Archimedes

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Der Goa'uld Archimedes im September 2010.
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Der Goa'uld Archimedes im September 2010.

Archimedes (Darsteller: Ian Murray McKellen aus X-Men), auch als "Kristallkaiser" in seiner Funktion als Lord von Krýstallos, oder als "Areopag", Wächter der Gesetze der Hauptstadt Krýstallopoli und der Polissymmachia Domain League bekannt, ist ein 12.981 v. Chr geborener Goa'uld, der sich einst Helenos nannte. Jedoch glaubt Archimedes erst 2008 geboren worden zu sein, da der Goa'uld Lep'Tis Helenos entführte, sein Gedächtnis manipulierte und so eine andere Persönlichkeit schuf.
Den lang geplanten Versuch Amaterasu und Charon gleichsam als Systemlords zu stürzen ließ Archimedes zugunsten langfristiger Planungen verstreichen, wurde kurz darauf aber von Lep'Tis entmachtet. Es gelang ihm später, sich die bis dahin nur ihm bekannte Welt Krýstallos Untertan zu machen und dem Schwarzen Rat als freier Lord beizutreten. Als Huitzilopochtli verschwand und Machtkämpfe zwischen den Mitgliedern des Schwarzen Rates ausbrachen, konnte Archimedes diese dank der Goa'uld-Königin Zayestha für sich entscheiden und aus einem Teil des Rates die Polissymmachia Domain League als Reich etablieren. Schließlich wurde er als Systemlord akzeptiert.


Inhaltsverzeichnis

Mythologie

Da Archimedes ein recht junger Goa'uld ist, lag es an ihm sich eine neue, eigenständige und zu seinem Konzept von langfristiger Großreichsbildung, Kultur- und Zivilisationsgründung passende Mythologie auszudenken. In Anbetracht des historischen Namens, den er in Erinnerung an einen Verbündeten seines geistigen Vaters Mel'Kart auf den Namen Archimedes taufte, entschied sich der junge Gott, seinen Kult als klaren Gegensatz zu den Handlungsweisen und Mythologien von Göttern wie Sokar, Seker oder Surtur zu etablieren. Als Fruchtbarkeits- Schöpfer- und Kolonisationsgott stand Archimedes seither für die Fruchtbarkeit, Schöpfung, Erfindungen und Forschungen, Lebensblüte, Lebensfreude sowie für Kolonisation. Architektonisch und kulturell verband Archimedes dabei Elemente der griechischen Spätantike und der pompösen Städte- und Wolkenkratzerarchitektur, wie sie auf der Erde zum Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufkamen.


Charakterisierung und Fähigkeiten

Archimedes ist ein Goa'uld der herrschsüchtig ist und in langen Zeiträumen plant, auch wenn er noch sehr jung ist. Er setzt auf freiwillige Zusammenarbeit seiner Untertanen, indem er ihnen Anreize wie Schutz, Frieden und Wohlstand bietet und im Gegenzug Steuern, Freiwilligentruppen und das Schiedsrecht erhält, anstatt wie viele andere Goa'uld auf Furcht und Unterdrückung zu setzen. Sein Ziel ist ein langfristig anhaltendes und machtvolles Imperium, das er durch technologischen Vorsprung, aber auch durch straffe Zentralisierung und Vereinheitlichung erreichen will. Er setzt auf Kolonisation und die Vermischung der unter ihm lebenden Spezies und ihrer Völker, um ein homogeneres und stabileres Reichsgebiet zu errichten als jemals ein Goa'uld zuvor. Anders als sein geistiger Vater Mel'Kart kämpft er zwar nicht mit Vorliebe an vorderster Front, sondern bleibt wie die meisten Goa'uld eher im Hintergrund bei direkten Kampfhandlungen, scheut diese im Ernstfall aber auch nicht.
Natürlich treibt Archimedes weder der Wille etwas Gutes zu vollbringen noch der Wunsch das Leben seinen Untertanen so ansehnlich und schön wie möglich zu machen. Es ist seine Herrschsucht und seine Erfahrung die ihm diktiert, dass zufriedene Völker seltener, bis nie rebellieren und auch unter feindlicher Besatzung bereit sind, weiter für ihr zuvor besseres Leben zu kämpfen. Außerdem ist Archimedes überzeugt, dass ein Reichskörper wie er ihn als beständiges Gebiet und fest geschlossenes Gefüge geplant hat, neben Kolonien, Religion, Kultur und Zivilisation auch einer gemeinsamen einenden Ideologie bedarf. Mit solch einer freiheitlicheren und flexibleren Lehre sieht er sich taktisch eher in der Lage, das alte und angestaubte System Hadaras in einem vollständigen Sieg zu bezwingen. Dann könnte er es anschließend durch seine Ideologie ersetzen und damit alleiniger Herrscher über die Milchstraße und der nächste und hoffentlich letzte Supreme Systemlord werden.
Die einzigst engere Beziehung des Kristallkaisers neben seiner geistigen Verbundenheit zu den Gedanken seiner Gemahlin, der Kristallkaiserin Zayestha, hat Archimedes zu seinem Geliebten und Lotar, dem jungen Knaben Eromenos. Archimedes fühlt sich sexuell eher zu männlichen Menschen hingezogen.


Physiologie und Aussehen

Ganz nach seinem zivilisatorischen, ja stammväterlichen Auftreten, hatte Archimedes sich bewusst für einen neuen Wirt entschieden, der nicht übermäßig stark oder besonders jugendlich, athletisch wirkt. Stattdessen hatte er sich für einen väterlich, sanftmütig wirkenden Wirt im Alters von siebzig Jahren entschieden, der über ein großes Wissen über seine Heimatwelt Krýstallos verfügte und zudem den Archontenposten des Areopag, des obersten Schiedsrichters innehatte. Sein ohnehin friedliches, ungefährliches Auftreten unterstreicht Archimedes durch stets adrette, elegante Kleidung, meist eine Tunika, mitsamt darüber getragener Hoplitenrüstung und dazugehörigem Umhang.
Archimedes selbst ist ein asexueller Goa'uld, der vor Lep'Tis Eingriff mit Hilfe von Za'tarc-Technologie als Helenos über ein kleines Kontinentalreich auf einer Welt unter Kronos herrschte. Später diente er Zeus. Nachdem der Systemlord von Sokar in die Flucht geschlagen wurde, setzte sich Helenos auf eine bisher unbesiedelte Welt ab und gebot seitdem allein über die Welt Parádeisos, welche aufgrund ihrer galaktischen Randlage nicht in den Fokus anderer Mächte geriet.


Familiensituation

Da Archimedes sich dank Lep'Tis Intrigen und Manipulationen für einen Klon des Mel'Kart hält, sieht er diesen sowohl als seinen geistigen, wie biologischen Vater an. Da er zudem viele durch Za'tarc-Technologie implantierte Erinnerungen von diesem besitzt, kann man einen großen Einfluss auf das Wesen und die Fähigkeiten des Archimedes wohl nicht bestreiten.
Sein wahrhaftiger Schöpfer blieb aber, ohne dass es jemand außer diesem selbst wusste, der Schöpfergott Lep'Tis, welcher Archimedes Geist mit Hilfe der Za'tarc-Technologie zu seinen Gunsten manipulierte. Er pflanzte Helenos zudem nicht nur Erinnerungsstücke von Mel'Kart, sondern auch von sich selbst und Elys'Sa ein, was vor allem dazu diente, die ungestüme, unüberlegte und meist auch wilde Art von Mel'Karts Wesenszügen abzumildern und den geplanten Doppelgänger kontrollierbarer zu machen. Diese führten in ihrer gemeinsamen Verschmelzung dazu, den Charakter des Archimedes so zu formen, wie er heutzutage besteht.


Geschichte

Helenos

Das Symbol von Archimedes und seinen Jaffa.
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Das Symbol von Archimedes und seinen Jaffa.

Helenos wurde im Jahr 12.981 v. Chr. im Herrschaftsbereich von Kronos geboren. Er diente dessen Sohn Zeus als Verwalter eines Kontinents einer seiner Welten und bekam schließlich im Jahr 12.893 v. Chr. die Kontrolle über die gesamte Welt, als nach dem Krieg gegen Hades der instabile Frieden die Neuverteilung vieler Territorien mit sich brachte.
Als Sokar begann, die restlichen Goa'uld zu unterwerfen, siedelte sich Helenos mit seinen Unasuntertanen in einem neu kolonisierten, noch keinem bekannten Reich an und ließ allen Kontakt mit anderen Welten, bis auf geheime Handelsunternehmungen, zum erliegen kommen. Gleichzeitig vermied Helenos konsequent alle aufmerksamkeitserregenden Aktionen tunlichst und setzte seiner Welt aus diesem Grund keine hohen technologischen Maßstäbe.
Aus Angst vor Sokar und den Gerüchten über die Inquisition der Goa'uld schottete sich Helenos nun vollkommen von der Außenwelt ab und stellte nun gänzlich alle Fremdweltreisen, egal ob mit Raumschiffen oder dem Sternentor, ein. Im Gegenzug begnügte er seine Herrschsucht und die Ansprüche seiner Untertanen damit, dass er umso prunkvollere und funktionale Städte, Gebäude, Parkanlagen und eine dazu passende Kultur entwickelt. Dabei wurde ein Großteil seines späteren Charakters und seiner Verhaltensweisen geprägt, die er als Archimedes entwickelte.
Helenos taufte seine neue Welt auf den Namen Parádeisos, um ihren friedlichen Charakter sowie den dortigen Erhalt von Wohlstand und Fruchtbarkeit in einer von Sokar beherrschten Galaxis zu symbolisieren. Seine Projekte auf Parádeisos, der Frieden auf der Welt bedingt durch strenge Gesetzesbräuche und das Fehlen jeglicher Gewaltmacht, schufen einen himmlischen Platz, dessen Recht auf Sitten und Verhaltensregeln setzte, die zum Schutz vor Verbrechen und Gewalt vollkommen ausreichten.
Auf Parádeisos ging das Leben nach dem Verschwinden des Gottes Helenos im Jahr 2008 in den gewohnten Bahnen weiter. Während seine Anhänger glaubten, ihr Gott habe sie verlassen, um seine weisen Lehre nun an andere zu verbreiten, war er in Wirklichkeit von Lep'Tis entführt worden. Da Parádeisos sich zu Helenos vollsten Zufriedenheit auf ein hohes kulturelles und friedliches Niveau entwickelt hatte, waren seine Bewohner der festen Überzeugung, ihr Gott wäre komplett zufrieden mit ihnen. So sehr, dass sie seiner Lehren nicht weiter bedurften und Helenos mitsamt seinem irdischen Leib verschwunden war, um eine Lehren nun endlich anderen beibringen könnte. So behielten sie den erreichten Wohlstand, den Frieden und die anderen Errungenschaften ihres Gottes und bewahrten diese gemäß seinen strengen Riten.


Schatten der Vergangenheit

Über die Vergangenheit von Helenos, nachdem er sich nach Sokars Herrschaftsbeginn über die Goa'uld auf die Welt Parádeisos absetzte und bevor er zu Archimedes wurde, ist fast niemandem etwas bekannt. Danach hüllt ihn seine Isolation in einen Schleier des Unbekannten, solange bis ein ihm fremder Goa'uld namens Lep'Tis seine Welt bei der Suche nach einem von niemanden vermisstes Versuchsopfer für sein geplantes Experiment zufällig entdeckte. Selbst Lep'Tis wusste als er den Goa'uld im Jahr 2008 entführte nur, dass dieser ein eher unbedeutender kleinerer Herrscher in einer Welt war, die weit ab des galaktischen Zentrums lag und von der wohl niemand größere Notiz nahm. Die von Unas bewohnte Welt verfügte über keinerlei Waffen oder sonstige Technologie und das machte es mehr als leicht für Lep'Tis, sein Opfer von Parádeisos mit einigen Jaffa zu extrahieren. Mehr interessierte den Schöpfergott damals auch nicht, denn er brauchte nur einen Goa'uld, dessen Geist und Erinnerungen er mit Hilfe von Za'tarc-Technologie manipulieren konnte und der in einem identischen Klon von Mel'Karts Wirt Apophis täuschten konnte, um vorzugeben dessen Lord zu sein - während Lep'Tis im Hintergrund die Macht an sich reißen wollte.
Doch Lep'Tis Planungen wurden jäh von den Ereignissen des Jahres 2008 überschattet, als Archimedes versuchte gegen Mel'Kart zu putschen und es Mel'Kart gelang, seine Königin Elys'Sa erneut auf seine Seite zu ziehen. Jetzt wusste Mel'Kart, der inzwischen einen Unas zum Wirt genommen hatte, zwar von seinem durch Lep'Tis geschaffenen vermeidlichen Klon, doch traf er Gegenmaßnahmen. Er ordnete die Vernichtung von Tyros an, um die Spuren seiner geheimen Rüstung vor seinem Gebieter Apophis zu vertuschen. Und um nach seiner längeren Abwesenheit durch die Gefangenname während Lep'Tis Putsch zu verhindern, dass Apophis Gesandte nach Tyros schickte (Legende: Jaffarebellion von Tyros). Diese hätten schließlich sofort bemerkt, dass er Apophis um einen Großteil der geförderten Naquadahmengen betrog und diese für seine eigene Rüstung einbehielt. Lep'Tis Plan war somit hinfällig, als Mel'Kart die bisherige Rüstung nach Karthago Nova brachte und seinen vermeidlichen Tod nutzte, um im verbogenen seine Kräfte weiter zu sammeln.
Ihn jetzt auszuschalten, ohne einen Systemlord, der sein vor der Galaxis geheim gehaltenes Territorium um Karthago Nova schützte, schien dem Schöpfergott Lep'Tis unratsam, zumal Archimedes und Mel'Kart ihre vermuteten Gemeinsamkeiten nutzten, um zusammen Pläne für die Machtergreifung zu entwickeln. Beide hatten unverzüglich erkannt, welchen Vorteil es bot ein und denselben Goa'uld praktisch an zwei verschiedenen Orten der Galaxis zu haben.
Während Elys'Sa und Mel'Kart ihre Macht zu erweitern suchten und einen kleinen Teil der Jaffarebellion für ihre Zwecke inkognito als Master Di'Do und Master Eschmun infiltrierten, nutzte Archimedes die Zeit, um sich das Wissen um die Galaxis anzueignen, das seinen drei geistigen Vätern, aufgrund von ungewollter Verbannung oder Gefangenschaft auf einer abgelegenen Welt (Lep'Tis und Mel'Kart), oder dem Aufwachsen auf der Erde (Elys'Sa) fehlte. Zwar entstand auf Karthago Nova soeben eine Bibliothek mit galaktischem Wissen, doch das reichte Archimedes bei weitem nicht aus, seinen Wissensdurst zu stillen.
Archimedes reiste inkognito als Händler durch die Galaxis und sammelte Wissen über Planeten, Völker, Kulturen und natürlich das Goa'uld Imperium und deren Teilreiche der Systemlords und Lords. Dabei stieß er auf einige bisher unbekannte Welten, wie Krýstallos und weiterer Planeten und Monde, welche ihm später helfen sollten zu seiner finstersten Stunde einen sicheren Zufluchtsort zu besitzen und ihm die Grundlagen für die Macht erschlossen, mit der er später an die Spitze zurückkehrte. Es war eine Galaxis weite Forschungsreise, in der er alles über die Volker, ihre Traditionen, Verhaltensmuster, ihre Wirtschaft, ihre Waffen und Kriegstechniken, ihre Kultur und religiösen Vorstellungen lernte, was er sich nur aneignen konnte. Es war der Beginn seiner Arbeiten am Galaktikon, einem Enzyklopädischen Buch, das seine göttliche Macht, sein allwissendes Wesen zu seinen Gläubigen tragen solle, indem er in diesem Buch alles Wissen sammelte, das er oder seine Diener erlangen konnten und das sein eigenes Wissen um die gesamte Galaxis mehren sollte.


Aufstieg zur Macht

Das Jahr 2009 sah schließlich die Früchte von Archimedes und Mel'Karts Planungen gekommen, als sich drei sonst unscheinbare Ereignisse überschnitten. Das erste war Systemlady Amaterasus Versklavungs- und Ausrottungspolitik der Unas in ihrem Reich, welche immer mehr von ihnen auf die Seite der Jaffarebellen trieb und die beide Doppelherrscher nur zu gern für ihre Zwecke unterstützten. Das zweite Ereignis war Attagos Hilfe beim Aufbau einer modernen schlagkräftigen Armee, für die bis dahin rückständige Systemlady Amaterasu. Zwar hatten Archimedes und Mel'Kart Attagos entsandt, um der Sonnengöttin Technologie zu übergeben, welche sie im Ernstfall selbst übernehmen konnten, doch spielte dieser genau wie Lep'Tis ein doppeltes Spiel, um beide zu hintergehen. Das dritte Ereignis schließlich war eine Revolte auf Lethe, dem Heimatplaneten von Systemlord Charon.
Was folgte war genauso absurd wie dramatisch: Während Mel'Kart und Attagos sich als freie Jaffa mit ihren Kriegern bei Systemlord Charon meldeten, um für ihn den gefährlich gewordenen Rebellierenden Tel'Mek mit seinen Truppen und seiner erbeuteten Naquadahbombe zu besiegen, kämpften Archimedes, Lep'Tis und Elys'Sa gegen Systemlady Amaterasu. Ziel von Archimedes und Mel'Kart war es, beide Systemlords zeitgleich zu entmachten, ihre Reiche unter sich zu vereinen und anschließend gegen den Rest der Systemlords vorzugehen oder sie hinter sich im Kampf gegen die Replikatoren zu sammeln. Es folgte die Stunde der Verräter: Archimedes erkannte, dass Mel'Karts Plan wie so oft zu viel auf einmal erreichen wollte und deshalb zum Scheitern verurteilt war. Aus diesem Grunde setzte er sich mit Lep'Tis ab, als er Amaterasu bereits auf ihrem Schiff gefangen genommen hatte und übergab die Kontrolle über die zuvor manipulierte Flotte wieder der Sonnengöttin. Archimedes war im entscheidenden Moment klar geworden, dass er etwas anderes war als Mel'Kart Klon, doch ging er davon aus, dass ihn die Erinnerungen von Elys'Sa und Lep'Tis anders machten und nicht, dass er gar nicht das war, was der Schöpfergott stets behauptet hatte.
Auf Lethe hinterging Attagos derweil Mel'Kart und tötete ihn, um selbst Tel'Mek und Charon zu bezwingen und zum Systemlord aufzusteigen, wobei Charon später fliehen konnte und Tel'Mek Attagos gefangen nahm, als die Schlacht um Lethe später in ihre entscheidende Phase kam (Geschichte: Die Schlacht um Lethe). Elys'Sa und die Rebellen scheiterten nun durch Archimedes Rückzieher nach der Gefangennahme der Sonnengöttin und mussten sich vor der Abwehr und den Gegenangriffen Amaterasus geschlagen geben. Während Königin Elys'Sa sich zu Archimedes und Lep'Tis auf die gemeinsame Hauptwelt durchschlug, verschärften sich nach Mel'Karts Tod die Gegensätze zwischen ihr, Archimedes und Lep'Tis auf Karthago Nova immer stärker.
Amaterasus Reich zerfiel derweil durch die vorangegangenen Schläge und den nun aufkommenden Großangriff der Replikatoren in einzelne kleine Herrschaftsbereiche, denen Archimedes für seine Planungen bis auf die Sklavenjagd auf einigen kaum durch Jaffa gesicherten Planeten nichts abgewinnen konnte.


Krýstallos und Krýstallopoli

Archimedes industrialisierte daraufhin zusammen mit Lep'Tis Karthago Nova zu Beginn des Jahres 2010 und führte immer größere und umfangreichere Neuerungen ein. Bis zum Schluss sehr zu Elys'Sas Entsetzen sogar der Ba'alskult abgeschafft wurde, den sie und ihr Gemahl Mel'Kart zu seinen Lebzeiten etabliert hatten. Elys'Sas zog nach einem Gespräch mit Archimedes als souveräne Königin schweren Herzens über den Verlust ihres einstigen Geliebten ab, nachdem sie in Archimedes nicht den Ersatz gefunden hatte, den sie sich wünschte. In der Folge der kommenden Neuerungen stritten Archimedes und Lep'Tis, nach dessen Kontaktaufnahme und Bündnis mit Huitzilopochtli und dem Schwarzen Rat, als gleichberechtigte Suffeten der Welt um essentielle Fragen. Wie man den neuen Kult genau aufbauen sollte, wie viel Veränderungen nötig und gut waren und vor allem, wer von ihnen den neuen Kult anführen sollte. Für Lep'Tis war dies aber nur Mittel zum Zweck seinen langjährigen Rivalen auf dieser Welt endlich auszuschalten und den Planeten Karthago Nova erneut zu übernehmen, um den er sich allein ohne die versprochene Hilfe und Hilfsmittel durch Mel'Kart nach der Gründung der strategischen Kolonie und Mel'Karts plötzlichem verschwinden auf der Erde Jahrtausendelang gekümmert hatte. Nachdem schließlich eine Senatsabstimmung in dieser Streitfrage, in Tumult, Krawall und einigen toten Senatoren endete, zogen beide die Welt in einen äußerst verlustreichen Bürgerkrieg.
Während nun Archimedes versuchte das Volk von Kampfhandlungen zu verschonen, zog Lep'Tis alle Register eines brutal geführten Bürgerkrieges, um seine Macht zu festigen. Da er der Ältere von beiden Lords auf dieser Welt war, sammelten sich bald mehr und entschlossenere Anhänger hinter ihm und erlauben es seiner Partei, schließlich siegreich aus den Gefechten hervor zu gehen und Karthago Nova zu beherrschen, während Archimedes in einem Al'Kesh zur Flucht genötigt wurde.
Archimedes entschied sich, einsam und allein auf eine der Welten zu fliehen, welche er zuvor bei seiner Erkundung durch die Galaxis entdeckt hatte und die bisher nur ihm bekannt war; Krýstallos. Hier wollte er, zum ersten Mal, als unabhängiger Lord seinen Traum einer perfekten, modernen, einheitlichen und loyalen Gesellschaft für sein neues Reich verwirklichen und baute die Welt mit Hilfe alter Handelsbeziehungen, Schmuggel und ihrer eigenen bisherigen Industriemacht langsam aber stetig als Hauptwelt für sein künftiges Reich auf. Er strukturierte die Stadt nach seinen Vorstellungen, entwarf große, öffentliche Gebäude und ganze Stadtteile nach seinen architektonischen Entwürfen.
Wenig später sah er sich aufgrund der immer größer werdenden Handelsengpässe und seiner Geheimhaltung nach einem Anschlag durch den Unaskopfgeldjäger Iactus Sandapila gezwungen, ein Bündnis mit dem Schwarzen Rat einzugehen und diesem beizutreten, um weiteren Übergriffen von Lep'Tis Seite aus vorerst entkommen zu können.
Dank des Handels innerhalb des Schwarzen Rates schritten Archimedes Bau- und Rüstungsvorhaben nun zügig voran und er sah seinen künftigen Aufstieg im Rat beim Kampf gegen Hadara schon vor sich, als Huitzilopochtli im August 2010 plötzlich spurlos und ohne Vorwarnung verschwand (Geschichte: Das Dunkle Bündnis). Unverzüglich begannen die Mitglieder des Schwarzen Rates; Lord Archimedes, Lord Charon, Lord Gobanos, Lord Imago, Lady Inari, Lord Int'Ulo, Lord Lep'Tis, Lady Naga, Lord Tel'Mek, Lady Zorya und einige weitere, kleine und unbedeutendere Lords und Ladys um die Vorherrschaft von Huitzilopochtlis Gebieten zu kämpfen, um damit ihre eigenen Positionen zu stärken. Archimedes versuchte sich abzusichern, indem er sich im September 2010 eine neuen Königin Zayestha suchte und ihre beiden Reiche Doppelgöttertum der Polissymmachia Domain League verband und so ihre Kraft für den kommenden Konflikt bündelte (Geschichte: Die Entstehung der Polissymmachia Domain League).
Die kleineren Gefechte des Schwarzen Rates arteten schließlich in einen regelrechten internen Krieg des Schwarzen Rates aus, der sich ausweitete, als die Ratsmitglieder teils als Lords verschiedener Systemlords im Oktober 2010 fremde Territorien, wie das von Systemlord Hermes überfielen bei dem Versuch, sich einen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen.


Die Polissymmachia Domain League

Archimedes erkannte, das er handeln musste, um zu verhindern, dass der Schwarze Rat von den Systemlords geschluckt wurde und er erneut seine Anstrengungen ein eigenes, großes Reich aufzubauen vertan hatte. Schließlich gelang er Archimedes und Zayestha nach erheblichen Mühen Lep'Tis gefangen zu nehmen (Geschichte: Gefangennahme von Lep'Tis), Gobanos nach einem Sieg zu einer Zusammenarbeit zu bewegen (Geschichte: Krieg der Polissymmachia Domain League gegen Gobanos) und die Raumwerft über Renan samt der Flotte Zoryas zu besetzen. Dadurch hatten das Doppelgöttertum von Archimedes und Zayestha sich zwischen September und Oktober den bedeutenden Teil der Bodentruppen und Flottenkräfte des Schwarzen Rates angeeignet und etliche seiner Mitglieder als Lords oder Ladys unter ihrem gemeinsamen Reich vereint.
Gleichzeitig besetzte Hermes einen Großteil der weit entfernten Territorien der anderen Ratsmitglieder und nötigte diese zur Flucht oder Kapitulation.
Zwar verzeichnete man dabei den Verlust von Lord Int'Ulo, den man für tot hielt und das Untertauchen, Absetzen oder Weiterbestehen im Schwarzen Rates durch einige Ratsmitglieder, doch war das in den Plänen der beiden Herrscher der Polissymmachia Domain League, der K. und K., Kristallkaiser und Königin Herrschaft ohne Belang. Lord Charon, Lord Attagos, Lady Naga, Lord Tel'Mek, Lady Zorya oder einiger weitere ehemalige Ratsmitglieder hatten sich abgesetzt, oder durch die schiere Entfernung ihrer Herrschaftsgebiete dem Einfluss und Machtbegehren der Polissymmachia Domain League über ihre Reichsgebiete entzogen.
Der Abfall entfernter Reichsgebiete an andere Herrscher war für Archimedes nun sogar äußerst nützlich, verschwendete er so keine Truppen an abgelegene Kriegsschauplätze indem er einen Mehrfrontenkrieg führte, der zu diesem Zeitpunkt nicht zu gewinnen war. Gleichzeitig baute der Kristallkaiser Pflanzstädte, wie Archimedopolis, auf den Verbündeten oder von ihm eroberten Welten auf und siedelte gezielt ganze Völker auf andere Planeten um, um sein Reich zu durchmischen, zu zentralisieren und letztlich zu festigen.
Die Polissymmachia Domain League sicherte bis zum Ende des Novembers 2010 dank gekaufter Söldnertruppen, vor allem durch Hermes, aber auch weiterer Herrscher, ihre Vormachtstellung gegenüber dem verbliebenen Rest des Schwarzen Rates. Die Gebiete des Rates die nahe ihrer Heimatwelten lagen, eroberten die beiden Götter Archimedes und Zayestha. Als sie schließlich noch einige angrenzende Territorien eroberten um ihre Reichsbildung abzuschließen, hatten sie in kurzer Zeit eine beachtliche Macht angehäuft, die das Machtpotential jedes kleineren Lords weit hinter sich ließ.
Geheimverträge mit den aktuellen benachbarten Systemlords sollten dem jungen Reich schließlich eine Ruhepause gönnen, die es zur inneren Festigung benötigte und um sich diplomatisch, wie militärisch, vorerst noch durch ein großes Söldnerheer gegen äußere Herausforderungen zu behaupten.
Archimedes schneller Aufstieg zusammen mit Zayestha nährte in ihm die Hoffnung, dass die anderen Systemlords seine Macht bald offiziell anerkennen würden und entweder ihm oder seiner Königin als Repräsentanten der Polissymmachia Domain League einen Sitz in Hadara anbieten würden.


Systemlord in Hadara

Archimedes Hoffnungen, das man seinen schnellen Aufstieg und seine Reichsbildung honorieren würde, wurden nicht enttäuscht, als Systemlord Camulus ihn für die vermeintliche Vernichtung Huitzilopochtlis zum nächsten Treffen im Februar 2011 in Hadara einlud. Der Einladung folgend musste Archimedes feststellen, das sein liberaleres System den anderen Systemlords verständlicherweise missfiel, weshalb er kurzzeitig vor allen versammelten die Senatoren seiner Mitgliedsvölker vernichten ließ, die dem Antrag nicht zustimmten zu Satrapen zu werden, Stadthaltern seiner neuen Satrapien, also der Provinzen seiner Polissymmachia Domain League. Gleichzeitig setzte Archimedes fest, dass ein Satrap mindestens Jaffa sein musste, um diesen Posten den Stadthaltern normaler Lords oder Systemlords anzupassen. So würden die Satrapen sowohl länger als normale Menschen zur Ausübung ihrer Posten fähig sein, als auch durch die Larve in sich wesentlich abhängiger vom Kristallkaiser und seiner Königin sein.
Als Satrapien galten fortan alle Welten oder Teilreiche einzelner Welten, mit Ausnahme der Hauptwelt der Polissymmachia Domain League; Polisymopolis. Fast zur selben Zeit ordnete das Doppelgöttertum aus Archimedes und Zayestha in ihren auf den Welten ihres Einflussbereiches errichteten Doppeltempeln Massenhochzeiten an, um die Vermischung der einzelnen Völker und Kulturen in ihrem Reich zu einem einzigen Volk mit einer einzigen heterogenen Kultur langsam voran zu treiben. Ziel war es eine einzige Kultur, Polisymothen genannt, zu schaffen.
Während die Systemlords Camulus, Hermes, Svarog und Systemlady Menhit Archimedes nach seinem Treuebeweis für die Hierarchie von Hadara durch die Zerschlagung des Schwarzen Rats, die angebliche Ermordung Huitzilopochtlis, sowie die versprochene Auslieferung Charons positiv in ihren Reihen aufnahmen, stimmten die Systemlords Ramius und Tilgath eher zögerlich zu auch weil Archimedes sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte bei der Verteidigung seines anschließend beseitigten liberalen Systems mitten in Hadara.
Einzig der Systemlord Olokun, sowie die Systemladys Morrigan und Kali hatten gegen Archimedes gestimmt, was diesen veranlasste seine Außenpolitik darauf zu konzentrieren diese von einem gemeinsamen Bund gegen ihn mit allen Mitteln abzubringen. Gleichzeitig bestand das Hauptaugenmerk des Kristallkaisers neben dem Erhalt seiner Position in Hadara sein Verhältnis zu anderen Systemlords durch Bündnise zum eigenen Schutz zu fördern. Einen viel aggressiveren Ton und eine martialischere Politik fuhr Archimedes hingegen gegen die äußeren Herausforderer des Goa'uld Imperiums, indem er für stärkere, präventive Offensivangriffe gegen Gefahren wie die Asgard, Jaffa-Rebellen, Tau'ri, Tok'ra oder Replikatoren eintrat und eher eine äußere Expansion in die gesamte Milchstraße propagierte. Nach den Verlusten der letzten Jahre vor allem gegen die erneut erstarkten Replikatoren und ihrem Angriff auf Hadara, oder den Verrat des Schwarzen Rates unter Huitzilopochtli setzte sich der Kristallkaiser für jegliche stärkung Hadaras und damit seiner Spezies gegenüber äußeren oder revolutionären Kräften ein. Bevor man sich erneut um die internen Führungsmachtkämpfe in einem Bürgerkrieg verstrickte, sollte man seiner Ansicht nach erst die äußeren Feinde in der Galaxie unterwerfen, um diese zu einem einzigen, gefestigten und zentralistischen Goa'uld Imperium zu formieren.
Archimedes wollte seine inneren Autonomiepolitik, Scheindemokratie und Selbstständigkeit, kurz seine Ideologie bewahren. Einerseits vermutet er, dass die einzigen Feinde oder potentiellem Herausforderer, eben die von ihm als Feinde des gesamten Goa'uld Imperiums angesehenen Volker waren. Andererseits wusste er um die Schwierigkeit mit jenen Völkern und den Replikatoren jemals in Verhandlungen zu treten, um einen auch nur kurzzeitig wirksamen Vertrag auszuhandeln, der Archimedes langfristig zu mehr Macht und Dominanz verhelfen könnte. Letztlich glaubte der Kristallkaiser auch, dass ein allumfassendes Goa'uld Imperium seinen Zielen zum Supreme Systemlord zu werden egal ob durch Putsch, eigenen langfristigen Machtausbau oder schiere Dominanz seiner freieren Domäne weit förderlicher wäre, als die mit den Freien Völkern oder den Replikatoren Abmachungen zu treffen.
Eigenmächtig begann Archimedes im März 2011 eine Offensive gegen die Asgard, um diese von ihren geschützten Gebieten und Territorien abzudrängen und konnte einige Erfolge erzielen. Diese sollen ebenso wie seine wieder traditionellere Goa'uldherrschaftsform seine eigene Machtposition unter den Systemlords festigen und seine Stimme in Hadara zusammen mit seiner Bündnispolitik stärken. Bevor diese Offensive jedoch weit fortschritt, wurde die Polissymmachia Domain League von einem anderen Goa'uld angegriffen. Der nun offiziell Zurückgekehrte Surtur, der bis dahin im Geheimen Systemlord Hermes kontrolliert hatte, startete Ende März und Anfang April eine brachiale Invasion. Archimedes konnte seine Angriffe auf die Asgard nicht fortführen und musste große Verluste gegen Surtur hinnehmen. Es gelang ihm jedoch seiner Politik der Imperiumseinheit durch gemeinsame Abwehrkämpfe gegen äußere Feinde weiter an Bedeutung zu verleiten, denn Surtur stellte sich offen gegen die Hierarchie von Hadara und machte keinen Hehl daraus, dass er sich vom Imperium lossagte. Archimedes versuchte sich dadurch als Vertreter und Vorreiter zur Sicherung des gesamten Goa'uld Imperiums aufzuspielen. Je mehr er den Abwehrkampf gegen Surtur führte, umso stärker konnte er zusammen mit seiner Königin im Innere seines Reiches Druck auf sein Volk ausüben und seinen Stadthaltern deutlich machen, das sie nicht mehr waren als Satrapen seines Reiches, seiner absoluten Oberherrschaft in der neugegründeten, gemeinsamen Hauptstadt Polisymopolis gehorsam untertänig.
Während Kristallkaiserin Zayestha bei den Freien Völkern auf Zeit spielen und diese zu einem gemeinsamen Krieg gegen Surtur bringen sollte, ging Archimedes in die Offensive und stellte sich dem Feuerriesen kurze Zeit darauf mit seiner Königin in der Schlacht um den Antikerplaneten Hicqua Videeum zusammen mit Schiffen der anderen Systemlords Hadaras entgegen, um ihn von der Eroberung der dortigen Antikertechnologie abzuhalten.


Begründete Kulturen

Archimedes Untertanen kleiden sich entsprechend dem altgriechischem Stiel und seine Jaffa ähneln vom Aussehen den spartanischen Wachen des Pelops und werden Hopliten genannt. Ihre Rüstungen bestehen wie bei den Hopliten des alten Griechenlands aus einem großen Rundschild (genannt Aspís), einem Hiebschwert (genannt Kopís oder Máchaira), einem altgriechischem Hoplitenhelm (zu dem eine individuelle, abnehmbare Gesichtsmaske gehört) mit Kammbusch, Bein- und Armschienen, sowie einem Brustpanzer (auch Thorax genannt). Dieser besteht aus mit Leim zusammengesetzten Leinenschichten, über die Panzerplatten angebracht sind, welche die darunter liegende Muskulatur des Trägers nachempfindet. Bei den normalen Jaffa bestehen diese Rüstteile aus Eisen und der Träger besitzt neben seinem Kopís die standardmäßige Jaffabewaffnung aus Stabwaffe, Zat'nik'tel, Goa'uld Granate, Goa'uld Schockgranate oder Stabkanonen. Die Elitehopliten der Hopliten werden Phalanx-Hopliten genannt und besitzen einige Besonderheiten. Ihre Rüstungen und Apis sind zum einen gänzlich aus dem Kristall von Krýstallos geschlagen und absorbieren zum Teil die Energie aus Stabwaffen oder Zat'n'ktel. Dadurch werden diese gemeißelten blaugrünen Prachtrüstungen aber sehr teuer, was ihre Massenproduktion unwirtschaftlich macht. Die Stablanzen besitzen für die Phalanxformation die doppelte Länge, als eine normale Stabwaffe, um eng beieinander in Reihe gestaffelt dem Gegner einen Nahkampf gegen die Phalanx so gut wie unmöglich zu machen. Das macht die Phalanx gleichzeitig schlechter schwenkbar und einen Nahkampfeinsatz oder Einzelkampf mit den Stablanzen ist nahezu unmöglich, weshalb ihren Trägern bei Seitenangriffen meist nur noch ihr Apís und ihr Kopís bleibt, um sich gegen Nahkämpfer zu erwehren. Das Stirnsymbol der Untertanen des Archimedes ist ein groß geschriebenes Alpha in einem Zahnrad


Zitate


Auftritte


Die Person wird/wurde von MelC gespielt.

Artikel erstellt von MelC. Kontrolliert von Basti am 26.11.2010.

Persönliche Werkzeuge