting:
    Raphael, ein niederer Goa'uld im Dienst Charons, suchte den Kontakt zu Surtur, um zum Feuerriesen überzulaufen. Surtur schickte seinen Lord Rash'ir, um sich mit Raphael zu treffen. Kurz darauf lieferte der neue Spion Informationen über die Verteidigung von Lethe und lockte die dortigen Schiffe weg, woraufhin Surtur einen zerstörerischen Angriff auf einen der wichtigsten Naquadah-Lieferanten von Charons Reich führen konnte.
  • Oktober 2011: RPG SGU R15:
    Während Surtur seit einem Monat bereits geheime Waffenstillstände mit den großen Hadara-Systemlords Camulus, Morrigan und Svarog geschlossen hatte, begann der Feuerriese Mitte Oktober mit Überfällen auf Olokun und Kali, und plünderte ihre Nachschublinien. Dass viele der mächtigsten Goa'uld im Moment im Konflikt miteinander waren oder die Tatsache, dass die nicht mit Surtur kämpfenden Systemlords von Hadara trotzdem ihre Streitkräfte zur eigenen Verteidigung gegen den Feuerriesen zurückhielten, nutzten einige kleinere Herrscher, um benachbarte Lords zu unterwerfen und wieder an Macht zu gewinnen. Darunter waren ehemalige Systemlords wie Montu, Zipacna und Amaterasu.
  • NOVEMBER 2011: RPG SGU R15:
    Surtur attackierte präventiv, weil er einen offenen Einstieg Namtars in den Konflikt zwischen ihm und Charon erwartete, mehrere Schiffe und Versorgungsrouten des Systemlords. Namtar schlug kurz darauf mit wenig Erfolg zurück. Der Schlagabtausch entwickelte sich zu einem Krieg der beiden Goa'uld, den Surtur sehr effizient führte, obgleich er schon mit mehreren anderen Partein, so auch Olokun und Kali, in Kämpfe verwickelt war.
  • November 2011: RPG SGU R15:
    Nach einigen erfolgreichen Beutezügen Surturs gegen die einflussreichen Goa'uld Kali und Olokun schloss er Ende November auch mit diesen seperate, geheime Waffenstillstandsabkommen, wofür er jedoch von diesen eine einmalige Tributzahlung verlangte und den dauerhaften Verzicht auf die vom Feuerriesen eroberten Welten Arslahas mit Lord Moroshar und Selifang mit den Herrschern Benman und Marladi Larbar.
  • DEZEMBER 2011: RPG SGU R15 / The Valley of the Lords:
    Surtur hatte Ende November/Anfang Dezember mit einer brutalen Offensive gegen das Reich von Archimedes begonnen, welcher fast gleichzeitig seinerseits auf Seiten von Charon und Namtar mit offensiven Kampfhandlungen gegen den Feuerriesen vorging. Knapp einen Monat zuvor hatten sich die Ladys Etaine und Raina im Dienste Surturs heimlich mit Mel'Kart getroffen. Dabei war ausgehandelt worden, dass Surtur für die nötige Ablenkung sorgt, damit Mel'Kart Umsturzversuche in Archimedes Reich unternehmen kann. Surtur wurde die Welt Akko garantiert, welche er in den ersten Stunden seiner Offensive einnahm, als auch später Archimedopolis II., das ihm nach Vollendung ihrer Zusammenarbeit zufallen sollte. Mel'Kart lockte Archimedes mit Unterstützung von Surturs drei Tage nach dem Fall Akkos in eine Falle. Um den Kampf um die Macht im Kristallreich des Archimedes endlich für sich zu entscheiden fälschte Mel'Kart ein Notsignal von Königin Zayestha und erreichte so, dass Archimedes mit einem Mutterschiff in einem Sonnensystem mit einem Schwarzen Loch auftauchte. Anstatt Zayestha erwarteten ihn dort aber drei Ha'Tak unter dem Kommando von Moroshar und Janus, welche sein Schiff manövrierunfähig schossen und in das Schwarze Loch treiben ließen.
  • Dezember 2011: RPG SGU R15:
    Charon wollte eine scheinbar günstige Situation ausnutzen und eine Welt Olokuns plündern. Der Hadara-Systemlord schlug Charons Offensive erfolgreich zurück, woraufhin Charon zu Verhandlungen überging und mit Olokun einen Nicht-Angriffs-Pakt sowie ein Handelsabkommen schloss, wie er es schon drei Monate zuvor mit den anderen Herrschern von Hadara geschlossen hatte. In der Folge konzentrierte sich Charon darauf, sich gegen die immer schlimmer werdenen Angriffe Surturs zu verteidigen.
  • Dezember 2011: RPG SGU R15 / Let's Have A War:
    Zwar blieb der Kriegszustand zwischen Charon und Namtar auf der einen Seite und Surtur auf der anderen bestehen, nach der ertragsreichen Offensive gegen Archimedes gönnte der Feuerriese den beiden Systemlords jedoch eine kleine Verschnaupause und wittmete sich Mitte bis Ende Dezember zwei Überfällen auf von den Asgard geschützem Gebiet. Nach den Attacken ließ Surtur ein Treffen zwischen seinem Lord Lu'chat und Namtars Diener Acháman organisieren, zum Schein, um ein Friedensabkommen zu erreichen. Er bekam Namtar dazu, persönlich zu einem Gespräch mit Surtur zu reisen - unter dem Vorwand gelang es Surtur den Goa'uld mit insgesamt vier Ha'Tak von seinem Reich wegzulocken, woraufhin der Feuerriese sofort wieder mit einer großen Offensive gegen Charon und Namtar begann. Bis zu den ersten Januar-Wochen des folgenden Jahres fiel die wertvolle Welt Mordor in Surturs Hände (Geschichte: One Step Closer).

Der Zweite Goa'uld-Bürgerkrieg - Die beginnende Blockbildung

Das Jahr 2012 n. Chr.

  • JANUAR 2012: RPG SGU R15:
    Das bereits durch die Gefolgsverweigerung der ehemaligen Lords von Archimedes destabilisierte Kristallreich geriet nun in einen offenen Schlagabtausch von Mel'Kart und Zayestha. Sogleich nutzte Nairyo-sangha diesen Konflikt, um Teile des ehemaligen Reiches zu annektieren und selbst wieder zu einer kleinen, lokalen Macht aufzusteigen.
  • Januar 2012: RPG SGU R15:
    Infolge der andauernden Konflikte mit dem Goa'uld Surtur nahmen Namtar und Charon diplomatische Beziehungen zueinander auf und versicherten sich bei einem durch ihre Ladys Na'fash und Pandorah durchgeführtes Treffen ihrer gegenseitigen Zusammenarbeit und Hilfe im Bezug auf den Krieg gegen den Feuerriesen.
  • FEBRUAR 2012: RPG SGU R15:
    Ein überlebender Klon der Goa'uld Lady Qetesh kehrte auf ihre einstige Welt Char zurück und begann von dort im Geheimen sich ein kleines Reich aufzubauen, mit dem Ziel zu einer mächtigen Systemlady aufzusteigen.
  • März 2012: RPG SGU R15:
    Der Goa'uld Surtur begann seine Absprachen mit den Systemlords von Hadara zu brechen und griff Versorgungslinien und Außenposten Olokun, Kali, Svarog, Morrigan und Camulus gleichzeitig an. Dabei plünderte er erfolgreich, wenn Surtur auch keinen großen Schaden anrichtete. Vielmehr diente diese kurze Offensive als Machtdemonstration des Feuerriesen vor einer politisch bedeutenden Verkündung, die er im Mai 2012 brachte, und führte danach wieder zu einer Waffenruhe zwischen ihm und Hadara.
  • März 2012: RPG SGU R15:
    Dass die zur Zeit stärkste Großmacht unter den Goa'uld, der von vielen verhasste Surtur, mit neuerlichen Attacken gegen die fünf verbliebenen Hadara-Stimmen zu einem mächtigen Schlag ausholte, schadete einerseits Camulus, Olokun, Kali, Svarog und Morrigan und band deren unterlegene Truppen. Diese Situation nutzten mehrere bis dahin im Schatten Hadaras vorsichtig gebliebene Lokalmächte, darunter auch Ladys wie Artemis, um ihre Positionen nach außen hin zu festigen, sowie unbeanspruchte oder einst verlorene Welten wieder zurück zu holen.
  • MAI 2012: RPG SGU R15 / The Pretender:
    Der Goa'uld Surtur rief seine wichtigsten Lords und tausende Krieger auf seiner Welt Muspellsheimr zusammen. Dort zeigte sich der Feuerriese in einem großen, öffentlichen Auftritt seinem Gefolge, hielt eine Ansprache, die in sein gesamtes Reich und auch darüber hinaus verbreitet wurde und legte seine Maske ab. Surtur zeigte offen seine wahre Identität als Seker.
  • Mai 2012: RPG SGU R16:
    Nach langen Kämpfen mit Mel'Kart sicherte sich Zayestha schließlich einen Teil des alten Reiches von Archimedes und stabilisierte es unter ihrer Kontrolle - woraufhin sie als eine Systemlady anerkannt wurde. Mel'Kart hatte seine Macht verloren, ein anderer Teil der bisher umkämpften Domäne war längst fest im Griff von Nairyo-sangha, während viele Gebiete des großen Kristallreiches unter diversen kleinen Lords verteilt blieben, die sich bereits erfolgreich gegen Übernahmen von Namtar gewehrt hatten. Diesem war für die Unterstützung von Zayestha ein Teil der Domäne versprochen worden, doch die Lords kamen ihm zuvor.
  • Mai 2012: RPG SGU R16:
    Nach Charons Flucht und der Übernahme dessen Reiches durch Raphael, einem Erzherzog Sekers, isolierte Namtar seine bisherige Position, indem er keine weiteren Kämpfe mit anderen Goa'uld einging und sich gegenüber seinem größten Gegner Seker abschottete. Dem Systemlord gelang es dadurch, seine Streitkräfte wieder neu aufzustellen und durch die Einnahme abgelegener Planeten zu neuer Kraft zu kommen.
  • Mai 2012: RPG SGU R16 / Triple A:
    Im Dienste seines Gebieters Seker testete ein Goa'uld Wissenschaftler im Vortex-System auf den Planeten Vortex I., II. und III. ein neues Schiff. At'Satashur, ein sehr fähiger Forscher, fürte dort Tests mit einem Prototyp des Tua'Kesh durch. Die Fertigstellung der von Seker entwickelten Bomberplattform betreute der Goa'uld und führte sie zur Vollendung, wie zu dieser Zeit auch die Hok'Kesh und Kriegsdarts.
  • Mai 2012: RPG SGU R16 / The Return of the King:
    Nachdem der Planet Poiesis lange für Kwai Chang Caine verloren war, kehrte der Diener von Seker unter großem Jubel seines Volkes dorthin zurück. Lange hatte die Goa'uld Mechané ihn gehalten, nachdem sie Poiesis 2008 eroberte, danach war er in den Händen Dunkorons gewesen, dann hielt Sekers Marionette Hermes den Planeten zwischenzeitig, bis Seker die Rückkehr von Kwai Chang Caine. Lange hatte sich Seker hinter dem Deckmantel des Surtur verborgen und Caine operierte im Geheimen für ihn - da ein offener Dienst Caines für Surtur womöglich dessen Maskerade hätte auffliegen lassen. Als sich Surtur im Mai 2012 in einer öffentlichen Ansprache als Seker offenbarte, konnte auch Caine Poiesis wieder von Hermes übernehmen, der auf Befehl Sekers die Welt ohne Aufheben verließ.
  • Juli 2012: RPG SGU R16:
    Nachdem sich das kleine Reich des Feuergottes Nairyo-sangha rund ein halbes Jahr stabilisieren konnte, trat Anahita an die Spitze und zeigte offen, dass sie den Namen des einstigen Systemlords nur benutzt hatte, in der Hoffnung dadurch Abschreckender auf äußere Feinde und anziehender für ihre neuen Vasallen zu wirken. Nachdem ihr einstiger Aufstand gegen Nairyo im Juli 2003 ein Misserfolg gewesen war, da sie die Lords nicht einen konnte und das Territorium dann von Mammon erobert worden war, versuchte Anahita nun ihre Diener an einer sehr engen Leine zu halten und schottete sich politisch nach Außen hin ab.
  • Juli 2012: RPG SGU R16:
    Der gerade erst wieder zu etwas Macht zurückgekehrte Ragnar wurde Opfer von einer plötzlichen Attacke Sekers. Der kleine Systemlord hatte nicht mit der Invasion gerechnet, Seker wandte sich vollkommen unerwartet der politisch im Moment eher unbedeutenden Macht zu und eroberte im Handstreich zwei seiner Gebiete. Schon in den Wochen zuvor hatte sich Seker eine militärische Dominanz in Gebieten nahe der Territorien von Bastet und Skadi aufgebaut. Nach den erfolgreichen Konflikten mit Archimedes, Charon und Namtar, sowie gegen die mächtigen Herrscher von Hadara, herrschte zwischen diesen und dem Satan eine unerklärte, aber praktisch vorhandene Waffenruhe, während der sich Seker scheinbar neuen Zielen seiner Expansionswut zuwandte.
  • AUGUST 2012: RPG SGU R16:
    Huáng Dì gelang es wieder sich als kleiner Systemlord zu festigen, nachdem sein Reich nach einem kurzen Aufblühen im Jahr 2009 gefallen war. Damals wurde seine Domäne durch Angriffe des Stargate Centers destabilisiert, bevor sich der Goa'uld richtig hatte festigen können. Das Eindringen von Replikatoren in das Territorium Huáng Dìs sein Übriges dazu beigetragen, das Reich auseinanderbrechen zu lassen.
  • August 2012: RPG SGU R16:
    Nachdem er seine Kräfte wieder gesammelt hatte, begann Namtar nun eine erfolgreiche Offensive gegen die Systemlady Skadi. Namtar nahm ohne Probleme zwei Gebiete der Wintergöttin ein und baute sein Reich aus. Das Gebiet, welches in der Nähe Skadis von Seker beansprucht worden war, ignorierte der Systemlord bei seiner Offensive gegen die Systemlady, wohl um die derzeitige Waffenruhe mit dem Satan nicht zu gefährden. Auch Mictlantecuhtli versuchte es Seker und Namtar gleich zu tun. Er griff ein Gebiet des mächtigen Camulus an und eines von Manannán mac Lir mit großem Erfolg. Die von Seker begonnenen Stellvertreterkriege, um sich an kleineren Herrschern zu stärken, inspirierten auch seine ehemaligen und potenziellen Konkurrenten.
  • August 2012: RPG SGU R16:
    Als der August in den September überging, griff Seker erneut Systemlord Ragnar an und drängte den Kriegsgott erneut tiefer in seine Domäne hinein. Dass auch die Mittelmacht Hathor die Schwäche Ragnars wenige Tage später ausnutzte, um ihm ein Randgebiet seines Territoriums abzustreiten, störte den Satan jedoch nicht. Er war bereits mit dem letzten Überfall auf den Kriegsgott dazu übergegangen, seine Stellvertreterkriege nun auf dem Gebiet des Schlangengottes Apophis auszutragen. Sekers Flotte drängte die Schiffe des Systemlords aus in mehreren Begegnungen zurück und erlangten die Oberhand in einem Gebiet, in dem sich die Welt Mygot, die Apophis Lady und Tochter Satra verwaltete. An der Eroberung der Welt und der Unterwerfung Satras hatte Seker besonderes Interesse.
  • August 2012: RPG SGU R16 / Scheitern und Erfolg:
    Der Goa'uld Namtar erreichte es, Seker zu Gesprächen zu bewegen. Der Systemlord traf auf Amune Fürst Kwai Chang Caine und die ranghohen Uni'Tas-Alphas Usha Parul und Hara Nazuk. Den unerklärten, andauernden Waffenstillstand zwischen sich und dem Satan konnte Namtar jedoch nicht zu einer genaueren Aufteilung der Interessensphären erweitern. Seine Neugierde auf die Replikatoren oder Namtars Wunsch sich mit Seker zusammen den Ratsmitgliedern von Hadara anzunehmen teilte der Teufel nicht. Nach dem ergebnislosen Treffen schickte Seker seinen Fürst Grannus zu Systemlord Mictlantecuhtli - einst ein fähiger Vasall des Satans. Ihn wollte er dazu bringen, sollte Namtar wirklich in Replikatorengebiet eindringen, dies als politisches Mittel zu benutzen, um ihn als Gefahr für das Imperium darzustellen und damit zu verhindern, dass Namtars Einfluss irgendwann Hadara erreichen würde. Noch zur selben Zeit drangen Schiffe Namtars in ein Gebiet ein, das regelmäßig von Replikatoren durchflogen wurde und jenseits der von den Asgard bewachten Grenze zu den Maschinenwesen lag. Der geheime Abkommen kam zustande, Seker garantierte Mictlantecuhtli dessen geplante oder bereits begonnene Angriffe auf Azrael, Huáng Dì oder Camulus nicht zu sabotieren, sofern er einen Anteil an den gewonnenen Ressourcen und Waffen erhielt. Manannán mac Lirs Gebiet beanspruchte Seker aber für sich. Da Mictlantecuhtli bereits einen kleinen Teil davon mit seiner Flotte dominierte, schickte der Satan sofort zwei Tua'tak aus, dort einen Außenposten des Mictlantecuhtli zu vernichten, gab dem Systemlord aber genug Zeit, seine Truppen zurück zu ziehen.
  • August 2012: RPG SGU R16 / Die dunkle Sonne:
    Um seine Position im Imperium auszubauen und weitere Verbündete zu gewinnen, stimmte der Systemlord Namtar einem Treffen mit der wieder zu geringer Macht aufgestiegenen Systemlady Amaterasu zu. Namtars Dienerin Parvati handelte mit Amaterasus Abgesandten Ebisu auf Amune ein Abkommen aus, bei welchem Namtar Amaterasu wieder zu etwas mehr militärischer Schlagfertigkeit verhalf. Als Dank dafür sollte die Sonnengöttin ihn mit nützlichen Informationen belohnen und nach ihrem erneuten Aufstieg zu einer Großmacht auch anderweitig unterstützen.
  • SEPTEMBER 2012: RPG SGU R16:
    Der Systemlord Apophis leistete dem Goa'uld Seker erfolgreicher Widerstand als der Satan erwartet hatte und drängte die Truppen des Teufels wieder aus seinem Territorium heraus. Anstatt die Offensive gegen Apophis zu verstärken, verschob Seker die Eroberung des Planeten Mygot von Lady Satra. Der Teufel ließ seine Flotte und Jaffa Attacken auf kleinere Zwischenziele vorbereiten und verschob eine große Menge auf die andere Seite der Galaxis, um damit in kurzer Zeit einen Krieg mit Zayestha zu beginnen.
  • September 2012: RPG SGU R16 / Scheitern und Erfolg:
    Bis Mitte September schickte Seker ausreichend Truppen in das ehemalige, zwischenzeitlich kurz von Mictlantecuhtli kontrollierte Gebiet des Goa'uld Manannán mac Lir, das nach den Gesprächen zwischen Seker und Mictlantecuhtli dem Satan zustand. Der Teufel begann anschließend selbst damit, einen Außenposten auf einer unbewohnten Welt zu errichten, um für die Zukunft weitere Angriffe auf Manannán vorzubereiten. Das Signal, das seine Angriffe auf Mictlantecuhtli - von dem niemand wusste, dass es bisher nur zum Schein gewesen war - seine offensichtliche Bedrohung Manannáns, die Attacke auf Apophis oder die Eroberungen bei Ragnar hinterlassen hatten, schienen weitere seiner alten Feinde zu beunruhigen. Nur kurz darauf griff der wieder gefestigte Ares ein Gebiet an, in dem sich auch der Planet Degaroth von Sekers Fürst Anomandaris befand. Seker war jedoch überzeugt, dass Anomandaris die Welt halten könnte, sollte Ares eine Invasion planen, und kümmerte sich für den Moment nicht weiter darum. Ähnlich verhielt er sich Anfang Oktober bei einem Angriff durch Zipacna. Stattdessen schickte er Schiffe in Richtung Zayestha, der einstigen Gemahlin seines verstorbenen Feindes Archimedes.
  • OKTOBER 2012: RPG SGU R16:
    Der Goa'uld Seker war Ende September nicht nur erfolgreich gegen eine Handelslinie Zayesthas mit der Raumstation Amune vorgegangen, sondern ließ auch eine solche Route von Namtar attackieren. Neben den erfolgreichen Plünderungen hatte der Satan erfolgreich einen kleinen Teil von Zayesthas Reich mit seiner Flotte unter seinen Einfluss gebracht, um nur einen Tag später im Oktober auch vom Erfolg seiner Tua'tak gegen den Systemlord Namtar zu erfahren: Diese waren in das erst kürzlich von Namtar erschlossene Gebiet bei den Replikatoren eingedrungen, zerstörten jede Opposition der Schiffe des Systemlords und nahmen das Territorium anschließend für Seker ein. Nur Triton entkam mit einem Al'Kesh und konnte seinem Gebieter Namtar von dem Angriff berichten. Der Satan sah sich als fähig, die Replikatoren dank seiner teilweise biologischen Schiffstechnologie dort zurückschlagen zu können und damit die Gefahr, dass Namtar ihnen weitere Ha'Tak zuspielen würde als gebannt an.
  • Oktober 2012: RPG SGU R16: Systemlord Namtar schloss einen geheimen Waffenstillstand mit dem mächtigen Goa'uld Seker und schickte dem Satan seinerseits fortan Tribut. Um sich aber gegen eine mögliche Tücke des ehemaligen Herren über die Systemlords abzusichern, schloss Namtar auch mit Sekers Diener, dem Erzherzog Raphael ein Abkommen, nachdem sich beide Parteien von Auseinandersetzungen gegeneinander distanzierten. Mithilfe dieses weiteren Abkommens wollte Namtar sich gegenüber Seker einen Vorteil verschaffen und verhindern, das dieser einen seiner ihm hörigen Diener auf ihn ansetzte. Raphael sollte sich ebenso wie Namtar an den geheimen Vertrag halten, der auch vor Seker und den anderen Goa'uld verborgen blieb.
  • Oktober 2012: RPG SGU R16 / Lord of War:
    Nachdem Seker die Angriffe auf Systemlady Zayestha mit brutaler Gewalt fortgesetzt hatte, entsandte er schließlich seinen Fürsten Janus in das Heimatsystem der Königin und bot ihr einen Frieden im Gegenzug zu ihrer Unterwerfung an. Zayestha akzeptierte. Die Bedinungen sahen neben den üblichen Pflichten eines Vasallen vor, dass sie zwei größere Territorien an Seker abtreten würde. Auch wenn sie sich als Erzherzogin Seker unterwarf, plünderten seine Truppen noch mehrere Wochen durch ihre Domäne, um damit auch jedem von Zayesthas Lords, die nun Fürsten genannt werden sollten, seinen Machtanspruch und den Führungswechsel deutlich zu machen. Gleichzeitig wendete sich auch Sekers Blatt im Kampf gegen Apophis, dem er erneut Gebiete abnahm und dessen Welt Mygot belagerte.
  • NOVEMBER 2012: RPG SGU R16 / The fallen One:
    Die von Systemlord Namtar entsandten Lords Morag und Triton konnten mithilfe von Namtars Vasallin Parvati einige Sektoren von unabhängigen Lords am Rand der Domäne Namtars besetzen. Die dortigen Lords hatten jenen Lords und Ladys, die sich Namtar dereinst beim Zerfall der Domäne des Kristallkaisers Archimedes widersetzt hatten, Hilfe geleistet und hatten den Systemlord so um seinen Teil des Reiches, welches im Abkommens mit Zayestha an ihn gehen sollte, gebracht. Nun rächte sich der Systemlord an den mittellosen Lords und zerstörte die Reiche seiner kleinen Gegner von einst gnadenlos. Mehrere der rebellischen Lords und Ladys kamen dabei ums Leben, während andere von dem Systemlord höchstpersönlich hingerichtet wurden. Namtar bewies durch diesen Akt, das er eine Macht war, die sich an die Verfehlungen anderer gegen sie erinnert und sich zu rächen weiß.
  • November 2012: RPG SGU R16:
    Der mächtige Systemlord Svarog hatte zwar bisher ein den anderen Hadara-Stimmen grob ebenbürtiges Heer und eine vergleichsweise gleichgroße Flotte besessen, aber ein viel kleineres Reich kontrolliert. Nun endlich brachte Svarog seine Militärmaschinerie nicht nur in Bewegung, um die Region rund um seine Gebiete zu beeinflussen, sondern führte sich Goa'uld- und Sklavenwelten direkt zu. In den folgenden Wochen unterwarfen sich Svarog viele bisher nur durch Tributzahlungen freie Lords und Ladys freiwillig, der geringe Widerstand, den die um sein Hauptreich liegenden Welten aufbieten konnte, wurde meist ohne größere Schwierigkeiten gebrochen und bis Mitte Januar 2013 verdoppelte Svarog seine bisherige Reichsgröße beinahe und zog nun auch in diesem Punkt mit den anderen Mitgliedern des Hohen Rates der Systemlords gleich.
  • Dezember 2012: RPG SGU R16 / The Queen / The Siren:
    Die freie Goa'uld Qetesh weitete ihr Herrschaft aus. Nachdem sie einige Zeit nur über die Welt Char gebot, konnte sie ihre Herrschaft auf die Welten Koptos und Hermopolis und Daraalainya ausweiten. Dabei ermordete sie den vorherigen Lord von Koptos mithilfe eines Ashrak und richtete den von ihr gefangen genommenen Lord von Daraalainya nach einem von ihr gebrochenen Arrangement hin. Qetesh konnte so ihre Macht ausbauen und kam ihrem Ziel näher, zu einer kleinen Macht im Goa'uld Imperium aufzusteigen.
  • Dezember 2012: RPG SGU R16 / Halo in the Sky:
    Um sich außenpolitisch abzusichern traf sich der Goa'uld und Systemlord Namtar mit dem Systemlord Mictlantecuhtli im Tobin-System. Mictlantecuhtli schickte als Vertretung seine Prima Matla, mit der Namtar schließlich ein Abkommen aushandeln konnte. Mictlantecuhtli würde durch Namtar Ressourcen geliefert bekommen, um seine Wirtschaft zu verbessern, woraufhin sich die beiden Systemlords auf einen formellen Nichtangriffspakt einigen konnten. Namtars Plan sah vor, sich auch Mictlantecuhtlis wohlwollender Neutralität oder Sympathie zu versichern, wenn er gegen seine Nachbarn vorgehen würde. Gleichzeitig hatte Namtar der Systemlady Kali für eines ihrer Forschungsprojekte Ressourcen zukommen lassen, wofür diese für Namtar einen verheerenden Angriff auf die stolze und freie Lady Ozawa unternahm. Ozawa hatte dereinst ein Abkommen mit ihrer Schwester Passali geschlossen und es kürzlich gebrochen, wodurch Passali ihre Schwester leiden sehen wollte. Namtar erfüllte ihr über Kali diesen Wunsch und ließ sich von der Lady durch Sklaven und Ressourcen entlohnen. Aufgrund dieser zahlreichen diplomatischen Einsätze weitete der Systemlord Namtar seinen Einfluss in den Dezemberwochen immer weiter aus. Auch der von Goa'uld Lep'Tis, der aus Sekers Reich geflüchtet war, schloss sich dem immer mächtiger werdenden Namtar an.
  • Dezember 2012: RPG SGU R16:
    Seit Anfang Oktober hatten Seker und Namtar ein geheimes Waffenstillstandsabkommen, nachdem Namtar Seker regelmäßig Tribut zukommen ließ und dieser ihn für das Schutzgeld nicht attackierte. Ende Dezember hatte der Satan aber genug davon zu warten, zudem hatte Mictlantecuhtli das im August gegebene Wort, Namtar anzugreifen, bisher nicht erfüllt. In einem gewaltigen Kraftakt setzte Seker seine schon lange in Position gebrachten Truppen gegen Namtar und Mictlantecuhtli in Bewegung und entriss ihnen in einem Handstreich mehrere Gebiete. Die beiden Systemlords waren durch die plötzliche Attacke nur bedingt zur Verteidigung dieser Territorien in der Lage. Gleichzeitig brachte Seker seine Flotten und Heeresteile in Bewegung, die aufgrund der gescheiterten Invasion auf die Erde frei waren (Kampagne: Total Invasion), um mit der Annektierung kleinerer Goa'uld und Menschen-Welten zu expandieren, entriss Apophis weiteren Besitz und rächte sich vielfach mit Eroberungen an Zipacna und Ares für deren Angriffe im September und Oktober. Ende 2012 überschritt Seker damit praktisch eine Macht und Einflussphäre, wie er sie zuletzt vor dem Krieg mit Mechané 2007/2008 gehabt hatte.

Das Jahr 2013 n. Chr.

  • JANUAR 2013: RPG SGU R17:
    Nachdem Seker die Außenposten von Mictlantecuhtli übernommen hatte, sich der Systemlord rund um sein Kernreich aber als weit zäher erwies, endeten die Angriffe des Satans vorerst - der Konflikt mit Namtar flachte ebenfalls ab, wobei sich er und Seker noch um ein Gebiet stritten, das sich zwischen Namtar und Sekers Erzherzogin Zayestha befand. Mictlantecuhtlis Versuch in den ersten Januar-Wochen, in der Nähe der Ori wieder ein Gebiet zu einem Außenposten zu bilden, scheiterte. Die Ori-Gefolgsleute nutzten die Schwächung der Kräfte in dem Gebiet durch das Eindringen von Mictlantecuhtlis, um den Sektor selbst zu annektieren, da der Systemlord dort auch noch nicht lange genug die Dominanz errungen hatte und nicht gefestigt war.
  • Januar 2013: RPG SGU R17 / Carnival of Rust:
    Der Goa'uld Namtar hatte sich innerhalb des letzten Jahres und der vergangenen Monate eine Machtbasis aufgebaut, die die Systemlords in Hadara nicht mehr ignorierten. Manche der Ratsmitglieder wollten ihn als Machtzuwachs Hadaras benutzen, um Seker möglichst im Vornherein vor einem neueren Angriff auf sie abzuschrecken. Es waren aber auch Ratsmitglieder dagegen, Namtar in den Rat aufzunehmen. Allen voran der durch seine unter Sekers Einfluss stehenden Dienerin Yewa gegen Namtar aufgebrachten Olokun, welcher in Namtars eine Gefahr nach seinem gescheitertem Vordringen in Replikatoren-Gebiet sah. Letztendlich konnte Namtar sich jedoch mit dem Versprechen, das Reich von Sekers Diener Raphael zu vernichten, die Stimmen Svarogs, Kalis und Camulus sichern, während Olokun und Morrigan gegen die Aufnahme Namtars stimmten.
  • Januar 2013: RPG SGU R17:
    Seker übergab seinem Fürsten Caine die überwiegende Kontrolle über das Gebiet rund dessen Heimatwelt Poiesis, was gleichzeitig einher ging mit der Unterstützung bei der Eroberung weiterer, von kleinen Goa'uld oder unbedeutenden Mächten kontrollierten Gebieten. Der Plan sah vor, dass Caine nach und nach sein Reich in Sekers Imperium weiter ausbauen würde, um schließlich in den kommenden Monaten die Kriegsführung gegen den benachbarten Apophis übertragen zu bekommen, dessen Domäne bereits zu einem Teil von Seker erobert worden war, aber gegen den nur ein kleiner Expeditionskorps aktiv war. Zudem nahm Caine nach und nach wieder Welten ein, die er einst von Mars übernommen hatte. Caine strebte eine mit mehr Macht und eigener Politik verbundene Position in Sekers Reich an. Seker führte unterdessen Angriffe auf Namtar noch bis Mitte Februar fort und nahm diesem ein seit längerem umstrittenes Grenzgebiet ab. Noch während die Kämpfe mit Namtar abflachten, ordnete Seker einem kleinen Expedtionskorps die langsame, aber stete Eroberung von Systemlord Ragnars Domäne an.
  • Januar 2013: RPG SGU R17 / Rational Egoism:
    Systemlord Mictlantecuhtli trat auf den Befehl seines heimlichen Gebieters Huitzilopochtli mit Seker in Kontakt, mit dem Vorsatz, sich einen vorzeitigen Frieden zu sichern und angeblich in Sekers Reich einzuarbeiten. Da der Teufel ihm nicht traute, forderte er von Mictlantecuhtli einen Beweis seiner Fähigkeiten und erwartete, dass der Systemlord zwei Drittel von Namtars Territorium erobern sollte, bevor Seker ihn womöglich mit einer Aufnahme im Reich der Finsternis belohnen würde.
  • Januar 2013: RPG SGU R17 / Heart of Darkness:
    Ende Januar und Anfang Februar begann Systemlord Seth damit, seine Stellung als kleine Lokalmacht auszubauen. Er drang in Gebiete ein, die an sein Reich grenzten und griff auch Lady Passali an, die 2010 seine Schwächung durch die Replikatoren ausgenutzt und ihm drei Grenzwelten abgenommen hatte. Zu Seths Strategien seine Position zu festigen gehörte auch, sich einen vorläufigen Frieden mit dem mächtigen Seker zu sichern. Dafür suchte er dessen treuen Vasall Kwai Chang Caine auf, um bei dem Fürst ein Arrangement zu erreichen. Beide einigten sich darauf, dass Seth keine Aggressionen gegen Sekers Reich beginnen würde, sie sich gemeinsam das Reich des kleinen Systemlords Eclips aufteilen wollten und im Gegenzug Caine bei seinem Gebieter ein gutes Wort für Seth und einen Frieden einlegen würde. Entsprechend ihres Abkommens verdrängte der mächtige Fürst Caine die Truppen Eclips aus einem von dessen Gebiete.
  • Januar 2013: RPG SGU R17 / Pride and Vanity:
    Die beiden Goa'uld Seth und Qetesh trafen sich im Tobin-System zu einem diplomatischen Gespräch. Die beiden Herrscher konnten ihre jeweiligen Ziele und Interessensphären voneinander abgrenzen, einen informellen Nichtangriffspakt abschließen und sicherten sich jeweils gute Beziehungen miteinander zu. Seth erkannte Qetesh im Verlauf der Gespräche als Systemlady an, wofür Qetesh dem Gott der Wüste Unterstützung gegen seine Feindin Passali zusagte. Ein formelles Bündnis zwischen den beiden Goa'uld entstand jedoch nicht.
  • Januar 2013: RPG SGU R17 / Where the dead gods dwell:
    Der Goa'uld Namtar war erst kürzlich zu einem Mitglied des Rates von Hadara gewählt worden und sorgte sich nun darum, seine Untergebenen unter Kontrolle zu haben. Da er Verräter in seinen Reihen befürchtete, ließ er Ende Januar alle seine führenden Lords und Ladys nach Zhakul kommen und nahm an ihnen mithilfe der Zatarc-Technologie Veränderungen vor und veränderte ihr Gedächtnis, weil er sich Zukunft auf eine loyalere Führungselite verlassen können wollte. Lediglich die Lady Parvati, die zu diesem Zeitpunkt ihre Welt Vishana gegen Seker verteidigte, und sein Sohn Morag, waren nicht Teil dieses Experimentes.
  • FEBRUAR 2013: RPG SGU R17 / Piercer of Heaven:
    Beunruhigt durch den enormen Machtzuwachs des Goa'uld Seker berief der Systemlord Namtar Anfang Februar die beiden aufstrebenden Goa'uld Seth und Qetesh zu einem geheimen Treffen ein. Um den Erzherzog in einen Mehrfrontenkrieg zu zwingen, lud er die zwei Goa'uld zu Verhandlungen nach Amune. Er eröffnete ihnen die Chance, dadurch mächtiger zu werden, wenn sie den Erzherzog Raphael ausschalten könnten. Namtar plante darüber hinaus, Raphael durch Charon zu ersetzen, mit dem er sich im Januar ebenfalls getroffen hatte. Namtar plante im Moment nicht, mit Seker wieder in offene Kampfeshandlungen zu treten und begann auch später nach Sekers nächster Offensive Mitte des Monats nicht mit einem Gegenschlag, da er einen Angriff des Goa'uld Mictlantecuthli auf sein Reich erwartete. Seth und Qetesh nahmen den Vorschlag des Ratsmitglieds an und begannen damit, ihre Angriffe gegen Raphael vorzubereiten.
  • Februar 2013: RPG SGU R17 / Weltenbrand:
    Der Planet Tanaos lag seit mehreren Monaten in einem von dem Systemlordlord und Ratsmitglied Namtar dominierten Territorium. Bis zum Februar 2013 hatte Namtar das Gebiet wenig beachtet, da er anderweitig Konflikte mit seinen zahlreichen Feinden auszufechten hatte, darunter der Goa'uld Seker. Mitte Februar erschien jedoch Lord Apollon mit einer Flotte aus mehreren Cheops-Class Ha'Tak über dem Planeten und verlangte die Unterwerfung des dort regierenden Goa'uld Sengalla unter Namtars Gebot. Sengalla kapitulierte, wurde jedoch daraufhin von Apollon hingerichtet. Der Stadtplanet Tanaos fiel daraufhin an Namtar.
  • Februar 2013: RPG SGU R17 / Unification:
    Kurz nach der Einnahme des Planeten Tanaos, mehrere Tage zuvor, schickte der Goa'uld Apollon, der in den Diensten des Systemlords und Ratsmitglieds Namtar stand, seinen Diener Lep'Tis nach Jebanna, um den Planeten unter Namtars Kontrolle zu unterwerfen. Über Jebanna wartete bereits Namtars Diener Acháman mit mehreren Mutterschiffen auf Lep'Tis Ankunft. Die Bewohner des Planeten unterwarfen sich nach Drohungen und wurden daher geschont. Der Planet fiel unter die Kontrolle des Reiches von Namtar und Acháman wurde als Lord und Verwalter eingesetzt.
  • Februar 2013: RPG SGU R17 / Kill the Lights:
    Um sich die Hilfe der Goa'uld-Königin und Erzherzogin Zayestha zu versichern, besprach sich der Sohn des Ratsmitglieds Namtar, Morag, mit Zayestha. Morag konnte im Verlauf der Verhandlungen die Königin dazu bewegen, den beginnenden Konflikt zwischen Namtar und Mictlantecuhtli auf Seiten Namtars zu bestreiten und die Streitkräfte Mictlantecuhtlis mit ihren Schiffen zu schwächen. Der ehemaligen Systemlady stellte Morag Ressourcen und wirtschaftliche Aufbauhilfe in Aussicht, wenn sie sich im Kampf gegen Mictlantecuhtli bewähren würde. Schlussendlich erhielt er in den kommenden Monaten jedoch keine militärische Hilfe Zayesthas gegen Mictlantecuhtli.
  • Februar 2013: RPG SGU R17 / Death of Beauty:
    Lady Qetesh begann mit einem Überfall auf die Vasallen Sekers Raphael und Zayestha, um ihre neu gewonnene Stärke zu demonstrieren. Geringe Hilfe erhielt sie dabei von Systemlord Seth, während Fürst Kwai Chang Caine sich auf Seiten der Erzherzoge des Teufels einmischte. Qetesh konnte kleinere Erfolge verbuchen, wurde jedoch ansonsten mit Hilfe von Caine zurückgeschlagen. Er entriss Qetesh die Kontrolle über einige Gebiete nahe der Domäne des Systemlords Ishkur, während die Göttin die Truppen aus einem anderen ihrer Gebiete zurück zog, um Caines weiteren Angriffen zu entgehen. Nach einem Gegenschlag der drei Diener Sekers gegen Qetesh schlossen diese Parteien im März einen Waffenstillstand. Qetesh erklärte sich bereit, ein gewisses Quantum an Reparationen zu zahlen, sodass der Konflikt bereinigt wurde. Seth seinerseits verlor im Kampf ein Gebiet, das er erst kürzlich nahe Raphaels Reich eingenommen hatte, an den Erzherzog. Seths Hilfe für Qetesh verriet und brach überdies das mit Kwai Chang Caine getroffene Arrangement gegen Eclips. Trotzdem unternahm Seth nach dem Rückschlag mit Qetesh noch Mitte März erfolgreich den Versuch, Eclips einen kleinen Teil seines Reiches zu nehmen.
  • März 2013: RPG SGU R17 / The crown of the Antediluvian:
    Inspiriert durch das von seinem Rivalen Seker aufgebaut Vasallensystem plante der Goa'uld Namtar nun seine eigenen großen Vasallen aufzubauen. Er schickte die Goa'uld Thetis gemeinsam mit der niederen Goa'uld Callista los, damit diese für Thetis im Geheimen ein eigenes Reich aufbauen, von dem aus sie Namtar zukünftig unterstützen sollte. Thetis gelang es mithilfe Callistas, drei miteinander konkurrierende Goa'uld auszuschalten, ihre Planeten zu übernehmen und ihre Herrschaft aufzubauen. Von ihren Erfolgen ließ die Göttin der Tiefe jedoch nichts nach außen dringen und nahm zur Wahrung ihrer wahren Identität als Dienerin Namtars einen neuen Namen an.
  • APRIL 2013: RPG SGU R17:
    Um seinem im Januar mit Seker getroffenen Arrangement nachzukommen, griffen Schiffe und Jaffa Mictlantecuthlis das Gebiet von Namtar an. Zwar entriss Mictlantecuthli dem Ratsmitglied erfolgreich zwei Sektoren, verlor aber kurz darauf durch Gegenoffensiven wieder Raum an den feindlichen Systemlord.
  • April 2013: RPG SGU R17:
    Um ihre Position zu sichern ging die Goa'uld-Lady Qetesh zuerst mit Mictlantecuthli und dann einige Tage Wochen später mit der Erzherzogin Zayestha einen Nichtangriffspakt ein. Zayestha nutzte die folgenden Wochen, um sich kleine an ihr Reich grenzende Gebiete zu holen.
  • April 2013: RPG SGU R17 / The End Of Heartache:
    Auf die beiden Planeten Enoch und Ira, aktuell im Besitz von Ragnar, erfolgte eine große Invasion. Sekers Manrock, die unter dem Kommando von Fürst Korstan standen, eroberten die beiden Welten des Systemlords und gingen dabei brutal gegen jede Opposition vor. Mehrere tausend Frauen wurden von beiden Welten nach Sorlech entführt, bevor der Kalma Naglfar von seinem Gebieter Seker später die Kontrolle über die beiden Planeten erhielt. Von Ira und Enoch aus sollte der Sturm auf den Rest von Ragnars Reich beginnen.
  • April 2013: RPG SGU R17 / Angeli Ad Portas:
    Ende des Monats drang eine gewaltige Flotte Ha'Tak des Erzherzogs Raphael in das Reich von Systemlord Seth ein. Der Vasall Sekers wollte seine Macht ausbauen und mit der Drohung eines allumfassenden Krieges zwang er Seth in seine Knechtschaft. Dies diente ihm jedoch nicht dazu, um die Macht des Reiches der Finsternis auszubauen - sondern um sich von diesem los zu sagen. Raphael wollte Seker verraten und betrachtete Fürst Caine als geeignetes Ziel. Seth begann für seinen neuen Herrn damit, Handelsrouten von Caine zu überfallen.
  • MAI 2013: RPG SGU R17:
    Als Reaktion auf seine Attacken entriss Fürst Kwai Chang Caine Systemlord Seth Anfang Mai ein Territorium und begann in den Kampf mit ihm und dem abtrünnigen Erzherzog Raphael zu treten. Sein Herrscher, den selbsternannten Imperator Seker, half ihm dabei nicht - selbst wenn Raphael ihn verraten hatte. Stattdessen betrachtete der Herr des Reichs der Finsternis den Konflikt als Test für Caine.
  • Mai 2013: RPG SGU R17 / Highway of Fallen Kings:
    Da er langsam das Vertrauen in seine Vasallin Zayestha verlor und ihr Reich seiner Meinung nach zu wenig Macht angehäuft hatte, schickte Seker seinen Fürsten Janus mit einer Nachricht zu der Herrscherin. Als Zeichen, dass er nicht bluffte, ließ Seker gleichzeitig mit einer Strafexpedition, die Kwai Chang Caine führte, mehrere ihrer Handelsrouten überfallen und plündern. Da Seker auch von Raphaels Treue und Fähigkeit nicht überzeugt war, forderte er von Zayestha diesen anzugreifen. Der Satan wollte daraus eine Art Test machen, aus dem nur der fähigere seiner beiden Vasallen siegreich hervor gehen sollte. Als Absicherung ließ er Janus mehrere Schiffe in Zayesthas Territorium verbergen und auf Befehle warten, eine Strafaktion gegen sie zu starten.
  • Mai 2013: RPG SGU R17 / All men must die:
    Der Goa'uld Namtar bekämpfte den in seine Domäne einfallenden Mictlantecuthli erfolgreich und drängte ihn zunehmend aus dieser heraus. Da er dadurch Kapazitäten frei gemacht hatte, begann das Ratsmitglied einen Angriff auf den Planeten Akkad und dessen Lord Sargon. Sargon unterwarf sich nach kurzen Verhandlungen dem überlegenen Namtar, wodurch seine Elite-Jaffa, die Krieger von Akkad, unter Namtars Kontrolle fielen. Der Systemlord hatte jedoch auch ein Auge auf das Reich des der Lokalmacht Raiden und dessen Donner-Wachen und Blitz-Wachen geworfen, sodass er Sargon zu einer Mobilmachung gegen Raiden zwang.
  • Mai 2013: RPG SGU R17 / Reanimation:
    Seker erweckte den lange in Stasis befindlichen Leichnam des Goa'uld Mars und seines Wirtes wieder zum Leben - jedoch nicht bevor er ihn manipulierte und zu einem seiner Kalma machte. Anschließend befahl er ihn seinem Vetter Kwai Chang Caine zu dessen Fürsten, damit Mars diesem Dienen und seine Ha'Tak umrüsten sollte. Caine sollte ab Ende des Monats seine von Poiesis und seinem Kernreich entfernten Gebiete an Seker abtreten - dafür erhielt er von Seker die Kontrolle über nahe Poiesis gelegene Sektoren und zukünftig sollte er Apophis Reich erhalten.
  • JUNI 2013: RPG SGU R17 / Highway of Fallen Kings:
    Zwar hatte Zayestha einen Versuch unternommen, Sekers Befehlen zu folgen. Doch der selbsternannte Imperator schätzte den Angriff seiner Erzherzogin auf Raphael als fadenscheinig und unausgegoren ein. Sie hatte dem Verräter zwar ein kleines Territorium abgenommen, doch selbst dabei war es nicht zu bedeutenden Kämpfen gekommen und Raphael hatte seine Truppen einfach zurückgezogen, während Zayestha nicht nachsetzte. Entweder wollte Zayestha nur Zeit gewinnen, bevor sie es Raphael gleich täte und Seker verriet, oder ihr fehlte in Sekers Augen der Mut oder die ausreichende Motivation. Daraufhin begann Fürst Janus mit Schiffen Zayesthas Reich anzugreifen, während Templer des Fürsten Caine gegen Versorgungs- und Handelsrouten der Erzherzogin vorgingen. Ein letzter Hinweis, dass die Zeit für Spielchen zu Ende war. Gleichzeitig begannen Uni'Tas Sekers und Elite-Truppen von Caine mit Attacken auf Mictlantecuthli, weil dieser den im Januar zugesagten Kampf gegen Systemlord Namtar nicht mit ausreichend Erfolg geführt hatte. Darüber hinaus drang Caine in Gebiete von Raphael ein für seinen Verrat und ließ auch Seth nicht ungescholten.
  • Juni 2013: RPG SGU R17 / The serpents solitude:
    Nach der Eroberung Akkads durch den Goa'uld Namtar betrieb dieser eine expansive Politik gegen seine kleineren Nachbarn, etwa den freien Lord Raiden. Namtars Diener Sargon, Caoshin und Apollon begannen mit dem Angriff auf Raidens Territorium und nahmen erfolgreich eine bevölkerungsreiche Welt namens Hidoma ein. Dort errichtete Namtar einen Stützpunkt für spätere Invasionen gegen Raiden und das vor ihm liegende Reich des lokal mächtigen Systemlords Krychtos. Etwa zur selben Zeit griff das Ratsmitglied auch den gegen Seker rebellierenden Erzherzog Raphael erfolgreich an und nahm ihm ein Gebiet nahe seines eigenen Territoriums ab, dass Raphael nur kurze Zeit zuvor von Mictlantecuthli erobert hatte.
  • Juni 2013: RPG SGU R17:
    Bereits nach sehr kurzer Laufzeit brach Lady Qetesh Mitte Juni ihren Pakt mit Zayestha. Sie unterstützte im Zuge ihres geheimen Bündnisses mit Kwai Chang Caine den Diener Sekers und begann mit kleinen Überfällen auf die Abtrünnige vom Reich der Finsternis. Zayestha brach vollends mit Seker und versuchte gegen Caine zurück zu schlagen. Zayestha gelangen ein erfolgreicher Plünderungszug in Sekers Gebiete nahe ihrem Reich. Die Attacken der Verräterin gegen Caine in den Wochen bis Anfang Juli waren jedoch weniger Erfolgreich, nachdem er sie härter treffen konnte, als sie ihn. Das Reich der Finsternis war dadurch mittlerweile im Krieg mit Raphael, Seth, Zayestha, Mictlantecuthli und Ragnar gleichzeitig.
  • Juni 2013: RPG SGU R17:
    Bis Ende Juni entriss Kwai Chang Caine im Kampf mit dem abtrünnigen Raphael dem ehemaligen Erzherzog erfolgreich mehrere Territorien und plünderte bei Seth, Mictlantecuthli und Zayestha. Caine und Zayestha griffen gegenseitig ihre Handelsrouten an. Caine schaffte es Zayesthas Versuch in der Nähe der neutralen Handelsstation ein Gebiet zu dominieren teilweise auszubremsen und sorgte für große Verluste bei der Königin. Unterdessen hatte Raphael den Fehler begangen und Truppen dazu verwendet, um Lady Qetesh erfolgreich aus einem Gebiet nahe seiner Domäne zu vertreiben, was Caine und Qetesh für zerstörerische Gegenschläge ausnutzten. Seth wehrte sich von den Feinden Caines noch am erfolgreichsten und verbuchte dank seiner tapfer kämpfenden Jaffa so manchen Erfolg, darunter dass er Caines Präsenz nahe seinem Territorium vorläufig verkleinerte. Während der vergangenen Monate verwendete Seker dagegen seine Ressourcen verstärkt auf die Verbesserung seiner Ha'Tak und Spinnenschiffe, sowie der Entwicklung neuer Schiffsklassen. Militärisch ging der Teufel vor allem in kleinem Stil gegen für ihn bedeutende Welten und das Reich Ragnars vor.
  • Juni 2013: RPG SGU R17:
    Mictlantecuthli griff weiterhin mit Überfällen Namtar an, selbst wenn ihn Seker durch seine Attacken schwächte und dies auch das Ende ihres Abkommens vom Januar bedeutet hatte. Mit seinen Überfällen konnte er mehr Schaden anrichten, als er Verluste verbuchte, aber war nicht in der Lage langfristig Namtar Gebiete abzunehmen.
  • Juni 2013: RPG SGU R17:
    Im Zusammenhang mit dem Austausch von Gebieten zwischen Seker und Caine innerhalb des Reiches der Finsternis, übernahm Seker einen Teil der Kampfhandlungen, die sein Diener mit Seth und Raphael geführt hatte und entriss Seth eines seiner Gebiete. Gleichzeitig eroberte Seker ein Gebiet, dass ehemals Camulus gehört hatte und mittlerweile in Telkates Hand war, die Mictlantecuthlis Reich übernommen hatte.
  • JULI 2013: RPG SGU R17 / Universe at War:
    Sekers Diener Kwai Chang Caine, der dank seiner Erfolge mittlerweile vom Fürsten zum Erzherzog aufgestiegen war, suchte seinen Gebieter auf, um diesem einerseits einen Bericht über den Austausch von Territorien und die Festigung seiner von Seker übertragenen Herrschaftsgebiete zu überbringen, andererseits um ihm die Pläne für eine neue Waffe zu schenken, die Caine nicht im Stande war allein zu vollenden. Seker ließ sich die neue Technologie präsentieren und stimmte schließlich zu, einen Prototypen zu entwickeln.
  • Juli 2013: RPG SGU R17 / Late Goodbye:
    Nachdem in den vergangenen Wochen seine letzten Welten durch den Fürsten Korstan und seine Manrock an Seker gefallen waren, mobilisierte Systemlord Ragnar auf seiner Heimatwelt Utgard sein letztes Aufgebot. In der Vergangenheit hatte sich die Welt durch ihre massive orbitale Verteidigung und Mutterschiffe stets halten können - doch durch den Einsatz seiner weitreichenden Artillerieschiffe wurde Ragnars Flotte gezwungen, Sekers Verband anzugehen und dabei besiegt. Kurz darauf leitete Fürst Naglfar die Invasion des Planeten dank der gewonnenen Lufthoheit mit hunderttausenden von Sekers Nekropolis-Jaffa ein. Nach schnellen Erfolgen und der Eroberung der Hauptstadt stellte sich Ragnar Naglfar zum Zweikampf, um sein Volk zu schonen und wurde dabei erschlagen. Naglfar erhielt daraufhin die Kontrolle über die ehemals zu Ragnar gehörenden Welten.
  • Juli 2013: RPG SGU R17:
    Seker kämpfte weiterhin mit Gebietsgewinnen gegen Territorien Telkates bei Camulus und nahm ihr diese. Nur wenige Tage später, Anfang August, vertrieb auch Qetesh die letzte Präsenz von Telkate nahe ihrem Kernreich, die dort noch durch einen Einfall von Mictlantecuthli bestand. Alle Gebiete seines Fürsten Caine nahe dem abtrünnigen Raphael hatte Seker mittlerweile übernommen und strengte von dort aus erfolgreich die Vertreibung Seths aus einem seiner Sektoren an. Weitere Attacken vorbereitend festigte Seker seine militärische Präsenz nahe Seths und Raphaels Domänen.
  • August 2013: RPG SGU R17:
    Seker vertrieb zur Mitte des Monats Seths Truppen aus dem Raum nahe dem Reich von Systemlord Eclips, das Seth dort erst wenige Monate zuvor übernommen hatte. Der Satan beanspruchte fortan das Gebiet von Eclips für sich allein.
  • September 2013: RPG SGU R18 / New Noise:
    Die Goa'uld-Königin Hel wurde von einem ihrer Lords auf Norsgard aufgesucht. Unter dem Vorwand Informationen über Zipacna zu haben, was in Hel sofort die Erwartungen einer möglichen Rache an dem Systemlord weckte, erschlich sich ihr Diener Vivec eine persönliche Audienz. Bei dieser versuchte er zusammen mit seinen Begleitern die Wachen seiner Herrin und diese selbst zu überrumpeln und zu töten. Beinahe scheiterte der Verrat, doch kurz bevor Hel ihn auslöschen konnte, gelang es Vivec die Systemlady doch noch zu ermorden. Daraufhin begann Lord Vivec Norsgard und anschließend das Territorium von Hel zu übernehmen.
  • September 2013: RPG SGU R18 / Under Pregnant Skies She Comes Alive Like Miss Leviathan:
    Seker empfing die Königin Namrael persönlich, nachdem sie ihre Reife abgeschlossen und ihren ersten Wirt genommen hatte. In seinem Thronsaal in der Prunkpyramide gab er ihr den Befehl, sich mit den Besten Männchen der Dunklen Brut auf dem Planeten Sorlech zu paaren. Dort ließ der für die Armee der Dunklen Brut zuständige Fürst Korstan der Königin Namrael die erfolgreichsten seiner Krieger vorführen, aus denen sie mehrere für sich aussuchte, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen ins sich aufzunehmen und in die nächste Generation von Goa'uld-Larven integrieren zu können.
  • Oktober 2013: RPG SGU R18 / Won't let the sun go down on me:
    Nachdem der Systemlord Seth Anfang Septemter erfolglos versucht hatte, den kleinen Systemlord Itzamnaaj wie vor Jahren unter seine kontrolle zu bringen, versuchte er es militärisch. Mehrere Wochen waren Ha'Tak-Mutterschiffe von seinem Kernreich und einige Al'Kesh-Bomber aus Gebieten nahe Raphaels Domäne unterwegs, um dann mit Itzamnaajs Flotte mitte Oktober in dessen Territorium zusammen zu stoßen. Die Kämpfe waren brutal, aber schließlich triumphierte Itzamnaaj und Seths Verbände mussten sich unter schweren Verlusten zurückziehen.
  • Dezember 2013: RPG SGU R18 / Today We Are All Demons:
    Sekers Fürst Makhai eroberte für seinen Gebieter den Planeten Geydoel. Geydoel war ein wichtiger Handelspartner des erst kürzlich von Makhai eroberten Planeten Himmel und zudem aufgrund von der Abhängigkeit der Bevölkerung von einer Droge der Himmeliten leicht zu unterwerfen. Anschließend brachte der Fürst die kurz vor dem Zusammenbruch stehende Gesellschaft wieder zur Stabilität, um den Planeten dauerhaft besetzen und ausbeuten zu können.

Das Jahr 2014 n. Chr.

  • Januar 2014: RPG SGU R18 / Sonnenwende:
    Da das unbewohnte Sonnensystem Squent strategisch günstig bei seinem Feind Azrael lag und dort unschädliche Strahlungen dafür sorgten, dass Goa'uld-Sensoren gestört wurden, begann Seker in dem Sonnensystem mit der Errichtung einer Militärbasis auf dem Planeten und einer Raumstation im dortigen Asteroidenfeld.
  • April 2014: RPG SGU R18 / A Dying God Coming Into Human Flesh - In Ravenholm, you do well to be vigilant:
    In den letzten Tagen des April weitere Camulus seine bislang gegen Vivec und Antima erfolgreich verlaufene Rückeroberung von verlorenem Gebiet auf Territorien aus, die der Kriegsgott an den gefürchteten Seker verloren hatte. Der erste Sektor des Satans fiel, nachdem Camulus seine Offensive gegen Vivec mit Erfolg abgeschlossen hatte und das von Systemlady Morrigan annektierte Gebiet zu sichern begann. An diesen Fronten hielten die Truppen auf Camulus Befehl hin die Stellung, während mehr und mehr Kräfte an die Front verschoben wurden, die sich Antima und Seker ohne miteinander verbündet zu sein aus reiner regionaler Nähe ihrer Territorien dort teilten. Camulus setzte dazu an, Antima vollends alle Sektoren nahe des Reiches der Hadara-Stimme zu entreißen und gleichzeitig seine neuen Waffensysteme auf Sekers Schiffe zu hetzen.
  • Mai 2014: RPG SGU R18 / Sonnenwende:
    Kurz nachdem Sekers Dienerin Namrael die ersten Brutdrohnen erhalten hatte, ließ sie sich für eine Weile auf dem geheimen Militärstützpunkt des Planeten Squent nieder.
  • Mai 2014: RPG SGU R18 / Dead God Living Again:
    Nachdem er Opfer mehrerer Angriffe geworden war und diverse Sektoren an Camulus verloren hatte, versuchte Lord Antima Ende Mai einen Waffenstillstand auszuhandeln. Er hoffte auf eine Basis für einen längeren Frieden und Zeit, um sich an anderen Goa'uld zu stärken. Doch Camulus bot ihm höchstens an, ihn zu schonen, wenn sich Antima unterwarf und die Hälfte seines Besitzes an ihn abtrat. Der Systemlord rechnete nicht damit, dass Antima annahm und als es so kam, ließ er seinen Primus erneut Plünderungszüge gegen den Lord und auch gegen Seker vorbereiten.


Artikel erstellt von Basti. Überprüft von Sigi am 09.04.2008.