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Stargate-Universe.de • Thema anzeigen - R18 - Evil Inside [NM P]
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Re: R18 - Evil Inside [NM P]

BeitragVerfasst: 22.10.2016, 19:38
von Cathy
Teyla war froh, dass das junge Mädchen so gut mit sich reden ließ und keinerlei Angst ihnen gegenüber zeigte. Das erleichterte ihr die Kommunikation ungemein. Zwischendurch versuchte sie immer wieder über kurze Blicke zu Ronon und John auf dem Laufenden zu bleiben. Sie hörte am Rande das Gespräch der beiden und den Vorschlag von Ronon vorerst ein Versteck im Wald zu suchen. Es war schwer einzuschätzen, was der sicherste Weg für sie darstellen würde, aber das Bauchgefühl der Athosianerin riet ihr aktuell davon ab direkt das Sternentor aufzusuchen. Irgendetwas erschien hier nicht richtig... eine Schlussfolgerung die Anhang der vielen, teils verstümmelten Körper um sie herum nicht schwer fiel.

Teyla beobachtete wie Chalta genüsslich den Schokoriegel aß und tastete nebenher nach dem restlichen Inhalt ihrer Beintasche. Zur Not hatte sie noch einen zweiten Riegel dabei, falls dieser dem Mädchen nicht ausreichte, aber aufgrund des schlechten Ernährungszustandes der Kleinen nahm Teyla nicht an, dass sie sehr viel auf einmal essen konnte. Ihr Magen war sicher viel zu klein dafür und auch wenn das Hungergefühl vielleicht nicht völlig verschwand, zu viel Nahrungsaufnahme würde wahrscheinlich darin enden, dass sie alles wieder erbrach. Insbesondere wenn es um Nahrungsmittel ging, die ihr Körper nicht gewöhnt war. Aber diese Energieriegel trugen nicht umsonst ihren Namen, die Inhaltsstoffe würden eine Weile als guter Energielieferant dienen, sollten sie einen längeren Rückweg einschlagen um unentdeckt zu bleiben.

Die Athosianerin zuckte regelrecht zusammen und wich aus Reflex in ihrer hockenden Position einen halben Schritt zurück, als es plötzlich erneut zu einer Energiewelle kam, die nicht nur eine kleine Spinne sondern auch einige Streucher beachtlich in Mitleidenschaft zogen.
Ungläubig sah Teyla das junge Mädchen an, ihre Reaktion erfolgte aus einem Schreck heraus. Aber wie konnte soetwas nur möglich sein? Und dann das Ausmaß dieser zerstörerischen Kraft... Wenn die Braunhaarige sah, in welchem nahen Umkreis sie sich um das junge Mädchen befanden und welch einen beachtlichen Radius der Bereich mit den toten Dorfbewohnern erfasste, konnte sie nur innerlich tief Luft holen. Dieses Mädchen war auf eine Art gefährlich, die alles andere als verständlich für sie war.

Als John sie ansprach und um ein Gespräch bat, sah Teyla zu ihm auf und nickte zustimmend. Anschließend wandte sie sich kurz an Chalta:


"Chalta, würdest du kurz für uns auf Artemis aufpassen, während ich mit Major Sheppard spreche? Es dauert nicht lange."

Mit dieser Begründung war sich Teyla sicher, dass sich das Mädchen keinen Meter von ihrem Retter wegbewegen würde, sie hätten somit keinerlei Schwierigkeiten damit ihr Gespräch etwas abseits dieser Kinderohren zu führen. Und sie war sich auch sicher, dass Chalta Artemis nicht mutwillig verletzten würde, dafür vergötterte sie ihren Retter zu sehr.
Nach ihren Worten stand Teyla auf und folge John in einige Entfernung. Als sie außer Hörweite waren, blickte die Athosianerin mit leichten Falten auf der Stirn zurück und begann leise zu sprechen:


"Eine solche Fähigkeit habe ich noch nie bei einem Menschen gesehen..."

Re: R18 - Evil Inside [NM P]

BeitragVerfasst: 26.10.2016, 16:39
von MelC
Chalta verstand das Teyla sich eben mit John allein unterhalten wollte, vielleicht war es etwas, das nicht für ihre Ohren bestimmt war, oder sie verängstigen könnte.
"Sehr gerne, ich werde gut auf Artemis aufpassen!" versprach das kleine Mädchen ernst und stellte sich etwas vor dem Verletzten auf, nun alarmiert und beobachtend alle Richtungen nach einer möglichen Gefahr mit ihren Augen absuchend.

Re: R18 - Evil Inside [NM P]

BeitragVerfasst: 16.12.2016, 00:54
von TheNarims
Besorgt blickte John noch einmal zu dem kleinen Mädchen, bevor er sich gemeinsam mit Teyla so weit von Captain Mandrake und Chalta entfernte, dass die Kleine ihn unmöglich noch hören konnte. Dieses Kind war ihm irgendwie unheimlich. Seit er in die Pegasus-Galaxie gekommen war, hatte er zwar schon viele ungewöhnliche Dinge gesehen, aber diese seltsamen Fähigkeiten bei einem kleinen Kind fand er doch sehr seltsam. Was war Chalta bloß? Warum hatte sie diese ungewöhnlichen Kräfte, die einigen Dorfbewohnern das Leben gekostet hatten?

„Nein, ich auch nicht.“, erwiderte John leise und verschränkte die Arme vor der Brust.

Sie mussten dringend mehr über das Mädchen herausfinden und bedauerlicherweise war der einzige Ort, an dem sie das tun konnten, das Dorf, in dem Chalta hingerichtet werden sollte und wo sie zahlreiche Männer umgebracht hatte. Aber dank Captain Mandrakes Verhalten würde das auch nicht unbedingt einfach werden. Die Dorfbewohner würden gewiss jeden, der eine Uniform der Atlantis Expedition trug, gnadenlos angreifen und vielleicht sogar hinrichten. Sie mussten also irgendeinen anderen Weg finden.

Nachdenklich ließ John seinen Blick über die vielen Menschen schweifen, die Chaltas Fähigkeit getötet hatte, als ihm eine Idee kam. Vielleicht konnten sie irgendwo noch einen Überlebenden des Angriffs finden und ihn verhören.
„Aber bevor wir sie nach Atlantis mitnehmen, müssen wir mehr über sie herausfinden. Wenn sie dasselbe noch einmal in Atlantis tun sollte, könnte sie vielleicht sogar die Stadt beschädigen.“, spekulierte John und blickte kurz noch einmal zu Chalta, bevor er eine Entscheidung traf. „Denken sie, sie können gemeinsam mit Ronon noch einen Überlebenden von Chaltas Angriff ausfindig machen und ihn verhören? Bringen sie ihn auf keinen Fall hierher, ich möchte nicht, dass sie noch einmal ihre Kräfte entfesselt, aber wir müssen wissen, woher das Mädchen kommt und woher ihre Fähigkeiten stammen.“, entschied John und wünschte sich einmal mehr der Captain hätte nicht so kopflos gehandelt, denn dann hätten sie vielleicht mit den Dorfbewohnern verhandeln können und es wäre einerseits nicht zu diesem sinnlosen Morden gekommen und andererseits wüssten sie nun vielleicht schon bedeutend mehr über das Mädchen und wie sie mit ihm am besten umgehen sollten.

Re: R18 - Evil Inside [NM P]

BeitragVerfasst: 15.03.2017, 10:59
von Septimus der Antiker
Coming soon

IT:
Mandrake keuchte, hatte er schon wieder das Bewusstsein verloren? Er konnte es nicht sagen.
"Was zum Henker ist passiert?", fragte er, als er sich umsah.
Das Mädchen stand vor ihm, die anderen etwas entfehrnt.
"Alles Ok?", fragte er das Mädchen und hatte das Gefühl, das er sie das schon einmal gestellt hatte.

Der Schmerz, der etwas nachgelassen hatte, reichte aber immer noch zum humpeln,.. das würde er noch wochenlange bereuen. Artemis verkniff sich einen Fluch.

"John wie ist der Status?" Während er sprach, legte er die Hand auf die Tasche. Er konnte sich einen Morphiumstick reinknallen und würde beschwerdenfreier laufen können.
Langsam Stand er auf, es würde gehen, aber angenehm war es nicht.
Er seufzte, hatte sich entschieden, das Morp würde sich aufsparen, falls sie sich schneller bewegen mussten, oder falls es schlimmer wurde.

Eine Session in einem Sarkophag oder mit Telchaks Heilgerät würden ihm gut tun. Er wusste zwar, was der Sarkophag nach öfterer Benutzung mit ihm anstellte, doch einmal, würde schon gehen.

Re: R18 - Evil Inside [NM P]

BeitragVerfasst: 28.07.2017, 16:57
von Cathy
Teyla hörte John aufmerksam zu und nickte bestätigtend. Derzeit war das kleine Mädchen eine zu große Gefahr für Atlantis. Sie konnten keine Schäden an der Bausubstanz der Stadt riskieren und sie wussten auch nicht, wie sich die Druckwelle in den Korridoren und Fluren ausbreiten würde. Das wäre ein Thema zu dem Rodney sicher etwas beisteuern könnte, Teyla bereute bereits, dass er sie dieses Mal nicht begleiten konnte. Abgesehen davon konnten diese Druckwellen durchaus tödlich wirken, wie sie hier zu genüge sehen konnten. Sie selbst hatten zwar bisher keinen Schaden genommen, aber sie hatten keinerlei Vermutung wieso.

"Ich denke auch, dass es zu gefährlich wäre sie mitzunehmen. Vermutlich sollten wir uns vom Sternentor fernhalten, damit ihre Fähigkeit auch dieses nicht beschädigt", ergänzte Teyla, während John sichtlich konzentriert nachdachte. Das war die Bürde des Anführers, wie sie sie selbst aus ihren Tagen bei ihm Volk noch kannte. Jedoch hatten die Entscheidungen, die sie selbst hatte fällen müssen, sich für gewöhnlich auf Handelsabkommen bezogen. Major Sheppard hingegen musste immer die Sicherheit seines Teams gegen die Risiken und Nutzen ihrer Missionen abwägen. Eine Balance, die momentan nicht leicht zu finden sein dürfte.
Als John ihr seinen Vorschlag mitteilte, ließ Teyla ihren Blick über die getöteten Dorfbewohner schweifen. Jeder, der irgendwie fähig gewesen war sich zu bewegen, war geflohen. Aber teilweise waren diese Menschen schwer verletzt gewesen. Sie konnten daher sicher noch nicht weit gekommen sein, gemeinsam mit Ronon könnte es ihr möglich sein jemanden abzufangen und an der Rückkehr zum Dorf zu hindern, wenn sie so schnell wie möglich aufbrachen.


"Ja, das könnte möglich sein. Jeder Flüchtende, der uns entgegen kam, war völlig auf seine eigene Rettung konzentriert. Schwächeren wurde nicht geholfen, sofern sich diese Einstellung nicht geändert hat, könnten wir noch jemanden antreffen. Ich werde mich mit Ronon sofort auf den Weg machen."

Wie auf ein Stichwort gesellte sich Ronon an diesem Punkt zu ihnen und brachte John die geforderten zwei Äste für die provisorische Trage. Es waren gute Exemplare, gerade gewachsen und bereits von allen kleineren Ästen an den Seiten befreit. Doch ehe er sie Major Sheppard überreichte, deutete er mit ihnen in die Richtung von Mandrake und Chalta.

"Scheint sich erledigt zu haben", kommentierte Ronon knapp. Wenn der Captain in der Lage war selbstständig aufzustehen, war er wohl nicht so schwer verletzt, wie sie befürchtet hatten.
"Also fangen wir uns jetzt einen der Überlebenden?"

Teyla war nicht wirklich überrascht, dass Ronon gleich zur Sache kam. Er hatte ihrer bisherigen Unterhaltung also bereits gelauscht, sie nickte daher zustimmend, ehe sie sich noch einmal an John wandte.

"Wir werden es über Funk mitteilen, sobald wir erfolgreich waren und auch unsere Rückkehr vorzeitig ankündigen, damit Chalta nicht erschrickt."

Nach diesen Worten legte sie wie üblich die Hände an ihre P90 und folgte Ronons großen Schritten in Richtung der geflüchteten Dorfbewohner.

Re: R18 - Evil Inside [NM P]

BeitragVerfasst: 14.09.2017, 23:14
von TheNarims
Nachdenklich nickte John. Das Mädchen mit zum Stargate zu nehmen war wahrscheinlich wirklich keine gute Idee. Möglicherweise hatte sie auch noch andere Fähigkeiten, die das Stargate permanent beschädigen konnten und er wollte nicht riskieren auf einem Planeten zu stranden, auf dem ihnen zumindest ein Dorf in der Nähe des Stargate nach Mandrakes übereilter Entscheidung nicht unbedingt wohl gesinnt war. „Denke ich auch.“, stimmte er Teyla zu.

Er war froh, dass er sich auf Teyla und Ronon vollkommen verlassen konnte. Captain Mandrake wollte er dagegen nach dieser Mission in naher Zukunft nicht mehr in seinem Team haben. Als Mitglied der Air Force sollte der Captain eigentlich wissen, wie er sich auf einer Mission zu verhalten hatte, aber der Captain stellte lediglich eine Gefahr für das gesamte Team dar. Nur die Tatsache, dass der Captain offensichtlich nicht so schwer verletzt war, wie er zuerst befürchtet hatte, ließ John ein wenig aufatmen. Auf Ronons Kommentar hin drehte sich John kurz zu dem Captain um, doch da er scheinbar schon wieder so kräftig war, dass er sich umsehen und mit dem Mädchen sprechen konnte, wandte sich John kurz noch einmal ab und konzentrierte sich auf seine anderen beiden Teammitglieder. Um Mandrake würde er sich gleich kümmern

„Ja, machen sie sich auf den Weg. Ich möchte so schnell wie möglich mehr über das Mädchen erfahren. Vielleicht hat sie auch noch irgendwo Eltern auf dem Planeten, zu denen sie zurückkehren kann.“, spekulierte John.

Er hoffte sehr, dass das Mädchen irgendwo noch jemand hatte, zu dem es gehen konnte, denn dann würden sie sich keine weiteren Gedanken darüber machen müssen, wie sie weiter mit dem Mädchen und ihren gefährlichen Fähigkeiten umgehen sollten, denn egal was geschah, er konnte das Mädchen unmöglich mit gutem Gewissen mit nach Atlantis nehmen.

Einen Augenblick blickte John seinen beiden Teammitgliedern hinterher und wollte gerade zu Mandrake gehen, um nach ihm zu sehen, als der Captain ihn bereits ansprach. Doch die Art und Weise wie er ihn ansprach, brachte das Fass nahezu zum Überlaufen. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass er dem Captain erlaubt hatte, ihn beim Vornamen anzusprechen. Doch da das Mädchen in der Nähe war und er nicht wusste, wie sie reagieren würde, wenn er Captain Mandrake gegenüber einen härteren Tonfall wählen würde, schluckte John seinen Ärger herunter und ging mit einer möglichst entspannten Körperhaltung zu Mandrake.

„Captain,“, sprach John seinen Ersatzmann an und betonte das Wort dabei besonders deutlich. Eigentlich hatte ihm etwas ganz anderes auf den Lippen gelegen, doch auch diese Worte wollte er nicht gegenüber dem Mädchen aussprechen. „Wie geht es ihnen?“, fragte er erst einmal, bevor er noch einmal in die Richtung blickte, in die Ronon und Teyla gegangen waren.

Erst dann ging er auf die Frage des Captains ein.
„Das Mädchen scheint irgendeine Fähigkeit zu besitzen, die unzählige ihrer Verfolger getötet hat. Wir scheinen erst einmal nicht mehr verfolgt zu werden, daher versuchen wir etwas mehr über das Mädchen herauszufinden und dann müssen wir uns überlegen, wohin wir das Mädchen bringen können.“, erklärte er ihm und hoffte, dass der Captain nicht vorschlagen würde, dass sie das Mädchen mit nach Atlantis nehmen sollten, denn dies war aktuell absolut unmöglich. Wenn er doch nur einmal alleine mit dem Captain sprechen könnte, doch da er momentan niemand hatte, der auf das Mädchen aufpassen und es beruhigen konnte, war das leider nicht möglich, denn da das Mädchen, wenn sie sich ein Stück von ihm entfernen würden, gewiss unruhig werden würde und dann alles mögliche geschehen konnte, konnte er auch dieses Risiko nicht eingehen. Diese Situation war furchtbar verzwickt, aber sie würden schon noch eine Lösung finden. Er war sich nur noch nicht sicher, wie diese Lösung aussehen würde.