Bewerbung: Expedition To Abnormalia
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Diese Geschichte spielt Anfang Mai des Jahres 2006 auf der Erde, als die Mitglieder für die Expedition in die Pegasus Galaxie ausgewählt wurden. Es handelt sich dabei um mehrere Bewerbungen für Charaktere zur Atlantis Expedition, die in einer Erzählung erfasst werden. Basti baute dabei mit dem Charakter Elizabeth Weir im Februar 2009 nachträglich einen Roten-Faden für die einzelnen Bewerbungen ein. Katha betreute den Neueinsteiger Exblade im Juli 2006 und Yu im August. Kimberly Bauer betreute im Juli 2006 Raphael Hoobs, Dave, Mike und im August des Jahres Sheppard, Jonathan Wallace, im September Radek Zelenka, Vanessa, Asuraner, John Smith, im Oktober Ashe Corven, Smith, Marcus, Juli und im November smifli. Im April 2007 prüfte die Spielerin Kimberly Bauer Stiefelkatzi, Thummi, Seraph Danian, Punker, Inara. Marcus kümmerte sich im Oktober 2006 um Tom Miller, im November um Simon Pulaski, im April 2007 um Baschi. Sebbe führte die Bewerbung von Diana und Shagon im Juni 2007, im August die Bewerbung von Paris. Paris leitete im Januar 2009 die Bewerbung von Nomade.
Aufgetretene Personen
- Alessandra Righton - Spielerin Inara
- Alexei Zorkin - Spielerin Vanessa
- Andrew Bates - Spieler John Smith
- Andrew Jankins - Spieler Yu
- Ashe Corven - Spieler Ashe Corven
- Diana Webster - Spielerin Diana
- Diandra Falk - Spielerin Stiefelkatzi
- Elizabeth Weir - Spielerin Paris, Spieler Sebbe und Basti
- Evan Lorne - Spieler Smith
- Johannes Weskamp - Spieler Punker
- John Sheppard - Spieler Dave
- John Smith - Spieler John Smith
- Jonathan Wallace - Spieler Jonathan Wallace
- Jordan Cavanaugh - Spielerin Asuraner
- Kate Heightmeyer - Spielerin Juli
- Marshall Sumner - Spieler Mike
- Neo Exblade - Spieler Exblade
- Nómos Bartes - Spielerin Kimberly Bauer
- Paul Davis - Spielerin Kimberly Bauer
- Radek Zelenka - Spieler Radek Zelenka
- Raphael Hoobs - Spieler Raphael Hoobs
- Rey Dregster - Spieler Sheppard
- Rhylee Master - Spieler Marcus
- Robert Kavanagh - Spielerin smifli
- Sean Maher - Spieler Marcus
- Seraph Ganymed Danian - Spieler Seraph Danian
- Shagon Dàrk - Spieler Shagon
- Simon Pulaski - Spieler Simon Pulaski
- Steven Kaiser - Spieler Thummi
- Thomas Winston - Spielerin Paris
- Tom Miller - Spieler Tom Miller
- Tom Rundell - Spieler Baschi
- Vanessa Johnson - Spielerin Vanessa
- Vincent Ridick - Spieler Nomade
Zusammenfassung
SEITE 3 u. 4 DES ARCHIVS DRIN
Prolog
IDEE: jemand sitzt da (vllt Weir) und zapped durch die Videomitschnitte der Gespräche, bzw. ließt zwischendurch immer wieder in den Akten der Personen.
Bei Sebbe als Leiter --> NOCH ÄNDERN DAS WEIR DAS AUF DER ERDE MACHT - EINE BEWERBUNG KANN NICHT ERST GEFÜHRT WERDEN; WENN ALLE BEREITS GESTRANDET SIND
Expedition To Abnormalia
Vincent Ridick
Vincent wuchs wie jedes Kind auf, dessen Vater ein Army-Ranger war. Entsprechend war seine Kindheit von Disziplin und Anforderung geprägt. Dennoch war seine Familie liebevoll und seine Kindheit schön. Durch seinen Vater begann sein Weg zur Army und nahm seinen Anfang bei der Air Force. Als bald qualifizierte er sich für die AFSOC und etwaige Kontakte ermöglichten es ihm, aufzusteigen. Nach Jahren der Karriere und geheimen Operationen, stieg er bis zu Major auf und wurde nach Asien geschickt. Der Einsatz war einer von denen, dessen Existenz von der Regierung geleugnet wurde, so wie er selbst und seine Kameraden. Nach langer Planung aber, ging der Auftrag schief. Die Folge war ein katastrophales Desaster, bei dem unzählige Unschuldige ums Leben kamen. Jeder wusste, dass der Auftrag von einer Organisation manipuliert und Nomade mit seinem Team verraten worden war. Allerdings war er der einzige, der überlebte. Er weiß bis heute nicht, worum es ging! Nur das es sich um ein merkwürdiges pyramidenhaftes Vehicle aus Metal handelte. Allerdings waren sie nicht einmal in die Nähe gekommen. Er schaffte es als einziger zurück zum Abholpunkt, bevor der Feind eintraf. Seither plagen ihn die Schuldgefühle, was geschehen war. Da niemand in der Army seine Anschuldigungen belegen konnte, nahm er seinen Abschied und begab sich in lange Behandlung. Die Schuldgefühle seinen gefallenen Kameraden und sein Trauma, hingen ihm lange nach und bedurften langer Hilfe. Letztendlich aber besiegte er seine Probleme . Nach Abschluss seiner Behandlung trat die Army wieder an ihn heran. Seine Qualifizierung und seine Erfahrungen hatten großen Wert für sie. Da ein Ex-Soldat inm normalen Leben meist nur Jobs als Türsteher oder Söldner bekommt, im besten Fall noch als Ranger in Kanada, viel die Wahl nicht schwer. Allerdings wollte er nicht mehr bei seiner alten Einheit diehnen, da sie ihn seiner Meinung nach, hatten fallen lassen. Durch die Beziehungen seines Vaters aber, eröffnete sich ihm eine Möglichkeit, welche das Militär umging und dennoch für den Lebenserhalt sorgte. Die medizinischen Abteilungen für Psyche und Physis durchleuchteten ihn gründlich und attestierten ihm volle Einsatzfähigkeit. So ebnete sich sein Weg in einer unbekannte Zukunft und einem neuem Ziel. Einen Ort unter der C.M. Base, welcher nach Atlantis führte.
[QUOTE]Original von Paris [SIZE=1]ooc: So ein NPC ist kein Problem. Es gibt keine Formatvorgaben für Posts, es hat sich allerdings eingebürgert, dass die meisten Geschehenes kursiv schreiben, Gesprochenes in normaler Schrift. Letzteres kann man auch zusätzlich noch farbig machen, dann fällt es gleich auch und ist auch übersichtlicher, gerade, wenn man noch zusätzlich NPCs in seinem Post sprechen lässt ;) Die Situation, die wir jetzt zunächst spielen, findet vor Beginn der Atlantis-Expedition in einem Büro in Cheyenne Mountain statt. [/SIZE]
ic:
Elizabeth blickte leicht seufzend auf den großen Stapel Personalakten, der sich noch auf ihrem Schreibtisch auftürmte. Sie hatte ja gewusst, worauf sie sich einließ, als sie zustimmte, die Leitung der geplanten Atlantis-Expedition zu übernehmen, und sich dafür auch das Mitspracherecht erbeten hatte, welche Personen Teil des Expeditionsteams werden sollten. Das erforderte durchaus manchmal diplomatisches Fingerspitzengefühl, wenn man die Interessen der unterschiedlichen Länder unter einen Hut bringen wollte. Die Auswahl der Wissenschaftler war größtenteils abgeschlossen mittlerweile, doch Elizabeth wollte sich auch ein Bild von den Militärangehörigen machen, die für den Einsatz vorgesehen waren.
Ihr Blick wanderte von der aufgeschlagenen Akte, die sie vor sich lagen hatte, zur Türe, die einen Spalt offen stand, um festzustellen, ob der nächste geplante Teilnehmer, mit dem sie sich unterhalten wollte, bereits angekommen war. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Nomade IC:
Vincent war auf dem Weg zu seinem Termin. Die Leiterin der Atlantis-Expedition, schien sich ein Bild von den Teilnehmern machen zu wollen und hatte dementsprechende Gespräche beordert. Vincent kannte seine zukünftige Vorgesetzte noch nicht wirklich. Tatsächlich waren seine Informationen spärlich, doch in seinen Augen war die Tatsache einer Teilnehmer-Inspition eine vernünftige Grundlage. Als seine Schritte ihn durch den Stützpunkt zu jenem Büro getragen hatten, bemerkte er die einen Spalt geöffnete Tür, vergewisserte sich um Sitz seiner Uniform und klopfte an. Auf die Aufforderung des Eintritts hin, trat er in die Tür ohne das Büro zu betreten und nahm Halb-Haltung an.
[COLOR=blue]Guten Tag. Captain Vincent Cage, Abteilung AFSOC! Sie haben um ein Gespräch gebeten, Mam? [/COLOR]
Wie es sich gehörte, würde Vincent erst nach einer Aufforderung eintreten und die Tür schließen. Nur weil sie eine zivile Leiterin war, bedeutete das nicht, dass sie weniger Respekt verdiente, als ein militärischer Leiter. Auch wenn Vince sich noch nicht wirklich vorstellen konnte, was ihn bei dieser Expedition erwartete oder was hier wirklich geschah, so musste Dr. Weir dennoch eine große Verantwortung zu tragen haben. Zumindest schloss er das aus der Geheimhaltungsklausel, welche er unterschreiben musste, als er hier angekommen war. Vince wusste nur von einer Expedition und das er dafür vorgesehen war. Allerdings wusste er nicht, worum es ging. Atlantis-Expedition war zwar ein merkwürdiger Deckname, aber das war bei vielen Missionen so. Der Umstand, dass sie zivil geleitet wurde, aber von der Air Force unterstützt und dazu geheim war, ließ seine Instinkte wach und neugierig werden.
OOC: Wäre es möglich, das Vincent das Antika-Gen hat? Stelle mir das praktisch und für etwaige Missionen oder Unterstüzungen, potenzierend vor. Weiß nicht, wie weit die Gentherapie schon ist und aufgrund von wenig Erfahrung, könnte er sich später vielleicht das Steuern eines Jumpers beibringen lassen. Stelle mir das im Notfall als recht praktisch vor.
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Paris [SIZE=1]ooc: Die Entscheidung, ob dein Charakter das Antiker-Gen hat, liegt bei dir. Die Gen-Therapie gibt es, dadurch haben manche Expeditionsmitglieder auch das Gen erhalten. So wäre es zum Beispiel denkbar, dass dein Charakter das Gen eigentlich nicht hat, sondern erst während der Zeit in Atlantis die Therapie versucht wird.
Zu deinem Post ist mir folgendes aufgefallen: "...Auf die Aufforderung des Eintritts hin..." war in dem Fall natürlich die richtige und erwartete Reaktion, von daher kein Problem. In anderen Fällen kann es allerdings durchaus sein, dass vielleicht ein Mitspieler anders reagieren wollte. Wenn du so was also um des Spielflusses willen einbauen willst, solltest du das ggf. vorher mit dem entsprechenden Spieler abklären, ob die vorgesehene Reaktion in Ordnung ist. [/SIZE]
ic:
Elizabeth sah von der Akte erneut auf und entgegnete auf das Klopfen hin laut: [COLOR=deeppink]"Herein."[/COLOR] Sie sah den Soldaten, den sie zu ihrem Termin erwartete, in der Türe auftauchen, erkannte ihn noch vor seiner Vorstellung anhand des Fotos, das der vor ihr aufgeschlagen liegenden Mappe beigefügt war.
Sie winkte ihn freundlich herein: [COLOR=deeppink]"Kommen Sie herein, Captain, und nehmen Sie bitte Platz."[/COLOR] Bei diesen Worten deutete Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Sie hätte sich mit ihren Gesprächspartners sehr viel lieber an einem kleinen Besprechungstisch unterhalten aber der hätte in dem Büro beim besten Willen keinen Platz mehr gefunden.
Sie sah ihr Gegenüber und meinte: [COLOR=deeppink]"Also Captain. Ihnen wurde sicherlich schon mitgeteilt, dass Sie für die Teilnahme an der Atlantis-Expedition vorgesehen sind. Was wissen Sie denn bisher darüber beziehungsweise über den Stützpunkt hier?"[/COLOR]
Wenn die Personen vorher noch nicht im SGC beschäftigt gewesen waren, dann, so ihre Erfahrung aus den bisherigen Gesprächen, waren die Informationen bisher noch nicht großartig weitergegeben worden, so wie es ja auch geplant gewesen war. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Nomade ooc: Natürlich hast du da Recht. Ich dachte mir nur, dass es von der Situation her (Einführung und Probe des Könnens), kein Problem war. Da er ja zitiert wurde. Bei anderen Spielern oder In Game würde ich abwarten oder nachfragen! Wollte jetzt nur nicht einen Post mit einem Satz schreiben, weil ich recht sicher war, dass das in beider Interesse lag. Deine Anmerkung habe ich natürlich schon im Voraus bedacht und abgewägt!
IC:
[COLOR=blue]>> Danke, Mam <<, [/COLOR] nickte Vincent, schloss die Tür hinter sich und nahm Platz. Seine Sitzhaltung war anständig und sein Blick entgegnete dem Dr Weir´s mit Freundlichkeit.
Vince erkannte nach kurzem Blick, dass Dr Weir eine starke Frau zu sein schien. Ihre Ausstrahlung und ihr starker aber freundlicher Blick zeigte ihm dies deutlich. Sie schien ein Mensch mit Menschenkenntnis und Mitgefühl zu sein und kombinierte dies in ihrem Wesen mit der Notwendigkeit einer Verantwortung. In der Geschichte waren die größten Generäle mit solchen Eigenschaften, erst zu Größen geworden.
[COLOR=blue] Nun Mam, leider nicht sehr viel. Mir wurde mitgeteilt, dass meine Fähigkeiten, meine Erfahrungen und meine körperlichen Vorrausetzungen prädestiniert dafür wären, an dieser Expedition teil zu nehmen. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, was mit letzterem gemeint ist, da wohl die meisten Soldaten über eine sehr gute Form verfügen. Über diesen Stützpunkt kann ich auch nicht viel sagen, da sich mein Aufgabengebiet eher im Feindesland befand. Wie sie meiner Akte sicherlich entnehmen konnten, gehörte ich nicht zu denen, die in Basen oder Stützpunkten operierten. Allerdings schließe ich aus der Tatsache, dass ich aufgrund meiner Fähigkeiten und Erfahrungen ausgesucht wurde, es sich um eine Expedition handeln muss, in der mit starkem Feindkontakt und Gefahr zu rechnen ist. [/COLOR]
Vincent versuchte sich knapp zu halten, da er nicht wusste, welche Präzision Dr Weir bevorzugte. Allerdings wäre ein einfaches >> Nichts << wohl zu wenig gewesen. Würde Dr Weir mehr von seiner Persönlichkeit erfahren wollen, würde sie bestimmt die richtigen Fragen stellen. So beschränkte Vince sich auf den einfachen Kern, der alles aussagte. Allerdings packte ihn nach der Frage des Dr nun wirklich die Neugier.
ooc: Ich habe das mit körperlichen Vorraussetung geschrieben, um eine Brücke zur Gen-Therapie zu schaffen und ein wenig Tiefe zu erhalten.. Hoffe es gefällt! Wenn nicht, kann ich es wieder streichen!
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Paris [SIZE=1]ooc: ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, welche körperlichen Vorraussetzungen für die Gentherapie vorliegen müssen (Rodney dürfte sicherlich nicht das Musterbeispiel an körperlicher Fitness gewesen sein)...trotzdem passt das bei dir durchaus, denn man hatte da, so denke ich, schon die Leute ausgewählt, die von den körperlichen Vorraussetzungen her passten, man wusste ja schließlich nicht, was auf die Expedition zukam[/SIZE]
ic:
Elizabeth blätterte einige Seiten der Akte, die nach wie vor vor ihr auf dem Tisch lag, durch und vergewisserte sich, dass die unterschriebene Geheimhaltungserklärung enthalten war. Ohne die ging nämlich überhaupt nichts, sie hätte dem Captain so gut wie überhaupt keine Informationen geben dürfen, aber es war ja alles vorhanden.
Sie sah nun wieder von der Akte auf und begann ihr Gegenüber über das Bevorstehende aufzuklären: [COLOR=deeppink]"Wir wissen nicht genau, womit wir rechnen müssen. Was ich Ihnen jetzt zu sagen habe, wird für Sie vermutlich unglaublich klingen, ich werde mich auch auf eine Kurzfassung beschränken, allerdings werden Sie im Anschluss an das Gespräch noch mehr Informationen erhalten. Der Cheyenne Mountain Komplex ist neben der bekannten Stationierung von NORAD auch die Basis für das sogenannte Stargate Programm, ein geheimes Projekt unter Führung der Air Force. Durch das genannte Stargate ist es uns möglich, innerhalb von kurzer Zeit auf fremde Planeten in anderen Galaxien zu reisen. Wofür Sie nun vorgesehen sind, ist eine Expedition zur versunkenen Stadt Atlantis, deren Lage Wissenschaftler aus dem Stargate Programm herausfinden konnten."[/COLOR]
Elizabeth unterbrach sich an der Stelle, um dem Captain die Gelegenheit zu geben, das soeben Gesagte wenigstens etwas zu verdauen. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Nomade ooc: Ja so dachte ich mir das. Bin davon ausgegangen, dass es Bluttests gab, welche mit Scheppard verglichen wurden um heraus zu finden, welche Gen-Kombi am besten passt um einen Erfolg zu erzielen!
ic: Nomade blickte Dr. Weir an, ohne zu sprechen. Sein Lächeln war verschwunden und nur noch ein Schatten seiner Selbst. Dass unter diesem Berg etwas Geheimes lag, hatte er sich denken können. Aber dass es um ein Gate ging, welches zu anderen Planeten oder Galaxien führte, erschütterte sein Weltbild. Wobei Fassungslosigkeit es besser traf. Vince wollte gerade die übliche Frage stellen, als er abbrach. Niemand hätte ihn hier her beordert, wenn es sich um einen Scherz gehandelt hätte.
[COLOR=blue]Verzeihen sie Mam, verstehe ich sie richtig? Ich wurde für eine Expedition ausgewählt, die zu einem anderen Planeten führt? Zu einer Stadt namens Atlantis?[/COLOR]
Vincent unterbrach sich selbst in einem kurzen Anfall von Fassungslosigkeit! Das der Mensch irgendwann auf andere Planeten reisen würde, stand eigentlich fest. Aber das es schon soweit war?
[COLOR=blue]Entschuldigen sie die Frage Mam, aber wie ist das Möglich? [/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Paris Die Reaktion war in etwa das, womit Elizabeth gerechnet hatte. Sie hatte nun schon mit einigen Leuten gesprochen, und die Reaktionen, wenn sie erfuhren, worum es hier genau ging, ähnelten sich, bei den einen war es mehr Ungläubigkeit, bei den anderen mehr Fassungslosigkeit. Manche fragten auch, wo sich die versteckte Kamera befand oder ob man sich einen Scherz mit ihnen erlaubte.
Sie entgegnete auf die Fragen ihres Gegenübers hin: [COLOR=deeppink]"Sie verstehen das ganz richtig, Captain. Allerdings liegt Atlantis nicht nur auf einem anderen Planeten, sondern in einer anderen Galaxie. Das Stargate verdanken wir einer fortschrittlichen Rasse, die ein ganzes Netzwerk von Stargates installiert hat. Doch ich will Sie nicht mit einem Vortrag langweilen, dazu befinden sich noch Informationen in den Unterlagen, die Ihnen nachher ausgehändigt werden."[/COLOR]
Elizabeth machte eine kurze Pause und fuhr dann fort: [COLOR=deeppink]"Es gibt noch einige Sachen, die Sie bedenken sollten, denn dieses geplante Unternehmen ist keines, wohin man Sie unbedingt gegen Ihren Willen abkommandieren wird. Sie müssen sich bewusst sein, dass wir nicht wissen, wann und ob wir auf die Erde zurückkehren können, ob überhaupt ein Kontakt möglich ist. Wir wissen nicht, was uns dort erwartet und werden vermutlich auf uns alleine gestellt sein. Und noch etwas sollten Sie wissen, es handelte sich um eine überwiegend zivile Expedition, ein großer Teil der Teilnehmer wird also auch aus Wissenschaftlern bestehen."[/COLOR]
Gerade dieser letzte Punkt war des öfteren für Soldaten ein Problem, denn die waren nicht sonderlich angetan, Kindermädchen für die Wissenschaftler zu spielen, wie sie es nannten. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Nomade [COLOR=blue]Klingt wie eine normale Operation, aus meiner Abteilung, [/COLOR] schmunzelte Vince mit einem Lächeln. [COLOR=blue]Außer der Teil mit dem Zivil, natürlich! Und sie langweilen mich nicht mit den Fakten. Soldaten wie ich müssen mehr über Technik wissen, als sie vielleicht wissen, Mam. Ich möchte damit sagen, dass es mich interessiert! [/COLOR]
Vince machte sich innerlich die Tragweite dieser Expedition bewusst und wog die Gefahren ab. Die Gefahr nicht zurück zu können, hatte ihn auf jeder Mission begleitet. Auf sich allein gestellt zu sein, ebenso. Wissenschaftler hingegen waren ein Punkt, den er sich vor Augen führte. Nicht das er Wissenschaftler verabscheute, im Gegenteil. Er war bis jetzt nur immer auf sich gestellt, wenn es um Technik ging. Es würde eine Erleichterung sein, sie zu begleiten. Sie zu beschützen, würde ihn nicht stören. Schon oft hatte er Geiseln befreit und sie durch Feindesland bringen müssen. Hier waren es keine Geiseln, aber der Auftrag war derselbe. Schütze ihr Leben und ihre Arbeit, denn sie ist lebensnotwendig. Zwar war jede Taktik bereits beim ersten Feindkontakt nichtig, aber ein Problem hatte er mit den Vorrausetzungen nicht. Es gab nichts, was ihn auf der Erde hielt, außer seinen Eltern. Irgendwie würden sie schon zurück kommen. Vincent war bis heute immer zurückgekehrt. Es gab immer einen Weg. Und wenn die Expedition zivil war, würde es auch andere Richtlinien geben, was zwischenmenschliche Beziehungen anging. Vincent war es gewohnt, schwere Entscheidungen schnell zu treffen. Auch wenn diese hier hart war, so konnte er sich doch schnell damit anfreunden.
[COLOR=blue]Nein, damit habe ich kein Problem, Mam! Ich bin mir bewusst, welches Risiko ich eingehe und würde mich gern dieser Expedition anschließen. Natürlich habe ich einen Haufen Fragen, aber ich möchte ihre Zeit nicht verschwenden. Sie haben sicher noch eine Menge Gespräche vor sich. Ich bin dabei und würde gern alles erfahren. Allerdings wäre da noch ein Punkt! Wie wird das Verhältnis zwischen Zivil und Militär gehalten. Werden sie streng getrennt und zwischenmenschliche Bindungen wie Freundschaften und mehr, unterbunden? Da die Expedition zivil ist, gehe ich auch von solch einer Hierarchie aus. Verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich möchte nur wissen, in welcher Art ich vielleicht mein zukünftiges Leben verbringen muss! [/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Paris Elizabeth fand es durchaus interessant, dass der Captain vor ihr schnell seine Entscheidung zu treffen schien, was seine Teilnahme an der Expedition anging, sich aber mehr Gedanken zu zwischenmenschlichen Beziehungen machte. Immerhin schienen sie ihn bei der Vorauswahl richtig eingeschätzt zu haben, dass er wohl einer von denjenigen war, die sich eine solchen Expedition nicht entgehen lassen würden. Sie selbst hatte ja auch nicht lange gezögert, als es darum ging, die Leitung der Expedition zu übernehmen, sie war einfach neugierig, was sie in Atlantis, wenn sie es denn wirklich dort vorfanden, erwarten würde.
Sie erwiderte: [COLOR=deeppink]"Sie verschwenden nicht meine Zeit, aber ich denke mal, viele Ihrer Fragen werden sich von selbst klären. Ich freue mich natürlich, dass Sie sich der Expedition anschließen wollen. Dennoch haben Sie auch noch einige Tage Bedenkzeit, sollten Sie sich also doch anders entscheiden, lassen Sie es mich bitte wissen."[/COLOR]
Elizabeth machte eine kurze Pause, um die andere Frage zu beantworten. Was sie in Atlantis natürlich nicht gebrauchen konnten, war ein Frauenheld, wie er im Buche stand, das wäre bei der Größe der Expedition etwas ungünstig, aber diesbezüglich hatte sie in der Akte des Captains eigentlich keinerlei Hinweise gefunden. Schließlich fuhr sie fort: [COLOR=deeppink]"Es handelt sich um eine Expedition, Captain, keine getrennten Gruppen. Jeder ist auf den anderen angewiesen, Zivilisten und Militärs, da ist es nur wünschenswert, wenn die Leute aufeinander zugehen. Natürlich wird es Verhaltensregeln geben, ohne geht es nicht, insbesondere die Militärrichtlinien gelten natürlich auch weiterhin."[/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Nomade Die Antwort des Dr. gefiel Vincent. Nicht wegen der Möglichkeit einer Freundschaft oder Beziehung, sondern wegen der Nichttrennung. Es gab nichts Schlimmeres als zwei Fronten in einem Lager. Das Militär besaß eine andere Mentalität als die Wissenschaftsriege und deshalb konnte es schnell zu Spannungen kommen, wenn man beide Gruppen gesondert handelte. Das Beste war eine Gleichstellung mit klaren Aufgaben und Grenzen, welche sich aber im Leben mischten. Vincent war mit den Vorrausetzungen, zumindest soweit man sie beurteilen konnte, zufrieden.
[COLOR=blue] Danke, Mam. [/COLOR] [COLOR=blue]Falls ich mich umentscheiden sollte, was ich bis jetzt bezweifle, melde ich mich umgehend bei ihnen. Ansonsten werde ich mich in den nächsten Tagen mit meinen Aufgaben und den Umständen vertraut machen. Es sei denn, sie wissen schon, welche Hauptaufgaben mich dort erwarten? Sei es ein Kommando oder eine bestimmte Aufgabe, welche jetzt schon fest stehen? [/COLOR]
ooc: Von mir aus kannst du seine Frage beantworten und dann zur nächsten Szene, gehen. Bis auf seine letzte Frage wäre das meiste für mich geklärt und etwaige Fragen würde ich später stellen, wenn sie mir einfallen!
:D
[/QUOTE]
Diana Webster
Diana kam am 06.05.1980 in einem Krankenhaus der Stadt Housten zur Welt. Sie war bis dahin das erste Kind von Marc und Paula Webster. Einige Jahre später sollte sie noch einen kleinen Bruder bekommen. Ihre Mutter gab damals ihren Job als Krankenpflegerin auf um für Diana sorgen zu können, während ihr Mann Marc seinen Job als Architekt weiter ausübte um für die beiden sorgen zu können. Als Diana endlich das Alter erreichte um in die Schule gehen zu können, fing ihre Mutter wieder an Teilzeit zu arbeiten um ihrer Tochter etwas bieten zu können. Bis zu ihrem 10 Lebensjahr fiel Diana nirgendwo negativ auf, weder in der Schule noch Zuhause. Aber als sie dann die Nachricht bekam dass sie einen Bruder bekommen sollte änderte sich dies. Diana war es bis dahin gewohnt immer umsorgt zu werden und im Mittelpunkt zu stehen. Aber als Ken auf der Welt war, war dem nicht mehr so. Sie stand nun an zweiter Stelle, war nur noch im Weg, zumindest empfand sie dies so, auch wenn dem nie so war. In der Schule fingen ihre Leistungen an zu sinken, sie wurde öfters auffällig, sei es durch schlechte Noten oder Raufereien gewesen. Sie war nie wirklich schlecht in den Fächern, nur hatte sie keine Lust viel zu lernen. Freunde hatte sie nie sehr viele, was sie auch nicht weiter störte, da sie lieber alleine war. Sie konnte Gefühle nie so offen zeigen wie andere, in Diana’s Augen ist dies ein Zeichen von Schwäche. Und als wäre ihr Leben ihrer Meinung nach nicht schon hart genug gewesen, mussten sich ihre Eltern als sie 17 war auch noch trennen. Obwohl sie lieber bei ihrer Mutter geblieben wäre, wurde sie vom Gericht zu ihrem Vater geschickt, der ihrer Meinung nach durch Affären an allem Schuld war. Aus diesem Grund viel ihr die Entscheidung ein paar Tage nach ihrem 18 Lebensjahr der Armee beizutreten nicht sehr schwer. In einer Nachtaktion machte sie sich auf den Weg zum nächstgelegenen Rekrutierungsbüro und unterschrieb dort ihren Vertrag. Das einzige was sie ihrem Vater hinterlassen hatte war ein Abschiedsbrief, aber keine Information wo sie hingegangen sei. In der Army fiel es ihr durch ihren sturen Charakter Anfangs gar nicht leicht sich unterzuordnen. Aber als sie die ersten paar Strafen hinter sich hatte, lernte sie die Klappe zu halten und einfach das zu machen was ihr befohlen wurde. Mit dieser Einstellung dauerte es nicht lange bis sie sich bei den Army Rangers meldete und dort auch nach einigen Tests aufgenommen wurde. Bisher hatte sie das Glück nicht in den Krieg ziehen zu müssen, hat somit keinerlei Kampferfahrung.
[QUOTE]Original von Sebbe Okay...dann fang ich mal mit dem Bewerbungsgespräch an;)
Dr Weir ging in den Raum, der extra für Bewerbungsgespräche eingerichtet wurde und setzte sich an ihren Schreibtisch. Im Hintergrund konnte sie den Ozean sehen, aus dem immer mal wieder Tiere hervorkamen und einatmeten. Ein kleines Problem hatte Elizabeth aber noch. Sie hatte sich nicht für dieses Gespräch vorbereitet, es war einfach zu stressig auf Atlantis gewesen." Hallo auf Atlantis Miss Webster."Trotz aller Unvorbereitung konnte Liz immer noch lesen und holte die Mappe hervor und schaute den Bewerbungsbogen von Diana Webster an.
Sie schien eine sehr starke Frau zu sein, doch das konnte Liz von vielen Menschen sagen. Hier in Atlantis war es immer schwierig die Balance zu finden zwischen stark sein und nicht zu viel zu schultern."Sie scheinen mir eine starke Frau zu sein, doch um ehrlich zu sein, das ist nicht alles was man braucht um an dieser Expedition teilzunehmen. Wie verkraften sie es, von ihren Freunden und ihrer Familie getrennt zu sein? Vielleicht sie sogar nie wieder zu sehen?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Diana Diana sas Dr. Weir stillschweigend in einem kleinen Büro gegenüber. Von diesem Raum aus hatte man eine wundervolle Sicht auf den Ozean, Diana konnte einen kleinen Ausblick erhaschen als sie das Büro betrat, jetzt hingegen kehrte sie der Aussicht den Rücken. Nach wenigen Augenblicken begann Dr. Weir auch schon ihr Gespräch mit Diana. "Ich will ja nicht eingebildet wirken Dr. Weir, aber ich glaube wenn ich nicht stark genug für das hier wäre, würden wir jetzt wohl kaum miteinander sprechen. Nachdem sie Dr. Weir auf diese Frage geantwortet hatte, folgte schon die nächste. Nicht dass Diana was dagegen hätte ein Bewerbungsgespräch zu führen, aber sie fühlte sich bei solchen Sachen noch nie sehr wohl. Sie fragte sich immer wie jemand anhand eines Gespräches über einen urteilen konnte. "Um ehrlich zu sein hätte ich nichts dagegen, nicht wieder zurückkehren zu können Dr. Weir. Es gibt nichts was ich vermissen würde und ich glaube es gibt auch nicht viele die mich vermissen würden. Ich bin eher eine Einzelgängerin von daher bereitet mir diese Vorstellung keine Probleme." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe Diese Frau schien nicht ziemlich beliebt zu sein. Das hörte Liz aus der Antwort von Diana heraus. Bei einem solchen Bewerbungsgespräch war es Dr Weir wirklich wichtig, dass die Personen mit denen sie sprach eine gewisse eigene Haltung hatten. Diese Frau schien dies wirklich zu besitzen, aber Dr Weir wollte sie auf die Folter spannen und tat ein wenig so, als ob sie nicht gerade begeistert wäre, dies wollte sie aber nicht sehr lange durchhalten, denn ein durchgängiges Grinsen von Diana machte sie stutzig. Das war keine normale Frau, wie sollte Weir mit ihr umgehen? Aber sie brachte nur noch einen Satz raus, der sich geschnitten hatte.
"Diana Webster, was ist ihnen als erstes aufgefallen als sie hier in Atlantis angekommen sind?"
Aus der Antwort dieser Frage hoffte Liz etwas herauszuhören,was sie ein wenig interessierte. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Diana [COLOR=orangered]"Diana Webster, was ist ihnen als erstes aufgefallen als sie hier in Atlantis angekommen sind?"[/COLOR] Diana fragte sich ernsthaft was diese Frage mit ihrer Person oder ihrer Aufgabe hier zu tun hatte. Was sollte ihr schon großartig aufgefallen sein? Sie musste kurze Zeit überlegen was sie Dr. Weir auf diese Frage antworten sollte. "Ich würde sagen die vielen Streber." sie stockte kurz "ich meinte natürlich die Wissenschaftler Ma'am, entschuldigung aber ich war noch nie gut auf die zu sprechen. Aber auch die Aussicht und die Architektur sind atemberaubend und natürlich die Tatsache dass wir uns in einer anderen Galaxie befinden was man allerdings ja nicht sehen kann also auch nichts mit ihrer Frage zu tun hat Ma'am." Nach der vollendung ihrer Antwort, fiel Diana gleich auf wie unnütz ihre letzte Aüßerung war. Aber was sollte ihr groß aufgefallen sein, obwohl sie sich wirklich anstrengte um etwas passendes zu antworten, schwirrten immer nur die Wissenschaftler in ihrem Kopf umher. [/QUOTE]
Aham Robert
Robert hatte die Schule mit mittelmäßigen Noten verlassen ging dann aufs collage, welches er frühzeitig abbrach. Er bewarb sich bei einer Sicherheitsfirma und wurde auch genommen, jedoch verlies er diese einige Monate später schon wieder. Da es ihm auch nicht das versprach was er sich vorstellte. Dann entschied er sich beim Millitär anzufangen, seine Akte wurde sofort aufgenommen und er hatte das Gefühl das Richtige zu tun. Trotz Anfangsschwierigkeiten schlug er sich tapfer und kämpfte weiter bis es dann zu seinen Irakeinsatz kam. Er war mehrere Monate im Irak stazioniert, wurde dann jedoch vom Militär auf die Atlantismission, wegen seinem bestimmten AtA-Gen und herrausragender Dienste angesprochen. Dies wollte er zunächst absagen, da er sich nicht auf ein so unsicheres Abendheuer einlassen wollte. Jedoch reizte ihn es ihn alles hinter sich zu lassen, zugleich er es sich nie vorstellen konnte seine ganzen Freunde und Familie allein oder im Stich zu lassen. Als er sich jedoch dann doch dafür entschied, klärte er alles mit seiner Familie, da der Präsident so nett war ihnen die nötige Sicherheitsstufe zu zuteilen. Jedoch bereute er nichts, dies wusste er mit dem ersten Gang durchs Sternentor. [QUOTE]Original von Sebbe ooc:Hört sich ja ziemlich interessant an^^ Also wie schon bei ICQ gesagt, du hast die Entscheidungsmacht über deinen Charakter... so ich denke, dass du schon RPG Erfahrung hast, doch ich denke das es besser ist, wenn wir ein kleines Bewerbungsgespräch führen. ;)
Das war mal wieder ein langer Tag für Dr. Elizabeth Weir gewesen. Doch leider hat sie wieder mal ein paar Bewerbungsgespräche vor sich und so betritt sie das extra für Bewerbungen eingerichtete Büro und begrüßte den jungen Mann, der dort schon saß."Herzlich Willkommen auf Atlantis Mr Aham, wie haben sie die Reise durch das Stargate überstanden?"fragte die Expeditionsleiterin den Mann, der ihr nun gegenübersaß, nachdem sie sich gesetzt hatte. Sie hoffte, dass es das letzte Bewerbungsgespräch an diesem Tag war, denn sonst würde sie bald etwas sagen was sie nicht möchte, oder bereuen würde. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Markus Joba Aham war sehr nervös, das war sein erstes Mal das er auf die Führungsperson in Atlantis traf. All das was er bis jetzt gesehen hatte hatte ihm schon umgehauen. Auf die Frage wie die Reiße durchs Sternentor war konnt er nur mit einem leißen: "Es war unglaublich!" antworten. Im normal Fall war er bei Vorstellungsgesprächen nicht aufgerekt, jedoch hatter er das Gefühl das man seinen Herzschalg bis auf den Gang raus hören müsste. Er nahm ein Schlug Wasser, aus dem für ihn bereitgestellten Glas, um sich zu beruhigen. Mit der Zeit hatte er sich beruhigt er hatte das Gefühl die Fragen die ihm gestellt wurden einigermaßen gut beantworten zu können, zudem besaß er das berüchtigte ATA-Gen. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe Dr Weir lächelte über die kurze Antwort des Marines. Genau diese Meinung vertrat sie auch bei den Sternreisen, es war unglaublich wie es sich anfühlte. Aber wenn man es genauer betrachtete konnte man es gar nicht fühlen. Wie kann man es fühlen, wenn man bis auf die Materie auseinandergenommen wird und am anderen Ende wieder zusammen? Physikalisch war dies unmöglich zu sagen, ob der Mensch was fühlt oder nicht. Aber das wissen alleine, dass Mann tausende von Lichtjahre in unter einer Sekunde überwindet, ist unglaublich.
Jetzt aber richtete Dr. Weir wieder eine Frage auf Robert Aham, der gespannt zuhörte..."Seien wir doch mal ehrlich, Mr Aham, wenn man sich auf so ein Abenteuer einlässt aus dem man vielleicht nicht mehr lebend entkommt, ist doch der Abschied und die Sehnsucht nach zu Hause sehr groß oder? Sind sie sicher, dass sie es verkraften können, mit dem gewissen zu leben, nie wieder nach Hause kommen zu können?Das muss zwar nicht passieren, aber es kann schon zu solch einer Situation kommen."
Weir war es Leid diese Frage zu stellen, doch sie tat es. Sie musste jeder Person, die auf diesem Stützpunkt war ihr Leben anvertrauen können und wenn jemand in solch einer Situation nicht einen klaren Kopf bewahrt, kann dies doch leicht zu verherenden Fehlern führen. Aber Weir machte sich nichts vor, sie vermisste die Erde. Sehr sogar. Vorallem ihr Haus und ihre Freunde, die sie in den USA hatte. Aber sie hatte es geschafft, darüber hinwegzukommen, indem sie neue Gesichter kennenlernte und auch anfing sich anderen Personen anzunähern. Das bedeutete dennoch nicht, dass sie eine Beziehung zu einer ihrer Expeditionsteilnehmer führte, doch eine tiefe Freundschaft kam schon eher in Frage. Aber jetzt schaute Weir auf Robert Aham, diesen eigentlich doch sehr attraktiven Mann und wartete auf dessen Antwort. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Markus Joba Aham musste erst kurz überlegen um auf diese Frage antworten zu können. In ihm kamen viele Ausschnitte aus seiner Kindheit bei dieser Frage hoch, ebenso musste er sofort an seine jetzige Situation denken. Nein er wollte seine Freunde nicht missen ebensowenig seine Familie. Jedoch wusste er genau das er etwas an seinem Leben ändern musste, denn so wie es in den letzen Monaten lief konnte er sich damit nicht abfinden.
Doch er antwortete mit einem einfachen "Ja". Ja ich ich möchte hier teilnehem. Jedoch weiß ich nicht ob überhaupt ein Mensch darauf antworten kann, ob es für ihn ok ist an einem Abendheur teilzunehmen, ohne die sichere Heimreiße zu wissen, grade in diesem Ausmaße. Er war sich nicht sicher ob er sich äussern sollte zu der gestellten Frage zum Tod. Er hatte es immer versucht zu vermeiden an den Tod zu denken jedoch schien ihm dies nun falsch gewesen zu sein. Deswegen nahm er sich nochmals Zeit, was Dr. Weir offensitlich als clever empfand. Allerdings ging es hier auch um einen Bedeutendem Abschnitt in seinem Leben, worüber man gut nachdenken sollte.
Dann sagte er jedoch: " Falls ich wirklich hier sterben sollte, wäre mein einziger Wunsch mein Körper auf die Erde zu bringen. Sonst hab ich dazu nichts zu sagen denn jeder Mensch wird irgendwann sterben und wenn dann schon mit einer guten Tat auf meiner Seite und ich denke diese kann ich hier am bestern verüben.
Damit nahm er einen weitern kräftigen Schlug Wasser womit er das Glas lerte. Er wartete nun gespannt auf Dr. Weirs' Antwort, welche sich bei diesem Satz zurückgelehnt hatte, es hatte den Anschein als wolle sie ganz besonders aufpassen. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe Dr Weir lehnte sich zurück und ließ die Antwort erst einmal in sich hinein sacken. Sie war erstaunt. Dieser Mann war der erste, der offen darüber sprach was mit seiner Leiche passieren sollte, wenn er stürbe. Verblüfft, aber dennoch erstaunt machte sich Liz wieder daran die Akte durchzuforsten um noch irgendeine Schwäche dieser Person herraus zu finden. Sie fand nichts. Zu ihrer persönlichen Erleichterung."So,Mr Aham. Ich denke, das hier sollte genügen und ich werde das ganze hier jetzt beenden und ihnen mitteilen, dass sie angenommen sind. Richten sie ihr Quartier ein und leben sie sich gut ein."
Dr Weir stand noch nicht auf, denn sie wartete auf Roberts Antwort...
Soo Markus...wäre nett wenn du dieses Gespräh noch beenden könntest. ^^ Dann muss ich dir noch etwas sagen, was ich dir schon versucht habe zu erklären^^
[QUOTE]Dann sagte er jedoch: " Falls ich wirklich hier sterben sollte, wäre mein einziger Wunsch mein Körper auf die Erde zu bringen. Sonst hab ich dazu nichts zu sagen denn jeder Mensch wird irgendwann sterben und wenn dann schon mit einer guten Tat auf meiner Seite und ich denke diese kann ich hier am bestern verüben. [/QUOTE]
Dieser Satz ist vom Inhalt gut, aber vom Äußeren wäre es doch besser, wenn du [COLOR=red]Dann sagte er jedoch[/COLOR] in kursiv schreibst und NUR alleine die Antwort normal. Und du hast vergessen beim letzten Abschnitt wieder kursiv einzustellen.
Alles in allem finde ich es gut, wie du schreibst. Wäre aber sehr erfreut wenn du diese Sachen noch ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenkst. ;) [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Markus Joba Aham war erstaunt, dass das Gespräch schon beendet war. Er hätte erwartet das es bei einer Mission von dieser wichtigkeit ewig lange Gespräche führen müsste. Er war erstaunt aber einerseit auch positiv überrascht.
Er bemerkte erst jetzt das Dr. Wear auf eine Antwort auf ihn wartete. So bedankte er sich hofflich: "Ähm, danke. Ich hab nicht damit gerechnet das wir so schnell fertig werden würden. Ich hoffe ich hab ihn keine Schwierigkeiten bereitet. Ich werde dann mein Quatier aufsuchen. Und nochmals danke.
Somit verlies Robats den Raum und trat auf den Flur. Dort sah er einen Bewaffneten Soldaten an ihm vorbeischreiten. Erst jetzt wurde ihm bewusst das er nun auch dazugehörte und vorraussichtlich das selbe am nächsten Morgen tun würde. [/QUOTE]
Johannes David Michael Weskamp
Johannes David "Rico" Michael Weskamp entdeckte schon früh seine Vorliebe zur Technik und übte sich im Gebrauch und Wartung diverser technischer Geräte als er noch jung war. Nachdem er sein Abitur bestanden hatte, ließ er sich beim deutschen Heer verpflichten und studierte dort als Offiziersanwärter Physik und Mathematik. Später promovierte er auch dort als Dr. der Astrophysik. Schon früh stellte sich heraus, dass der junge Offizier Weskamp sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lies, und dazu großen Mut und Gehorsam besaß. Wegen seinen Fähigkeiten wurde er deshalb zu der Spezialeinheit "Soldat der Zukunft" hinzugezogen, wo er mit neuster Technik ausgestattet und mit seinem nur kleinen Team Missionen für Deutschland in Afganistan ausführte, die ansonsten herbe Verluste bedeutet hätten. Für seine sehr guten Leistungen in Afganistan erhielt er das eiserne Kreuz. Dann kam eines Tages eine Versetzung, aber Rico wusste nicht wohin. Wie sich herausstellen sollte wurde er von der Regierung als einer der Wenigen aus Deutschland für eine internationale Expedition ausgewählt: Eine extrateresstrische in die Pegasusgalaxie, zu welcher er mithilfe eines Geräts der Amerikaner, dem sg. Stargate, gelangen sollte. Er sollte dafür zu dem Standort dieses Stargates nach Nevada in einen streng geheimen US-Stützpunkt mit dem Namen "Cheyenne-Moutain-Complex" reisen. Dort angekommen soll er sich der USAF unterstellen und somit seinen Kommandanten wechseln. Rico zögerte bei dieser Aufforderung, denn er stand loyal zu seiner Heimat und nun schien es ihm nicht recht in eine Armee eines fremden Staates ein zu treten, doch diese Zweifel verflogen schnell, als sein Vorgesetzter General ihm den Kommandowechsel befahl.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Paul Davis kam in den Raum herein. Er war der Verbindungsoffizier zwischen Atlantis und dem Pentagon, sowie zwischen dem Stargate Center, was im Pentagon allerdings als Area 52 genannt wird, und dem Pentagon. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte schon viele Bewerbungen an diesem Tag hinter sich gebracht. Vielleicht war dies nun sein letztes Gespräch mit einem weiteren Bewerber der Atlantis Expedition. Davis schaute kurz aus dem Fenster auf das blaue Meer worauf die Stadt die ganze Zeit schwamm. Das Meer bedeckte den ganzen Horizont und selbst in der Ferne sah man kein Land. Der Major ging an den Tisch, an dem bereits der Wissenschaftler saß und stellte seine Aktentasche, die er mit den ganzen Bewerbungsunterlagen bei sich hatte neben seinem Stuhl und reichte dem Mann die Hand, ehe er ihn begrüßte.
"Guten Tag, ich bin Major Paul Davis freut mich Sie kennen zu lernen Lieutenant Weskamp. Bitte nehmen sie doch wieder Platz."
Der Major setzte sich auf dem Stuhl gegenüber von dem Soldaten und schob ihn heran. Sofort wanderten seine Hände zu der Aktentasche am Boden die er sogleich aufhob und sie auf seinen Schoß stellte. Mit einem "Klick" und einem weiteren "Klick" öffnete sich die Aktentasche und schnell kramte Paul gleich sofort nach der richtigen Akte. Als er sie endlich gefunden hatte legte er sie auf den Tisch und stellte die Aktentasche wieder auf den Boden. Dann begann der Major sogleich die Akte aufzuschlagen und warf kurz einen Blick auf den Inhalt. Er hatte die Akte zwar schon gelesen, aber bei solch vielen Bewerbern konnte man schon einiges Durcheinander bringen und so wollte der Major sich alles wieder in Erinnerung rufen.
"Nun gut Lieutenant Weskamp, Sie haben sich für die Atlantis Expedition beworben. Ich habe allerdings einige Fragen an Sie und zwar, sind sie sicher das Sie sich der Expedition anschließen wollen? Immerhin besteht die Möglichkeit das Sie nie wieder die Erde sehen werden." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Punker ...Oh man, das war der Wahnsinn gewesen! Durch dieses Tor zu gehen war für ihn das wohl Aufregendste und Ungewohnteste in seinem Leben gewesen, und dass soll schon was heißen, bei dem was er schon alles erlebt hatte! Und dann erst diese Stadt! Einfach unglaublich! Wie hat man das alles vor der Öffentlichkeit verheimlichen können? Diese Technologie...oh wie es ihm schon in den Fingern juckte bei dieser ganzen fortschrittlichen Technologie! Jetzt befand er sich jedenfalls in der Pegasus Galaxie, so hatte man es ihm zumindest gesagt, dabei waren es nur wenige Sekunden gewesen! Rico staunte, wie es hier aussah... alles überaus fortschrittlich, bewohnt und bedient von einem internationalen Team. Rico kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als man ihn an fremdartik wirkenden Konsolen vorbei zu einem Büro leitete, wo man ihn anschickte sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch zu setzen, der noch nicht besetzt war. Das Fenster hinter dem Schreibtisch offenbarte ein fantastisches Bild: Eine fortschrittlich und ungeheuer schön anmutende Stadt erhob sich vor dem Fenster mit seinen filigranen Türmen, die im Sonnenlicht glänzten, wie der endlos scheinende Ozean dahinter, auf dem die Stadt zu schwimmen schien... Dann plötzlich war ein Mann eingetreten und sich als Major Paul Davis vorgestellt und sich ihm gegenüber hingesetzt. Rico war sofort aufgesprungen um ihn zu begrüßen...
Die Freude ist ganz meinerseits! Es ist alles so unglaublich hier, aber ich ich fürchte ich weiß nicht so recht über die herrschenden Umstände Bescheid, da man mich im Unklaren ließ, welche Aufgaben hier auf mich zukämen.
Rico setzte sich wieder, um dann fortzufahren...
Was ihre Frage betrifft, so ist meine Entscheidung unumkehrlich. Ich werde hier dienen, oder hier sterben, bis ich zurückkehren kann, oder wenn es das Schicksal so will, bleibe ich hier, bis mein Ende da ist. Außerdem, warum sollte ich zurückwollen, bei diesen Eindrücken, die ich allein auf dem Weg vom Stargate bis hierher gesammelt habe? Was muss mich wohl noch hier erwarten? Sie müssen wissen, dass ich ein ziemlich neugieriger Mensch bin. Außerdem scheint diese Expedition zum Wohl der Menschheit zu existieren, und da sag ich nicht nein, wenn ich gefragt werde, ob ich helfen und teilhaben möchte! Ich bin überzeugt, und es bedarf bei mir keiner weiteren Überzeugungsarbeit, da ich mich heute entschieden habe mich dieser Sache zu verpflichten, so gut ich es vermag. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Dafür das du angehblich keine RPG Erfarhung hast ist dein Post für einen Neuling ziemlich gut. Wenn dein Charakter denkt dann wird es weiterhin kursiv gehalten aber mit ' ' gekennzeichnet. Hier ein Beispiel:
Davis nahm das Glas in die Hand und trank während er dem Bewerber zuhört. Er wollte sich gerade etwas neues einschütten und nahm die Flasche in die Hand. Verägert stellte er fest das diese bereits ler war. 'Verdammt schon leer? Wie geht das den, dabei hab ich doch gerade mal angefangen!', dachte der Major und stellte die Flasche ab
Außerdem schreibt man ganz normal. Fett wird angebracht wenn man brüllt und GROß wird geschrieben wenn man sich wirklich anschreit. [/QUOTE]
Steve Lond
Steve Lond wurde am 30.11.1972 in Washington DC geboren. Er ging auf eine sehr renomiertes Collage und studierte 3 Jahre lang in Harvard, nach 5 Semestern machte bekam er den Doktortitel als Sprachwissenschaftler. Da er in Sprachschulen und Universitäten keine Arbeit bekam ging er mit 21 Jahren zur USAF, um den doch sehr bekannten Air Force General Michael Lond in die Fußstapfen zu treten, er wurde von der USAF als Dolmetscher in Verhandlungen zwischen Russland,Amerika und Deutschland geschickt. Diese Arbeit machte er 3 Jahre, bis man bei einer Routineuntersuchung einen bösartigen Tumor feststelle, er überlebte den Eingriff nur sehr knapp, doch die Reha dauerte ihm 1 Jahr seines Lebens bis er wieder ganz gesund wurde. Mit 26 Jahren bekam er eine Einladung von der USAF in den Cheyenne Mountain Komplex um dort als Übersetzer zu arbeiten. Dann bekam er großes Interesse an außerirdischen Technologien, es erstaunte ihn nämlich was er mit seinen Übersetzungen bewirken kann. Er machte eine 2-jährige Ausbildung unter Dr. Simon Lee, um dann als Mitglied von SG-12 2 Jahre lang fremde Welten zu erkunden und Rettungsmissionen durchzuführen. Durch seine gute Arbeit wurde ihm sein eigenes Team zugewiesen ,1/2 Jahr war er Leiter des SG-13 Teams. Dann wurde er nach Area 51 versetzt und er baute an der X-303 mit. Zusammen mit Samantha Carter perfektionierte er das Zusammenspiel von Asgard- und Menschentechnologien. Bis heute arbeitet er im SGC als Sicherheitsbeauftragter und Wissenschaftler.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Setzt ein "Edit: ...." rein und sag das du es dir noch überlegst. Und dann Versuch mal hier drauf zu antworten. Denk immer an die Rechtschreibung und an die Grammatik in deinem Post.
IC: Major Paul Davis kam in den Raum herein. Er war der Verbindungsoffizier zwischen Atlantis und dem Pentagon, sowie zwischen dem Stargate Center, was im Pentagon allerdings als Area 52 genannt wird, und dem Pentagon. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte schon viele Bewerbungen an diesem Tag hinter sich gebracht. Vielleicht war dies nun sein letztes Gespräch mit einem weiteren Bewerber der Atlantis Expedition. Davis schaute kurz aus dem Fenster auf das blaue Meer worauf die Stadt die ganze Zeit schwamm. Das Meer bedeckte den ganzen Horizont und selbst in der Ferne sah man kein Land. Der Major ging an den Tisch, an dem bereits der Lieutenant saß und stellte seine Aktentasche, die er mit den ganzen Bewerbungsunterlagen bei sich hatte neben seinem Stuhl und reichte dem Mann die Hand, ehe er ihn begrüßte.
"Guten Tag, ich bin Major Paul Davis freut mich Sie kennen zu lernen Lieutenant Lond. Bitte nehmen sie doch wieder Platz."
Der Major setzte sich auf dem Stuhl gegenüber von dem Wissenschaftler und schob ihn heran. Sofort wanderten seine Hände zu der Aktentasche am Boden die er sogleich aufhob und sie auf seinen Schoß stellte. Mit einem "Klick" und einem weiteren "Klick" öffnete sich die Aktentasche und schnell kramte Paul gleich sofort nach der richtigen Akte. Als er sie endlich gefunden hatte legte er sie auf den Tisch und stellte die Aktentasche wieder auf den Boden. Dann begann der Major sogleich die Akte aufzuschlagen und warf kurz einen Blick auf den Inhalt. Er hatte die Akte zwar schon gelesen, aber bei solch vielen Bewerbern konnte man schon einiges Durcheinander bringen und so wollte der Major sich alles wieder in Erinnerung rufen.
"Nun gut Lieutenant Lond, Sie haben sich für die Atlantis Expedition beworben. Ich habe allerdings einige Fragen an Sie und zwar, sind sie sicher das Sie sich der Expedition anschließen wollen? Immerhin besteht die Möglichkeit das Sie nie wieder die Erde sehen werden." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe Der Lieutenant hatte diese Antwort erwartet, er hatte sich gut vorbereitet und wusste die Antwort ohne nach zu denken . Er war froh auf Atlantis zu sein, zwar nur in Major Davis Büro,aber er war in Atlantis. Sein Traum war Wahr geworden und nun würde er alles daran setzen hier zu bleiben.
"Also, auf der Erde habe ich niemanden mehr, meine ganze Familie hat sich für die USAF aufgegeben und wurde im Krieg getötet und ich sehe keine Grund noch auf der Erde zu bleiben. Und ich bin mir sehr sicher das ich hier sein möchte, denn das ist ein Traum den ich schon seit langem Träume. Und außerdem sind hier ein paar Freunde von mir mit denen ich mich gut verstehe. Sie brauchen mich, ich bin jemand der sich mit Goa´uld und Antiker-Technologien auskennt und für den diese Stadt ein einzig wahres Paradies ist. Sie brauchen mich auch für die Kommunikation zwischen anderen Welt und Atlantis, denn ich kann 12 Sprachen sprechen, darunter auch die Sprache der Antiker,sämtliche Goa´uld Dialekte und viele mehr. Mich hält nichts mehr auf der Erde und ich möchte etwas neues sehen und das geht nur hier in Atlantis!" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Es ist schon mal nicht schlecht. Nur solltest du mehr Gedankengänge und Gefühle deines Charakter einbringen. Schließlich wird der Verlust der Familie doch sehr schmerzhaft für deinen Charakter sein...
IC:
Major Davis hörte sich die Antwort des Lieutenant an. Nun es schien dem Lieutenant nichts auszumachen, da wie er sagte es für ihn keinen Grund mehr gebe auf der Erde zubleiben, nachdem seine ganze Familie getötet wurde. Das war ein Grund, aber doch gab es doch sicherlich Freunde vielleicht sogar eine Freundin auf der Erde, oder etwa nicht? Auch wenn einige Wissenschaftliche Kollegen in dieser Expedition mit dabei waren, so gab es sicherlich doch irgendjemand für ihn auf der Erde.
Die Vorrausetzung für eine Teilnahme an dieser Expedition waren Kenntnisse in der Antiker Technologie und das hatte Lond.
"Die Vorrausetzung für diese Expedition sind ja unter anderem Kenntnisse in der Antiker Technologie. Hier werden wir wohl auf sehr viel Antiker Technologie stoßen die sich wohl sehr mit dem was wir in der Milchstraße entdeckten unterscheidet, da die Antiker nach der Milchstraße hier waren und sicherlich einige Interessante Entdeckungen machten."
Es stimmte das die Antiker nachdem sie aus der Milchstraße verschwanden in die Pegasus Galaxie kamen. Anzunehmen sei es nun das die Antiker ihre Technologie verbesserten oder gar umstrukturieren. Vielleicht hat sich diese Technologie so sehr verändert das sie alle selbst mit dem Wissen bisheriger Antiker Technologie nichts mit dem was sie finden würden anfangen könnten. Er ging auf den zweiten Punkt ein den der Lieutenant erwähnte. Die Sprache der Antiker war wichtig für diese Expedition und es gab nur einen einzigen der diese Sprache wirkliche sprechen und lesen konnte und das war Dr. Jackson, der aber leider nicht an dieser Expedition teilnehmen konnte.
"Wir sind hier in einer anderen Galaxie Lieutenant. Es wird sicherlich niemand Sprachen sprechen die wir kennen. Diese Menschen haben ihre eigene Sprachen entwickelt. Es ist anzunehmen das gar keine unsere Sprache sprechen werden. Was würden sie tun, wenn ihnen so was passiert?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe OOC: Danke, ich bin aber nicht sehr zufrieden, denn jetzt wo du es sagst: zu wenige Gedanken.
IC: Was sollte er nun sagen? Major Davis stellt ziemlich geschickte Fragen, da war es ja noch einfacher bei General O´Neill ein Bewerbungsgespräch durchzubringen. Nun ja, er hatte in Vergangenheit bisher nur eine Spezies die eine andere Sprache sprach als die Menschen und das waren die Unas. Lond hatte mit ihnen einen Vertrag ausgehandelt, indem die Unas für die Menschen arbeiteten.
"Ich würde versuchen sie mit Zeichen der Hände zu verstehen und versuchen ihre Sprache zu lernen. Sie wissen doch was damals passiert ist als Dr.Jackson von einem Una gefangen genommen wurde? Er hat mir davon erzählt und genau das gleiche habe ich selbst erlebt mit einem Una, der mich nach einiger Zeit verstand,genau wie ich ihn, und wir verhandelten einen Vertrag aus."
Das war eine gute Antwort.Eine stilles "Ja!" entfuhr seinen Lippen, hat Major Davis das gemerkt? Es war nach langer Zeit ein Grund zur Freude, denn vor 3 Monaten war seine Schwester im Irak getötet worden und es ging ihm sehr nah, weil seine Schwester für ihn das wichtigste war.Was für ein Argument hatte er noch? Sollte er von seiner Gefangenschaft bei den Goa´uld erzählen? Oder wäre es nicht so klug dies zu tun vielleicht wirft es ja einen schlechtes Licht auf ihn. Die Mitarbeit bei dem X-303 Projekt wäre vielleicht ein positiver Aspekt, doch er würde erst noch Major Davis nächste Frage abwarten, bevor er ihm selbst etwas erzählt. [/QUOTE]
Alessandra Righton
Alessandra Righton wurde am 23.05.1975 in einem Vorort von London geboren. Sie lebte dort mit ihrer Mutter, einer Paläoanthropologin, ihrem Vater - Paläontologe - und ihrer älteren Schwester die ersten 10 Jahre ihres Lebens, bevor ihre Familie nach Kanada answanderte. Im Alter von 18 Jahren schließt sie die Schule mit der Note 1,6 ab und beginnt ein Studium der Biologie an der Universität Toronto. Ihre Diplomarbeit im Fach Spezielle Zoologie mit Schwerpunkt Parasitologie mit dem Titel "Wechselwirkungen von Wirt und Parasit am Beispiel der Familien Muridae und Sciuridae" stellt viereinhalb Jahre später das erfolgreiche Ende ihres Studium dar. Daraufhin nimmt sie die Chance eines einjährigen Forschungsaufenthalts in Indonesien wahr. Dieser wird ihr durch ein Stipendium der Universität Toronto möglich. Sie untersucht dort die Diversität von Endemismen. Nach ihrer Rückkehr beginnt sie eine Promotion mit dem Titel "Evolutionäre Anpassungen von Ekto- und Endoparasiten am Beispiel der Muridae". Sie ist hierbei der speziellen Zoologie und Parasitologie treu geblieben. Ihre Disputation folgt vier Jahre später, so dass sie ihre Promotion im Alter von 28 Jahren mit der Auszeichnung "Magna cum laude" abschließt. Wenige Wochen nach ihrer erfolgreichen Disputation wird ihr eine Postdoc-Stelle an der Universität New York angeboten. Diese Chance ergreift sie und wendet dort ihre Studien der Parasitologie auf den Menschen an.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Ist schon mal gut. Wenn dir was einfällt, wäre es nett ihn noch zu eweitern? Hast du RPG Erfahrung? Zumindest schreibst du gut! Und hast du einen Wunsch für deinen Charakter in der Zukunft für sie?
IC:
Major Paul Davis kam in den Raum herein. Er war der Verbindungsoffizier zwischen Atlantis und dem Pentagon, sowie zwischen dem Stargate Center, was im Pentagon allerdings als Area 52 genannt wird, und dem Pentagon. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte schon viele Bewerbungen an diesem Tag hinter sich gebracht. Vielleicht war dies nun sein letztes Gespräch mit einem weiteren Bewerber der Atlantis Expedition.
Davis schaute kurz aus dem Fenster auf das blaue Meer worauf die Stadt die ganze Zeit schwamm. Das Meer bedeckte den ganzen Horizont und selbst in der Ferne sah man kein Land.
Der Major ging an den Tisch, an dem bereits die junge Frau saß und stellte seine Aktentasche, die er mit den ganzen Bewerbungsunterlagen bei sich hatte neben seinem Stuhl und reichte Dr. Righton die Hand, ehe er sie begrüßte.
"Guten Tag, ich bin Major Paul Davis freut mich Sie kennen zu lernen Dr. Righton. Bitte nehmen sie doch wieder Platz."
Der Major setzte sich auf dem Stuhl gegenüber von der Frau und schob ihn heran. Sofort wanderten seine Hände zu der Aktentasche am Boden die er sogleich aufhob und sie auf seinen Schoß stellte. Mit einem "Klick" und einem weiteren "Klick" öffnete sich die Aktentasche und schnell kramte Paul gleich sofort nach der richtigen Akte. Als er sie endlich gefunden hatte legte er sie auf den Tisch und stellte die Aktentasche wieder auf den Boden. Dann begann der Major sogleich die Akte aufzuschlagen und warf kurz einen Blick auf den Inhalt. Er hatte die Akte zwar schon gelesen, aber bei solch vielen Bewerbern konnte man schon einiges Durcheinander bringen und so wollte der Major sich alles wieder in Erinnerung rufen.
"Nun gut Dr. Righton, Sie haben sich für die Atlantis Expedition beworben. Ich habe allerdings einige Fragen an Sie und zwar, sind sie sicher das Sie sich der Expedition anschließen wollen? Immerhin besteht die Möglichkeit das Sie nie wieder die Erde sehen werden." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Inara OOC: Ja, ich habe RPG-Erfahrung, wenn auch nicht so viel. Ich spiele noch nicht lange in einem anderen RPG mit. Sollte mir noch etwas einfallen, werde ich es in den Bewerbungsbogen schreiben. Was ich mir für meinen Charakter wünsche? Ich hatte geschrieben, dass sie nicht wirklich für Teamarbeit geeignet wäre. Daher wäre es nicht schlecht, wenn sie mit der Zeit lernt, sich auch auf andere Menschen zu verlassen, zu sehen, was es heißt, in einem richtigen Team zu arbeiten und dass es auch sehr viele Vorteile bringen kann. Und natürlich auch die vielen neuen und fremden Organismen, die sie erforschen kann, gehören zu meinen Wünschen für sie.
IC:
Dr. Alessandra Righton saß an einem Tisch und starrte aus dem Fenster. Ihre Augen waren in die Ferne gerichtet, nicht wirklich auf einen Punkt fixiert. Ihre Ohren lauschten angestrengt. Sie wartete in dem kleinen Raum nun schon mehrere Minuten und war gespannt auf die Person, die hoffentlich jeden Moment durch die Tür kommen würde.
Ihre gespitzten Ohren nahmen ein Klicken wahr und ihr Kopf fuhr blitzschnell in Richtung Tür. Als sie sah, dass die Klinke runtergedrückt wurde, stand sie schnell auf. Sie verfolgte die Bewegungen des Mannes, der nun den Raum betrat genau.
Alessandra sah dem Mann in die freundlich schauenden Augen und nahm die von ihm ausgestreckte Hand. Ein Fester Händedruck folgte und sie hörte seine klare Stimme:[color=grey]"Guten Tag, ich bin Major Paul Davis freut mich Sie kennen zu lernen Dr. Righton. Bitte nehmen sie doch wieder Platz."[/color]
Alessandra nickte langsam und lächelte leicht. "Guten Tag, Major Davis. Die Freude ist ganz meinerseits", antwortete sie ihm höflich, während sie sich wieder in ihren Stuhl sinken ließ.
Die Wissenschaftlerin verfolgte seine Bewegungen sehr aufmerksam. Als er eine einzelne Akte öffnete, erkannte sie ihre Unterlagen wider. Ihre Augen wanderten langsam zwischen den Unterlagen und dem Gesicht des Majors hin und her.
[color=grey]"Nun gut Dr. Righton, Sie haben sich für die Atlantis Expedition beworben. Ich habe allerdings einige Fragen an Sie und zwar, sind sie sicher das Sie sich der Expedition anschließen wollen? Immerhin besteht die Möglichkeit das Sie nie wieder die Erde sehen werden."[/color]
Alessandra richtete sich ein wenig in ihrem Stuhl auf. Mit klaren, aufmerksamen Augen musterte sie ihr Gegenüber kurz, bevor sie ihm antwortete. "Ich möchte Ihnen erst einmal danken, dass Sie mir eine Chance geben." Sie machte eine kurze Pause. "Ja, Major, ich bin mir absolut sicher, dass ich mich der Expedition anschließen möchte. Es ist eine einmalige Chance, von der ich schon mein Leben lang geträumt habe. Sie wird sich mir sicher nicht ein zweites Mal eröffnen."
Sie sah ihn kurz nachdenklich an. "Und ich bin mir völlig im Klaren darüber, dass ich die Erde vielleicht nicht mehr wiedersehen werde. Sie haben meine Akte vor sich liegen. Außer meinen Eltern und meiner Schwester habe ich keine Familie auf der Erde. Ich bin in keinster Weise hier gebunden." [/QUOTE]
Seraph Ganymed Danian
Seraph wurde in Deutschland geboren, wo heute noch seine Verwandten leben. Doch mit 13 Jahren zog er mit seinen Eltern in die USA, wodurch er Amerikanischer Staatsbürger werden durfte. Nachdem er die Schule abgeschlossen hatte, studierte er Technik. Doch er fand keinen Job auf dem Gebiet und so entschloss er sich, zum Militär zu gehen. Eines Tages wurde er zu einer "Ausgrabung" in der Antarktis gerufen, da er inzwischen ein bekannter Militärtechniker war.Ausserdem wurde festgestellt, dass er das Antikergen besaß! Dort erzählte man ihm von dem Stargateprojekt im Cheyenne Mountain. Als es möglich war, die Reise, scheinbar ohne Wiederkehr anzutreten meldete er sich freiwillig, denn er war begierig die wunder der antiker näher zu erforschen. Auszug aus dem Bewerbungsgespräch über seine Befehlsverweigerung: "Damals war ich auf einer der berühmt-berüchtigten Pentagon-Geheim-Missionen. Jedenfalls hatte man uns das gesagt. Was wir nicht wussten, war, dass die Mission darin lautete, unschuldige Menschen zu töten! Es war nicht in den USA, klar, man würde ja niemals amerikanische Bürger töten!" Seraph schnaubte abfällig. "Es waren Bauern! Nur... Bauern, einfache Leute. Doch wir sollten angebliche "Verräter und Landesfeinde, die Terroristen beherbergten" fassen. Fassen. Nicht töten. Doch mein Kommandant in der Mission dachte anders. Er war Fanatiker, wissen sie. Doch diese Leute waren viel zu arm, um jemanden zu verbergen. Sie wären verhungert! Als sie uns sahen, flohen sie. Ein Zeichen dafür, was unsere Nation und die Uniformierten derer ihnen schon angetan hatten. Mein Kommandant befahl uns zu schießen. Wir waren zu viert. Ich, der Leiter, und Zwei andere Soldaten. Sie schossen, aber trafen nicht. Ich schoss nicht. Er fragte warum. Ich sagte, dass ich diesen Befehl nicht ausführen würde. Er zielte auf mich. Ich... ich zielte zurück! Ja. Als der die Waffe entsichern wollte, merkte ich, dass er es ernst meinte. Ich bekam Panik und schlug ihn nieder. "
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Nun gut. Dann werden wir beim Bewerbungsgespräch ja sehen, ob du gut posten kannst. Müsste ja ähnlich lang sein, wie meiner, oder sogar noch länger. Achte vor allem auf die Rechtschreibung und Grammatik, bei deinen Post.
IC: Major Paul Davis kam in den Raum herein. Er war der Verbindungsoffizier zwischen Atlantis und dem Pentagon, sowie zwischen dem Stargate Center, was im Pentagon allerdings als Area 52 genannt wird, und dem Pentagon. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte schon viele Bewerbungen an diesem Tag hinter sich gebracht. Vielleicht war dies nun sein letztes Gespräch mit einem weiteren Bewerber der Atlantis Expedition. Davis schaute kurz aus dem Fenster auf das blaue Meer worauf die Stadt die ganze Zeit schwamm. Das Meer bedeckte den ganzen Horizont und selbst in der Ferne sah man kein Land. Der Major ging an den Tisch, an dem bereits Captain Danian saß und stellte seine Aktentasche, die er mit den ganzen Bewerbungsunterlagen bei sich hatte neben seinem Stuhl und reichte dem Mann die Hand, ehe er ihn begrüßte.
"Guten Tag, ich bin Major Paul Davis freut mich Sie kennen zu lernen Captain Danian. Bitte nehmen sie doch wieder Platz."
Der Major setzte sich auf dem Stuhl gegenüber von dem Captain und schob ihn heran. Sofort wanderten seine Hände zu der Aktentasche am Boden die er sogleich aufhob und sie auf seinen Schoß stellte. Mit einem "Klick" und einem weiteren "Klick" öffnete sich die Aktentasche und schnell kramte Paul gleich sofort nach der richtigen Akte. Als er sie endlich gefunden hatte legte er sie auf den Tisch und stellte die Aktentasche wieder auf den Boden. Dann begann der Major sogleich die Akte aufzuschlagen und warf kurz einen Blick auf den Inhalt. Er hatte die Akte zwar schon gelesen, aber bei solch vielen Bewerbern konnte man schon einiges Durcheinander bringen und so wollte der Major sich alles wieder in Erinnerung rufen.
"Nun gut Captain Danian, Sie haben sich für die Atlantis Expedition beworben. Ich habe allerdings einige Fragen an Sie und zwar, sind sie sicher das Sie sich der Expedition anschließen wollen? Immerhin besteht die Möglichkeit das Sie nie wieder die Erde sehen werden. Und können sie sich dem Kommando einer Zivilistin beugen? Ich weis das Sie degradiert wurden, weil sie einen Befehl missachteten. Wieso haben sie den Befehl missachtet?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Seraph Danian OOC: Lang genug?
IC: Seraph war in einen kaum möblierten Raum gebracht worden um dort auf den "Verbindungsoffizier" , wer immer das auch war, zu warten. Doch trotzdem war das Zimmer außergewöhnlich, wie die ganze Stadt. Seraph gefiel es hier. Es war der Baustil der Antiker, ganz klar. So ähnlich hatte auch der Stützpunkt in der Antarktis ausgesehen. Und diese Schriftzeichen erst! Aber Seraph war ja kein Sprachwissenschaftler (Allerdings gab es viele von denen auf Atlantis, so wurde die Stadt genannt). Er war Techniker. Und so faszinierte ihn vor allem die unglaubliche, der Erde um ein vielfaches überlegene Technik. Er hatte Stunden, ach was, Tage damit verbringen können allein einen Gang zu untersuchen. Es gab nur einen Nachteil an Atlantis: man hatte immer den gleichen Ausblick! Nicht dass das Meer kein schöner Anblick wäre, ganz im Gegenteil, aber ein wenig Abwechslung wäre schon wünschenswert gewesen. Dafür waren die Fenster toll. Aber bevor Seraph sich näher mit jenen befassen konnte, trat der "Verbindungsoffizier" ein.
"Guten Tag, ich bin Major Paul Davis freut mich Sie kennen zu lernen Captain Danian. Bitte nehmen sie doch wieder Platz."
Seraph setzte sich gehorsam hin "Gehorsam! Was für ein Wort! Ich mag es nicht wirklich. Aber ich bin Soldat, "Gehorsam" wird von mir erwartet.", dachte er. Und musste über seine eigenen Worte lachen. Obwohl es ja eher Gedanken waren. Dann fragte Major Davis, denn so hatte er sich vorgestellt, Danian darüber aus, ob er sich auch sicher sei, sich der Expedition anzuschließen und auch ob er ein ziviles Kommando "ertragen" würde. Außerdem wollte er genaueres über die Befehlsverweigerung wissen. "Oh nein. Ich wusste dass mir das eines Tages Ärger einbringen würde. Aber was soll’s. Den Preis war es mir wert.", dachte er sich und setzte zu einer Antwort an.
"Sicher Major Davis. Ja, ich bin mir sicher dass ich mich der Atlantis-exedition anschließen möchte. Heute, in der Zeit die ich gebraucht hatte, um vom Gateraum bis hierher zu kommen, habe ich mich in diese Stadt verliebt. Und wenn ich etwas will, und ich will wirklich hier bleiben, auch wenn ich die Erde nie mehr sehe, dann tue ich das auch. auf der Erde, was soll ich dort tun? Sie bietet mir nichts. Nur meine Eltern hälten mich noch auf der Erde. aber wissen sie was? Wenn wirklich die Besten der Besten in Atlantis sind, Dann werden wir schon zur Erde zurückkommen! Und ich kann mich auch dem Kommando einer Zivilistin beugen. Ich bin Techniker, da muss man auch manchmal mit Nicht-Militärs arbeiten. Für mich geht das schon in Ordnung. Kommen wir zum nächsten Punkt." Seraph fühlte, wie die Worte förmlich aus ihm heraussprudelten. "Damals war ich auf einer der berühmt-berüchtigten Pentagon-Geheim-Missionen. Jedenfalls hatte man uns das gesagt. Was wir nicht wussten, war, dass die Mission darin lautete, unschuldige Menschen zu töten! Es war nicht in den USA, klar, man würde ja niemals amerikanische Bürger töten!" Seraph schnaubte abfällig. "Es waren Bauern! Nur... Bauern, einfache Leute. Doch wir sollten angebliche "Verräter und Landesfeinde, die Terroristen beherbergten" fassen. Fassen. Nicht töten. Doch mein Kommandant in der Mission dachte anders. Er war Fanatiker, wissen sie. Doch diese Leute waren viel zu arm, um jemanden zu verbergen. Sie wären verhungert! Als sie uns sahen, flohen sie. Ein Zeichen dafür, was unsere Nation und die Uniformierten derer ihnen schon angetan hatten. Mein Kommandant befahl uns zu schießen. Wir waren zu viert. Ich, der Leiter, und Zwei andere Soldaten. Sie schossen, aber trafen nicht. Ich schoss nicht. Er fragte warum. Ich sagte, dass ich diesen Befehl nicht ausführen würde. Er zielte auf mich. Ich... ich zielte zurück!" Danian merkte dass der Major unwillkürlich zurückzuckte. "Ja. Als der die Waffe entsichern wollte, merkte ich, dass er es ernst meinte. Ich bekam Panik und schlug ihn nieder. " Das war meine Geschichte. Nun?" Er wartete auf eine Reaktion seines Gegenübers. [/QUOTE]
Steven Kaiser
Steven besuchte in seiner Jugend, strengstens behütet von seinen Eltern, eine Privatschule. Trotz seiner starken Proteste wollten sie ihn nicht auf eine normale Schule schicken. Weshalb er sich 1999 entschloss für sein Studium in die USA aus zuwandern um endlich ein wenig Bewegungsfreiheit zu erhalten. Dort entschloss er sich Luft- und Raumfahrttechnik zu studieren. Als ein weiteres Studienfach wählte er die Astrophysik. Nach einiger Zeit war er einer der besten Studeten der Universität, weshalb er die Chance eines Praktikums bei Colson Aviation erhielt wo sein Talent zur Konstruktion von Raumschiffen und der Analyse von neuen Technologien schnell erkannt wurde, weshalb er dort eine feste Anstellung erhielt. Außerdem war einer von den Konstrukteuren die an der Entwicklung des Triebwerkkontrollsystems der F-302 mitarbeiteten. Nach der Fertigstellung des Triebwerkkontrollsystems erfuhr außerdem die USAF von seinen Leistungen,weshalb sie ihn dann nach Abschluss seines Studiums anboten an der Entwicklung und Erforschung von neuartigen Technologien mitzuwirken,wobei er allerdings immer strengstes Stillschweigen über seinen Beruf bewahren müsse. Nach anfänglichem Zögern siegte seine Neugier über sein Misstrauen und er entschloss sich das Angebot anzunehmen. Anfangs wurde Steven als ziviler Wissenschaftler in Area-51 stationiert, dort stellte man dann fest, dass er das Antiker-Gen hat, unter anderem deshalb wurde er nach Antarktika versetzt und kam in Kontakt mit der Antiker Technologie, welche er so ausführlich wie möglich studierte. Als man Anfing Leute für die Atlantisexpedition zu suchen traten die Verantwortlichen auch an in heran und fragten ihn ob er teilnehmen wolle. Mit Begeisterung endlich an einer wissenschaftlichen Expedition, bei der es um den Erwerb neuer Technologien und wissenschaftlicher Erkenntnisse geht, teilzunehmen stimmte er zu.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Paul Davis kam in den Raum herein. Er war der Verbindungsoffizier zwischen Atlantis und dem Pentagon, sowie zwischen dem Stargate Center, was im Pentagon allerdings als Area 52 genannt wird, und dem Pentagon. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte schon viele Bewerbungen an diesem Tag hinter sich gebracht. Vielleicht war dies nun sein letztes Gespräch mit einem weiteren Bewerber der Atlantis Expedition. Davis schaute kurz aus dem Fenster auf das blaue Meer worauf die Stadt die ganze Zeit schwamm. Das Meer bedeckte den ganzen Horizont und selbst in der Ferne sah man kein Land. Der Major ging an den Tisch, an dem bereits der Wissenschaftler saß und stellte seine Aktentasche, die er mit den ganzen Bewerbungsunterlagen bei sich hatte neben seinem Stuhl und reichte dem Mann die Hand, ehe er ihn begrüßte.
"Guten Tag, ich bin Major Paul Davis freut mich Sie kennen zu lernen Doktor Kaiser. Bitte nehmen sie doch wieder Platz."
Der Major setzte sich auf dem Stuhl gegenüber von dem Wissenschaftler und schob ihn heran. Sofort wanderten seine Hände zu der Aktentasche am Boden die er sogleich aufhob und sie auf seinen Schoß stellte. Mit einem "Klick" und einem weiteren "Klick" öffnete sich die Aktentasche und schnell kramte Paul gleich sofort nach der richtigen Akte. Als er sie endlich gefunden hatte legte er sie auf den Tisch und stellte die Aktentasche wieder auf den Boden. Dann begann der Major sogleich die Akte aufzuschlagen und warf kurz einen Blick auf den Inhalt. Er hatte die Akte zwar schon gelesen, aber bei solch vielen Bewerbern konnte man schon einiges Durcheinander bringen und so wollte der Major sich alles wieder in Erinnerung rufen.
"Nun gut Captain Danian, Sie haben sich für die Atlantis Expedition beworben. Ich habe allerdings einige Fragen an Sie und zwar, sind sie sicher das Sie sich der Expedition anschließen wollen? Immerhin besteht die Möglichkeit das Sie nie wieder die Erde sehen werden." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Thummi Steven saß ein wenig nervös in seinem Stuhl als er Major Davis durch die Tür in den Besprechungsraum eintrat, dachte jedoch noch rechtzeitig daran, dass es wohl höflicher wäre wenn er aufstehen würde. Zum Glück forderte der Major ihn auf sich wieder hinzusetzen, da er wie er nun langsam merkte auch ein wenig zitterte, ob es nun vor Angst, Anspannung oder Aufregung war konnte Steven nicht sagen, aber ihm war es einfach lieber, wenn niemand mitbekommen würde das er zitterte. Und vor allem was wäre wenn sie ihn plötzlich nicht mehr für kompetent genug halten würden um an einer solchen Expedition teilzunehmen und ihn bei der nächsten sich bietenden Möglichkeit auf die Erde zurückschicken würde. Dieser Gedankengang versetzte ihm einen derartig großen Schock, dass er sich wieder vollkommen unter Kontrolle hatte und auch wieder klar denken konnte. Gerade noch rechtzeitig, da Major Davis ihm nun eine Frage stellte die er ansonsten wohl nicht richtig verstanden hätte.
"Nun gut Dr. Kaiser, Sie haben sich für die Atlantis Expedition beworben. Ich habe allerdings einige Fragen an Sie und zwar, sind sie sicher das Sie sich der Expedition anschließen wollen? Immerhin besteht die Möglichkeit das Sie nie wieder die Erde sehen werden."
Ja dies war die Frage die alles entscheiden sollte,deshalb musste er alles daran setzen sie gut und wohl durchdacht zu beantworten.
"Wie sie sicher aus meinen Bewerbungsunterlagen entnehmen dürften gibt es für mich auf der Erde nicht all zu viel, was mich an sie bindet. Nun allerdings was für mich bei weitem wichtiger ist, ist die Möglichkeit neue Erkenntnisse über die Technologie der Antiker und auch über die Antiker selbst zu erlangen. Denn eben diese Erkenntnisse können die Menschheit sowohl Technologisch, als auch kulturell weiterbringen." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Dafür das du sagst du hast wenig RPG Erfarhung schreibst du aber sehr gut.
IC:
Major Davis hörte sich die Antwort des Wissenschaftlers an. Nun es gab in seiner Akte nichts zu finden was darauf schließen lies das es für ihn auf der Erde nichts mehr geben würde. Er hatte seine Eltern, also seine Familie und sicherlich auch Freunde, vielleicht eine Freundin. Warum sollte er also die Erde verlassen? Davis fand das doch zu viele von der Erde flüchteten und fast immer mit den selben Gründen. Offenbar gab es doch sehr viele Menschen deren Schicksal wohl gleich waren.
"Sie werden sicherlich die Möglichkeit haben Antiker Technologie zu studieren. Hier werden wir wohl auf sehr viel Antiker Technologie stoßen die sich wohl sehr mit dem was wir in der Milchstraße entdeckten unterscheidet, da die Antiker nach der Milchstraße hier waren und sicherlich einige Interessante Entdeckungen machten. Daher ist eine gute Teamarbeit auch wünschenswert. Haben sie diese?"
Es stimmte das die Antiker nachdem sie aus der Milchstraße verschwanden in die Pegasus Galaxie kamen. Anzunehmen sei es nun das die Antiker ihre Technologie verbesserten oder gar umstrukturieren. Vielleicht hat sich diese Technologie so sehr verändert das sie alle selbst mit dem Wissen bisheriger Antiker Technologie nichts mit dem was sie finden würden anfangen könnten. Alle Teams müssen zusammen. Sprachwissenschaftler, Techniker, Ärzte, Diplomaten, Soldaten sie alle mussten zusammenarbeiten damit diese Expedition ein Erfolg wird. Er ging auf den zweiten Punkt ein den der Astropysiker erwähnte. Ob die Welt wirklich bereit sein würde Kulturell so zuleben wie die Antiker bezweifelte der Major. Es war jetzt schon riskant genug überhaupt daran zu denken den Menschen vom Stargate zu erzählen, da es zu Massenhysterien führen würde.
"Ich denke nicht das die Menschen bereit dazu sind kulturell was zu lernen. Schon das Stargate würde zu Massenhysterien führen. Wie sollte man ihnen dann die Erkenntnisse der Antiker beibringen?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Thummi Auf solch eine Gegenfrage war Steven eigentlich nicht gefasst gewesen und er stutzte einen Moment lang, jedoch fasste er sich schnell wieder und dachte dann kurz über seine Antwort nach. Nachdem er sich dann endlich entschlossen hatte was er antworten wollte, sprudelte es nun förmlich aus ihm heraus.
"Nun, möglicherweise habe ich meine Aussage etwas missverständlich formuliert."
antwortete er mit einem Unterton in der Stimme, der darauf schließen lies, das ihm das ganze ein wenig peinlich war.
"Mir ist natürlich auch klar, dass die Enthüllung des Stargate Projekts bei den meisten Menschen eine Massenhysterie auslösen würde. Allerdings beziehe ich meine Aussage über die Kultur der Antiker eher darauf, dass die Antiker wie wir wissen ein friedliches Volk war und auch vielen anderen Völkern geholfen haben sich zu entwickeln. Nun könnten Erkenntnisse darüber wie sie es geschafft haben die Streitigkeiten untereinander bei zulegen helfen, dass es auch die Militärs auf der Erde irgent wann einmal schaffen sich nicht mehr gegenseitig zu zerfleischen."
Hier unterbrach er kurz um den den Sarkasmus in seinem letzten Satz ein wenig wirken zu lassen, nach einer kurzen Pause fuhr Steven dann fort.
"Nun zu meiner Teamfähigkeit kann ich nicht all zu viel sagen, da ich bisher nur relativ wenige Arbeiten in einem Team absolviert habe, jedoch in Zeiträumen habe ich mich mit den Mitgliedern der Teams, oder sollte ich vielleicht eher Arbeitsgruppen sagen, ganz gut ergänzt."
OOC: Ich gebe mir immer sehr viel Mühe beim schreiben vielleicht kommt daher der Eindruck^^ Was auch sein könnte das die Rechtschreibfehler von einer schlechtem Schreibleistung ablenken :)
[/QUOTE]
Thomas Winston
Thomas wurde in Canberra /Australien als zweites Kind der Winstons geboren, da sein Vater als amerikanischer Botschafter in Australien tätig war. Im Laufe seiner Kindheit wohnte Thomas einige Jahre in Deutschland, Saudi-Arabien und Brasilien. Als er 16 Jahre war, kehrte die Familie in die Staaten zurück, da der Vater dort eine Stelle im Außenministerium antreten konnte.
Für Thomas war es genau die richtige Zeit für eine Rückkehr, denn auf diese Weise konnte er die Highschool in den Staaten abschließen, was er mit 18 Jahren auch tat. Thomas begann danach sein Studium an der Princeton University in Biologie mit dem Nebenfach Anthropologie. Bereits während des Studium lernte er Shannon Becker kennen, die Archäologie und Linguistik studierte. Die beiden waren schon bald unzertrennlich und heirateten unmittelbar nach Abschluss des Studiums. Nach Abschluss ihrer Doktorarbeiten konnten sie gemeinsam ihr erstes Projekt in einer afrikanischen Felsenstadt durchführen.
Doch leider sollte den beiden ihr Glück nicht lange vergönnt sein. Während Thomas an einem biologischen Forschungsprojekt an der Princeton University teilnahm, brach Shannon zu einer Ausgrabung nach Russland auf. Doch ihr Flugzeug stürzte über dem Atlantischen Ozean ab, es gab keine Überlebenden bei diesem Unglück. Nach Shannons Tod war Thomas die ersten Monate wie betäubt. Er verkroch sich zu Hause und gab sich seiner Trauer hin. Erst allmählich wurde ihm bewusst, dass Shannon sicherlich gewollt hätte, dass er ihre gemeinsame Leidenschaft fortführte. Er rappelte sich auf und nahm eine Stelle bei der NASA an, wo er die wissenschaftlichen Experimente für die Internationale Raumstation ISS auswählte und betreute. Zunächst übertrieb er es etwas und arbeitete fast rund um die Uhr. Erst allmählich pendelte sich sein Arbeitspensum wieder auf ein normales Niveau ein. Die Arbeit gefiel ihm, er hatte viel mit Forschung zu tun, darunter einige sehr ungewöhnliche Projekte und sein Blick lenkte sich immer auf die Möglichkeiten, die der Weltraum den Menschen bot. Vor allem lernte er, dass nichts unmöglich war.
Eines Tages erhielt er eine wenig aussagekräftige Versetzung in den Cheyenne Mountain Komplex und fand sich plötzlich in der Erforschung von Antarktika wieder. Schließlich ergab sich für ihn die Möglichkeit, mit auf die Atlantis-Expedition zu gehen und er ergriff die Chance.
[QUOTE]Original von Sebbe [SIZE=1]ooc: Also, wir spielen eine Situation, die einem Wissenschaftler geläufig sein sollte. Du, also Thomas wird sich vor dem gesamten Stab des Stargate Kommandos vorstellen müssen, um sich für die Atlantis Expedition zu bewerben. Ich spiele diese 7 Personen mit meinem Tauri NPC und du wirst gucken müssen, wie du damit klar kommst.[/SIZE]
ic:
Die 7 Leute des Stargate Komitees kamen in diesen kleinen Anhörungsraum hinein und setzten sich auf ihre Stühle, die ihnen vorher zugewiesen worden waren. Jeder einzelne Mann, es waren ausschliesslich Männer, hatte ein kleines Schild vor sich stehen, dass den Namen des Mannes preisgab, der hinter ihm saß. In der Mitte dieses Raumes war ein Stuhl auf dem ein Mann saß, der sichtlich angespannt war. Es ging ja auch nicht um irgendetwas, sondern um die Teilnahme an einer der schwierigsten und wohlmöglich auch abenteuerlichsten Mission der Menschheitsgeschichte. Zu den 7 Männern konnte man eigentlich nicht viel sagen, allesamt hatten sie Smokeys an und fingen an, sich nacheinander eine Zigarette anzuzünden. So war es üblich, um eine hitzige Atmosphäre zu erstellen.
Als Sprecher dieser kleinen Bande von hochrangigen Militärangehörigen saß ein Mann in der Mitte, der mit glänzender Glatze, die sich im Licht spiegelte, ein Papier durchlies, dann fing er an zu sprechen... "Sie sind also Dr.Thomas Wingston, Wissenschaftler und in Canberra geboren? Stimmen diese Informationen?" Bevor man einen Eindringling im Stargate-Kommando haben wollte, überprüfte man doch vorher schon, ob diese Person wusste, wer sie war. "Welche Schwerpunkte haben Sie als Wissenschaftler der Biologie? Ich muss Sie das fragen, denn wir müssen 100 prozentig sicher gehen, dass sie Thomas Wingston sind, verstehen Sie?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Paris occ: ich habe mir jetzt mal Rang und Namen ausgedacht, da es ja Militärangehörige sind...sollte ich mit meiner Rangverteilung über Ziel hinausgeschossen sein, sag mir bitte Bescheid
ic: ,Es war doch immer wieder das gleiche’, dachte sich Thomas, während er auf dem ihm zugewiesenen Stuhl auf den Beginn der Anhörung wartete. Die Verteidigung seiner Doktorarbeit hatte damals auch vor einer Kommission stattgefunden, genauer gesagt vor einer Professorin und vier Professoren. Die Angelegenheit war dadurch nicht leichter geworden, dass der Vorsitzende des Komitees schon leicht schwerhörig gewesen war und von Hörgeräten offenbar nichts hielt. Thomas hatte sich bemühen müssen, seine Erwiderungen in einer angemessenen Lautstärke zu erbringen. Nicht zu leise, denn darauf folge garantiert: ,Sie müssen schon etwas lauter reden, so versteht sie doch niemand.’ Wobei die anderen Kommissionsmitglieder durchaus verstanden hatten, was Thomas zu sagen hatte. Antwortete Thomas dagegen zu laut, meinte der Vorsitzende entrüstet: ,Nicht so laut, ich bin ja nicht schwerhörig.’ Da die Balance einer angemessenen Lautstärke zu finden, war gar nicht so einfach gewesen. Doch er hatte es überstanden. Genauso das Auswahlgespräch bei der NASA. Dort war es jedoch eine gemischte Kommission aus Militärs und Zivilangehörigen gewesen. So wie sich eben die Führung des NASA zusammensetzte, von den ständigen politischen Spielereien gar nicht zu spreche. Thomas hatte auch schon selbst an Anhörungen teilgenommen, wenn es galt, Experimente gerade für Langzeitmissionen auf der ISS auszuwählen. Gerade bei größeren Vorhaben war es durchaus üblich, dass dazu eine Anhörung mit den Auftraggebern stattfand. Gut, das war nicht dasselbe wie diese Kommission hier, aber Thomas hatte immerhin schon Erfahrung, auf der anderen Seite des Schreibtischs zu sitzen. So sehr er natürlich solche Situationen mittlerweile gewöhnt war, so war es natürlich immer wieder anders. Eine gewisse Nervosität beherrschte Thomas auch heute, aber das war natürlich auch normal. Das würde die Gentlemen da vorne nicht überraschen. Im Gegenteil, wenn jemand zu cool und gelassen wäre, würde das wohl erst recht Aufmerksamkeit erregen.
Bevor die Befragung startete, bemühte sich Thomas nochmals, die ideale Sitzposition einzunehmen. Nicht zu lässig, aber auch nicht zu steif. Er hatte sich für diesen Anlass heute einen graumelierten Anzug angezogen, dazu eine dezente hellblaue Krawatte mit passendem Hemd. Er hatte auch seinen schwarzen Anzug in Erwägung gezogen, diesen aber verworfen, schließlich wollte er nicht auf eine Beerdigung. Seine Hände verschränkte er locker auf einer ledernen Mappe, die auf seinem Schoss lag. Nicht zu verkrampft, sondern ganz locker.
Nun schien es loszugehen. Die Ausschussmitglieder zündeten sich jetzt allesamt Zigarren an. Offenbar wollte man testen, inwieweit er sich dadurch aus dem Konzept bringen ließ. Thomas fragte sich zwar insgeheim, wie die Klimaanlage dieses kleinen Raums mit solchen Rauchschwaden fertig werden würde, aber er ließ sich nichts anmerken.
Das Vorgeplänkel war jetzt vorbei. Der Vorsitzende oder Sprecher der Gruppe, das Namensschild wies ihn als General O’Leary aus, richtete das Wort an Thomas, der seinerseits aufmerksam zuhörte, als sein Name, sein Beruf und sein Geburtsort genannt wurde. Bei dem Namen war er sich nicht so ganz sicher, ob dieser als Winston oder Wingston ausgesprochen wurde. Bei entsprechend unsauberer Aussprache konnte auch Winston wie Wingston klingen. Doch als der General nach seinen Fachgebieten fragte und nochmals betonte, dass es wichtig sei, dass er die richtige Person sei, sagte er Thomas Namen erneut und dieses Mal war Thomas sich sicher, dass er Wingston gesagt hatte. ,Gut, wenn sie sich so sicher sein wollen, dass ich wirklich ich bin, dann werde ich wohl etwas sagen müssen’ entschied Thomas.
Als es an ihm war, zu antworten, entgegnete Thomas ruhig: "Gewiss, General, das verstehe ich vollkommen. Allerdings möchte ich darauf aufmerksam machen, dass sich mein Name Winston schreibt, nicht Wingston." Das war jetzt ein heikler Augenblick, denn für den Fall, dass sein Gegenüber sehr empfindlich war, konnte er sich dadurch gekränkt fühlen. Andererseits musste Thomas es ansprechen, denn die Männer vor ihm hatten allesamt mit Sicherheit seine Akte vor sich auf dem Tisch liegen. Sie würden merken, wenn er nichts dazu sagte und ein Nichterwähnen des Fehlers würde ihm auch wieder negativ ausgelegt werden.
Ansonsten bestätigte er die Angaben: "Und ja, mein Geburtsort ist Canberra und ich bin Biologe von Beruf. Meine Fachgebiete sind im Bereich der Biologie Zell- und Entwicklungsbiologie sowie Mikrobiologie, dazu Teilgebiete der Genetik und außerdem biologische Anthropologie. Zuletzt habe ich mich vorwiegend mit Mikroorganismen, deren Entstehung und Entwicklung beschäftigt."
Mehr sagte er nicht. Wenn Thomas im Umgang mit dem Militär schon etwas gelernt hatte, dann, dass sie keine Schwätzer mochten, die in ihren Augen unnütz Worte vergeudeten. ,Antworte erst einmal nur auf ihre Fragen’, ermahnte er sich selbst. Würde er jetzt den Herren vor sich einen Roman erzählen, konnte er wahrscheinlich auf der Stelle wieder gehen und das wollte er ja nun beim besten Willen nicht. [/QUOTE]
Diandra Falk
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Danke für die Antwort. Nun gut führen wir ein kleines Bewerbungsgespräch.
IC: Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu Dr. Falk. Sie war eine gut, ausgebildete Sprachwissenschaftlerin und hatte viel getan in ihrem Leben. Das war doch schon eine gute Vorraussetzung. Er kannte ihre Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Diandra die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Dr. Falk."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte der Psychologin hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Sie sind eine Sprachwissenschaftlerin. Wie kam es dazu? Und sie wissen das es gut möglich ist das sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden?" [/QUOTE] [QUOTE]Original von Stiefelkatzi Diandra schüttelte Major Davis Hand - ein angenehmer, fester, trockener Händedruck - und setzte sich dann in den Stuhl vor dessen Schreibtisch. Das sonnige Wetter versetzte sie in gute Stimmung und sie war sich sicher, dass es sich in dieser Stadt leben ließ. Die Aussicht auf die Stadt war noch viel besser als alle Beschreibungen, die sie sich auf der Erde hatte anhören dürfen. Beeindruckend groß und glitzernd. "Ich freue mich, hier zu sein, Major Davis." Dann kam sie ohne Umschweife zu ihrer Antwort: "Ich bin aus zwei Gründen Sprachwissenschaftlerin geworden. Durch meine griechische Mutter Fotini bin ich in Deutschland zweisprachig aufgewachsen und konnte schon früh lesen und schreiben. Auf der Schule habe ich dann noch wie üblich Englisch und Französisch gelernt und festgestellt, dass Sprachen meine Leidenschaft und mein größtes Talent sind. Das habe ich dann im Studium aufgegriffen." Nun kam der schwierige Teil. Diandra stoppte kurz und seufzte. Auch wenn dieser tragische Unfall nun schon über 4 Jahre her war, fiel es ihr dennoch nicht leicht, darüber zu reden. "Ich bin mir bewusst, dass ein Job in Atlantis bedeutet, das Risiko einzugehen, die Erde nie wieder zu sehen. Ich habe aber niemanden mehr, von dem ich mich trennen müsste auf der Erde. Meine Eltern sind...vor ein paar Jahren mit dem Flugzeug abgestürzt und ums Leben gekommen." Sie senkte den Blick. 'Jetzt bloß keine Gefühle zeigen, versuch professionell zu wirken, verdammt noch mal!' "Ich bin damit einverstanden, die Erde möglicherweise nie wieder zu sehen." Noch ein entschlossenes Nicken als Bekräftigung hinterher und Diandra war sich dessen sicher. [/QUOTE]
Marshall Sumner
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Ein Mann trat in den Raum und setzte sich gegenüber des Colonels der sich als Militärischer Berater der Atlantis Expedition beworben hat. Der Mann hatte eine saubere und ordentliche Akte vorzuweisen. Kein Verweis, keine Befehlsverweigerung oder noch war.
"Guten Tag. Sie wollen als Militärischer Berater der Atlantis Expedition. Darf ich fragen warum?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Mike Sumner saß nun gegenüber von dem Mann, der ihn wegen der Bewerbung vernahm. Er nahm sich diese Sache gelassen vor, ohne aufgeregt zu klingen oder nervös zu sein. So antwortete auf die Frage des Mannes:
Wie sie meiner Akte entlesen können, arbeitete ich oft als Experte in Sachen Pläne schmieden. Im Teamleading bin ich auch erfahren. So dachte ich mir, ein Berater zu sein wird mir sicherlich als Job nicht nur Spaß machen, sondern ist auch sozusagen meinen Fähigkeiten entsprechend.
Auch wenn seine Art arrogant klang, hatte er nicht vor, dies zu vermitteln. Es sollte sachlich klingen.
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer "Würden sie unter dem Kommando eines Zivilisten dienen? Würden sie auch von ihr Befehle erteilen lassen und sie befolgen?"
Er wusste das hart gesonnte Soldaten ungern von Zivilisten Befehle befolgen würden, daher war dies besonders wichtig. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Mike
Die Frage war berechtigt, das würde sich jeder Marine erstmal durch den Kopf gehen lassen. Doch natürlich antwortete er, wie jeder andere antworten würde.
"Wenn der Zivilist ein wichtiger, erfahrener Mensch ist, würde ich mir Befehle erteilen lassen. Natürlich würde ich nicht von jedem Zivilst Befehle entgegen nehmen. Falls das Kommando unter einer Frau steht, komme ich auch damit klar. Ich bin nicht frauenfeindlich."
Sumner stoppte erst einmal, um vom Gesprochenen ersteinmal abzuleiten.
"Aber außerdem bin ich dazu da, zu beraten." [/QUOTE]
Alexei Zorkin
XXXX wurde am 03.11.1971 in Belgien geboren. Er wurde von seinem Vater Thomas alleine aufgezogen, da seine Mutter sie kurz nach der Geburt sitzen ließ. Daniel hatte eine leichte und schöne Kindheit, da sein Vater als Lehrer genügend Geld verdiente um ihnen ein schönes Leben zu ermöglichen.
Auch in der Schule lief für Daniel alles gut, er hatte keine Probleme mit dem Lernstoff und Freunde hatte er dank seines guten Charakters auch eine ganze Menge. Außerdem setzte er sich oft für die schwächeren in der Schule ein. Weswegen er bei einigen auch unbeliebt war. Die gute Beziehung zu seinem Vater änderte sich als dieser eine neue Freundin hatte und Daniel vernachlässigte. Als er sie dann auch noch heiraten wollte, stritt sich Daniel nur noch mit seinem Vater.
Er rutschte ziemlich tief, kam in die falschen Kreise und fing an Gras zu rauchen. Als sein Vater dann heiratete lief Daniel im Alter von 17 von zu Hause weg. In seiner Wut nahm er den ersten Zug nach Straßburg/Frankreich und ging zu einem Rekrutierungsbüro der Fremdenlegion um dort als Freiwilliger einzutreten. Nach 2 Wochen hartem Training bestand er alle Tests (körperlich, geistig und psychisch) der Fremdenlegion und wurde aufgenommen. Er verpflichtete sich für 5 Jahre. Wie bei der Fremdenlegion üblich, ließ er sein altes Leben hinter sich und nahm eine neue Identität an. Er bekam den Namen Alexei Zorkin und wurde kurzerhand zum Russen. Nach den ersten 4 Monaten (Grundausbildung), wurde er zum 2 R.E.P. (-> Fallschirmspringer) auf Korsika versetzt.
Nach 3 Jahren Dienst in der Legion nahm er die französische Staatsbürgerschaft an. Zu seinem Vater verlor er jeglichen Kontakt. Nachdem seine Dienstzeit vorbei war, verlängerte er seinen Vertrag um weitere 5 Jahre und blieb in der Legion. Während dieser Zeit war er in Afrika und Südamerika stationiert, wo er neben seinem Training bei den Fallschirmjägern auch noch Fortbildungskurse besuchte.
Er wurde von der französischen Regierung wegen seiner guten Ausbildung, Kompetenzen und seiner Kampferfahrung für die Atlantismission vorgeschlagen.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Es wäre schön, wenn du ihm einen Rang geben würdest und eine hauptaufgabe. Außerdem suchen wir noch nach einen Sprachwissenschaftler. Vielleicht kann dein Char ja noch einen Doktortitel darin bekommen.
IC: Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu Mr. Zorkin. Er war ein guter, ausgebildeter Soldat aus der Fremdenlegion. Er kannte seine Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Alexei die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Mr. Zorkin."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte des Soldaten hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Sie wurden in der Fremdenlegion ausgebildet. Wie kam es dazu? Und sie wissen das es gut möglich ist das sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden? Und auch unter der Leitung einer Zivilisten zu dienen" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Vanessa Alexei saß auf einem Stuhl im Raum und wartete darauf dass sein Bewerbungsgespräch beginnen würde. Während er wartete schaute er ein wenig aus dem Fenster, es war ein schöner sonniger Tag, schon zu schade um in diesem Raum zu sitzen.
Einige Minuten später betrat jemand den Raum und stellte sich als Major Davis vor. Wie es sich beim Militär gehörte stand Alexei sofort auf und salutierte vor dem Major bevor er ihm die Hand schüttelte.
"Guten Tag Major, freut mich sie kennen zu lernen"fing Alexei an und setzte sich wieder auf seinen Stuhl.
Dann stellte ihm Major Davis die Frage wie es dazu kam dass Alexei in der Fremdenlegion ausgebildet wurde. Er dachte sich schon dass man ihm diese Frage stellen würde.
"Das ist eine lange Geschichte Sir, ich hatte als Kind ein paar Probleme zu Hause und lief weg und so kam ich zur Legion. Und dass die möglichkeit besteht dass ich nie mehr nach Hause kommen kann, wurde mir von meiner Regierung schon gesagt. Aber ich bin bereit dieses Risiko einzugehen Sir."
Dann wurde Alexei noch gesagt dass die Leitung einer Zivilistin aufgetragen wurde und er wurde gefragt ob ihm das Probleme bereiten würde.
"Nein Sir, damit habe ich keine Probleme." [/QUOTE]
Kate Heightmeyer
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Okay. Also wie ich und Beckett der eigentlich Hauptsächlich in Atlantis bleiben soll.
IC: Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu Dr. Heightmeyer. Sie war eine gut, ausgebildete Psychologin und hatte schon im Stargate Center gearbeitet. Das war doch schon eine gute Vorraussetzung. Er kannte ihre Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Kate die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Dr. Heightmeyer."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte der Psychologin hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Sie haben sich zur Psychologin ausbilden lassen. Wie kam es dazu? Und sie wissen das es gut möglich ist das sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Juli Kate saß bereits in dem Raum in welchem das Bewerbungsgespärch stattfinden sollte, sie wartete einen kurzen Moment, als auch schon der zuständige Major Davis hereinkam. Sie stand auf um ihm die Hand zu reichen.
"Guten Tag, Major Davis."
Sie nahm wieder Platz und beobachtete ihn kurz, lies jedoch ihre Thesen heraus, warum er sich so bewegte, sie musste sich auf das Bewerbungsgespärch konzentrieren, aber es war manchmal fast schon unbeabsichtigt so. Das war wohl eine Berufskrankheit.
"Nun ich hatte schon immer das Bedürfniss Menschen zu helfen und als normaler Mensch ohne gewisse Kentnisse kommt man leider manchmal nicht weiter. So habe ich die beste Grundlage Menschen in schwierigen Situationen zu helfen.
Ich bin über den Umfang dieser Expedition im Klaren, das heisst ich weiß dass es sehr wahrscheinlich ist nicht mehr nach Hause zu kommen. Ich habe mich damit abgefunden und es ändert nichts daran das ich an dieser einmaligen Gelegenheit teilnehmen möchte."
Sie hoffte der Major war zufrieden mit dem Umfang ihrer Antworten, aber sie hatte ein gutes Gefühl. [/QUOTE]
John Sheppard
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Du musst nur noch das Bewerbungsgespräch überstehen. Hast du schon erfarhungen von RPG spielen.
IC: Major Paul Davis trat in den Raum. Er setzte sich gegenüber von John Sheppard. Er blätterte durch die Akte des Majors und schaute diesen an.
"Ich habe ihre Bewerbung gelesen Major. Dr. Weir will sie unbedingt in dem Expeditionsteam haben. Meine Aufgabe ist es zu überlegen ob sie der Richtige sind. Sie wissen das es keine Garantie für ihre Rückkehr gibt. Sind sie damit einverstanden? Außerdem muss ich wissen ob sie den Befehlen von Ranghöhrigen sei es von Militär oder Zivil befolgen werden." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Dave
John Sheppard richtete sich ein wenig auf und antwortete:
"Ja darüber bin ich mir vollkommen im klaren. Ich bin bereit die Befehle meiner Vorgesetzten zu befolgen,dennoch werde ich immer alles tun um meine Kameraden zu unterstützen und in Notsituationen zu retten.
Leicht nervös blickte er auf den Major und die Akte.Stand alles über sein Fehlverhalten in Afghanistan darin oder nur wenige Einzelheiten?Und was wusste der Major über ihn?
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer "Würden sie auch in Notsituationen Befehle misachten?"
Dies war eine wichtige Frage von Major Davis. Den dies würde entscheiden ob man ihn bei der Expedition Teilnehmen lassen würde oder nicht. Auch gint es um die Fähigkeit ob er ein Kommando führen kann. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Dave Erst war John Sheppard unsicher was er antworten sollte,doch dann sagte er: "Spezifizieren sie was sie unter einer Notsituation verstehen" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Paul Davis überlegte eine Situation für den Major nach die sowohl seine Teamführung als auch sein Rangeinordnung überprüft. Nachdem er sich eine ausgedacht hat beginnt er den Major die Situation zu schildern.
"Sie leiten ein Team auf einen Planeten. Sie werden von Feinden angegriffen. Einer ihrer Männer wird getroffen und geht zu Boden. Er lebt! Werden sie ihn rausholen? Wenn sie es versuchen, würde ihr gesamtes Team sterben. Sie wissen das und nun ist die Frage was würden sie machen? Würden sie den Befehl eine Ranghöhrigen missachten und ihn zurück lassen oder das gesamte Team sterben lassen?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Dave John musste lange nachdenken bis er sich zu einer Entscheidung durchringen konnte und antwortete: "Bei dieser Situationist eine Entscheidung nur möglich wenn ich wüsste wer genau getroffen wurde und warum steht fest das mein Team sterben würde??? Vermutlich würde ich mein Team zurückgeleiten und dann versuchen den Verwundeten zu retten. Aber wie gesagt,es spielt eine große Rolle,wer genau der Verwundete ist. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer "Es ist ein guter Kamerad von ihnen. Ihr zweiter Mann. Ihr Team würde sterben. Weil der Feind von allen Seiten kommen würde und sie einkreist. Sie wären vom Fluchtweg abgeschnitten und sitzen fest. Das ist die Situation" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Dave "Ich würde mein Team retten und kurz darauf mit Verstärkung anrücken um zu sehen ob ich den Kameraden noch retten könnte." Obwohl John das mit klarer Stimme sagt flackern seine Augen kurz rebellisch auf. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Okay. Wie gesagt nimm die Zeit für die Post. Du musst nicht schnell Antworten. Nimm dir Zeit. Es kann auch eine halbe Stunde dauern, wenn es sein muss. Sonst ist alles gut. Etwas zu wenig in den Posts. Aber ich denke das du das schnell hinkriegst.
IC: Major Paul Davis hört Major Sheppard zu und machte sich Gedanken darüber.
"Gute Antwort Major. Wie gesagt wir lassen niemanden zurück. Ich werde sie in die Expedition rein lassen. Sie erhalten in kürze genauere Informationen. Willkommen in der Atlantis Expedition."
OOC: Ich schick dir eine PN mit den wichtigen Informationen.
Admins bitte Freischalten
[/QUOTE]
Simon Pulaski
[QUOTE]Original von Xeno Hört sich ja schon einmal sehr gut an, habe auch gesehen, die Schwächen und Stärken hast du schon etwas abgeändert
Falls du dir die anderen Bewerbungen angesehen hast, wirst du feststellen, dass wir immer noch ein Bewerbungsgespräch durchführen, dass jetzt folgen wird (Zeitpunkt des Gesprächs ist vier Wochen vor aufbruch der Expedition nach Atlantis):
Lieutenant Colonel Rhylee Master betrat den Raum in dem die Bewerber empfangen wurden. Er war recht leer mit Ausnahme des Schreibtisches und der Stühle. Er Auf einen Stuhl vor dem Tisch saß ein junger Mann, der wohl der Bewerber sein musste. Masters stellte seine Tasse mit Kaffee und legte die Akte des Bewerbers auf den Tisch und reichte dann dem jungen Mann zur Begrüßung die Hand:
"Guten Tag, ich bin Colonel Lieutnent Master." Dann nahm er gegenüber dem Mann vor sich platz und öffnete die Akte. "Wie ich gehört habe interessieren Sie sich für die geheime Expedition, die in den nächsten Wochen beginnen soll." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Simon Pulaski Als die Tür aufgeht, dreht sich Simon um und versteift sich. Ein Colonel Lieutenant betritt mit einer Tasse Kaffee in der Hand den Raum. Simon beobachtet, wie er die Akte von ihm hinlegt und sich vor ihm hinsetzt.
"Guten Tag, Sir. Mein Name ist Lieutenant Upper Half Pulaski, ein Kampfpilot."
Simon blickt in die Augen von Master und wendet dann den Blick erst ab.
"Ja, Sir. Bei mir wurde vor Kurzem bei einer Routineuntersuchung der Kampfpiloten der Air Force, ein sogenannter Antikergen entdeckt und ich wurde hierher zum Stargate Kommando versetzt. Hier erfuhr ich von der Antlantis Mission und meine Neugier wurde geweckt." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno Master hörte dem Lieutnent vor sich zu, er wusste von den weltweiten Tests bei guten Militärpersonal bezüglich des Antikergenes. Sobald es bei jemandem gefunden wurde, machte die Leitung der Expedition einen Luftsprung da es so selten war.
"Sie sind also mit dem Stargate-Programm auf der Erde vertraut. Dann haben Sie ja sicherlich schon einige Einsätze durchgeführt." Dabei blätterte Master in der Personalakte ein paar Seiten weiter und fand auch einen Bericht zu einer außerplanetarischen Mission. "Nun, was für Erfahrungen konnten Sie denn auf den Missionen sammeln und wie kahmen Sie auf den Missionen zurecht?" Masters konnte anhand des Berichtes zwar auch Informationen erlesen, doch unterhielt er sich lieber mit den Leuten vor sich um ein besseres Bild von den Menschen zu haben und verglich dann die Berichte mit den Aussagen.
edit: Bitte lies dir noch diesen Text [URL=Hi, aufgrund deiner Abwesenheit seit 11.12.06 wollte ich einmal nachfragen, wieso du nicht mehr online kommst. ]hier[/URL] durch, dort erfärst du z.B. dass wir Handlungen und Gedanken in unserem RPG immer kursiv schreiben ;) [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Gast [FONT=courier new]Simon sah den Colonel an[/FONT] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Simon Pulaski Simon sieht den Colonel an und beantwortet die Frage, erst mit einem Knappen
Simon: "Ja, Sir." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Simon Pulaski Dann überlegt Simon kurz und fügte noch etwas hinzu.
"Ja, Sir, ich konnte schon einige Erfahrungen sammeln. Als ich zum Stargate Programm versetzt wurde, durfte ich auch an einigen Einsätzen teilnehmen. Dabei durfte ich auch einige Flugeinsätze auf einigen Planeten durchführen. Ich wurde unter anderem an deinen neuen Flugmaschinen geschult."
Dann blickt Simon den Colonel an und wartet auf seine Reaktion. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno Nachdem der Mann vor Master geendet hatte, blätterte er noch ein paar Seiten in der Akte durch. Dann wandte er sich wieder Simon zu.. "Nun, Ihre Akte hat keinerlei negativen Punkte, ich wüsste also nicht, was dagegen sprechen würde, Sie auf die Expedition mitzunehmen, im Gegenteil, Sie wären sicherlich eine Bereicherung. Aber es gibt noch eine Sache, die Sie mir beantworten müssen. Es betrifft die Leitung der Expedition, diese hat eine Zivilistín, können Sie das akzeptieren?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Simon Pulaski Bei dieser Frage sass Simon erst Mal ein Moment in Gedanken versunken da. Dann blickte er den Mann vor ihm an:
"Nein, Sir, ich habe kein Problem damit." [/QUOTE]
Robert Kavanagh
Geboren in Seattle hatte Robert gleich die Bekanntschaft mit ungemütlichen und nicht wirklich heimeligen Wetter gemacht. Das sich dies später auf seinen Charakter auswirken würde, hätte man wohl nicht gedacht, aber ebenso wie die Wetterlage in der Millionenstadt bildete sich das Gemüt des Jungen heraus. Aber waren seine Eltern auch nicht gerade untätig darin ihren einzigen Sohn so zu erziehen, das er nicht wirklich wusste was Liebe ist und eher auf den Erfolg hinarbeitete, als auf eine Familie mit Kindern. Das seine Mutter, eine renommierte Ärztin und sein Vater, ein diplomierter Ingenieur, selbst solch eine Lebensweise hatten, schien Robert keine andere Möglichkeit aufzuweisen es anders zu machen. Und hätte er dies getan, wäre er vielleicht von seiner Familie verstoßen worden und das wollte er nicht wirklich riskieren. So war er in der Schule schon mehr als fleißig, wurde als Streber abgestempelt und hatte wohl als einziges in der Mathe AG Freunde. Doch kümmerte ihn dies nicht wirklich, hatte der junge Robert schon in diesem Alter sein Ziel fest vor Augen. Er wollte als etwas arbeiten, das sich mit dem Weltraum beschäftigte. Am liebsten natürlich Astronaut, so wie es sich jeder kleine Junge wünschte. Doch war allein die Tatsache das seine Augen nicht wirklich die Tests der Nasa überstehen würden ein ausschlaggebender Punkt das dieser Wunsch schon bald verworfen wurde. Viel mehr beharrten seine Eltern darauf das er sein scheinbar angeborenes Talent für Mathematik umsetzte und so entschied sich Robert sein Studium in Astrophysik zu bestreiten mit dem Nebenfach der normalen Mathematik. Das dieser "Langweilerstudium" nicht wirklich gut bei den Frauen ankam, merkte der junge Mann recht schnell und entschied sich für einige Zeit seine "wilden Jahre" auszuleben, in dem er sich weniger für Zahlen aus für das weibliche Geschlecht interessierte. Das er nicht wirklich die Art Typ von Mann war, der von Frauen umlagert wurde, hielt ihn nicht wirklich davon ab es dennoch auszuprobieren. Einige Frauengeschichten später und der Erkenntnis das ein weiblicher Körper nicht wirklich so interessant sein kann, wie schwere mathematische Formeln, widmete er sich wieder dem Studium und absolvierte dieses mit Auszeichnung und den dazugehörigen Doktortitel. Kurz darauf bekam er auch schon eine Anstellung bei der Nasa, wobei er wohl so sehr aufgefallen sein musste, das das SGC auf ihn aufmerksam wurde und ihm anbot dort als Wissenschaftler zu arbeiten. Gerne nahm Robert dieses Posten an, mochte er doch die Tatsache das die ganze Sache unter der Geheimhaltung stattfand und somit etwas mehr Spannung in das Leben des Mannes brachte. Allerdings kam er nicht wirklich mit der militärischen Führung im SGC klar und meldete sich so bald es ging freiwillig für die Atlantis Mission, war er doch der Meinung das er unter der Führung von einer zivilen Person weit aus besser klarkommen würde. Ob sich das bewahrheitet oder nicht, wird sich in den nächsten Monaten wohl zeigen….
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer
OOC: Also es ist noch Platz in einem Team. Wenn du willst.. Ist spannender als nur so in Atlantis zu sein, es sei man will ruhig spielen.
Jetzt kommt ein Bewerbungsgespräch
IC:
Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu Dr. Kavanagh. Er war ein gut, ausgebildeter Astrophysiker der schon im Stargate Center gearbeitet. Das war doch schon eine gute Vorraussetzung. Er kannte seine Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Evan die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Dr. Kavanagh."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte des Wissenschaftlers hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Sie waren im Stargate Center. Wie kam es dazu das sie zu diesem Projekt kamen? Und sie wissen das es gut möglich ist das sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von smifli ooc: na wenn noch ein Platz frei ist, nehm ich den doch gerne :)
ic: Die Sonne hatte den Stand erreicht, das ihre Strahlen die Hände von Robert erreichten und so noch mehr aufwärmten, als es sowieso schond er Fall war. Wieso er in seinem Alter noch immer solch ein perfide Angst vor Gesprächen hatte, konnt er sich selbst nicht einmal erklären. Vielleicht lag es einfach daran das er mit nichtmenschlicher Masse, sprich in seinem Falle Zahlen und Fromeln, besser klar kam als mit seinen Mitmenschen. Immerhin konnten Dinge ihm nicht wiedersprechen, was andere Personen nur zu gerne taten. Die blauen Augen richteten sich zum Fenster und beobachteten einen Augenblick lang einige Vögel die vorbeiflogen. Dann öffnete sich auch schon die Tür und das scheinbar endlose Warten hatte ein Ende. Nicht das man es ihm angemerkt hätte das er doch reichlich nervös war, immerhin ging es darum das er auf einen anderen Planeten versetzt wurde.
Er schüttelte die Hand seines Gegenübers und hoffte kurz das dieser nicht den leichten Schweißfilm darauf bemerken würde, wahrscheinlich das einzige Merkmal für seine Nervosität. "Sehr erfreut, Major." sprach er im neutralen Ton und lehnte sich nun etwas nach vorne, um seine Hände auf den Tisch legen zu können. Kurz beobachtete er sein Gegenüber wie er sich etwas zu schreiben suchte und sogleich mit seinen Fragen anfing.
Ein leichtes Lächeln bildete sich auf dem Gesicht des Doktors und er rückte kurz seine Brille zurecht.
"Das Stargate Center muss wohl auf mich aufmerksam geworden sein, als ich noch bei der NASA daran arbeitete, als wir begannen an der Quantengravitation zu arbeiten. Jedenfalls stand irgendwann einer vor meiner Tür und wollte mich für ihr Team gewinnen."
Die trockene Wahrheit, ohne irgendwelche Verschönerungen und dennoch möchte man allein an dem Tonfall des Mannes meinen das er vollkommen von seinen Taten überzeugt sei und wusste was er konnte. Aber Robert hatte schon immer eine Art an sich, die ihn für andere unsympatisch erscheinen lässt. Dies abzustellen würde wohl auf ewig sein Ziel sein.
"Ich habe kein Problem damit vielleicht nie wieder zurückkommen zu können, Major. Ich habe nicht wirklich viel was mich hier hält, außer meiner Katze vielleicht und um die kümmert sich sowieso die meiste Zeit schon meine Nachbarin." sprach er weiter und dachte kurz an das fraue Fellknäuel , welches er wirklich viel zu wenig sah. Aber sein Entschluss stand fest. Die Atlantisexpidition schien weit aus viel versprechender als die Arbeit im SGC und vielleicht würde er dort Entdeckungen machen die ihm auf der Erde einen Nobelpreis einbrachten. [/QUOTE]
Andrew Bates
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Als mir fällt erst einmal nichts ein.
IC: Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu Sergeant. Bates. Er war ein gut, ausgebildeter Marine aus der USMC (United States Marine Corps). Er kannte seine Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Andrew die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Sergeant Bates."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte des Soldaten hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Sie wurden in der United States Marine Corps ausgebildet. Wie kam es dazu? Und sie wissen das es gut möglich ist das sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden? Und auch unter der Leitung einer Zivilisten zu dienen" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von John Smith Andrew betrat nervös den Raum, er Major Davis in der Mitte des Raumes stehen. Motiviert ging Andrew zu ihm hin und gab ihm seine Hand.
"Hallo, Ich bin Sergeant Andrew Bates"
kurz darauf setzte sich Andrew hin.
"Ich war schon seit KInderszeiten verückt nach dem Militär, früh wusste ich das ich zum Militär wollte. Ich sehe diese ganze Aktion als eine Große Mission und da darf ich nicht fehlen und auf de Erde hält mich nichts. Anfangs könnte es illt Problemme geben aber generell hab ich nichts dagen.
Nevös guckte Andrew auf seine Akte und hoffte das der Major nichts negatives dort findet. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Also du musst aufpassen indem was du schreibst und du solltest genau vorher lesen. Denn Bates wartete ja darauf das sein Bewerbungsgespräch beginnt und ist schon (wie in meinem Post steht) im Raum. Ich sehe das du manche Wörter falsch schreibst. Auch gibt es zwei drei stellen mit der Groß- und Kleinschreibung. Da Bates ein Seriencharakter ist muss er wie in der Serie gespielt werden: großkotziger, strenger, an regeln festhaltender Marine der jeden Außerirdischen misstraut und Aktiv gehalten werden. Am besten schreibst du in Word vor und liest dir dann das Post durch. Du musst nicht in zehn Minuten posten, wenn du dran bist und es schreiben willst, es kann auch 30 Minuten dauern ;)
IC: "Wie ich gehört habe sind sie ein strenger Marine, der sich streng an die Regeln hält. Würde das auch heißen, sie würden sich nur von einem Militär Offizier was befehlen lassen und Dr. Weirs Entscheidungen und Befehle missachten? Sie haben zwar eine fabelhafte Akte Sergeant, aber es fehlt ihnen an Persönlichkeit. Verstehen sie was ich damit meine?"
Davis legte die Akte die er kurz in der Hand hielt, um sie kurz zu überfliegen wieder auf den Tisch und schaute beobachtend zu den Sergeant. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von John Smith Andrew guckte sich den Raum genauestens an, als er wieder zum Major schaute merkte er erst das er ihm ne frage gestellt hatte.
"Ja Sir, ich halte mich genau an die Regeln, da ich meinen Beruf bestens ausüben will und meine Vorgesetzten zufrieden stellen will. Mein Beruf ist mir sehr wichtig, da kann ich mir keine Fehltritte leisten. Klar es könnte vielleicht zu kleinen Reibereien zwischen mir und Dr. Weir kommen doch im Enteffekt respektiere ich ihre Entscheidung und fülle ihre Aufträge so gut ich kann aus. Warum sollte ich keine Persönlichkeit haben?? ist das etwa jetzt ne Beleidigung??"
Andrew fand das ganz und gar nicht nett wie der Major ihn beschrieb.
OOC: der ist jetzt in Word geschrieben hoffentlcih sind Fehler raus, weil hier hat er nichts angezeigt. [/QUOTE]
Exblade
VORGESCHICHTE:
Leider ist dies so ziemlich das einzige was ich über mich erzählen kann da ich auf dem Planeten Prista vor 86 Monaten ohne Erinnerungsvermögen von einem Normadenfolk gefunden wurde In dieser Zeit habe ich viele dinge über das überleben Gelernt.
Zudem unterrichtete mich ein Mann Namens Jesira in verschiedenen Kampfführungstechniken sowie das Bedieenen eines Kalorastabes.
Nach beendigung dieser Ausbildung ( ca 45 Monate)schickte er mich durch eine Runde Apperatur die mir wie mit Wasser gefüllt erschien. Nach einer Aufregenden Reiße die auf mich wirkte wie wenn ich durch den Sternenhimmel mit einer Achterbahn reißte fiel ich in ohnmacht und erwachte in einer Beratungsstelle des Arbeiterwohlfandsverbandes die mir halfen mein Leben in den Kriff zu bekommen.
For ca 4 Wochen kahm mich ein Lutenent namens Adems der US Amy besuchen und schlug mir vor mich bei ihnen zu bewerben da ich nur auf diese Weise etwas über meine Vergangenheit erfahren könne.
Ich sah die Sache nicht so ernst da ich nicht weiß was sie für Ziele verfolgen doch nachdem ich von dem Tot des Lutenents gehört habe und mich vor 3 Tagen ein Brief erreichte wollte ich doch die Möglichkeit am Schopf packen.
Insgesammt bin ich sehr zäh und hoffe das ich bei der Atlantisexpedition ein Job - Angebot bekomme um die Bedrohungen gegen die Menschheit aufzuhalten und zum zweiten etwas über meine Vergangenheit zu erfahren.
[QUOTE]Original von Kira
OOC (OutOfCharacter):
Erstmal Danke für das Kompliment ^^
Ich denke, wenn du eine Teamführung willst, wäre es das beste, wenn dein Chara in seiner Vergangenheit mal eine Militärische Position hatte.
Was die Nahkampfschule angeht, das schlägst du am Besten Kimberly vor, sobald sie wieder da ist. Mit ihr kannst du das dann genauer absprechen. Ich bin ja eigentlich nicht von der Expeditionsgruppe, sondern vom SGC. ^^
Was das Gespräch angeht, lass dir Zeit beim Antworten. Die Arbeit geht vor und das hier soll dich auch nicht hetzten. Ich fange dann einfach mal an ^^
IC (InCharacter):
Colonel Cooper betrat mit einer beigefarbenen Akte unter dem Arm den kleinen, nicht gerade gut beleuchteten "Verhörraum". Zumindest nannte er ihn so, denn seiner Meinung nach unterschieden sich Bewerbungsgespräche kaum von einem Verhör, abgesehen vielleicht von dem Umgangston. Als der Colonel in Richtung des kleinen Tisches mit den beiden Drahtstühlen blickte, fiel ihm bereits der Bewerbungskandidat ins Auge.
"Guten Tag, Mr. Exblade. Ich bin Colonel Cooper, vom US Marine Corp, und werde Ihr Bewerbungsgespräch führen." Cooper legte die Akte auf dem Tisch ab und setzte sich auf den Stuhl gegenüber des jungen Mannes.
"Ich habe Ihre Bewerbung bereits gelesen. Über Ihre Vergangenheit scheint ja nicht viel bekannt zu sein, dennoch würde ich das was Sie wissen gerne nochmal in groben Zügen von Ihnen hören und zudem interessiert es mich, wie sie gerade auf dieses Geheimprojekt gestoßen sind." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Exblade Mr. Exblade betrachtete Colonel Cooper ganz genau als dieser sich ihm gegenüber auf den Stuhl setzte und die begefarbene Akte vor sich ablegte. Ihm fiel auf das der Colonel eher zu der trockeneren und härteren art Mensch gehörte, was aber warscheilich seiner Position anheftete die er bei diesem Geheimprojekt hatte.
Jetzt musste EX doch ein mal tief durchartmen nach dem er die Frage des Colernes gehört hatte, da ihn dieses Thema (seiner Vergangenheit) immer wieder etwas ins straucheln brachte.
[FONT=comic sans ms]Also Colonel Cooper, ich denke das sie wohl das recht dazu haben mehr über mich zu erfahren und da wir nun Auge in Auge uns gegenüber sitzen kann ich ihnen bei weitem Mehr über mich berichten, als wie ich das in einem Schreiben hätte tun können.
Alles Begann damit das ich vor ca 86 Monaten auf dem Planeten Prista mitten in der Wüste zu mir kahm. Etwas Benommen von der unwarscheinlichen Hitze konnte ich feststellen, das meine Beine in keinster Weise bewegbar waren. Auf diese Feststellung hin und die Tatsache das ich nur von Sand umgeben war so weit das Auge reichte, musste ich mich langsam mit dem Gedanken anfreunden das nun meine Zeit gekommen war. Dies wiedersprach mir zwar sehr, aber nach dem ich schon 2 Tage bei halbbewustsein und ohne die chance von diesem Ort weck zu kommen im Sand lag, rückte dieser Gedanke immer näher. Ich konnte vor erschöpfung kaum noch Atmen, als mich am 3. Tag eine Gruppe Normaden auffand. Kurz nach dem sie mich auf eine Trage aus Felllarken hieften, übermannte mich die Ohnmacht.
Als ich wieder aus dieser Ohnmacht erwachte, lag ich in Einem Zelt das bedeutend nobler als die Trage wirkte. Und wie ich gleich bemerkte konnte ich meine Beine wieder bewegen.
Voller Tatendrang wollte ich sofort aus diesem Zelt, um zu schauen wo ich hier gelandet war. Doch da kahm mir ein um die 40 Zyklen Alter Mann mit Schwarzen Haaren die über seine Schultern vielen und vom Wind leicht aufgeburst wurden entgegen, der sich mit den Worten vorstellte, das er Jesira vom Volk der Kaloren sei.
Nach einem Mehrere Stunde dauernten Gespräch in dem sowohl Jesira als auch mir klar wurde, das ich nichts wusste auser das was er mir berichtet hatte, hielt er mich an auf ihn zu warten, da er den Hohen Rat befragen musse was nun mit mir geschehe.
Es gingen inetwa 4 Stunden ins Land bevor Jesira das Zelt mit einer Ernsten Miene betrat.
Er machte mir den Vorschlag das ich eine Ausbildung seinerseits erhalten könne und dafür dürfe er entscheiden wie mein Weg danach weiter ginge, oder er müsse mich wieder in der Wüßte der Leere zurückbringen.
Naja, in diesem Fall fiel es mir nicht schwer eine Wahl zu treffen.
Die Ausbildung die er mir zu teil werden ließ umfasste sowohl ein intensieves Überlebenstraining, wie auch eine Ausbildung in Vollkontaktkampfsport. Doch die Krönung der Ausbildung lag darin das Er mich im Umgang mit einem so genannten Kalorastab welcher eine Scharfe Klinge an der Spitze besitzt und eine Betäubungsfunktion per Impulsschuss an der Unterseite ausschickt, vertraut machte.
Es gingen fast drei ein halb Jahre vorbei, ehe Jesira mir mitteilte das ich die Ausbildung abgeschlossen hätte und er mich nun auf Reißen schicken würde um mich und meine Vergangenheit zu finden.
Dies war mein Erster Kontakt mit einem wie er es nannte "Dimentionstor".
Nach dieser Reiße erwachte ich wie aus Trance in einer Beratungsstelle für Heimlose. Jetzt konnte ich der mir zustänigen Sachberaterin natürlich schlecht die Wahrheit berichten, da ich sonst ohne umschweife in einer Heilanstalt gelandet wäre.[/FONT]
Exblade griff zu dem Glas und nahm einen wohlschmeckenden Schluck der frischen Wassers um vortfahren zu können. Er lehnte sich etwas in seinem Stuhl zurück um die Belastung seiner Steifen Haltung ausgleichen zu können und setzte zu neuen Worten an:
[FONT=comic sans ms]Nun ja, doch zu dieser Situation kahm es erst gar nicht, da sie mir sovort mitteilte das sie mich gerne wieder in meinen Alten Berufstand einführen würde.
Dankend nahm ich diese Hilfestellung in Anspruch und willigte bereitwillig ein. Auch wenn ich selbst am liebsten mehr über ihr wissen, gegenüber meine Person erfahren hätte.
Doch dieser Tag war anscheinend mein Glückstag, denn sie entschuldigte sich und ging zu ihrer Kollegin im Nachbarraum die etwas hilfe benötigte.
Ich nutzet diese Situation sovort um mich an ihrem PC zu schaffen zu machen. Es überraschte mich selbst aber anscheinend hatte ich in meinem "vorherigem Leben" sehr gute PC Kentnisse. Es gelang mir ohne Probleme einsicht in die Daten zu erhalten.
Ich laß das ich wohl Nero Exblade hieß und in Böchingen in der Pfalz zur Welt gekommen bin. Ich konnte auch noch erfahren das ich im Geheimdienst Tätig war, als ich schlell abbrechen musste da die Gute Frau wieder zurück kahm.
Sie teilte mir mit das sie mir eine Stelle bei der Örtlichen Polizei besoren könne und eine Wohnung bereitstellen kann.
Ich willigte ein und nahm dieses Angebot war. Leider war ich nur im Streifendienst eingesetzt und hatte keinerlei Zugang zu den Polizeicomputern.
So verlief mein Leben recht ruhig und unspäktakulär. Bis vor 4 Wochen.
Ich wollte mich gerade vertig machen um ins Örtliche Schwimmbad zu gehen, als es and der Haustür klingelte.
Vor mir stand ein Graumelierter Mann der sich als Lutenent Adems der US Army vorstellte.
Er gab mir die Anregung mich bei ihnen zu bewerben, um hierdurch mehr über meine Vergangenheit zu erfahren.
Ich nam die Sache nicht so ernst da ich nicht wusste was sie für Ziele verfolgen, doch nachdem ich von dem Tot des Lutenents erfahren hatte und mich vor 3 Tagen ein Brief mit der Aufschrift zu Händen von Colonel Cooper ( bitte nur Persönlich überreichen ) erreichte, wollte ich doch die Möglichkeit am Schopf packen.
Und hier bin ich.
Und ich muss ihnen gestehen das ich von ihren Tätigkeiten nichts wüsste wenn ich mir nicht die Reden des Lutenends bei seinem Besuch gemerkt hätte.
[/FONT]
EX griff in seine linke Tasche und holte einen Brief herraus. Er zog ihn einwenig auseinander so das sich die Falten glätteten und gab in dem Conoel . [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kira OOC: Klasse post! Der ist wirklich sehr gut, kompliment =) Aber ein Tipp, benutz nicht unbedingt zu häufig Farben. Wenn du das gesagte von den Handlungen deines Charakters trennen willst, wäre es einfacher, die Handlungen kursiv zu machen. Farben werden meist für NPCs benutzt, also Personen, die man mal ganz kurzfristig spielt, weil man sie braucht. Im SGC wäre das zum Beispiel Sergeant Walter Davis, jedes mal wenn das Stargate aktiviert wird. Und beim Einsatz von Farben musst du auch immer bedenken, dass wir unterschiedliche Hintergründe bei den Posts haben. Einmal ein dunkleres und ein helleres Blau. Viele Farben sind auf zumindest einem dieser Hintergründe kaum erkennbar. Und wenn du dihc mal für die falsche Farbe entschieden hast und das erst nach abschicken des posts bemerkst, kannst du über den Button "Edit" nochmal in den Antwortmodus hinein und die Farbe ändern.
IC:
Cooper hatte dem jungen Mann bei seiner Ausführung aufmerksam zugehört. Eine interessante Geschichte, die den Marine Colonel aber auch etwas verwirrte... Er war damals also auf einem fremden Planeten zu sich gekommen. Nur wie kam er dahin? Und was war mit diesem Dimensionstor gemeint? Also er persönlich kannte nur das Stargate. Jedenfalls war es interessant, dass Exblade, wie er selbst herausgefunden hatte, bereits an geheimen Projekten mitgewirkt hatte und dann die Geschichte des Lieutenants... Cooper notierte sich rasch den Namen Adems auf einem Schmierzettel. Er wollte mal schauen was er über diesen Offizier herausfinden konnte...
Als Exblade den Brief aus der Tasche zog, musterte Cooper erste den jungen Mann und anschließend den Briefumschlag. Es war selten, verdammt selten, das ihn so ein Brief erreichte, der an ihn adressiert war... Genau genommen, kam das jetzt zum ersten Mal in der Laufbahn des Marine vor. Cooper nahm den Brief entgegen und musterte den Umschlag erneut ausgiebig. Dann öffnete er ihn vorsichtig und zog den Zettel, der sich darin befand heraus...
OOC:
Was in dem Brief drinnsteht müsstest du schreiben, denn ich habe im Moment ehrlich gesagt keine Ahnung was da drinnstehen könnte ^^
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Exblade ...
[SIZE=3]Sehr geehrter Conoel Cooper,
Auch wenn sie nun etwas verwundert sind das sie einen solchen Brief mit der entsprechenden Vorgeschichte in der Hand halten so musste ich leider das Schweigegelüpniss über die Geheimhaltung des Stargates brechen und Neo Exblade darüber zu infomieren.
Sie fragen sich nun bestimmt woher sie mich kennen oder was ich von ihnen möchte ??? Aber selbst wenn sie den Suppercomputer befragen würden hätten sie keine Chance etwas über mich oder Neo herrauszufinden. Das einzige was sie Erfahren ist das was ich ihnen hier in kurzen Worten Erkläre.
Neo und ich waren über das CIA an einer Spezialuntersuchung bezüglichs des Stargates eingesetzt. Da sich der President davon überzeugen wollte das es keinerlei Interne Betrohung der Stargate-Komandostruktur gibt.
Wir waren damals als Arnold Schlink (Wachmann des Stargatekontrollraums) und Gustaf Warling (Computertechniker für die Systhemsoftwereaktuallisierung) eingeschleußt.
Bei unseren Damaligen ermittlungen stellten wir fest das alle Personen die am Stargate beteiligt waren und sind 100%ig zuferlässig sind und von hier keinerlei interne Betrohung ausging.
Nach einem kleinen Zwischenfall, auf den ich nun nicht näher eingehen möchte mussten Neo wie auch ich durch das Stargate reißen um nicht aufzufliegen.
Hier kahmen uns Neos Komputerkentnisse zu gute er schaffte es das Stargate nur für den Durchlauf zu öffnen und alle Datenspuren zu beseitigen die auf eine Betätigung zeugten, da ich als Schlink an diesem Abend für die Interne Stargatebewachung eingeteilt war, war es auch kein Problem nicht von anderen Personen entdeckt zu werden. Das einzige was warscheinlich auffiel war unser plözliche verschwinden auf der Station .
Wie dem auch sei, bei dieser Reiße schickten wir uns über einen checkpoint zurück zur Erde (Russisches Stargate) Doch leider kahm Neo Exblade dort nie mit mir zusammen an.
Ich wurde damals sehr harten und Menschenunwürdigen Untersuchungen des Russischen Verhördienstes ausgesetzt denen ich nur durch die Flucht entkommen konnte.
Seit diesem Zeitpunkt bin ich auf der Flucht vor dem Russischen Geheimdienst. Und als ich vor kurzem erfuhr das Exblade zurücklgekehrt war sah ich nur eine Cance für sein überleben und die lag darin das er mit ihnen zusammen arbeitet. Zudem muss er unwarscheinlich interesante Erinnerungen in seinem Gehirn tragen denn es ist seit seiner Reiße einige Zeit vergangen.
Wenn sie diesen Brief gelesen haben so bitte ich sie Exblade nichts dieser Worte mitzuteilen denn sie würden ihn warlich nur verwirren warten sie den gegebenen Zeitpunkt ab um es ihm mitzuteilen
Hochachtungsvoll [/SIZE] [FONT=verdana]Adems[/FONT]
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Exblade Exblade Schaute den Conoel fragend an. Der Conoel kahm ihm leicht verwirrt vorr!
... Conoel ich möchte ja nicht unhöflich sein aber ich möchte doch ganz gerne Wissen was in dem Brief steht? [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kira OOC: Entschuldige, war gestern auf dem Geburtstag meines Patenkindes und konnte daher nicht posten. Und tja bis eben war ich den ganzen Tag mit meiner Family unterwegs, in der Stadt Klamotten und alles Mögliche einkaufen... *geschafft bin*
IC:
Cooper laß die mit Computer getippten Zeile auf dem markelos weißen Papier sehr aufmerksam, denn das was darin stand verwunderte ihn jetzt wirklich sehr. Der junge Mann war also von der CIA... soso... und irgendwie wunderte es ihn kein bisschen, dass das Stargate Projekt auf diese Weise durchleuchtet wurde... Tja, was Spionage betraf gab es hier in den USA ne Menge Organiationen, die dieses Handwerk drauf hatten.
Noch interessanter war aber die Verbingung zu den Russen... An sich gab es ja inzwischen ein Abkommen mit der russischen Regierung, aber erstens konnte er nicht sicher gehen das die Regierung alles wusste, was die unterstelten Organisationen taten, beim NID war es ja hier in den USA auhc nicht der Fall, und zudem gefiel des den Leuten, die damals Adems in Gefangenschaft hielte gar nicht wenn dieser etwas über ihre Identität ausplauderte... Nun da Adems, wie Exblade bereits erwähnt hatte, inzwischen tod war, konnte er nichts mehr aufplaudern, aber dieser Brief hier war schonmal ein guter Anfang. Er würde die für den Stab interessanten Informationen daraus auf jeden Fall weiterleiten...
Der Colonel war noch völlig in Gedanken, als Exblade sich zu Wort meldete. Nun, er konnte das Anliegen des jungen Mannes verstehen, aber er hielt es, genau wie der Verfasser des Briefes, für das beste, wenn seine Frage vorerst unbeantwortet blieb bzw. nicht zu 100% beantwortet wurde...
"Es handelt sich um ein Empfehlungsschreiben. Dieser Adems scheint Sie gut gekannt zu haben und spricht hier von Ihren hervorragenden Fähigkeiten im Umgang mit Computern wie auch Ihrer körperlichen und psychischen Eignung für diesen Job." antwortete Cooper und log dabei ohne auch nur die kleinste Miene zu verziehen. Tja, lügen war halt etwas, dass man beim Militär auch lernte... Cooper faltete den Brief wieder zusammen und überflog nebenher nochmal die Akte und seine Notizen, die er sich nebenher gemacht hatte.
"Nun gut Mr. Exblade. Ich habe jetzt alles gehört, was ich hören wollte. Sie sind in das Programm aufgenommen. Willkommen bei der Atlantis Expedition! Wissen Sie denn bereits Einzelheiten über dieses Projekt?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Exblade
OCC: Respekt ist echt ein anschauliches Bewerbungsgespräch daraus entstanden danke dir vielmals für das integrieren. Denke das dies ein guter Start für das RPG ist.
Was haste denn schönes zum Anziehen gekauft? *g*
IC:
Ex schaute den Conoel an und fragte sich ob es wirklich nur um ein Empfehlungsschreiben ginge, doch so wie es der Conoel sagte konnte er an der Wahrheit der Antwort nicht zweifeln.
Ich danke ihnen Conoel Cooper, ich werde ihr vertrauen in meine nützlichkeit für dieses Projekt nicht enttäuschen.
Er bemerkte wie sich die anspannung des Bewerbungsgespräches aus seinem innerem etwas lößte.
Ex räusperte sich kurz ...
Ja ich würde gerne wissen für welchen Aufgabenbereich sie mich vorhergesehen haben.
Zudem wäre ich ihnen dankbar wenn sie mich in die Einzelheiten dieses Projektes einweißen würden.
Innerlich triumpfierte Exblade über die Möglichkeit nun endlich mehr über seine Vergangenheit zu erfahren. Doch dank seiner exzelenten Körperbeherschung ließ er sich dies nicht anmerken zumindest hoffte er das. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kira OOC: Freut mich das zu hören ^^
Was ich gekaut habe? ^^ Eine Jeans und drei Tops, immerhin ist gerade SSV
IC:
"Nun, der Stützpunkt auf Atlantis befindet sich noch in der Anfangsphase, das heißt die Leute sind zur Zeit hauptsächlich damit beschäftigt den Stützpunkt zu erkunden und aufzubauen. Dort werden auch sie erstmal helfen. Sobald das erledigt ist und die ersten Offwordlmissionen starten, können Sie natürlich auch bei denen mit, sofern sie es wollen."
antwortete Cooper und krampte nebenher eine Akte aus dem kleinen Aktenkoffer, den er immer bei sich hatte. Er hielt die blaue Mappe dem jungen Mann hin und wartete darauf, dass er sie entgegen nahm.
"In dieser Akte finden Sie alle Einzelheiten zum Projekt. Die Leitung hat Dr. Elisabeth Weir (Spieler: Stargate). und die Militärische Beratung übernimmt Colonel Marschall Sumner (Spieler: Mike). Was Ihre genauen Aufgaben auf Atlantis betrifft, sprechen Sie am Besten mit Dr. Weir. Ich denke Sie werden sich gut mit ihr verstehen."
OOC: Ich mache das jetzt mal so, damit ich nicht zuviel aufzählen muss, sonst wird das Ganze doch ncoh zu lang. Was zur Zeit noch ein Problem wäre, ist deine Ankunft auf Atlantis. Das Expeditionsteam ist bereits vom Erdenstargate aus gestartet und in Atlantis angekommen. Es wäre vielleicht am besten, wenn du im Torraum auf Atlantis mit dem Posten geginnen würdest, als wärest du gleich bei dem Team dabei gewesen. Wäre das okay für dich?
Was deine genaue Aufgabe angeht sprech am besten auch mit Weir (Stargate), da ich ja hier nur Stellvertretend die Bewerbungen übernehme und nicht über die Interne Planung der Atlantiscrew infromiert bin.
@ Siggi
Du kannst Exblade freischalten, Boss ^^ [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Exblade langsam erhob sich Ex von seinem Stuhl. Sein Sitzfleisch war schon recht platt vom langen Sitzen
Gut Conoel ich werde ihre Anweißungen bevolgen und wünsche ihnen einen schönen Tag.
Ex nahm die Akte entgegen die nach viel Lesearbeit roch und schüttelte dem Conoel dankend die Hand. Danach machte er sich auf den Weg zur Tür und schloss sie leise hinter sich.
OCC:
Alles klar ne ist kein Problem für mich und danke für alles ach ja deine Kleidung sieht klasse aus *grins* :188: [/QUOTE]
Raphael Hobbs
Raphael wuchs in einer gebildeten Familie auf. Seine Vater war Anwalt, seine Mutter Schriftstellerin. So war es für Raphi klar, später selbst einmal zu studieren, um ebenso angesehen zu werden wie seine Eltern. Nachdem er das Collage beendet hatte, begann er mit einem Archäologie-Studium, konzentrierte sich dann jedoch weiter auf die Linguistik. Dabei lernte er auch Debora kennen und heiratete sie später. Als Raphi sein Studium abgeschlossen hatte (als Jahrgangsbester), kam er nach Area51, wo er zuerst Geheimsprachen entschlüsselte und entwickelte. Als dann die ersten außerirdischen Texte durch das Stargate auf die Erde kamen, beschäftigte sich Raphi damit. Dabei vernachlässigte er auch seine Frau Debora und konzentrierte sich völlig auf seine Arbeit. Dies führte kurze Zeit später zur Scheidung. Als vor einem Jahr dann die Toradresse zur legendären Stadt der Antiker gefunden wurde, war für Raphi sofort klar, dass dies sein Lebenstraum war. Zusammen mit anderen Wissenschaftlern und Militärs trat Raphael also die Reise in die Pegasus-Galaxie an. In Atlantis erforscht er nun seit knapp einem Jahr die Datenbank der Antiker, besitzt die Leitung der Sprachwissenschaftkler und ist auch öfters auf Missionen dabei, um freundliche Beziehungen zu anderen Kulturen aufzubauen. Während der Expedition freundete er sich auch mit dem AirForce Major Ashe Corven an, der jedoch von den Genii getötet wurde. Dies führte in Raphi zu einem unerbittlichen Hass gegen diese Rasse.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer
Gut.
Ich führe jetzt ein Bewerbungsgespräch mit dir.
Das ist dann auch eine Übung für dich. Dann bekommst du ein gutes Gefühl dafür.
Hier mal kurz eine Erklärung: In Posts wird Kursiv beschrieben was der Charakter deine Person die du spielst, gerade tut. Du kannst es anhand meines Post unten erkennen. Wichtig ist es ausführlich zu schreiben, so das dein Gegenspieler weis was dein Charakter macht. Sprechen denke ich brauch ich nicht erklären. Wenn ein Militäroffizier oder jemand anders brüllt dann wird es Fett geschrieben. Wenn er Schreit dann schreibt man GROß. Briefe die dein Charakter bekommt werden [U]Unterstrichen[/U] geschrieben. Wenn du willst kann ich mal ein längeres Post schreiben für dich.
Du kannst dir für ein Post Zeit nehmen. Niemand will dich drängen. Du solltest nur Aufpassen das es nicht einige Tage werden ;). Schreib es ruhig in Word vor. Wie gesagt schön geschrieben mit Gefühl ist am besten als nur ein Post mit ein, zwei Sätzen.
IC:
Major Paul Davis kam in den Raum hinein sah zu den Zivilisten und ging dann zum Tisch. Er rückte den Stuhl zurück setzte sich und nahm die Akte des Sprachwissenschaftlers zu Hand. Er studierte sie sorgfältig und schaute ab und an den Mann an. Er machte sich kurz Gedanken und schlug dann die Bewerbung zu. Dann schaute zu den Mann und begann damit das Gespräch.
"Guten Tag Dr. Hobbs. Ich bin Major Paul Davis vom Pentagon. Ich bin hier um heraus zu finden ob sie für die Atlantis Expedition geeignet sind oder nicht. Sie wissen wohin es gehen wird und wissen sie das es vielleicht keine Rückkehr zur Erde besteht?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Raphael Hobbs Raphael Hobbs wusste, dass diese Frage kommen würde. Er hatte sich schon vorher Gedanken gemacht über die Expedition nach Atlantis gemacht und hatte daher auch sofort eine Antwort parat.
"Ja, Major, das ist mir bekannt. Aber da ich hier keine Familie mehr habe, wie Sie sicher meinem Lebenslauf entnommen haben, bin ich bereit das Risiko einzugehen. Außerdem besitze ich schon viel Erfahrung im Übersetzen von Antikertexten. Ich denke, diese Erfahrungen werden in Atlantis sehr nützlich sein."
Gespannt schaute Raphi auf sein Gegenüber und versuchte eine Mimik in dessen Augen zu erkennen. So wartete er auf die nächste Frage des Majors.
Offtopic: Was ist der Unterchied zwischen "Brüllen" und "Schreien"? [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer
OOC: Ich gib dir mal ein Beispiel:
Der Colonel marschierte vor den Soldaten entlang. Er schaute sich jeden an und stellte sich dann vor allen hin.
"Still gestanden"
Jhonny feuerte weiter auf näher kommenden Feinde. Als sein Magazin leer war ladte er die Waffe erneut.
"TOM! TOM, HILF MIR DA KOMMEN NOCH MEHR!!!"
Ich hoffe du versteht die beiden Beispiele. Dein Post ist dir gut gelungen.
IC: Der Major hörte den Doktor ruhig zu. Natürlich war ihm klar das Dr. Weir ihn haben wollte wegen der Übersetzung der Antikerschrift. Der einzigste der wirklich gut in der Sprache der Antiker ist blieb selbstverständlich Dr. Daniel Jackson. Doch den konnte Dr. Weir nicht bekommen
"Das denkt Dr. Weir ebenfalls das sie der Richtige für die Atlantis Expedition sein sollen. Wollen sie Leiter der Sprachwissenschaften sein? Bis jetzt hat Dr. Weir sich noch nicht für einen entschieden." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Raphael Hobbs Raphael konnte es kaum glauben: Leiter der Sprachwissenschaften?! Das wäre mehr, als er sich erhofft hatte. Sorgfältig setzte er in seinem Kopf die Antwort zusammen, darauf bedacht, jetzt nicht zu überheblich zu klingen; aber doch selbstsicher genug, damit dem Major klar wurde, dass er die Fähigkeit zum Teamleiter besaß.
"Ehrlich gesagt hätte ich nichts dagegen, Major. Es ist nur so, dass ich noch nie die Leitung über ein Team hatte. Ich arbeitete meistens alleine. Dennoch würde ich gerne die Verantwortung übernehmen und hoffe, dass ich Dr Weir dabei nicht enttäuschen werde." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer "Nun sie als führender Experte der Sprachwissenschaft denke ich werden sie das hinkriegen und zusammen mit den anderen Sprachwissenschaftlern die Probleme in der Pegasus Galaxie lösen. Willkommen in der Atlantis Expedition."
Ich schick dir die wichtigen Infos per PN.
Admins bitte Freischalten
[/QUOTE]
Andrew Jankins
Als er 6 war starben seine Eltern bei einem Autoumfall so wurden seine Schwester Er selber und seine kleiner Bruder ins Waisenhaus gebracht in dem er sein Lebenfristete bis er sein 18 Lebensjahr erreicht hatte. Als es soweit war konnte er es kaum erwarten und liess sich so gleich bei der Army für mehre Jahre verpflichten. Nach einigen Erfolgreichen Auslandsmissionen kam sein Vorgesetzter auf Ihm zu uneröffnete Ihm das er sich bei dem Geheim Projekt das sich Stargate nannte bewerben sollte.
[QUOTE]Original von Kira Okay, dann natürlich gerne ^^
IC:
Colonel Leroy Cooper öffnete die Tür zum "Verhörraum" in dem zurzeit die Bewerbungsgespräche abgehalten wurden. Drinnen auf einem Stuhl saß bereits der neueste Anwerber für dieses Projekt, Sergeant Jankins.
"Guten Morgen Sergeant Jankins.", begrüßte Cooper den jungen Offizier und nahm auf dem Stuhl gegenüber von Jankins platz.
"Ich bin Lieutenant Colonel Cooper und im Moment verantwortlich für die Bewerbungen bei der Atlantis Expedition." Der Colonel schlug die Akte des Sergeant vor sich auf dem Tisch auf, stützte sich mit beiden Ellenbogen auf den Tisch und wandte sich anschließend wieder an der Sergeant.
"Darf ich fragen wie Sie auf dieses Projekt aufmerksam wurden und was Sie bereits darüber wissen?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Yu Seargent Jankins sah kurz durch den Raum
" Nun ich habe durch meinen Vorgesetzten von diesem Projekt erfahren und hat gemeint das ich mich einfach hier bewerben soll und ja das Stargate Projekt kannte ich schon doch ist mir die Atlantis Expedition vollkommen Fremd und ich weiss nicht was mich dort erwarten wird das ich noch nie mit Ausseridischen zutuen hatte."
Jankins hoffe das diese antwort für erste reichen würde. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kira "Nun bei dieser Expedition handelt es sich um eine Langzeiterkundung einer anderen Galaxy und ich möchte Ihnen den Knackpunkt bei dem Ganzen nicht verheimlichen, aber bisher gibt es zwar einen Weg hin in diese Galaxy aber noch keinen Zurück! Das heißt es kann unter Umständen sein, dass Sie für immer in der Pegasusgalaxy festsitzen. Sind Sie bereit dieses Risiko einzugehen, Sergeant?"
Cooper sah den jungen Offizier bei dieser Frage besonders musternd an. Diese Tatsache hatte eine Menge Leute davon abgehalten diese Reise anzutreten, weil sie hier Familie hatten oder andere Angehörige, die sie nicht zurücklassen wollten. Abgesehen von seinen Geschwistern waren bei Jankins keine weiteren Angehörigen aufgeführt, aber auch Geschwister waren ein durchaus verständlicher Grund um diese Reise abzusagen. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Yu sah zum Colonel dachte einige Moment über das gesagte des Colonels nach sagte dann aber Schluss endlich.
" Ich bin des Risiko das diese Expedition mit sich führt sehr woll bewusst, wie Ihr sicher der Akte entnommen habt, habe ich Geschwister die mir sehr Wichtig sind doch steht mein dran etwas neues zu erleben Ihm Vordergrund und so habe ich mich entschieden dennoch dieser Expedition bei zuwohnen da ich meine das es nicht Schaden kann etwas gutes für die Menschheit zutuen egal was sich hinter diesem befindet."
Nun wartet er darauf ob der Colonel noch weitere Fragen habe oder ob er damit angenommen werde oder ausgemustert was er nicht hoffte. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kira Cooper hörte sich die Antwort des Sergeant an und auf seinem sonst so ernsten Gesicht, dem man noch nichtmal eine Gefühlsregung zumuten würde, bildete sich langsam ein leichtes Schmunzeln. Ihm gefiel die Entschlossenheit, die in jedem von Jankins' Worten mitschwang. Solche Leute wurden auf Atlantis immer gebraucht. Der Colonel machte noch kurz ein paar gekritzelte Notizen auf einem zusätzlichen Zettel in der Akte des Sergeant und klappte diese dann zu. Erst anschließend sah er wieder zu dem jungen Offizier auf.
"Willkommen bei der Atlantis Expedition, Sergeant! Sie sind hiermit offiziell aufgenommen."
OOC:
So, was das Posten auf Atlantis angeht, schlage ich vor, dass du im Kontroll- & Torraum auf Atlantis anfängst und zwar so, als wärst du von Anfang an bei der Expedition dabei gewesen, da wir die Pegasus Galaxy vorerst nicht nochmal anwählen können.
Gibts denn sonst noch Fragen von deiner Seite aus?
[/QUOTE]
Jonathan Wallace
- geboren in Hamburg am 27.11.1977 - bis zum 11. Jahrgang besuchte er ein Gymnasium - mit 18 Jahren Schulabbruch, Auswanderung in die USA, Anschluss an das Militär - Ausbildung zum Scharfschuetzen und Waffenspezialist - diente in Afgahnistan - wurde bei einer Routineuntersuchung positiv auf das Antikergen getestet und durch eine alte Bekanntschaft auf das SGC aufmerksam - Bewarb sich daraufhin bei der Stargate Führung, um den Posten des Sicherheitschef's bei der Atlantis Expedition
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Ich kann dir erst am Ende sagen was er wird.
IC: Major Paul David betrat den Raum. Ein einzelner Tisch, sowie zwei Stühle standen im Raum. Aus dem Fenster hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Am Tisch saß sein nächster Bewerber. Er nahm Platz und holte die AKte des Majors raus.
"Guten Tag Major Wallace. Ich bin Major Paul Davis. Wie ich sehe wollen sie sich als Sicherheitschef bewerben. Können sie mir sagen woher sie vom Stargate Programm und der Atlantis Expedition erfahren haben?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Jonathan Wallace Alles klar, dann werde ich mir am Ende genauere Gedanken über den Werdegang des Charakters machen, wenn das ok ist.
IC:
Major Wallace salutierte, als Major David den Raum betrat und setze sich kurz darauf auf den dem Major gegenüberstehenden Stuhl.
"Guten Tag Sir! Ja das ist korrekt, ich bewerbe mich um die Stelle des Sicherheitschef's bei der Atlantis Expedition. Ich unterzog mich einer Routineuntersuchung bei einem mir bis dahin unbekannten Arzt. Nach den medizinischen Test's bat er mich, Dr. Janet Fraiser, wie ich später erfuhr der leitenden Medizinerin des Stargate Commands, zu kontaktieren. Ich folgte seinem Rat und ließ mich erneut von Dr. Fraser untersuchen, welche dann dieses Antikergen bei mir in starker Ausprägung fand. Ich absolvierte bereits einige Geheimmission und somit weihte mich zur damaligen Zeit noch General Hammond in die Geheimnisse des Stargate Programms ein. Ich hatte zu jener Zeit kein wirkliches Interesse, erfuhr jedoch von Brigadier General O'Neill kurze Zeit später von einer Expedition, die mit nichts zu vergleichen wäre. Ich ließ mir die einzelnen Details zukommen und beschloss daraufhin mich um die Stelle des Sicherheitschef's auf der Atlantis Expedition zu bewerben." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis schrieb sich einige Notizen von Major Wallace aussagen auf. Eine Aussage allerdings blieb Rätselhaft und die würde er bei den Major nachfragen. Denn schließlich sollte es hier um klare Fakten gehen.
"Warum hat der Arzt sie zu Dr. Fraiser geschickt?"
Er schrieb sich die Frage auf und ließ Platz für eine Antwort des Majors. Seltsam war es das Major oder besser gesagt Dr. Fraiser den Major vom Antikergen erzählte, obwohl dieser nicht mal was von dem Stargate wusste. Ein großer Fehler der Chefärztin und er würde das dem Pentagon melden müssen. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Jonathan Wallace Major Wallace wunderte sich ein wenig über diese Frage, er war der Meinung sie schon beantwortet zu haben, ließ sich jedoch nichts anmerken und erzählte erneut die Geschichte.
"Nun der Arzt schickte mich zu Dr. Fraiser, da er eine seltsame Genveränderung oder sowas bei mir gefunden hatte. Ich habe von sowas nicht viel Ahnung und habe es auch ehrlich gesagt nicht hinterfragt. Und als Dr. Fraiser mich untersucht hatte und General Hammond mich bat dem Stargate Kommando beizutreten und mir die nötige Sicherheitsstufe gewährte alles zu erfahren, erzählte mir Dr. Fraiser, dass ich dieses Antikergen hätte."
Wallace bemerkte, dass der Major sich scheinbar erneut Notizen machte. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer "Ach so war das also."
Major Davis strich sein geschriebenes kurz weg und schrieb die Antwort des Majors hin. Dann schrieb er kurz einige Fragen auf den Blatt, die er noch den Major stellen würde.
"Das ist sozusagen ihre erste Mission. Wie sieht es mit Außerirdischen aus? Wie weit werden sie ihnen trauen? Wie weit respektiren?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Jonathan Wallace "Mit Ausserirdischen? Ich denke nicht, dass man das jetzt verallgemeinern kann, das wird von Individuum zu Individuum verschieden sein. Sicherlich ist ein gewisser Grundrespekt unabdingbar aber bevor ich jemanden traue, der unter Umständen eine Schlange in seinem Kopf hat, muss ich schon entweder in einer ziemlich ausweglosen Situation sein oder er muss mir gute Gründe geben ihm zu vertrauen." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer "Nun Major sie werden in eine andere Galaxie sein ohne Goa'uld."
Major Davis strich sich durchs Haar und schaute den Major an. Zwei fragen waren noch übrig.
"Wie sieht es mit der Befehlsstruktur aus? Werden sie sich einer Zivilisten beugen? Auch wenn die Gefahr besteht das Atlantis nicht geschützt werden kann." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Jonathan Wallace "Nun sicherlich wird es eine Umstellung sein, doch denke ich, dass auch eine Zivilistin in der Lage ist die richtigen Entscheidungen zu treffen."
Wallace pausierte einen kleinen Augenblick
"Die Gefahr, dass der Kommandoposten überrannt wird besteht zu jeder Zeit, selbst wenn jeder General der Vereinigten Staaten dort sein würde. Der Rang eines Soldaten macht ihn noch lange nicht erhaben über die Gefahr, ich denke sogar eher, dass ein Zivilist Atlantis besser schützen kann, da er sich nicht an militärische Richtlinien hält sondern eventuell auch unkonventionelle Methoden in Erwägung zieht." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis schreibt sich die Antwort von Major Wallace auf und stellte seine letzte Frage den Major.
"Sie wissen, das sie vielleicht nie mehr die Erde sehen werden. Wollen sie dennoch dabei bleiben?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Jonathan Wallace Diese Frage hatte Wallace bereits erwartet, demzufolge kam die Antwort ohne Verzögerung.
"Ja natürlich ist mir die Gefahr bewusst aber mich hält hier auf der Erde nichts, ich bin hier in keinster Weise gebunden." [/QUOTE]
Shagon Dàrk
Shagon D'ark wollte schon immer einmal in den Weltraum. In seiner Kindheit hat er immer Sience Fiction Zeitschriften gelesen, war ein riesiger Star wars Fan und hat sich zu Halloween immer als ein Namekianer verkleidet. Er hat sich fast die ganze Zeit nur mit dem Weltall befasst und sich mit seinem jahrelang gesparten Taschengeld ein teures teleskop gekauft. Seinen PC hat er selbst aus den überresten von Schrottcomputern gebaut. Von seinem Computer aus hatte er sich bereits des öfteren in das System der Nasa eingeloggt um an geheime Informationen über den Weltraum zu kommen. Eines Tages entdeckte er durch zufall die Seite des Stargate Kommandos. Als sie ihm auf die schliche kamen, dass er sich eingehackt hatte, holten ihn die Polizisten von zu Hause ab. Da er onehin schon viel wusste, durfte er an der Atlantis-Mission teilnehmen.
[QUOTE]Original von Sebbe
- umgehauen bin* 30???
Okay, dann führen wir ein kleines Bewerbungsgespräch^^
Das war mal wieder ein langer Tag für Dr. Elizabeth Weir gewesen. Doch leider hat sie wieder mal ein paar Bewerbungsgespräche vor sich und so betritt sie das extra für Bewerbungen eingerichtete Büro und begrüßte den jungen Mann, der dort schon saß."Herzlich Willkommen auf Atlantis Mr Dárk, wie haben sie die Reise durch das Stargate überstanden?"fragte die Expeditionsleiterin den Mann, der ihr nun gegenübersaß, nachdem sie sich gesetzt hatte. Sie hoffte, dass es das letzte Bewerbungsgespräch an diesem Tag war, denn sonst würde sie bald etwas sagen was sie nicht möchte, oder bereuen würde.
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Shagon Nach dieser Reise war Shagon schon einigermaßen erschöpft. Mit gedämpfter Stimme antwortete er: Danke, die reise war eigentlich sehr angenehm. Es war noch um einiges aufregender, als ich es mir vorgestellt hatte. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe ooc: Ich würde dich bitten, doch ein wenig mehr über die Gedanken deines Charas zu schreiben. Jeder Mensch denkt ein wenig mehr und bitte setzte die Wörtliche Rede in anführungsstriche (")
ic:
Dr Weir schaute diesen Mann an und wartete auf dessen Antwort. Angenehm also? Genauso empfand Liz es auch. Es war angenehm durch das Stargate zu treten, aber noch angenehmer war es wieder heil herauszutreten."Shagon?"fing Liz an zu erzählen,"Ich glaube nicht, dass sie wissen das Atlantis schon über 10000 Jahre alt ist oder? Ich glaube, dass sie noch ein wenig jung sind, um ehrlich zu sein. Aber ich denke das sie es schultern können. Hoffe ich zumindest." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Shagon Sich im Sessel zurücklehnt, einen schluck Wasser trinkt. Mit etwas leiser Stimme sagt: "Sie haben recht, dass habe ich noch nicht gewusst. Außerdem ist das mit der reise durch das Gate erstaunlich, wenn man bedenkt, dass man nachher nicht mehr der selbe ist wie vorher." Wenn ich nur daran denke, dass man in seine Partikel zerlegt wird und dann wo anders aus anderen Partikeln wieder zusammen gesetzt wird...das ist schon äußerst erstaunlich. Mit gebanntem Blick auf Weir schaut und bereits ungeduldig auf ihre Antwort wartet. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Shagon EDIT
Er lehnt sich im Sessel zurück und trinkt einen Schluck Wasser. Mit etwas leiser Stimme sagt er: "Sie haben recht, dass habe ich noch nicht gewusst. Außerdem ist das mit der reise durch das Gate erstaunlich, wenn man bedenkt, dass man nachher nicht mehr der Selbe ist wie vorher." Wenn ich nur daran denke, dass man in seine Partikel zerlegt wird und dann wo anders aus anderen Partikeln wieder zusammen gesetzt wird...das ist schon äußerst erstaunlich. Mit gebanntem Blick schaute er auf Weir und wartete bereits ungeduldig auf ihre Antwort. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe Weir machte einen nicht so beeindruckten Eindruck. Viele der Expeditionsteilnehmer geben damit an, zu wissen wie das Stargate funktioniert. Sie hatte davon genug gehört. Aber trotzdem konnte sie es nicht an genau diesem Mann ausmachen. Die Atlantis Expedition brauchte Leute und hier war ein Williger, den sie nicht absagen wollten."Shagon? Wie lange sind sie schon beim Militär?"
[SIZE=1]ooc: Es wäre super, wenn du jetzt ein wenig mehr von deinem Schreibkönnen zeigen könntest. Also mehr Gedanken und auch was dein Charakter sieht, fühlt und natürlich spricht. Ich habe nicht gerade viel geschrieben, aber mal gucken ob du daraus was gutes machen kannst. ;)[/SIZE] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Shagon Er trinkt noch einen schluck Wasser, sieht sich die ganzen Sachen auf ihrem Schreibtisch an und sagt dann mit überzeugend klingender Stimme: "Ich bin jetzt schon seit 2 Jahren beim Militär. Also seit kurz nach meinem 18. Geburtstag" Er denkt, dass er überzeugend geklungen hat, schließlich ist dieser Job ja sein Lebenstraum. Er hoffte noch, dass er ein eigenes Büro bekommen würde und dass auch seine zukünftigen Arbeitskollegen nett sein würden. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Sebbe Shagon sagte, dass er seit seinem 18. Lebensjahr beim Militär war. Elizabeth konnte nicht verstehen, dass ein so junger Mann sofort wusste was er wollte. Sie selber brauchte ungefähr 10 Jahre um wirklich zu wissen, was sie machen wollte. Obwohl natürlich auch die Ehe mit Simon sehr ausschlaggebend war. Dieser Mann war einfach das wichtigeste für Elizabeth in ihrem Leben. Niemand würde sie davon abbringen, Simon irgendwann nach Atlantis zu holen. Er war ein oberaus intelligenter und auch sturer Mann, was für Verhandlungen perfekt wäre. Diese Eigenschaften besaß Liz selber, doch nur wenn es um sehr wichtige Verhandlungen ging. Niemand konnte sie von ihrer Meinung schnell und überzeugend abbringen, aber sie war schon oft darauf angewiesen, ihrem Herzen zu folgen und auch anderen Parteien zu vertrauen.
"Ich habe da noch eine kleine Frage Shagon, wie stellen sie sich das Leben auf Atlantis vor? Kennen sie irgendjemanden der auf dieser Expedition teilnimmt?"Dr Weir war immer noch nicht sehr überzeugt von diesem doch sehr jungen Militär. Würde es im einfach fallen, in Atlantis gut zu arbeiten und auch anderen Meinungen ein Ohr offen zu haben? Wie sollte diese ganze Sache denn enden? Dr Weir erinnerte sich an einen jungen amerikanischen Diplomaten, den sie ausgebildet hatte. E war mit 18 Jahren zu ihr gekommen und auch am anfang war Dr Weir nicht wirklich angetan von ihm. Aber nach langer Zeit war sein Wissensdurst und auch die Lernenslust so groß, dass Liz ihn zu vielen Verhandlungen mitgenommen hatte. Heute führt er viele internationale Verhandlungen auf der Erde.Sie hoffte, dass sie so etwas bald auch von Shagon Dark erwarten konnte. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Shagon Shagon war ein bischen erstaunt. Diese Frage hatte er doch schon einmal irgendwo genauso gehört. Überrascht antwortete er: "Ich stelle mir das Leben hier sehr interessant vor. Umgeben von all diesen interessanten Dingen." Es war einfach faszinierend für ihn. Langsam trank er sein Gals aus und erwartete ungeduldig ihre Antwort. Dieses Gespräch erinnerte ihn an ein Erlebniss aus aeiner Kindheit, dort wurde er in der neuen Schule, an die er kam auch genau dasselbe von der Direktorin gefragt. Dr. Weir war ihm sehr Symphatisch. Als vorgesetzte war sie perfekt für ihn, da sie genau wuste was sie wollte und trotzdem sehr nett war. [/QUOTE]
Radek Zelenka
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC (Out-Of-Charakter): Dann hast du nichts gegen ein Bewerbungsgespräch.... :D
IC: Major Paul Davis betrat den Raum der in Atlantis als ein Bewerbungsraum diente. Er sah schon Dr. Zelenka und trat an den Tisch heran. Dort stellte er seine Aktentasche ab und grüßte den Wissenschaftler indem er ihm die Hand entgegenstreckte.
"Guten Tag. Ich bin Major Paul Davis. Ich führe das Bewerbungsgespräch." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Radek Zelenka Zelenka noch etwas verunsichert durch die militärische Person die ihm gegenüber steht, schüttelt ihm beherzt die Hand und lässt dabei einige Akten,die er so zahlreich unter seinen Arm geklemmt hatte,auf den Tisch fallen.
"Schönen guten Tag. Mein Name ist Radek Zelenka. Angenehm." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis sah auf die Akten die auf dem Tisch verteilt wurden. Er schaute auf die ganzen Berichte und zog eine Augenbraue nach oben.
"Freut mich sie kennen zu lernen Dr. Zelenka. Ich hoffe die Akten sind nich für mich."
Er schaute freundlich zu den Tschechen und begann dann die Akten einzusammeln. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Radek Zelenka Es ist Radek sichtlich peinlich. Er antwortet dennoch wissenschaftlich sachlich:
"Nein nein, Sir. Das sind nur ein paar alte Aufzeichnungen die wie ich denke für meine Arbeit hier von Wert sein könnten. Lassen sie, ich hebe die schon auf. Machen sie sich doch keine Mühen." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis legte die Akten die er sauber und ordentlich zusammen gelegt hat auf den Tisch und begann sich zu setzen. So etwas sollt bei Dr. Weir nicht auftreten dachte sicher der Major. Nun aber Dr. Weir traf die Entscheidung wer in die Atlantis Expedition kommen sollte oder nicht. Er öffnete seine Aktentasche und holte die Akte über Dr. Zelenka heraus. Er legte sie auf den Tisch und schlug sie dann auf er begann kurz noch mal sie zu überfliegen, gelesen hatte er sie schon, aber bei den ganzen Bewerbern kam man schon öfters durcheinander.
"So Dr. Zelenka stimmt es das sie in Prag als Sohn eines Wissenschaftlers und einer Medizinerin geboren wurden?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Radek Zelenka Zelenka setzt sich und wartet darauf, das der Major mit der Aktendurchsicht fertig ist. Als er ihm eine Frage stellt antwortet er.
"Ja das stimmt. Prag ist eine schöne Stadt. Aber ich habe sie nur auf Photos gesehen seit ich mit 4 von dort weg zog. Mein Vater, der Materialwissenschftler war, hatte ein Angebot aus der U.S.A. bekommen, welches er annahm. Meine Mutter, Ärztin an einer renomierten Prager Klink fand dort auch einen Job und so wir wanderten aus." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer "Glück für uns das sie hier sind Dr. Zelenka Pech für die Tschechische Republik."
Major Davis schrieb sich die Frage und die Antwort des Wissenschaftlers auf. Dann schrieb er sich eine weitere Frage auf das extra Blatt drauf und stellte sie sogleich dem Mann.
"Sie sagten das ihre Eltern ein Angebot aus der USA bekommen haben. Wissen sie warum sie das Angebot angenommen haben und nicht weiterhin ihren Beruf in der Tschechische Republik nachgingen?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Radek Zelenka "Nun sie können sich es sicher vorstellen. Die Wirtschaftskrise in Europa war für alle dort nicht leicht. Gerade das Institut meines Vaters musste mit leeren Auftragsbüchern kämpfen. Und da wurde ihm nahe gelegt das Angebot aus der USA anzunehmen. Ausserdem war mein Vater ein schlauer Kopf und die Institute in den USA rissen sich um ihn." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis schrieb sich den Grund von der Familie Zelenka in die USA zu reisen auf. Dann schrieb er ein Stichwort auf das Blatt für seine nächsten Fragen. Er schaute wieder zu Zelenka und nahm sein Glas Wasser. Davis trank aus dem Glas einen Schluck und stellte dann seine Fragen.
"Nun Dr. Zelenka sie waren ja an der Massachusetts Institute of Technology. Warum waren sie an der M.I.T.? Waren die Fächer Mathematik, Astro- und Kernphysik für sie so Interessant? Immerhin waren sie in diesen drei Fächern der Jahrgangsbester. Auch haben sie später studiert und während der Jahre dort ihre Doktortitel in diesen drei Fächern geholt. War es für sie nicht kompliziert von einem Student zu dem Lehrer werden, bei denen sie ihre besten Fächer hatten?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Radek Zelenka Er antwortet ohne irgendwelche Verzögerungen.
"Nun ja schon auf dem College entdeckte ich meine Stärken für technische Fächer wie sie aus meinen Zeugnissen sicher entnehmen können. Aufgrund dieser Leistungen bekam ich ein Stipendium am MIT. Ausser dem interessierte mich sehr, was dort draussen im großen weiten Weltall so vor sich geht. So entschied ich mich für Astrophysik. Kernphysik und Mathematik waren so zu sagen das nötige Beiwerk welches ich brauchte um Gewisse zusammenhänge zu erschliessen. Und dann die Promovierung und der schnelle wechsel ins Dozentenlager. Ich dachte am Anfang es wäre schwer, doch ich merkte, dass ich wohl ein ziemlich verträglicher Mensch sein muste, denn ich verstand mich mit Dozenten als auch mit Schülern auf Anhieb." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis machte sich eine Notiz auf dem Blatt und ging nun auf die letzten Fragen die er dem Wissenschaftler stellen würde.
"Wie ich gesehen habe waren sie in Area 51 tätig. Sie haben an der Prometheus mit gewirkt und auch Goa'uld Technologie untersucht. Darf ich wissen, was sie bei beiden Sachen genau untersucht haben?... Sie wissen das sie vielleicht nie wieder die Erde sehen werden, sind sie dennoch entschlossen bei der Expedition mit zumachen?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Radek Zelenka Zelenka denkt kurz nach, antwortet dann aber entschlossen.
"Nun ja am Projekt X-303, wie ihr Militärs das nennt, habe ich hauptsächlich an den Sublichtaggregaten und dem Hyperantrieb gearbeitet. Die Aufgabe meines Teams war es zunächst, den Reaktor mit Naquadria zu betreiben, was aber, wie sie Wissen, nicht funktioniert hat. Später arbeitete ich dann am Kontrollkristallinterface. Mann, war das knifflig. Wir arbeiteten mit einer Technologie, die uns Lichtjahre vorraus war und die wir nur spärlich verstanden. Es gelang uns schliesslich, das Interface in gang zu bringen. Ich wusste, dass es klappen würde wohingegen meine Kollegen nicht sicher waren."
Er unterbrach kurz, seufzte, und fuhr dann fort.
"Ja und das ich nicht mehr zurück kommen könnte... Naja was hält mich schon auf der Erde?! Meine Eltern sind tot, meine Familie hält mich für einen Freak, was soll mich schon hindern. Ausserdem hab ich mir stets geschworen, wenn ich mein Leben der Wissenschaft opfern kann , dann werd ich das auch tun, Sir. Also mach ich mir da keine Sorgen. Wissenschft ist mein Leben, Sir." [/QUOTE]
Vanessa Johnson
Vanessa Johnson wurde am 10 Mai 1974 in einem Vorort von Portsmouth, Virginia geboren.Sie ist der älteste von 4 Kindern. Vanessa hat eine Schwester(Sarah) und zwei Brüder(Tom und Charles). Sie wurde schon sehr früh vom Leben herausgefordert. Als sie gerade mal 17 Jahre war beging ihr Vater Selbstmord. Daraufhin brach für Vanessa eine Welt zusammen. Die Schuld für den Tod seines Vaters gibt Vanessa bis heute noch ihrer Mutter. Diese hatte Vanessa’s Vater am Tag seines Selbstmordes gestanden dass sie einen anderen liebe. Vanessa war am Anfang nicht gut auf ihren Stiefvater zu sprechen, jedoch änderte sich das als sie ihn besser kennen lernte. In der Zeit in der ihr Stiefvater noch nicht dort lebte, übernahm Vanessa kurz die Vaterrolle für seine Geschwister und wurde deshalb schon sehr früh erwachsen.
In der Schule hatte Vanessa ein paar Probleme, aber nichts mit dem sie nicht fertig wurde. Ausserdem hatte sie nicht besonders viele Freunde,da sie sich oft über andere lustig machte. Aber als sie etwas älter wurde legte sich dies. Vanessa setzte sich in der Schule oftmals für schwächere ein, auch wenn sie selbst keine Chance gegen die Gegner hatte. Nach der Highschool bewarb sie sich im Alter von 19 Jahren bei den Marines und trat damit in die Fußstapfen ihres Vaters der auch sein Leben lang bei den Marines war. Später schloss sich auch ihr Bruder Charles den Marines an, während Tom Arzt wurde.
Vanessa nahm 1991 an den Operationen Desert Shield und Desert Storm teil. Ihre Rolle in diesem Krieg war jedoch ziemlich unbedeutend da dieser Krieg in der Luft entschieden wurde. Kamen sie an einem Punkt an tobte der Krieg schon wieder einen Kilometer weiter.
Nach ihrem letzten Einsatz bekam sie die Möglichkeit zu den Rangers oder zur SRT zu gehen. Vanessa entschied sich schließlich für das letztere.
1992 wurde sie Mitglied in einem Special Reaction Team. SRT’s werden beispielsweise eingesetzt, um besetzte Gebäude einzunehmen. Das Entry Element –die Sturmeinheit des SRT- besteht aus Team Leader, Pointman, First and Second Defenceman sowie Rear Security Defenceman. Vanessa arbeitete zunächst als First Defenceman, wurde aber wie jedes Mitglied des SRT auch für alle anderen Positionen ausgebildet. Vanessa’s hervorragende Führungsqualitäten brachten ihr schnell die Rolle des Team Leaders ein und erweckten die Aufmerksamkeit des Stargate-Kommando.
Waffentraining bei der SRT : Ausbildung am M16A2-Gewehr,dem M203-Granatwerfer und dem M40A1-Scharfschützengewehr.Spezialisierung auf das M16A2 Gewehr.
Als Staff Sergant Johnson dann nach einigen körperlichen Tests, die Aufnahme ins Stargate Kommando schaffte, wurde sie SG-3 unter Col. Reynolds eingeteilt. SG-3 ist ein Marines Team, dessen Aufgaben Kampfeinsätze und Rettungsmissionen sind.
Mit SG-3 hat Sergant Johnson schon an einigen Missionen teilgenommen. Z.B. begleitete sie mit SG-3, SG-1 auf den Planeten Latona, um ihnen Deckung zu geben während diese den Wächter der Latoner repariert haben, den NID-Reneganten beschädigt haben. Ausserdem war sie mit SG-3 auf dem Planeten an dem Replikatoren von Reese erschaffen wurden, um diesen zu sichern, ebenfalls an dieser Mission beteiligt war wieder SG-1.
Als sie dann einige Jahre später von der Atlantis Expedition hörte, war sie eine der ersten Soldaten die sich freiwillig für die Mission meldeten, da sie keine Familie hat, und neue Herausforderungen suchte.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Paul Davis betrat den Raum und schaute sogleich zu Staff Sergeant Vanessa Johnson. Er nickte ihr zu und ging an den Tisch. Dort stellte der Major seine Aktentasche ab und holte sogleich die Akte der 32jährigen Frau heraus und schlug sie auf.
"Erst einmal guten Tag. Ich bin Major Paul Davis und werde mich um ihre Bewerbung kümmern."
Der Major holte sogleich einen Stift raus und einen Zettel um der Frau sogleich fragen zu stellen und auch ihre Antworten stichpunktartig aufzuschreiben.
"Wie ich sehe sind sie Sprachwissenschaftlerin. Wie kommt es das sie keinen Doktortitel in Linguistik besitzen Sergeant?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Vanessa Vanessa saß gemütlich auf einem Stuhl, als plötzlich die Tür auf ging und ein gewisser Major Davis den Raum betrat. Wie es sich beim Militär gehörte stand sie sofort auf und salutierte vor dem Major, und gab ihm dann die Hand.
Dann setzte sie sich wieder hin und fing an die Frage von Major Davis zu beantworten.
"Also Sprachwissenschaftlerin ist etwas übertrieben, Sir, denn ich habe ja wie sie schon bemerkt haben keinen Doktortitel in Linguistik, aber ich bin in der Lage die Schriften der Antiker zu lesen. Dieses Wissen habe ich mir in der Zeit beim SG-K angeeignet. Es gibt natürlich bessere als mich, ich bin auch in erster Linie Soldatin aber ich bin durchaus in der Lage die Schrift zu lesen und zu übersetzen." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis schrieb sich die Antwort von Johnson auf. Sie hatte keinen Doktortitel in Linguistik aber konnte doch die Sprach der Antiker sprechen. Höchst ungewöhnlich fand es der Major. Also würde er sie eher zu den Soldaten zählen.
"Sie haben eine große Ausbildung hinter sich. Was können sie mir über ihre Einsätze im Stargate Center erzählen?"
Davis wollte genau wissen was Johnson im Stargate Center geleistet hat. Immerhin war das ein Grund warum sie überhaupt von der Atlantis Expedition bescheid wusste. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Vanessa Auf die Frage von Major Davis hin, was Vanessa im Stargate Center gemacht habe antwortete sie
"Ich habe hauptsächlich mit meinem Team andere Planeten erkundet, dort Einheimische kennengelernt und mit ihnen gearbeitet. Versucht Verbündete im Kampf gegen die Goa'uld zu gewinnen, neue Technologien zu besorgen oder öffters die Stellung beim Stargate gehalten und die Umgebung gesichert während andere Teams den Planeten erkundschafteten wenn das ihre Frage beantwortet Sir." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis notierte sich die Antwort von Vanessa auf. Sie hatte sehr viel im Stargate Center gemacht und ihre damit verbundenen Kenntnissen würden recht Hilfreich sein können in Atlantis. Solange sie auch in der Lage war sich einer Zivilistin zu beugen.
"Sie wissen das die Leitung nicht dem Militär untersteht sondern einer Zivilistin. Können sie damit umgehen?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Vanessa "Ja Sir, mir wurde schon gesagt dass die Expedition von einer Zivilistin geführt wird. Und ja Sir, ich kann damit umgehen. Es ist ja nichts anderes als von einem Militärangehörigen Befehle zu kriegen, ausserdem bin ich an Zivilisten gewöhnt, ich hatte beim SG-K einen in meinem Team."
Vanessa war nur anfangs als sie davon hörte etwas überrascht, dass eine so wichtige Mission einer Zivilistin anvertraut wurde, aber es war ihr egal wer das Kommando hatte, solange überhaupt jemand etwas zu sagen hatte, und nicht jeder tun konnte was er wollte. [/QUOTE]
Jordan Cavanaugh
Doktor Weir aktivierte an ihrem Computer eine andere Filmdatei.
Jordan Cavanaugh blickte schweigend aus dem Fenster. Die Stadt, Atlantis, musste wirklich ein eindrucksvoller Ort sein. Sie konnte es immer noch nicht fassen womöglich die Chance zu erhalten, diese sagenumwobene Stadt zu sehen. Die Sonne schien und spiegelte sich in ein paar Wassertropfen am Fensterbrett. Jordan setzte sich hin und schüttete sich ein Glas Wasser ein und trank daraus. Langsam wurde sie ungeduldig und fragte sich, wann der Personalchef oder wer auch immer ihre Bewerbung führen sollte auftauchen würde. Dann öffnete sich auch schon die Tür und es kam ein Mann herein. Major Paul Davis betrat in dem Video das Zimmer und sah zu Doktor Cavanaugh. Sie war eine brillante Ärztin, die auch für kurze Zeit im Stargate Center gearbeitet hatte. Er kannte ihre Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt Washington D.C. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte eigentlich besseres vor, als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch im Raum, stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Jordan Cavanaugh die Hand. Die Ärztin schüttelte sie sogleich.
"Ich bin Major Paul Davis und werde Ihr Bewerbungsgespräch leiten, Doktor Cavanaugh."
"Ich bin Doktor Jordan Cavanaugh, aber das wissen Sie ja schon Major Davis."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte der Ärztin hervor. Er legte sie auf den Tisch und schlug sie auf. Jordan schaute zu wie der Major die Akte hervorholte, ihre Akte, und sie auf den Tisch legte. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt in der Tasche. Dann folgten auch schon einige Fragen zu ihrem Studium und zu ihre Entscheidung für die Atlantis Expedition.
"Sie haben Genetik, Chirurgie und Allgemeinmedizin studiert. Wie kam es dazu? Denn alle drei spezielle Richtungen haben für mich keine Gemeinsamkeit... Und sie wissen, dass es gut möglich ist, dass Sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden?"
"Zuerst wollte ich Allgemeinmedizinerin werden, weil ich es mir schon als kleines Kind vorgestellt habe eine eigene kleine und ruhige Praxis zu führen, in der ich mich um viele Patienten kümmern kann. Doch während des Studium entdeckte ich meine Leidenschaft zur Genetik und machte auch dort einen Schwerpunkt meines Studium fest und als ich damals sah, wie ein Freund von mir als Chirurg operierte, fing dort auch meine Leidenschaft zur Chirurgie an. Was meine Entscheidung zur Atlantis Expedition angeht, so kann ich Ihnen sagen, dass ich bereit bin das Risiko einzugehen."
John Smith
Elizabeth Weir ging über zu einem anderen Kandidaten. In der Akte stand, dass er mit Bestnoten seinen Abschluss in Ohio gemacht hatte. Mit 18 Jahren war er zur Air Force gegangen und wurde dort zum Piloten ausgebildet. Elizabeth sprang auf ihrem PC zum Beginn des Interview.
John Smith marschierte auf und ab vor Nervosität, sah ab und zu aus dem Fenster und bewundert die Hauptstadt. Major Paul Davis schritt in das Gesprächszimmer und sah zu John Smith. Dieser hörte auf einmal die Tür aufgehen, und als Major Paul Davis den Raum betrat, salutierte der Soldat wie es sich gehörte vor dem Major. Er war ein guter, ausgebildeter Kampfpilot. Dann ging er zum Tisch und gab dem Major gerade aufrecht stehend seine Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde Ihr Bewerbungsgespräch leiten First Lieutenant Smith", sagte der ranghöhere Offizier zu Smith. Dieser stellte sich ebenfalls vor. Der Major setzte sich an den Tisch und anschließend setzte sich auch Smith.
"Sie wurden als Kampfpilot ausgebidet. Wie kam es dazu? Und Sie sind sich bewusst, dass es gut möglich ist, dass Sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Kommen Sie damit klar? Und auch damit, unter der Leitung einer Zivilistin zu dienen?"
John sah, wie Major Davis in seiner Aktentasche kramte. Dies machte ihn ordentlich nervös, denn der Lieutenant wollte unbedingt nach Atlantis.
"Als kleines Kind begeisterte mich das Millitär sehr", begann der Soldat von seiner Motivation zu erzählen. "Ich war bei vielen Flugshows und Millitärparaden, mir war auch schon von Anfang an klar, dass ich dem Millitär dienen wollte. Ich weiß bestens darüber bescheid, dass es die Möglichkeit zur Rückkehr womöglich nicht geben wird und ich gehe dieses Risiko ein, da mich auf der Erde keiner hällt. Ich will halt ein paar Arbenteuer erleben. Ich habe von Doktor Weir bereits gehört und denke sie ist eine Andere respektvoll behandelnde Person. Ich werde sie ebenso respektieren und ihre Aufträge erfüllen, denn ich denke, sie weiß bestens bescheid über die Risiken der Expedition. Deswegen, Nein, ich habe nichts dagegen, dass eine Zivilistin dieses Unternehmen leitet."
Tom Miller
[QUOTE]Original von Xeno Gut, wir werden gleich noch ein Bewerbungsgespräch führen, um einen kleinen Einblick zu bekommen, wie du ein RPG spielen würdest.
Bewerbungsgespräch
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Der Offizier saß hinter einem Tisch mit vielen Akten und einem Laptop, als die Tür klopfte. Etwas genervt sah er auf seinen Terminplaner. Das sollte Second Lieutnent Tom Miller sein, na dann schauen wir doch mal wie der sich verhalten wird. Dabei ging ein deutliches grinsen über sein Gesicht, dass im nächsten Moment aber auch schon wieder verschwand.
"Herein, " drang es durch die Tür auf den Gang. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Tom Miller Tom wartete nervös draussen auf dem Gang und fragte sich was man von ihm wissen wolle, damit er sich gut auf das Gespräch einstellen könne. Plötzlich kam eine genervte Stimme aus dem Raum und rief "herein"
Als Second Lieutenant Tom den Raum betrat Salutierte er vorm Offizier und sagte: "Guten Tag Sir" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno
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Als die Tür aufging, musterte Colognel Averell den Mann vor sich. Er nahm die militärische Haltung an, als Lieutnent Tom slautierte und deutete auf die beiden Stühle vor seinem Tisch.
"Setzen Sie sich Second Lieutnent." Er klappte die Akte von dem Lieutnent auf dem Tisch auf und überflog noch einmal die Daten.
"Sie können also sehr gut mit Fern- und Nahkampfwaffen umgehen, welche Waffen bevorzugen sie denn für Einsätze?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Tom Miller Selbstsicher setze sich Lieutenant Tom Miller vor Colognel Avarell und antwortet: "Ich bevorzuge für den Fernkampf eine P90 oder eine M4 als Nahkampfwaffe eine normale clock oder Desert Eagle,Sir" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno
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Der Colognel notierte sich die Informationen von dem Lieutnent, blickte auf einen Punkt in den Daten und wendete sich dann wieder an den Mann.
"Es wurde vermerkt, dass sie Befehle nicht immer genau ausführen. Ich muss sie sicherlich nicht daran erinnern, dass es eine klare Befehlsstruktur im Militär gibt und das sich daran jeder zu halten hat. Können Sie mir erklären wie es zu diesem Vermerk gekommen ist." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Tom Miller Lieutenant Tom Miller sah etwas beschämt drein und antwortete: "Das war auf einer Übungsmission Sir,Ich habe dort den Befehl des Colognel missachtet dies wird nie wieder vorkommen, Sir." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Tom Miller "Ich habe meine Truppen anders Positioniert als er es mir Befohlen hatte" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno ooc (out-of-charakter): Bitte unterlasse in Zukunft Doppelposts, du kannst Beiträge von dir editieren.
ic (in-charakter):
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Averall beobachtete den Lieutnent die ganze Zeit, daher viel ihm das beschämte Gesicht des Mannes sofort auf. Innerlich musste er lachen, hatte er selbst doch auch schon das ein oder andere Mal einen Befehl etwas abgeändert.
"Das hoffe ich, Lieutnent. Ansonsten befinden sich in Ihren Daten keinerlei Gründe, weshalb wir sie abweisen müssten. Daher gratuliere ich Ihnen zur Aufnahme in unser Atlantis-Projekt."
ooc²: Willkommen in Atlantis.
Dein Charakter wurde aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch. Du kannst für ihn einen Eintrag in der Bibliothek erstellen. [URL=http://www.fimbulvetr.de/sgrpg/wbboard/library.php]Bibliothek[/URL]
Du kannst schon mal dein Quartier in Atlantis erstellen. Kimberly Bauer, die Betreuerin der Atlantis-Expedition, ist bis zum 13.10.06 abwesend. Bitte wende dich an Sie, um zu erfahren, in welches SGA-Team du kommst und um weitere Informationen zu erhalten. Bis dahin kannst du mit deinem Charakter schon einmal in Atlantis posten und dich mit den anderen vertraut machen.
Da du bisher noch in keinem RPG warst und man dies auch an deinen Beiträgen erkennt, schlage ich dir vor, dass du dich für die Schulmissionen anmeldest. Um deine Erfahrungen zu verbessern. Informationen und die Anmeldung findest du [URL=http://www.fimbulvetr.de/sgrpg/wbboard/board.php?boardid=927&sid=6a2f286d761a791db9f3ac5d5542d20d]hier[/URL]. [/QUOTE]
Ashe Corven
Seine Kinderheit verbrachte Corven oftmals anders, als so manches anderes Kind. Er wurde Freireligiös erzogen mit einem leichten Hank zum Anti-Christlichen "Glauben". Major Ashe Corven hat zwei Geschwister, der genau wie er, den gleiche Musikgeschmack hatten (vermutlich vom Vater geerbt). Zusammen mit seinen Brüdern, die noch bis zum 30. Lebensjahr zu Hause wohnten, hatte er oft sehr viel Spaß. Später jedoch erfuhr er, dass seine Familie auf Grund von Geldnot sein Bankkonto oftmals geplündert hatte. Eine Welt brach zusammen. Als seine Nahestehenden dann nicht einmal den Anstand hatten sich zu entschuldigen, geschweige denn das Geld Schrittweise zurück zu zahlen, war für den frisch gebackenen Sergeant seine Familie gestorben -bis heute.
Nach diesem Trauma kam ein komplett Absturz. Ein schwerer Motorradunfall führte dazu, dass er sich mehr Gedanken um seine Umwelt und sein jetziges Leben machte. Er kam zu dem Schluss, dass das ganze sowieso keinen großen Sinn ergab ... genau so wenig wie darüber nachzudenken. Dadurch entstand sein schwarzer Humor den er auch nicht verlieren würde, wenn man ihn eine Waffe an den Kopf halten würde.
Mit dem Alter, kam die Weisheit. So gibt er sich nach außen gerne Dümmer als er eigentlich ist. Seinen genauen IQ kann man nicht einschätzen, wahrscheinlich geht er je nach Uhrzeit und Laune des Gunny's auf und ab.
Irgendwann hatte er in Europa die Geheimstufe erhalten, die für das Geheimprojekt "Stargate" erforderlich waren. Dieses Projekt suchte ständig neue Leute, so bewarb er sich mehr mals. Bei der Atlantis-Expedition wurde sein Flehen schließlich erhört. Zu seinem Bedauern konnte er sein Team nicht direkt unterstützen, da er Krank wurde und so erst einmal abschalten musste...
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Okay. Hab deine Bewerbung überflogen und die Bemerkungen von Xeno mir angsehen. Da ich aber doch leider ein Bewerbungsgespräch (in RPG-Form) eh machen muss, halten wir es so kurz wie möglich.
Doktortitel in Igeneurswissenschaft wäre doch eine Möglichkeit.
USMAC = United States Marine Corps
IC: Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu Mr. Corven. Er war ein gut, ausgebildeter Soldat. Er kannte seine Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Corven die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Mr. Corven."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte des Soldaten hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Erzählen sie mal von ihren Aufgaben, während ihrer Dienstzeit, bitte." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Ashe Corven Gunnery Sergeant Corven war ein Mann anfang 30. Er war im Grunde ein einfacher Soldat und Techniker, wurde aber auf spieziellen Wunsch und jahre langem betteln endlich für eine Laufbahn beim Stargateprojekt vorgeschlagen. Heute hatte er sein Vorstellungsgespräch und Major Davis schien ein ganz ordentlicher und vorallem netter Typ zu sein.
"Mit Vergnügen, Sir. Ich habe ungefähr zwei Jahre lang auf verschiedenen Basen in Europa gedient, meistens als Techniker oftmals aber auch als Ausbilder bei der Airforce und wegen Personalmangel auch bei den Marines. Zu meinen Aufgaben als Techniker gehörte unteranderem die Instandhaltung von Computern und vielen anderen Maschinen. Auch Fahrzeuge musste ich oftmals reparieren ... was aber nicht direkt in meinem Aufgabenbereich liegt, Sir. Nach dieser Zeit war ich im Irak und in Afghanistan wo ich Kampferfahrung erhalten habe."
Der Gunny stoppte hier und wartete die Reaktion des Major's ab. Eigentlich hatte er alles ganz genau so beschrieben, wie er es sich auf der Hinfahrt ausgemahlen hatte...
OOC: Hoffe so geht's :rolleyes:
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis schrieb sich kurz das wichtigste in Stichpunkten auf. Er kannte es zwar aus der Akte, wollte aber noch einmal genauer geschildert bekommen von dem Gunnery Sergeant. Das er bei der Air Force als Ausbilder fungierte verwunderte ihn. Er hatte einen niedrigen Rang und daher fand es der Major unrealistisch das dieser als Ausbilder fungierte.
"Sie waren im Irak, seit wann sind sie den zurück und wie lange waren sie im Stargate Programm?" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Ashe Corven Corven saß nach wie vor stram und gerade auf seinem Stuhl. Er merkte das der Major leicht skeptisch war, aufgrund der eigenartigen Laufbahn des Gunny's.
"Seit einem halben Jahr, Sir. Seitdem bin ich auch im Stargateprogramm auf der Erde aktiv.", sprach Corven wohl überlegt und hoffte das dieses 'Vehör' bald aufhören würde. Davis schien wieder etwas aufzuschreiben. Ashe wartete gespannd darauf ob noch weitere Fragen kamen... [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer Major Davis schrieb sich die Antwort des Marines auf sein angefangenes beschriebenes Blatt. Ein halbes Jahr war nicht lang, aber wohl für Dr. Weir entscheidend lang genug. Er schrieb seine nächsten beiden Fragen auf. Die entscheidend und ausschlaggebend für ihn war. Schließlich musste man wissen, ob er sich den Befehlen einer Zivilistin unterstellen kann. Auch musste man wissen, ob er mit dem Risiko leben kann nicht wieder zur Erde reisen zu können.
"Nun Gunnery Sergeant, wie sie sicherlich wissen hat die Leitung der Atlantis Expedition Dr. Elizabeth Weir eine Zivilisten. Ihr untersteht auch das Kommando über sämtliches Militärpersonal. Wenn sie einen Befehl gib werden sie ihn ausführen müssen, haben sie damit ein Problem...? Auch muss ich von ihnen wissen, ob sie damit leben können das dass Risiko besteht das sie nicht mehr zur Erde zurück können. Können sie damit leben, allen Personen die sie lieben für immer zu verlassen: ihre Familie, Freunde, Kollegen..." [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Ashe Corven Corven war überrascht das solche Fragen gestellt wurden. Natürlich wusste er, dass die Leiterin der Atlantis-Expedition eine Zivilisten war, aber sie war der Anführer und als folgende war der Gunny ihr unterstellt. Seine Antwort fiel dementsprechend aus:
"Nein, Sir, es stellt für mein kein Problem dar die Befehle einer Zivilisten zu befolgen. Befehl ist Befehl, egal ob der Anfrüher, die Anführerin, im Militär ist oder nicht. Desweiteren kann ich Ihnen versichern, dass auf der Erde keine Familie mehr wartet. Zudem befinden sich die meisten meiner Freunde im Irak oder anders wo auf der Welt in Kriegsgebiet."
Die Worte fielen Corven nicht leicht über die Lippen. Im war bewusst, dass er seine Existenz hier über Bord schmeißen würde. Aber genau das war es, was er sich wünschte. Ein Neuanfang die nebenbei auch noch seiner Karriere weiter verhalf. [/QUOTE]
Evan Lorne
Geboren wurde Evan in den USA und ging mit 18 Jahren in die Air Force. Dort hat er nach 18 Jahren im Dienst den Rang eines Majors durch Exellente Auszeichnungen verdient. Durch seine guten Auszeichnungen wurde er für das Stargate Programm verpflichtet wo er mit SG-11 auf den Planeten P3X-403 in einer Naquadahmine arbeitete.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer
OOC:
1: Das hört sich gut an.
2: Da hast du Glück. Es wird gerade ein Team neu aufgemacht.
3: Was jetzt kommt ist ein kleines Bewerbungsgespräch
IC: Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu Major Lorne. Er war ein guter, ausgebildeter Soldat der US Air Force und hatte schon im Stargate Center gearbeitet. Das war doch schon eine gute Vorraussetzung. Er kannte seine Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Evan die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Major Lorne."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte des Soldaten hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Sie wurden in der Air Force ausgebidet. Wie kam es dazu? Und sie wissen das es gut möglich ist das sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden? Und auch unter der Leitung einer Zivilisten zu dienen" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Smith OOC: Gegen ein kleines Bewerbungsgespräch habe ich nichts und was das Team angeht, so bin ich darüber froh.
IC:
Major Lorne vertrieb sich die Zeit damit auf den Mann zu warten der sein Bewerbungsgespräch führen sollte damit in dem er aus dem Fenster des Raumes schaute. Er war in einen der Türme von Atlantis und es war ein sonniger und damit schöner Tag. Einige seiner Kollegen waren nach ihrem Bewerbungsgespräch mit einem Puddle Jumper, den kleinen Raumschiff die von den Antikern zur Reisen durch das Stargate gedacht waren, zum Festland rüber geflogen. Bei sich hatten sie Surfbretter und wollten zum Strand, um dort sich bei dem Sonnigen Tag gemütlich zumachen.
Diese Idee war von Dr. Elizabeth Weir, die Zivile Leiterin von Atlantis, damit sich die Soldaten und Wissenschaftler entspannen konnten. Nur er hockte hier herum und wartete darauf das der Mann endlich kommen würde.
Er dachte nach wie damals sein Bewerbungsgespräch im Stargate Center war zur Zeiten von Major General George Hammond, der nun zum Lieutenant General, einen drei Sterne General befördert wurde und nach Washington D.C., der Hauptstadt der USA, versetzt wurde um eine Abteilung der Homeland Security, den Schutz der Heimatwelt, zu leiten. Dort liefen alle Außerirdischen Projekte zusammen. Area 51, Area 52, das Stargate Center, die Antarktika Basis, Alpha Basis, Beta Basis, Gamma Basis, Naquadah Minen, Raumschiff Projekt. Es war damals gar nicht so schlecht. Durch seine ganzen Auszeichnungen und Verdienste in der USAF (United States Air Force) konnte er sich für diese Programm verpflichten.
Sein Team war SG-11 unter der Leitung von Colonel Edwards sollten sie Naquadah für die Schlachtkreuzer abbauen. Dabei störten sie versehentlich eine Unas Tradition, die Unas waren die ersten Wirte für die Goa’uld. Ohne Hilfe von Dr. Daniel Jackson, einem Mitglied von SG-1, und seinem Unas Freund Chaka hätten sie es bestimmt nicht geschafft sich mit den Unas zu einigen, sie wollten eigentlich die ganze Basis zerstören und alle töten.
Jetzt ist Brigadier General Jack O’Neill, ein Einsterne General der Leiter des Stargate Centers und nach der Entdeckung von Atlantis hat er sich entschlossen neue Abenteuer in der Pegasus Galaxie zu suchen....
Der Major schaute hinunter zur Stadt und dann auf das stille glitzernde Meer. Der Major seufzt bei den Anblick. Er hatte nicht besseres vor als sich den ganzen Tag mit dem Bewerbungsgespräch rumzuschlagen. Er setzte sich und nahm eines der beiden sauberen Gläser, sowie die Flasche Wasser. Er drehte sie auf und schüttete sich das Kohlensäure-Gehaltige-Getränk ein und trank kurz einen Schluck vom dem Wasser, da sein Mund schon etwas trocken wurde. Gerade wollte er wieder aufstehen als Major Paul Davis, vom Pentagon beauftragter Offizier, in den Raum kam. Evan schaute zu wie der Major seine Aktentasche an den Tisch stellte, nachdem er an dem Tisch kam und ihm die Hand entgegenstreckte.
"Freut mich sie kennen zu lernen Major Paul Davis."
Er schüttelte dem Major die Hand und sah zu wie dieser sich an den Tisch setzte. Der Major ihm gegenüber holte, nachdem er sich hingesetzt hat aus seiner Aktentasche einen gelben Umschlag heraus, indem vermutlich Lornes Akte sich befand auf den Tisch und schlug sie aus. Auch holte der Major einen Kugelschreiber und ein weißes Blatt heraus und legte es auf den Tisch bevor er Lorne einige Fragen stellte.
Der Major dachte kurz nach ehe er auf die Fragen einging. Wie kam es dazu das er sich in der Air Force ausbilden ließ. Nun das lag daran das er seit seiner Kindheit von den Flugzeugen besessen war. Vor allem von den Prototypen, den sie waren immer neu und was völlig unbekanntes dadurch. Ihm gefielen vor allem dadurch die Flugshows vom Militär die er immer besuchte. Ihm gefiel das sehr, daher hat er sich dann auch dran gewagt ein US Kampfpilot zu werden. Er wusste das die Chance die Erde wiederzusehen nicht absehbar waren. Sollte ein ZPM dort sein könnten sie jederzeit zurück. Sollte jedoch dort keines sein würden sie in der Pegasus Galaxie stranden. Aber er hatte es mit dem Unterschreiben des Vertrags deutlich gemacht, das er bereit ist das Risiko einzugehen. Das er sich mit einer Zivilenleitung Auseinandersetzen muss war dem Major klar und er fand es gut, da er eher mehr Vorteile als Nachteile darin sah.
"Mir gefielen als kleiner Kind die Flugzeuge und daher auch die Flugshows. Daher war es mein Traum ein US Kampfpilot zu werden und ebenfalls etwas zu fliegen. Was die Sache angeht das ich die Erde nicht mehr wiedersehen werde, so habe ich das mit dem Unterschreiben des Vertrages doch schon akzeptiert. Was die Zivile Leitung angeht so bin ich mir sicher das ich mit Dr. Elizabeth Weir gut zurecht kommen werde." [/QUOTE]
Rey Dregster
Elizabeth Weir zog die nächste Akte heraus. Lieutenant Junior Grade Rey Dregster, geboren am 12. März 1975 in Minnesota. Er war mit 17 zu den Marines gegangen, hatte dann den Weg zu einem Pilotenprojekt der Navy gefunden. Seit gut drei Jahren war er für das Stargate Center im Einsatz, zeitweise mit SG-15 auf anderen Welten aktiv. Weir aktivierte die Videoaufzeichnung von Dregsters Interview mit Lieutenant Commander Nómos, ebenfalls einem Soldaten der Navy, welcher mit dem Stargate Projekt im Pentagon zu tun hatte und Teile der Expeditions-Interviews übernommen hatte.
Lieutenant Commander Nómos Bartes trat in den Raum und setzte sich gegenüber des neuen Bewerbers an den Tisch.
"Guten Tag Lieutenant. Wie ich sehe wollen Sie sich bei einem Posten in der Atlantis Expedition bewerben. Erzählen Sie mal, was sie bei den Marines und in der Navy geleistet haben, bevor Sie zum SGC kamen."
"In der Marine war ich auf einer Flotte im Atlantik stationiert, Jahre später und nach weiterer Ausbildung in der Navy war ich Pilot", sagte Lieutenant Dregster.
"Wie ging es auf Ihrem Schiff zu? Mein Bruder ist ebenfalls bei den Marines. Waren auch öfters Pokarabende in den Quartieren?"
Bartes notierte sich die wenigen Informationen die er von dem Mann der ihm gegenüber saß und schaute aus dem Fenster hinaus auf das Gelände des Militärstützpunktes.
"Ja, wir hatten Pokerabende. Auf dem Schiff ging es sehr ruhig zu, solange kein feindliches Schiff oder U-Boot in der Nähe war", antwortete Rey Dregster. Auch er sah kurz aus dem Fenster und blickte auf das Gelände.
"Das haben die meisten Schiffe. Haben Sie oft gewonnen? Schließlich ist es kein leichtes Spiel, man muss gut konzentriert sein und gut aufpassen, man muss die Bluffes durchschauen, um zu gewinnen. Das mit feindlichen Schiffen und U-Booten ist natürlich nicht immer was erfreuliches. Heutzutage ist es aber ruhig geworden auf dem Meer."
"Ja also, ich hab gewonnen, aber auch mal verloren. Es ist halt nicht sehr leicht und Manche mit den ich gespielt habe, hatten viel mehr Erfahrung."
Bartes bemerkte, dass Dregster ebenfalls hinaus aus dem Fenster schaute. Er wandte sich wieder dem Lieutenant zu: "Bei solch einem Blick fühlt mich sich wieder wie in der Ausbildung. Woher wissen Sie von der Atlantis Expedition?"
"Ich hab durch andere Kollegen im Center davon erfahren, und wollte mich deswegen um eine Stelle bei der Expedition bewerben."
Sean Maher
Als Jugendlicher hat sich Sean beim Militär freiwillig gemeldet. Nach der Grundausbildung hat er an einigen Einsätzen im Nahen Osten teilgenommen und hatte dort das erste mal praktischen Kontakt mit Sprengstoff. Die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von dieser Waffe interessierten Ihn, daher nahm er an jeder Schulung über Sprengstoff die ihm ermöglicht wurde teil und wurde dadurch einer der besten Sprengstoffexperten.
Wärend der Schulungen entdeckte er sein Interesse an den verschiedenen Techniken Sprengstoff einzusetzen, doch aufgrund seiner militärischen Verpflichtungen unterdrückte er dies vorerst. Wärend eines Besuches seiner Eltern gab es einen Notfall, es wurde eine Bombe in einen Öffentlichen Gebäude gesichtet und er wurde gerufen. Er konnte die Bombe zwar entschärfen, doch befand sich in einem Café zu dem er seine Eltern geschickt hatte ebenfalls eine Bombe, die von seinen Kollegen zu spät entdeckt wurd und somit explodierte. Seine Eltern kahmen bei der Explosion ums Leben und er gab sich die Schuld an ihrem Tod. Als er kurz darauf an wärend einer Bombenentschärfung versagte hatte er genug. Er beendete mit 24 Jahren seine Arbeit beim Militär als Sergeant, doch wollte er sich nun dem Thema Technik zuwenden, da er wusste, dass eine bessere Technik das Leben seiner Eltern gerettet hätte. Er machte innerhalb kurzer Zeit seinen Dr. und arbeitete an vielen verschiedenen Projekten mit Wissenschaftlern auf der ganzen Welt.
Eines Tages bekahm er vom Militär ein Schreiben, dass er für einen Einsatz benötigt würde. Zunächst zögerte Sean, doch entschloss er sich schließlich wieder beim Militär mit 27 Jahren und dem Rang eines Lieutnents anzufangen. Sobald ein Sprengstoffalarm gemeldet wurde, befand er sich mit seinem Team am Einsatzort. Doch ließ er seine Kameraden nie die Arbeiten durchführen, von denen er wusste, dass die Entschärfung davon abhängt. Wärenddessen nahm er in seiner Freizeit an vielen Wissenschaftlichen Veranstaltungen und Experimenten im Bereich der Technik teil und war ein gern gesehener Gast. Mit 28 Jahren erfuhr er durch das Militär vom Stargate-Programm und nahm die Gelegenheit daran teilzunehmen wahr. Wärend seiner Dienstzeit im SGC hatte er sowohl an offworld Missionen sowie an wissenschaftlichen Projekten teilgenommen, je nachdem wo seine Fähigkeiten gebraucht wurden.
[QUOTE]Original von Kimberly Bauer OOC: Leider will Darky das ich selbst bei Spielern die hier schon sind doch noch ein Bewerbungsgespräch führe. Ein Post von dir reicht.
IC:
Major Paul Davis betrat den Raum und sah zu First Lieutenant Maher. Er war ein guter, ausgebildeter Soldat der US Air Force und hatte schon im Stargate Center gearbeitet. Das war doch schon eine gute Vorraussetzung. Er kannte seine Akte eigentlich ganz gut, da er sie sich gründlich durchgelesen hatte bevor er zu diesem Gespräch ging.
Er sah kurz hinaus aus dem Fenster. Von hier aus hatte man einen guten Blick auf die Stadt. Es war ein sonniger Tag und der Major hatte besseres vor als sich den ganzen Tag mit Bewerbungsgesprächen rumzuschlagen.
Er ging an den Tisch stellte seine Aktentasche neben den Stuhl und reichte Sean die Hand.
"Ich bin Major Paul Davis und werde ihr Bewerbungsgespräch leiten Dr. oder First Lieutenant Sean Maher."
Davis setzet sich und kramte aus seiner Tasche die Akte des Soldaten hervor und legte sie auf den Tisch. Er schlug sie auf. Er fand seinen Kugelschreiber und ein weißes Blatt.
"Sie wurden in der Air Force ausgebildet. Wie kam es dazu? Und sie wissen das es gut möglich ist das sie nie mehr nach Hause kommen können und damit die Erde nie wieder sehen werden. Sind sie damit einverstanden? Und auch unter der Leitung einer Zivilisten zu dienen" [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno ooc: da muss man nochmal mit Darky reden :203: aber ok ;)
ic: Als Sean den Raum für sein Bewerbungsgespräch betrat, blieb er vollkommen ruhig, er wusste zwar, dass solche Momente über die Zukunft von seinem Leben entschieden, doch war er wie immer vollkommen gelassen.
"Nunja, da es sich um ein militärisches Gespräch zu handeln scheint, bleiben wir am besten beim Lieutnent Sir."
Dann beobachtete Sean wie Mayor Davis seine Akte herausholte und sich etwas zum notieren bereitstellte. "Gleich würde das Frage-Antwort-Spiel wohl beginnen. Naja, wird wohl kaum anders sein als bei dem Gespräch fürs Stargate-Center."
"Also wie so viele junge Männer habe auch ich mich damals mit 21 Jahren freiwillig für eine militärische Ausbildung entschieden. Auch wenn meine Eltern nie etwas mit dem Militär zu tun hatten, hatte ich ein Gefühl von patriotismus in meinem Körper als ich zum ersten Mal amerikanische Truppen im Einsatz sah."
Als der Mayor das Argument mit dem nicht zuruckkommen aufbrachte, überlegte Sean kurz, was hatte er in dieser Welt schon, was auf ihn wartete...Seine Eltern waren tot, kein Kontakt zum Bruder, keine richtigen Freunde...er lebte nur für seine Arbeit. "Ich kann mich mit diesen Gedanken vollkommen abfinden Sir."
Das es ein militärisches Gespräch war, aber dennoch eine Zivilistin die Mission leitete fand Sean etwas merkwürdig, doch hatte er keine Problem damit. "Das sollte kein Problem darstellen Sir, auch in der Vergangenheit bin ich mit dem Zivilen-Kollegen stets gut zurechtgekommen." [/QUOTE]
Tom Rundell
Tom wurde in London geboren dort ging er normal zur Schule trainierte aber bereits mit 8 Jahren Selbstverteidigung mit 15 Jahren ging er in ein Camp das ihn auf das Armee leben einstimmen sollte. als er zum Militär ging wurde es ihm langweilig in England und er ging nach Amerika, da dort ein wenig mehr Action ist und war. Er interessierte sich schon für das Fliegen, er machte daher die Flugausbildung der Marines Ausbildung und stieg dort gut auf, er ging auf Geheimmissionen und auch Stelthangriffe gegen z.B Taliban durchführte. Bevor er zum SG-Programm gehörte, wollte er sich zur NASA versetzten lassen. Er wurde von seinem Onkel dort Gen Zeit einem Brigadier General, zeigte ihm das SG Programm, er war dort als 2IC für ein Team, SG-8, er meldete sich als einer der ersten für die Atlantisexpedition. und ist er hier und muss sich hier durchschlagen.
[QUOTE]Original von Xeno Jop, Format sieht besser aus, aber bitte poste nicht so oft hintereinander, du kannst deine Beiträge auch editieren ;)
Neue Spieler müssen immer ein Bewerbungsgespräch durchführen, dass wir im folgenden machen werden (Bitte verssuche die Formatierung zu übernehmen, was bedeuted Gedanken und Handlung werden Kursiv geschrieben und wörtliche Rede mit Anführungszeichen und am besten in einer Farbe deiner Wahl markiert):
Der General saß gerade in seinem Büro und ging die nächste Personalakte durch. Bewerbungsgespräche führen war im Grunde das letzte was er wollte, doch er fand es dennoch ehrenvoll, dass er derjenige war, der die Männer und Frauen auswählte, die an der Atlantis-Expedition teilnahmen.
Als es an der Tür klopfte schien der nächste Bewerber da zu sein. General Guggenheim hob langsam den Kopf und ließ ein lautes und deutliches [COLOR=orange]"Herein!"[/COLOR] in Richtung Tür los. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Baschi Tom lief in die Richtung von General Guggenheims Büro und dachte über den General nach wie er in wohl empfangen würde, den er wollte unbedingt an dieser Expedition teilnehmen da ihn eigentlich nichts mehr auf der Erde hielt. Er hatte bereits daran gedacht auf den Alphastüzpunkt versetzt zu werden aber das schien ihm zu langweilig zu sein und da er sich sowieso für Atlantis und andere Sagen interessierte dachte er es wäre ein Traum nach Atlantis zu kommen. Er wusste von einem befreundeten Colonel dass der General nicht sehr gerne Bewerbungsgespräche führte daher musste er sich schon mal an die Etikette halten damit der General keinen falschen Eindruck von ihm bekam. Tom stand plötzlich vor der Türe er war so in Gedanken vertieft gewesen das er erst jetzt bemerkte das er vor der Türe stand .Er klopfte und eine feste Stimme antwortete [COLOR=orange]"Herein!"[/COLOR] Der Major trat ins Büro ein und begrüsste den General [COLOR=green]"Guten Morgen General."[/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno ooc (out-of-charakter): Ich hatte dich im vorigen Post darum gebeten die Formatierungen zu übernehmen, sprich Gedanken und Handlung werden Kursiv geschrieben. Bitte mache das auch zukünftig. Außerdem bitte ich dich ab und zu auch Absätze einzubauen, der Text wird sonst zu unübersichtlich.
ic (in-charakter) Der General musterte erst einmal gründlich den Mann der nun vor ihm stand. Wie alle anderen Bwerber für diesen Bereich hatte aúch er einen durchtrainierten Körper. Guggenheim blätterte noch einmal in der Akte und deutete dann auf den leeren Stuhl. "Setzen Sie sich." Er überflog noch einmal die Akte und blickte dann anschließend den Marine an. [COLOR=orange]"Nun, ich könnte Ihnen jetzt eine Menge Fragen stellen, aber was mich am meisten interessiert, wieso wollen Sie an dieser Expedition teilnehmen?"[/COLOR]
Die kleinen Augen von Guggenheim fixierten seinen Gegenüber. Er hatte gelernt auf jegliche Reaktion eine Diagnose zu stellen. So konnte er auch Lügen von der Wahrheit unterscheiden und er war gespannt was der Mann ihm gleich erzählen würde. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Baschi Tom sah wie der General ihn Musterte blieb aber regungslos stehen bis der General auf den leeren Stuhl deutete. Tom setzte sich auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch der Generals.
Er sah wie der General in den Akten blätterte und seinen Kopf hob und ihn anblickte und sein Mund bewegte sich und formten die Worte [COLOR=orange]"Nun ich könnte ihnen jetzt eine Menge Fragen stellen,aber was mich am meisten interessiert,wieso wollen sie an dieser Expedition Teilnehmen?"[/COLOR]
Der Major antwortete [COLOR=green]"Wissen sie General mich faszinierte Atlantis schon immer und die Vorstellung es mit eigenen Augen zu sehen finde ich wunderbar,ausserdem giebt es nichts mehr das mich auf der Erde hält."[/COLOR]
[COLOR=green]"Es kommt noch hinzu das es mir langsam langweilig wird immer geen die Goa`uld zu kämpfen Sir."[/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno [COLOR=orange]"Ach ihnen ist langweilig...also dehm würde sicherlich Abhilfe geschafft werden... Wie stellen Sie sich denn Ihre Aufgaben dort genau vor?"[/COLOR]
Guggenheim fragte sich, wie der Jüngling vor ihm auf diese Frage antworten würde. Seiner Erfahrung nach wollten viele nur Befehle ausführen, doch wer an dieser Expedition teilnehmen wollte, der musste auch zeigen, dass er selbst Ziele vor Augen hatte und nicht einfach nur stupide Befehle befolgte. Wärend er auf die Antwort des Mannes sah er sich noch einmal etwas genauer die Vorgeschichte an... es stand nicht gerade viel drin, da müsste er wohl noch ein paar Fragen stellen. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Baschi Der Major dachte das so eine Frage kommen würde darum sagte er dem General
[COLOR=green]"Nun Sir ich will eigentlich ein eigenes Team anführen wenn dies denn möglich ist,und ich würde gerne Major Sheppard in Sachen Militär beraten also als Militärischer Berater von Sheppard dienen. "[/COLOR]
[/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno ooc: Bitte versuche in kommenden Posts immer ein wenig mehr deine Gedanken und Gefühle in deine Post reinzuschreiben. Damit kannst du dann in jedem Post eine Textlänge von mindestens 400 erreichen. Was schön werde, denn es ist einfach für andere ein bisschen nervig, wenn du nur zwei Zeilen schreibst (hoffe du verstehst das ;) )
ic: Der General zog eine Augenbraue hoch, als er die Ziele von Tom Rundell hörte. [COLOR=orange]"Nu es tut mir leid, einen militärischen Berater haben wir bereits, der Posten steht also nicht mehr zur Verfügung. Was ihren Wunsch ein Team anzuführen betrifft, da würde ich gerne etwas mehr über ihre Erfahrungen und Fähigkeiten hören. Denn es geht zum Beispiel aus Ihrer Personalakte nicht hervor, ob Sie Erfahrungen in diesem Bereich hatten."[/COLOR]
Guggenheim war gespannt wie der Marine reagieren würde und welche Informationen er gleich bekommen würde. Außerdem fragte er sich, wieso keine der Missionen an denen Rundell teilgenommen hatte in der Akte standen. Sicherlich würde es allerdings eine logische Erklärung dafür geben. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Baschi Der Major hatte bereits gedacht das der General ihn deswegen fragen würde und er fühlte sichein wenig unwohl dabei doch er wusste das der General die nötige Sicherheitsstufe hatte es schmerzte ihn ein wenig das zu sagen aber er sagte es dem General nun [COLOR=green]Sir, wie sie vieleicht wissen gibt es eine AT-Truppe die Anti Terror-Truppe, nun Sir ich habe diese einige Jahre angeführt: Wir waren gerade an einem Zugriff gegen einen Terroristenanführer als wir seine Männer ausgeschaltet hatten und wir ihn festnehmen wollten begannenseine Augen zu leuchten und er tötete alle meine Männer ich konnte ihn gerade eben noch ausschalten als er mich mit einer Laserwaffe traf, ich dachte zuerst es sei eine neuentwickelte Waffe. Doch als ich im Krankenhaus war brachte mir mein Onkel Missionsberichte von SG-1 dies hatte mich so fasziniert das ich dorthin versetzt werden wollte und dies wurde ich dann auch dort habe ich SG-11 angeführt als man den Antarktika Posten eröffnete lies ich mich dorthinversetzen bis man die Atlantisexpedition zusammenstellte". [/COLOR] Er machte eine Pause und sagte dann [COLOR=green]"General reicht ihne dies oder wollen sie erst meinen Onkel General Steve Rundell befragen ob diese Geschichte auch zutrifft ?"[/COLOR] Tom wartete gespannt die Reaktion vom General ab. [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno ooc: Also deinen letzten Post fand ich schon viel besser als die anderen. Noch ein bisschen mehr auf die Umgebung und Gefühle eingehen und sieht super aus ;)
ic: Guggenheim hatte sich bereits etwas in der Art gedacht, immer diese verdammten geheimen Operationen, bei denen alls Schreibstücke vernichtet werden. Das konnte er noch nie leiden, jetzt musste er erst einmal herausfinden, ob das wirklich wahr ist, was Rundell ihm da erzählte. Der General hatte also nur Arbeit davon, dabei wollte er doch am Wochenende angeln gehen,...das konnte er nun wohl vergessen. [COLOR=orange]"Ich werde das natürlich überprüfen müssen, aber ich denke Sie sagen die Wahrheit." [/COLOR] Dann schwenkte der General von einer Sekunde zur nächstena uf ein ganz anderes Thema zu, als hätte sich alles andere geklärt, [COLOR=orange]"Die Leitung der Atlantis-Expedition hat mit Ausnahme bei kriegerischen Ereignissen eine Zivilistin. Werden Sie damit klarkommen die Befehle von Dr. Weir entgegenzunehmen?"[/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Baschi Der Major sah es ihm an er hasste verdeckte Operationen und wahrscheindlich hatte er am Wochenende berreits etwas vorgehabt, doch jetzt dachte er an Dr. Weir er dachte daran das sie eigentlich eine nette Frau war dan sagte er [COLOR=green]"Nein Sir ich werde keine Schwierigkeiten damit haben befehle von einer Zivilistin entgegenzunehmen"[/COLOR] er hielt inne und dachte kurz über das nach was er sagen wollte [COLOR=green]"und ich habe sie im Antarktika-Stüzpunkt kennegelernt ich denke sei wird uns gut leiten sie hat auch einen guten Charakter um es kurz und Bündig zu machen nein ich habe keine Problme damit Sir."[/COLOR] er wollte es eigetlich nicht sagen doch dan rutschte es ihm hinaus [COLOR=green]"Doch wenn Sheppard mir eine Befehl gibt und Weir eine anderen werde ich wenn er nicht blödsinn ist den von Sheppard befolgen General"[/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Xeno Der General hörte seinem Gegenüber aufmerksam zu und notierte sich einige Zeilen auf einem Notizzettel, als Rundell geendet hatte. In Gedanken überlegte verglich er bereits alle Bewerber miteinander und überlegte sich bereits, wer es wohl definitiv nicht nach Atlantis schaffen würde. [COLOR=orange] "Gut, ich denke das war es fürs erste, wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden und mitteilen, ob Sie an der Expedition teilnehmen werden oder nicht."[/COLOR] Guggenheim stand nach seinen Worten auf und streckte dem Marine seine Hand entgegen. [COLOR=orange]"Solange müssen Sie wohl noch warten." [/COLOR] [/QUOTE]
[QUOTE]Original von Baschi Der Major sah wie er auf einen Notizzettel sich etwas notierte und sagte [COLOR=orange]"Gut das wars fürs erste, wir werden uns so schnell wie möglich bei ihnen melden und mittelen,ob sie an der Expediton teilnehmen werden oder nicht."[/COLOR] Der General streckte ihm seine Hand entgegen und sagte [COLOR=orange]"So lange müssen sie wohl noch warten."[/COLOR] Der Major erwiderte [COLOR=green]"Ja Sir danke für das Gespräch und ein scönes Wochenende noch."[/COLOR]
Als der Major das Büro verliess hofte er das er aufgenommen wird und dachte zugleich das er mit dieser Geschichte wahrscheindlich keine Pluspunkte erreicht hatte. [/QUOTE]
Hintergrundinformationen
- Diese Geschichte wurde benannt nach dem Lied "Expedition To Abnormalia" von der Musikgruppe Kryptos.
Artikel erstellt von Basti.
